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EP 1 213 404 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.04.2005 Patentblatt 2005/15 |
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Anmeldetag: 19.09.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E04D 13/17 |
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Einstückiges Traufenlüftungselement mit Abstandhaltern
One-piece soffit vent with spacers
Ventilateur monobloc pour rive d'égout comprenant des espaceurs
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
06.12.2000 DE 20020685 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.06.2002 Patentblatt 2002/24 |
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Patentinhaber: MBE Moderne Befestigungselemente GmbH |
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58706 Menden (DE) |
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Erfinder: |
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- Knoche, Alfons
58730 Fröndenberg (DE)
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Vertreter: Schwabe - Sandmair - Marx |
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Stuntzstrasse 16 81677 München 81677 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 592 930 DE-A- 19 612 951 DE-U- 9 311 572
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DE-A- 4 419 920 DE-C- 4 006 864 DE-U- 29 907 284
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Traufenlüftungselement mit einem zwischen traufseitigen
Rändern von Dacheindeckungsplatten und einer darunterliegenden Dachkonstruktion verlegbaren
Grundprofil, mit von dem Grundprofil in Gebrauchsstellung nach oben abgehenden Fingern
und mit in Gebrauchsstellung unterhalb des Grundprofils angeordneten, in Längsrichtung
des Grundprofils voneinander beabstandeten, und an dem Grundprofil abnehmbar befestigten
Abstandshaltern, wobei die Abstandshalter ein Stützelement aufinreisen und mit dem
Grundprofil durch mindestens ein Verbindungselement verbunden sind.
[0002] Solche Traufenlüftungselemente werden zur Lüftung am Dach zwischen den traufseitigen
Rändern von Dacheindeckungsplatten und der darunter liegenden Dachkonstruktion angeordnet.
Gleichzeitig dienen sie dazu, den dort entstehenden Zwischenraum gegen Schmutzeintritt
und Kleingetier zu schützen. Bei der Verlegung solcher Traufenlüftungselemente müssen
diese, insbesondere was die Abstandhalter betrifft, an die bauseitig vorhandene Traufenkonstruktion
angepasst werden. Im Allgemeinen ist der Traufenverlauf von Rinneisen bzw. Dachrinnenhaltern
unregelmäßig unterbrochen. Der Einfachheit halber werden beispielsweise die meisten
Dachrinnenhalter nicht bündig in die Traufe eingelassen, sondern auf dieser befestigt.
Dies führt dazu, dass die Traufenlüftungselemente nicht glatt auf der Trauflatte aufliegen
können, wodurch es zu einer Schräglage und/oder einer Durchbiegung kommen kann.
[0003] Aus der DE 44 19 920 A1 ist ein Traufenlüftungsprofil mit abnehmbaren und anklipsbaren
Abstandshaltern bekannt. Nachteiligerweise ist die Fertigung solcher mehrteiliger
Einheiten relativ aufwändig was die Kosten dieses ansonsten hochwertigen Produktes
erhöht.
[0004] Die DE 40 06 864 C1 zeigt ein Traufenlüftungsprofil, bei dem Abstandhalter mit dem
Grundprofil durch ein dünnes Biegegelenk schwenkbar verbunden sind. Die Abstandhalter
können von dem Grundprofil gelöst werden, indem das dünne Biegegelenk durchtrennt
wird.
[0005] Aus der DE 92 13 903 U1 ist ein Trauflüftungselement bekannt, das materialschlüssig
mit dem Grundprofil verbundene Abstandhalter aufweist. Diese können durch Abdrehen
von dem Grundprofil getrennt werden.
[0006] Die DE 93 11 572 U1 zeigt ein ähnliches Traufenlüftungsprofil, bei dem die Abstandhalter
über Sollbruchstellen mit dem Grundprofil verbunden sind, um das Abtrennen zu erleichtern.
[0007] Während das Traufenlüftungsprofil gemäß der DE 40 06 864 C1 nachteiligerweise ein
Werkzeug erfordert, um das Biegegelenk zu durchtrennen und damit einen störenden Abstandhalter
zu entfernen, geht die Entfernung des Abstandhalters gemäß den beiden letztgenannten
Dokumenten relativ schnell durch Abdrehen. Hier ist jedoch die Sollbruchstelle jeweils
an dem Element vorgesehen, welches bei nicht abgetrennten Abstandhaltern auch die
Stützfunktion ausbildet, wodurch gerade dieses Stützelement geschwächt wird. Gemäß
der DE 93 11 572 U1 wird dieses Problem dadurch gelöst, dass ein Einrutschmechanismus
vorgesehen wird, was die Herstellung jedoch verkompliziert.
[0008] Weiterhin ist aus der DE 196 12 951 A1 ein Traufenlüftungselement mit Abstandshaltern
bekannt, wobei die Abstandshalter mittels Abreißelementen mit dem Grundprofil verbunden
sind. Die Abreißelemente werden beim Zusammendrücken der Abstandshalter zum das Grundprofil
hin zerstört.
[0009] Aus der EP 592930 A1 ist ein Traufenlüftungselement bekannt, welches Abstandsleisten
aufweist, die durch Abdrehen einer Dünnstelle vom Grundprofil getrennt werden können.
[0010] Aus der DE 299 07 284 U1 ist eine Traufenlüftungsleiste aus Kunststoff bekannt, welche
als Abstandshalter in einer Seitenansicht satteldachartig gefaltete Kunststofflaschen
besitzen, welche ein freies Ende haben, das sich an eine Anlageschulter abstützen
kann. Mit einer solchen Traufenleiste ist eine formschlüssige Abstützung des Grundprofils
nicht möglich. Dies kann ein nicht gewolltes, welliges Verlegen der Traufenlüftungsleiste
zur Folge haben.
[0011] Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein Traufenlüftungselement bereitzustellen,
welches die oben aufgeführten Nachteile des Standes der Technik überwindet. Insbesondere
soll ein einfach herstellbares Element mit abnehmbar befestigten Abstandhaltern zur
Verfügung gestellt werden, bei dem die Stabilität der nicht abzutrennenden Abstandhalter
nicht durch Abtrennhilfen verschlechtert wird.
[0012] Gemäß der vorliegenden Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das zumindest
einen Verbindungselement federnd elastisch ausgebildet ist und das Stützelement in
einem Abstand von dem Grundprofil hält.
[0013] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das zumindest eine Verbindungselement
benachbart zum Stützelement entkoppelt vom Stützelement angeordnet. Mit anderen Worten
wird gemäß der Erfindung die Sollbrucheinrichtung von dem Stützelement, also dem Element,
welches später die Kraft der aufliegenden Dachplatten auf die Trauflatte überträgt,
entkoppelt. Diese Entkopplung sorgt dafür, dass das Stützelement selbst nicht durch
eine Sollbruchstelle geschwächt werden muss, sondern so konstruiert werden kann, dass
es im Einsatz seine volle Tragfähigkeit entfalten kann. Dazu muss das Stützelement
nicht unbedingt materialschlüssig an das Grundprofil angebunden sein, sondern es genügt,
wenn es im Funktionszustand auf dem Grundprofil zu liegen kommt. Deshalb hält das
Verbindungselement gemäß der vorliegenden Erfindung das Stützelement in einem Abstand
von dem Grundprofil und kann durch seine elastische Ausgestaltung dafür sorgen, dass
das Stützelement beim Aufliegen der Dacheindeckungsplatten zur Abstützung auf dem
Grundprofil zu liegen kommt.
[0014] Für den Fall, wo der Abstandhalter abgetrennt werden soll, muss erfindungsgemäß nicht
das Stützelement selbst durchtrennt werden, sondern es genügt, wenn das Verbindungselement
durch eine einfache, per Hand ausführbare Bewegung abgetrennt wird.
[0015] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind zwei Verbindungselemente
auf den gegenüberliegenden Seiten des Stützelementes vorgesehen. Zwei Verbindungselemente
können den Abstandhalter gleichmäßig elastisch und federnd abstützen.
[0016] Es besteht erfindungsgemäß die Möglichkeit, das oder die Verbindungselemente als
Winkelelemente auszubilden, insbesondere als Winkelstege, deren Abwinklung vom Stützelement
weg gerichtet ist, um so eine Art Winkelhebel auszubilden. Diese Winkelelemente bzw.
Winkelstege können mittig am Abstandhalter zwischen dessen Auflagefläche und dem Grundprofil
angebracht sein.
[0017] Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das bzw. weisen die Verbindungselemente
an ihrer Verbindungsstelle mit dem Grundprofil eine sich beim Verdrehen des Abstandhalters
lösende Verbindungsstelle, insbesondere eine Sollbruchstelle auf. Über diese Sollbruchstelle
kann der Abstandhalter nun in einfacher Weise entfernt werden, ohne dass die Traglinie
bei der Kraftübertragung geschwächt werden muss.
[0018] Die Abwinklungsrichtung der Winkelelemente bzw. Winkelstege kann in Längsrichtung
des Grundprofils verlaufen, wo genügend Platz bereitsteht.
[0019] Um eine gute Kraftübertragung bzw. Auflage des Abstandhalters herzustellen, ist es
möglich, das Stützelement als ein an der Auflagefläche und zwischen dieser und dem
Grundprofil angeordnetes Pfostenelement auszubilden, wobei dieses Stütz- bzw. Pfostenelement
bevorzugt fluchtend mit einem Tragpfosten des Grundprofils ausgerichtet ist. Hierdurch
kann die Kraftübertragung optimiert werden, die im eingebauten Zustand über den Tragpfosten
und das aufliegende Stützelement erfolgt.
[0020] Das Grundprofil kann aus Kunststoff bestehen und im Spritzgussverfahren hergestellt
sein. Ebenso können die Abstandhalter und/oder jedes Verbindungselement aus Kunststoff
bestehen und im Spritzgussverfahren hergestellt sein, insbesondere an das Grundprofil
angespritzt sein.
[0021] Die Erfindung wird im Weiteren anhand einer Ausführungsform näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine Aufsicht auf ein erfindungsgemäßes Traufenlüftungselement mit dort angebrachten
Abstandhaltern; und
- Figur 2
- das Traufenlüftungselement aus Figur 1, wobei zwei Abstandhalter entfernt wurden.
[0022] In der Figur 1 ist ein Traufenlüftungselement gemäß der Erfindung im Aufriss dargestellt.
Es besteht grundsätzlich aus dem Grundprofil 30, das einen rechteckförmigen Querschnitt
aufweist und im bestimmungsgemäßen Gebrauch zwischen traufseitigen Rändern von Dacheindeckungsplatten
und der darunter liegenden Dachkonstruktion, beispielsweise auf einer Trauflatte,
verlegt wird. An dem Grundprofil ist ein Fingerkamm 20 angeordnet, durch den Luft
durch die Traufe hindurch einzirkulieren kann, der jedoch den Eintritt von Schmutz
oder Kleingetier in den Raum unter den Dacheindeckungsplatten verhindert.
[0023] Auf der oben dargestellten, aber im Einbauzustand unten auf der Trauflatte zu liegen
kommenden Seite des Elementes in Figur 1 sind im Abstand voneinander Abstandhalter
10 angebracht; im in Figur 1 dargestellten Beispiel sind vier Abstandhalter 10 zu
sehen. Diese Abstandhalter bestehen aus jeweils zwei als Verbindungselement dienenden
Winkelstegen 11, die an der Unterseite mit einer einfach abzutrennenden Verbindung,
beispielsweise einer Sollbruchstelle 14 am Grundprofil 30 angebracht sind. Die andere
Seite der Winkelstege 11 trägt die Auflagefläche 12 des Abstandhalters, und mit dieser
Auflagefläche 12 kommt der Abstandhalter 10 im verlegten Zustand auf der Trauflatte
zu liegen. Der Abstandhalter weist ein Stützelement 13 auf, das fluchtend mit einem
Tragpfosten 31 im Grundprofil 30 bereitgestellt wird.
[0024] An dem Abstandhalter rechts neben dem, wo alle Elemente bezeichnet sind, sind Pfeile
angezeichnet, die andeuten, in welcher Richtung sich der Abstandhalter elastisch federnd
zusammenstaucht, wenn er auf einer Trauflatte montiert wird und das Gewicht der Dacheindeckungsplatten
auf ihn wirkt. In diesem verlegten Zustand liegt dann das Stützelement 13 auf der
Oberseite des Grundprofils 30 auf und bildet zusammen mit dem Tragpfosten 31 eine
durchgehende und stabile Kraftübertragungslinie.
[0025] Wenn es sich nun beim Verlegen des Traufenlüftungselementes ergibt, dass einer der
Abstandhalter 10 (bzw. mehrere) gerade auf einem Dachrinnenhalter zu liegen käme und
damit eine Durchbiegung des verlegten Elementes bewirken würde, kann dieser Abstandhalter
10 ohne weiteres durch einfaches Abdrehen um seine Längsachse entfernt werden, wobei
die beiden Winkelstege 11 sich dann an ihren Sollbruchstellen 14 vom Grundprofil 30
lösen. Ein Traufenlüftungselement, bei dem die beiden in Figur 1 links dargestellten
Abstandhalter 10 entfernt wurden, ist in Figur 2 dargestellt, und in dem nun freien
Bereich kann das Grundprofil 30 ohne eine Durchbiegung zu erfahren über hindernde
Elemente auf der Trauflatte verlegt werden, also beispielsweise über einfach aufliegende
Dachrinnenhalter.
[0026] Wie schon oben erörtert, sind beim erfindungsgemäßen Traufenlüftungselement die ablösbare
Anbringung (Winkelstege 11) und die kraftübertragenden Bauteile (Stützelement 13 und
Tragpfosten 31) voneinander entkoppelt und aus diesem Grund schwächt das Bereitstellen
einer Abtrennhilfe (Sollbruchstelle 14) die Stabilität des Abstandhalters bei der
Kraftübertragung nicht.
1. Traufenlüftungselement
a) mit einem zwischen traufseitigen Rändern von Dacheindeckungsplatten in der traufseitigen
Plattenreihe und einer darunter liegenden Dachkonstruktion verlegbaren Grundprofil
(30),
b) mit von dem Grundprofil (30) in Gebrauchsstellung nach oben abstehenden Fingern
(20) und
c) mit in Gebrauchsstellung unterhalb des Grundprofils (30) angeordneten, in Längsrichtung
des Grundprofils voneinander beabstandeten und an dem Grundprofil (30) abnehmbar befestigten
Abstandshaltern (10), wobei
d) die Abstandshalter (10) ein Stützelement (13) aufweisen und mit dem Grundprofil
(30) durch mindestens ein Verbindungselement (11) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass
e) das zumindest eine Verbindungselement (11) federnd elastisch ausgebildet ist und
das Stützelement (13) in einem Abstand von dem Grundprofil (30) hält.
2. Traufenlüftungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Verbindungselement (11) benachbart zum Stützelement (13) und entkoppelt
vom Stützelement (13) angeordnet ist.
3. Traufenlüftungselement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (13) ein Pfostenelement ist und dass zwei Verbindungselemente (11)
auf gegenüberliegenden Seiten des Pfostenelements vorgesehen sind.
4. Traufenlüftungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Verbindungselemente (11) als Winkelelemente ausgebildet sind, insbesondere
als Winkelstege, deren Abwinkelung vom Stützelement (13) weggerichtet ist.
5. Traufenlüftungselement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelelemente bzw. Winkelstege (11) mittig am Abstandhalter zwischen dessen
Auflagefläche (12) und dem Grundprofil (30) angebracht sind.
6. Traufenlüftungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das bzw. die Verbindungselemente (11) an ihrer Verbindungsstelle mit dem Grundprofil
(30) eine sich beim Verdrehen des Abstandhalters (10) lösende Verbindungsstelle, insbesondere
eine Sollbruchstelle (14) aufweist bzw. aufweisen.
7. Traufenlüftungselement nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abwinklungsrichtung der Winkelelemente bzw. Winkelstege (11) in Längsrichtung
des Grundprofils (30) verläuft.
8. Traufenlüftungselement nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement (13) ein an der Auflagefläche (12) und zwischen dieser und dem Grundprofil
(30) angeordnetes Pfostenelement ist.
9. Traufenlüftungselement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Stütz- bzw. Pfostenelement (13) fluchtend mit einem Tragpfosten (31) des Grundprofils
(30) ausgerichtet ist.
10. Traufenlüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Grundprofil (30) aus Kunststoff besteht und im Spritzgussverfahren hergestellt
ist.
11. Traufenlüftungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter (10) und/oder jedes Verbindungselement (11) aus Kunststoff besteht
und im Spritzgussverfahren hergestellt, insbesondere an das Grundprofil (30) angespritzt
ist.
1. An eaves ventilating element, comprising:
a) a base profile (30) which can be laid between eaves-end edges of roof covering
plates in the eaves-end row of plates and an underlying roof construction;
b) fingers (20) which extend upwards from the base profile (30) in their deployed
position; and
c) spacers (10) which are arranged beneath the base profile (30) in their deployed
position, spaced from each other in the longitudinal direction of the base profile,
and detachably fastened to the base profile (30), wherein
d) the spacers (10) comprise a supporting element (13) and are connected to the base
profile (30) by at least one connecting element (11), characterised in that
e) the at least one connecting element (11) is formed to be spring-elastic and holds
the supporting element (13) at a distance from the base profile (30).
2. The eaves ventilating element as set forth in claim 1, characterised in that the at least one connecting element (11) is arranged adjacent to the supporting element
(13) and decoupled from the supporting element (13).
3. The eaves ventilating element as set forth in claim 1 or 2, characterised in that the supporting element (13) is a pillar element and in that two connecting elements (11) are provided on opposing sides of the pillar element.
4. The eaves ventilating element as set forth in any one of claims 1 to 3, characterised in that the connecting element or connecting elements (11) are formed as angular elements,
in particular as angular stays which are bent away from the supporting element (13).
5. The eaves ventilating element as set forth in claim 4, characterised in that the angular elements or angular stays (11) are attached centrally to the spacer,
between its bearing surface (12) and the base profile (30).
6. The eaves ventilating element as set forth in any one of claims 1 to 5, characterised in that the connecting element or connecting elements (11) comprise a connecting point, in
particular a breaking point (14), at their connecting point with the base profile
(30), wherein said connecting or breaking point is detached when the spacer (10) is
twisted.
7. The eaves ventilating element as set forth in any one of claims 4 to 6, characterised in that the bending direction of the angular elements or angular stays (11) runs in the longitudinal
direction of the base profile (30).
8. The eaves ventilating element as set forth in any one of claims 5 to 7, characterised in that the supporting element (13) is a pillar element arranged on the bearing surface (12)
and between the bearing surface (12) and the base profile (30).
9. The eaves ventilating element as set forth in claim 8, characterised in that the supporting element or pillar element (13) is aligned flush with a bearing pillar
(31) of the base profile (30).
10. The eaves ventilating element as set forth in any one of the preceding claims, characterised in that the base profile (30) consists of plastic and is manufactured in an injection moulding
method.
11. The eaves ventilating element as set forth in any one of the preceding claims, characterised in that the spacer (10) and/or each connecting element (11) consists of plastic and is manufactured
in an injection moulding method, in particular injection moulded onto the base profile
(30).
1. Elément de ventilation de gouttière
a) avec un profilé de base (30) qui peut être placé entre le bord de plaques de couverture
de toiture qui est situé du côté de la gouttière dans la série de plaques situées
du côté de la gouttière et une structure de toit sous-jacente,
b) des doigts (20) qui débordent vers le haut du profilé de base (30) en position
d'utilisation,
c) des écarteurs (10) qui, en position d'utilisation, sont disposés en dessous du
profilé de base (30), situés à distance les uns des autres dans le sens de la longueur
du profilé de base et fixés de manière libérable au profilé de base (30),
d) les écarteurs (10) présentant un élément de soutien (13) et étant reliés au profilé
de base (30) par au moins un élément de liaison (11),
caractérisé en ce que
e) l'au moins un élément de liaison (11) est élastique et maintient l'élément de soutien
(13) à distance du profilé de base (30).
2. Elément de ventilation de gouttière selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'au moins un élément de liaison (11) est disposé au voisinage de l'élément de soutien
(13) et est découplé de l'élément de soutien (13).
3. Elément de ventilation de gouttière selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément de soutien (13) est un élément en colonne et en ce que deux éléments de liaison (11) sont prévus sur des côtés opposés de l'élément en colonne.
4. Elément de ventilation de gouttière selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le ou les éléments de liaison (11) sont configurés comme éléments coudés, en particulier
comme traverses coudées dont le coude s'éloigne de l'élément de soutien (13).
5. Elément de ventilation de gouttière selon la revendication 4, caractérisé en ce que les éléments coudés ou traverses coudées (11) sont installés au milieu de l'écarteur,
entre sa surface de pose (12) et le profilé de base (30).
6. Elément de ventilation de gouttière selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que sur leur emplacement de liaison avec le profilé de base (30), le ou les éléments
de liaison (11) présentent un emplacement de liaison, en particulier un emplacement
(14) à rupture contrôlée, qui peut être libéré de l'écarteur (10) par rotation.
7. Elément de ventilation de gouttière selon l'une des revendications 4 à 6, caractérisé en ce que la direction du coude de l'élément coudé ou traverse coudée (11) s'étend dans le
sens de la longueur du profilé de base (30).
8. Elément de ventilation de gouttière selon l'une des revendications 5 à 7, caractérisé en ce que l'élément de soutien (13) est un élément en colonne disposé sur la surface de pose
(12), entre celle-ci et le profilé de base (30).
9. Elément de ventilation de gouttière selon la revendication 8, caractérisé en ce que l'élément de soutien ou en colonne (13) est aligné sur une colonne de support (31)
du profilé de base (30).
10. Elément de ventilation de gouttière selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le profilé de base (30) est réalisé en matière synthétique et est fabriqué par moulage
par injection.
11. Elément de ventilation de gouttière selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'écarteur (10) et/ou chaque élément de liaison (11) sont réalisés en matière synthétique
et fabriqués par moulage par injection et en particulier par injection sur le profilé
de base (30).
