[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Antenne und insbesondere auf eine
universelle Antenne für den Empfang von Satellitensignalen und terrestrischen Signalen,
die insbesondere für einen mobilen Einsatz geeignet ist. Ferner bezieht sich die vorliegende
Erfindung auf eine Antennenmodifikationsvorrichtung zum Modifizieren einer bestehenden
Monopol-Antenne.
[0002] In jüngerer Zeit bedienen sich immer mehr Dienste geostationärer Satelliten zur Austrahlung
von Radiosignalen, Fernsehsignalen oder anderen Signalen. Dabei besteht die Tendenz
dazu, hybride Lösungen zu realisieren, d.h. Systeme, bei denen Signale gleichzeitig
sowohl über Satellit als auch über terrestrische Sender ausgestrahlt werden. Durch
eine solche Vorgehensweise können die Vorteile beider Varianten kombiniert werden.
[0003] Da die Empfangsfeldstärken von Satellitensignalen im Vergleich zu Signalen, die von
terrestrischen Sendern ausgestrahlt werden, wesentlich geringer sind, muß beim Entwurf
und beim plastischen Aufbau der Empfangsantenne sehr viel Wert auf einen maximalen
Antennengewinn in Richtung des Satelliten gelegt werden. In der nördlichen Hemisphäre
beträgt beispielsweise der Elevationswinkel einer Empfangsantenne zu geostationären
Satelliten zwischen 30° und 60° abhängig vom Breitengrad, an dem sich die Empfangsantenne
befindet. Beim Empfang von Signalen, die über geostationäre Satelliten ausgestrahlt
werden, sollte daher das Gewinnmaximum der Empfangsantenne bei 45° liegen.
[0004] Übliche vertikale Antennen für den mobilen Empfang, die als sogenannte Stabantennen
bezeichnet werden, wie z.B. der klassische λ/4-Monopol, besitzen systembedingt eine,
theoretische, Nullstelle bei einem Elevationswinkel von 90°, bzw. einem Winkel Theta
von 0°. Durch den Einfluß einer endlichen elektrischen Leitfähigkeit sowie von Verlusten
in der metallischen Grundfläche, beispielsweise dem Autodach, liegt das Gewinnmaximum
dieser Antennen bei einem Elevationswinkel zwischen 10° und 35°. Oberhalb eines Elevationswinkels
von 35° nimmt der Antennengewinn rasch ab, wodurch die Systemreserve im Falle eines
Satellitenempfangs stark geschmälert wird. Dies kann jedoch zu Empfangsverlusten führen.
Somit sind übliche Automobilantennen für den gemeinsamen Empfang von terrestrischen
Signalen und Satellitensignalen nicht geeignet.
[0005] Die GB 2306252 A bezieht sich auf eine Antenne vom Monopoltyp, die eine Mehrzahl
leitfähiger Elemente aufweist, die über resistive Elemente untereinander und mit einem
Speisungspunkt verbunden sind.
[0006] Die US 5307078 A bezieht sich auf eine Dreibandantenne, die einen Mittelleiter, eine
bezüglich des Mittelleiters koaxial angeordnete erste Hülse und eine bezüglich des
Mittelleiters koaxial angeordnete zweite Hülse aufweist.
[0007] Die US 5,173,713 A offenbart eine Antenne, die zumindest zwei lineare Elemente aufweist,
die in einem vorbestimmten Winkel zueinander angeordnet sind. Jedes der Antennenelemente
weist zumindest eine elektrische widerstandsbehaftete Einrichtung auf, die zwischen
zwei vorbestimmten Abschnitten desselben angeordnet ist.
[0008] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Antenne für den Empfang
von Satellitensignalen und terrestrischen Signalen zu schaffen, bei der Empfangsverluste
beim Satellitenempfang vermieden werden können.
[0009] Diese Aufgabe wird durch eine Antenne gemäß Anspruch 1 gelöst. Eine weitere Aufgabe
der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Antennenmodifikationsvorrichtung zum
Modifizieren bestehender Monopol-Antennen zu schaffen, die es ermöglicht, bestehende
Monopol-Antennen dahingehend zu modifizieren, daß Empfangsverluste beim Satellitenempfang
beseitigt bzw. reduziert sein können.
[0010] Diese Aufgabe wird durch eine Antennenmodifikationsvorrichtung nach Anspruch 7 gelöst.
[0011] Die vorliegende Erfindung schafft eine Antenne für den Empfang von Satellitensignalen
und terrestrischen Signalen, die einen Monopol aufweist, der ein erstes Ende, das
mit einem Speisepunkt verbunden ist, und ein zweites Ende aufweist. Die Antenne besitzt
ferner einen ungespeisten Dipol, der beabstandet von dem zweiten Ende des Monopols
in axialer Ausrichtung zu dem Monopol angeordnet ist.
[0012] Bei bevorzugten Ausführungsbeispielen der vorliegenden Erfindung ist der Monopol
ein λ/4-Monopol, während der Dipol eine Länge in einem Bereich von λ/2 - 25% und λ/2
+ 25% besitzt. Ferner beträgt der Abstand zwischen Monopol und Dipol vorzugsweise
weniger als λ/10. Durch die erfindungsgemäße Anordnung von Monopol und ungespeistem
Dipol trägt der Dipol als rein passives Element über eine Feldkopplung zur resultierenden
Richtcharakteristik, d.h. zum Fernfeldmuster, der Antenne bei. Die resultierende Richtcharakteristik
zeigt ein Gewinnmaximum, das im Bereich eines Elevationswinkels von 45° liegt. Somit
ist die erfindungsgemäße Antenne zum Empfang von Signalen, die über geostationäre
Satelliten ausgestrahlt werden, vorzüglich geeignet, so daß Empfangsverluste beseitigt
bzw. reduziert sein können.
[0013] Die vorliegende Erfindung schafft ferner eine Antennenmodifikationsvorrichtung zum
Modifizieren einer Monopol-Antenne, die ein mit einem Speisepunkt verbundenes erstes
Ende und ein zweites Ende aufweist, wobei die Antennenmodifikationsvorrichtung einen
Dipol und ein Verbindungselement besitzt. Das Verbindungselement dient zum Verbinden
des Dipols und des Monopols derart, daß der Dipol ungespeist beabstandet von dem zweiten
Ende des Monopols in axialer Ausrichtung zum dem Monopol angeordnet ist. Somit ermöglicht
die vorliegende Erfindung das Modifizieren bestehender Monopol-Antennen, um einen
Satellitenempfang ohne merkliche Empfangsverluste realisieren zu können.
[0014] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend bezugnehmend
auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Antenne
für den Empfang von Satellitensignalen und terrestrischen Signalen; und
- Fig. 2
- eine Richtcharakteristik der in Fig. 1 dargestellten Antenne.
[0015] Bezugnehmend auf Fig. 1 wird nun der prinzipielle Aufbau einer universellen Antenne
für den mobilen Empfang von Satelliten und terrestrischen Signalen, wie sie beispielsweise
auf einem Autodach angebracht sein kann, näher erläutert. Die Antenne wird dabei vorzugsweise
auf einer leitfähigen Grundfläche, beispielsweise einem Autodach 10, angebracht. Ein
Monopol 12, der vorzugsweise eine λ/4-Monopol ist, ist an seinem Fußpunkt, an dem
derselbe an dem Autodach 10 angebracht ist, mit einem Speisepunkt 14 verbunden. Bei
dem Speisepunkt 14 handelt es sich beispielsweise um einen koaxialen Anschluß. Erfindungsgemäß
ist nun beabstandet von dem zweiten Ende des Monopols 12 ein Dipol 16 in axialer Ausrichtung
zu dem Monopol 12 angeordnet, wobei zwischen dem Monopol 12 und dem Dipol 16 ein Abstand
18 vorgesehen ist. Die Länge des Dipols beträgt vorzugsweise zwischen λ/2 minus 25%
und λ/2 plus 25%, wobei λ die Wellenlänge, die der Frequenz der zu empfangenden Signale
zugeordnet ist, ist. Im am meisten bevorzugten Fall beträgt die Länge des Dipols 16
λ/2. Der Abstand 18 zwischen dem Monopol 12 und dem Dipol 16 ist vorzugsweise kleiner
als λ/10.
[0016] Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, wird der Dipol 16 nicht selbst gespeist, sondern trägt
als rein passives Element, das keinen eigenen Anschluß besitzt, über eine Feldkopplung
zur resultierenden Richtcharakteristik bei, die in Fig. 2 dargestellt ist.
[0017] Wie in Fig. 2 zu erkennen ist, hat die erfindungsgemäße Antennenanordnung zur Folge,
daß das Gewinnmaximum 20 in einem Bereich eines Elevationswinkels von 45° liegt, wie
durch den Pfeil 22 in Fig. 2 angezeigt ist. Ferner ist aus Fig. 2 zu sehen, daß das
Gewinnmaximum im Bereich eines Elevationswinkel von 45° etwa 6 dBi, also 6 dB gegenüber
einem isotropen Strahler, beträgt. Dies garantiert einen optimalen Empfang von Satellitensignalen.
Wie ferner in Fig. 2 zu sehen ist, nimmt der Gewinn der Antenne in Richtung Grundfläche
ab, was jedoch aufgrund der ohnehin hohem Empfangsfeldstärken der terrestrischen Sendesignale,
die in einem Elevationswinkel zwischen 0° und 20° auf die Empfangsantenne treffen,
akzeptabel ist.
[0018] Durch eine Variation der Länge des Dipols 16, beispielsweise zwischen λ/2 - 25% und
λ/2 + 25%, kann der Absolutgewinn sowie die Lage des Gewinnmaximums bezüglich der
Grundfläche, d.h. der Elevationswinkel desselben beeinflußt bzw. optimiert werden.
[0019] Bei einem Ausführungsbeispiel, bei dem mit der Antenne Signale bei einer Frequenz
von 2,34 GHz, d.h. einer Wellenlänge λ von 12,8 cm, empfangen werden sollen, ist der
Monopol 12 beispielsweise mit einer Länge von 3,2 cm und der Dipol 16 mit einer Länge
von 6,4 cm zu realisieren.
[0020] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird die Antenne
realisiert, indem der Monopol 12 und der Dipol 16 in eine Kunststoffumhüllung eingekleidet
sind, wie es beispielsweise für herkömmliche Monopol-Automobilantennen üblich ist.
Dabei kann beispielsweise auch die Beabstandung zwischen Monopol 12 und Dipol 16 durch
Kunststoff sichergestellt sein.
[0021] Eine Antennenmodifikationsvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung ist aufgebaut,
um aus einer herkömmlichen Monopol-Antenne eine erfindungsgemäße Antenne für den Empfang
von Satellitensignalen und terrestrischen Signalen herzustellen. Dazu besitzt die
erfindungsgemäße Antennenmodifikationsvorrichtung einen Dipol, der beispielsweise
dem Dipol 16, der in Fig. 1 gezeigt ist, entspricht. Ferner weist die Antennenmodifikationsvorrichtung
ein Verbindungselement (nicht dargestellt) auf, um den Dipol und den herkömmlichen
Monopol so zu verbinden, daß dieselben die oben bezugnehmend auf Fig. 1 beschriebene
Beziehung zueinander aufweisen. Bei dem Verbindungselement kann es sich dabei beispielsweise
um eine Steckhülse oder um eine andere Vorrichtung handeln, die dazu geeignet ist,
ein den Dipol enthaltendes Element an dem zweiten Ende eines herkömmlichen Monopols,
der üblicherweise mit Kunststoff verkleidet ist, zu befestigen. Somit können erfindungsgemäß
übliche Monopolantennen aufgerüstet werden, um einen störungsfreien Empfang von Satellitensignalen
zu ermöglichen. Somit müssen herkömmliche Monopolantennen nicht vollständig durch
die erfindungsgemäße Antenne ersetzt werden, sondern können durch die erfindungsgemäße
Antennenmodifikationsvorrichtung aufgerüstet werden, was eine beträchtliche Kosteneinsparung
darstellt.
1. Antenne für den Empfang von Satellitensignalen und terrestrischen Signalen, mit folgenden
Merkmalen:
einem Monopol (12) mit einem ersten Ende, das mit einem Speisepunkt (14) verbunden
ist, und einem zweiten Ende;
gekennzeichnet durch
einen ungespeisten Dipol (16), der beabstandet von dem zweiten Ende des Monopols (12)
in axialer Ausrichtung zu dem Monopol angeordnet ist und über eine Feldkopplung zur
Richtcharakteristik der Antenne beiträgt.
2. Antenne nach Anspruch 1, bei der der Monopol (12) ein λ/4-Monopol ist, wobei λ die
Wellenlänge der zu empfangenden Signale ist.
3. Antenne nach Anspruch 2, bei der der Dipol eine Länge im Bereich zwischen λ/2 - 25%
und λ/2 + 25% aufweist.
4. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Monopol (12) derart angeordnet
ist, daß sich unterhalb des ersten Endes eine leitfähige Fläche (10) befindet.
5. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der Speisepunkt (14) ein koaxialer
Anschluß ist.
6. Antenne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der der Abstand zwischen Monopol (12)
und Dipol (16) kleiner als λ/10 ist, wobei λ die Wellenlänge der zu empfangenden Signale
ist.
7. Antennenmodifikationsvorrichtung zum Modifizieren einer Monopolantenne, die ein mit
einem Speisepunkt verbundenes erstes Ende und ein zweites Ende aufweist,
gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
einen Dipol; und
ein Verbindungselement zum Verbinden des Dipols und des Monopols derart, daß der Dipol
ungespeist beabstandet von dem zweiten Ende des Monopols in axialer Ausrichtung zu
dem Monopol angeordnet ist und über eine Feldkopplung zur Richtcharakteristik der
Antenne beiträgt.
8. Antennenmodifikationsvorrichtung nach Anspruch 7 zum Modifizieren einer λ/4-Monopolantenne,
bei der der Dipol eine Länge in einem Bereich zwischen λ/2 - 25% und λ/2 + 25% aufweist,
wobei λ die Wellenlänge des zu empfangenden Signals ist.
9. Antennenmodifikationsvorrichtung nach Anspruch 8, bei der das Verbindungselement derart
ausgestaltet ist, daß nach der Verbindung des Dipols und des Monopols die Beabstandung
zwischen Monopol und Dipol kleiner als λ/10 ist.
1. Antenna for receiving satellite signals and terrestrial signals, comprising:
a monopole (12) having a first end, which is connected to a feeding point (14), and
a second end;
characterized by
an unfed dipole (16) which is arranged in spaced relationship with the second end
of the monopole (12) and in axial alignment with said monopole and which contributes
to the directional pattern of the antenna via a field coupling.
2. Antenna according to claim 1, wherein the monopole (12) is a λ/4 monopole, λ being
the wavelength of the signals to be received.
3. Antenna according to claim 2, wherein the dipole has a length in the range between
λ/2 - 25% and λ/2 + 25%.
4. Antenna according to one of the claims 1 to 3, wherein the monopole (12) is arranged
such that a conductive surface (10) is arranged below the first end.
5. Antenna according to one of the claims 1 to 4, wherein the feeding point (14) is a
coaxial connection.
6. Antenna according to one of the claims 1 to 5, wherein the distance between said monopole
(12) and said dipole (16) is smaller than λ/10, λ being the wavelength of the signals
to be received.
7. Antenna modification device for modifying a monopole antenna having a first end, which
is connected to a feeding point, and a second end, said antenna modification device
comprising:
a dipole; and
a connection element for connecting the dipole and the monopole such that the dipole
is unfed and arranged in spaced relationship with the second end of the monopole as
well as in axial alignment with said monopole, said dipole contributing to the directional
pattern of the antenna via a field coupling.
8. Antenna modification device according to claim 7 for modifying a λ/4 monopole antenna,
wherein the dipole has a length in a range between λ/2 - 25% and λ/2 + 25%, λ being
the wavelength of the signal to be received.
9. Antenna modification device according to claim 8, wherein the connection element is
implemented such that, when the dipole and the monopole have been connected, the distance
between the monopole and the dipole is smaller than λ/10.
1. Antenne pour la réception de signaux de satellite et de signaux terrestres, aux caractéristiques
suivantes :
un monopôle (12) avec une première extrémité reliée à un point d'alimentation (14),
et une seconde extrémité ;
caractérisée par
un dipôle (16) non alimenté disposé à une distance de la seconde extrémité du monopôle
(12) en alignement axial avec le monopôle et contribuant, par l'intermédiaire d'un
couplage de champ, à la caractéristique d'alignement de l'antenne.
2. Antenne selon la revendication 1, dans laquelle le monopôle (12) est un monopôle λ/4,
λ étant la longueur d'onde des signaux à recevoir.
3. Antenne selon la revendication 2, dans laquelle le dipôle présente une longueur dans
une plage comprise entre λ/2-25% et λ/2 + 25%.
4. Antenne selon l'une des revendications 1 à 3, dans laquelle le monopôle (12) est disposé
de telle sorte que sous la première extrémité se situe une face conductrice (10).
5. Antenne selon l'une des revendications 1 à 4, dans laquelle le point d'alimentation
(14) est une connexion coaxiale.
6. Antenne selon l'une des revendications 1 à 5, dans laquelle l'écartement entre le
monopôle (12) et le dipôle (16) est inférieure à λ/10, λ étant la longueur d'onde
des signaux à recevoir.
7. Dispositif de modification d'antenne destiné à modifier une antenne à monopôle présentant
une première extrémité reliée à un point d'alimentation et une seconde extrémité,
caractérisé par les caractéristiques suivantes :
un dipôle ; et
un élément de connexion destiné à relier le dipôle et le monopôle de telle sorte que
le dipôle soit disposé non-alimenté à une distance de la seconde extrémité du monopôle
en alignement axial sur le monopôle et contribue, par l'intermédiaire d'un couplage
de champ, à la caractéristique d'alignement de l'antenne.
8. Dispositif de modification d'antenne selon la revendication 7 destiné à modifier une
antenne à monopôle λ/4, dans lequel le dipôle présente une longueur dans une plage
comprise entre λ/2 - 25% et λ/2 + 25%, λ étant la longueur d'onde des signaux à recevoir.
9. Dispositif de modification d'antenne selon la revendication 9, dans lequel l'élément
de connexion se présente de telle sorte qu'après la connexion du dipôle et du monopôle,
l'écartement entre le monopôle et le dipôle est inférieur à λ/10.