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(11) |
EP 1 216 078 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.08.2007 Patentblatt 2007/31 |
| (22) |
Anmeldetag: 19.02.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2001/001835 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/062347 (30.08.2001 Gazette 2001/35) |
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| (54) |
MOTORWASSERFAHRZEUG
MOTORIZED WATERCRAFT
VEHICULE A MOTEUR ALLANT SUR L'EAU
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
26.02.2000 DE 10009197 28.02.2000 DE 10009278
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.06.2002 Patentblatt 2002/26 |
| (73) |
Patentinhaber: Grimmeisen, Andrea |
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70469 Stuttgart (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Grimmeisen, Andrea
70469 Stuttgart (DE)
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| (74) |
Vertreter: Fleck, Hermann-Joseph |
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Klingengasse 2 71665 Vaihingen/Enz 71665 Vaihingen/Enz (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 816 222 DE-A- 2 100 827 US-A- 3 543 712
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WO-A-96/30087 US-A- 2 722 021
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Motorwasserfahrzeug mit einem Fahrzeugrumpf, auf dem der
Benutzer aufliegt oder sich aufstellt mit einem im Fahrzeugrumpf verlaufenden Strömungskanal
mit einer motorgetriebenen Wasserschraube, wobei der Elektromotor und die Batterien
sowie das Steuergerät für den Elektromotor im Fahrzeugrumpf untergebracht sind.
[0002] Ein Motorwasserfahrzeug dieser Art ist durch die
WO 96/30087 bekannt. Dabei liegt der Benutzer auf dem Fahrzeugrumpf und die Wasserschraube im
Strömungskanal wird durch einen von Batterien gespeisten Elektromotor so angetrieben,
dass eine Wasserströmung durch den Strömungskanal gesaugt wird, die entgegen der Fahrtrichtung
des Motorwasserfahrzeuges verläuft. Die Wasserströmung kann so vom Benutzer ferngehalten
werden und mit der Form des Fahrzeugrumpfes kann auch die Fahrwasserströmung am Benutzer
vorbei geleitet werden. Dies erleichtert das Schwimmen und das Tauchen mit dem Motorwasserfahrzeug.
[0003] Diese Ausgestaltung des Motorwasserfahrzeuges ist im Aufbau kompliziert und von Seiten
der Wartung aus betrachtet nicht benutzerfreundlich.
[0004] Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Motorwasserfahrzeug der eingangs erwähnten Art
im Aufbau zu vereinfachen und benutzerfreundlicher zu gestalten.
[0005] Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gehört, dass Wasserschraube, Elektromotor
und Steuergerät als Unterwasser-Antriebs-Einheit ausgebildet und im Strömungskanal
untergebracht ist, und dass die Batterien für den Elektromotor in ein getrenntes Gehäuse
eingebracht sind, das austauschbar im Fahrzeugrumpf eingebaut ist.
[0006] Die Zusammenfassung von Wasserschraube, Elektromotor und Steuergerät für den Elektromotor
zu einer Unterwasser-Einheit und deren Unterbringung im Strömungskanal bringt eine
wesentliche Vereinfachung im Aufbau der Teile, insbesondere des Fahrzeugrumpfes und
für die Wartung des Motorwassserfahrzeuges. Die in einem getrennten Gehäuse untergebrachten
Batterien sind für den Ladevorgang leicht herausnehmbar und durch ein neues Gehäuse
mit gela-denen Batterien ersetzbar.
[0007] Dieser rasche Ersatz macht das Motorwasserfahrzeug stets einsatzfähig und ist daher
benutzerfreundlich, da es kurzfristig und daher praktisch dauernd verwendbar ist.
[0008] Dadurch, dass der Elektromotor direkt im Strömungskanal sitzt, erfährt er durch die
Wasserströmung eine Kühlung. Auf diese Weise kann auf zusätzliche Kühlvorrichtungen
verzichtet werden. Hierdurch wird der Teileaufwand für das Motorwasserfahrzeug weiter
wesentlich verringert. Ebenso kann auch im Bedarfsfall das Steuergerät auf die gleiche
Weise gekühlt werden.
[0009] Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, dass der Fahrzeugrumpf über dem Strömungskanal
eine Liegefläche oder eine Plattform für den Benutzer aufweist, dann ist es in zwei
Nutzungsarten verwendbar.
[0010] Der konstruktive Aufbau läßt sich dadurch noch vereinfachen, dass der Strömungskanal
einstückig in dem Fahrzeugrumpf ausgeformt ist.
[0011] Als besonders vorteilhaft hat sich eine Ausführung erwiesen, die dadurch gekennzeichnet
ist, dass der Strömungskanal mit einer Einströmöffnung im Bereich des Buges des Fahrzeugrumpfes
ausgeht und mit einer Ausströmöffnung im Bereich des Hecks des Fahrzeugrumpfes endet
und dass die Unterwasser-Antriebs-Einheit als Sauggerät in den Strömungskanal eingebaut
ist.
[0012] Die Unterbringung der Batterien ist nach einer Ausgestaltung so gelöst, dass das
Gehäuse mit den Batterien in eine in der Unterseite des Fahrzeugrumpfes ausgeformte
Ausnehmung eingesetzt ist, die außerhalb des Strömungskanals mit der Einströmöffnung
im Bereich des Buges des Fahrzeugrumpfes angeordnet ist.
[0013] Für die beiden unterschiedlichen Verwendungsarten des Motorwasserfahrzeuges im Liegen
oder im Stehen ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist,
dass der Unterwasser-Antriebs-Einheit ein Fernsteuergerät zugeordnet ist, das am Fahrzeugrumpf
lösbar angebracht und über eine drahtlose Übertragungsstrecke mit dem Steuergerät
der Unterwasser-Einheit in Wirk-verbindung bringbar ist.
[0014] Für eine einfache Wartung oder Reperatur der Unterwasser-Antriebs-Einheit ist zusätzlich
vorgesehen, dass der Fahrzeugrumpf unterhalb der Unterwasser-Antriebs-Einheit im Strömungskanal
eine zu öffnende Platte, Klappe oder dgl. aufweist, über die Zugang zur Unterwasser-Einheit
besteht.
[0015] Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung in Seitenansicht gezeigten Motorwasserfahrzeuges
näher erläutert.
[0016] Die Außenkontur des Fahrzeugrumpfes 10 entspricht im Wesentlichen der Außenkontur
des Fahrzeugrumpfes des aus der
WO 96/30087 bekannten Motorwasserfahrzeuges. Der Strömungskanal 8 erstreckt sich von der Einströmöffnung
11 im Bereich des Buges bis zum Strömungsaustritt 12 im Heckbereich des Fahrzeugrumpfes
10. In den Strömungskanal 8, der im Bereich der Einströmöffnung 11 und der Ausströmöffnung
12 leicht nach unten gekrümmt ist, ist eine Unterwasser-Antriebs-Einheit aus Stator
1, Elektromotor 3, Wasserschraube 2 und Motorsteuergerät 4 eingebaut. Vorliegend ist
der Stator 1 ortsfest mit dem Fahrzeigrumpf 10 verbunden. Er hat neben seiner eigentlichen
elektromotorischen Funktion auch noch die Aufgabe, die im Strömungskanal 8 erzeugte,
rotierende Wasserströmung gerade zu richten. Dadurch wird eine Wirkungsgradverbesserung
erreicht. Derartige Unterwasser-Antriebs-Einheiten sind heute so auslegbar, dass ihr
Einsatz im strömenden Wasser ohne Bedenken vorgenommen werden kann. Der Fahrzeugrumpf
10 kann daher außerhalb des Strömungskanals 8 freizügig vorgenommen werden und so
einfach wie möglich, jedoch strömungsgünstig und benutzerfreundlich so gut wie möglich
gestaltet werden.
[0017] Der Strömungskanal 8 kann einstückig in dem Fahrzeugrumpf 10 ausgeformt sein. Im
vorliegenden Ausführungsbeispiel wird der Strömungskanal 8 von einer Oberschale 10.1
und einer Unterschale 10.2 gebildet. Diese Bauteile sind mittels geeigneter Befestigungsmittel
miteinander verbunden. Für die Wartung der Unterwasser-Antriebs-Einheit wird der Strömungskanal
8 durch Abnehmen der Unterschale 10.2 zugänglich gemacht. Unterhalb der Unterwasser-Antriebs-Einheit
kann aber auch eine Platte, Klappe oder dgl. vorgesehen sein, über die Zugang zur
Unterwasser-Antriebs-Einheit besteht.
[0018] Im Bereich des Buges der Oberschale 10.1 des Fahrzeugrumpfes 10 ist in der Unterseite
eine Ausnehmung 13 eingeformt, in die ein Gehäuse 9 mit den Batterien 5 und 6 lösbar
eingesetzt ist. Das Gehäuse 9 mit den aufladbaren Batterien 5 und 6 ist leicht und
schnell austauschbar und kann durch ein Gehäuse 9 mit geladenen Batterien 5 und 6
ersetzt werden, so dass das Motorwasserfahrzeug stets einsatzfähig ist.
[0019] Der Bereich der Einströmöffnung 11 des Strömungskanales 8 wird mittels des Gehäuses
9 derart überlagert, dass der freie Zugriff zu dem Rotor 2 verhindert ist, jedoch
Wasser mit ausreichendem Volumenstrom förderbar ist. Mit dieser einfachen Maßnahme
wird erreicht, dass der Rotor 2 erst bei abgenommenem Gehäuse 9 zugänglich ist, also
dann, wenn der Elektromotor 3 stromlos ist.
[0020] Liegt der Benutzer auf dem Fahrzeugrumpf 10, dann kann er sich an Griffelementen
7 oder Griffmulden festhalten. In eines oder beide Griffelemente 7 sind Bedienorgane
eines Handsteuergerätes integriert. Für den Fall, das das Motorwasserfahrzeug nicht
im liegenden Bedienbetrieb, sondern derart betrieben wird, dass der Benutzer auf dem
Fahrzeugrumpf 10 steht, ist ein drahtloses Fernsteuergerät vorgesehen. Dieses steht
über eine Funkstrecke in Verbindung mit dem Motorsteuergerät 4. Das Handsteuergerät
14, das vorzugsweise drahtlos mit dem Motorsteuergerät 4 kommuniziert, ist im Sichtfeld
des Benutzers am Fahrzeugrumpf 10 gehalten. Steht der Benutzer auf dem Fahrzeugrumpf
10, dann kann das Handsteuergerät 14 vom Fahrzeugrumpf 10 gelöst und benutzt werden.
In diesem können verschiedene Betriebszustände, beispielsweise die aktuelle Fahrgeschwindigkeit,
die Tauchtiefe oder der Ladezustand der Batterien 5, 6 angezeigt werden.
1. Motorwasserfahrzeug mit einem Fahrzeugrumpf, auf dem der Benutzer aufliegt oder sich
aufstellt, mit einem im Fahrzeugrumpf verlaufenden Strömungskanal mit einer motorgetriebenen
Wasserschraube, wobei der Elektromotor und die Batterien sowie das Steuergerät für
den Elektromotor im Fahrzeugrumpf untergebracht sind, wobei die Batterien für den
Elektromotor in ein getrenntes Gehäuse eingebracht sind, das austauschbar im Fahrzeugrumpf
eingebaut ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass Wasserschraube (2), Elektromotor (1,3) und Steuergerät (4) als eine Unterwasser-Antriebs-Einheit
ausgebildet und im Strömungskanal (8) unterbracht ist.
2. Motorwasserfahrzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Fahrzeugrumpf (10) über dem Strömungskanal (8) eine Liegefläche oder eine Plattform
für den Benutzer aufweist.
3. Motorwasserfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Strömungskanal (8) einstückig in dem Fahrzeugrumpf (10) ausgeformt ist.
4. Motorwasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Strömungskanal (8) mit einer Einströmöffnung (11) im Bereich des Buges des Fahrzeugrumpfes
(10) ausgeht und mit einer Ausströmöffnung (12) im Bereich des Hecks des Fahrzeugrumpfes
(10) endet und dass die Unterwasser-Antriebs-Einheit als Sauggerät in den Strömungskanal
(8) eingebaut ist.
5. Motorwasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Gehäuse (9) mit den Batterien (5, 6) in eine in der Unterseite des Fahrzeugrumpfes
(10) ausgeformte Ausnehmung (13) eingesetzt ist, die außerhalb des Strömungskanals
(10) und der Einströmöffnung (11) im Bereich des Buges des Fahrzeugrumpfes (10) angeordnet
ist.
6. Motorwasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Unterwasser-Antriebs-Einheit ein Fernsteuergerät zugeordnet ist, das am Fahrzeugrumpf
(10) lösbar angebracht und über eine drahtlose Übertragungsstrecke mit dem Steuergerät
(4) der Unterwasser-Einheit in Wirk-verbindung bringbar ist.
7. Motorwasserfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Fahrzeugrumpf (10) unterhalb der Unterwasser-Antriebs-Einheit im Strömungskanal
eine zu öffnende Platte, Klappe oder dgl. aufweist, über die Zugang zur Unterwasser-Einheit
besteht.
1. Powered watercraft having a vehicle hull on which the user lies or positions himself,
having a flow channel which runs in the vehicle hull and has an engine- or motor-driven
water propeller, with the electric motor and the batteries as well as the controller
for the electric motor being accommodated in the vehicle hull, and with the batteries
for the electric motor being incorporated in a separate housing which is fitted in
the vehicle hull such that it can be replaced,
characterized
in that the water propeller (2), the electric motor (1, 3) and the controller (4) are in
the form of an underwater propulsion unit and are accommodated in the flow channel
(8).
2. Powered watercraft according to Claim 1,
characterized
in that the vehicle hull (10) has a lying surface or a platform for the user above the flow
channel (8).
3. Powered watercraft according to Claim 1 or 2,
characterized
in that the flow channel is formed integrally in the vehicle hull (10).
4. Powered watercraft according to one of Claims 1 to 3,
characterized
in that the flow channel (8) originates with an inlet-flow opening (11) in the area of the
bow of the vehicle hull (10) and ends with a outlet-flow area (12) in the area of
the stern of the vehicle hull (10), and in that the underwater propulsion unit is
installed as a suction appliance in the flow channel (8).
5. Powered watercraft according to one of Claims 1 to 4,
characterized
in that the housing (9) is inserted together with the batteries (5, 6) into a recess (13)
which is formed in the lower face of the vehicle hull (10) and is arranged outside
the flow channel (10) and the inlet-flow opening (11) in the area of the bow of the
vehicle hull (10).
6. Powered watercraft according to one of Claims 1 to 5,
characterized
in that
the underwater propulsion unit has an associated remote controller, which is detachably
fitted to the vehicle hull (10) and can be operatively connected to the controller
(4) for the underwater unit via a wire-free transmission path.
7. Powered watercraft according to one of Claims 1 to 6,
characterized
in that the vehicle hull (10) has a plate, flap or the like which can be opened, and via
which the underwater unit can be accessed, in the flow channel underneath the underwater
propulsion unit.
1. Navire motorisé comprenant une coque de navire sur lequel l'utilisateur peut se coucher
ou se tenir debout, comprenant un canal d'écoulement qui s'étend dans la coque de
navire avec une vis sans fin à entraînement motorisé, le moteur électrique et les
batteries ainsi que l'appareil de commande pour le moteur électrique étant logés dans
la coque de navire, les batteries pour le moteur électrique étant renfermées dans
un boîtier séparé qui est monté dans la coque de navire de manière à pouvoir être
remplacé, caractérisé en ce que la vis sans fin (2), le moteur électrique (1, 3) et l'appareil de commande (4) sont
réalisés sous la forme d'une unité d'entraînement sous-marine et sont logés dans le
canal d'écoulement (8).
2. Navire motorisé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la coque de navire (10) présente au-dessus du canal d'écoulement (8) une surface
d'allongement ou une plate-forme pour l'utilisateur.
3. Navire motorisé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le canal d'écoulement (8) est façonné d'une seule pièce dans la coque de navire (10).
4. Navire motorisé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le canal d'écoulement (8) commence par une ouverture d'entrée d'écoulement (11) dans
la zone de la proue de la coque de navire (10) et se termine par une ouverture de
sortie d'écoulement (12) dans la zone de la poupe de la coque de navire (10) et que
l'unité d'entraînement sous-marine est intégrée dans le canal d'écoulement (8) sous
la forme d'un appareil d'aspiration.
5. Navire motorisé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le boîtier (9) comprenant les batteries (5, 6) est introduit dans un évidement (13)
façonné dans le côté inférieur de la coque de navire (10), lequel est disposé en-dehors
du canal d'écoulement (8) et de la zone d'entrée d'écoulement (11) dans la zone de
la proue de la coque de navire (10).
6. Navire motorisé selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'une commande à distance est associée à l'unité d'entraînement sous-marine, laquelle
est montée de manière amovible sur la coque de navire (10) et peut être mise en liaison
active avec l'appareil de commande (4) de l'unité sous-marine par le biais d'une liaison
de transmission sans fil.
7. Navire motorisé selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la coque de navire (10) présente sous l'unité d'entraînement sous-marine dans le
canal d'écoulement une plaque, une trappe ou similaire pouvant être ouverte par le
biais de laquelle il est possible d'accéder à l'unité sous-marine.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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