(57) Preßzangen werden vorwiegend in der Sanitärinstallation eingesetzt, um zwei Rohre
oder Rohrstücke über Verbindungsstücke miteinander zu verbinden. Die Preßzange hat
zwei Preßbacken (1, 2), von denen eine aus einer Schließ- in eine Offenstellung verstellbar
ist, und einen Anschluß (47) zum Verbinden mit einer motorischen Antriebsvorrichtung
(48). Damit die Preßzange kostengünstig für unterschiedliche Preßaufgaben herangezogen
werden kann, weist sie einen weiteren Anschluß (32, 33) für eine manuelle Antriebsvorrichtung
(34) auf. Die Preßzange kann mit dem einen Anschluß (47) in herkömmlicher Weise an
die motorische Antriebsvorrichtung (48) angeschlossen werden. Sie kann aber auch mit
der manuellen Vorrichtung (34) über den weiteren Anschluß (32, 33) betätigt werden.
Die Preßzange eignet sich zur Verwendung für die unterschiedlichsten Arten von Antriebsvorrichtungen,
so daß keine Preßzangen mit systemspezifischer Preßkontur oder Preßwerkzeuge mit Wechseleinsätzen
für unterschiedliche Rohrpreßzangen benötigt werden.
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