[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Anspruches 1 genannten
Art. Eine solche Vorrichtung ist aus GB 1 395 607 A bekannt.
[0002] Getränkebehälter, wie Dosen oder Flaschen, werden üblicherweise in einer Behälterfüllmaschine
gefüllt und anschließend zu einer Verschließmaschine transportiert, um dort verschlossen
zu werden. Bei diesem Transport sind sie gefüllt, aber noch nicht verschlossen. Auf
allen Transportstrecken, an denen gefüllte, jedoch unverschlossene Getränkebehälter
transportiert werden, ergibt sich das Problem des Eindringens von Luft in den Kopfraum
des Behälters über dem Flüssigkeitsspiegel. Wird anschließend der Behälter verschlossen,
so wird auch die eingedrungene Luft mit eingeschlossen. Der in der eingeschlossenen
Luft enthaltene Sauerstoff ist jedoch für die meisten Getränke schädlich. Es werden
deshalb stets niedrige Luftwerte im verschlossenen Behälter angestrebt.
[0003] Bei mit CO
2-haltigen Getränken gefüllten, unverschlossenen Getränkebehältern sind daher gattungsgemäße
Aufschäumvorrichtungen bekannt, die mit einer stationären Einrichtung in jedem vorbeilaufenden
Getränkebehälter durch Erzeugung eines Aufschäumimpulses das Getränk zum Aufschäumen
bringen.
[0004] Der Schaum füllt den Kopfraum des Behälters, so daß in diesen keine Luft eindringen
kann und bereits eingedrungene Luft wieder verdrängt wird. Dadurch kann das oben genannte
Luftproblem wirkungsvoll gelöst werden.
[0005] Im Stand der Technik werden als Einrichtungen zur Erzeugung eines Aufschäumimpulses
üblicherweise Hochdruckwasserstrahleinspritzer verwendet, die kurzzeitig einen scharfen
Wasserstrahl durch die Mündung des Behälters in die eingefüllte Flüssigkeit spritzen
und dadurch der Flüssigkeit einen Aufschäumimpuls vermitteln. Der Aufschäumimpuls
kann auch auf andere Weise, z.B. durch Anklopfen an den Behälter, erzeugt werden.
[0006] Die Einrichtungen zur Erzeugung des Aufschäumimpulses sind üblicherweise einstellbar
gestaltet, so daß beispielsweise durch unterschiedliche Länge oder Stärke des Spritzstrahles
der Aufschäumimpuls verändert werden kann. Damit kann erreicht werden, daß bei einem
typischen Behälter und bei typischer Laufzeit bis zum Verschließen der über dem Flüssigkeitspegel
ausgebildete Kopfraum des Behälters mit Schaum gefüllt wird, der Schaum jedoch nicht
überläuft.
[0007] Auch bei laufendem Nachregeln funktioniert dies jedoch nur im Idealfall. Jede Maschinenstörung
kann zum Überschäumen führen. Außerdem ist bekannt, daß das Schaumverhalten in einzelnen
Behältern stets äußerst unterschiedlich ist. Will man alle Behälter bis zum Behälterrand
mit Schaum füllen, so muß man folglich ein Überschäumen bei den meisten Behältern
in Kauf nehmen.
[0008] Das Überschäumen ist jedoch äußerst nachteilig. Es führt bei den zumeist klebrigen
Flüssigkeiten, wie z.B. Bier, zum Verkleben des Behälters, so daß Nachreinigungen
erforderlich sind. Bei Flaschen mit Schraubverschluß ergibt sich ein Verkleben des
Verschlusses, so daß diese nur schlecht geöffnet werden können.
[0009] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine gattungsgemäße Aufschäumvorrichtung
derart weiterzubilden, daß bei kompletter Schaumfüllung des Kopfraumes oberhalb des
Flüssigkeitspegels in jedem Behälter ein Überschäumen wirkungsvoll vermieden wird.
[0010] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
[0011] Erfindungsgemäß ist an der Transporteinrichtung, benachbart zum Mündungsrand des
dort stehenden Behälters, z.B. eine Flasche, eine Saugeinrichtung angeordnet. Der
den Rand des Behälters übersteigende Schaum wird mit dieser sofort abgesaugt. Der
Aufschäumimpuls kann reichlich gewählt werden, so daß er in jedem Behälter unter allen
Betriebsbedingungen ein sicheres Aufschäumen bis zum Rand erzeugt. Der bei den meisten
Behältern überlaufende Schaum wird sofort abgesaugt, bevor er außen am Behälter herunterlaufen
oder sonstige Verschmutzungen, z.B. an benachbarten Maschinen, hervorrufen kann. Es
kann auch bei hartnäckigem, länger andauerndem Aufschäumen mit großer Sicherheit bis
zum endgültigen Abschluß des Aufschäumvorganges dauernd abgesaugt werden.
[0012] Vorteilhaft sind gemäß Anspruch 2 an jedem Behälterplatz einer vereinzelt fördernden
Transporteinrichtung Saugeinrichtungen mitlaufend angeordnet. Damit kann über einen
längeren Weg der Aufschäumvorgang bis zu seinem Abschluß absaugend begleitet werden.
[0013] Die Saugeinrichtung kann mit einer einfachen Saugdüse ausgerüstet sein. Vorteilhaft
sind jedoch die Merkmale des Anspruches 3 vorgesehen. Mit dieser zweikanaligen Konstruktion
ergibt sich die Möglichkeit, nach Anbringen z.B. eines einfachen Kurzschlußstückes
zwischen den beiden Saugdüsen, über die getrennten Saugleitungen das System im Kreislauf
zu reinigen. Dadurch wird die Aufschäumvorrichtung also CIP-fähig (CIP = cleaning
in place). Es ergibt sich daraus, daß der abgesaugte Schaum steril und sauber bleibt
und somit wiederverwertet werden kann. Es ist bekannt, daß beispielsweise bei größeren
Brauereien durch Schaumüberlauf jährliche Verluste in Höhe bis zu DM 1 Mio. auftreten.
Diese können mit der vorliegenden Erfindung eingespart werden.
[0014] Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann an beliebigen Transporteinrichtungen, wie z.B.
Transportbändern oder dergleichen, vorgesehen sein. Sie kann auch z.B. auf einer umlaufenden
Füllmaschine in einem zusätzlichen Endsektor, nach Beendigung des Füllvorganges und
vor Übergabe auf eine weiterführende Transporteinrichtung, vorgesehen sein. Sie kann
auch auf einer rotierend umlaufenden Verschließmaschine in einem Anfangssektor vor
dem Verschließzeitpunkt vorgesehen sein. Vorteilhaft sind jedoch die Merkmale des
Anspruches 4 vorgesehen. In einem Überführungsstern, der außer dem Überführungstransport
keine sonstigen Aufgaben hat, liegen besonders einfache konstruktive Gegebenheiten
vor, um Saugeinrichtungen an jedem Behälterplatz des Sternes vorzusehen.
[0015] Vorteilhaft ist die Saugeinrichtung nach Anspruch 5 als stationäre langgestreckte
und dem Mündungsrand der auf der Transporteinrichtung geförderten Behälter benachbart
Saugleiste ausgebildet. Dadurch vereinfacht sich insbesondere die Konstruktion der
Sauganschlüsse.
[0016] In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Draufsicht auf eine Füller/Verschließerkombination mit erfindungsgemäß
ausgerüstetem Überführungsstern,
- Figur 2
- einen Schnitt nach Linie 2-2 in Figur 1 durch einen Behälterplatz des Überführungssternes,
und
- Figur 3
- eine Draufsicht auf den in Figur 2 dargestellten Behälterplatz.
[0017] Figur 1 zeigt in Draufsicht eine um eine Achse 1 in Pfeilrichtung rotierend umlaufende
Getränkefüllmaschine 2, die mit der Füllmaschine 2 umlaufende, schematisch mit ihrem
Körperumfang dargestellte Flaschen 3 füllt. Die Flaschen 3 laufen dabei auf im festen
Umfangsabstand vorgesehenen Behälterplätzen auf dem Umlaufkreis 4. Weitere Einzelheiten
einer üblichen Getränkefüllmaschine sind zur zeichnerischen Vereinfachung weggelassen.
[0018] An einer Übergabestelle 5 werden die Flaschen 3 auf einen Überführungsstern 6 übergeben,
auf dem sie, auf dem Umlaufkreis 7 in nicht dargestellten umfangsbeabstandeten Behälterplätzen
gehalten, um eine Achse 8 umlaufend transportiert werden.
[0019] An einer Übergabestelle 9 werden die Flaschen 3 an eine rotierend umlaufende Verschließmaschine
10 übergeben, auf der sie wiederum in umfangsbeabstandeten Behälterplätzen auf einem
Umlaufkreis 11 um eine Achse 12 umlaufend mit nicht dargestellten Einrichtungen verschlossen
werden, um sodann auf eine nicht näher erläuterte weiterführende Transporteinrichtung
13 übergeben zu werden.
[0020] An einer stationären Stelle neben dem Überführungsstern 6, soweit wie möglich benachbart
zur Übergabestelle 5, ist ein Aufschäumimpulserzeuger 14 angeordnet.
[0021] Im Ausführungsbeispiel ist dieser als Hochdruckwasserstrahleinspritzer vorgesehen,
der mit einem dünnen und scharfen Hochdruckwasserstrahl 15 Wasser von oben in die
Mündungen der Flaschen 3 spritzt.
[0022] Die Flaschen 3 sind in der Getränkefüllmaschine 2 mit CO
2-haltigem Getränk, wie beispielsweise Bier, gefüllt. Der durch kurzzeitiges Einspritzen
des Hochdruckwasserstrahles 15 in eine Flasche 3 erzeugte Aufschäumimpuls führt zum
Aufschäumen des Getränkes.
[0023] Figur 2 zeigt im Achsschnitt durch die mit nicht dargestellten Mitteln rotierend
angetriebene Achse 8 den vereinfacht als Platte dargestellten Überführungsstern 6.
Der Schnitt verläuft durch einen Behälterplatz, der im Ausführungsbeispiel, wie der
Vergleich mit der Draufsicht in Figur 3 zeigt, als U-förmige Tasche 16 ausgebildet
ist. Die Tasche 16 ist, wie Figur 2 zeigt, im Durchmesser dem Flaschenhals angepaßt
und kann diesen, den' üblichen Halskragen 17 der Flasche 3 untergreifend, tragen.
[0024] In Figur 2 ist dargestellt, daß Schaum 18 soeben beginnt, die Mündung der Flasche
3 zu übersteigen. Läuft die Flasche 3 weiter, so würde vermutlich der Schaum immer
weiter ansteigen und sodann an der Flasche 3 herunterlaufen und diese sowie zumindest
den Überführungsstern 6 verschmutzen.
[0025] Um dies zu vermeiden, ist am Überführungsstern 6 an jedem Behälterplatz, also an
jeder Tasche 16, eine Saugeinrichtung vorgesehen. Diese weist die in Figur 2 und 3
dargestellte Saugdüse 19 auf, welche mit ihrer Mündung in unmittelbarer Nähe des Randes
der Mündung der Flasche 3 angeordnet ist. Schon bei leichter Saugwirkung der Saugdüse
19 wird der über den Flaschenrand übertretende Schaum 18 verlustfrei abgesaugt.
[0026] Wie Figur 2 zeigt, ist die Saugdüse 19 mit einer Leitung 20 an eine Ringleitung 21
angeschlossen, welche wie Figur 2 schematisch zeigt, an eine Bohrung 22 in der Achse
8 angeschlossen ist. Diese kann über eine Drehverbindung nach außen zu einer Saugeinrichtung,
beispielsweise einer Vakuumpumpe, verbunden sein. Dort kann die abgesaugte Flüssigkeit
mit nicht dargestellten Einrichtungen wiedergewonnen und in den Abfüllprozeß rückgeführt
werden.
[0027] Wie Figur 3 in Draufsicht zeigt, ist die Saugdüse 19 stark verbreitert, schlitzförmig
ausgebildet und dem Umfang des Randes der Flasche 3 angepaßt, so daß sich ein besonders
gutes und sicheres Absaugergebnis ausbildet.
[0028] In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind symmetrisch um den Umfang des
Randes der Flasche 3 zwei Saugdüsen 19 und 19' angeordnet, wie aus dem Vergleich der
Figuren 2 und 3 zu ersehen ist. Die zweite Saugdüse 19' verläuft über eine Leitung
20' und eine Ringleitung 21' zu einer zweiten Bohrung 22' in der Achse 8, die ebenfalls
drehbar nach außen an eine Saugeinrichtung angeschlossen ist.
[0029] Dadurch, daß zwei separate Saugdüsen 19 und 19' mit jeweils eigenem Sauganschlußleitungssystem
vorgesehen sind, ergibt sich die Möglichkeit, das Saugleitungssystem und die Düsen
komplett im Durchfluß zu reinigen.
[0030] Es muß lediglich zum Reinigen der in Figur 3 dargestellte Dichteinsatz 23 an die
Düsen 19 und 19' dichtend angesetzt werden. Dabei ist der Dichteinsatz 23 in nicht
dargestellter Weise mit einem inneren Durchlaß zwischen den beiden Saugdüsen versehen.
Die Düsen können also im Kreislauf durch 22, 21, 20, 19 sowie durch den Dichteinsatz
23 und sodann weiter durch 19', 20', 21', 22' im Kreislauf gereinigt werden.
[0031] In den Figuren 2 und 3 ist die Bestückung einer Tasche 16 mit Saugdüsen 19 und 19'
dargestellt. Dieselbe Bestückung ist an sämtlichen Taschen 16 des Überführungssternes
6 vorgesehen, wobei die Düsen 19 und 19' jeweils an die Ringleitungen 21 und 21' angeschlossen
sind.
[0032] Anstelle der dargestellten zwei Düsen 19 und 19' kann auch mit nur einer Düse pro
Tasche 16 gearbeitet werden, wobei dann jedoch auf die erwähnte Reinigungsfähigkeit
verzichtet werden muß.
[0033] Die Behälterplätze an dem Überführungsstern 6 sind im Ausführungsbeispiel als Tasche
16, also zur hängenden Aufnahme von Halskragenflaschen 3, ausgebildet. Sie können
auch als übliche, den Körper der Flasche 3 auf einer Standfläche umfassende Taschen
ausgebildet sein, wobei dann die Saugdüsen 19 und 19' in ihrer Höhe ggf. verstellbar
sein müssen, um unterschiedlichen Behälterhöhen angepaßt werden zu können. In sinngemäß
entsprechender Ausbildung kann auch der Schaumübertritt bei Getränkedosen verhindert
werden.
[0034] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schaumerzeugung mit dem Aufschäumimpulserzeuger
14 und mit den Saugdüsen 19, 19' am Überführungsstern 6 dargestellt. Eine entsprechende
Einrichtung kann alternativ auch an den Behälterplätzen der Verschließmaschine 10
vorgesehen sein und zwar im in Umlaufrichtung unmittelbar nach der Übergabestelle
9 liegenden Anfangssektor, bevor die Behälter verschlossen werden.
[0035] Besonders wirkungsvoll, jedoch konstruktiv etwas schwieriger, wäre die beschriebene
Aufschäumvorrichtung an der Getränkefüllmaschine 2 in einem letzten, dem Füllsektor
nachfolgenden Sektor unmittelbar vor der Übergabestelle 5 vorzusehen. Es ergäbe sich
der Vorteil, daß die transportierten Behälter so früh wie möglich in ihrem Kopfraum
mit Schaum gefüllt werden.
[0036] Die eine oder mehreren Saugdüsen 19, 19', die an einem Behälterplatz in der Nähe
des Behälterrandes vorzusehen sind, sind vorzugsweise, wie in den Figuren 2 und 3
dargestellt, seitlich möglichst eng dem Rand des Behälters angenähert. Es kann jedoch
beispielsweise auch eine zentral von oben angreifende Saugdüse vorgesehen sein.
[0037] Bei der bisher beschriebenen Ausführungsform weist die Saugeinrichtung einzelne,
jedem Behälterplatz (Tasche 16) zugeordnete, mitlaufende Saugdüsen 19, 19' auf. In
einer alternativen, in den Figuren 1 und 2 gestrichelt dargestellten Ausführungsform,
kann jedoch auch eine stationäre Saugeinrichtung vorgesehen sein.
[0038] In der schematischen Darstellung ist die stationäre Saugeinrichtung als Saugleiste
25 dargestellt, die den Überführungsstern 6 an seinem Umfang in Höhe des Randes der
Flasche 3 umgibt. Sie weist über ihre gesamte Länge am Innenrand einen Saugschlitz
26 auf, wie dies in Figur 2 dargestellt ist. Wie Figur 1 zeigt, beginnt die Saugleiste
25 in Transportrichtung unmittelbar hinter dem Aufschäumimpuls erzeuger 14 und endet
kurz vor der Übergabestelle 9 zur Verschließmaschine 10. Da die Saugleiste 15 stationär
steht, kann sie auf sehr einfache Weise an eine nicht dargestellte Saugvorrichtung
angeschlossen sein. Sie kann ebenfalls auf einfache Weise CIP-fähig gemacht werden.
Dazu ist z.B. der Saugschlitz 26 auf geeignete Weise zu verschließen und die Saugleiste
25 z.B. an den Enden mit Saugleitungen an einen Reinigungskreislauf anzuschließen.
Auch eine Unterteilung in zwei Teile, ähnlich den Düsen 19, 19' ist möglich, wobei
die beiden Düse hintereinander oder übereinander angeordnet sein können.
[0039] Weiterhin ist es möglich, die Saugeinrichtung als einen in Reihe beabstandet zueinander
angeordnete Mehrzahl von Saugdüsen auszubilden, die den Überführungsstern an seinem
Umfang in Höhe des Randes der Flaschen umgeben, und an denen die mit dem Überführungsstern
umlaufenden Flaschen vorbeilaufen.
1. Aufschäumvorrichtung für in einer Transporteinrichtung (6) geförderte, mit CO2-haltigem Getränk gefüllte, unverschlossene Getränkebehälter (3), mit einer stationär
an der Transporteinrichtung (6) angeordneten Einrichtung (14) zur Erzeugung eines
kurzzeitigen Aufschäumimpulses an vorbeilaufenden Behältern (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Aufschäumvorrichtung eine Saugeinrichtung (19, 19', 25) aufweist, die an der
Transporteinrichtung (6), dem Mündungsrand der dort geförderten Behälter (3) benachbart,
angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 für in Behälterplätzen (16) der Transporteinrichtung (6)
vereinzelt geförderte Getränkebehälter (3), dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Behälterplatz (16) der Transporteinrichtung (6), mit dieser mitlaufend,
eine Saugeinrichtung (19, 19') angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugeinrichtung zwei an getrennte Saugleitungen (20, 20') angeschlossene Saugdüsen
(19, 19') aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugeinrichtung (19, 19', 25) an dem Überführungsstern (6) zwischen einer Behälterfüllmaschine
(2) und einer Verschließmaschine (10) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugeinrichtung als neben der Transporteinrichtung (6), dem Mündungsrand der
auf dieser geförderten Behälter (3) benachbart, angeordnete langgestreckte, stationäre
Saugleiste (25) ausgebildet ist.
1. Foaming device for unsealed beverage containers (3), which are conveyed in a transport
device (6) and are filled with a CO2-containing beverage, including a device (14), which is fixedly arranged on the transport
device (6), for producing a brief foaming pulse on passing containers (3), characterised in that the foaming device has a suction device (19, 19', 25), which is arranged on the transport
device (6) adjacent to the edge of the opening of the containers conveyed there.
2. Device as claimed in Claim 1 for beverage containers (3) conveyed individually in
container spaces (16) in the transport device (6), characterised in that a suction device (19, 19') is arranged at each container space (16) on the transport
device (6) to move with it.
3. Device as claimed in Claim 1, characterised in that the suction device has two suction nozzles (19, 19') connected to separate suction
lines (20, 20').
4. Device as claimed in Claim 1, characterised in that the suction device (19, 19', 25) is arranged on the transfer wheel (6) between a
container filling machine (2) and a sealing machine (10).
5. Device as claimed in Claim 1, characterised in that the suction device is constructed in the form of an elongate, stationary suction
bar (25), which is disposed next to the transport device (6) adjacent to the edge
of the opening of the containers conveyed on it.
1. Dispositif de moussage pour conteneurs à boissons (3) non fermés contenant une boisson
gazeuse transportés par un système de transport (6), muni d'un dispositif (14) stationnaire
adjoint au système de transport (6) et destiné à générer une courte impulsion de moussage
au passage des récipients (3), caractérisé en ce que le dispositif de moussage présente un système d'aspiration (19, 19', 25) agencé sur
le système de transport (6) à proximité du bord du goulot des récipients (3) transportés.
2. Dispositif selon la revendication 1 pour conteneurs à boissons (3) transportés isolément
dans les emplacements pour conteneurs (16) du système de transport (6), caractérisé en ce qu'à chaque emplacement pour conteneurs (16) du système de transport (6) est affecté
un système d'aspiration (19, 19') agencé de façon à être entraîné dans la rotation
du système de transport.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisée en ce que le système d'aspiration est muni de deux buses d'aspiration (19, 19') branchées sur
des conduites d'aspiration séparées (20, 20').
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisée en ce que le système d'aspiration (19, 19', 25) est agencé au niveau de l'étoile de transfert
(6) entre une soutireuse (2) et une capsuleuse (10).
5. Dispositif selon la revendication 1, caractérisée en ce que le système d'aspiration est réalisé sous forme de réglette d'aspiration (25) allongée
stationnaire installée à côté du système de transport (6) à proximité du bord du goulot
des récipients (3) qui y sont transportés.