(19)
(11) EP 1 226 328 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
24.01.2007  Patentblatt  2007/04

(21) Anmeldenummer: 01913623.3

(22) Anmeldetag:  13.02.2001
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
E06B 3/82(2006.01)
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/DE2001/000541
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2001/059245 (16.08.2001 Gazette  2001/33)

(54)

AUFZUGTÜR MIT DÄMMSTOFFPLATTE

ELEVATOR DOOR COMPRISING A BOARD MADE OF INSULATING MATERIAL

PORTE D'ASCENSEUR AVEC PLAQUE EN MATERIAU ISOLANT


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR

(30) Priorität: 14.02.2000 DE 10006442

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
31.07.2002  Patentblatt  2002/31

(73) Patentinhaber: Taesler, Ralf
70195 Stuttgart (DE)

(72) Erfinder:
  • Taesler, Ralf
    70195 Stuttgart (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 479 238
GB-A- 2 186 234
DE-A- 4 329 009
US-A- 5 020 292
   
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 002, no. 135 (M-039), 10. November 1978 (1978-11-10) -& JP 53 104947 A (MITSUBISHI ELECTRIC CORP), 12. September 1978 (1978-09-12)
   
Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Aufzugtür gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.

[0002] Eine derartige, beispielsweise aus der DE 44 20 646 A1 bekannte Aufzugtür wird beispielsweise aus gekanteten Stahlblechen gefertigt, wobei die Tür einschalig oder in Kastenbauweise zweischalig hergestellt wird. Zur Erhöhung der Steifigkeit der Stahlbleche werden Blechprofile auf der Rückseite der Aufzugstüren aufgebracht. Die Führungselemente, über die die Aufzugstür entlang Führungen der Aufzugskabine verfahrbar ist, sind üblicherweise im Bereich des Seitenkanten des Türblattes befestigt.

[0003] Derartige Lösungen haben den Nachteil, daß zum einen ein erheblicher Aufwand erforderlich ist, um die Aussteifungselemente für die gekanteten Stahlbleche der Aufzugtür und die Aussteifungselemente herzustellen und diese zu montieren. Des weiteren haben insbesondere bei der zweischaligen Bauweise mit einem Kastenprofil aus gekanteten Stahlblechen die Aufzugtüren ein erhebliches Gewicht, so daß der Antrieb zum Schließen und Öffnen der Tür entsprechend ausgelegt werden muß.

[0004] Außerdem treten bei herkömmlichen Aufzugstüren immer wieder Probleme hinsichtlich der Schallabstrahlung beim Auf- oder Zulaufen sowie Schließen der Türen auf.

[0005] Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Aufzugtür zu schaffen, die auf einfache Weise herstellbar ist und sich durch ein geringes Gewicht, gute mechanische Stabilität sowie gute Schall- und Temperaturdämmung und Hitzestabilität auszeichnet.

[0006] Diese Aufgabe wird durch eine Aufzugtür mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.

[0007] Erfindungsgemäß hat die Aufzugtür einen Schichtaufbau, wobei die Sichtfläche der Aufzugtür durch eine tragende Deckplatte gebildet ist, die rückseitig mit einer Dämmstoffplatte versehen ist. Diese Dämmstoffplatte dient einerseits zur Versteifung der Aufzugstür und andererseits zur Verbesserung der Wärme- und Schalldämmung. Besonders bevorzugt wird es, wenn die Dämmplatte als hochtemperaturfeste Schaumstoffplatte, vorzugsweise aus hochtemperaturfestem anorganischem Schaumstoff hergestellt ist, so daß das Brandschutzverhalten gegenüber herkömmlichen Lösungen wesentlich verbessert ist.

[0008] Durch den Schichtaufbau mit einer Deckplatte und einer darauf aufgebrachten Dämmstoffplatte wird eine Aufzugtür mit einer hohen Steifigkeit geschaffen, so daß eine hohe Formstabilität der Tür auch bei hohen thermischen Belastungen gewährleistet ist. Da die Deckplatte auf einfache Weise durch Abkanten hergestellt werden kann und die Funktion der Aussteifung durch die Dämmstoffplatte erreicht wird, sind die Fertigungskosten gegenüber einer Lösung mit Kastenprofil wesentlich geringer.

[0009] Das Dämmverhalten insbesondere im Brandfall läßt sich auf einfache Weise durch Vergrößern oder Verringern der Stärke der Dämmplatte an die Anforderungen anpassen, ohne daß es einer Umkonstruktion der Tür bedarf.

[0010] Um die Aussteifungsfunktion durch die Dämmstoffplatte zu erreichen, ist diese vorzugsweise durch Kleben oder direkt durch Ausschäumen auf die Deckplatte aufzubringen.

[0011] Das Brandschutzverhalten der Aufzugtür läßt sich weiter verbessern, wenn zusätzlich zu einem Aufkleben oder Aufschäumen des Dämmaterials, dieses über mechanische Verbindungsmittel mit der Deckplatte verbunden wird. Auf diese Weise ist ein zuverlässiges Halten des Dämmaterials auch bei einem durch Überhitzung verursachtes Auflösen der Klebeverbindung gewährleistet.

[0012] Erfindungsgemäß wird es bevorzugt, wenn die Deckplatte als gekantetes Stahlblech hergestellt wird, wobei die Seitenkanten der Deckplatte zumindest abschnittsweise derart aufgebogen werden, daß ein Aufnahmeraum für die Dämmplatte geschaffen wird.

[0013] Bei einer besonders bevorzugten Variante werden die Umfangskanten L-förmig abgekantet, so daß der Umfangsrand der Deckplatte etwa in Parallelrichtung zur rückwärtigen Großfläche der Dämmplatte verläuft. An den durch die Abkantungen geschaffenen Seitenkanten können die Führungselemente der Aufzugtür befestigt werden.

[0014] Für den Fall, daß die Dämmplatte aus anorganischem Hartschaumstoff ausgebildet ist, kann dieses Material auch zum Verkleben der Dämmplatte mit der Deckplatte verwendet werden, so daß aufgrund der Materialeinheitlichkeit auch bei hohen Temperaturen ein gutes Anhaften an der Deckplatte gewährleistet ist.

[0015] Sonstige vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der weiteren Unteransprüche.

[0016] Im folgenden wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:

Figur 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Aufzugtür und;

Figur 2 ein Schnitt entlang der Linie A-A in Figur 1.



[0017] Figur 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Aufzugtür 1 von der Sichtfläche, d.h. von der Innenseite der Aufzugkabine, her. Demgemäß hat die Aufzugtür 1 eine die Sichtfläche ausbildende Deckplatte 2 aus Stahl- oder Aluminiumblech, auf deren in Figur 2 sichtbare Rückseite eine Dämmplatte 4 befestigt ist. Die Herstellung der Deckplatte 2 erfolgt durch Abkanten oder Tiefziehen, wobei die Umfangskanten zumindest im Bereich der Schmalseiten 6, 8 derart gekantet sind, daß sich ein rückwärtiger Aufnahmeraum für die Dämmplatte 4 ergibt.

[0018] Bei dem in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel einer Aufzugtür 1 wurde die oben liegende Umfangskante 8 L-förmig abgekantet, so daß der schmalseitige Umfangsrand durch einen Schenkel 10 gebildet ist, der etwa parallel zur Sichtfläche verläuft. Wie in Figur 1 angedeutet, können an diesen Schenkel 10 der oben liegenden Umfangskante 8 Führungselemente 12, beispielsweise Führungsrollen befestigt werden, über die die Aufzugtür 1 in einer entsprechenden Führung der Aufzugkabine oder Schachttürführung geführt ist.

[0019] An der untenliegenden Umfangskante 6 sind lediglich zwei Teilbereiche L-förmig abgekantet, so daß sich zwei laschenförmige Vorsprünge 14 ergeben, an denen ebenfalls Führungselemente befestigbar sind.

[0020] Je nach Anwendungsfall können auch die längsseitigen Umfangskanten 16, 18 umgekantet sein, so daß die Dämmplatte 4 entlang ihres Außenumfangs von der Deckplatte 2 umgriffen ist.

[0021] Erfindungsgemäß wird es bevorzugt, wenn die Dämmplatte 4 als Schaumstoffplatte, vorzugsweise aus anorganischem Schaumstoff hergestellt ist, da derartige Materialien eine exzellente Temperaturbeständigkeit aufweisen. Der Hartschaumstoff kann offen- oder geschlossenzellig ausgeführt werden, wobei das Raumgewicht vorzugsweise zwischen 100 und 800 kg/m3 liegt. Eine optimale Porengröße dürfte zwischen 0,5 bis 3 mm angeordnet sein.

[0022] Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Dämmplatte 4 durch Kleben an der Deckplatte 2 befestigt. Vorstellbar ist jedoch auch, den Schaumstoff direkt auf die Deckplatte aufzuschäumen.

[0023] Als Klebstoff wird vorzugsweise das gleiche Material verwendet, wie es bei der Herstellung des Schaumstoffs eingesetzt ist. Durch diese Materialeinheitlichkeit ist gewährleistet, daß im Brandfall keine toxischen Spaltprodukte freigesetzt werden. Des weiteren ist durch die Materialeinheitlichkeit ein Recycling des Dämmaterials gewährleistet, so daß kein Sondermüll anfällt. Anorganische Isolierschaumstoffe zeichnen sich des weiteren durch eine optimale Schalldämmung und Isolationswirkung aus, so daß gewährleistet ist, daß die beim Öffnen und Schließen der Türe sowie im Inneren der Aufzugskabine gewünschten Bedingungen (Klima, Lärmpegel etc.) eingestellt werden können.

[0024] Für den Fall, daß der Klebstoff bei einer extremen Temperaturerhöhung aufgeweicht oder gelöst wird, können zusätzlich die in den Figuren 1 und 2 angedeuteten mechanischen Verbindungsmittel 20 verwendet werden. Derartige mechanische Verbindungsmittel 20 können Klemmbügel, Federn oder ähnliches sein, mit denen die Dämmplatte 4 auch bei einem Lösen des Klebstoffes in ihrer Sollposition gehalten wird, so daß im Brandfall eine hinreichende Wärmedämmung gewährleistet ist und ein Herausfallen der Dämmplatte vermieden wird. Die Wärmedämmung ist insbesondere im Hinblick auf die Formstabilität der Tür wichtig, da ein Verziehen der Tür beim Einwirken von hohen Temperaturen zu vermeiden ist, damit der Aufzugschacht keine Brandbrücke darstellt, daß sich die Aufzugkabine nicht mehr öffnen läßt. Die Verbindungsmittel 20 können entlang des Umfangs der Dämmplatte 4 oder sie überspannend angeordnet werden.

[0025] Um hohen ästhetischen Ansprüchen zu genügen, kann die rückwärtige Großfläche der Dämmplatte 4 noch mit Dekormaterial belegt werden. Dieses Dekormaterial dient dann allerdings lediglich zur Verbesserung der optischen Anmutung bei verglasten Schächten. Die Stabilität wird im wesentlichen durch das Verbundsystem Deckplatte 2 und Dämmplatte 4 gewährleistet.

[0026] Die Produktion der erfindunsgemäßen Aufzugtür 1 ist denkbar einfach, da lediglich die Deckplatte 2 in einem ersten Arbeitsgang zugeschnitten und tiefgezogen und/oder abgekantet werden muß und anschließend die Dämmplatte 4 durch Verkleben, ggfs. zusätzlich durch die mechanischen Verbindungselemente 20 lagefixiert werden muß. Da an der Rückseite der Deckplatte 2 praktisch keinerlei zusätzliche Verstärkungselemente, wie beispielsweise Aluminiumprofile etc. aufgebracht werden müssen, zeichnen sich an der Sichtfläche keinerlei Bearbeitungs- oder Fertigungsspuren ab. Dies ermöglicht es, die Deckplatte 2 bereits vor dem Aufkleben der Dämmplatte 4 fertig zu lackieren, so daß praktisch keine Nachbearbeitung erforderlich ist.

[0027] Offenbart ist ein Aufzugtür, bei der auf eine gekantete oder tiefgezogene Deckplatte 2 eine Dämmplatte, vorzugsweise aus anorganischem Schaumstoff nicht nur als Dämmaterial, sondern zur Erhöhung der Steifigkeit aufgebracht, und zwar vorzugsweise fest verklebt oder aufgeschäumt ist.


Ansprüche

1. Aufzugtür mit einer tragenden Deckplatte (2) aus Blech, die eine Sichtfläche ausbildet und an der Führungselemente (12) zum Führen der Aufzugtür (1) in einer Führung einer Aufzugkabine oder der Schachttüre angeordnet sind, gekennzeichnet durch eine Dämmstoffplatte (4), die auf der von der Sichtfläche entfernten Rückseite der Deckplatte (2) zur Erhöhung der Steifigkeit und zur Verbesserung der Wärme - und Schalldämmung aufgebracht ist.
 
2. Aufzugtür nach Patentanspruch 1, wobei die Dämmplatte (4) aufgeklebt ist.
 
3. Aufzugtür nach Patentanspruch 2, mit mechanischen Verbindungsmitteln (20) zum Halten der Dämmplatte (4) an der Rückseite der Deckplatte (2).
 
4. Aufzugtür nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei die Deckplatte (2) ein Kant- oder Tiefziehblech ist, dessen parallele Seitenkanten (6, 8) zumindest abschnittsweise aufgebogen sind, um einen Aufnahmeraum für die Dämmstoffplatte (4) zu begrenzen.
 
5. Aufzugtür nach Patentanspruch 4, wobei zumindest eine Seitenkante (8) L-förmig aufgebogen ist, so daß sich die Außenumfangsflächen (10) der Seitenkanten (8) im Parallelabstand zur Sichtfläche der Deckplatte (2) erstrecken.
 
6. Aufzugtür nach Patentanspruch 5, wobei an zumindest einer Seitenkante (8) Führungselemente (12) befestigt sind.
 
7. Aufzugtür nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei das Dämmaterial ein Schaumstoff vorzugsweise ein anorganischer hochtemperaturfester Hartschaumstoff ist.
 
8. Aufzugtür nach Patentanspruch 2, wobei der Kleber ein Hochtemperaturkleber, vorzugsweise auf der Basis des Dämmstoffmaterials ist.
 
9. Aufzugtür nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei an der Rückseite der Dämmstoffplatte (4) eine Dekorschicht aufgebracht ist.
 


Claims

1. An elevator door comprising a load-bearing cover plate (2) made of sheet metal which forms a face and at which guide members (12) for guiding the elevator door (1) are disposed in a guide-way of an elevator cabin or the landing entrance, characterized by an insulating board (4) applied to the back of the cover plate (2) opposed to the face for increasing the stiffness and for improving heat and sound insulation.
 
2. An elevator door according to claim 1, wherein the insulating board (4) is applied by gluing.
 
3. An elevator door according to claim 2, comprising mechanical connecting means (20) for holding the insulating board (4) at the back of the cover plate.
 
4. An elevator door according to any one of the preceding claims, wherein the cover plate (2) is a cant or deep-drawing sheet metal whose parallel lateral edges (6, 8) are bent up at least in portions so as to confine a mounting space for the insulating board (4).
 
5. An elevator door according to claim 4, wherein at least one lateral edge (8) is bent up in L-shape so that the outer circumferential surfaces (10) of the lateral edge (8) extend at a parallel distance from the face of the cover plate (2).
 
6. An elevator door according to claim 5, wherein guide members (12) are mounted to at least one lateral edge (8).
 
7. An elevator door according to any one of the preceding claims, wherein the insulating material is foamed material and preferably inorganic high-temperature resistant rigid foam.
 
8. An elevator door according to claim 2, wherein the adhesive is a high-temperature adhesive, preferably on the basis of the insulating material.
 
9. An elevator door according to any one of the preceding claims, wherein a decorating layer is applied to the back of the insulating plate (4).
 


Revendications

1. Porte d'ascenseur avec une plaque de recouvrement portante (2) en tôle qui forme une surface visible et comporte des moyens de guidage (12) pour guider la porte d'ascenseur (1) dans un guide d'une cabine ou de la porte palière, caractérisée par un panneau en matière isolante (4) attaché à la face arrière de la plaque de recouvrement (2) à l'opposé de la surface visible pour augmenter la rigidité et améliorer l'isolation thermique et acoustique.
 
2. Porte d'ascenseur selon la revendication 1, dans laquelle le panneau en matière isolante (4) est fixé par collage.
 
3. Porte d'ascenseur selon la revendication 2, comprenant des moyens de fixation mécaniques (20) pour assurer la fixation du panneau en matière isolante (4) à la face arrière de la plaque de recouvrement.
 
4. Porte d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle la plaque de recouvrement (2) est une tôle pliée ou d'emboutissage dont les arêtes latérales (6, 8) sont dépliées, au moins par endroits, afin de délimiter un espace pour recevoir le panneau en matière isolante (4).
 
5. Porte d'ascenseur selon la revendication 4, dans laquelle au moins une arête latérale (8) est dépliée en L, de sorte que les surfaces périphériques extérieures (10) de l'arête latérale (8) s'étendent à une distance parallèle à la surface visible de la plaque de recouvrement (2).
 
6. Porte d'ascenseur selon la revendication 5, dans laquelle des moyens de guidage (12) sont fixés à au moins une arête latérale (8).
 
7. Porte d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle la matière isolante est une mousse synthétique, de préférence une mousse rigide anorganique à haute résistance thermique.
 
8. Porte d'ascenseur selon la revendication 2, dans laquelle la colle est une colle à haute température, de préférence sur la base de la matière isolante.
 
9. Porte d'ascenseur selon l'une des revendications précédentes, dans laquelle une couche décorative est appliquée sur la face arrière du panneau en matière isolante (4).
 




Zeichnung