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(11) |
EP 1 229 807 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.01.2004 Patentblatt 2004/05 |
| (22) |
Anmeldetag: 14.11.2000 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/AT2000/000299 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/035779 (25.05.2001 Gazette 2001/21) |
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| (54) |
SPORTSCHUH, INSBESONDERE SCHISCHUH
SPORTS SHOE, ESPECIALLY SKI SHOE
CHAUSSURE DE SPORT, EN PARTICULIER CHAUSSURE DE SKI
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
| (30) |
Priorität: |
17.11.1999 AT 193699
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.08.2002 Patentblatt 2002/33 |
| (73) |
Patentinhaber: ATOMIC Austria GmbH |
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5541 Altenmarkt im Pongau (AT) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- TRINKAUS, Gerhard
A-8570 Voitsberg (AT)
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| (74) |
Vertreter: Secklehner, Günter, Dr. |
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Rechtsanwalt,
Pyhrnstrasse 1 8940 Liezen 8940 Liezen (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A-92/03069 FR-A- 2 492 236 US-A- 3 834 046
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FR-A- 2 265 294 FR-A- 2 732 197
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Sportschuh, wie im Oberbegriff des Anspruches 1 beschrieben.
[0002] Aus der EP 0 672 365 A2 ist ein Schischuh mit einem an einer Schale befestigten Sohlenteil
aus zumindest einem Absatz und einem spitzen Teil bekannt, bei dem zur Erhöhung der
Torsionssteifigkeit für eine exakte und gute Kraftübertragung ein an der Unterseite
der Schale befestigte Längsversteifung angeordnet ist. Durch die großflächige Krafteinleitung
der auf die Längsversteifung im Fahrbetrieb einwirkenden Wechselbelastungen unmittelbar
in dem die Stützfläche für den Fuß ausbildenden Schalenbereich treten störende Vibrationen
auf, die zu einer vorzeitigen Ermüdung und damit zu einer unsicheren Fahrweise führen.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Sportschuh, insbesondere Schischuh, zu schaffen,
der bei material- und damit gewichtssparender Ausführung eine hohe Torsionssteifigkeit
und gute Dämpfungseigenschaften zur Vermeidung unerwünschter Vibrationen aufweist.
[0004] Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die im Kennzeichenteil des Anspruches 1 wiedergegebenen
Merkmale erreicht. Der überraschende Vorteil durch einen aus der Schalenwand und Rippen
einstückig geformten Rippenverbundteil mit einem diesen stützenden Profilelement liegt
nunmehr darin, daß Stoß- und Vibrationsbelastungen gedämpft und damit vom Fuß des
Benutzers ferngehalten werden und gleichzeitig eine hohe Seitenstabilität durch den
sich damit ergebenden torsionssteifen Verbund vorliegt, wodurch die vom Fuß des Benutzers
über den Schuh auf eine Gleitvorrichtung aufzubringenden Lenkungskräfte gleichmäßig
über die im Zehen- und Fersenbereich des Sportschuhes angeordneten Absatzelemente
übertragen werden. Weiters zeigt diese Ausbildung, daß die vorgegebenen mechanischen
und dynamischen Eigenschaften wie Flexibilität und Biegeverhalten einer Gleitvorrichtung,
insbesondere eines Schis, bei Verwendung des erfindungsgemäßen Sportschuhs nicht beeinträchtigt
werden bzw. diese die Fahreigenschaften wesentlich bestimmenden Eigenschaften gefördert
werden.
[0005] Vorteilhaft sind aber auch Ausbildungen nach den Ansprüchen 2 und 3, womit ein einwandfreier
Kraftschluß zwischen den zusammenwirkenden Bauteilen erreicht wird, andererseits ein
Längenausgleich zwischen dem Stützprofil und dem Rippenverbundteil erreicht wird,
wodurch eine gewisse Biegeelastizität des Sportschuhs gegeben ist.
[0006] Die vorteilhafte Weiterbildung, wie im Anspruch 4 beschrieben, gewährleistet eine
rasche und fehlerfreie Montage der zusammenwirkenden Bauteile und werden dadurch unzulässige,
die Funktion störende Abweichungen vermieden.
[0007] Nach vorteilhaften Ausbildungen, wie in den Ansprüchen 5 und 6 beschrieben, wird
eine Biegeverformung in Längserstreckung des Sportschuhs in einer exakt vorgebbaren
Größenordnung ermöglicht und damit der Gehkomfort verbessert.
[0008] Möglich ist auch eine Ausbildung nach Anspruch 7, wodurch eine seitliche Abdeckung
von Hohlkammern des Rippenverbundteiles und eine seitliche Abstützung der Schalenbasis
erreicht wird.
[0009] Gemäß vorteilhaften Weiterbildungen, wie in den Ansprüchen 8 und 9 beschrieben, werden
die einzelnen Elemente zueinander positioniert und in Längsrichtung ein Längenausgleich
ermöglicht, bei gleichzeitiger Querstabilität für eine schwingungsfreie Übertragung
von Querkräften.
[0010] Vorteilhaft sind aber auch Ausbildungen nach den Ansprüchen 10 bis 12, weil dadurch
einerseits die für eine Spritzformgebung erforderlichen Dimensionsverhältnisse gewährleistet
sind und andererseits eine ausreichende Festigkeit für die bei einem derartigen Sportschuh
auftretenden Belastungen bei maximalen Dämpfungseigenschaften erreicht wird.
[0011] Vorteilhafte Weiterbildungen beschreiben auch die Ansprüche 13 bis 15, wodurch die
erforderliche Torsionsfestigkeit zur Abstützung des Schalenteils erreicht wird.
[0012] Durch die im Anspruch 16 beschriebene vorteilhafte Ausbildung werden zusätzliche
Befestigungsanordnungen eingespart.
[0013] Gemäß der vorteilhaften Weiterbildung, wie im Anspruch 17 beschrieben, wird eine
dichte Anlage zwischen Schalenbasis und Absatzelementen erreicht und damit ein Eindringen
von Fremdkörpern wirkungsvoll vermieden.
[0014] Weiters sind vorteilhafte Ausbildungen, wie in den Ansprüchen 18 und 19 beschrieben,
zur Erzielung eines Langzeiteinsatzes ohne wesentlicher Verschleißerscheinungen und
für eine sichere Anwendung des Sportschuhes vorgesehen.
[0015] Möglich ist weiters eine vorteilhafte Ausbildung, wie im Anspruch 20 beschrieben,
wodurch zusätzliche Dämpfungseigenschaften erzielt werden.
[0016] Schließlich sind auch Ausbildungen wie in den Ansprüchen 21 bis 23 möglich, weil
dadurch der Festigkeitsbereich des Profilelementes gesteigert und damit dieses für
höchste Belastungen ausgelegt werden kann.
[0017] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der in den Figuren gezeigten
Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
[0018] Es zeigen:
- Fig. 1
- den erfindungsgemäßen Sportschuh in Ansicht;
- Fig. 2
- den Sportschuh in Ansicht II nach Fig. 1, teilweise geschnitten;
- Fig. 3
- den Sportschuh, geschnitten gemäß den Linien III - III in Fig. 1.
[0019] Einführend sei festgehalten, daß in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen
gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen
werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß
auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen
werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben,
unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen
und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters
können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen
unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder
erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
[0020] In den Fig. 1 bis 3 ist ein Sportschuh 1, insbesondere Schischuh 2, gezeigt. Der
Schischuh 2 besteht aus einem insbesondere im Kunststoffspritzverfahren gefertigten
Schalenteil 3, der z.B. aus Bereichsweise unterschiedlichen Kunststoffmaterialien
nach aus dem Stand der Technik bekannten Kunststoff-Spritztechnologien hergestellt
ist, um eine bestmögliche Anpassung der für unterschiedliche Bereiche eines Schuhs
erforderlichen Materialeigenschaften zu erzielen. Der Schalenteil 3 ist mit einer
Einstiegsöffnung 4 versehen, die bei einem sogenannten Überlappschuh durch am Schalenteil
3 angeformte Lappen 5 und entsprechenden Verschlußelementen 6, z.B. Schnallen 7, verschließbar
ist. Am Schalenteil 3 ist weiters ein verschwenkbarer Manschettenteil 8 angelenkt.
Zur Aufnahme eines Fußes 9 ist ein vom Schalenteil 3 und Manschettenteil 8 umfaßter
Innenschuh 10 vorgesehen.
[0021] Eine Schalenbasis 11, die eine Stützfläche 12 für den Fuß 9 bzw. Innenschuh 10 ausbildet,
ist als stoß- und/oder schwingungsdämpfender Rippenverbundteil 13 ausgebildet. Dieser
Rippenverbundteil 13 wird durch eine Schalenwand 14 und an dieser auf einer von der
Stützfläche 12 abgewandten Oberfläche 15 angeformten Rippen 16 gebildet. Diese überziehen
die Oberfläche 15 in Form eines Rippengitters 17, welches durch Längsrippen 18 und
in etwa rechtwinkelig dazu verlaufenden Querrippen 19 gebildet ist.
[0022] Im konkreten Ausführungsbeispiel läuft eine der Längsrippen 18 in einer durch eine
Längsmittelachse 20 gebildeten Längsmittelebene 21 und zu dieser parallel jeweils
eine weitere in einem Abstand 22 beidseits der Längsmittelebene 21. Diese Längsrippen
18 sind über die Querrippen 19 zu dem Rippengitter 17 verbunden, wobei ein Abstand
23 der Querrippen zueinander größer ist als der Abstand 22 zwischen den Längsrippen
18. Eine Rippenhöhe 24 entspricht in etwa einer Dicke 25 der Schalenwand 14, wobei
allerdings die längs der Längsmittelebene 21 verlaufende Längsrippe 18 in Richtung
eines vorderen Endbereiches 26 des Sportschuhes 1 an Höhe zunimmt. Die entsprechende
Dimensionierung der Rippen 16 und deren Anordnung auf der Oberfläche 15 bewirken eine
ausgezeichnete stoß- und/oder schwingungsdämpfende Ausbildung des Rippenverbundteils
13.
[0023] Im vorderen Endbereich 26 und einem hinteren Endbereich 27 bildet der Rippenverbundteil
13 Montageflächen 28 für die Auflage von Absatzelementen 29 aus, die über Spann- und
Befestigungsanordnungen 30 auf dem Rippenverbundteil 13 befestigt sind und Aufstandsflächen
31 ausbilden. Den Schalenteil 3 überragend sind die Absatzelemente 29 im wesentlichen
einem Fersenballen-Auflagebereich 32 und einem Vorderfuß-Auflagebereich 33 zugeordnet
und bilden mit dem den Schalenteil 3 überragenden Vorsprüngen Kupplungsfortsätze 34
für z.B. eine Schibindung, Boardbindung oder ähnliche Niederhalteeinrichtungen aus.
Die Aufstandsflächen 31 der Absatzelemente 29 sind im allgemeinen rutschsicher ausgebildet
und gegebenenfalls mit einer verschleißfesten Schichte 35 versehen. Zur lagerichtigen
Justierung der Absatzelemente 29 auf dem Rippenverbundteil 13 sind im Rippenverbundteil
13 Positionierstifte 36 vorgesehen, die mit in den Absatzelementen 29 angeordneten
Stiftbohrungen 37 zusammenwirken.
[0024] Die Spann- und Befestigungsanordnungen 30 sind Schraubverbindungen 38, wonach die
Absatzelemente 29 in Bohrungen Gewindeschrauben aufnehmen, z.B. Senkkopfschrauben
39, die von der Aufstandsfläche 31 ausgehend die Absatzelemente 29 durchragen und
mit in dem Schalenteil 3 verankerten Gewindehülsen 40 verschraubt sind. Im gezeigten
Ausführungsbeispiel sind die Gewindehülsen 40 mit einer Ankerplatte 41 fest verbunden,
die auf der Stützfläche 12 der Schalenbasis 11 aufliegt, wobei die Gewindehülsen 40
in Vertiefungen 42 des Rippenverbundteils 13 ragen. Damit wird eine absolut sichere
Befestigung der Absatzelemente 29 auf dem Rippenverbundteil 13 erreicht und auch Reaktionskräfte,
die über Befestigungseinrichtungen auf den Sportschuh 1 einwirken, sicher aufgenommen.
[0025] Zur Erzielung einer biege- und/oder torsionssteifen Abstützung der Schalenbasis 11
ist dem Rippenverbundteil 13 schalenförmig bereichsweise umfassend und mit diesem
bewegungsfest verbunden ein Profilelement 43, z.B. aus faserverstärktem Kunststoff,
angeordnet. Dieses Profilelement 43 erstreckt sich zwischen den Spann- und Befestigungsanordnungen
30 zwischen dem Rippenverbundteil 13 und den Absatzelementen 29 und ist in diesen
Bereichen mit den Absatzelementen 29 am Rippenverbundteil 13 mitbefestigt. D.h., daß
Endbereiche des Profilelementes 43 und die Absatzelemente 29 Überlappungsbereiche
44 ausbilden. Das Profilelement 43 ist der räumlichen Gestaltung der Unterseite des
Rippenverbundteils 13 angepaßt und profiliert, wodurch sich eine sehr hohe Torsionssteifigkeit
ergibt. Um andererseits eine gewisse Biegeelastizität des Sportschuhes 1 zu erreichen,
wozu eine Längenausgleichsmöglichkeit zwischen dem Rippenverbundteil 13 und dem Profilelement
43 erforderlich ist, wird ein Verbindungsbereich 45 im Überlappungsbereich 44 z.B.
als Festlager 46 ausgebildet, während ein weiterer Verbindungsbereich 47 als Loslager
48 ausgeführt ist, in dem ein Längenausgleich zwischen Profilelement 43 und Rippenverbundteil
13 bzw. Absatzelement 29 erfolgen kann. Dieses Loslager ist dermaßen gestaltet, daß
eine Längenverschiebung möglich ist, wozu im Profilelement 43 im Bereich der Schraubverbindungen
38 Langlöcher 49 vorgesehen sind und Absatzelement 29 und Rippenverbundteil 13 durch
Ausbildung einer Aufnahme 50 im Absatzelement 29 in einem Abstand 51 zueinander distanziert
sind, der geringfügig größer ist als eine Dicke 52 des Profilelementes 43. Diese Ausbildung
ermöglicht einerseits eine einwandfreie Aufnahme und Ableitung von Torsionskräften,
ermöglicht aber andererseits einen Längenausgleich, um vorgegebene Biegeverformungen
zuzulassen.
[0026] Selbstverständlich sind neben dem bereits beschriebenen faserverstärkten Kunststoffmaterial
für das Profilelement 43 eine Reihe weiterer Materialien, z.B. Titanium/Titanal, Carbon,
rostfreies Stahlblech etc., möglich. Grundvoraussetzung für das Material ist eine
hohe Festigkeit bei geringem Gewicht und eine hohe Widerstandsfestigkeit gegen Umgebungseinflüsse
wie Kälte, Feuchtigkeit, Salz etc. Eine weitere Möglichkeit, um die Festigkeit des
Profilelementes 43 zu variieren, stellen auf einer Oberfläche 53 angeordnete Versteifungsstege
54 dar, die sich zwischen den Absatzelementen 29 erstrecken.
[0027] Zur weiteren Dämpfung von Schwingungen sind auch Dämpfungszwischenlagen 55, z.B.
aus Elastomeren, zwischen den Absatzelementen 29 und dem Profilelement 43 bzw. dem
Rippenverbundteil 13 möglich. Diese können aus unabhängigen Einlageteilen bestehen
oder an den Absatzelementen 29 dem Rippenverbundteil 13 zugewandt angeformt sein.
[0028] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, daß zum besseren Verständnis
des Aufbaus des Sportschuhes 1 dieser bzw. dessen Bestandteile teilweise unmaßstäblich
und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
[0029] Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrundeliegende Aufgabe kann der
Beschreibung entnommen werden.
[0030] Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1, 2, 3 gezeigten Ausführungen den Gegenstand
von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen
Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.
Bezugszeichenaufstellung
[0031]
- 1
- Sportschuh
- 2
- Schischuh
- 3
- Schalenteil
- 4
- Einstiegsöffnung
- 5
- Lappen
- 6
- Verschlußelement
- 7
- Schnalle
- 8
- Manschettenteil
- 9
- Fuß
- 10
- Innenschuh
- 11
- Schalenbasis
- 12
- Stützfläche
- 13
- Rippenverbundteil
- 14
- Schalenwand
- 15
- Oberfläche
- 16
- Rippen
- 17
- Rippengitter
- 18
- Längsrippe
- 19
- Querrippe
- 20
- Längsmittelachse
- 21
- Längsmittelebene
- 22
- Abstand
- 23
- Abstand
- 24
- Rippenhöhe
- 25
- Dicke
- 26
- Endbereich
- 27
- Endbereich
- 28
- Montagefläche
- 29
- Absatzelement
- 30
- Spann- und Befestigungsanordnung
- 31
- Aufstandsfläche
- 32
- Fersenballen-Auflagebereich
- 33
- Vorderfuß-Auflagebereich
- 34
- Kupplungsfortsatz
- 35
- Schichte
- 36
- Positionierstift
- 37
- Stiftbohrung
- 38
- Schraubverbindung
- 39
- Senkkopfschraube
- 40
- Gewindehülse
- 41
- Ankerplatte
- 42
- Vertiefung
- 43
- Profilelement
- 44
- Überlappungsbereich
- 45
- Verbindungsbereich
- 46
- Festlager
- 47
- Verbindungsbereich
- 48
- Loslager
- 49
- Langlöcher
- 50
- Aufnahme
- 51
- Abstand
- 52
- Dicke
- 53
- Oberfläche
- 54
- Versteifungssteg
- 55
- Dämpfungszwischenlage
1. Sportschuh (1), insbesondere Schischuh (2), mit einem Schalenteil (3) aus Kunststoff
mit einer an der Schale verschwenkbar befestigten Manschette und mit zumindest einem
am Schalenteil (3) befestigten Sohlenteil, dadurch gekennzeichnet, daß eine eine Stützfläche (12) für einen Innenschuh (10) oder Fuß (9) ausbildende Schalenbasis
(11) des Schalenteils (3) als stoß- und/oder schwingungsdämpfender Rippenverbundteil
(13), bestehend aus einer Schalenwand (14) und mit auf dieser auf einer von der Stützfläche
(12) abgewandten Oberfläche (15) angeformten Rippengitter (17) ausgebildet ist, der
von einem biege- und/oder torsionssteifen, sich in einer Längsrichtung in etwa zwischen
einem Fersen- und Vorderfuß-Auflagebereich (32, 33) erstreckenden, über Spann- und
Befestigungsanordnungen (30) zwischen Absatzelementen (29) und dem Rippenverbundteil
(13) befestigten Profilelement (43) bereichsweise umfaßt ist.
2. Sportschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatzelemente (29) das Profilelement (43) an entgegengesetzten Überlappungsbereichen
(44) überdecken, wobei in einem der Überlappungsbereiche (44) das Profilelement (43)
in Längsrichtung unverschieblich und im weiteren Überlappungsbereich (44) längsverschiebbar
zwischen den Absatzelementen (29) und dem Rippenverbundteil (13) gehaltert ist.
3. Sportschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatzelemente (29) in den dem Rippenverbundteil (13) zugewandten Spannflächen
Aufnahmen (50) für das Profilelement (43) aufweisen.
4. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Rippenverbundteil (13) diesen überragende Positionierstifte (36) zur Positionierung
des Profilelementes (43) und der Absatzelemente (29) angeordnet sind.
5. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (43) zwischen Absatzelement (29) und Schalenbasis (11) im Fersenballen-Auflagebereich
(32) in Längsrichtung starr befestigt ist.
6. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (43) zwischen dem Absatzelement (29) und der Schalenbasis (11)
im Vorderfuß-Auflagebereich (33) längsverschiebbar gehaltert ist.
7. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (43) in etwa U-förmig die Schalenbasis (11) bereichsweise seitlich
umfaßt.
8. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß den Positionierstiften (36) Positionieraufnahmen im Profilelement (43) und in den
Absatzelementen (29) zugeordnet sind.
9. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionieraufnahmen im Profilelement (43) als in Längsrichtung erstreckende
Langlöcher (49) ausgebildet sind.
10. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rippengitter (17) des Rippenverbundteils (13) durch in Längsrichtung verlaufende
Längsrippen (18) und dazu senkrecht verlaufende Querrippen (19) gebildet ist.
11. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstand (22) benachbarter Längsrippen (18) kleiner ist als ein Abstand (23) der
im rechten Winkel dazu verlaufenden Querrippen (19).
12. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rippenhöhe (24) in etwa einer Dicke (25) der Schalenwand (14) entspricht.
13. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dicke (52) des Profilelementes (43) in etwa 0,5 mm bis 2,0 mm, bevorzugt 1,0
mm, beträgt.
14. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (43) aus hochfestem Kunststoff, insbesondere faserverstärktem Kunststoff,
Titanium/Titanal, Carbon, Stahlblech etc. besteht.
15. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (43) aus einer Metallegierung, z.B. Titanal, besteht.
16. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatzelemente (29) an der Schalenbasis (11) unter Zwischenlage des Profilelementes
(43) befestigt sind.
17. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schalenbasis (11) Positionierausnehmungen für die Absatzelemente (29) angeordnet,
insbesondere an diese einstückig angeformt sind.
18. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatzelemente (29) aus verschleißfestem Kunststoff, insbesondere PU, gebildet
sind.
19. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Absatzelemente (29) mit einer rutschsicheren Schichte (35) versehen sind.
20. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Absatzelementen (29) und dem Profilelement (43) und/oder der Schalenbasis
(11) Dämpfungszwischenlagen (55) aus stoß- und schwingungsdämpfenden Materialien,
insbesondere aus Elastomeren, angeordnet sind.
21. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (43) einer von der Schalenbasis (11) abgewandten Oberfläche (53)
Versteifungsstege (54) aufweist.
22. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Versteifungsstege (54) in Form eines Stegegitters am Profilelement (43) angeordnet
sind.
23. Sportschuh nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Höhe der Versteifungsstege (54) in etwa der Dicke (52) des Profilelementes (43)
entspricht.
1. Sports shoe (1), especially ski shoe (2), with a shell part (3) made from a plastics
material with a cuff pivotably attached to the shell and at least one sole part attached
to the shell part (3), characterised in that a shell base (11) of the shell part (3) forming a support surface (12) for an inner
shoe (10) or foot (9) is provided in the form of an impact- and/or vibration-damping
ribbed fitting (13) consisting of a shell wall (14) and, disposed thereon on a surface
(15) remote from the support surface (12), a ribbed lattice (17), regions of which
are enclosed by a profiled element (43) extending in the longitudinal direction substantially
between a heel- and ball-bearing region (32, 33) and fixed between block elements
(29) and the ribbed fitting (13) by means of clamping and fixing means (30).
2. Sports shoe as claimed in claim 1, characterised in that the block elements (29) overlap with the profiled element (43) at opposite overlap
regions (44), the profiled element (43) being retained in one of the overlap regions
(44) so as to be non-displaceable in the longitudinal direction and being longitudinally
displaceable between the block elements (29) and the ribbed fitting (13) in the other
overlap region (44).
3. Sports shoe as claimed in claim 1 or 2, characterised in that the block elements (29) have recesses (50) for the profiled element (43) in the clamping
surfaces directed towards the ribbed fitting (13).
4. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that positioning pins (36) are provided in the ribbed fitting (13) and project beyond
it in order to position the profiled element (43) and the block elements (29).
5. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the profiled element (43) is rigidly fixed in the longitudinal direction between
the block element (29) and shell base (11) in the heel-bearing region (32).
6. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the profiled element (43) is retained so as to be longitudinally displaceable between
the block element (29) and the shell base (11) in the ball-bearing region (33).
7. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the profiled element (43) laterally encloses certain regions of the shell base (11)
in a substantially U-shaped arrangement.
8. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that positioning recesses in the profiled element (43) and in the block elements (29)
are provided for the positioning pins (36).
9. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the positioning recesses in the profiled element (43) are elongate holes (49) extending
in the longitudinal direction.
10. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the ribbed lattice (17) of the ribbed fitting (13) consists of longitudinal ribs
(18) extending in the longitudinal direction and transverse ribs (19) extending perpendicular
thereto.
11. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that a distance (22) between adjacent longitudinal ribs (18) is smaller than a distance
(23) between transverse ribs (19) extending perpendicular thereto.
12. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that a rib height (24) substantially corresponds to a thickness (25) of the shell wall
(14).
13. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that a thickness (52) of the profiled element (43) is approximately 0.5 mm to 2.0 mm,
preferably 1.0 mm.
14. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the profiled element (43) is made from high-strength plastics, in particular fibre-reinforced
plastics, titanium/titanium-aluminium, carbon, sheet steel, etc..
15. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the profiled element (43) is made from a metal alloy, e.g. titanium-aluminium.
16. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the block elements (29) are fixed to the shell base (11) with the profiled element
(43) inserted in between.
17. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that positioning recesses are provided on the shell base (11) for the block elements (29),
in particular are formed integrally therewith.
18. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the block elements (29) are made from wear-resistant plastics, in particular PU.
19. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the block elements (29) are provided with an anti-slip coating (35).
20. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that damping inserts (55) made from impact- and vibration-damping materials, in particular
elastomers, are provided between the block elements (29) and the profiled element
(43) and/or the shell base (11).
21. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the profiled element (43) has stiffening webs (54) on the surface (53) remote from
the shell base (11).
22. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that the stiffening webs (54) are arranged on the profiled element (43) in the form of
a web lattice.
23. Sports shoe as claimed in one or more of the preceding claims, characterised in that a height of the stiffening webs (54) substantially corresponds to the thickness (52)
of the profiled element (43).
1. Chaussure de sport (1), en particulier chaussure de ski (2), avec une partie de coque
(3) en matériau synthétique avec une manchette fixée d'une manière pivotante à la
coque et avec au moins une partie de semelle fixée à la partie de coque (3), caractérisée en ce qu'une face d'appui (12) pour une base de coque (11) de la partie de coque (3) formant
une chaussure intérieure (10) ou un pied (9) est réalisée comme partie composite à
nervures (13) mortissant les coups et/ou les oscillations, constituée d'une paroi
de coque (14) et d'un réseau de nervures (17) rapporté par formage sur celle-ci, sur
une surface (15) éloignée de la face d'appui (12), qui est entourée par zones par
un élément profilé (43) résistant à la flexion et/ou à la torsion, s'étendant dans
une direction longitudinale à peu près entre des zones d'appui de talon et de pied
avant (32, 33), fixé par des agencement de serrage et de fixation (30) entre les éléments
de talon (29) et la partie composite à nervures (13).
2. Chaussure de sport selon la revendication 1, caractérisée en ce que les éléments de talon (29) recouvrent l'élément profilé (43) à des zones de recouvrement
opposées (44), où dans l'une des zones de recouvrement (44), l'élément profilé (43)
est retenu d'une manière non déplaçable dans la direction longitudinale, et dans l'autre
zone de recouvrement (44) d'une manière déplaçable longitudinalement entre les éléments
de talon (29) et la partie composite à nervures (13).
3. Chaussure de sport selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que les éléments de talon (29) présentent dans les faces de tension orientées vers la
partie composite à nervures (13) des logements (50) pour l'élément profilé (43).
4. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que sont disposées dans la partie composite à nervures (13) des tiges de positionnement
(36) faisant saillie sur celle-ci pour le positionnement de l'élément profilé (43)
et des éléments de talon (29).
5. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément profilé (43) est fixé rigidement dans la direction longitudinale entre
l'élément de talon (29) et la base de coque (11) dans la zone d'appui (32) de l'éminence
du talon.
6. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément profilé (43) est retenu d'une manière déplaçable longitudinalement entre
l'élément de talon (29) et la base de coque (11) dans la zone d'appui (33) du pied
avant.
7. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément profilé (43) entoure à peu près en forme de U latéralement par zones la
base de coque (11).
8. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que sont associés aux tiges de positionnement (36) des logements de positionnement dans
l'élément profilé (43) et dans les éléments de talon (29).
9. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que les logements de positionnement sont réalisés dans l'élément profilé (43) sous forme
de trous oblongs (49) s'étendant dans la direction longitudinale.
10. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que le réseau de nervures (17) de la partie composite à nervures (13) est formé par des
nervures longitudinales (18) s'étendant dans la direction longitudinale et des nervures
transversales (19) s'étendant perpendiculairement à celles-ci.
11. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'un écart (22) entre des nervures longitudinales avoisinantes (18) est plus petit qu'un
écart (23) entre les nervures transversales (19) s'étendant à angle droit par rapport
à celles-ci.
12. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une hauteur de nervure (24) correspond à peu près à une épaisseur (25) de la paroi
de coque (14).
13. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une épaisseur (52) de l'élément profilé (43) représente environ 0,5mm à 2,0mm, et
qu'elle est de préférence de 1,0mm.
14. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément profilé (43) est constitué de matériau synthétique hautement résistant,
notamment de matériau synthétique renforcé par des fibres, de titane/titanal, de carbone,
de tôle d'acier etc.
15. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément profilé (43) est constitué d'un alliage métallique, par exemple de Titanal.
16. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que les éléments de talon (29) sont fixés à la base de coque (11) en intercalant l'élément
profilé (43).
17. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que sont disposés à la base de coque (11) des évidements de positionnement pour les éléments
de talon (29), notamment sont rapportés par formage en une pièce à celle-ci.
18. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que les éléments de talon (29) sont réalisés en matériau synthétique résistant à l'usure,
notamment en PU.
19. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que les éléments de talon (29) sont pourvus d'une couche (35) résistant au glissement.
20. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que sont disposées entre les éléments de talon (29) et l'élément profilé (43) et/ou la
base de la coque (11) des couches intermédiaires d'amortissement (55) en des matériaux
amortissant les coups et les oscillations, notamment en des élastomères.
21. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément profilé (43) présente des nervures de renforcement (54) sur une surface
(53) éloignée de la base de coque (11).
22. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce que les nervures de renforcement (54) sont disposées sous la forme d'un réseau de nervures
à l'élément profilé (43).
23. Chaussure de sport selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une hauteur de nervure de renforcement (54) correspond à peu près à l'épaisseur (52)
de l'élément profilé (43).