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(11) |
EP 1 230 995 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.10.2004 Patentblatt 2004/43 |
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Anmeldetag: 10.01.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B21C 37/08 |
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Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung längsnahtgeschweisster Rohre
Procedure and device for the fabrication of tubes with longitudinally welded seam
Procédé et dispositif pour la fabrication de tubes à soudure longitudinale
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
10.02.2001 DE 10106195
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.08.2002 Patentblatt 2002/33 |
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Patentinhaber: Nexans |
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75008 Paris (FR) |
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Erfinder: |
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- Porcher, Klaus
31275 Lehrte (DE)
- Harten, Friedrich
31655 Stadthagen (DE)
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Vertreter: Döring, Roger, Dipl.-Ing. |
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Patentanwalt,
Weidenkamp 2 30855 Langenhagen 30855 Langenhagen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 805 735 DE-U- 9 007 411
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DE-C- 942 390 US-A- 3 001 569
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 0040, Nr. 53 (M-008), 19. April 1980 (1980-04-19) &
JP 55 022442 A (YOSHIDA KOGYO KK <YKK>), 18. Februar 1980 (1980-02-18) -& JP
55 022442 A (YOSHIDA KOGYO KK <YKKY) 18. Februar 1980 (1980-02-18)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 1999, Nr. 13, 30. November 1999 (1999-11-30) & JP 11
221621 A (CALSONIC CORP), 17. August 1999 (1999-08-17) -& JP 11 221621 A (CALSONIC
CORP) 17. August 1999 (1999-08-17)
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 1997, Nr. 02, 28. Februar 1997 (1997-02-28) & JP 8 267127
A (NISSHIN STEEL CO LTD), 15. Oktober 1996 (1996-10-15) -& JP 08 267127 A (NISSHIN
STEEL CO LTD) 15. Oktober 1996 (1996-10-15)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung längsnahtgeschweißter
Rohre nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 5.
[0002] Aus der US 3 023 300 A ist ein Verfahren zur Herstellung längsnahtgeschweißter Metallrohre
bekannt, bei dem ein von einer Vorratsspule abgezogenes Metallband durch eine aus
mehreren hintereinander angeordneten formrollenpaaren bestehende Formeinrichtung in
kontinuierlicher Arbeitsweise zu einem Schlitzrohr geformt wird, die Bandkanten des
Schlitzrohres miteinander verschweißt werden, das geschweißte Metallrohr mit einer
schraubenlinien- oder ringförmigen Wellung versehen wird, und das gewellte Rohr auf
eine Vorratstrommel aufgewickelt wird.
[0003] Mit einem solchen Verfahren, welches insbesondere für die Ummantelung der Seelen
von elektrischen Kabeln geeignet ist, lassen sich Metallrohre in großen Längen herstellen.
[0004] Aus der DE 44 34 134 A1 ist ein ähnliches Verfahren bekannt, mit welchem sich Metallrohre
mit einem Außendurchmesser zwischen 1 und 6 mm herstellen lassen. Auch bei diesem
Verfahren wird ein kontinuierlich von einem Vorrat abgezogenes Metallband zu einem
Schlitzrohr geformt und die Bandkanten miteinander verschweißt. Die Formvorrichtung
besteht ebenfalls aus mehreren formrollensätzen.
[0005] Für die exakte Führung des geschlitzten Rohres unterhalb der Schweißeinrichtung sorgt
ein Spannbackenabzug, der das Schlitzrohr fest umgreift. Hinter dem Spannbackenabzug
läuft das Schlitzrohr in eine Führungseinrichtung ein, die das Rohr vor und hinter
dem Schweißpunkt exakt führt. Eine Ausnehmung in der Führungseinrichtung gibt die
Bandkanten in einem kurzen Bereich frei, so daß ein Laserstrahl die Bandkanten verschweißen
kann.
[0006] Dieses Verfahren ist besonders geeignet zur Herstellung von Röhrchen aus rostfreiem
Stahl mit Abmessungen von ca. 3 - 3,5 mm und einer Wanddicke von 0,2 mm.
[0007] Aus der JP-A-55 022 442 ist ein Verfahren zur Herstellung eines längsnahtgeschweißten
Metallrohres aus einem kontinuierlich zugeführten Metallband bekannt, bei welchem
das Metallband in einem Ziehring mit einer sich in Fertigungsrichtung verringernden
Bohrung zu einem Schlitzrohr geformt wird. In einem dahinter angeordneten zweiten
Ziehring mit einer Bohrung mit durchgehend gleichem Durchmesser werden die Bandkanten
zusammengehalten und hinter dem zweiten Ziehring miteinander verschweißt.
[0008] Aus der JP-A-11 221 621 ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Metallrohren
aus einem Metallband bekannt, bei welchem das Metallband durch mehrere im Abstand
zueinander angeordnete Formrollenpaare zu einem Schlitzrohr geformt und anschließend
der Längsschlitz verschweißt wird.
[0009] Das Formen eines Metallbandes zu einem Schlitzrohr mit einem Außendurchmesser von
weniger als 6 mm ist begrenzt auf eine Wanddicke von mindestens 0,15 mm. Bei geringeren
Wanddicken läßt sich eine exakte Ausrichtung der Bandkanten zueinander nicht verwirklichen.
Ein genaues Aneinanderliegen der Bandkanten ist jedoch bei solchen extrem geringen
Wanddicken zur Erzielung einer guten Schweißnaht unerläßlich. Dies gilt insbesondere
dann, wenn die Verschweißung der Bandkanten mit einer Laserschweißeinrichtung vorgenommen
wird.
[0010] Der vorliegenden Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, das eingangs beschriebene
Verfahren dahingehend zu verbessern, daß auch Rohre mit einem Außendurchmesser von
weniger als 6 mm aus einem Metallband mit einer Wanddicke von weniger als 0,15 insbesondere
weniger als 0,10 mm herstellbar sind.
[0011] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 bzw. Anspruchs 5 gelöst.
[0012] Durch die erfindungsgemäßen Merkmale ist es in überraschend einfacher Weise gelungen,
ein Metallrohr mit einer derartig geringen Wanddicke ohne nachfolgende Ziehprozesse
fehlerfrei herzustellen.
[0013] Es wird vermutet, daß durch die vergrößerte Reibung zwischen den Ziehsteinen und
dem gerundeten Metallband ein "Wandern" des gerundeten Metallbandes bzw. des Schlitzrohres
ausgeschlossen wird. Insbesondere bei Verwendung von Ziehsteinen aus Diamantwerkstoff
ist ein Verschleiß der Ziehsteine nicht zu erwarten, so daß große Längen des Metallrohres
ohne Unterbrechung des Fertigungsprozesses herstellbar sind.
[0014] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen erfaßt.
[0015] Die Erfindung ist anhand der in den Figuren 1 und 2 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele
näher erläutert.
[0016] In der Figur 1 ist der Ablauf des Verfahrens vereinfacht dargestellt. Von einer Vorratsspule
1 wird ein Metallband 2 mit einer Wanddicke von weniger als 0,15 mm abgezogen und
in einer Rohrformeinrichtung 3 allmählich zum Schlitzrohr geformt, und die Längskanten
des Schlitzrohres mit einer Laserschweißeinrichtung 4 verschweißt. Das geschweißte
Rohr 5 wird von einem Spannzangenabzug 6 gefaßt und einer Vorratstrommel 7 zugeführt.
[0017] Das geschweißte Rohr 5 hat beispielsweise folgende Abmessungen


[0018] Um ein Rohr mit diesen Abmessungen herstellen zu können, sind äußerst hohe Anforderungen
an den Rohrformprozeß zu stellen.
[0019] Figur 2 zeigt einen seitlichen Schnitt durch die Rohrformeinrichtung 3.
[0020] Das Metallband 2 wird mittels eines nicht dargestellten herkömmlichen Rollenwerkzeugs
zunächst nur an den Bandkanten mit einer Krümmung versehen, deren Radius dem Radius
des fertigen Rohres nahezu entspricht.
[0021] Das vorverformte Metallband wird dann durch mehrere hintereinander angeordnete Ziehsteine
8, 9, 10 und 11, die eine konische Öffnung aufweisen, allmählich zu einem Rohr mit
einem offenen Schlitz verformt. Mit besonderem Vorteil bestehen die Ziehsteine 8,
9, 10 und 11 aus Diamant. Der Öffnungswinkel der Ziehsteine 8, 9, 10 und 11 beträgt
in etwa 4°.
[0022] Hinter dem letzten Ziehstein 11 ist eine Rohrführung 12 mit einer zylindrischen Bohrung
angeordnet.
[0023] In einem hinter der Rohrführung 12 angeordneten Gehäuse 13 ist ein sogenanntes Schwert
14 vorgesehen, welches durch den Längsschlitz des Rohres in das Rohrinnere hineinragt
und die Längskanten des Rohres kontaktiert. Hierdurch ergibt sich eine exakte Führung
der Bandkanten, so daß keine Schwierigkeiten beim Schweißen auftreten. Hinter dem
Gehäuse 13 ist ein letzter Ziehstein 15 vorgesehen, dessen konisch verlaufende Öffnung
an ihrer engsten Stelle, d. h. an der Austrittsstelle die Bandkanten zusammenführt,
so daß diese mittels der Laserschweißeinrichtung 16 miteinander verschweißt werden
können. Auch dieser Ziehstein 15 ist aus Diamant hergestellt.
1. Verfahren zur Herstellung längsnahtgeschweißter Rohre, bei dem ein von einem Vorrat
kontinuierlich abgezogenes Metallband allmählich zum Schlitzrohr geformt, und der
Längsschlitz des Schlitzrohres verschweißt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (2) durch eine erste aus mehreren dicht an dicht hintereinander angeordneten
Ziehsteinen (8,9,10,11 ) mit sich in Fertigungsrichtung verringerndem Durchmesser
bestehende Formstufe hindurchgezogen wird, daß das Metallband (2) in jedem der Ziehsteine
(8,9,10,11) in Umfangsrichtung zunehmend gerundet, daß das Schlitzrohr in einer letzten
aus einem Ziehstein mit sich in Fertigungsrichtung verringernden Durchmesser bestehenden
Formstufe (15) unmittelbar vor dem Schweißpunkt geschlossen wird, und daß vor dem
letzten Ziehstein (15) die Bandkanten durch ein in das Innere des Schlitzrohres hineinragendes
Schwert (14) derart geführt werden, daß die Bandkanten exakt im Schweißpunkt gelegen
sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (2) durch Ziehsteine (8,9,10,11,15) aus Hartmetall, Keramik oder Diamant
gezogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallband (2) vor dem Eintritt in den ersten Ziehstein (8) an seinen Bandkanten
derart verformt wird, daß der Krümmungsradius an den verformten Bandkanten dem Krümmungsradius
des fertigen Rohres (5) nahezu entspricht.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schweißen durch einen Laser (16) erfolgt.
5. Vorrichtung zur Herstellung von längsnahtgeschweißten Metallrohren, bestehend aus
einer ein Metallband in mehreren Stufen zu einem Schlitzrohr formenden Formeinrichtung
sowie einer den Längsschlitz des Schlitzrohres schließenden Schweißvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Formeinrichtung (3) eine erste aus mehreren dicht an dicht hintereinander angeordneten
Ziehsteinen (8,9,10,11) bestehende Formstufe, die dazu geeignet ist, das Metallband
(2) zunehmend zu dem Schlitzrohr zu runden, wobei die Ziehsteine eine konusförmig
verlaufende Öffnung aufweisen, und eine zweite Formstufe aus einem Ziehstein (15)
mit einer konusförmig verlaufenden Öffnung aufweist, in welcher im Gebrauch das Schlitzrohr
unmittelbar vor der Schweißvorrichtung (16) geschlossen wird und daß zwischen der
ersten und der zweiten Formstufe vor dem letzten Ziehstein (15) ein in das Innere
des Schlitzrohres hineinragendes die Bandkanten führendes Schwert (14) vorgesehen
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehsteine (8,9,10,11,15) aus Hartmetall bestehen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehsteine (8,9,10,11,11) aus Keramik bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ziehsteine (8,9,10,11,15) aus Diamant bestehen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem ersten Ziehstein (8) ein Rollenwerkzeug angeordnet ist, das im Gebrauch lediglich
an den Bandkanten angreift und diese derart vorverformt, daß die Krümmung der Bandkantenbereiche
gleich der Krümmung des fertig geschweißten Rohres ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß hinter dem letzten Ziehstein (15) eine Laserschweißrichtung (16) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung des jeweils nachfolgenden Ziehsteins der ersten Gruppe eine
Eintrittsöffnung aufweist, deren Durchmesser größer ist als die Austrittsöffnung des
davor gelegenen Ziehsteins.
1. Method to manufacture longitudinally welded pipes in which a metal strip continuously
drawn from a supply is gradually shaped into a slotted pipe, and the longitudinal
slots of the slotted pipe is welded, characterized in that metal strip (2) is drawn through a first shaping step consisting of a plurality of
draw dies (8, 9, 10, 11) closely following each other whose diameter narrows in the
direction of manufacture, that metal strip (2) is increasingly rounded in each of
the draw dies (8, 9, 10, 11) in a peripheral direction, that the slotted pipe is closed
directly before the welding point in a last shaping step (15) consisting of a draw
die with a diameter narrowing in the direction of manufacture, and that before the
last draw die (15), the strip edges are guided through a sword (14) extending into
the slotted pipe so that the strip edges lie precisely in the welding point.
2. Method according to claim 1, characterized in that metal strip (2) is drawn through draw dies (8, 9, 10, 11, 15) consisting of hard
metal, ceramic or diamond.
3. Method according to claim 1 or 2, characterized in that the edges of metal strip (2) are shaped before entering the first draw die (8) so
that the curvature radius of the shaped strip edges approximately corresponds to the
curvature radius of the finished pipe (5).
4. Method according to one of claims 1 to 3, characterized in that a laser (16) is used for welding.
5. Device to manufacture longitudinally welded metal pipes consisting of a shaping device
for forming a metal strip into a slotted pipe at several steps, and a welding device
closing the longitudinal slot of the slotted pipe, characterized in that shaping device (3) has a first shaping step consisting of several closely following
draw dies (8, 9, 10, 11) that is suitable for increasingly rounding the metal strip
(2) into the slotted pipe, wherein the draw dies have a conical opening, and a second
shaping step consisting of a draw die (15) with a conical opening in which the slotted
pipe is closed directly before the welding device (16) during use, and that a sword
(14) guiding the strip edges and extending into the slotted pipe is provided between
the first and second shaping step before the last draw die (15).
6. Device according to claim 5, characterized in that the draw dies (8, 9, 10, 11, 15) consist of hard metal.
7. Device according to claim 5, characterized in that the draw dies (8, 9, 10, 11, 15) consist of ceramic.
8. Device according to claim 5, characterized in that the draw dies (8, 9, 10, 11, 15) consist of diamond.
9. Device according to one of claims 5 to 8, characterized in that a roller tool is disposed before the first draw die (8) that when used only contacts
the strip edges and preshapes them so that the curvature of the strip edges equals
the curvature of the finished welded pipe.
10. Device according to one of claims 5 to 9, characterized in that a laser welding device (16) follows the last draw die (15).
11. Device according to one of claims 5 to 10, characterized in that the inlet of each subsequent draw die of the first group is larger than the outlet
of the preceding draw die.
1. Procédé de fabrication de tubes à soudure longitudinale, pour lequel une bande de
métal tirée en continu d'une bobine est formée progressivement en un tube fendu et
la fente longitudinale du tube fendu est soudée, caractérisé en ce que la bande de métal (2) est passée à travers une première étape de formation se composant
de plusieurs filières d'étirage (8, 9, 10, 11) disposées les unes juste derrière les
autres avec un diamètre diminuant dans le sens de fabrication, en ce que la bande de métal (2) est arrondie de manière croissante dans le sens périphérique
dans chacune des filières d'étirage (8, 9, 10, 11), en ce que le tube fendu est fermé immédiatement avant le point de soudure dans une dernière
étape de formation (15) se composant d'une filière d'étirage avec un diamètre diminuant
dans le sens de fabrication, et en ce que les bords de la bande sont guidés avant la dernière filière d'étirage (15) grâce
à une dérive (14) dépassant à l'intérieur du tube fendu de telle manière que les bords
de la bande sont placés précisément dans le point de soudure.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bande de métal (2) est étirée par des filières d'étirage (8, 9, 10, 11, 15) en
métal dur, en céramique ou en diamant.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la bande de métal (2) est façonnée avant l'entrée dans la première filière d'étirage
(8) au niveau de ses bords de bande de telle manière que le rayon de courbure au niveau
des bords de la bande formés corresponde à peu près au rayon de courbure du tube fini
(5).
4. Procédé selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la soudage s'effectue au moyen d'un laser (16).
5. Dispositif de fabrication de tubes métalliques à soudure longitudinale, se composant
d'un dispositif de formation formant une bande de métal en un tube fendu en plusieurs
étapes ainsi que d'un dispositif de soudage fermant la fente longitudinale du tube
fendu, caractérisé en ce que le dispositif de formation (3) présente une première étape de formation se composant
de plusieurs filières d'étirage (8, 9, 10, 11) disposées les unes juste derrière les
autres, qui est approprié pour arrondir la bande de métal (2) de manière croissante
en tube fendu, les filières d'étirage présentant une ouverture à évolution conique,
et une seconde étape de formation à partir d'une filière d'étirage (15) avec une ouverture
à évolution conique, dans lequel, en usage, le tube fendu est fermé directement avant
le dispositif de soudage (16) et en ce qu'entre la première et la seconde étape de formation avant la dernière filière d'étirage
(15), est prévue une dérive (14) dépassant à l'intérieur du tube fendu et guidant
les bords de la bande.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les filières d'étirage (8, 9, 10, 11, 15) se composent de métal dur.
7. Dispositif selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que les filières d'étirage (8, 9, 10, 11, 15) se composent de céramique.
8. Dispositif selon la revendication 5 ou 6, caractérisé en ce que les filières d'étirage (8, 9, 10, 11, 15) se composent de diamant.
9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 8, caractérisé en ce qu'un outil à rouleau est disposé avant la première filière d'étirage (8), ledit outil
à rouleau attaquant, en usage, uniquement au niveau des bords de la bande et façonnant
ces derniers de telle manière que la courbure des zones de bord de la bande est identique
à la courbure du tube soudé fini.
10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 9, caractérisé en ce qu'un dispositif de soudage par laser (16) est disposé après la dernière filière d'étirage
(15).
11. Dispositif selon l'une quelconque des revendications 5 à 10, caractérisé en ce que l'ouverture d'entrée de chaque filière d'étirage suivant du premier groupe présente
une ouverture d'entrée dont le diamètre est supérieur à l'ouverture de sortie de la
filière d'étirage antérieure.
