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EP 1 232 012 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.05.2003 Patentblatt 2003/19 |
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Anmeldetag: 19.10.2000 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE0003/722 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 0103/2313 (10.05.2001 Gazette 2001/19) |
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EINRICHTUNG ZUM BESCHICKEN EINER ZERKLEINERUNGSMASCHINE, WIE Z.B. HAMMERBRECHER
DEVICE FOR LOADING A FRAGMENTING MACHINE FOR EXAMPLE A HAMMER CRUSHER
DISPOSITIF DE CHARGEMENT D'UNE BROYEUSE COMME PAR EXEMPLE UN CONCASSEUR A MARTEAUX
ARTICULES
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
03.11.1999 DE 19953452
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.08.2002 Patentblatt 2002/34 |
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Patentinhaber: Metso Lindemann GmbH |
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40231 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- KÖHL, Erich
40667 Meerbusch (DE)
- LINDFELD, Wilhelm
40595 Düsseldorf (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 19 708 185 FR-A- 2 670 133
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FR-A- 2 660 213
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Beschicken einer Zerkleinerungsmaschine,
wie z.B. Hammerbrecher, die mehrere in einem Rahmen der Einrichtung gelagerte Walzen
für die Zuführung von recycelbaren, vorzugsweise metallischen Alt-Gütern jeglicher
Art, wie z.B. Pkw-Alt-Karossen und/oder paketierter Schrott, umfassen.
Stand der Technik
[0002] Derartige Einrichtungen sind gemäß der DE 197 08 185 A1 bekannt und umfassen eine
obere Treib- sowie eine untere Walze. Mit der oberen Treibwalze ist ein Preßdeckel
verbunden, der das metallische Alt-Gut vorpreßt, bevor es von der oberen Treibwalze
erfaßt wird. Diese Wirkverbindung von Preßdeckel und oberer Treibwalze hat Nachteile.
Einerseits wird die obere Treibwalze schwer manipulierbar und andererseits wird sie
beim Preßvorgang infolge der bestehenden Verbindung mit dem Preßdeckel angehoben.
Hierdurch kann das die obere Treibwalze passierende Alt-Gut unkontrolliert in die
Zerkleinerungsmaschine gelangen. Ein dosiertes Zuführen ist somit nur erschwert möglich.
[0003] Auch andere bekannte Systeme, wie eine Einzugskette, pressen das Material zwar besser
als eine bisherige einzelne obere Treibwalze, halten das Material jedoch auch auf
seiner ganzen Länge. Die Anordnung doppelter Oberwalzen mit gemeinsamem Antrieb in
einem Rahmen haben neben der höheren Masse gegenüber der einzelnen Walze ebenfalls
den Nachteil, daß diese beim Anheben das Alt-Gut entgegen der beabsichtigten Funktion
sofort freigeben.
Darstellung der Erfindung
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabc zugrunde, diese Nachtcile zu beheben, um eine kontinuierliche,
vorgepreßte und kontrollierbare Zuführung des Alt-Gutes zu erreichen, die leicht handhabbar
ist. Die Erfindung schlägt vor, je eine vordere und hintere obere Treibwalze vorzuschen.
Diese weisen unabhängige Antriebe auf, die diese Treibwalzen mit gleichen oder geringfügig
differierenden Umfangsgeschwindigkeiten antreiben. Die Treibwalzen arbeiten gleichzeitig
vor- oder rückwärtsdrehend. Die hintere Treibwalze kann in einem gewissen Bereich
unabhängig von der vorderen Treibwalze nach oben und unten bewegt werden. Nach einer
bestimmten Anhebung der hinteren Treibwalze wird die vordere Treibwalze automatisch
mit angehoben und "tanzt" so auf dem Material. Die vordere und hintere Treibwalze
können jeweils unabhängig in der Höhe verstellt werden. Die vordere Treibwalze kann
wahlweise in jeder Position gehalten werden. Die vordere Treibwalze hat einen festgelegten
freien Durchgang zur Zuführebene. Die hintere Treibwalze fällt demzufolge in eine
untere Stellung. Die Abwärtsbewegung der vorderen Treibwalze wird dann unterbrochen,
wenn ein Mindestabstand zur hinteren Treibwalze erreicht ist. Die hintere Treibwalze
kann über Hydraulikzylinder bewirkte, zusätzliche Preßvorgänge auslösen. Die vordere
Treibwalze ist so ausgelegt, daß sie ebenfalls einen Preßvorgang einleiten kann. Beide
Preßfunktionen können unabhängig voneinander eingeleitet werden. Hierdurch ist eine
kontrollierte Zuführung auch von sperrigem Alt-Gut durch manuelle und automatische
Steuerung möglich.
[0005] Die Erfindung ist auch für Einrichtungen vorgesehen, die in der Zuführeinrichtung
keine untere Walze aufweisen. Die Erfindung wird in einem Ausführungsbeispiel an Hand
der Zeichnungen erläutert.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0006] In den schematisch ausgeführten Zeichnungen zeigen
- Fig. 1
- die erfindungsgemäße Einrichtung in der Seitenansicht zum Beginn der Wirkfunktion
der vorderen Treibwalze und
- Fig. 2
- die Einrichtung nach Fig. 1 in Wirkverbindung zwischen vorderer und hinterer Treibwalze
beim Einziehen eines metallischen Alt-Gutes.
Bester Weg zur Ausführung der Erfindung
[0007] In den Fig. 1 und 2 ist eine Einrichtung zum Beschicken einer Zerkleinerungsmaschine,
wie z.B. Hammerbrecher, dargestellt, die der nicht dargestellten Zerkleinerungsmaschine
vorgeordnet ist.
Die Einrichtung umfaßt im wesentlichen eine auf einem nicht bezeichneten Rahmen angeordnete
Zuführschurre 1.0, die insgesamt als schiefe Zuführebene für das metallische Alt-Gut
wie eine Pkw-Altkarosse ausgebildet ist. Eine vordere obere Treibwalze 2.0 ist in
einem nicht bezeichneten einarmigen Hebelsystem über der Zuführebene gelagert, welche
Treibwalze 2.0 einen eigenen, nicht dargestellten Antrieb aufweist. In Zuführrichtung
des Alt-Gutes nachgeordnet ist eine hintere obere Treibwalze 2.1 in einem nicht bezeichneten
zweiarmigen Kniehebelsystem über der Zuführebene gelagert, welche Treibwalze 2.1 einen
weiteren eigenen, nicht dargestellten Antrieb besitzt. In der Zuführebene ist unterhalb
der hinteren oberen Treibwalze 2.1 eine untere Walze 3.0 im Rahmen gelagert vorgesehen,
welche die Zuführebene als Gleitrolle durchbricht.
[0008] Die nicht bezeichneten Hebelsysteme sind im Rahmen der Zuführeinrichtung in ihren
Gelenkpunkten drehbar gelagert und mit zunächst unabhängig voneinander aber auch funktionell
aufeinander abstimmbar wirkenden, gegen den Rahmen abgestützten Hydraulikzylindern
4.0 so verbunden, daß die Hebelsysteme sowohl geschwenkt als auch hinsichtlich eines
von den Treibwalzen 2.0, 2.1 auf das Alt-Gut ausübenden Druckes relativ zur Zuführebene
bewegt werden können.
[0009] Die unabhängigen Antriebe für die Treibwalzen 2.0 und 2.1 sind so geschaltet, daß
die Trcibwalzen 2.0, 2.1 sowohl mit gleichen oder differierenden Umfangsgeschwindigkeiten
als auch vor- oder rückwärtsdrehend laufen können.
[0010] Entsprechend Fig. 1 wird nun ein metallisches Alt-Gut in Form einer PKW-Altkarosse
auf die Zuführschurre 1.0 aufgegeben, die vordere Treibwalze 2.0 wird in einer Position
gehalten, die einen freien Durchgang zur Zuführebene für das Alt-Gut gewährleistet.
Dabei erfaßt die obere Treibwalze 2.0 das Alt-Gut und zieht dieses ein, wobei die
hintere Treibwalze 2.1 eine analoge Stellung einnimmt, um gemäß Fig. 2 das Alt-Gut
auf der Zuführebene, über die Walze 3.0 gleitend weiter zu fördern. Dazu sind die
Treibwalzen 2.0, 2.1 mittels ihrer von den Hydraulikzylindern 4.0 betätigten Hebelsystemen
so relativ zu Zuführebene veränderlich und druckausübend bewegbar, daß das Alt-Gut
zu einer gewünschten oder optimalen Dicke kontinuierlich verdichtet und der Zerkleinerungsmaschine
kontrolliert zugeführt werden kann.
[0011] Die Abwärtsbewegung der vordern Treibwalze 2.0 wird dann unterbrochen, wenn ein Mindestabstand
zur unteren Treibwalze 2.1 erreicht ist, womit eine gleichmäßige Verdichtung des Alt-Gutes
gesichert wird. Die hintere und die vordere Treibwalze 2.0, 2.1 leiten auch zusätzliche
Preßvorgänge auf das Alt-Gut ein, wobei die Preßfunktionen auch unabhängig voneinander
wirken können. Insgesamt wird mittels der Hebelsysteme und der in ihren kinematischen
Abläufen steuerbaren Treibwalzen 2.0, 2.1 flexibel, variabel und/oder optimal auf
das zuzuführende Alt-Gut so eingewirkt, daß die angestrebte kontrollierte und kontinuierliche
Zuführung des Alt-Gutes für die Zerkleinerungsmaschine gesichert ist.
[0012] Zur Unterstützung dieser Gesamtfunktion ist eine Steuerzentrale 2.2 vorgesehen, von
der die beschriebenen Funktionsabläufe manuell oder automatisch gesteuert werden können.
Gewerbliche Anwendbarkeit
[0013] Für eine kontinuierliche, vorgepreßte und kontrollierte Zuführung der eingangs definierten
Alt-Güter zu einer Zerkleinerungsmaschine werden die herkömmlichen gattungsgemäßen
Beschickungseinrichtungen so verbessert, daß die nachgeordnete Zerkleinerungsmaschine
leistungsoptimiert betrieben werden kann.
Bezugszeichenliste
[0014]
- 1.0 =
- Zuführschurre
- 2.0 =
- vordere obere Treibwalze
- 2.1 =
- hintere obere Treibwalze
- 2.2 =
- Steuerzentrale
- 3.0 =
- untere Walze
- 4.0 =
- Hydraulikzylinder
1. Einrichtung zum Beschicken einer Zerkleinerungsmaschine, wie z.B. Hammerbrecher, die
mehrere in einem Rahmen der Einrichtung gelagerte Walzen für die Zuführung von recycelbaren,
vorzugsweise metallischen Alt-Gütern jeglicher Art, wie z.B. Pkw-Altkarossen und/oder
paketierter Schrott umfassen, wobei mindestens eine obere Treibwalze in einem beweglichen
Hebelsystem gelagert ist,
gekennzeichnet durch
a) mindestens je eine vordere und hintere obere Treibwalze (2.0, 2.1), die unabhängig
voneinander mit Antrieben ausgestattet und über einer Zuführebene einer Zuführschurre
(1.0) angeordnet sind,
b) die Lagerung der vorderen Treibwalze (2.0) in einem einarmigen Hebelsystem, welches
am Rahmen angelenkt ist,
c) die Lagerung der hinteren Treibwalze (2.1) in einem zweiarmigen Hebelsystem, welches
am Rahmen im Knie angelenkt ist,
d) relativ zur Zuführebene veränderbare, durch besagte Hebelsysteme vermittelte Stellungen der Treibwalzen (2.0, 2.1) und
e) mit den Hebelsystemen verbundene, gegenüber dem Rahmen abgestützte Antriebselemente
zur Erzeugung sowohl der unterschiedlichen Relativstellungen der Treibwalzen (2.0,
2.1) zur Zuführebene als auch zur Ausübung der auf das Alt-Gut über letztere einwirkenden
Preßkräfte.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibwalzen (2.0, 2.1) gleichförmig angetrieben sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibwalzen (2.0, 2.1) mit differenzierten Umfangsgeschwindigkeiten angetrieben
sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Treibwalzen (2.0, 2.1) vor- und rückwärtsdrehend, d.h. reversierend angetrieben
sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüber dem Rahmen abgestützten Antriebselemente für die Hebelsysteme Hydraulikzylinder
(4.0) sind.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung von Mitteln für eine manuelle oder automatische Steuerung der Funktionsabläufe
über eine Steuerzentrale (2.2).
1. A device for charging a comminution machine, such as e.g. swing-hammer mills which
comprise several rollers mounted in a frame of the device for feeding recyclable,
preferably metallic scrap of any type, such as e.g. scrap car bodies and/or bundled
scrap, whereby at least one upper drive roller is mounted in a movable lever system,
characterised by
a) at least one front and rear upper drive roller (2.0, 2.1), equipped with drives
independent of one another and positioned over a feed plane of a feed chute (1.0),
b) the front drive roller (2.0) being mounted in a single-arm lever system, articulated
to the frame,
c) the rear drive roller (2.1) being mounted in a double-arm lever system, articulated
to the frame in the knee,
d) positions of the drive rollers (2.0, 2.1) changeable relative to the feed plane,
determined by said lever systems, and
e) drive elements connected to the lever systems, supported relative to the frame
for creating both the various positions of the drive rollers (2.0, 2.1) relative to
the feed plane and for exerting pressure forces acting on the scrap via the latter.
2. The device as claimed in Claim 1, characterised in that the drive rollers (2.0, 2.1) are driven uniformly.
3. The device as claimed in Claim 1, characterised in that the drive rollers (2.0, 2.1) are driven with differentiating peripheral speeds.
4. The device as claimed in Claim 1, characterised in that the drive rollers (2.0, 2.1) are driven rotating forwards and backwards i.e. in reverse.
5. The device as claimed in any one of Claims 1 to 4, characterised in that the drive elements supported relative to the frame are hydraulic cylinders for the
lever systems (4.0).
6. The device as claimed in any one of Claims 1 to 5, characterised by the use of means for manual or automatic control of the functional sequences via
a control centre (2.2).
1. Installation pour le chargement d'une broyeuse, comme par exemple un concasseur à
marteaux, qui comporte plusieurs rouleaux installés dans un cadre de l'installation
pour l'acheminement de produits de rebut recyclables, de préférence métalliques de
tous types, comme par exemple des anciennes carrosseries de voitures et/ou de la ferraille
compactée, au moins un rouleau propulseur supérieur étant installé dans un système
mobile à leviers,
caractérisée par
a) au moins un rouleau propulseur supérieur avant et arrière (2.0, 2.1), qui sont
équipés indépendamment les uns des autres d'organes d'entraînement et sont disposés
sur un plan d'acheminement d'une rampe d'acheminement (1.0),
b) l'installation du rouleau propulseur avant (2.0) dans un système à leviers à un
bras, qui est articulé au cadre,
c) l'installation du rouleau propulseur arrière (2.1) dans un système à leviers à
deux bras, qui est articulé au cadre dans le coude,
d) des positions des rouleaux propulseurs (2.0, 2.1) modifiables par rapport au plan
d'acheminement, définies par les systèmes à levier évoqués et
e) des éléments d'entraînement reliés aux systèmes à leviers s'appuyant en face du
cadre pour établir aussi bien les différentes positions relatives des rouleaux propulseurs
(2.0, 2.1) par rapport au plan d'acheminement que pour exercer les forces de presse
agissant sur les produits de rebut par l'intermédiaire de ceux-ci.
2. Installation selon la revendication 1, caractérisée en ce que les rouleaux propulseurs (2.0, 2.1) sont entraînés de la même manière.
3. Installation selon la revendication 1, caractérisée en ce que les rouleaux propulseurs (2.0, 2.1) sont entraînés à des vitesses circonférentielles
différenciées.
4. Installation selon la revendication 1, caractérisée en ce que les rouleaux propulseurs (2.0, 2.1) sont entraînés en rotation avant et arrière,
c'est-à-dire avec réversion.
5. Installation selon une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que les éléments d'entraînement s'appuyant en face du cadre pour les systèmes à leviers
sont des vérins hydrauliques (4.0) .
6. Installation selon une des revendications 1 à 5, caractérisée par l'utilisation de moyens pour la commande manuelle ou automatique des déroulements
fonctionnels par l'intermédiaire d'une centrale de commande (2.2).

