[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein Einzugselement zum Einziehen einer Materialbahn,
wie z. B. eine ein- oder mehrseitig bedruckbare Materialbahn in eine bahnverarbeitende
Rotationsdruckmaschine.
[0002] EP 1 060 880 A1 bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einziehen einer Materialbahn
in eine Rotationsdruckmaschine. Es ist ein Einzugsdreieck vorgesehen, welches eine
Seite mit einer vorgegebenen Länge, eine Unterseite und eine Hypotenuse aufweist.
Ferner ist eine Führungseinrichtung vorgesehen, die zur Führung des Einzugsdreieckes
dient. Die Führungseinrichtung ist im Wesentlichen entlang der gesamten vorgegebenen
Länge der einen Seite des Einzugsdreiecks an diesem lösbar befestigt.
[0003] GB 2 315 062 A bezieht sich auf ein als rechtwinkliges Dreieck konfiguriertes Bahneinzugselement.
Das flach ausgebildete Bahneinzugselement umfasst Oberflächen, zwischen denen ein
Verstärkungsgewebe eingelassen ist. Dessen Verstärkungsfasern erstrecken sich im Wesentlichen
parallel und normal zur Hypotenuse. An seiner Basisseite ist das Einzugselement mit
einem Einhängmittel versehen, welches ein Klappsegment umfasst. An seiner Spitze umfasst
das Bahneinzugselement eine Öse zum Einhängen des Bahneinzugselementes an einen Zugmechanismus.
Klappsegment und Öse werden vorzugsweise mittels Ultraschallschweißen mit dem Bahneinzugselement
verschweißt.
[0004] Die aus dem Stande der Technik bekannten, im Wesentlichen als rechtwinklige Dreiecke
konfigurierten Bahneinzugselemente bestehen aus extrem flach beschaffenem, eine hohe
Zugfestigkeit aufweisendem Material. Sie sind mit der langen Kathete an einer fahrbaren
Einhängvorrichtung einhängbar, die in einem mit einem Längsschnitt versehenen Kanal
verfahrbar ist, mit welchem die Einzugsvorrichtung durch die Komponenten wie Druckwerke,
Trockner, Kühlwalzenstand, Wendestangenüberbau und dergleichen einer Rollenrotationsdruckmaschine
entsprechend des vorgegebenen Förderpfades eingefädelt wird.
[0005] Aufgrund der asymmetrischen Krafteinleitung in das Bahneinzugselement neigt dieses
dazu, sich mit seiner Basis in den Längsschlitz der Einzugsvorrichtung hineinzudrehen,
was Beschädigungen nach sich ziehen kann.
[0006] Angesichts der aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen liegt der Erfindung die
Aufgabe zugrunde, ein Einlaufen des Bahneinzugselements in eine Bahneinzugsvorrichtung
zu unterbinden.
[0007] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
[0008] Die mit der erfindungsgemäßen Lösung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu
erblicken, dass mittels eines einfach montierbaren, beispielsweise seitlich im hinteren
Bereich des Einzugsdreieckes aufsteckbaren Verformungselements, dem Einzugsdreieck
im hinteren Bereich ein wellenförmiges Profil aufprägbar ist. Die im Wesentlichen
wellenförmig verlaufende Verformung im Einzugsdreieck erstreckt sich senkrecht zur
Einzugsrichtung der Materialbahn und ist in einer absoluten Höhe ausgebildet, die
ein Hineindrehen des hinteren Bereiches des Einzugsdreiecks bei asymmetrischer Krafteinleitung
in dieses und daran aufgenommener einzuziehender Materialbahn in den sich parallel
zur Bahneinzugsebene erstreckenden Spalt der Einzugsvorrichtung wirksam verhindert.
[0009] In bevorzugter Weiterbildung des der Erfindung zugrunde liegenden Gedankens ist das
Verformungselement am Einzugsdreieck im einer Basisseite des Einzugsdreieckes zugewandten
Bereich angeordnet. Das Verformungselement kann auch als liegendes, nach einer Seite
offenes U-Profil beschaffen sein und seitlich im hinteren Bereich auf die parallel
zur Einzugsvorrichtung verlaufende Längsseite des Einzugsdreieckes aufgesteckt werden.
Damit kann die Stelle, an der dem Einzugsdreieck eine quer zur Einzugsvorrichtung
verlaufende Verformung aufgeprägt ist, frei gewählt werden.
[0010] Das Verformungselement erstreckt sich bevorzugt parallel zu der der Einzugsrichtung
zugewandten Seite am Einzugsdreieck. Mittels des Verformungselementes wird dem Einzugsdreieck
in seinem hinteren Bereich eine vorzugsweise wellenförmige, durch eine Abfolge von
Erhebungen und Vertiefungen charakterisierte Verformung senkrecht zur Einzugsrichtung
aufgeprägt.
[0011] Die Höhe der dem Einzugsdreieck senkrecht zur Einzugsrichtung aufgeprägten Verformung
an der dem Kanalschlitz der Einzugsvorrichtung zugewandten Seite, übersteigt vorzugsweise
die Weite des Kanalschlitzes der Einzugsvorrichtung, welche vom in der Einzugsvorrichtung
verfahrbar aufgenommenen Einzugselement durchlaufen wird.
[0012] Das Verformungselement kann z. B. als profilierte, flexible metallische Schiene beschaffen
sein, deren Dicke nur wenige Zehntelmillimeter beträgt. Am beispielsweise aus Metall
gefertigten Verformungselement kann in Einzugsrichtung gesehen eine Abfolge von Erhebungen
und Vertiefungen ausgebildet sein, welche dem Verformungselement ein wellenförmig
verlaufendes Profil verleihen. Die Länge des Verformungselementes übersteigt dessen
Breite vorzugsweise um ein Vielfaches, so dass bei Anbringen des Verformungselementes
an der der Einzugsrichtung zugewandten Seite des Bahneinzugsdreieckes ein längerer
Bereich am Einzugsdreieck wellenförmig verformt werden kann, um dessen Einlaufen in
den sich parallel zur Einzugsrichtung erstreckenden vom verfahrbaren Einzugselement
durchsetzten Kanalschlitz der Einzugsvorrichtung zu verhindern.
[0013] Das Verformungselement kann als eine metallische Schiene gefertigt sein, welche an
der Oberseite oder an der Unterseite im hinteren Bereich des Einzugsdreiecks angebracht
werden kann; daneben ist es möglich, das Verformungselement als liegendes U-Profil
mit einer Abfolge von Vertiefungen und Erhebungen zu versehen, so dass sich das Verformungselement
mit seinem offenen Ende einfach auf das Einzugsdreieck an dessen parallel zur Einzugsvorrichtung
verlaufender Seite aufschieben lässt. Neben der Ausbildung des Verformungselementes
aus metallischem Werkstoff ist dessen Ausbildung aus einem flexiblen Material wie
beispielsweise elastischem Kunststoff oder dergleichen auch denkbar. Die Verformung
als solche lässt sich auch in ein Einzugsdreieck einprägen, mit welchem eine einzuziehende
Materialbahn in die Komponenten einer bahnverarbeitenden, materialverarbeitenden Rotationsdruckmaschine
entsprechend des jeweiligen Förderpfades einfädelbar ist.
[0014] Anhand der Zeichnung wird die Erfindung nachstehend eingehend erläutert.
[0015] Es zeigt:
- Fig. 1
- Die Draufsicht auf ein an einer Einzugsvorrichtung befestigtes Einzugsdreieck,
- Fig. 2
- ein Einzugsdreieck mit einer Tendenz zum Einlaufen in den Einzugskanal der Einzugsvorrichtung,
- Fig. 2.1
- den Einzugskanal in vergrößerter Seitenansicht,
- Fig. 3
- ein erfindungsgemäß verformtes Einzugsdreieck und
- Fig. 3.1
- ein die Verformung des Einzugsdreiecks bewirkendes profiliertes Verformungselement
in seitlicher Schnittdarstellung.
[0016] Die Ansicht gemäß Fig. 1 gibt die Draufsicht auf ein an der Einzugsvorrichtung befestigtes
Einzugsdreieck gemäß des Standes der Technik wieder.
[0017] In der stark vereinfachten Darstellung gemäß Figur 1 erstreckt sich eine Einzugsvorrichtung
1 für eine einzuziehende Materialbahn 12 in Einzugsrichtung 4. Die Einzugsvorrichtung
1 umfasst einen Einzugskanal 2, der an der einzuziehenden Materialbahn 12 zugewandten
Seite einen Kanalschlitz 13 aufweist. Im Einzugskanal 2 der Einzugsvorrichtung 1 ist
ein Einzugselement 3 verfahrbar aufgenommen, welches zungenförmig besonders flachbauend
ausgebildet ist und den Kanalschlitz 13 des Einzugskanales 2 an der der einzuziehenden
Materialbahn 12 zugewandten Seite durchsetzt.
[0018] An einem Einhängpunkt 9 des im Einzugskanal 2 verfahrbar aufgenommenen Einzugselementes
3 ist die Spitze eines Einzugsdreiecks 5 befestigt. An den Einhängpunkt 9 anschließend
erstreckt sich ein Öffnungsschlitz 10 im Wesentlichen parallel zur Einzugsrichtung
4 im Einzugselement 3. Das Einzugsdreieck 5 ist im Wesentlichen als rechtwinkliges
Dreieck konfiguriert, wobei sich dessen längere Kathete 6 parallel zur Einzugsvorrichtung
1 in Einzugsrichtung 4 erstreckt, an seiner kurzen Kathete, d. h. der Basis, ist mittels
einer Verbindung 11 eine einzuziehende Materialbahn 12 befestigt. Die Hypotenuse 8
schließlich begrenzt das rechtwinklig konfigurierte Einzugsdreieck 5. Aufgrund der
asymmetrischen Zugkrafteinleitung in das die einzuziehende Materialbahn 12 aufnehmende
Einzugsdreieck 5 neigt dieses dazu, sich mit seiner Basis an den Kanalschlitz 13 des
Einzugskanales 2 der Einzugsvorrichtung 1 anzunähern.
[0019] Fig. 2 zeigt ein Einzugsdreieck gemäß des Standes der Technik mit einer Tendenz zum
Einlaufen in den Einzugskanal der Einzugsvorrichtung.
[0020] Aufgrund der beim Einziehvorgang durch die Materialbahn erzeugten Zugkräfte, neigt
das Einzugsdreieck 5 bei der Bewegung des Einzugselementes 3 im Einzugskanal 2 der
Einzugsvorrichtung in Einzugsrichtung 4 zu einer Verdrehung 22 um seinen Einhängpunkt
9 am Einzugelement 3. Dadurch kann an der mit Position 21 identifizierten Stelle ein
Eintreten der langen Kathete 6 des rechtwinklig konfigurierten Einzugsdreiecks 5 in
den Kanalschlitz 13 des Einzugskanals 2 auftreten, wodurch es zum Verklemmen des Einzugsdreieckes
5 im offenen, der langen Kathete 6 des Einzugsdreieckes 5 zugewandten Kanalschlitz
13 kommen kann; Teile des Einzugselementes 5 können in diesem verbleiben, so dass
es bei dem in flacher Bauweise ausgebildeten Einzugsdreieck 5 leicht zu einem Verklemmen
desselben kommen kann, wenn das Einzugselement z.B. einen sich an einen geraden Abschnitt
anschließenden, kurvig ausgebildeten Abschnitt des Einzugsweges passiert.
[0021] Fig. 2.1 zeigt den Einzugskanal 2 gemäß des Standes der Technik in vergrößerter Darstellung.
[0022] An der mit Bezugszeichen 21 bezeichneten Einlaufstelle 21 neigt das Einzugsdreieck
5 dazu, sich mit seiner Basis 7 in den offenen, der einzuziehenden Materialbahn 12
zugewandten Kanalschlitz 13 des Einzugskanals 2 hineinzudrehen. Aus dieser Darstellung
geht hervor, dass die Kanalbreite 20 des Kanalschlitzes 13 der Einzugsvorrichtung
2 die Dicke des Einzugselementes 5 übersteigt.
[0023] Aus der Darstellung gemäß Fig. 3 geht ein erfindungsgemäß verformtes Einzugsdreieck
näher hervor.
[0024] Gemäß der erfindungsgemäßen Lösung wird im hinteren Bereich des bevorzugt als rechtwinkliges
Dreieck ausgestalteten Einzugsdreieckes 5 ein Verformungselement 31 befestigt. Das
Verformungselement 31 wird vorzugsweise parallel zur Einzugsvorrichtung 4 im hinteren
Bereich des Einzugsdreieckes parallel zur langen Kathete 6 an diesem angebracht. Damit
lässt sich dem Einzugsdreieck 5 in der Basisseite 7 zugewandten Bereich, an welchem
die einzuziehende Materialbahn 12 an einer Verbindungsstelle 11 aufgenommen ist, eine
Verformung 30 aufprägen. Im in Fig. 3 wiedergegebenen Beispiel ist die Verformung
als eine in Einzugsrichtung 4 im Einzugsdreieck 5 verlaufende Abfolge aufeinanderfolgender
Vertiefungen 33 und Erhebungen 32 beschaffen. Damit stellt sich eine in Seitenansicht
in Wellenform oder Sägezahnform verlaufende Verformung 30 im hinteren Bereich des
Einzugsdreieckes 5 ein.
[0025] Das Verformungselement 31 kann als metallische Schiene ausgebildet sein, deren Länge
35 die Breite 34 des Verformungselementes 31 um ein Vielfaches übersteigt. Neben einer
eine wellenförmige Profilierung aufweisenden metallischen Schiene als Verformungselement
31 ist es auch möglich, das Verformungselement 31 aus Kunststoff oder einem flexiblen
Material zu fertigen; wird das Verformungselement 31 beispielsweise als liegendes
U-Profil ausgebildet, lässt sich dieses in einfacher Weise auf die lange Kathete 6
des Einzugsdreieckes 5 aufschieben und verleiht diesem eine wellenförmige Profilierung
30 deren absolute Höhe 36 die Breite 20 des Kanalschlitzes 13 des Einzugskanals 2
erfindungsgemäß übersteigt. Dadurch ist sichergestellt, dass bei einer asymmetrischen
Krafteinleitung am Einhängpunkt 9 in das im Wesentlichen als rechtwinkliges Dreieck
konfigurierte Einzugsdreieck 5 die hervorgerufene Verdrehung nicht zum Einlaufen der
langen Kathete 6 des Einzugsdreieckes 5 an einer Einlaufstelle 21 in den der langen
Kathete 6 zugewandten Kanalschlitz 13 führt. Funktionsstörungen oder gar Beschädigungen
des Einzugsdreiecks 5 können somit sicher vermieden werden, ohne dass die Gefahr besteht,
dass das Einzugsdreieck 5 eine zu große Steifigkeit erlangt, die seine Bewegungsfreiheit
beim Passieren von kurvigen Bahnabschnitten übermäßig einschränkt.
[0026] Aus der Darstellung gemäß Fig. 3.1 geht ein die Verformung des Einzugsdreiecks bewirkendes
Profil in seitlicher Schnittdarstellung näher hervor.
[0027] In Einzugsrichtung 4 gesehen, sind am Verformungselement 31 eine Abfolge von Vertiefungen
33 bzw. Erhebungen 32 angeordnet. Die Höhe bzw. die Tiefe 36 der einzelnen Vertiefungen
33 bzw. Erhebungen 32 ist dabei vorzugsweise so bemessen, dass diese die Weite 20
des Kanalschlitzes 13 des Einzugskanales 2 übersteigen, so dass ein Einlaufen des
Verformungselementes 31 an sich, bzw. ein Einlaufen eines mit einem derartigen Verformungselement
31 versehenen hinteren Bereich eines Einzugsdreieckes 5 in den Kanalschlitz 13 des
Einzugskanales 2 wirksam verhindert wird.
[0028] Wird das Verformungselement 31 beispielsweise aus einem nur wenige zehntel Millimeter
dicken Stahl gefertigt, weist dieses eine Flexibilität auf, welche das Einfädeln des
mit dem Verformungselement 31 versehenen Einzugsdreieckes 5 auch um kleine Radien
ermöglicht, so dass beispielsweise das Einfädeln einer einzuziehenden Materialbahn
12 in einen Wendestangenüberbau problemlos gewährleistet ist. Die dem Verformungselement
31 innewohnende Flexibilität ermöglicht ein Wiederannehmen der ursprünglichen Form
des Verformungselementes 31 sollte dieses versehentlich einer starken mechanischen
Beanspruchung wie z. B. das Einlaufen in einen Zylinderspalt zwischen zwei Übertragungszylindern
in einem Druckwerk einer Rotationsdruckmaschine erfahren haben.
BEZUGSZEICHENLISTE
[0029]
- 1
- Einzugsvorrichtung
- 2
- Einzugskanal
- 3
- Einzugselement
- 4
- Einzugsrichtung
- 5
- Einzugsdreieck
- 6
- lange Kathete
- 7
- Basis
- 8
- Hypotenuse
- 9
- Einhängpunkt
- 10
- Öffnungsschlitz
- 11
- Verbindungsstelle
- 12
- einzuziehende Materialbahn
- 13
- Kanalschlitz
- 20
- Kanalschlitzbreite
- 21
- Einlaufstelle
- 22
- verdrehte Position Einzugsdreieck 5
- 30
- verformter Bereich Einzugsdreieck 5
- 31
- Verformungselement
- 32
- Erhebung
- 33
- Vertiefung
- 34
- Schienenbreite
- 35
- Schienenlänge
- 36
- Höhe
1. Vorrichtung (1) zum Einziehen einer Materialbahn (12) in eine Rollenrotationsdruckmaschine,
mit einem in einem Einzugskanal (2) geführten Einzugselement (3) sowie mit einem mit
dem Einzugselement (3) lösbar verbindbaren Einzugsdreieck (5), an welchem das vorlaufende
Ende der einzuziehenden Materialbahn (12) befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Einzugsdreieck (5) an der dem Einzugskanal zugewandten Seite (6) eine sich im
Wesentlichen senkrecht zur Einzugsrichtung (4) erstreckende Verformung (30) aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verformung durch ein Verformungselement (31) gebildet wird.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verformungselement (31) sich parallel zu der der Einzugsvorrichtung (1) zugewandten
Seite (6) des Einzugsdreieckes (5) erstreckt.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verformung (30) wellenförmig oder sägezahnförmig ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Höhe (36) der dem Einzugsdreieck (5) aufgeprägten Verformung (30) die Weite eines
im Einzugskanal (2) gebildeten Kanalschlitzes (13) übersteigt, durch welchen hindurch
sich das Einzugselement (3) nach außen erstreckt.
6. Vorrichtung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verformungselement (31) als profilierte flexible metallische Schiene ausgebildet
ist.
7. Vorrichtung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verformungselement (31) in Einzugsrichtung (4) gesehen, eine Abfolge von Erhebungen
(32) und Vertiefungen (33) aufweist.
8. Vorrichtung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Länge (35) des Verformungselementes (31) dessen Breite (34) um ein Vielfaches
übersteigt.
9. Vorrichtung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verformungselement (31) als liegendes U-Profil beschaffen ist und seitlich auf
das Einzugsdreieck (5) aufschiebbar ist.
10. Vorrichtung gemäß Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verformungselement (31) auf der Ober- oder der Unterseite des Einzugsdreieckes
(5) befestigbar ist.