[0001] Die Erfindung betrifft eine Strömungsmaschine mit radial durchströmten Verdichterrad,
das von einem spiralförmigen Verdichtergehäuse mit einem schneckenförmigen Strömungskanal
umschlossen ist, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Der grundsätzliche Aufbau und die Wirkungsweise derartiger Strömungsmaschinen, wie
z. B. ein Radialverdichter eines Turboladers, sind an sich bekannt und bedürfen daher
im vorliegenden Zusammenhang keiner näheren Erläuterung mehr. So ist beispielsweise
in der DE 195 02 808 C2 eine gattungsbildende Strömungsmaschine in Form eines Radialverdichters
eines Turboladers beschrieben, innerhalb dessen spiralförmigen Verdichtergehäuse der
Durchmesser der Nabe des Verdichterrades und der Schaufeln in Strömungsrichtung zunimmt
und die Aussenkontur der Schaufeln bogenförmig ist' und der Innenkontur der benachbarten,
torusförmig nach aussen gekrümmten Kanalwand des schneckenförmigen Strömungskanals
entspricht, wobei die Kanalwand des Verdichtergehäuses mit der Aussenkontur der Nabe
des Verdichterrades einen nach aussen umgelenkten Kanalabschnitt begrenzen, in diesen
die Schaufeln eingreifen. An diesen nach aussen radial umgelenkten Kanalabschnitt
schliesst sich ein in einen Spiralkanal einmündender ringförmiger Kanalabschnitt an.
[0003] Üblicherweise werden derartige Verdichtergehäuse von Turboladern und deren Einbauten
starr ausgeführt.
[0004] Nach langem Betrieb unter ungünstigen Bedingungen kann ein derartiges Verdichterrad
durch Korrosion, Erosion und Alterung so stark geschwächt werden, dass das Bersten
des Verdichterrades nicht ausgeschlossen werden kann. Im Falle eines Verdichterradbruches,
bei dem das Rad meistens in zwei oder drei grosse Teilstücke zerbricht, werden diese
Einzelteile durch die erheblichen Zentrifugalkräfte nach aussen geschleudert. Es können
dann sogar Bruchstücke aus dem Verdichtergehäuse austreten. Dabei werden die Verdichterradschaufeln
völlig zerstört und der verbleibende Nabenkörper verklemmt sich zwischen dem Lagergehäuse
und dem Verdichtergehäuse. Durch die Formgebung der Nabenstücke entsteht dabei eine
Keilwirkung, die erhebliche impulsartige Axialkräfte auf die Gehäuse ausüben.
[0005] Kleinere Turbolader können durch die relativ grossen Wandstärken und die steifen
Gehäuseteile diese Kräfte aufnehmen. Bei grossen Turboladern werden die Gehäusewandstärken
meist aus giesstechnischen Gründen verringert, wodurch bei derartiger Beanspruchung
die Bruchgrenze des Materials schnell erreicht wird und es zu Gehäusebrüchen kommen
kann. Dabei können Bruchstücke aus dem Turbolader austreten, mit erheblichen Folgeschäden.
[0006] Dies sollte unbedingt vermieden werden. Zu diesem Zwecke ist es heute üblich, ausserhalb
des das Verdichterrad aufnehmenden Verdichtergehäuses einen zusätzlichen Berstschutz
vorzusehen.
[0007] Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Strömungsmaschine
eingangs erwähnter Art mit einfachen und kostengünstigen Mitteln so weiterzubilden,
dass das Austreten von Bruchstücken eines geborstenen Verdichterrades aus dem Verdichtergehäuse
verhindert werden kann, ohne einen zusätzlichen Berstschutz ausserhalb des Spiralgehäuses.
vorsehen zu müssen.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst.
[0009] Dadurch, dass das Verdichtergehäuse ein äusseres Spiralgehäuse, das den in die radiale
Richtung nach aussen umgelenkten Kanalabschnitt des Strömungskanals umfasst, und ein
inneres Gehäuseeinsatzstück, das in radialer Richtung zwischen dem Spiralgehäuse und
dem Verdichterrad vorgesehen ist und dessen Innenkontur mit der Aussenkontur der Nabe
des Verdichterrades den im wesentlichen in axialer Richtung verlaufenden Kanalabschnitt
des Strömungskanals ausbildet, aufweist, das Spiralgehäuse mit einem das Gehäuseeinsatzstück
zumindest teilweise umgebenden Innenzylinder ausgeführt ist, an diesem das Gehäuseeinsatzstück
zur Ausbildung eines Hohlraumes mittels einer in axialer Richtung flexiblen Fixierung
angebaut ist, und die flexible Fixierung des Gehäuseeinsatzes weniger bruchsicher
als die starre Fixierung des Verdichtergehäuses am Lagergehäuse ausgeführt ist, ist
ein Spiralgehäuse mit einer "Knautschzone" ausgebildet worden, aus diesem kein Bruchstück
eines geborstenen Laufrades mehr austreten kann. Die kinetische Energie von Bruchstücken
eines berstenden Verdichterrades kann nun innerhalb des Turboladers vollständig in
Verformungsenergie und Wärme umgewandelt werden.
[0010] Dadurch, dass die starre Fixierung des Spiralgehäuses am Lagergehäuse, sowie das
Gehäuseeinsatzstück selbst deutlich mehr kinetische Energie als die flexible Fixierung
des Gehäuseeinsatzstückes am Spiralgehäuse aufnehmen kann, ist gewährleistet, dass
das Gehäuseeinsatzstück sich im Notfall in axialer Richtung vom Verdichterrad wegbewegen
kann. So kann die kinetische Energie der Verdichterradstücke durch Umwandlung in Verformungsenergie
und daraus resultierender Wärme zum grossen Teil aufgenommen werden. Die verbleibende
kinetische Energie der Bruchstücke kann von den Gehäusen aufgenommen werden.
[0011] Ein zusätzlicher Berstschutz ausserhalb des Spiralgehäuses kann entfallen.
[0012] Dadurch, dass das Spiralgehäuse mit einem das Gehäuseeinsatzstück zumindest teilweise
umgebenden Innenzylinder ausgeführt ist, an diesem das Gehäuseeinsatzstück zur Ausbildung
eines Hohlraumes mittels einer in axialer Richtung flexiblen Fixierung angebaut ist,
ist ein hoher Schutz vor Zerschlagung des Spiralgehäuses selbst sichergestellt und
eine wirksame "Bremse" gegen ein Austreten von Bruchstücken aus dem Turbolader gegeben.
In besonders vorteilhafter Weise ist die starre Fixierung des Verdichtergehäuses mittels
einer festen Flanschverbindung des Spiralgehäuses am Lagergehäuse und die flexible
Fixierung des Gehäuseeinsatzstückes mittels einer Dehnschraubenfixierung in axialer
Richtung durch den Innenzylinder des Spiralgehäuses ausgeführt.
[0013] In besonders vorteilhafter Weise ist die zur starren Fixierung des Spiralgehäuses
vorgesehene Wand des Lagergehäuses in radialer Richtung bis über die äussere Spitze
der Aussenkontur des Verdichterrades unter Ausbildung eines Spaltes heruntergezogen
angeordnet, so dass eine zusätzliche "Bremse", das heisst Sicherung gegen ein radiales
Austreten von Bruchstücken des Verdichterrades vorgegeben ist.
[0014] Eine weitere besonders vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, dass das Verdichtergehäuse
über das äussere Spiralgehäuse derart unter Ausbildung einer Trennfuge am Lagergehäuse
angesetzt ist, dass das äussere, den umgelenkten Kanalabschnitt umfassende Spiralgehäuse
an der starren Fixierung des Verdichtergehäuses am Lagergehäuse vorbei in radialer
Richtung B nach innen gezogen ist, so dass die starre Fixierung in radialer Richtung
B weiter ausen liegend als die Trennfuge zwischen Spiral- und Lagergehäuse angeordnet
ist. Diese Massnahme der besonderen Anordnung der Trennfuge stellt sicher, dass die
starre Fixierung des Verdichtergehäuses am Lagergehäuse von eventuell sich im Strömungskanal
verkeilenden Bruchstücken kaum belastet wird, wodurch ein Wegbrechen des Verdichtergehäuses
noch weiter ausgeschlossen wird.
[0015] Die Erfindung soll nachfolgend aus einer Beispielsbeschreibung anhand der Zeichnung
näher erläutert werden.
[0016] Die nachstehend beschriebene Zeichnung zeigt einen Teillängsschnitt durch eine erfindungsgemässe
Strömungsmaschine in Form eines Radialverdichters.
[0017] Der Abgasturbolader der in der Zeichnung zugrundeliegenden Art besitzt eine in ihrem
mittleren Längsbereich in einem Lagergehäuse 1 gelagerte Welle 2, die an ihren über
die Lagerung auskragenden Enden ein hier nicht dargestelltes Turbinenrad und ein in
der Zeichnung schematisch dargestelltes radial durchströmtes Verdichterrad 3 trägt.
[0018] Das dargestellte Verdichterrad 3 besitzt eine auf der durch das Turbinenrad angetriebenen
Welle 2 drehschlüssig aufgenommene Nabe 4, die umfangsseitig mit radial abstehenden
Schaufeln 5 besetzt ist. Die Aussenkontur 6 der Nabe 4 begrenzt mit der Innenkontur
7 eines Verdichtergehäuses 8 einen von der axialen Richtung A in die radiale Richtung
B umgelenkten, nach aussen sich verengenden Strömungskanal 9, dessen Querschnitt der
Konfiguration der Schaufeln 5 entspricht. Das Verdichtergehäuse 8 ist mittels einer
starren Fixierung 18 am Lagergehäuse 1 befestigt. Der Durchmesser der Nabe 4 und der
Schaufeln 5 nimmt vom Strömungseingang zum Strömungsausgang zu, so dass sich ein zur
Mittelquerebene des Verdichterrads 3 unsymmetrischer Längsquerschnitt und dementsprechend
auch eine über der Länge des Verdichterrads 3 zunehmende Masseverteilung ergeben.
[0019] Das Verdichtergehäuse 8 ist aus einem äusseren am Lagergehäuse mittels der starren
Fixierung 18 festgemachten Spiralgehäuse 10, das den in die radiale Richtung B nach
aussen umgelenkten Kanalabschnitt 11 des Strömungskanals 9 umfasst, und einem inneren
Gehäuseeinsatzstück 12, das in radialer Richtung B zwischen dem Spiralgehäuse 10 und
dem Verdichterrad 3 vorgesehen ist und dessen Innenkontur 13 mit der Aussenkontur
6 der Nabe 4 des Verdichterrades 3 den im wesentlichen in axialer Richtung A verlaufenden
Kanalabschnitt 14 des Strömungskanals 9 ausbildet, aufgebaut.
[0020] Das Verdichtergehäuse 8 ist über das äussere Spiralgehäuse 10 derart unter Ausbildung
einer Trennfuge 22 am Lagergehäuse 1 angesetzt ist, dass das äussere, den umgelenkten
Kanalabschnitt 11 umfassende Spiralgehäuse 10 an der starren Fixierung 18 des Verdichtergehäuses
8 am Lagergehäuse 1 vorbei in radialer Richtung B nach innen gezogen ist, so dass
die starre Fixierung 18 in radialer Richtung B weiter aussen liegend als die Trennfuge
22 zwischen Spiral-10 und Lagergehäuse 1 angeordnet ist. Diese Massnahme der besonderen
Anordnung der Trennfuge 22 stellt sicher, dass die starre Fixierung 18 des Verdichtergehäuses
8 am Lagergehäuse 1 von eventuell sich im Strömungskanal 9 verkeilenden Bruchstücken
kaum belastet wird, wodurch ein Wegbrechen des Verdichtergehäuses 8 noch weiter ausgeschlossen
wird.
[0021] In bevorzugter Weise ist beim Ausführungsbeispiel der Abstand zwischen der Trennfuge
22 und der Welle 2 kleiner als der Abstand des Flächenmittelpunktes 23 der grössten
Querschnittsfläche 24 durch den umgelenkten Kanalabschnitt 11 im Spiralgehäuse 10
zur Welle 2.
[0022] Das Spiralgehäuse 10 ist mit einem das Gehäuseeinsatzstück 12 zumindest teilweise
umgebenden Innenzylinder 15 ausgeführt, an diesem das Gehäuseeinsatzstück 12 zur Ausbildung
eines Hohlraumes 16 mittels einer in axialer Richtung A flexiblen Fixierung 17 angebaut
ist. Die flexible Fixierung 17 des Gehäuseeinsatzes 12 ist deutlich weniger bruchsicher
als die starre Fixierung 18 des Spiralgehäuses 10 am Lagergehäuse 1 ausgeführt.
[0023] Die starre Fixierung 18 des Verdichtergehäuses 8, bzw. des Spiralgehäuses 10 ist
mittels einer festen Flanschverbindung des Spiralgehäuses 10 am Lagergehäuse 1 und
die flexible Fixierung 17 des Gehäuseeinsatzstückes 12 mittels einer Dehnschraubenfixierung
in axialer Richtung A durch den Innenzylinder 15 des Spiralgehäuses 10 ausgeführt.
[0024] Die zur starren Fixierung 18 des Spiralgehäuses 8 vorgesehene Wand 19 des Lagergehäuses
1 ist in radialer Richtung B bis über die äussere Spitze 20 der Aussenkontur 6 der
Nabe 4 des Verdichterrades 3 unter Ausbildung eines Spaltes 21 heruntergezogen angeordnet.
[0025] Das Spiralgehäuse 10 ist mit nach innen in Richtung des Verdichterrades 3 immer kleiner
werdenden Durchmesser des Strömungskanals 9 ausgeführt.
Bezugszeichenliste
[0026]
- 1
- Lagergehäuse
- 2
- Welle
- 3
- Verdichterrad
- 4
- Nabe
- 5
- Schaufeln
- 6
- Aussenkontur der Nabe
- 7
- Innenkontur von 8 und 12
- 8
- Verdichtergehäuse
- 9
- Strömungskanal
- 10
- Spiralgehäuse
- 11
- Umgelenkter Kanalabschnitt
- 12
- Gehäuseeinsatzstück
- 13
- Innenkontur von 12
- 14
- Axialer Kanalabschnitt
- 15
- Innenzylinder
- 16
- Hohlraum
- 17
- Flexible Fixierung
- 18
- Starre Fixierung
- 19
- Wand von 1
- 20
- Spitze von 6
- 21
- Spalt
- 22
- Trennfuge zwischen Spiral- und Lagergehäuse
- 23
- Flächenmittelpunkt
- 24
- Grösster Querschnitt des umgelnkten Kanalabschnitts
- A
- axiale Richtung
- B
- radiale Richtung
1. Strömungsmaschine mit radial durchströmten Verdichterrad (3), das auf einer in einem
Lagergehäuse (1) der Strömungsmaschine gelagerten Welle (2) aufgenommen und in einem
Verdichtergehäuse (8) mit einem schneckenförmigen Strömungskanal (9) angeordnet ist,
wobei die Aussenkontur (6) der Nabe (4) des Verdichterrades (3) und die Innenkontur
(7) des Verdichtergehäuses (8) einen von der axialen in die radiale Richtung umgelenkten
Strömungskanal (9) ausbilden und das Verdichtergehäuse (8) mittels einer starren Fixierung
(18) am Lagergehäuse (1) festgelegt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verdichtergehäuse (8) aus einem äusseren Spiralgehäuse (10), das den in die radiale
Richtung (B) nach aussen umgelenkten Kanalabschnitt (11) des Strömungskanals (9) umfasst,
und einem inneren Gehäuseeinsatzstück (12) zwischen dem Spiralgehäuse (10) und dem
Verdichterrad (3), dessen Innenkontur (13) mit der Aussenkontur (6) der Nabe (4) des
Verdichterrades (3) den im wesentlichen in axialer Richtung (A) verlaufenden Kanalabschnitt
(14) des Strömungskanals (9) ausbildet, gebaut ist, das Spiralgehäuse (10) mit einem
das Gehäuseeinsatzstück (12) zumindest teilweise umgebenden Innenzylinder (15) ausgeführt
ist, an diesem das Gehäuseeinsatzstück (12) zur Ausbildung eines Hohlraumes (16) mittels
einer in axialer Richtung (A) flexiblen Fixierung (17) angebaut ist, und die flexible
Fixierung (17) des Gehäuseeinsatzes (12) weniger bruchsicher als die starre Fixierung
(18) des Verdichtergehäuses (8) am Lagergehäuse (1) ausgeführt ist.
2. Strömungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die starre Fixierung (18) des Verdichtergehäuses (8) mittels einer festen Flanschverbindung
des Spiralgehäuses (10) am Lagergehäuse (1) ausgeführt ist.
3. Strömungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die flexible Fixierung (17) des Gehäuseeinsatzstückes (10) mittels einer Dehnschraubenfixierung
in axialer Richtung (A) durch den Innenzylinder (15) des Spiralgehäuses (10) ausgeführt
ist.
4. Strömungsmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die zur starren Fixierung (18) des Spiralgehäuses (10) vorgesehene Wand (19) des
Lagergehäuses (1) in radialer Richtung (B) bis über die äussere Spitze (20) der Aussenkontur
(6) der Nabe (4) des Verdichterrades (3) unter Ausbildung eines Spaltes (21) heruntergezogen
angeordnet ist.
5. Strömungsmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verdichtergehäuse (8) über das äussere Spiralgehäuse (10) derart unter Ausbildung
einer Trennfuge (22) am Lagergehäuse (1) angesetzt ist,
dass das äussere, den umgelenkten Kanalabschnitt (11) umfassende Spiralgehäuse (10) an
der starren Fixierung (18) vorbei in radialer Richtung B nach innen gezogen ist, so
dass die starre Fixierung (18) in radialer Richtung B weiter aussen liegend als die
Trennfuge (22) zwischen Spiral- 10 und Lagergehäuse 1 angeordnet ist.
6. Strömungsmaschine nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Abstand zwischen der Trennfuge (22) und der Welle (2) kleiner als der Abstand
des Flächenmittelpunktes (23) der grössten Querschnittsfläche (24) durch den umgelenkten
Kanalabschnitt (11) im Spiralgehäuse (10) zur Welle (2) ist.