[0001] Die Erfindung betrifft einen Leistungsverstärker mit wenigstens einem Leistungstransistor.
[0002] Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Betreiben eines mindestens einen
Leistungstransistor enthaltenden Leistungsverstärkers.
[0003] Transistorverstärker finden auch bei sehr hohen Frequenzen Verwendung. Es ist bekannt,
dass beim Entwurf der Schaltung außer den Transistoreigenschaften bei hohen Frequenzen
auch die Hochfrequenzeigenschaft von Bauteilen und Leitungen zu berücksichtigen sind.
Bei Hochfrequenz-Schaltungen werden daher alle komplexen Vierpol-Parameter des Transistors
berücksichtigt.
[0004] Es ist ferner bekannt, dass beim Entwurf integrierter Hochfrequenz-Leistungsverstärker
ein Kompromiss zwischen hoher Spannungsfestigkeit (Durchbruch) und hoher Schaltgeschwindigkeit
(hoher Wirkungsgrad ) gefunden werden muss. Wenn gute Eigenschaften bei niedrigen
Betriebsspannungen erreicht werden sollen, ist eine hohe Transitfrequenz bei einer
hohen Strom-Verstärkung erforderlich.
[0005] Aus dem Artikel von M. Rickelt und H.-M. Rein "Impact-Ionization Induced Instabilities
in High-Speed Bipolar Transistors and their Influence on the Maximum Usable Output
Voltage" ist dargestellt, dass die Durchbruchcharakteristik eines Bipolar-Transistors
von Dotierung und Dicke eines Kollektor-Bereiches des Transistors abhängen. In dem
Artikel wird ferner dargestellt, dass ein Kollektor-Strom I
C mit steigender Kollektor-Emitter-Spannung V
CE stark ansteigt (Durchbruch).
[0007] FR-A-1328 φ 16 offenbart übendies eine Schulzschallung für Transis loven in einem Leiclungsverstänker
um zu verhindern, daß die Transis loven is ihvem Durch bruckbereich belrisben werden.
[0008] Weiterhin ist
DE 35 86 368 T2 eine Hochfrequenzverstärkerschaltung unter Verwendung mit Leistungstransistoren bekannt.
Bei dieser bekannten Verstärkerschaltung ist ein Gleichstrom leitender Pfad zwischen
der Betriebspotentialquelle und dem Bezugspotential durch einen ersten Transistor
und einen zweiten Transistor in Serie bereitgestellt. Das Betriebspotential der Quelle
wird folglich zwischen den Transistoren aufgeteilt aufgrund des Gleichstromserienpfades,
so dass jeder Transistor an der Gleichstromleistung in gleichem Maße teilhat, während
getrennte, parallele Wechselstrom-Signalpfade durch jeden Transistor vorhanden sind
und am Ausgang zusammengefasst werden.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Leistungsverstärker
zu schaffen, der eine hohe Verstärkung aufweist. Vorzugsweise soll der erfindungsgemäße
Leistungsverstärker eine möglichst hohe Transit-Frequenz haben.
[0010] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass ein gattungsgemäßer Leistungsverstärker
so ausgestaltet wird, dass der Leistungstransistor so geschaltet ist, dass er im Durchbruchsbereich
betrieben wird und dass ein Regelkreis vorgesehen ist, welcher einen enthäll und durch
den im Durchbruch entstehende Ladungsträger von einem Ausgang des Operationsverstärkers
abgeführt werden.
[0011] Die Erfindung sieht vor, einen Leistungsverstärker mit einem oder mehreren Leistungstransistoren
so zu betreiben, dass sich wenigstens einer der Leistungstransistoren in einem Durchbruchsbereich
befindet. Der Durchbruchsbereich ist so gestaltet, dass hierdurch der jeweilige Leistungstransistor
nicht zerstört wird.
[0012] Die Erfindung nutzt die Tatsache, dass die Steigung des Kollektorstroms I
C von einer Hilfsspannung (Bias-Spannung) abhängt. Durch eine Änderung des Quellwiderstandes
der Bias-Ansteuerung, insbesondere eine niederohmige Bias-Ansteuerung wird der Anstieg
des Kollektorstroms I
C deutlich herabgesetzt, so dass die Betriebssicherheit auch bei hohen Betriebsspannungen
deutlich erhöht wird.
[0013] Es ist besonders vorteilhaft, den Leistungstransistor so zu gestalten, dass der Regelkreis
wenigstens einen Transistor enthält.
[0014] Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform des Leistungsverstärkers, beziehungsweise
des Verfahrens zu seinem Betrieb, zeichnet sich dadurch aus, dass der Transistor des
Regelkreises parallel zum Leistungstransistor geschaltet ist.
[0015] Es ist besonders vorteilhaft, den Leistungsverstärker so zu gestalten, beziehungsweise
das Verfahren zu seinem Betrieb so durchzuführen, dass der Regelkreis eine große Zeitkonstante
im Vergleich zu einer Zeitkonstante einer Ladungsträgermultiplikation aufweist und
durch eine Kombination mit wenigstens einer Diode eine erhöhte Betriebssicherheit
im Durchbruchsbereich ergibt.
[0016] Gegenstand der Erfindung ist ferner, ein Verfahren zum Betreiben von wenigstens einem
Transistor so durchzuführen, dass der Transistor mit einem konstanten Arbeitspunkt
I
C betrieben wird.
[0017] Hierbei ist es vorteilhaft, dass der Arbeitspunkt durch einen Regelkreis eingestellt
wird. Die Schleifenverstärkung des Regelkreises wird vorzugsweise zugunsten einer
besseren Stabilität kleingehalten. Bei einer Ansteuerung von Hochfrequenzsignalen
wird zweckmäßigerweise ein Anstieg eines mittleren Ruhestroms bewusst zugelassen.
Dadurch ist ein höherer Hochfrequenz-Wirkungsgrad des Leistungsverstärkers möglich.
Beispielsweise ergibt ein Anstieg der mittleren Basisspannung bei einer Hochfrequenz-Ansteuerung
um zum Beispiel 25 mV einen Anstieg des Kollektorstroms um einen Faktor von 2,7.
[0018] Weitere Vorteile, Besonderheiten und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Darstellung bevorzugter Ausführungsbeispiele
anhand der Zeichnungen.
[0019] Von den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Schaltungsanordnung für eine Ruhestromeinstellung und
Fig. 2 einen Operationsverstärker mit einem Push-Pull-Ausgang für niedrige Versorgungsspannungen.
[0020] Die in Fig. 1 dargestellte Schaltungsanordnung ist vorzugsweise Bestandteil eines
integrierten Hochfrequenz-Leistungsverstärkers. Die Schaltungsanordnung weist mehrere
Leistungstransistoren T1, T2, T3 und T4 auf. Die Anzahl der Leistungstransistoren
ist variabel und wird zweckmäßigerweise an die zu erzielende Leistungsverstärkung
angepasst.
[0021] Die Leistungstransistoren T1, T2, T3 und T4 sind so geschaltet, dass sie im Durchbruchsbereich
betrieben werden können. Der Ruhestrom ist weitgehend unabhängig von der Durchbruchscharakteristik
der Leistungstransistoren T1, T2, T3 und T4.
[0022] Bei den Leistungstransistoren T1, T2, T3 und T4 handelt es sich vorzugsweise um schnelle
Bipolar-Transistoren mit einer hohen Verstärkung und einer hohen Schaltgeschwindigkeit.
Die Leistungstransistoren T1, T2, T3 und T4 weisen eine niedrige Durchbruchspannung
auf.
[0023] Nachfolgend wird anhand der in Fig. 1 dargestellten Schaltungsanordnung eine bevorzugte
Betriebsweise dargestellt, mit der die Transistoren im Bereich mäßiger Ladungsträgermultiplikation
betrieben werden. Die Schaltungsanordnung ist so gestaltet, dass die Stabilität und
Zuverlässigkeit im Betriebsbereich der mäßigen Ladungsträgermultiplikation erhöht
ist.
[0024] Die Leistungstransistoren T1 und T2 bilden eine Treiberstufe, deren Ruhestrom durch
einen Regelkreis eingestellt wird. Der Regelkreis besteht aus einem Operationsverstärker
U1 mit Transistoren T7, T8. Der Regelkreis enthält ferner einen weiteren Transistor
T5, der als "Messtransistor" betrieben wird und ein Maß für den Ruhestrom in den Transistoren
T1 und T2 liefert.
Das vorliegende Konzept zwingt einen Arbeitspunkt I
C = CONST über einen geeigneten Regelkreis, insbesondere über einen Regelkreis, der
wenigstens einen Operationsverstärker enthält. Dieser Operationsverstärker hat einen
komplementären Ausgang, insbesondere einen Push-Pull-Ausgang mit NPN-Transistoren
T7, T8, beziehungsweise T9, T10, wodurch die Basen von T7, T8 beziehungsweise T9,
T10 niederohmig angesteuert werden. Dadurch gilt V
BE = f(V
CE), wobei der Kollektor-Strom I
C konstant ist. Daher krümmt sich ein Ausgangskennlinienfeld mit I
C = CONST erst bei höheren V
CE nach oben, als dies mit V
BE = CONST oder I
E = CONST der Fall wäre. Die Erfindung approximiert mit I
C = CONST den Idealfall I
E = 0. Es ist also vorgesehen, die Ansteuerbedingung I
E = 0, mit der keine Leistungsverstärkung erzielbar ist, durch eine Bedingung zu ersetzen,
bei der bei ansonsten weitgehend gleichen Bedingungen eine Leistungsverstärkung erzielt
wird.
[0025] Vorzugsweise enthält die Schaltung Dioden D1, D2, die zusätzlich einen kleinen dynamischen
Innenwiderstand mit einer wesentlichen kleineren Zeitkonstante als jene des Regelkreises
ergeben und damit die Betriebssicherheit im Durchbruchsbereich erhöhen.
[0026] Eine Sollwertvorgabe erfolgt durch einen Stellstrom I
SOL, der durch einen Widerstand R
3 in eine Vergleichsspannung umgesetzt wird. Um einen Istwert des Stromes durch die
Leistungstransistoren T1 und T2 zu ermitteln, ist der Transistor T5 parallel zu den
Leitungstransistoren T1 und T2 geschaltet. Im dargestellten Fall sind die Emitterflächenverhältnisse
so eingestellt, dass durch den Transistor T5 ein Kollektorstrom fließt, der kleiner
ist als der Kollektorstrom, der durch die Leistungstransistoren T1 und T2 fließt.
Vorzugsweise ist I
C(T1) = I
C(T2) = 6 x I
C(T5). Der Kollektorstrom I
C(T5) durch den Transistor T5 wird an einem Widerstand R
4 in eine Spannung umgesetzt und mit einem Sollwert verglichen. Durch den Operationsverstärker
U1 ist der Regelkreis geschlossen.
[0027] Da die Transistoren T1, T2, T5 im Durchbruchsbereich betrieben werden, ist ihr Ausgangskennlinienfeld
(Fig. 1) nach oben gekrümmt. Der Anstieg der Krümmung und der Einsatzpunkt (VCE) der
Krümmung ist im Wesentlichen vom Innenwiderstand der Basisansteuerung und vom absoluten
Wert des Kollektorstromes bei der Kniespannung (kleine VCE) abhängig.
[0028] Da T5 einen Widerstand R4 in der Kollektorleitung hat, T1 und T2 jedoch nicht, sind
deren Ausgangskennlinienfelder nicht deckungsgleich (Krümmung und Einsatzspannung
verschieden), weil nicht die gleiche Kollektorspannung an T1, T2, T5 anliegt. (Man
könnte das durch einen Widerstand R
C = 1/6*R4 in den Kollektorleitungen T1, T2 auch erreichen; dies wird jedoch bewusst
vermieden, um den Wirkungsgrad des Leistungsverstärkers nicht zu verschlechtern.)
Die Kennlinienfelder von T5 können jedoch mit einem Widerstand R1 in der Basisleitung
von T5, an die Kennlinienfelder von T1, T2 angepasst werden, wodurch I
C von T5 ein genaues Maß für I
C in T1 und T2 ist; trotz Betrieb der Transistoren im Durchbruch (Bereich der Krümmung
im Ausgangskennlinienfeld).
[0029] Die Krümmung des Ausgangskennlinienfeldes wird nach höheren V
CE geschoben, wenn der Innenwiderstand der Ansteuerquelle von T1, T2 niederohmig, möglichst
0 Ohm, wird. Deshalb ist ein Einsatz eines speziellen Operationsverstärkers U1 zweckmäßig.
Ein derartiger Operationsverstärker U1 ist beispielhaft in Fig. 2 dargestellt. Der
Operationsverstärker U1 hat einen Push-Pull-Ausgang T1, T2.
[0030] Hauptmerkmale des Operationsverstärkers sind ein Betrieb bei niedrigen Versorgungsspannungen
ab 2,5 V, ein niedriger Ausgangswiderstand, sowie ein geeigneter Ausgang, insbesondere
ein NPN Push-Pull-Ausgang.
[0031] Um den, vorzugsweise dynamischen, Innenwiderstand der Steuerquelle T7, T8 für die
Basen von T1, T2 weiter zu verkleinern, ist eine Diode D1 parallel zu den Basen T1,
T2 geschaltet, vorzugsweise über die Mittelanzapfung der Transformatoren. Dies trägt
zu einer weiteren Erhöhung der Stabilität bei.
[0032] Die Ruhestromeinstellung der Endstufe T3, T4 erfolgt nach dem gleichen Prinzip wie
bei der Treiberstufe T1, T2; jedoch mit etwa 10-20fach höheren Strömen.
[0033] Der in Fig. 1 in seinen Grundprinzipien dargestellte Operationsverstärker U1 ist
in Fig. 2 im Detail dargestellt.
[0034] Um die Schaltungseigenschaften weiter zu erhöhen, wurden bei der in Fig. 2 a und
Fig. 2 b dargestellten Ausführungsform weitere Transistoren und Widerstände eingesetzt.
- R3, R4, T7, T8 beziehungsweise R5, R6, T9, T10 in Fig. 1 entsprechen R12, R16, T1,
T2 in Fig. 2.
- T5, R1 beziehungsweise T6, R2 in Fig. 1 entsprechen TMT und R25 in Fig. 2.
- Die Transistoren T1, T2, beziehungsweise T3, T4 in Fig. 1, sind als "markierter Doppeltransistor"
in Fig. 2 (rechts neben R24) dargestellt.
- Die Diode D1 beziehungsweise D2 in Fig. 1 ist in Fig. 2 nicht dargestellt.
[0035] Der Operationsverstärker (OPV) besitzt ein abschaltbares Referenznetzwerk für die
Einstellung der OPV-eigenen Ruheströme. Das Referenznetzwerk besteht aus T27, T26,
T25, T23, T24, T15, T16, R6, R7, R8 und generiert einen von der Versorgungsspannung
(VCC) weitgehend unabhängigen Strom I
CONST. Die Schaltung des Referenznetzwerkes ist Stand der Technik und kann in vielfältiger
Form realisiert werden. Das Referenznetzwerk kann durch R1, R2, T32, T31, R3, T30,
R4, T28, R5, T29 abgeschaltet werden. T29 liefert einen von VCC weitgehend unabhängigen
Strom, welcher durch den "Power Down" Eingang mit einer Schaltschwelle von 1.2V aktiviert
werden kann. Der Kollektorstrom von T29 liefert den Biasstrom für das Referenznetzwerk.
I
CONST wird durch T21, T17, T18 und T8 gespiegelt und in skalierter Form weiterverwendet.
[0036] Der invertierende Eingang des OPV ist die Basis von T13. Der nicht invertierende
Eingang des OPV ist die Basis von T14. Die Vergleichsspannungen an den Widerständen
R12 und R16 (I-Soll und I-Ist) werden über die Emitterfolger T13 und T14 und den OPV-Kern
T12 und T11 herangeführt. Beide Emitterfolger T13, T14 führen einen Ruhestrom von
I
CONST/2. Entsprechend der Differenzeingangsspannung an den Basen von T11 und T12 wird ein
Ausgangsstrom in die Basis von T10 geliefert. T10 treibt die Basis des Ausgangstransistors
T1. Der komplementäre Zweig von T1 besteht aus T2, R20, T3, R19 und T4.
[0037] Wenn der OPV einen positiven Ausgangsstrom liefert, ist T1 aktiv. Wenn der OPV einen
negativen Ausgangsstrom liefert, ist T2 aktiv. T3 ist als Kaskode von T1 geschaltet.
Wenn der Strom durch T1 (und T3) hoch ist, sinkt zufolge hoher BESpannung an T3 die
Basisspannung von T4 und damit T2 (T2 ist inaktiv). Umgekehrt wird T2 aktiv (über
T3, T4), und T1 ist inaktiv. Damit ist ein einfacher komplementärer Ausgang T1, T2
realisiert, welcher ausschließlich aus NPN Transistoren besteht. Die Kaskadenspannung
U
CONST von T3 wird mit dem Netzwerk T8, T5, T6, T7, R22, R23, T9 erzeugt. C2 garantiert
beim Einschalten der Versorgungsspannung, dass T2 früher aktiv ist als T1. Das schützt
die HF-Leistungstransistoren (T1, T2 und T3, T4 in Abbildung2) vor Zerstörung beim
Einschalten der Versorgungsspannung beziehungsweise "Power-Up".
[0038] C1 wird zur Frequenzkompensation des OPV verwendet (Stand der Technik). R18, D1,
D2 verbessert das dynamische Verhalten.
[0039] R17 verkleinert die "Power-Down" Abfallzeit.
[0040] R9, R19, C3, T22, R11 ist ein einfacher Spannungs-StromWandler für die Sollwertvorgabe
I-SOLL. Die Steuerspannung wird am Pin "BIAS-CONTROL" zugeführt.
[0041] Das durch R16 veränderte Ausgangskennlinienfeld des "Messtransistors" TMT (im Vergleich
zum Ausgangskennlinienfeld von T1, T2 beziehungsweise T3, T4 in Abbildung 2) wird
mit R25 angeglichen.
[0042] Die Schaltung enthält ferner weitere Widerstände R10, R14, R15 R17 und einen Transistor
T19.
Bezugszeichenliste
[0043]
- D 1
- Diode
- D 2
- Diode
- R 3
- Widerstand
- R 4
- Widerstand
- R 5
- Widerstand
- R 6
- Widerstand
- R 8
- Widerstand
- R 9
- Widerstand
- R10
- Widerstand
- R11
- Widerstand
- R13
- Widerstand
- R14
- Widerstand
- R15
- Widerstand
- R16
- Widerstand
- R17
- Widerstand
- R18
- Widerstand
- R19
- Widerstand
- R20
- Widerstand
- R21
- Widerstand
- R22
- Widerstand
- R23
- Widerstand
- R24
- Widerstand
- T 1
- Transistor
- T 2
- Transistor
- T 3
- Transistor
- T 4
- Transistor
- T 5
- Transistor
- T 6
- Transistor
- T 7
- Transistor
- T 8
- Transistor
- T 9
- Transistor
- T10
- Transistor
- T13
- Transistor
- T15
- Transistor
- T19
- Transistor
- T21
- Transistor
- T22
- Transistor
- T23
- Transistor
- T24
- Transistor
- T25
- Transistor
- T26
- Transistor
- T27
- Transistor
- T28
- Transistor
- T29
- Transistor
- T30
- Transistor
- T31
- Transistor
- T32
- Transistor