[0001] Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Übertragen eines in Form eines Filmes auf ein
Trägerband aufgebrachten Stoffes auf ein Substrat, wie ein Schreib- oder Zeichenblatt,
mit einem Gehäuse, in dem eine Vorratsspule für das filmbeschichtete Trägerband und
eine Leerspule zur Aufnahme des entschichteten Trägerbandes angeordnet sind, wobei
das filmbeschichtete Trägerband über einen Auftragsfuß mit Auftragskante geführt ist,
welcher vom Trägerband umschlungen ist.
[0002] Derartige Handgeräte zum Übertragen eines Filmes (z.B. Klebstoff, Abdeckmasse, Markierfarbstoff
usw.) sind bekannt. Dabei sind, um eine Leichtgängigkeit und gute Übertragbarkeit
des Filmes auf das Substrat anzustreben, unterschiedliche Ausführungen für die Ausgestaltungen
des Auftragsfußes bekannt. So kann der Auftragsfuß beispielsweise mit einer Auftragsrolle
ausgerüstet sein, die vorzugsweise eine gummielastische Lauffläche aufweist. Da jedoch
der Außendurchmesser einer funktionsgerechten Auftragsrolle nicht beliebig klein gehalten
werden kann, weil eine gute Anschmiegung an das Substrat eine Mindestdicke für den
elastischen Laufring erfordert und die Drehbeweglichkeit eine ausreichende Differenz
zwischen Achsstummel und Außendurchmesser voraussetzt, hat eine solche Auftragsrolle
Nachteile. Üblicherweise weist deshalb bei den meisten Lösungen der Auftragsfuß eine
Auftragsleiste auf, die gegenüber einer Auftragsrolle Vorteile hat, da eine schärfere
Abwicklung des Trägerbandes in der Transferphase möglich ist, wodurch der Abriß nach
vollzogenem Transfer weniger zur Ausbildung eines Flatterrandes neigt. Nachteilig
gegenüber einer Lösung mit einer Auftragsrolle ist dagegen, daß bei der Auftragsleiste
das Trägerband unter Reibschluß über diese geführt wird, was je nach Trägerbandqualität
zu unerwünschter Schwergänglichkeit führen kann.
[0003] Ein gattungsgemäßes Gerät ist beispielsweise aus der Druckschrift US 4 853 074 A
bekannt. Bei diesem bekannten Gerät ist an dem der Trägerfolie zugewandten Ende der
Auftragsleiste neben der Andruckkante eine parallel zu dieser angeordnete und durch
eine Vertiefung bzw. Ausnehmung von dieser getrennte vorspringende und gleichfalls
abgerundete Fersenkante mit wesentlich kleinerem Krümmungsradius als die Andruckkante
angebracht. Die dortige Ausnehmung dient dabei lediglich dazu, einen Abstand zwischen
zwei Erhöhungen zu bilden. Dadurch soll das "Anbügeln" der Klebstoffabrisskante an
das Substrat verbessert werden. Der Nachteil dieser Lösung ist jedoch, dass sie nicht
grundsätzlich die Übertragung des Filmes auf das Substrat verbessert, sondern lediglich
sicherstellt, dass beim Beginn des Übertragungsvorgangs überhaupt der Film auf das
Substrat übertragen wird.
[0004] Ein gattungsgemäßes Gerät ist beispielsweise auch aus US-A-5 430 904 bekannt. Bei
diesem Gerät ist der Auftragsfuß im vom Trägerband umschlungenen Bereich mit einem
Gleitelement aus einem reibungsmindemden gummiartigen Material versehen, das am Auftragsfuß
befestigt ist. Dieses Gleitelement soll dazu dienen, eine einwandfreie Übertragung
des Filmes auf das Substrat zu erreichen. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß die
Leichtgängigkeit des Gerätes und die Übertragung des Filmes auf das Substrat noch
verbesserungswürdig ist.
[0005] Femer ist ein anderes gattungsgemäßes Gerät aus EP 0 360 045 A2 bekannt. Bei diesem
Gerät weist der Auftragsfuß angrenzend an eine starre Auftragsleiste am freien Ende
einen relativ zur Auftragsleiste ausfederbaren Endbereich auf, der eine Andruckkante
ausformt und aus nebeneinander liegenden Abschnitten besteht, die im wesentlichen
voneinander unabhängig senkrecht zur Längsmittelebene zur Auftragsleiste elastisch
ausfederbar, in Richtung dieser Längsmittelebene jedoch nicht nachgiebig ausgebildet
sind. Diese Endbereiche sind dabei bevorzugt aus elastischen Zungen gebildet, die
nebeneinander liegen, wobei jedoch jede Zunge völlig unabhängig von der benachbarten
Zunge auslenkbar ist. Mit einem solchen Auftragsfuß ist zwar auch eine gute Anpassung
an unebene Substrate möglich, ein derartiger Auftragsfuß mit mehreren nebeneinander
angeordneten Zungen ist in der Herstellung jedoch relativ aufwendig.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, ein gattungsgemäßes Gerät so zu verbessern,
daß mit möglichst einfachen Mitteln unter besonderer Berücksichtigung einer wirtschaftlichen
Herstellbarkeit die Leichtgängigkeit und die einwandfreie Übertragung des Filmes auf
das Substrat verbessert wird.
[0007] Diese Aufgabe wird bei einem Gerät der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß der Auftragsfuß wenigstens im Bereich seiner dem Substrat zugewandten
Unterseite mit wenigstens einer Ausnehmung versehen ist.
[0008] Anders als bei bekannten Geräten dieser Art weist somit die Unterseite des Auftragsfußes
im Bereich der Auftragskante bzw. im an die Auftragskante angrenzenden Bereich keine
ebene Oberfläche auf, sondern ist mit Ausnehmungen versehen, wodurch die Oberfläche
des Auftragsfußes in diesem Bereich größer ist als die Auflagefläche des Trägerbandes
auf dem Auftragsfuß, d.h. die Kontaktfläche zwischen dem Auftragsfuß und dem Trägerband
ist sehr klein. Dadurch ergeben sich wesentlich verbesserte Gleiteigenschaften, insbesondere
tritt kaum Dehnung in der zu übertragenden Stoffschicht (z.B. Klebstoff) auf, das
Trägerband rutscht beim Gebrauch nicht durch und bis zum Bandende bleiben die Laufeigenschaften
stabil. Auch Blockaden aufgrund hoher Reibung treten nicht auf. Die Herstellung des
Gerätes wird dadurch nicht erschwert, da lediglich einmal das (Spritz)-Werkzeug neu
erstellt bzw. modifiziert werden muß.
[0009] In besonders vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß sich die wenigstens
eine Ausnehmung bis in den Bereich der Auftragskante erstreckt. Da das Trägerband
beim Gebrauch insbesondere im Bereich der Auftragskante an den Auftragsfuß angedrückt
wird, ist es besonders vorteilhaft, wenn auch in diesem Bereich die Kontaktfläche
durch die Ausnehmungen verringert wird.
[0010] Um die Kontaktfläche zwischen dem Trägerband und dem Auftragsfuß so gering wie möglich
zu halten, ist vorteilhaft vorgesehen, daß mehrere nebeneinander angeordnete Ausnehmungen
vorgesehen sind, die sich ausgehend von der Auftragskante in Förderrichtung des Trägerbandes
erstrecken.
[0011] Die Ausnehmungen können dabei parallel angeordnet sein, sie können auch zur Auftragskante
hin konisch zulaufend angeordnet sein, auch andere geometrische Ausbildungen sind
möglich.
[0012] Zusätzlich oder alternativ kann wenigstens eine Ausnehmung in Förderrichtung gesehen
vor der Auftragskante quer zur Förderrichtung angeordnet und als Auffangrille für
Filmschichtreste ausgebildet sein. Durch diese Auffangrille können nicht auf das Substrat
übertragene Reste aufgefangen werden und beeinträchtigen nicht die Funktionsfähigkeit
des Gerätes, insbesondere gelangen diese Reste nicht in den Bereich der Leerspule.
Damit wir die Leichtgängigkeit des Gerätes weiter verbessert.
[0013] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung kann vorgesehen sein, daß der Auftragsfuß
auch auf seiner Oberseite mit Ausnehmungen versehen ist.
[0014] Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichung beispielhaft näher erläutert. Diese
zeigt in:
- Fig. 1
- in perspektivischer Darstellung einen Auftragsfuß eines erfindungsgemäßen Gerätes,
- Fig. 2
- eine Ansicht von unten auf die Auftragsleiste des Auftragsfußes,
- Fig. 3
- eine Ansicht von vorne auf die Auftragsleiste in gegenüber der Gebrauchslage Überkopf
stehender Anordnung,
- Fig. 4
- einen Schnitt gemäß der Linie A-A in Fig. 2,
- Fig. 5
- einen Schnitt gemäß der Linie B-B in Fig. 2,
- Fig. 6
- eine Ansicht von der Seite auf die Darstellung nach Fig. 3,
- Fig. 7
- eine Ansicht von unten auf eine abgewandelte Auftragsleiste des Auftragsfußes und
- Fig. 8
- einen Schnitt gemäß Linie A-A in Fig. 7.
[0015] In Fig. 1 sind von einem erfindungsgemäßen Gerät zum Übertragen eines in Form eines
Filmes auf ein Trägerband aufgebrachten Stoffes auf ein Substrat nur die für die Erfindung
bedeutsamen Teile dargestellt, nämlich im wesentlichen nur ein allgemein mit 1 bezeichneter
Auftragsfuß. Dieser Auftragsfuß 1 ist mit einer Auftragsleiste 2 mit einer vorderen
Auftragskante 3 ausgerüstet, um den ein beschichtetes Trägerband 4, das von einer
nicht dargestellten Vorratsspule des Gerätes kommt, um die Auftragsleiste 2 geführt
ist. Nach dem Transfer der Schicht 5 auf ein Substrat wird es als Leerband 6 zu einer
nicht dargestellten Aufwickelspule des Gerätes weitergeleitet, die im nicht dargestellten
Gehäuse des Gerätes angeordnet ist.
[0016] In Förderrichtung gesehen am Ende, d.h. gegenüberliegend zur Auftragskante 3, sind
in üblicher Weise unterseitig an der Auftragsleiste 2 beidseitig Bandführungsohren
7 vorgesehen, zwischen denen das von der Vorratsspule des Gerätes kommende Trägerband
4 geführt ist.
[0017] Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, daß der Auftragsfuß 1 wenigstens im Bereich seiner
dem Substrat zugewandten Unterseite, d.h. an der die Bandführungsohren 7 aufweisenden
Seite, im Bereich seiner Auftragsleiste 2 vorzugsweise mit mehreren, im wesentlichen
in Förderrichtung angeordneten Ausnehmungen 8 versehen ist, die beim Ausführungsbeispiel
benachbart und parallel zueinander und parallel zur Förderrichtung angeordnet sind.
Diese Ausnehmungen 8 erstrecken sich dabei vorzugsweise bis in den Bereich der Auftragskante
3, diese Bereiche der Ausnehmungen sind mit 8a bezeichnet. Diese kerbförmigen Ausnehmungen
8 bzw. 8a führen dazu, daß die Auftragsleiste 2 in diesem Bereich eine wesentlich
größere Oberfläche aufweist als die Oberfläche des Trägerbandes 4, so daß das Trägerband
4 nur mit sehr kleinen Kontaktflächen an der Auftragsleiste 2 anliegt.
[0018] Die Ausnehmungen 8 bzw. 8a können grundsätzlich eine beliebige Form oder Anordnung
aufweisen, auch die Anzahl der Ausnehmungen 8 ist grundsätzlich beliebig, sie hängt
selbstverständlich von der Größe der Auftragsleiste 2 ab. Durch diese kerbförmigen
Ausnehmungen 8,8a ist nicht nur eine geringe Kontaktfläche für das Trägerband 4 gegeben,
sondern es ist auch eine gute Übertragbarkeit auf unebene Substrate gewährleistet.
[0019] In einer nicht dargestellten alternativen Ausführungsform können die Ausnehmungen
8 zur Auftragskante 3 hin auch konisch zulaufend ausgebildet sein, d.h. die einzelnen
kerbförmigen Ausnehmungen 8 sind dann nicht parallel, sondern vorzugsweise symmetrisch
zur Mittelachse nach vorne hin spitz bzw. konisch zulaufend angeordnet. Die insbesondere
in Fig. 5 dargestellte Form der Ausnehmungen 8 ist zwar vorzugsweise kerbförmig, selbstverständlich
sind aber auch andere geometrische Ausgestaltungen möglich.
[0020] In den Fig. 7 und 8 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Im
Unterschied zur Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 6 ist bei dieser Ausführungsform
zusätzlich vorgesehen, daß wenigstens eine Ausnehmung 9 in Förderrichtung gesehen
vor der Auftragskante 3 quer zur Förderrichtung angeordnet und als Auffangrille für
Filmschichtreste ausgebildet ist. Filmschichtreste können sich dann in dieser Auffangrille
9 sammeln und gelangen nicht in den Bereich der Leerspule, so daß eine einwandfreie
Aufwicklung des Leerbandes 6 gewährleistet ist und die Leichtgängigkeit des Gerätes
sichergestellt wird.
[0021] Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Weitere Ausgestaltungen sind möglich, ohne den Grundgedanken zu verlassen. Auch wenn
dies zeichnerisch nicht dargestellt ist, kann erfindungsgemäß auch vorgesehen sein,
daß der Auftragsfuß 1 nur eine Ausnehmung 9 quer zur Förderrichtung aufweist, während
die Auftragsleiste 2 sonst im übrigen plan ausgeführt, d.h. keine Ausnehmungen 8,8a
aufweist.
1. Gerät zum Übertragen eines in Form eines Filmes auf ein Trägerband aufgebrachten Stoffes
auf ein Substrat, wie ein Schreib- oder Zeichenblatt, mit einem Gehäuse, in dem eine
Vorratsspule für das filmbeschichtete Trägerband und eine Leerspule zur Aufnahme des
entschichteten. Trägerbandes angeordnet sind, wobei das filmbeschichtete Trägerband
über einen Auftragsfuß mit Auftragskante geführt ist, welcher vom Trägerband umschlungen
ist, wobei der Auftragsfuß wenigstens im Bereich seiner dem Substrat zugewandten Unterseite
mit wenigstens einer Ausnehmung versehen ist, die sich bis in den Bereich der Auftragskante
erstreckt,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die wenigstens eine Ausnehmung (8, 8a) in Förderrichtung des Trägerbandes (4)
erstreckt.
2. Gerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehrere nebeneinander angeordnete Ausnehmungen (8, 8a) vorgesehen sind.
3. Gerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die wenigstens eine Ausnehmung (8, 8a) bis in den Bereich der Auftragskante
(3) erstreckt.
4. Gerät nach Anspruch 2 oder 3
dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausnehmungen (8, 8a) zur Auftragskante hin konisch zulaufend angeordnet sind.
5. Gerät nach Anspruch 1 bis 4
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine zusätzliche Ausnehmung (9) in Förderrichtung gesehen vor der Auftragskante
(3) quer zur Förderrichtung angeordnet und als Auffangrille für Filmschichtreste ausgebildet
ist.
6. Gerät nach Anspruch 1 bis 5
dadurch gekennzeichnet,
dass der Auftragsfuß (1) auch auf seiner Oberseite mit Ausnehmungen versehen ist.
1. Device for the transfer to a substrate, such as a sheet for writing or drawing, of
a material coated in the form of a film on a carrier strip, comprising a housing in
which a storage spool for the film-coated carrier strip and an empty spool for receiving
the uncoated carrier strip are arranged, wherein the film-coated carrier strip is
guided by way of an applicator foot with an applicator edge over which the carrier
strip is looped, wherein the applicator foot is provided at least in the region of
its underside facing the substrate with at least one recess which extends into the
region of the applicator edge, characterised in that the at least one recess (8, 8a) extends in the direction of transport of the carrier
strip (4).
2. Device according to claim 1, characterised in that several recesses (8, 8a) arranged adjacent to one another are provided.
3. Device according to claim 2, characterised in that the at least one recess (8, 8a) extending to the region of the applicator edge (3).
4. Device according to claim 2 or 3, characterised in that the recesses (8, 8a) are arranged to run conically towards the applicator edge.
5. Device according to one of claims 1 to 4, characterised in that at least one additional recess (9) is arranged transversely to the transport direction
and in front of the applicator edge (3) as seen in transport direction and is formed
as a collecting groove for film coating residues.
6. Device according to one of claims 1 to 5, characterised in that the applicator foot (1) is also provided on its upper side with recesses.
1. Appareil pour le transfert sur un substrat, tel qu'une feuille à écrire ou à dessiner,
d'une substance appliquée sous forme d'un film sur une bande support, présentant un
bâti dans lequel sont disposées une bobine de réserve pour la bande support revêtue
du film et une bobine vide destinée à recevoir la bande support découverte, la bande
support revêtue d'un film étant guidée sur un pied d'application avec des bords d'application,
autour duquel la bande support est enroulée, le pied d'application étant pourvu, au
moins dans la zone de sa face inférieure orientée vers le substrat, d'au moins un
évidement qui s'étend jusque dans la zone des bords d'application, caractérisé en ce qu'au moins ledit évidement (8, 8a) s'étend dans le sens d'avancement de la bande support
(4).
2. Appareil selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'on a prévu plusieurs évidements (8, 8a) disposés les uns à côté des autres.
3. Appareil selon la revendication 2, caractérisé en ce que ledit au moins un évidement (8, 8a) s'étend jusque dans la zone du bord d'application
(3).
4. Appareil selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que les évidements (8, 8a) sont disposés en s'étendant coniquement vers le bord d'application.
5. Appareil selon la revendication 1 à 4, caractérisé en ce qu'on a disposé au moins un évidement supplémentaire (9) se trouvant, dans le sens d'avancement,
devant le bord d'application (3), transversalement par rapport au sens d'avancement
et est exécuté comme rainure de réception pour des résidus de la couche de film.
6. Appareil selon la revendication 1 à 5, caractérisé en ce que le pied d'application (1) est également pourvu d'évidements en sa surface supérieure.