| (19) |
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(11) |
EP 1 246 992 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.01.2006 Patentblatt 2006/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.07.2001 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE2001/002568 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2002/004780 (17.01.2002 Gazette 2002/03) |
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| (54) |
ENDSTÜCK FÜR STÄBE EINES ROLLTORPANZERS
TAIL PIECE FOR ROLL GATE LAMELLAE
PIECE D'EXTREMITE POUR BARRES D'UN BLINDAGE DE PORTE ROULANTE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
| (30) |
Priorität: |
11.07.2000 DE 10033510
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.10.2002 Patentblatt 2002/41 |
| (73) |
Patentinhaber: HÖRMANN KG DISSEN |
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49201 Dissen a.T.W. (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- HÖRMAN, Stephan
33334 Gütersloh (DE)
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| (74) |
Vertreter: Kastel, Stefan et al |
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Flügel Preissner Kastel Schober,
Patentanwälte
Postfach 31 02 03 80102 München 80102 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Hohlprofilstab mit den Merkmalen des Oberbegriffs des
beigefügten Anspruches 1, wie er aus der EP-A-0 756 063 bekannt ist. Hauptaugenmerk
der Erfindung liegt auf einem Endstück für den stirnseitigen Abschluss von HohlprofilStäben
eines Rolltorpanzers, von denen benachbarte an gegenüberliegenden Längskanten derart
miteinander gelenkig verbunden sind, dass sie auf einer Seite ein Hakenelement und
auf der zweiten Seite ein Aufnahmeelement für das Hakenelement eines benachbarten
Stabes aufweisen, mit einem den Seitenkantenbereich eines Stabes abdeckenden Abschlussteil
und einem im wesentlichen rechtwinklig zum Abschlussteil angeordneten Halteteil, welcher
mit dem Stab dadurch formschlüssig verbindbar ist, dass der Halteteil zwischen die
beiden Stabbreitseiten des Rolltorpanzers im wesentlichen in Längsrichtung des zugeordneten
Stabes einschiebbar ist und dass der Halteteil an seinen beiden den Stabbreitseiten
zugewandten Seiten Rastelemente aufweist, die in korrespondierende Öffnungen in den
Stabbreitseitenwänden elastisch verrastbar sind.
[0002] Aus der EP 0 756 063 A1 ist ein Endstück der vorstehenden Art bekannt, das im Zusammenwirken
mit einem Hohlprofil-Stab eines Rolltorpanzers bekannter Bauart grundsätzlich brauchbare
Ergebnisse geliefert hat. Aus diesem Dokument werden im folgenden die Figuren 1 und
2 entnommen und auf die dazu und zu weiteren Ausbildungen des dortigen Endstückes
gemachten Ausführungen ausdrücklich verwiesen, da viele Einzelmerkmale der vorliegenden
Erfindung daraus bekannt sind.
[0003] Dieses bekannte Endstück verlangt eine genaue Abmessung des Abstandes zwischen den
Öffnungen in den Stabbreitseiten für die Aufnahme der Rastelemente des Halteteils
und der stirnseitigen Berandung des Stabes bzw. erlaubt Toleranzen nur in Richtung
einer Verringerung dieses Abstandes, weil bei Vergrößerung das Einführen der Rastelemente
in die Öffnungen durch Einschieben des Endstückes in den Stab nicht mehr möglich wird.
Als Folge ergibt sich ein mehr oder weniger großer Abstand zwischen der stabseitigen
Auflagefläche des Abschlussteiles und der stirnseitigen Berandung des Stabes. Das
sich dadurch ergebende Spiel kann wegen fehlender Rückstellkraft in die Normalposition
bei Einlauf in die Führungsschiene Verkantungen hervorrufen. Dadurch und durch andere
äußere Einflüsse wird das Ausrasten des Endstückes und damit die Trennung von dem
zugehörigen Stabende begünstigt.
[0004] Mit der Erfindung soll demgegenüber ein zuverlässiger Sitz des Endstückes in dem
zugeordneten Stabende erreicht und ein Verkanten vermieden werden.
[0005] Dies wird bei einem erfindungsgemäßen Hohlprofilstab mit den Merkmalen des Anspruches
erreicht. Erfindungsgemäß ist der Halteteil in seinem in dem Hohlprofilstab eingeschobenen
und hinsichtlich seiner Rastelemente in die korrespondierenden Öffnungen der Stabbreitseitenwände
eingreifenden Zustand über den Abschlussteil und einen im Zuge des Einschiebens des
Halteteils zunehmend verformten federelastischen Bereich am zugehörigen stirnseitigen
Stabkantenbereich unter entsprechender federelastischer Verspannung abgestützt ist.
[0006] Durch den im Zuge des Einschiebens des Endstückes in die Einraststellung im zugehörigen
Stabende zunehmend gespannten federelastischen Bereich wird eine Ausrichtung des Verschlussteils
gegenüber der stirnseitigen Berandung des zugehörigen Stabendes, in das der Halteteil
eingeschoben ist, zuverlässig erreicht. Vor allem in der bevorzugten Ausführung der
Rastelemente, die an ihrer dem Abschlussteil zugewandten Seite hinterschnitten ausgebildet
sind und mit diesem Hinterschnitt den eingreifenden Randbereich der Öffnung in dem
Stabblech in sich aufnehmen, ist die elastische Verspannung als Zugkraft auf diese
Rastelemente entgegen der Einschieberichtung von besonderer sitzsichemder Bedeutung.
[0007] Eine erste bevorzugte grundsätzliche Ausführung des Endstückes zur Lösung der Aufgabe
zeichnet sich dadurch aus, dass als federelastischer Bereich zwischen dem Halteteil
und dem Abschlussteil ein federelastischer Verbindungsteil eingeschaltet ist, der
im Zuge einer Verschiebung des Halteteils gegenüber dem zu der stirnseitigen Kantenberandung
des zughörigen Stabes abgestützten Abschlussteil in Längsrichtung des Stabes in diesen
hinein federelastisch gespannt wird.
[0008] Durch die federelastische Versetzbarkeit zwischen dem Abschlussteil und dem Halteteil
wird es möglich, das Letztere bei Anlage des Abschlussteiles an der Stirnseitenberandung
des Stabes unter elastischer Spannung des Verbindungsteiles weiter in den Stab einzuführen,
bis die Rastelemente in die zugehörigen Öffnungen einschnappen, worauf nach Beenden
des Einschiebevorganges unter der elastischen Vorspannung des Verbindungsteils die
vorzugsweise im Rastbereich dem Abschlussteil gegenüberliegend hinterschnittenen Rastelemente
an den in diese Hinterschnitte eingreifenden Öffnungsberandungen unter Druck anliegen,
so dass eine Verspannung zwischen den in die Öffnungen des Stabes eingreifenden Rastelementen
und dem an der Stimseitenberandung des Stabes anliegenden Abschlussteil dauerhaft
gegeben ist. Unter dieser elastischen Verspannung sitzt das Endstück insoweit spielfrei
in seiner verrasteten Einschiebelage, und zwar auch dann, wenn die Beabstandung zwischen
der Stimseitenberandung und den zugeordneten Öffnungen des Stabes nicht ganz exakt
bemessen ist.
[0009] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0010] In bevorzugter Ausgestaltung dieser Ausführung besteht der Verbindungsteil aus zwei
bügelförmigen Verbindungszonen, die insbesondere in den schmalseitigen Verbindungsbereichen
zwischen dem Halteteil und dem Abschlussteil ausgebildet sind. Weiterhin bevorzugt
ist der Halteteil mit einem in das Abschlussteil hineinragenden Betätigungsabschnitt
versehen, der von außerhalb erreichbar ist. Eine zweite bevorzugte grundsätzliche
Ausführung des Endstückes zur Lösung der Aufgabe besteht darin, dass in wenigstens
einem der im Einsteckzustand in Bewegungsrichtung des Rolltorpanzers weisenden Längsendbereiche
des Abschlussteils als federelastischer Bereich ein in Einsteckrichtung federnd nachgiebiger
Teil vorgesehen ist, der vor dem Einstecken im unverformten Zustand über die in Einsteckrichtung
weisende Berandungsebene des Verschlussteils vorsteht.
[0011] Durch den im Verrastungseingriff des Halteteils in dem zugeordneten Stabendabschnitt
im Zuge des Einsteckens zunehmend gespannten federnd nachgiebigen Teil - besonders
bevorzugt in jedem der beiden Längsendbereichen vorgesehen - wird über das Verschlussteil
eine Zugkraft auf das Halteteil entgegen der Einsteckrichtung ausgeübt. Deshalb wird
auch hier der - insbesondere hinterschnitten ausgebildete - Eingriff der Rastelemente
in den Öffnungen des Stabbleches gegen Ausgleiten besonders gesichert. Der Verschlussteil
wird dabei in Richtung eines Abhebens von der stirnseitigen Berandung des Stabendes
beaufschlagt, jedoch durch die Verspannkraft des oder der federnd nachgiebigen Teile
in dieser Abhebelage insoweit stabilisiert. Die federnd nachgiebigen Teile benachbarter
Endstücke greifen dabei an den stirnseitigen Kantenbereichen der miteinander gelenkig
verbundenen Stäbe im Gelenkbereich an, wodurch die ineinandergreifenden Rollschamierbereiche
benachbarter Stäbe in Scharnierachsrichtung federnd derart beaufschlagt werden, dass
sie sich in dieser Richtung nicht gegeneinander verschieben können. Damit dienen die
federnd nachgiebigen Teile zugleich der Ausrichtung der in Bewegungsrichtung des Stabpanzers
aufeinanderfolgenden Stäbe.
[0012] In bevorzugter Ausführungsform ist der federnd nachgiebige Teil nach Art einer Blattfeder
ausgebildet, deren "eingespanntes" Ende zur Längsmitte des Abschlussteils gerichtet
ist und deren federelastisch nachgebender Endbereich - bevorzugt verdickt ausgebildet
- dem einen Längsendbereich des Abschlussteils zu gerichtet ist. Dieser Endbereich
und damit der gesamte federnd nachgiebige Teil kann dabei innerhalb der äußeren Berandung
des Abschlussteils angeordnet sein oder in diesen Randbereich hineinragend und diesen
damit durchbrechen. Besonders bevorzugt sind in beiden Längsendbereichen des Abschlussteils
solche federnd nachgiebigen Teile angeordnet und zwar vorzugsweise in einem Endbereich
innerhalb der Umrandung angeordnet und in dem anderen diese Umrandung durchbrechend.
[0013] Der federelastische Teil der ersten grundsätzlichen Ausführung des Endstückes ist
bevorzugt einstückig mit dem Abschlussteil und dem Halteteil ausgebildet, wie das
Ausführungsbeispiel gemäß Figur 4 erkennen lässt. Der oder die federnd nachgiebigen
Teil(e) der zweiten grundsätzlichen Ausführung sind bevorzugt einstückig an dem Abschlussteil
ausgebildet.
[0014] Insoweit für beide grundsätzlichen Ausführungen geltend sind bevorzugt an dem Halteteil
in Einschieberichtung abragende Zungen ausgeformt, an deren freien Enden die Rastelemente
ausgebildet sind, die in der Einschiebelage des Halteteils unter federelastischer
Vorspannung der Zungen in die zugewandten Öffnungen der Stabbreitseitenwandungen eingreifen.
Die Zungen können dabei an der dem Abschlussteil abgewandten Seite des Halteteils
sich ankerförmig teilend ausgebildet sein, wobei sich die Rastelemente auf den Außenseiten
der beiden Ankerenden befinden. In anderer Ausführung können die Zungen an der dem
Abschlussteil abgewandten Seite des Halteteils sich gabelförmig teilend ausgebildet
sein, wobei sich die Rastelemente auf den Außenseiten der beiden Gabelenden befinden.
Schließlich können an dem Halteteil den Stabbreitseiten zugewandte Stege ausgebildet
sein, die zwischen sich eine Nut bilden und an deren Außenfläche, insbesondere auslaufend
in Fortsätzen, die Rastelemente angeordnet sind.
[0015] Der Halteteil, der Abschlussteil und der Verbindungsteil bei der grundsätzlichen
ersten Ausführung können einen zusammenhängenden, einstückig gefertigten Körper bilden,
der zumindest im Bereich der Zungen bzw. der Fortsätze und des Verbindungsteils aus
einem entsprechend federelastischen Werkstoff besteht. Auf jeder der beiden Seiten
des Halteteils können mehrere, vorzugsweise fünf, Zungen bzw. Rastelemente ausgebildet
sein. Die Rastelemente können im Querschnitt kreisförmig oder oval ausgebildet sein.
Weiterhin können die Rastelemente auf ihrer dem Abschlussteil abgewandten Seite eine
Abschrägung aufweisen, und schließlich können die Rastelemente an ihrer dem Abschlussteil
zugewandten Seite in besonders bevorzugter Ausführung hinterschnitten ausgebildet
sein.
[0016] Weitere Merkmale und Ausführungen der Erfindung ergeben sich aus den beigefügten
Unteransprüchen, die in weiten Teilen um Merkmale ergänzbar sind, die sich aus dem
vorgenannten bekannten Dokument entnehmen lassen.
[0017] Die Erfindung wie in den Ansprüchen beschrieben wird anhand der in den Figuren wiedergegebenen
Ausführungsbeispiele wie nachfolgend näher erläutert. Es zeigen:
Figuren 1 und 2 bekannte Ausführungen von Endstücken und Hohlstäben der in Rede stehenden
Art;
Figuren 3 bis 8 in verschiedenen Ansichten ein erstes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Endstückes;
Figur 9 einen Schnitt nach der Linie E - E in Figur 3;
Figuren 10 bis 15 in verschiedenen Ansichten ein weiteres Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Endstückes; und
Figuren 16 bis 23 in verschiedenen Ansichten ein letztes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen
Endstückes.
[0018] Die Figuren 1 und 2 sind dem vorerwähnten bekannten Dokument entnommen und veranschaulichen
auch für die vorliegende Erfindung Hohlprofil-Stäbe, die mit Endstücken stirnseitig
abzuschließen sind.
Die Figuren 3 bis 9 zeigen in verschiedenen Ansichten ein erstes Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäß ausgestalteten Endstückes. Fig. 3 zeigt dabei die Draufsicht
auf die dem Stab zugewandte Seite des Endstückes, Fig. 4 zeigt dessen Seitenansicht
und Fig. 5 zeigt eine Draufsicht von außerhalb des Stabes bei eingesetztem Endstück
gesehen; Fig. 6 zeigt eine Stirnseitenansicht, Fig. 7 zeigt einen Schnitt nach der
Linie B - B aus Fig. 4 und Fig. 8 zeigt eine perspektivische Darstellung dieses Ausführungsbeispieles.
Figur 9 zeigt einen Schnitt nach der Linie E - E nach der gleichnamigen Linie aus
der Fig. 3 um 180° geklappt. Aus den Zeichnungen ergibt sich die Gestalt des einstückig
hergestellten Endstückes aus dem Halteteil 12, dem Abschlussteil 13 sowie dem Verbindungsteil
41.
[0019] Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die an dem Halteteil 12 ausgeformten Zungen,
die vom Abschlussteil 13 ins Stabinnere abstrebend ausgebildet sind, gabelförmig gestaltet,
wobei die Gabelzweige jeweils sich den Stabbreitseiten annähernd ausgebildet sind.
Die Breite der Gabeln im Bereich der Rastelemente ist im nicht eingesetzten Zustand
breiter als die lichte Weite zwischen den beiden Stabbreitseiten. Entsprechend geneigte
Gabelendflächen ermöglichen das Einführen des Halteteils unter elastischer Aufeinanderzuverformung
der jeweiligen Gabelzinken, so dass die an deren Außenseiten ausgebildeten Rastelemente
in die Öffnungen des hier nicht dargestellten Stabes federelastisch einrasten.
[0020] Dabei ist durch Druck auf den Betätigungsabschnitt 50 das Halteteil gegenüber dem
Abschlussteil unter federelastisch spannender Verformung der Verbindungszonen 42 und
43, die das Verbindungsglied 41 bilden - Figur 9 - sichergestellt, dass bei Loslassen
des Betätigungsabschnittes das Halteteil in Bezug auf das an der Stirnseitenberandung
des Stabes anliegende Abschlussteil unter Rückfederung der Verbindungszonen 42 und
43 auf dieses zurückversetzt wird, so dass die Hinterschnitte 51 der Rastelemente
an die eingreifenden Öffnungsberandungen - nicht dargestellt - angedrückt werden.
Dabei bleibt eine gewisse Vorspannung sowohl zwischen dem Halteteil und dem Abschlussteil
als auch zwischen den Gabelenden und den Innenseiten der Stabbreitseiten - nicht dargestellt
- aufrecht erhalten. Weiteres ergibt sich aus den entsprechenden Ansprüchen, insbesondere
unter zur Hilfenahme der Bezugszeichen.
[0021] Die Figuren 10 bis 15 zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel, bei dem an dem Halteteil
13 ins Stabinnere abragende Zungen ausgebildet sind, die in ihren abstrebenden Bereichen
ankerförmig ausgebildet sind. Hier sind die Rastelemente an den auslaufenden Ankerschenkeln
48 und 49 angeordnet. Abgesehen von dieser anderen Ausformung der Zungen stimmt die
Ausbildung dieser Ausführung mit derjenigen nach den Figuren 3 bis 9 überein.
[0022] Während die vorerwähnten Beispiele sich auf eine grundsätzliche Ausführung des erfindungsgemäßen
Endstückes beziehen, bei denen durch den federelastischen Teil zwischen dem Halteteil
und dem Verschlussteil Letzteres unter Vorspannung an der stirnseitigen Berandung
des zugeordneten Stabendes anliegt, zeigen Figur 16 bis 23 ein Ausführungsbeispiel,
bei dem anstelle des federelastischen Verbindungsteiles zwischen Halteteil und Abschlussteil
ein federelastischer Bereich in Gestalt zweier elastisch nachgiebiger Teile vorgesehen
ist, die jeweils in einem der einander gegenüberliegenden Längsendbereiche des Verschlussteils
angeordnet sind.
[0023] Die Figuren 16 bis 23 zeigen in verschiedenen Ansichten ein zweites Ausführungsbeispiel,
und zwar zeigt Fig. 16 die Draufsicht auf die dem Stab zugewandte Seite des Endstückes,
Fig. 17 zeigt dessen Seitenansicht und Fig. 18 zeigt eine Draufsicht von außerhalb
des Stabes bei eingesetztem Endstück gesehen; des weiteren zeigt Fig. 19 eine Stimansicht,
Fig. 20 zeigt einen Schnitt nach der Linie A - A von Fig. 17, Fig. 21 zeigt einen
Schnitt nach der Linie B - B von Fig. 17, Fig. 22 zeigt einen Schnitt C - C von Fig.
18, und Fig. 22 zeigt eine perspektivische Darstellung dieses Ausführungsbeispieles.
[0024] Aus den Zeichnungen ergibt sich die Gestalt eines einstückigen hergestellten Endstückes
aus dem Halteteil 52, dem Abschlussteil 53 sowie an Letzterem in dessen Längsendbereichen
ausgebildete federnd nachgiebige Teile 54 und 55, die von der Längsmitte ausgehend
einstückig nach Art von Blattfedern aus dem Abschlussteil freigelegt sind. Bei dem
in der Draufsicht gemäß Figur 16 rechten Längsendbereich sowie aus der perspektivischen
Ansicht von Fig. 23 im linken Längsendbereich ersichtlich ist ein federnd nachgiebiger
Teil 54 U-förmig aus dem Abschlussteil 53 bzw. dessen Basis freigelegt und bleibt
hinsichtlich seines elastisch verformbaren Endes innerhalb der Umrandung 56 des Abschlussteils
53, wie das insbesondere die Draufsicht der Figur 16 erkennen lässt. Das blattfederartig
federnd nachgiebige Ende 57 des Teils 54 ist verdickt ausgebildet und ragt in Richtung
des Halteteils 52 von dem Abschlussteil 53 ab, wie dies die Fig. 17 und die Fig. 22
erkennen lassen. Der federnd nachgiebige Teil 55 im Bereich des anderen Längsendes
des Abschlussteils 53 ragt ebenfalls von der Längsmitte ab und durchgreift den Randbereich
des Abschlussteils, wie dies insbesondere die Fig. 16, die Fig. 17 und auch der Schnitt
nach der Linie C - C in Fig. 22 und zwar im linken Längsendbereich des Abschlussteils
53 erkennen lassen. Auch dieser federnd nachgiebige Teil 55 ist an seinem freien Blattfederende
bei 58 verdickt ausgebildet.
[0025] Die beiden federnd nachgiebigen Teile 54 und 55 greifen bei in die Einsetzstellung
in das zugeordnete Stabende eingeschobenem Halteteil 52 mit ihren verdickten Blattfederenden
57 und 58 in nicht dargestellter Weise an den stirnseitigen Berandungen des zugeordneten
Stabfederendes unter elastischer Vorspannung an, und zwar im Bereich der Scharnierverbindung
zum jeweils benachbarten Stab, wodurch einmal die Positionierung von Abschlussteil
53 und Halteteil 52 federelastisch gehalten und zum andern die Aufeinanderfolge der
Stäbe in Bewegungsrichtung des Rolltorpanzers entsprechend ausgerichtet sichergestellt
wird, d.h. eine Verschiebung zweier benachbarter Stäbe in Schamierachsrichtung wird
somit durch die beidseitig angreifenden federnd nachgiebigen Teile 54 und 55 der in
die entgegengesetzten Stabenden Endstücke an beiden Seiten des Rolltorpanzers eingeschobenen
Endstücke vermieden. Die Ausgestaltung des Halteteils kann dabei sowohl nach Maßgabe
des Beispiels gemäß den Figuren 3 bis 9 als auch derjenigen gemäß Figur 10 bis 15
getroffen werden; im vorliegenden Fall ist das Halteteil ähnlich demjenigen gemäß
den Figuren 3 bis 9 gestaltet.
1. Hohlprofilstab (1) für einen Rolltorpanzer, wobei der Hohlprofilstab (1) zur gelenkigen
Verbindung mit einem benachbarten Hohlprofilstab an gegenüberliegenden Längskanten
(6, 8) auf einer Seite ein Hakenelement (7) und auf der zweiten Seite ein Aufnahmeelement
(9) für das Hakenelement (7) eines benachbarten Stabes (1) aufweist und mit einem
Endstück für den stirnseitigen Abschluss des Hohlprofil-Stabes (1) versehen ist, wobei
das Endstück mit einem den Seitenkantenbereich des Stabes (1) abdeckenden Abschlussteil
(13; 53) und einem im wesentlichen rechtwinklig zum Abschlussteil (13; 53) angeordneten
Halteteil (12; 52) versehen; ist, welches mit dem Stab (1) dadurch formschlüssig verbindbar
ist, dass das Halteteil (1,2; 52) zwischen die beiden Stabbreitseiten (2, 3) im wesentlichen
in Längsrichtung des zugeordneten Stabes (2, 3) einschiebbar ist und dass das Halteteil
(12; 52) an seinen beiden den Stabbreitseiten (2, 3) zugewandten Seiten Rastelemente
(23) aufweist, die in korrespondierende Öffnungen (11) in den Stabbreitseitenwänden
(2, 3) elastisch verrastbar sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Halteteil (12; 52) in seinem in dem Hohlprofilstab eingeschobenen und hinsichtlich
seiner Rastelemente (23) in die korrespondierenden Öffnungen (11) der Stabbreitseitenwände
(2, 3) eingreifenden Zustand über den Abschlussteil (13; 53) und einen im Zuge des
Einschiebens des Halteteils (12; 52) zunehmend verformten federelastischen Bereich
(41; 54, 55) am zugehörigen stirnseitigen Stabkantenbereich unter entsprechender entgegen
der Einschubrichtung wirkender federelastischer Verspannung abgestützt ist.
2. Hohlprofilstab nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass als federelastischer Bereich zwischen dem Halteteil (12) und dem Abschlussteil (13)
ein federelastischer Verbindungsteil (41) eingeschaltet ist, der im Zuge einer Verschiebung
des Halteteils (12) gegenüber dem zu der stirnseitigen Kantenberandung des zughörigen
Stabes abgestützten Abschlussteil (13) in Längsrichtung des Stabes in diesen hinein
federelastisch gespannt wird.
3. Hohlprofilstab nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Verbindungsteil (41) aus zwei bügelförmigen Verbindungszonen (42, 43) gebildet
ist, die insbesondere in den schmalseitigen Verbindungsbereichen zwischen dem Halteteil
(12) und dem Abschlussteil ausgebildet sind.
4. Hohlprofilstab nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Halteteil (12) mit einem in das Abschlussteil (13) von außerhalb erreichbaren
Betätigungsabschnitt (50) hineinragend versehen ist.
5. Hohlprofilstab nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass in wenigstens einem der im Einsteckzustand in Bewegungsrichtung des Rolltorpanzers
weisenden Längsendbereiche des Abschlussteils (53) als federelastischer Bereich ein
in Einsteckrichtung federnd nachgiebiger Teil (54 bzw. 55) vorgesehen ist, der vor
dem Einstecken im unverformten Zustand über die in Einsteckrichtung weisende Berandungsebene
des Verschlussteils (53) vorsteht.
6. Hohlprofilstab nach Anspruch 5,
dadurch gekennieichnet,
dass der federnd nachgiebige Teil (54, 55) nach Art einer Blattfeder arbeitend ausgebildet
ist.
7. Hohlprofilstab nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der federnd nachgiebige Teil (54) innerhalb der äußeren Berandung (56) des Verschlussteils
(53) angeordnet ist.
8. Hohlprofilstab nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass der federnd nachgiebige Teil (55) in einem entsprechend gelegenen Abschnitt der Berandung
(56) hineinragend angeordnet ist.
9. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
dass in beiden Längsendbereichen des Abschlussteils (53) federnd nachgiebige Teile (54,
55) angeordnet sind.
10. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der federelastische Teil (41) bzw. der oder die federnd nachgiebigen Teile (54, 56)
einstückig mit dem Abschlussteil (13: 53) ausgebildet sind.
11. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Halteteil (12; 52) in Verschieberichtung abragende Zungen (44; 45) ausgeformt
sind, an deren freien Enden die Rastelemente (23) ausgebildet sind, die in der Einschiebelage
des Halteteils (12; 52) unter federelastischer Vorspannung der Zungen in die zugewandten
Öffnungen (11) der Stabbreitseitenwandungen eingreifen.
12. Hohlprofilstab nach Anspruch 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zungen (45) an der dem Abschlussteil (13) abgewandten Seite des Halteteils (12)
sich ankerförmig teilend ausgebildet sind und dass sich die Rastelemente (23) auf
den Außenseiten der beiden Ankerenden (48, 49) befinden.
13. Hohlprofilstab nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zungen (44) an der dem Abschlussteil (13; 53) abgewandten Seite des Halteteils
(12; 52) sich gabelförmig teilend ausgebildet sind und dass sich die Rastelemente
(23) auf den Außenseiten der beiden Gabelenden (46, 47) befinden.
14. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche Anspruch 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet,
dass an dem Halteteil den Stabbreitseiten zugewandte Stege ausgebildet sind, die zwischen
sich eine Nut bilden, und an deren Außenflächen, insbesondere auslaufend in Fortsätzen,
die Rastelemente angeordnet sind.
15. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Halteteil (12) der Abschlussteil (13) und der Verbindungsteil (41) einen zusammenhängenden,
einstückig gefertigten Körper bilden, der zumindest im Bereich der Zungen (44; 45)
bzw. der Fortsätze und des Verbindungsteils (41) aus einem entsprechend federelastischen
Werkstoff besteht.
16. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet,
dass auf jeder der beiden Seiten des Halteteils (12; 52) mehrere, vorzugsweise fünf, Zungen
(44; 45) bzw. Rastelemente (23) ausgebildet sind.
17. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastelemente (23) im Querschnitt kreisförmig oder oval ausgebildet sind.
18. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastelemente (23) auf ihrer dem Abschlussteil (13) abgewandten Seite eine Abschrägung
(24) aufweisen.
19. Hohlprofilstab nach einem der Ansprüche 1 bis 18,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Rastelemente (23) an ihrer dem Abschlussteil (13; 53) zugewandten Seite hinterschnitten
ausgebildet sind.
1. Hollow sectional bar (1) for roll gate lamellae, wherein for articulation to an adjacent
hollow sectional bar said hollow sectional bar (1) includes on opposite longitudinal
edges (6, 8) on one side a hook element (7) and on the second side a receiving element
(9) for said hook element (7) of an adjacent bar (1) and is provided with an end piece
for closing the front of said hollow sectional bar (1), said end piece being provided
with a cover part (13; 53) covering the lateral edge portion of said bar (1) and a
supporting part (12; 52) arranged substantially perpendicularly with respect to said
cover part (13; 53), which supporting part (12; 52) can be positively connected to
said bar (1) by said supporting part (12; 52) being adapted for insertion between
the two large sides of the bar (2, 3) substantially in the longitudinal direction
of the pertaining bar (2, 3) and by said supporting part (12; 52) having on the sides
thereof facing said two broad sides of the bar (2, 3) locking elements (23) which
can be elastically locked in corresponding openings (11) in the broad-side walls of
the bar (2, 3)
characterized in
that the supporting part (12; 52) in its condition inserted in said hollow sectional bar
and, concerning its locking elements (23), engaging in the corresponding openings
(11) of the bar broad-side walls (2, 3) is supported through said cover part (13;
53) and an elastic portion (41; 54, 55) that is increasingly deformed in the course
of the insertion of the supporting part (12; 52) on the pertaining edge portion on
the front side of the bar, under a corresponding restraint acting against the direction
of insertion.
2. Hollow sectional bar according to claim 1,
characterized in
that as an elastic portion between the supporting part (12) and the cover part (13) a
resilient connecting part (41) is interposed which in the course of a displacement
of the supporting part (12) relative to the cover part (13) supported towards the
front-side edge rim of the pertaining bar is elastically stretched in the longitudinal
direction of the bar and into the interior thereof.
3. Hollow sectional bar according to claim 2,
characterized in
that the connecting part (41) is formed of two stirrup-shaped connection zones (42, 43)
which are formed particularly in the narrow-side connection areas between the supporting
part (12) and the cover part.
4. Hollow sectional bar according to claim 2 or 3,
characterized in
that the supporting part (12) is provided with an actuation part (50) projecting into
the cover part (13) and accessible from outside.
5. Hollow sectional bar according to claim 1,
characterized in
that in at least one of the longitudinal end portions of the cover part (53) facing in
the direction of movement of the roll gate lamellae in the inserted condition there
is provided as an elastic portion a part (54 or 55) elastically flexible in the direction
of insertion, which elastically flexible part protrudes in the non-deformed condition
prior to the insertion beyond the rim plane of the cover member (53) facing in the
direction of insertion.
6. Hollow sectional bar according to claim 5,
characterized in
that the elastically flexible part (54, 55) is formed to be working in a manner such as
a leaf spring.
7. Hollow sectional bar according to claim 5 or 6,
characterized in
that the elastically flexible part (54) is arranged within the outer rim (56) of the cover
part (53).
8. Hollow sectional bar according to claim 5 or 6,
characterized in
that the elastically flexible part (55) is arranged to be projecting into a correspondingly
situated section of the rim (56).
9. Hollow sectional bar according to one of the claims 5 to 8,
characterized in
that in the two longitudinal end portions of the cover part (53) elastically flexible
parts (54, 55) are arranged.
10. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 9,
characterized in
that the elastically flexible part (41) or the elastically flexible part or parts (54,
56) are formed as one piece with the cover part (13; 53).
11. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 10,
characterized in
that on the supporting part (12; 52) tongues (44; 45) are formed protruding in the displacement
direction are formed, on the free ends of which the locking elements (23) are formed
which in the insertion position of the supporting part (12; 52) engage in the facing
openings (11) of the bar broad-side walls, under an elastically flexible biasing of
the tongues.
12. Hollow sectional bar according to claim 1 to 11,
characterized in
that the tongues (45) are formed dividing in an anchor-like fashion on the side of the
supporting part (12) turned away from the cover part (13), and that the locking elements
(23) are on the external sides of said two anchor ends (48, 49).
13. Hollow sectional bar according to claim 11,
characterized in
that the tongues (44) are formed dividing in a fork-like fashion on the side of the supporting
part (12; 52) turned away from the cover part (13; 53), and that the locking elements
(23) are on the external sides of said two fork ends (46, 47).
14. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 13,
characterized in
that on the supporting part webs are formed turned towards the bar broad sides, said webs
forming a groove between them and having arranged on the outer surfaces thereof, especially
terminating in prolongations, said locking elements.
15. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 14,
characterized in
that the supporting part (12), the cover part (13) und and the connecting part (41) form
a coherent, integrally formed body which at least in the region of the tongues (44;
45) or the prolongations and the connecting part (41) consist of a correspondingly
elastically flexible material.
16. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 15,
characterized in
that on each of the two sides of the supporting part (12; 52) several and preferably five
tongues (44; 45) or locking elements (23) are formed.
17. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 16,
characterized in
that the locking elements (23) are formed with a circular or oval cross section.
18. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 17,
characterized in
that the locking elements (23) include a chamfer on their side turned away from the cover
part (13).
19. Hollow sectional bar according to one of the claims 1 to 18,
characterized in
that the locking elements (23) are formed in an undercut fashion on their side turned
towards the cover part (13; 53).
1. Barre en corps creux (1) pour un blindage de porte roulante, la barre en corps creux
(1) comportant, pour la liaison articulée avec une barre en corps creux adjacente,
aux arêtes longitudinales opposées sur un premier côté un élément à crochet (7) et
sur un second côté un élément de réception de l'élément à crochet (7) d'une barre
(1) adjacente et étant munie d'une pièce d'extrémité pour la fermeture frontale de
la barre en corps creux (1), la pièce d'extrémité étant pourvue d'une pièce de fermeture
(13; 53) couvrant la partie de l'arête longitudinale de la barre (1) et d'une pièce
de support (12; 52) disposée essentiellement perpendiculairement à la pièce de fermeture
(13; 53), ladite pièce de support pouvant être reliée positivement à la barre (1)
en ce que la partie de support (12; 52) peut être insérée essentiellement en la direction
longitudinale de la barre (2, 3) respective entre les deux côtés larges (2, 3) de
la barre et en ce que la pièce de support (12; 52) comporte sur ses deux côtés tournés
vers les côtés larges (2, 3) de la barre des éléments d'arrêt (23) pouvant être arrêtés
d'une manière élastique dans ouvertures (11) correspondantes dans les parois latérales
larges (2, 3) de la barre,
caractérisée
en ce que, dans son état inséré dans la barre en corps creux et engagé, en ce qui concerne
ses éléments d'arrêt (23), dans les ouvertures (11) correspondantes des parois latérales
larges (2, 3) de la barre, la pièce de support (12; 52) est supportée, via la pièce
de fermeture (13; 53) et une partie élastique (41; 54, 55) progressivement déformée
lors de l'insertion de la pièce de support (12; 52), sur la partie frontale respective
de l'arête de la barre, sous une attelage élastique correspondante et agissant contre
la direction d'insertion.
2. Barre en corps creux selon la revendication 1,
caracterisée
en ce que comme une partie élastique entre la pièce de support (12) et la pièce de fermeture
(13) est insérée une pièce élastique de liaison (41), qui lors d'une déplacement de
la pièce de support (12) relativement à la pièce de fermeture (13) supportée vers
le bord frontal de l'arête de la barre respective est tendue d'une manière élastique
en la direction longitudinale de la barre et dans son intérieur.
3. Barre en corps creux selon la revendication 2,
caractérisée
en ce que la partie de liaison (41) est formée de deux zones de liaison recourbées (42, 43)
agencées en particulier dans les parties de liaison sur les petits côtés entre la
pièce de support (12) et la pièce de fermeture.
4. Barre en corps creux selon la revendication 2 ou 3,
caractérisée
en ce que la pièce de support (12) est pourvue d'une partie de commande (50) avancée dans la
pièce de fermeture (13) et accessible de l'extérieur.
5. Barre en corps creux selon la revendication 1,
caractérisée
en ce que dans au moins l'une des parties des extrémités longitudinales de la pièce de fermeture
(53), qui dans l'état inséré est orientée vers la direction de mouvement du blindage
de porte roulante, est pourvue comme une partie élastique une pièce (54 ou 55) flexible
vers la direction d'insertion qui dans son état non déformé est en saillie du niveau
de bord de la pièce de fermeture (53) orienté en la direction d'insertion.
6. Barre en corps creux selon la revendication 5,
caractérisée
en ce que la partie élastique (54, 55) est formée fonctionnant à la manière d'un ressort à
lames.
7. Barre en corps creux selon la revendication 5 ou 6,
caractérisée
en ce que la partie élastique (54) est disposée à l'intérieur du bord extérieur (56) de la
pièce de fermeture (53).
8. Barre en corps creux selon la revendication 5 ou 6,
caractérisée
en ce que la partie élastique (55) est arrangée entrant dans une partie du bord (56) ayant
une situation correspondante.
9. Barre en corps creux selon la revendication 5 à 8,
caractérisée
en ce que dans les deux parties des extrémités longitudinales de la pièce de fermeture (53)
sont arrangées des pièces (54, 55) élastiques flexibles.
10. Barre en corps creux selon l'une des revendications 1 à 9,
caractérisée
en ce que la partie élastique flexible (41) respectivement la ou les parties élastiques flexibles
(54, 56) sont formées d'une manière intégrale avec la pièce de fermeture (13; 53).
11. Barre en corps creux selon la revendication 1 à 10,
caractérisée
en ce que sur la pièce de support (12; 52) sont formées des lames (44; 45) saillant dans la
direction de déplacement, aux extrémités libres desquelles sont formées les éléments
d'arrêt (23) qui, dans la position d'insertion de la pièce de support (12; 52) et
sous précontrainte des lames, engagent dans les ouvertures faisant face (11) des côtés
larges de la barre.
12. Barre en corps creux selon la revendication 1 à 11,
caractérisée
en ce que les lames (45) sont formées, se séparant en forme d'une ancre, sur le côté de la
pièce de support (12) détournée de la pièce de fermeture (13) et que les éléments
d'arrêt (23) se trouvent sur les côtés extérieurs des deux extrémités de l'ancre (48,
49).
13. Barre en corps creux selon la revendication 11,
caractérisée
en ce que les lames (44) sont formées, se séparant en forme d'une fourche, sur le côté de la
pièce de support (12; 52) détournée de la pièce de fermeture (13; 53) et que les éléments
d'arrêt (23) se trouvent sur les côtés extérieurs des deux extrémités de la fourche
(46, 47).
14. Barre en corps creux selon une des revendications 1 à 13,
caractérisée
en ce que sur la pièce de support sont formées des nervures faisant face des côtés larges de
la barre et formant entre eux une rainure, et sur les surfaces ektérieures desquelles,
se terminant en particulier en prolongements, sont arrangés les éléments d'arrêt.
15. Barre en corps creux selon une des revendications 1 à 14,
caractérisée
en ce que la pièce de support (12), la pièce de fermeture (13) et la pièce de liaison (41)
forment un corps continu fabriqué d'une manière intégrale, qui au moins dans la région
des lames (44; 45) ou prolongements et de la pièce de liaison (41) consiste en un
matériau correspondant élastique.
16. Barre en corps creux selon une des revendications 1 à 15,
caractérisée
en ce que sur chaque des côtés de la pièce de support (12; 52) sont formées plusieurs de lames
(44; 45), de préférence un nombre de cinq lames ou éléments d'arrêt (23).
17. Barre en corps creux selon une des revendications 1 à 16,
caractérisée
en ce que les éléments d'arrêt (23) ont une section transversale circulaire ou ovale.
18. Barre en corps creux selon une des revendications 1 à 17,
caractérisée
en ce que les éléments d'arrêt (23) comporte un chanfreinage (24) sur son côté détourné de
la pièce de fermeture (13).
19. Barre en corps creux selon une des revendications 1 à 18,
caractérisée
en ce que les éléments d'arrêt (23) sont formées d'une manière contre-dépouillée sur son côté
détourné de la pièce de fermeture (13; 53).