(19)
(11) EP 1 247 048 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
20.10.2004  Patentblatt  2004/43

(21) Anmeldenummer: 00981257.9

(22) Anmeldetag:  14.11.2000
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7F24C 7/08
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/EP2000/011265
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 2001/050066 (12.07.2001 Gazette  2001/28)

(54)

VORRICHTUNG UND VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG UND/ODER BEARBEITUNG VON PRODUKTEN

DEVICE AND METHOD FOR PRODUCTION AND/OR PROCESSING OF PRODUCTS

DISPOSITIF ET PROCEDE DE FABRICATION ET/OU DE TRAITEMENT DE PRODUITS


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR

(30) Priorität: 30.12.1999 DE 19963899

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
09.10.2002  Patentblatt  2002/41

(73) Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
81739 München (DE)

(72) Erfinder:
  • SCHEPERS, Jörg
    83700 Rottach-Egern (DE)
  • HAFER, Christian
    85435 Erding (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 852 319
US-A- 4 340 800
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Herstellung und/oder Bearbeitung von Produkten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zur Herstellung und/oder Bearbeitung von Produkten nach dem Oberbegriff des Anspruchs 14.

    [0002] Es sind bereits Vorrichtungen zur Herstellung und/oder Bearbeitung von Produkten bekannt, die eine Einrichtung zur Eingabe von Sprachsignalen aufweisen. Die Sprachsignale dienen der Steuerung vorgebbarer Funktionen der Vorrichtung. Weiterhin sind auch Vorrichtungen mit einer optischen Anzeigeeinrichtung, beispielsweise in Form eines Bildschirmmonitors bekannt, auf denen einstellbare bzw. eingestellte Betriebsparameter sowie Ergebnisse von Herstellungs- oder Bearbeitungsverfahren visuell dargestellt werden.

    [0003] Ausgehend von diesem Stand der Technik (US-A-4340800) liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren der eingangs genannten Art angeben, die erweiterte Nutzungsmöglichkeiten bieten.

    [0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 14 gelöst.

    [0005] Die Erfindung ist mit einer Mehrzahl von Vorteilen verbunden. Die Bedienperson der erfindungsgemäßen Vorrichtung erhält ausgelöst durch von ihr eingegebene Sprachsignale Hinweise zur Durchführung vorgebbarer Herstellungs- und/oder Bearbeitungsverfahren. Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann beispielsweise einem Herd im Haushaltsbereich zugeordnet sein, wobei ausgelöst durch die Eingabe der jeweiligen Bedienperson des Herdes Kochrezepte bzw. Anleitungen zur Zubereitung von Speisen und Menüs visuell dargestellt werden. In diesem Zusammenhang können zum Beispiel auch Betriebsparameter des Herdes sowie weitergehende Informationen, die die Behandlung einzelner Komponenten der zuzubereitenden Speise (z.B. Soßen, Beilagen) visuell dargestellt werden.

    [0006] Die erfindungsgemäße Vorrichtung informiert also die Bedienperson, insbesondere durch Bildsequenzen, ohne daß die Bedienperson abgesehen von der Spracheingabe, irgendwelche Bedienvorgänge, z.B. durch manuelle Betätigung von Bedienelementen, durchzuführen hätte.

    [0007] Die visuellen Informationen können durch akustische Informationen, insbesondere in Form von Tonsequenzen ergänzt werden.

    [0008] Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß einer ersten Information mindestens zwei unterschiedliche eingebbare Sprachsignale zugeordnet sind und/oder daß einer zweiten Information mindestens zwei unterschiedliche eingebbare Sprachsignale zugeordnet sind. Dadurch wird es beispielsweise möglich, daß die visuell und/oder akustisch darzustellenden Informationen in mehreren Schritten präzisiert und endgültig ausgewählt werden können (z.B. Sprachsignal 1: "Hefegebäck backen"; Sprachsignal 2: "Streuselkuchen"; Sprachsignal 3: "mit Äpfeln").

    [0009] Eine vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine weitere Eingabeeinrichtung aufweist, in die weitere Signale eingebbar ist. Damit lassen sich die Bild- und/oder Tonsequenzen auch in Abhängigkeit der weiteren Signale anzeigen. Die weiteren Signale dienen beispielsweise der Präzisierung bei der Auswahl der anzuzeigenden Bild- und/oder Tonsequenzen. Diese weiteren Signale können durch ein Bedienelement der erfindungsgemäßen Vorrichtung generiert werden. Ebenso können die weiteren Signale sowie die schon genannten Sprachsignale Herstellungs- und/oder Bearbeitungsparameterinformationen (Temperatur des Gargutes; Druck, Luftfeuchtigkeit, etc.) bezeichnen. Damit wird ein interaktiver Prozess (Bedienperson - Vorrichtung zur Herstellung bzw. Bearbeitung-Medium zur Anzeige der Bild- und/oder Tonsequenzen) geschaffen.

    [0010] Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerungsprogramm des Steuerwerks in der Weise ausgestaltet ist, daß ausgelöst durch mindestens ein eingegebenes Sprachsignal und/oder durch mindestens ein weiteres Signal Betriebsparameter der Herstellung und/oder Bearbeitung von Produkten eingestellt werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird damit zum einen als Informationswiedergabemedium für die Bedienperson und zum anderen als Bedien- bzw. Steuereinrichtung im Herstellungs- bzw. Bearbeitungsprozeß genutzt.

    [0011] Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist vorzugsweise ein lösbar angeordnetes Speichermedium auf. Damit lassen sich beispielsweise Datenträger, wie Disketten oder sogenannte Kompaktdisks zur Abspeicherung der Informationen verwenden, die unterschiedliche Bild- und/oder Tonsequenzen darstellen.

    [0012] Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beschrieben, die ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt.

    [0013] Die Vorrichtung V zur Herstellung und/oder der Bearbeitung von Produkten weist eine erste Einrichtung 1, insbesondere ein Mikrophon zur Eingabe von Sprachsignalen sowie eine an sich bekannte zweite Einrichtung 2 zur Erkennung eingegebener Sprachsignale SPS auf. Die Vorrichtung V weist weiterhin eine dritte Einrichtung 3, ein Speichermedium auf, in der erste Informationen I1 und/oder zweite Informationen 12 abgespeichert werden. Diese Informationen I1, I2 sind eingebbaren Sprachsignalen zugeordnet, die gegebenenfalls in der dritten Einrichtung 3 oder in einem weiteren, in der Zeichnung nicht dargestellten Speichermedium abspeicherbar sind. In der dritten Einrichtung 3 können weiterhin auch Informationen abgespeichert sein, die Merkmale der Vorrichtung und/oder von Komponenten bezeichnen, die im Herstellungs- bzw. Bearbeitungsverfahren verwendet werden oder das Ergebnis des Verfahrens sind. Beispiele für die Informationen von Vorrichtungsmerkmalen sind Angaben über erreichbare Temperaturen, Betriebszeiten und Energieverbrauch. Beispiele für die Informationen von Komponenten sind deren chemische und physikalische Beschaffenheit (Kalorien; aktuelle Temperatur; Druck und Luftfeuchtigkeit in einem Garbehälter).

    [0014] Als Speichermedium 3 kann ein lösbarer Datenträger wie z.B. eine Diskette bzw. eine sogenannte Kompaktdisk CD oder DVD (Digital Versatile Disk) verwendet werden. Ebenso kann die Einrichtung 2, die Sprachsignale erkennt, lösbar angeordnet sein. Mit dem gleichzeitigen Austausch des Speichermediums 3 und der Einrichtung 2 wird ermöglicht, daß vorgebbare Funktionen vor einzelnen Benutzern bzw. Benutzergruppen verborgen gehalten werden können. Bespielsweise kann ein Speicher vorgesehen werden, der von einem Wartungstechniker eingesetzt wird, um Zugang zu Servicefunktionen zu erhalten, die dem eigentlichen Benutzer der Vorrichtung nicht zugänglich sind. Auf diesem Speicher können beispielsweise Erkennungsmuster für zusätzliche Eingabeinformationen, anzuzeigende Informationen und auszulösende Aktionen abgespeichert sein.

    [0015] Die zweite Einrichtung 2 und die dritte Einrichtung 3 sind in dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit einem Steuerwerk CC verbunden, das insbesondere durch einen Mikroprozessor gebildet ist. Weiterhin ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel eine Eingabeeinrichtung 6 mit dem Steuerwerk CC verbunden.

    [0016] In die Eingabeeinrichtung 6, z.B. eine Tastatur, sind weitere Signale DS, die nicht Sprachsignale sind, eingebbar, wobei die weiteren Signale DS den ersten Informationen I1 und/oder den zweiten Informationen 12 zugeordnet sind.

    [0017] Die Eingabeeinrichtung 6 kann ein Bedienelement zur Generierung der weiteren Signale DS aufweisen und/oder Herstellungs- und/oder Bearbeitungsparameterinformationen als weitere Signale DS aufnehmen. Im letztgenannten Fall besteht die Einrichtung 6 zum Beispiel aus einem Temperatur-, Druck- oder Feuchtigkeitssensor, der die Temperatur, den Druck oder den Feuchtigkeitsgehalt eines Gargutes oder der Umgebung des Gargutes erfaßt. Mit dem Bedienelement lassen sich zum Beispiel eingegebene Sprachsignale bestätigen, erste und zweite Informationen I1, I2 auswählen und "JA/NEIN"-Entscheidungen generieren.

    [0018] Das Steuerwerk CC ist ausgangsseitig mit einer optischen Anzeigeeinrichtung 4 und/oder einer akustischen Wiedergabeeinrichtung 5 verbunden.

    [0019] Die ersten Informationen I1 stellen eine Bildsequenz dar, während die zweiten Informationen I2 eine Tonsequenz darstellen. Die ersten Informationen I1 und/oder die zweiten Informationen I2 sind eingebbaren Sprachsignalen SPS und/oder weiteren Signalen DS zugeordnet und beschreiben mindestens einen Teil eines Herstellungsverfahrens und/oder eines Bearbeitungsverfahrens, wobei die einzelnen Schritte des Herstellungsverfahrens bzw. des Bearbeitungsverfahrens von der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. von einer der erfindungsgemäßen Vorrichtung zugeordneten Herstellungsvorrichtung und/oder Bearbeitungsvorrichtung durchführbar sind.

    [0020] Die erfindungsgemäße Vorrichtung V kann als "Stand-alone"-Datenverarbeitungseinrichtung ausgebildet sein, die der Wiedergabe von Informationen in einem Herstellungs- und/oder Bearbeitungsverfahren dient.

    [0021] Die in dem Speichermedium 3 abgespeicherten Informationen sind erste Informationen, die eine Bildsequenz darstellen, und/oder zweite Informationen 12, die eine Tonsequenz darstellen. Die ersten Informationen I1 und/oder die zweiten Informationen 12 beschreiben mindestens einen Teil der Herstellung und/oder der Bearbeitung; daneben können die ersten Informationen und/oder die zweiten Informationen auch weitergehende Informationen darstellen. Die ersten Informationen I1 und/oder die zweiten Informationen 12 können auch Informationen darstellen, die die Herstellungs- und/oder die Bearbeitungsvorrichtung nicht betreffen. Ein Beispiel hierfür bildet die genannte Information zu den Komponenten, zum Beispiel Lebensmittel, die für die Zubereitung einer Speise verwendet werden.

    [0022] Die ersten Informationen 11 können mindestens zwei unterschiedlichen eingebbaren Sprachsignalen SPS 11, SPS 12 zugeordnet sein; ebenso kann auch eine zweite Information 12 mindestens zwei unterschiedlichen eingebbaren Sprachsignalen zugeordnet sein, beispielsweise Sprachsignale, die synonyme oder ähnliche Begriffe bezeichnen (z.B. "heizen", und "wärmen")

    [0023] Einem eingebbaren Sprachsignal (z.B. "Zutaten") können - z.B. in Abhängigkeit eines bereits eingegebenen Sprachsignals (z.B. "Rinderbraten") mindestens zwei unterschiedliche erste Informationen I11, I12 (z.B. "Salz", "Pfeffer") und/oder mindestens zwei unterschiedliche zweite Informationen I21, I22 zugeordnet sein.

    [0024] Eine von den mindestens zwei unterschiedlichen ersten Informationen I11, I12, die einem eingebbaren Sprachsignal SPS 11 zugeordnet sind, ist durch ein weiteres Sprachsignal SPS 21 und/oder durch ein durch Betätigung eines Bedienelements generierbares Signal auswählbar. Beispielsweise lautet das Sprachsignal SPS "Backen", während weitere Sprachsignale SPS21, SPS22, SPS23 "Hefeteig", "Mürbeteig" und "Schwarzbrotteig" lauten.

    [0025] Alternativ oder kumulativ hierzu ist eine von den mindestens zwei unterschiedlichen zweiten Informationen I21, I22, die einem eingebbaren Sprachsignal SPS 11 zugeordnet sind, durch ein weiteres Sprachsignal SPS 21 und/oder durch ein durch Betätigung eines Bedienelements generierbares Signal auswählbar.

    [0026] Die ersten und/oder zweiten Informationen können baumartig (1. Stufe: "Backen", 2. Stufe: "Kuchen", Brot") oder netzförmig (Stufe 1: "Rezept1: Spargel mit Kartoffeln und zerlassener Butter", "Rezept 2: Spargel mit Kartoffeln und Sauce Hollandaise"; Stufe 2: "Spargelzubereitung"; Stufe 3: "zerlassene Butter", "Sause Hollandaise"; Stufe 4: Kartoffelzubereitung") strukturiert sein, wobei mehrfach verwendbare Informationsmodule vorgesehen sein können.

    [0027] Das Steuerungsprogramm des Steuerwerks CC kann in der Weise ausgestaltet sein, daß ausgelöst durch mindestens ein eingegebenes Sprachsignal SPS und/oder durch mindestens ein weiteres Signal DS Betriebsparameter der Vorrichtung V bzw. einer dieser zugeordneten Vorrichtung zur Herstellung und/oder Bearbeitung mindestens eines Produkts eingestellt werden. Das Steuerwerk generiert damit ein Steuersignal CTR, mit dem die Betriebsparameter der Vorrichtung V bzw. der zugeordneten Vorrichtung eingestellt werden.

    [0028] Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung und/oder zur Bearbeitung von Produkten. Im Rahmen dieses Verfahrens werden Sprachsignale in die erste Einrichtung 1 eingegeben und die eingegebenen Sprachsignale werden von der zweiten Einrichtung 2 in an sich bekannter Weise erkannt. Die ersten Informationen I1 und/oder die zweiten Informationen I2 sind eingebbaren Sprachsignalen zugeordnet und in der Speichermedium 3 abgespeichert. Die ersten Informationen I1 werden auf der optischen Anzeigeeinrichtung 4 angezeigt, wobei alternativ und kumulativ hierzu die zweiten Informationen I2 mittels der akustischen Wiedergabeeinrichtung 5 wiedergegeben werden.

    [0029] Die erfindungsgemäße Vorrichtung und das erfindungsgemäße Verfahren ist z.B. in der Fertigung, Montage, Reparatur und/oder im Haushaltsbereich einsetzbar. Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorrichtung bzw. des erfindungsgemäßen Verfahrens bezieht sich auf einen interaktiven Kochkurs, bei dem eine Bedienperson ausgelöst über von ihr eingegebene Sprachsignale Informationen über die Zubereitung von Speisen erhält.

    [0030] Die optische Anzeigeeinrichtung 4 und/oder die akustische Wiedergabeeinrichtung 5 ist z.B. in den Herd integriert oder zugeordnet zum Herd, z.B. in einer Dunstabzugsvorrichtung angeordnet. Dabei kann vorgesehen sein, daß die Bildsequenz, die durch die ersten Informationen 11 gebildet wird, auf eine Wandfläche hinter dem Herd abgebildet wird.


    Ansprüche

    1. Vorrichtung (V) zur Herstellung und/oder Bearbeitung von Produkten, mit einer ersten Einrichtung (1) zur Eingabe von Sprachsignalen und einer zweiten Einrichtung (2) zur Erkennung eingegebener Sprachsignale (SPS), mit einem Speichermedium (3) zur Abspeicherung von ersten Informationen (I1), die eingebbaren Sprachsignalen zugeordnet sind, und mit einem Steuerwerk (CC), dem ein Steuerungsprogramm zugeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die ersten Informationen (I1) eine Bildsequenz darstellen,
    dass die Vorrichtung (V) eine Verbindung mit einer optischen Anzeigeeinrichtung (4) aufweist, und dass das Steuerungsprogramm in der Weise ausgestaltet ist, dass die ersten Informationen (I1) auf der optischen Anzeigeeinrichtung (4) angezeigt wird.
     
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Informationen (12), die eingebbaren Sprachsignalen zugeordnet sind, auf dem Speichermedium (3) abgespeichert sind, dass die Vorrichtung (V) eine Verbindung mit einer akustischen Wiedergabeeinrichtung (5) aufweist, und dass das Steuerungsprogramm in der Weise ausgestaltet ist, dass die zweiten Informationen (I2) mittels der akustischen Wiedergabeeinrichtung (5) wiedergebbar sind.
     
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Informationen (I2) eine Tonsequenz darstellen.
     
    4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Informationen (I1) und/oder die zweiten Informationen (I2) mindestens einen Teil der Herstellung und/oder der Bearbeitung beschreiben.
     
    5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einer ersten Information (I1) mindestens zwei unterschiedliche eingebbare erste Sprachsignale (SPS11, SPS12) zugeordnet sind und/oder dass einer zweiten Information (12) mindestens zwei unterschiedliche eingebbare zweite Sprachsignale (SPS21, SPS22) zugeordnet sind.
     
    6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass einem eingebbaren ersten Sprachsignal (SPS11) mindestens zwei unterschiedliche erste Informationen (I11, I12) und/oder mindestens zwei unterschiedliche zweite Informationen (I21, I22) zugeordnet ist.
     
    7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (V) eine weitere Eingabeeinrichtung (6) aufweist, in die weitere Signale (DS) eingebbar ist, und dass die weiteren Signale (DS) den ersten Informationen (I1) und/oder den zweiten Informationen (I2) zugeordnet sind.
     
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die weitere Eingabeeinrichtung (6) ein Bedienelement zur Generierung der weiteren Signale (DS) aufweist und/oder Herstellungs- und/oder Bearbeitungsparameterinformationen als weitere Signale (DS) aufnehmen.
     
    9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine von den mindestens zwei unterschiedlichen ersten Informationen (I11, I12), die einem eingebbaren ersten Sprachsignal (SPS11) zugeordnet sind, durch ein weiteres Sprachsignal (SPS21) und/oder durch ein weiteres Signal (DS) augwählbar ist, und/oder dass eine von den mindestens zwei unterschiedlichen zweiten Informationen (I21, I22), die dem eingebbaren ersten Sprachsignal (SPS11) zugeordnet sind, durch ein weiteres Sprachsignal (SPS21) und/oder durch ein weiteres Signal (DS) auswählbar ist.
     
    10. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerungsprogramm des Steuerwerks (CC) in der Weise ausgestaltet ist, dass ausgelöst durch mindestens ein eingegebenes Sprachsignal (SPS) und/oder durch mindestens ein weiteres Signal (DS) Betriebsparameter der Vorrichtung zur Herstellung und/oder Bearbeitung mindestens eines Produkts eingestellt werden.
     
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Sprachsignal mindestens einen Betriebsparameter bezeichnet.
     
    12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Speichermedium (3) und/oder die Einrichtung (2) zur Erkennung von Sprachsignalen lösbar angeordnet ist.
     
    13. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Speichermedium (3) mindestens ein Teil des Steuerungsprogramm abgespeichert ist.
     
    14. Verfahren zur Herstellung und/oder Bearbeitung von Produkten, wobei Sprachsignale in eine erste Einrichtung (1) eingegeben werden, wobei eingegebene Sprachsignale von einer zweiten Einrichtung (2) erkannt werden, wobei erste Informationen (I1), die eingebbaren Sprachsignalen zugeordnet sind, in ein Speichermedium (3) abgespeichert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Informationen (I1) eine Bildsequenz darstellen, und dass die ersten Informationen (I1) auf einer optischen Anzeigeeinrichtung (4) angezeigt werden.
     
    15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass zweite Informationen (12), die eingebbaren Sprachsignalen zugeordnet sind, in das Speichermedium (3) abgespeichert werden, und dass die zweiten Informationen (I2) mittels einer akustischen Wiedergabeeinrichtung (5) wiedergegeben werden.
     
    16. Verfahren nach Anspruche 15, dadurch gekennzeichnet, dass die zweiten Informationen (I2) eine Tonsequenz darstellen.
     
    17. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten Informationen (I1) und/oder die zweiten Informationen (12) mindestens einen Teil der Herstellung und/oder der Bearbeitung beschreiben.
     
    18. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass einer ersten Information (I1) mindestens zwei unterschiedliche eingebbare erste Sprachsignale (SPS11, SPS12) zugeordnet sind und/oder dass einer zweiten Information (I2) mindestens zwei unterschiedliche eingebbare zweite Sprachsignale (SPS21, SPS22) zugeordnet sind.
     
    19. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass einem eingebbaren Sprachsignal (SPS11) mindestens zwei unterschiedliche erste Informationen (I11, I12) und/oder mindestens zwei unterschiedliche zweite Informationen (I21, I22) zugeordnet ist.
     
    20. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass weitere Signale (DS) den ersten Informationen (I1) und/oder den zweiten Informationen (I2) zugeordnet sind.
     
    21. Verfahren nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die weiteren Signale (DS) durch ein Bedienelement generiert werden und/oder dass die weiteren Signale (DS) Herstellungs- und/oder Bearbeitungsparameterinformationen bezeichnen.
     
    22. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass eine von den mindestens zwei unterschiedlichen ersten Informationen (I11, I12), die einem eingebbaren Sprachsignal (SPS11) zugeordnet sind, durch ein weiteres Sprachsignal (SPS21) und/oder durch ein weiteres Signal (DS) auswählbar ist, und/oder dass eine von den mindestens zwei unterschiedlichen zweiten Informationen (I21, I22), die einem eingebbaren Sprachsignal (SPS11) zugeordnet sind, durch ein weiteres Sprachsignal (SPS21) und/oder durch ein weiteres Signal (DS) auswählbar ist.
     
    23. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass ausgelöst durch mindestens ein eingegebenes Sprachsignal (SPS) und/oder durch mindestens ein weiteres Signal (DS) Betriebsparameter einer Vorrichtung zur Herstellung und/oder Bearbeitung mindestens eines Produkts eingestellt werden.
     


    Claims

    1. Device (V) for producing and/or processing products, comprising first equipment (1) for input of speech signals and second equipment (2) for recognition of input speech signals (SPS), with a storage medium (3) for storage of first data (I1) with which speech signals able to be input are associated, and a control mechanism (CC) with which a control program is associated, characterised in that the first data (I1) represent an image sequence, that the device (V) comprises a connection with an optical display device (4) and that the program is designed in such a way that the first data (I1) are displayed on the optical display device (4).
     
    2. Device according to claim 1, characterised in that second data (I2), with which speech signals able to input are associated, are stored on the storage medium (3), that the device (V) comprises a connection with an acoustic reproducing device (5) and that the control program is designed in such a way that the second data (I2) are reproducible by means of the acoustic reproducing device (5).
     
    3. Device according to claim 2, characterised in that the second data (I2) represent a sound sequence.
     
    4. Device according to one of the preceding claims, characterised in that the first data (I1) and/or the second data (I2) describe at least a part of the manufacture and/or the processing.
     
    5. Device according to one of the preceding claims, characterised in that at least two different first speech signals (SPS11, SPS12) able to be input are associated with a first item of information (I1) and/or at least two different second speech signals (SPS21, SPS22) able to be input are associated with a second item of information (I2).
     
    6. Device according to one of the preceding claims, characterised in that at least two different first sets of data (I11, I12) and/or at least two different second sets of data (I21, I22) are associated with a first speech signal (SPS11) able to be input.
     
    7. Device according to one of the preceding claims, characterised in that the device (V) comprises further input equipment (6) into which further signals (DS) can be input and that the further signals (DS) are associated with the first data (I1) and/or the second data (I2).
     
    8. Device according to claim 7, characterised in that the further input equipment (6) comprises a control element for generating the further signals (DS) and/or receives manufacturing and/or treatment parameter data as further signals (DS).
     
    9. Device according to one of the preceding claims, characterised in that one of the at least two different first sets of data (I11, I12) associated with a first speech signal (SPS11) able to be input is selectable by a further speech signal (SPS21) and/or by a further signal (DS) and/or that one of the at least two different second sets of data (I21, I22) associated with the first speech signal (SPS11) able to be input is selectable by a further speech signal (SPS21) and/or by a further signal (DS).
     
    10. Device according to one of the preceding claims, characterised in that the control program of the control mechanism (CC) is designed in such a way that, triggered by at least one input speech signal (SPS) and/or by at least one further signal (DS), operating parameters of the device for production and/or processing of at least one product are set.
     
    11. Device according to claim 10, characterised in that the speech signal denotes at least one operating parameter.
     
    12. Device according to one of the preceding claims, characterised in that the storage medium (3) and/or the equipment (2) for recognition of speech signals is detachably arranged.
     
    13. Device according to one of the preceding claims, characterised in that at least a part of the control program is stored on the storage medium (3).
     
    14. Method for producing and/or processing products, wherein speech signals are input into first equipment (1), wherein input speech signals are recognised by second equipment (2) and wherein first data (I1) with which speech signals able to be input are associated are stored in a storage medium (3), characterised in that the first data (I1) represent an image sequence and that the first data (I1) are displayed on an optical display device (4).
     
    15. Method according to claim 14, characterised in that second data (I2) with which speech signals able to be input are associated are stored in the storage medium (3) and that the second data (I2) are reproduced by means of an acoustic reproducing device (5).
     
    16. Method according to claim 15, characterised in that the second data (I2) represent a sound sequence.
     
    17. Method according to one of claims 14 to 16, characterised in that the first data (I1) and/or the second data (I2) describe at least a part of the production and/or the processing.
     
    18. Method according to one of claims 14 to 17, characterised in that at least two different first speech signals (SPS11, SPS12) able to be input are associated with a first item of information (I1) and/or that at least two different second speech signals (SPS21, SPS22) able to be input are associated with a second item of information (I2).
     
    19. Method according to one of claims 14 to 18, characterised in that at least two different first sets of data (I11, I12) and/or at least two different second sets of data (I21, I22) are associated with a speech signal (SPS11) able to be input.
     
    20. Method according to one of claims 14 to 19, characterised in that further signals (DS) are associated with the first data (I1) and/or the second data (I2).
     
    21. Method according to claim 20, characterised in that the further signals (DS) are generated by a control element and/or that the further signals (DS) denote production and/or processing parameter data.
     
    22. Method according to one of claims 14 to 21, characterised in that one of the at least two different first sets of data (I11, I12) which are associated with the speech signal (SPS11) able to be input is selectable by a further speech signal (SPS21) and/or by a further signal (DS) and/or that one of the at least two different second sets of data (I21, I22) which are associated with a speech signal (SPS11) able to be input is selectable by a further speech signal (SPS21) and/or by a further signal (DS).
     
    23. Method according to one of claims 14 to 22, characterised in that, triggered by at least one input speech signal (SPS) and/or by at least one further signal (DS), operating parameters of a device for production and/or processing at least one product are set.
     


    Revendications

    1. Dispositif (V) pour la fabrication et/ou le traitement de produits, comprenant un premier appareil (1) pour entrer des signaux vocaux et un second appareil (2) pour reconnaître les signaux vocaux entrés (SPS), un support de mémoire (3) pour mémoriser des premières informations (I1) qui sont affectées à des signaux vocaux pouvant être entrés, et comprenant une unité de commande (CC), à laquelle est affecté un programme de commande,
    caractérisé en ce que
    les premières informations (I1) représentent une séquence d'images,
    en ce que le dispositif (V) présente une connexion à un appareil d'affichage optique (4) et en ce que le programme de commande est conçu de telle manière que les premières informations (I1) sont affichées sur le appareil d'affichage optique (4).
     
    2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que des secondes informations (I2), qui sont affectées à des signaux vocaux pouvant être entrés, sont mémorisées sur le support de mémoire (3), en ce que le dispositif (V) présente une connexion à un appareil de reproduction acoustique (5), et en ce que le programme de commande est conçu de telle manière que les secondes informations (I2) sont reproductibles au moyen de l'appareil de reproduction acoustique (5).
     
    3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que les secondes informations (I2) représentent une séquence sonore.
     
    4. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que les premières informations (I1) et/ou les secondes informations (I2) décrivent au moins une partie de la fabrication et/ou du traitement.
     
    5. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins deux premiers signaux vocaux (SPS11, SPS12) différents, pouvant être entrés, sont affectés à une première information (I1) et/ou en ce qu'au moins deux seconds signaux vocaux (SPS21, SPS22) différents, pouvant être entrés, sont affectés à une seconde information (I2).
     
    6. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins deux premières informations (I11, I12) différentes et/ou au moins deux secondes informations (I21, I22) différentes sont affectées à un premier signal vocal (SPS11) pouvant être entré.
     
    7. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le dispositif (V) présente un autre appareil d'entrée (6), dans lequel d'autres signaux (DS) peuvent être entrés, et en ce que les autres signaux (DS) sont affectés aux premières informations (I1) et/ou aux secondes informations (I2).
     
    8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'autre appareil d'entrée (6) présente un élément de commande pour générer les autres signaux (DS) et/ou en ce qu'il reçoit des informations relatives aux paramètres de fabrication et/ou de traitement comme autres signaux (DS).
     
    9. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'une des au moins deux premières informations (I11, I12) différentes, qui sont affectées à un premier signal vocal (SPS11) pouvant être entré, est sélectionnable au moyen d'un autre signal vocal (SPS21) et/ou au moyen d'un autre signal vocal (DS), et/ou en ce que l'une des au moins deux secondes informations (I21, I22) différentes, qui sont affectées au premier signal vocal (SPS11) pouvant être entré, est sélectionnable au moyen d'un autre signal vocal (SPS21) et/ou au moyen d'un autre signal (DS).
     
    10. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le programme de commande de l'unité de commande (CC) est conçu de telle manière que des paramètres de fonctionnement du dispositif pour la fabrication et/ou le traitement d'au moins un produit, déclenchés par au moins un signal vocal (SPS) entré et/ou par au moins un autre signal (DS), sont réglés.
     
    11. Dispositif selon la revendication 10, caractérisé en ce que le signal vocal désigne au moins un paramètre de fonctionnement.
     
    12. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce que le support de mémoire (3) et/ou l'appareil (2) pour la reconnaissance de signaux vocaux est placé de manière amovible.
     
    13. Dispositif selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une partie du programme de commande est mémorisée sur le programme de commande.
     
    14. Procédé de fabrication et/ou de traitement de produits, des signaux vocaux étant entrés dans un premier appareil (1), les signaux vocaux entrés étant reconnus par un deuxième appareil (2), des premières informations (I1), qui sont affectées à des signaux vocaux pouvant être entrés, étant mémorisées sur un support de mémoire (3), caractérisé en ce que les premières informations (I1) représentent une séquence d'images, et en ce que les premières informations (I1) sont affichées sur un dispositif d'affichage optique (4).
     
    15. Procédé selon la revendication 14, caractérisé en ce que des secondes informations (I2), qui sont affectées à des signaux vocaux pouvant être entrés, sont mémorisées dans le support de mémoire (3), et en ce que les secondes informations (I2) sont reproduites au moyen d'un appareil de reproduction acoustique (5).
     
    16. Procédé selon la revendication 15, caractérisé en ce que les secondes informations (12) représentent une séquence sonore.
     
    17. Procédé selon l'une quelconque des revendications 14 à 16, caractérisé en ce que les premières informations (I1) et/ou les secondes informations (I2) décrivent au moins une partie de la fabrication et/ou du traitement.
     
    18. Procédé selon l'une quelconque des revendications 14 à 17, caractérisé en ce qu'au moins deux premiers signaux vocaux (SPS11, SPS12) différents, pouvant être entrés, sont affectés à une première information (I1) et/ou en ce qu'au moins deux seconds signaux vocaux (SPS21, SPS22) différents, pouvant être entrés, sont affectés à une seconde information (I2).
     
    19. Procédé selon l'une quelconque des revendications 14 à 18, caractérisé en ce qu'au moins deux premières informations (I11, I12) différentes et/ou au moins deux secondes informations (I21, I22) différentes sont affectées à un premier signal vocal (SPS11) pouvant être entré.
     
    20. Procédé selon l'une quelconque des revendications 14 à 19, caractérisé en ce que d'autres signaux (DS) sont affectés aux premières informations (I1) et/ou aux secondes informations (I2).
     
    21. Procédé selon la revendication 20, caractérisé en ce que les autres signaux (DS) sont générés par un élément de commande et/ou en ce que les autres signaux (DS) désignent des informations relatives aux paramètres de fabrication et/ou de traitement.
     
    22. Procédé selon l'une quelconque des revendications 14 à 21, caractérisé en ce que l'une des au moins deux premières informations (I11, I12) différentes, qui sont affectées à un signal vocal (SPS11) pouvant être entré, est sélectionnable au moyen d'un autre signal vocal (SPS21) et/ou au moyen d'un autre signal (DS), et/ou en ce que l'une des au moins deux secondes informations (I21, I22) différentes, qui sont affectées à un signal vocal (SPS11) pouvant être entré, est sélectionnable au moyen d'un autre signal vocal (SPS21) et/ou au moyen d'un autre signal (DS).
     
    23. Procédé selon l'une quelconque des revendications 14 à 22, caractérisé en ce que des paramètres de fonctionnement d'un dispositif pour la fabrication et/ou le traitement d'au moins un produit, déclenchés par au moins un signal vocal (SPS) entré et/ou par au moins un autre signal (DS), sont réglés.
     




    Zeichnung