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<ep-patent-document id="EP02007440A1" file="02007440.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1251474" kind="A1" date-publ="20021023" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-0">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTR............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1251474</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A1</B130><B140><date>20021023</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>02007440.7</B210><B220><date>20020330</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10119471</B310><B320><date>20010420</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20021023</date><bnum>200243</bnum></B405><B430><date>20021023</date><bnum>200243</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>7</B516><B511> 7G 08C  19/22   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Zweidrahtmessaufnehmer mit Pulsbreitenmodulation</B542><B541>en</B541><B542>Two-wire sensor using pulse width modulation</B542><B541>fr</B541><B542>Capteur à connexion bifilaire utilisant la modulation d'impulsions en largeur</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Micronas GmbH</snm><iid>00209965</iid><irf>mic083ep</irf><adr><str>Hans-Bunte-Strasse 19</str><city>79108 Freiburg</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Blossfeld, Lothar, Dipl.-Phys.</snm><adr><str>Dorfstrasse 16</str><city>79874 Breitnau</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Patentanwälte
 Westphal, Mussgnug &amp; Partner</snm><iid>00100411</iid><adr><str>Waldstrasse 33</str><city>78048 Villingen-Schwenningen</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>AL</ctry></B845EP><B845EP><ctry>LT</ctry></B845EP><B845EP><ctry>LV</ctry></B845EP><B845EP><ctry>MK</ctry></B845EP><B845EP><ctry>RO</ctry></B845EP><B845EP><ctry>SI</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="8000"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Zur Messung einer physikalischen Größe erzeugt ein Zweidrahtsensor (S) pulsweitenmodulierte Signale (PWM), deren Pulsweite vorzugsweise in Abhängigkeit von der zu messenden physikalischen Größe moduliert werden. Zur Anzeige eines Fehlers oder einer Fehlfunktion erzeugt der Zweidrahtsensor (S) ein Fehlersignal mit einem vorgebbaren Pulsweitenverhältnis, das vorzugsweise 1:1 beträgt, während für die Meßsignale (PWM) unsymmetrische Pulsweitenverhältnisse vorgesehen sind. Zur Messung einer nur zwei Zustände oder Werte annehmenden physikalischen Größe erzeugt der Zweidrahtsensor (S) ein erstes Meßsignal mit einem vorgebbaren unsymmetrischen Pulsweitenverhältnis und ein zweites Meßsignal, das durch Invertieren des ersten Meßsignales gebildet wird. Der erfindungsgemäße Zweidrahtsensor ist insbesondere für den Einsatz in sicherheitsrelevanten Bereichen geeignet.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="76" he="117" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Messung einer physikalischen Größe mittels eines Zweidrahtsensors.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Erfindung betrifft weiter einen Zweidrahtsensor zur Messung einer physikalischen Größe.</p>
<p id="p0003" num="0003">Zweidrahtsensoren sind aus einem Meßsensor, der eine physikalische Größe wie z. B. die Temperatur, den Druck oder die Feldstärke eines Magnetfeldes mißt, und elektronischen Bauteilen zur Verarbeitung der vom Meßsensor gelieferten Signale aufgebaut. Sowohl die Stromversorgung als auch die Weiterleitung der gemessenen und verarbeiteten Meßsignale erfolgt über nur zwei Leitungen, worauf der Name Zweidrahtsensor zurückzuführen ist. Ein Zweidrahtsensor hat deshalb nur zwei Anschlüsse, die gleichzeitig der Stromversorgung und der Weiterleitung der gemessenen und verarbeiteten Meßsignale dienen.</p>
<p id="p0004" num="0004">Zweidrahtsensoren sind z. B. als kontaktlose magnetische Schalter ausgeführt, die je nach Stärke und Richtung des zu messenden Magnetfeldes als Meßsignal z. B. einen Strom unterschiedlicher Stärke liefern. Das Bauelement ist von außen gesehen passiv, im einfachsten Fall (die Strom/Spannungskennlinie kann sich ev. auch auf andere Weise ändern) ändert sich sein innerer Widerstand. Bei Stromeinprägung ändert sich die abgreifbare Spannung und bei Spannungseinprägung der resultierende Strom. Beides kann (auch in Kombination) als Signal auf der Empfänferseite ausgewertet werden. Derartige Zweidrahtsensoren werden z. B. in Kraftfahrzeugen als Gurtschloßschalter oder Positionsschalter eingesetzt. Werden Zweidrahtsensoren in sicherheitsrelevanten Bereichen eingesetzt, ist hohe Zuverlässigkeit erforderlich. Insbesondere sollte ein defekter oder fehlerhaft arbeitender Zweidrahtsensor rechtzeitig erkannt werden.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0005" num="0005">Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Messung einer physikalischen Größe mittels eines Zweidrahtsensors und einen Zweidrahtsensor so zu gestalten, daß eine Fehlfunktion des Zweidrahtsensors detektierbar ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Verfahrensmäßig wird diese Aufgabe mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen dadurch gelöst, daß der Zweidrahtsensor pulsweitenmodulierte Signale erzeugt.</p>
<p id="p0007" num="0007">Schaltungsmäßig wird diese Aufgabe mit den im Anspruch 10 angegebenen Merkmalen dadurch gelöst, daß die vom Zweidrahtsensor erzeugten Signale pulsweitenmoduliert sind.</p>
<p id="p0008" num="0008">Durch die erfindungsgemäße Maßnahme, ein pülsweitenmoduliertes Signal zu erzeugen, lassen sich Fehler und fehlerhafte Funktionen des Zweidrahtsensors leicht detektieren, denn bei einem Fehler erzeugt der Zweidrahtsensor kein pulsweitenmoduliertes Signal mehr.</p>
<p id="p0009" num="0009">Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, die Pulsweite der vom Zweidrahtsensor erzeugten Meßsignale in Abhängigkeit von der zu messenden physikalischen Größe zu modulieren.</p>
<p id="p0010" num="0010">Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung wird ein Fehler oder eine Fehlfunktion des Zweidrahtsensors durch ein Fehlersignal mit einer vorgebbaren Pulsweite angezeigt. Vorzugsweise beträgt das Pulsweitenverhältnis des Fehlersignals 1:1, während für die Darstellung der zu messenden physikalischen Größe Meßsignale mit unsymmetrischen Pulsweitenverhältnissen gewählt werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Durch unterschiedliche Pulsweitenverhältnisse läßt sich nicht nur die zu messende physikalische Größe darstellen, vielmehr lassen sich durch unterschiedliche Pulsweitenverhältnisse auch andere Informationen des Zweidrahtsensors darstellen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Bei einem Zweidrahtsensor, der eine physikalische Größe mißt, die nur zwei Werte oder Zustände annimmt, sieht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung vor, den ersten Wert bzw. Zustand<!-- EPO <DP n="3"> --> durch ein erstes Meßsignal mit einer ersten vorgebbaren Pulsweite darzustellen und den zweiten Wert bzw. den zweiten Zustand durch ein zweites Meßsignal darzustellen, das durch Invertieren des ersten Meßsignales erzeugt wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">Wenn das Fehlersignal das symmetrische Pulsweitenverhältnis von 1:1 aufweist, wird durch eine Invertierung das Pulsweitenverhältnis nicht verändert. Daher haben z. B. Änderungen eines Magnetfeldes, welches die Signale invertiert, auf das Fehlersignal keinen Einfluß. Ist der Zweidrahtsensor defekt oder verpolt oder die Leitung zum Zweidrahtsensor unterbrochen oder kurzgeschlossen, so gibt er kein pulsweitenmoduliertes Signal ab.</p>
<p id="p0014" num="0014">Anhand der Figuren werden das erfindungsgemäße Verfahren und der erfindungsgemäße Zweidrahtsensor näher beschrieben und erläutert.</p>
<p id="p0015" num="0015">In der Zeichnung zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zweidrahtsensors und</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>ein pulsweitenmoduliertes Signal.</dd>
</dl></p>
<p id="p0016" num="0016">In der Figur 1 ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Zweidrahtsensors gezeigt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Dem einen Anschluß des Zweidrahtsensors S, an welchem das pulsweitenmodulierte Signal PWM abgegriffen wird, wird über einen Widerstand R eine Versorgungsspannung V zugeführt. Der andere Anschluß des Zweidrahtsensors S liegt auf Masse.</p>
<p id="p0018" num="0018">In Figur 2 ist ein pulsweitenmoduliertes Signal mit einem Pulsweitenverhältnis Th:Tp von 1:4 und gestrichelt gezeichnet von 1:2 gezeigt. Die Anstiegszeit Trp und die Abfallzeit Tfp der Impulse des pulsweitenmodulierten Signals sind so gewählt, daß sie die folgenden Ungleichungen erfüllen:<!-- EPO <DP n="4"> --><maths id="math0001" num=""><math display="block"><mrow><mtext>Trp &lt; Tp · Rp/2</mtext></mrow></math><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="31" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0002" num=""><math display="block"><mrow><mtext>Tfp &lt; Tp · Rp/2</mtext></mrow></math><img id="ib0002" file="imgb0002.tif" wi="30" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths> wobei Tp die Periodenzeit des pulsweitenmodulierten Signals und Rp das Verhältnis des kürzesten High-Pegels zur Periodenzeit Tp ist.</p>
<p id="p0019" num="0019">Das pulsweitenmodulierte Signal kann z. B. durch Ausmessen des Pulsweitenverhältnisses oder durch Filterung mittels eines Tiefpasses ausgewertet werden. Die Tiefpaßfilterung liefert einen Gleichspannungswert, der vom Verhältnis high zu low bestimmt wird.</p>
<p id="p0020" num="0020">Das erfindungsgemäße Verfahren und der erfindungsgemäße Zweidrahtsensor sind insbesondere für den Einsatz in sicherheitsrelevanten Bereichen geeignet, weil Fehler oder Fehlfunktionen des Zweidrahtsensors leicht detektierbar sind.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0021" num="0021">Bezugszeichenliste
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>PWM</dt><dd>pulsweitenmoduliertes Signal</dd>
<dt>R</dt><dd>Widerstand</dd>
<dt>S</dt><dd>Zweidrahtsensor</dd>
<dt>Tfp</dt><dd>Abfallzeit des Impulses</dd>
<dt>Th</dt><dd>Dauer des High-Pegels</dd>
<dt>Tp</dt><dd>Periodendauer</dd>
<dt>Trp</dt><dd>Anstiegszeit des Impulses</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Messung einer physikalischen Größe mittels eines Zweidrahtsensors (S),<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Zweidrahtsensor (S) pulsweitenmodulierte Signale (PWM) erzeugt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Pulsweite der vom Zweidrahtsensor (S) erzeugten Meßsignale in Abhängigkeit von der zu messenden physikalischen Größe pulsweitenmoduliert werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1 oder 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Zweidrahtsensor (S) zur Anzeige eines Fehlers oder einer Fehlfunktion ein Fehlersignal mit einem vorgebbaren Pulsweitenverhältnis erzeugt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Pulsweitenverhältnis des Fehlersignals 1:1 beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Zweidrahtsensor (S) zur Darstellung der zu messenden physikalischen Größe Meßsignale (PWM) mit unsymmetrischen Pulsweitenverhältnissen erzeugt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 - 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Zweidrahtsensor (S) zur Darstellung einer nur zwei Zustände oder Werte annehmenden physikalischen Größe ein erstes Meßsignal mit einem vorgebbaren Pulsweitenverhältnis und ein zweites Meßsignal durch Invertieren des ersten Meßsignales erzeugt.<!-- EPO <DP n="7"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 - 6,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Zweidrahtsensor (S) zu seiner Identifikation oder Adressierung ein Identifikationssignal mit einem vorgebbaren Pulsweitenverhältnis erzeugt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 - 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die pulsweitenmodulierten Signale durch Ausmessen der Pulsweite ausgewertet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche 1 - 7,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die pulsweitenmodulierten Signale durch Filterung mittels eines Tiefpasses ausgewertet werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Zweidrahtsensor zur Messung einer physikalischen Größe,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die vom Zweidrahtsensor (S) erzeugten Signale (PWM) pulsweitenmoduliert sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Zweidrahtsensor nach Anspruch 10,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Pulsweite der vom Zweidrahtsensor (S) erzeugten Meßsignale (PWM) in Abhängigkeit von der zu messenden physikalischen Größe pulsweitenmoduliert sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Zweidrahtsensor nach Anspruch 10 oder 11,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> zur Anzeige eines Fehlers oder einer Fehlfunktion des Zweidrahtsensors (S) ein Fehlersignal mit einem vorgebbaren Pulsweitenverhältnis vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Zweidrahtsensor nach Anspruch 12,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> das Pulsweitenverhältnis des Fehlersignals 1:1 beträgt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Zweidrahtsensor nach einem der vorangehenden Ansprüche 10 - 13,<br/>
<!-- EPO <DP n="8"> --><b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> zur Darstellung der zu messenden physikalischen Größe Meßsignale (PWM) mit unsymmetrischen Pulsweitenverhältnissen vorgesehen sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Zweidrahtsensor nach einem der vorangehenden Ansprüche 10 - 14,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> zur Darstellung einer nur zwei Zustände oder Werte annehmender physikalischer Größe ein erstes Meßsignal mit einem vorgebbaren unsymmetrischen Pulsweitenverhältnis und ein zweites Meßsignal vorgesehen sind, das durch Invertieren des ersten Meßsignales gebildet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="0016">
<claim-text>Zweidrahtsensor nach einem der vorangehenden Ansprüche 10 - 15,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> zur Identifikation oder Adressierung des Zweidrahtsensors (S) ein Identifikationssignal mit einem vorgebbaren Pulsweitenverhältnis vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0017" num="0017">
<claim-text>Zweidrahtsensor nach einem der vorangehenden Ansprüche 10 - 16,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der eine Anschluß des Zweidrahtsensors (S), an dem die pulsweitenmodulierten Signale (PWM) abnehmbar sind, über einen Widerstand (R) an einer Versorgungsspannung (V) liegt, während der andere Anschluß auf Masse liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0018" num="0018">
<claim-text>Verfahren oder Zweidrahtsensor nach einem der vorangehen den Ansprüche,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Anstiegszeit Trp und die Abfallzeit Tfp der Impulse des pulsweitenmodulierten Signals so gewählt werden bzw. sind, daß sie folgende Ungleichungen erfüllen:<maths id="math0003" num=""><math display="block"><mrow><mtext>Trp &lt; Tp · Rp/2</mtext></mrow></math><img id="ib0003" file="imgb0003.tif" wi="31" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><maths id="math0004" num=""><math display="block"><mrow><mtext>Tfp &lt; Tp · Rp/2</mtext></mrow></math><img id="ib0004" file="imgb0004.tif" wi="30" he="4" img-content="math" img-format="tif"/></maths><!-- EPO <DP n="9"> --> wobei Tp die Periodenzeit des pulsweitenmodulierten Signals (PWM) und Rp das Verhältnis des kürzesten High-Pegels zur Periodenzeit ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="10"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="110" he="168" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="11"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="117" he="230" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings><!-- EPO <DP n="9000"> -->
<search-report-data id="srep" lang="de" srep-office="EP" date-produced=""><doc-page id="srep0001" file="srep0001.tif" wi="154" he="230" type="tif"/><!-- EPO <DP n="9001"> --><doc-page id="srep0002" file="srep0002.tif" wi="156" he="231" type="tif"/><!-- EPO <DP n="9002"> --><doc-page id="srep0003" file="srep0003.tif" wi="158" he="229" type="tif"/></search-report-data>
</ep-patent-document>
