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<ep-patent-document id="EP01902150B1" file="EP01902150NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1255458" kind="B1" date-publ="20040331" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTR............................</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1255458</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20040331</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>01902150.0</B210><B220><date>20010130</date></B220><B240><B241><date>20020706</date></B241></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>2192000</B310><B320><date>20000214</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20040331</date><bnum>200414</bnum></B405><B430><date>20021113</date><bnum>200246</bnum></B430><B450><date>20040331</date><bnum>200414</bnum></B450></B400><B500><B510><B516>7</B516><B511> 7A 24D   1/02   A</B511><B512> 7A 24D   3/04   B</B512><B512> 7A 24D   3/16   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>FILTERZIGARETTE</B542><B541>en</B541><B542>FILTER CIGARETTE</B542><B541>fr</B541><B542>CIGARETTE A BOUT FILTRE</B542></B540><B560><B561><text>BE-A- 573 023</text></B561><B561><text>CH-A- 343 865</text></B561><B561><text>DE-A- 3 038 093</text></B561><B561><text>DE-U- 1 885 864</text></B561><B561><text>US-A- 2 976 190</text></B561><B561><text>US-A- 3 586 005</text></B561><B561><text>US-A- 4 174 719</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>BRUNBAUER, Ernst</snm><adr><str>Fabrikstrasse 32</str><city>A-4050 Traun</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Trierenberg Holding Aktiengesellschaft</snm><iid>02479020</iid><irf>51542</irf><adr><str>Fabrikstrasse 20</str><city>4050 Traun</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Hofinger, Engelbert, Dr.Dr.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00043431</iid><adr><str>Patentanwälte Torggler &amp; Hofinger
Wilhelm-Greil-Strasse 16</str><city>6020 Innsbruck</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>AT2001000022</anum></dnum><date>20010130</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO2001058289</pnum></dnum><date>20010816</date><bnum>200133</bnum></B871></B870></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft eine Filterzigarette, deren Filter mit einem Filterumwickelpapier umgeben ist, welches ein Mundstücksbelag umschließt, wobei die Innenseite des Filterumwickelpapiers mit Metall, insbesondere mit Aluminium beschichtet ist.</p>
<p id="p0002" num="0002">Die Entwicklung von Zigaretten mit reduzierten Rauchinhaltsstoffen, im besonderen Nikotin, Kondensat und Kohlenmonoxid, wurde global durch gesetzliche Regelungen, eine höhere Konsumentenakzeptanz und ein gesteigertes Gesundheitsbewußtsein vorangetrieben.</p>
<p id="p0003" num="0003">Üblicherweise werden für die Fertigung von Zigaretten mit reduzierten Rauchinhaltsstoffen hochtuftdurchtässige und brennfreudige Zigarettenpapiere verwendet und der Zigarettenfilter wurde durch eine perforierte Zone des Mundstückbelages zusätzlich belüftet. Beide technische Maßnahmen verdünnen den Hauptstromrauch durch Nebenluft und reduzieren dadurch die Konzentration der Rauchinhaltsstoffe. Die Verwendung von Filtermaterial mit hoher Retentionswirkung und hohem Zugwiderstand bewirkt ebenfalls eine Reduktion der Rauchinhaltsstoffe, stößt aber auf Limittierungen bei der Akzeptanz durch den Konsumenten.</p>
<p id="p0004" num="0004">Beim Stand der Technik sind aus der DE 3038093 A1, WO 89/03183 A1 und CH 343865 Zigarettenfilter bekannt, bei denen Metall in den Filter eingebracht wird. Dies bedeutet jedoch zum einen einen erheblichen Mehraufwand bei der Herstellung der Filter, zum anderen wird der dadurch erzielte Effekt nur sehr vage in seiner Wirkung beschrieben.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Erfindung geht somit von einer Filterzigarette aus, deren Filter mit einem Filterumwickelpapier umgeben ist, welches ein Mundstücksbelag umschließt, wobei Luft durch das Filterumwickelpapier in den Filter eindringen kann. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Beschichtung nur auf einem Teil des Filterumwickelpapiers angebracht ist, damit Luft durch dieses in den Filter eindringen kann.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">Die Metallisierung kann durch partikelförmige Aufbringung und/oder durch geeignete Auftragung von flächigen Mustern auf das Umhüllpapier auf die Papieroberfläche erfolgen, nicht jedoch durch vollständige Beschichtung des Filterumwickelpapiers. Überraschenderweise bewirkt eine teilweise Beschichtung des Filterumwickelpapiers mit metallischen Flächen eine selektive Reduktion des Kohlenmonoxidgehaltes des Hauptstromrauches.</p>
<p id="p0007" num="0007">Weitere Merkmale und Einzelheiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung. Dabei zeigt:
<ul id="ul0001" list-style="none" compact="compact">
<li>Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Filterumwickelpapier mit Aluminiumstreifen und</li>
<li>Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Filterumwickelpapier mit einer feinverteilten und hochporösen Aluminiumschicht.</li>
</ul></p>
<p id="p0008" num="0008">In Fig. 1 wurden auf ein kommerziell erhältliches hochporöses Papier zur Umwickelung von Zigarettenfiltern (Papierfabrik Wattens GmbH, QNr. 27400) mit einer Luftdurchlässigkeit von 6000 CU mittels eines hot-foil-Verfahrens Aluminiumstreifen aufgebracht. Die Breite des Umwickelpapier betrug 26,5 mm, die Breite des Aluminiumstreifens war 1 mm. Der Abstand zwischen den Streifen betrug 1 mm. Aus einer Bobine mit ca. 1000 m Länge sowie mit industriell üblichem Acetatkabel wurden in an sich bekannter Weise Filterstäbe für Zigaretten gefertigt. In der Zeichnung ist der Aufbau eines solchen Filterstäbchens aus Acetatkabel 1, Umwickelpapier 2 und Mundstücksbelag 3 dargestellt, mit 4 sind die erfindungsgemäßen Aluminiumstreifen bezeichnet.</p>
<p id="p0009" num="0009">Unter Verwendung dieser Filterstäbchen wurden maschinell Zigaretten gefertigt. Zu Vergleichszwecken wurden Zigaretten auf Basis derselben Zusammensetzung hinsichtlich Filter, Zigarettenpapier und Tabakmischung, jedoch ohne eine vorherige zonenweise Beschichtung des Filterumwickelpapieres hergestellt. Die hergestellten Zigaretten wurden in einem Rauchlabor unter standardisierten Bedingungen abgeraucht. Die Rauchinhaltsstoffe des Hauptrauchstromes weisen einen selektiv und signifikant niedrigeren Kohlenmonoxidgehalt auf, wie in Tabelle 1 gezeigt.<!-- EPO <DP n="3"> --> 
<tables id="tabl0001" num="0001">
<table frame="all">
<title>Tab. 1:</title>
<tgroup cols="5" colsep="1" rowsep="1">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="4" colname="col4" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="5" colname="col5" colwidth="31.50mm"/>
<thead valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col5" align="center">Ergebnisse des standardisierten Abrauchens von Zigaretten mit (modifiziert) und ohne (standard) Aluminiumstreifen 4 auf dem Filterumwickelpapier 2.</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1"/>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">Zugzahl</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="left">Nikotin (mg/Zig)</entry>
<entry namest="col4" nameend="col4" align="left">Nikotinfreies Trockenkondensat (mg/Zig.)</entry>
<entry namest="col5" nameend="col5" align="left">CO (mg/Zig.)</entry></row></thead>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Modifiziertes Filterumwickelpapier</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">8,42 (8,44)</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="left">0,61 (0,64)</entry>
<entry namest="col4" nameend="col4" align="left">8,37 (8,31)</entry>
<entry namest="col5" nameend="col5" align="left">9,04 (8,58)</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Standard Filterumwickelpapier</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">8.12 (8.24)</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="left">0,63 (0,64)</entry>
<entry namest="col4" nameend="col4" align="left">9,06 (9,08)</entry>
<entry namest="col5" nameend="col5" align="left">11,86 (10,96)</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0010" num="0010">In Klammer sind die Ergebnisse einer zweiten, unabhängigen Meßserie angegeben. ÖZF: Österreichische Zigarettenfilter GmbH, Hainburg/Donau</p>
<p id="p0011" num="0011">Fig. 2 zeigt eine andere erfindungsgemäße Ausführungsform. Hier wurde bei ansonsten gleichbleibendem Aufbau des Filterstäbchens bezüglich des Acetatkabels 1 und des Mundstückbelags 3 das Filterumwickelpapier 2 fein verteilt mit Aluminium beschichtet, wobei jedoch die Aluminiumschicht 5 hochporös ausgebildet war. Diese Art der Aluminiumbeschichtung gewährleistet, daß die Luftdurchlässigkeit des Filterumhüllpapiers ausreichend erhalten bleibt, sodaß wie auch im Ausführungsbeispiel in Fig. 1 ausreichend Luft seitlich in den Zigarettenfilter eintreten kann.</p>
<p id="p0012" num="0012">Zum Vergleich und Nachweis der Wirkung der hochporösen Aluminiumschicht 5 wurden neben den erfindungsgemäßen Ausführungsformen gemäß Fig. 2 ebenfalls ansonsten identische Zigarettenfilter ohne die erfindungsgemäße Aluminiumbeschichtung 5 auf dem Umwickelpapier 2 gefertigt. Mit diesen Filterstäbchen wurden ansonsten gleichwertige Zigaretten mit und ohne erfindungsgemäße Beschichtung 5 maschinell hergestellt. Die hergestellten Zigaretten unterschieden sich somit nur in dem Vorhandensein der erfindungsgemäßen Beschichtung 5 voneinander. Die so hergestellten Zigaretten wurden ebenfalls wie beim Ausführungsbeispiel in Fig. 1 in einem Rauchlabor unter standardisierten Bedingungen abgeraucht. Die gemessenen Rauchinhaltsstoffe des Rauchhauptstroms weisen ebenfalls einen selektiv und signifikant niedrigeren Kohlenmonoxidgehalt und<!-- EPO <DP n="4"> --> damit den selben Effekt wie im ersten Ausführungsbeispiel auf. Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse der Messung der selben Parameter wie in Tabelle 1 jedoch im Vergleich zwischen Zigaretten mit Standardfilterumwickelpapier und mit dem erfindungsgemäßen mit einer feinverteilten hochporösen Aluminiumschicht 5 beschichteten Filterumwickelpapier 2. 
<tables id="tabl0002" num="0002">
<table frame="all">
<title>Tab. 2:</title>
<tgroup cols="5" colsep="1" rowsep="1">
<colspec colnum="1" colname="col1" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="2" colname="col2" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="3" colname="col3" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="4" colname="col4" colwidth="31.50mm"/>
<colspec colnum="5" colname="col5" colwidth="31.50mm"/>
<thead valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col5" align="center">Ergebnisse des standardisierten Abrauchens von Zigaretten mit (modifiziert) und ohne (standard) feinverteilter, hochporöser Aluminiumbeschichtung 5auf dem Filterumwickelpapier 2.</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1"/>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left">Zugzahl</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="left">Nikotin (mg/Zig)</entry>
<entry namest="col4" nameend="col4" align="left">Nikotinfreies Trockenkondensat (mg/Zig.)</entry>
<entry namest="col5" nameend="col5" align="left">CO (mg/Zig.)</entry></row></thead>
<tbody valign="top">
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Modifiziertes Filterumwickelpapier</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">7,71</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">0,43</entry>
<entry namest="col4" nameend="col4" align="char" char=",">7,67</entry>
<entry namest="col5" nameend="col5" align="char" char=",">11,33</entry></row>
<row rowsep="1">
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left">Standard Filterumwickelpapier</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="char" char=",">7,99</entry>
<entry namest="col3" nameend="col3" align="char" char=",">0,46</entry>
<entry namest="col4" nameend="col4" align="char" char=",">7,62</entry>
<entry namest="col5" nameend="col5" align="char" char=",">14,26</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0013" num="0013">Offensichtlich vereinigt die Erfindung den bekannten Vorteil der Filterbelüftung mit einem auf die Metallbeschichtung zurückzuführenden Effekt. Hierbei zeigen die beiden Ausführungsbeispiele, daß der Effekt unabhängig von der Art der Metallbeschichtung nachweisbar ist, solange die in Anspruch 1 genannte Kombination aus Luftdurchlässigkeit des Filterumwickelpapiers und der Metallbeschichtung des Filterumwickelpapiers gewährleistet ist. Dies verdeutlicht, daß die Erfindung sich in diesem Sinne nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern alle möglichen Kombinationen der hier gezeigten Ausführungsbeispiele sowie andere Ausführungsbeispiele im Sinne des Anspruchs 1 einschließt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Auf welchen physikalischen oder chemischen Mechanismus dieser Effekt zurückzuführen ist, bleibt zu untersuchen. Eine mögliche Erklärung wäre die Adsorption von Kohlenmonoxid am Metall, wogegen eine rein katalytische Wirkung aufgrund der niedrigen Temperatur im Filter unwahrscheinlich ist.</p>
</description><!-- EPO <DP n="5"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Filterzigarette, deren Filter mit einem Filterumwickelpapier umgeben ist, welches ein Mundstücksbelag umschließt, wobei die Innenseite des Filterumwickelpapiers mit Metall, insbesondere mit Aluminium beschichtet ist, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Beschichtung nur auf einem Teil des Filterumwickelpapiers (2) angebracht ist, damit Luft durch dieses in den Filter (1) eindringen kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Filterzigarette nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Metallbeschichtung aus Aluminium besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Filterzigarette nach Anspruch 1 oder 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Metallbeschichtung aus längsverlaufenden Streifen (4) besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Filterzigarette nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Metallbeschichtung (5) feinverteilt und hochporös auf dem Filterumwickelpapier (2) aufgebracht ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="6"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A filter cigarette whose filter is surrounded by a filter wrapping paper which a tip layer encloses, wherein the inside of the filter wrapping paper is coated with metal, in particular aluminum, <b>characterized in that</b> the coating is applied only to a portion of the filter wrapping paper (2) so that air can penetrate therethrough into the filter (1).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A filter cigarette as set forth in claim 1 <b>characterized in that</b> the metal coating comprises aluminum.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A filter cigarette as set forth in claim 1 or claim 2 <b>characterized in that</b> the metal coating consists of longitudinally extending strips (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A filter cigarette as set forth in one of claims 1 through 3 <b>characterized in that</b> the metal coating (5) is applied in finely distributed and highly porous form to the filter wrapping paper (2).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Cigarette à filtre dont le filtre est entouré d'un papier d'enveloppement du filtre qui entoure un revêtement d'embout, dans laquelle le côté interne du papier d'enveloppement du filtre est revêtu de métal, plus particulièrement d'aluminium, <b>caractérisée en ce que</b> le revêtement n'est appliqué que sur une partie du papier d'enveloppement du filtre (2), afin que l'air puisse pénétrer dans le filtre (1) à travers le papier d'enveloppement.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Cigarette à filtre selon la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> le revêtement métallique est constitué d'aluminium.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Cigarette à filtre selon la revendication 1 ou 2, <b>caractérisée en ce que</b> le revêtement métallique est constitué de bandes longitudinales (4).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Cigarette à filtre selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisée en ce que</b> le revêtement métallique (5) est appliqué de manière finement répartie et hautement poreuse sur le papier d'enveloppement du filtre (2).</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="8"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="146" he="161" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="9"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="130" he="144" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
