| (19) |
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(11) |
EP 1 258 170 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.12.2007 Patentblatt 2007/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.02.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2001/001145 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/062046 (23.08.2001 Gazette 2001/34) |
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| (54) |
KOCHFELD MIT TEMPERATURFÜHLER
COOKING SURFACE COMPRISING A TEMPERATURE SENSOR
ENSEMBLE PLAQUE DE CUISSON DOTE D'UN CAPTEUR DE TEMPERATURE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
16.02.2000 DE 10006954
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.11.2002 Patentblatt 2002/47 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- NEUMAYER, Dan
83233 Bernau (DE)
- GRÄTZ, Franz
83374 Traunwalchen (DE)
- ZERASCHI, Monika
83301 Traunreut (DE)
- VETTERL, Peter
83355 Grabenstätt (DE)
- HAS, Uwe
84579 Unterneukirchen-Oberschroffen (DE)
- THEINE, Markus
83395 Freilassing (DE)
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| (74) |
Vertreter: Richter, Harald |
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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Zentralabteilung Gewerblicher Rechtsschutz
Carl-Wery-Strasse 34 81739 München 81739 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 021 107 DE-A- 3 703 768 US-A- 4 447 710
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EP-A- 0 943 870 DE-A- 4 224 934 US-A- 5 877 475
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochfeld nach dem Oberbegriff des Patentanspruches
1, sowie ein entsprechendes Heizelement und ein geeignetes Element.
[0002] Ein derartiges Kochfeld ist bekannt aus der Druckschrift
DE 37 03 768 C2, wobei eine Vorrichtung zum Erfassen der Temperatur einer mittels Heizwicklungen
oder Halogenlampen aufgeheizten Glaskeramikplatte mit einem Temperatursensor offenbart
ist. Dieser gibt ein der Temperatur der Glaskeramik entsprechendes Signal für eine
Regelschaltung ab. Die Heizwicklungen oder die Halogenlampen sind im Innenraum eines
topfartigen Isolierträgers angeordnet und erwärmen die Glaskeramikplatte über direkte
Strahlung. Der Rand des Isolierträgers liegt an der Unterseite der Glaskeramikplatte
unter Federspannung an, und der Temperatursensor ist außerhalb des Innenraums des
Isolierträgers, jedoch innerhalb des Heizelementes, angeordnet. Der Temperatursensor
steht weiterhin mit der Unterseite der Glaskeramikplatte in wärmeleitender Verbindung,
wobei der Temperatursensor in einer Aufnahme im Rand des Isolierträgers angeordnet
ist. Die Aufnahme ist in einem Abstand x zur Innenseite des Randes des Isolierträgers
angeordnet, dessen minimaler Wert so gewählt ist, dass die beim Ein- und Ausschalten
der Heizwicklungen oder der Halogenlampen entstehenden kurzzeitigen Temperaturänderungen
nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf den Temperatursensor haben. Der maximale
Wert des Abstandes x ist so gewählt, dass die durch die Wärmeleitfähigkeit der Glaskeramikplatte
bedingte Verzögerung in der Regelcharakteristik eine kleine Hysterese ergibt. Als
Abstand x haben sich Weiten von 3 mm bis 6 mm als vorteilhaft erwiesen. Der Temperatursensor
ist in die eingebrachte oder eingedrückte Aufnahme auf der Oberseite des Ansatzes,
der in den Innenraum des Isolierträgers ragt, eingebracht und steht mit der Unterseite
der Glaskeramikplatte in wärmeleitender Verbindung. Der Temperatursensor ist mittelbar
unter Federspannung an der Unterseite der Glaskeramikplatte gehalten, um den Wärmeübergangswiderstand
zwischen der Glaskeramikplatte und dem Temperatursensor klein zu halten.
[0003] Weiterhin ist aus der Druckschrift
EP 0 021 107 A1 ein Heizelement für eine Kocheinheit mit einem Temperaturfühler bekannt. Um eine
vollständige Beheizung der gesamten Fläche des Heizelementes beizubehalten und trotzdem
den Temperaturfühler des Reglers eng an die Beheizung zu koppeln, wird ein Wärmeübertragungselement
in Form eines Bleches verwendet, das den beheizten Bereich teilweise überdeckend zwischen
den Heizkörpern und der Glaskeramikplatte angeordnet ist, jedoch aus dem Heizelement
herausragt und dort mit dem Temperaturfühler des Reglers in Verbindung steht. Das
Wärmeübertragungselement ist auf dem Rand der die Beheizung tragenden Schale durch
Festklemmen befestigt und liegt normalerweise an der Unterseite der Glaskeramikplatte
an. Von dem die Wärme abfühlenden Bereich des Wärmeübertragungselementes ragt ein
Aussenabschnitt nach aussen über den Rand des Heizelementes hinaus. Er ist einstückig
mit dem vorgenannten Bereich ausgebildet, zu diesem im wesentlichen parallel, jedoch
durch eine Abbiegung etwas nach unten versetzt, so dass der Aussenabschnitt nicht
an der Unterseite der Glaskeramikplatte anliegt. Die Fühlerdose des Temperaturfühlers
wird durch eine Druckfeder an die Unterseite der Wärmeübertragungsfläche des Wärmeübertragungselementes
angedrückt, die sich an einem die Fühlerdose führenden, an dem Außenabschnitt des
Wärmeübertragungselementes angebrachten Haltemechanismus abstützt. Es sind jedoch
auch andere Fühlerarten und -anbringungen möglich. So kann beispielsweise auch ein
elektrischer NTC- oder PTC-Fühler verwendet werden, der federnd angedrückt wird oder
fest an dem Außenabschnitt des Wärmeübertragungselementes angebracht ist. Das Wärmeübertragungselement
kann gewünschtenfalls geerdet werden, wodurch ein Berührungsschutz vorliegt.
[0004] Weiterhin ist aus der Druckschrift
US 4,447,710 ein Glaskeramikkochfeld bekannt, bei dem im Randbereich des Heizelementes ein Isolationskörper
angeordnet ist, auf dem ein Temperaturfühler, beispielsweise ein Thermoelement sitzt.
Das Thermoelement ist in einem guten thermischen Kontakt mit der Unterseite der Glaskeramikplatte
mittels des Isolationsblocks gehalten.
[0005] EP 0 943 870 A1 offenbart eine Temperaturerfassungs- und -begrenzungsvorrichtung für die Verwendung
in einer elektrischen Strahlungsheizung, die wenigstens ein Heizelement beinhaltet,
wobei die Vorrichtung Folgendes umfasst: ein längliches röhrenförmiges Gehäuse, das
so gestaltet ist, dass es die Heizung wenigstens teilweise überquert, so dass es extern
von dem Heizelement erhitzt wird; eine Komponente, die in dem Gehäuse vorgesehen ist
und einen elektrischen Parameter bereitstellt, der sich in Abhängigkeit von der Temperatur
ändert; und wenigstens einen Wärmeerfassungsabschnitt einer auf Wärme ansprechenden
bimetallischen Abschaltvorrichtung, die in dem Gehäuse vorgesehen ist, wobei die Abschaltvorrichtung
die Aufgabe hat, die Heizung bei einer vorbestimmten Temperatur abzuschalten. Dabei
befindet/befinden die Komponente und/oder die bimetallische Abschaltvorrichtung sich
in einer Wärmeleitbeziehung zu dem Gehäuse. Ferner ist die bimetallische Abschaltvorrichtung
oder ein Abschnitt davon in einer Endregion des röhrenförmigen Gehäuses untergebracht.
Die Endregion ist für eine Positionierung an einer Umfangsregion der Heizung angeordnet,
und die Komponente, die einen elektrischen Parameter bereitstellt, der sich in Abhängigkeit
von der Temperatur ändert, ist in dem röhrenförmigen Gehäuse abgelegen und radial
in der gleichen Richtung von der bimetallischen Abschaltvorrichtung oder einem Abschnitt
davon untergebracht.
[0006] DE 42 24 934 A1 offenbart eine Sensoranordnung für ein Topferkennungssystem, bei der die Topferkennung
mit Hochfrequenz-Schaltungstechnik erfolgt, wobei der Topferkennungssensor unterhalb
von Kochfeldern, beispielsweise Glaskeramik-Kochfeldern, angeordnet ist, wobei mindestens
zwei kapazitiv wirkende, elektrisch leitende, temperaturbeständige Topferkennungssensoren
vorzugsweise am äußeren Rand von Strahlungsheizkörpern angeordnet sind, wobei mittels
einer Auswerteelektronik automatisch die jeweils notwendige aktive Heizzone an eine
detektierte Topfgröße anpassbar ist. Die jeweilige Heizzone wird durch eine in einer
thermischen Isolationsschale offen liegende Heizwendel erhitzt. Für die Wirkung der
Sensoren ist es wichtig, dass diese so nahe wie möglich an der Glaskeramik-Unterseite
zwischen Strahlungsheizung und Glaskeramikplatte angebracht werden, wobei sie einerseits
zwar möglichst nahe an der Glaskeramik-Unterseite sitzen, andererseits aber zur Vermeidung
von Kerbspannungen auf die GlasKeramik möglichst bündig mit einem Dichtring der Strahlungsheizungen
abschließen. Dabei muss ein unmittelbares spitzen- oder linienförmiges Anliegen der
Sensoren und des Verbindungsdrahtes an die Glaskeramik vermieden wird.
[0007] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Kochfeld und ein entsprechendes
Heizelement bereitzustellen, das bei einfacher Montage eine gute Meßgenauigkeit aufweist.
[0008] Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, dass bei einem Kochfeld nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 der Temperaturfühler an einem Element befestigt ist, das sich
von einem Bereich innerhalb des Heizelementes in einen Bereich außerhalb des Heizelementes
erstreckt, und daß das Element einen Aufnahmeabschnitt innerhalb des Heizelementes
für den Temperaturfühler und einen Montageabschnitt für die Befestigung des Elementes,
insbesondere am Heizelement, und/oder einen Anschlussabschnitt für den Anschluss zumindest
einer elektrischen Leitung jeweils außerhalb des Heizelementes aufweist, welcher Aufnahmeabschnitt
radial seitlich versetzt zum Montageabschnitt oder Anschlussabschnitt liegt. Erfindungsgemäß
sind weiterhin ein entsprechendes Heizelement sowie ein Element für das Heizelement
bereitgestellt. Durch den erfindungsgemäßen Aufbau sind die relative Position des
Temperaturfühlers zum Element und deren Wärmeleitungsverhalten genau festgelegt und
es ist eine vormontierbare und vorab testbare sowie montagetechnisch einfach handhabbare,
weil größere, Baueinheit bereitgestellt. Bei der Montage der Anordnung am Heizelement
ist nur noch auf die fehlerfreie Befestigung des Wärmeleitelementes am Heizelement
zu achten. Durch die thermische Ankopplung des wärmeleitenden Elementes an die Unterseite
der Kochfeldplatte innerhalb des Heizelementes und die gleichzeitige Befestigung des
Temperaturfühlers an dem Element ist also bei einfacher Positionierbarkeit und Montierbarkeit
der Temperaturfühler optimal an die Kochfeldplatte bzw. an einen darauf abgestellten
Kochtopf angekoppelt.
[0009] Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass der Temperaturfühler im Bereich eines Temperaturbegrenzers
des Heizelementes angeordnet ist. Dadurch können einerseits alle elektrischen Anschlüsse
in montagetechnisch günstiger Weise räumlich zusammengefasst angeordnet werden und
andererseits sind die jeweiligen Mindestabstände der elektrischen Anschlüsse untereinander
entsprechend den einschlägigen VDE-Vorschriften sicher eingehalten. Durch den Temperaturbegrenzer
ist der Montageplatz im Bereich der Außenumfangswand des Heizelementes beschränkt,
andererseits ist es jedoch günstig, wenn die verschiedenen elektrischen Anschlüsse
des Temperaturbegrenzers und des Temperaturfühlers so nahe wie sicherheitstechnisch
erlaubt beieinander liegen.
[0010] Um das Element schnell und fehlerfrei montieren zu können, ist vorgesehen, dass das
Wärmeleitelement im Bereich der Außenumfangswand des Heizelementes bzw. des Isolierträgers
direkt oder unter Zuhilfenahme eines Zwischenmontageteiles befestigt, insbesondere
verschraubt ist. Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, dass das Zwischenmontageteil
im Boden des Isolierträgers des Heizelementes befestigt ist und sich in den Bereich
der Außenumfangswand des Heizelementes erstreckt, in dem das Element wiederum mit
dem Zwischenmontageteil verschraubt ist. Um den Anpressdruck bzw. die Anpressfläche
des Elementes und damit unter anderem die thermische Ankopplung des Elementes an die
Unterseite der Kochfeldplatte gut einstellen zu können, kann das Element an der Außenumfangswand
des Heizelementes in verschiedenen Höhen anschraubbar sein.
[0011] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Temperaturfühler an der Unterseite
des Elementes befestigt. Dadurch kann zum einen eine große plane Auflagefläche zur
Verbesserung der Wärmeleitung von der Unterseite der Glaskeramikplatte zum Temperaturfühler
realisiert werden. Zum anderen ist der Temperaturfühler durch das flächenmäßig größere
Element im Montageprozeß, z.B. beim Herunterfallen der Einheit Element/Temperaturfühler,
besser mechanisch geschützt.
[0012] Vorteilhafterweise ist das Element zumindest zweiteilig ausgebildet. Ein Aufnahmeteil
für den Temperaturfühler besteht dabei aus einen weicheren Material, um den Aufnahmeteil
anwendungs- und sicherheitstechnisch spezifisch optimal geometrisch umformen zu können.
Der Rest des Elementes kann aus einem anderen Material bestehen, wobei insbesondere
ein Federmaterial geeignet ist, um das Element definiert an die Unterseite der Glaskeramikplatte
andrücken zu können.
[0013] Fertigungs- und montagetechnisch besonders günstig ist es, wenn das Element als Torsionsfeder
ausgebildet ist, wobei der Torsionsbereich des Federelementes im wesentlichen außerhalb
des Heizelementes und damit in einem kühleren Bereich vorgesehen ist. Ein besonders
kompakte Baueinheit entsteht, wenn die Feder im wesentlichen L-förmig ausgebildet
ist.
[0014] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Element elektrisch leitfähig ausgebildet
sowie geerdet, um bei einfachem Aufbau den Sicherheitsvorschriften optimal zu genügen.
[0015] Um eine ausreichende Meßgenauigkeit zu erhalten, ist sowohl der Temperaturfühler
als auch das Element mittels eines Isolationskörpers ausreichend gegen von einem Heizmittel
des Heizelementes ausgehende Wärmestrahlung abgeschirmt.
[0016] Zur Vereinfachung der Montage und insbesondere zur Zugentlastung sind die elektrischen
Leitungen des Temperaturfühlers mit einem ersten Anschlussabschnitt des Elementes
oder einem dort montierten Anschlussstück verbunden. Entsprechend kann auch das Element
einen zweiten Anschlussabschnitt aufweisen, an dem eine Erdungsleitung des Elementes
angeschlossen ist.
[0017] Nachfolgend sind anhand schematischer Darstellungen drei Ausführungsbeispiele des
erfindungsgemäßen Kochfeldes und Heizelementes bzw. Elementes für das Heizelement
beschrieben.
[0018] Es zeigen:
- Fig. 1
- in einer Schnittdarstellung im wesentlichen entlang der Linie I-I in Fig. 2 das Kochfeld
mit einem Heizelement gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 2
- in einer perspektivischen Ansicht von oben das Heizelement alleine gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel,
- Fig. 3
- in vergrößertem Maßstab in einer perspektivischen Ansicht von unten das Wärmeleitelement
aus Fig. 1 und Fig. 2 ohne den Temperaturfühler,
- Fig. 4
- stark vereinfacht in einer Schnittdarstellung abschnittsweise das Heizelement mit
dem Wärmeleitelement gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 5
- in einer Ansicht von oben abschnittsweise das Heizelement mit dem Wärmeleitelement
gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel und
- Fig. 6
- ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Kochfeldes.
[0019] Ein Kochfeld 1 weist eine Kochfeldplatte 3, insbesondere aus Glaskeramik, auf (Fig.
1). Unterhalb der Kochfeldplatte 3 sind in an sich bekannter Weise verschiedene Heizelemente
5 des Kochfeldes vorgesehen, die in bekannter Weise an die Unterseite der Kochfeldplatte
3 gedrückt sind (nicht gezeigt). Im Bereich des Heizelementes 5 ist die Kochfeldplatte
3 an ihrer Oberseite üblicherweise entsprechend dekoriert. In diesem beheizten Bereich
ist ein Kochgefäß 6 abstellbar. Der Boden des Kochgefäßes 6 liegt im kalten Zustand
häufig nur im Randbereich des Heizelementes 5 in einer Ringfläche auf der Kochfeldplatte
3 auf, während im zentralen Restbereich der Topfboden durch einen Luftspalt von der
Platte beabstandet ist (Fig. 1). Im erwärmten Zustand verringert sich dieser Luftspalt
oder wird idealerweise zu annähernd Null durch die bekannte thermisch bedingte Bewegung
des Topfbodens. Das Heizelement 5 besitzt einen napfartigen Blechtopf 7, in dem eine
kreisscheibenförmige Isolationsplatte 9 liegt. Weiterhin sind innerhalb des Blechtopfes
7 auf der Isolationsplatte 9 ein innerer Isolationsring 11 sowie ein äußerer Isolationsring
13 entsprechend einer Zweikreis-Heizungsanordnung vorgesehen. Dadurch ist der Innenraum
des Heizelementes 5 in einen inneren und einen äußeren Heizbereich getrennt, in dem
sich jeweils ein Bandheizleiter 15 erstreckt (Fig. 1, Fig. 2). In an sich bekannter
Weise ist im Bereich der Außenumfangswand des Blechtopfes 7 ein Heizleiteranschlussteil
17 befestigt, das einerseits leitend verbunden ist mit den Bandheizleitern 15 und
andererseits an nicht gezeigte elektrische Versorgungsleitungen des Kochfeldes 1 anschließbar
ist (Fig. 2). Das Heizelement 5 weist weiterhin einen an sich bekannten Temperaturbegrenzer
19 auf, dessen Stab sich quer über den beheizten Bereich des Heizelementes erstreckt.
Der Anschlussblock des Temperaturbegrenzers 19 besitzt die bekannten und üblichen,
seitlich ausgestellten Kontaktflachsteckstifte zum Anschluß an die Spannungsversorgungsleitung
bzw. an das Heizleiteranschlußteil 17 des Heizelementes 5. Zwischen dem inneren Isolationsring
und dem äußeren Isolationsring 13 ist im Bereich des Temperaturbegrenzers 19 ein Isolationsblock
21 angeordnet. Dieser kann dazu dienen, den Temperaturbegrenzer 19 im Bereich von
unterhalb des Isolationsblocks 21 geführten Abschnitten des Bandheizleiters 15 thermisch
gegen diese abzuschirmen. In den Randbereich des Isolationsblocks 21 ist in dessen
Oberseite eine Aufnahmevertiefung 23 gefräst. In dieser ist ein Wärmeleitelement 25
mit seiner Elementenhaube 27 angeordnet (Fig. 1, 2, 3). Dabei ist zu beachten, das
die Haube 27 nicht unmittelbar auf dem Boden der Vertiefung 23 aufsitzt, damit die
Haube 27 bei einem Schlag auf die Kochfeldplatte 3 geringfügig nachgeben kann. Dadurch
kann eine Beschädigung oder einen Bruch der Platte 3 vermieden werden, insbesondere
wenn sie aus Glas- oder Glaskeramikmaterial ist.
[0020] In den durch die Elementenhaube 27 gebildeten Aufnahmeraum ist mittels eines temperaturbeständigen
und wärmeleitenden Keramikklebers 28 als Temperaturfühler 29 ein PT-500-Meßfühler
mit seinen Fühlerleitungen 30 eingebettet und dadurch befestigt und geführt. Das Material
der Elementenhaube 27 ist X7-Stahl und die Haube 27 ist dazu als Biegeteil ausgeführt.
Das Haubenmaterial muss ausreichend gute Wärmeleitungseigenschaften aufweisen, muss
gut verformbar sein, wie nachfolgend erläutert ist, jedoch im gesamten Temperaturbereich
von bis zu 350 - 400°C ausreichend mechanisch stabil und seine Eigenschaften auch
bei diesen Temperaturen beibehalten Von dem als Deckwand dienenden Abschnitt der Elementenhaube
27 sind zwei Seitenwände 31 im wesentlichen rechtwinklig nach unten abgebogen (Fig.
3). Ebenfalls rechtwinklig zu den Seitenwänden 31 abgebogen begrenzen Bodenwände 33
einen schlitzförmig geöffneten Boden der Elementenhaube 27. Stirnseitig ist der Aufnahmeraum
der Haube durch eine rechtwinklig von der Deckwand abgebogene Stirnwand 35 verschlossen.
Durch die haubenförmige Ausbildung des Elementes 25 ist sichergestellt, dass die sicherheitstechnisch
vorgeschriebene Luft- und Kriechstrecke zum spannungsführenden Temperaturfühler 29
im Falle eines Bruches der Kochfeldplatte 3 eingehalten ist, ohne die Grundfläche
des Elementes 25 bzw. der Haube 27 und damit des Isolationsblockes 21 allzu groß gestalten
zu müssen. Genauere Ausführungen zur geometrischen Gestaltung und Anordnung des Temperaturfühlers
29, des Elementes 25 und des Isolationsblockes 21 werden im Zusammenhang mit der Beschreibung
des in Fig. 5 skizzierten dritten Ausführungsbeispiels gemacht. Die Haube 27 ist mit
einem im wesentlichen L-förmig ausgebildeten Haubenträger 37 aus Stahl fest verbunden,
vorzugsweise verschweißt. Dazu sitzt die Elementenhaube 27 auf einem Verbindungsabschnitt
39 des Haubenträgers 37 (Fig. 3). Dadurch ist die Deckwand der Elementenhaube 27 leicht
erhöht gegenüber der Oberseite des Haubenträgers 37 angeordnet und definiert und begrenzt
einen Flächenbereich A, in dem das Element 25 an der Unterseite des Kochfeldplatte
3 wärmeleitend anliegt (Fig. 1, 2, 5). Durch die überlappende Verbindung von Haube
27 und Haubenträger 37 ist zudem die Stabilität der Verbindung erhöht. Während der
Haubenträger 37 aus 0,8 mm starken Material besteht, um für die nachfolgend beschriebenen
Erdungs-Steckanschlüsse vorschriftsgerecht geeignet zu sein, besteht die Elementenhaube
27 aus dünnerem Material, was deren Umformung zusätzlich vereinfacht.
[0021] Der Haubenträger 37 geht in einem Federabschnitt 41 in einen Montageabschnitt 43
über (Fig. 2, 3). Dabei ist der Federabschnitt 41 im wesentlichen außerhalb des beheizten
Bereiches des Heizelementes 5 bzw. des äußeren Isolationsringes 13 angeordnet. Der
Montageabschnitt 43 des Haubenträgers 37 besitzt eine rechtwinklig nach unten abgebogene
Montageplatte 45 mit Montageöffnungen 47. Durch die Montageöffnungen 47 kann das Wärmeleitelement
25 höhenmäßig einstellbar über ein Zwischenmontageteil 48 an der Außenumfangswand
des Blechtopfes 7 befestigt werden (Fig. 2). Dazu ist vorgesehen, dass das Zwischenmontageteil
48 einerseits an der Unterseite des Blechtopfes 7 in dessen Boden verschraubt ist
(nicht gezeigt). Dieses Teil 48 erstreckt sich etwa L-förmig von dem Boden des Heizelementes
bis zu seiner Seitenwand 7. Im Seitenwandbereich ist dann das Wärmeleitelement 25
mit dem Zwischenmontageteil 48 verschraubt und so höhenmäßig die Lage des Wärmeleitelementes
25 definiert festlegbar. So können aufwendige Verschraubungsöffnungen in der Seitenwand
des Blechtopfes 7 entfallen und die bereits bodenseitig im Blechtopf stets vorhandenen
Öffnungen können genutzt werden. Alternativ kann das Wärmeleitelement 25 jedoch auch
im Bereich der Montageöffnungen 47 mit der Aussenwand des Blechtopfes 7 verschraubt
sein. Weiterhin kann in den Montageöffnungen 47 ein Anschlussteil befestigt werden
(nicht gezeigt), mit dem einerseits die elektrischen Fühlerleitungen 30 des Temperaturfühlers
29 verbindbar, z.B. ansteckbar, sind und an dem andererseits elektrische Verbindungsleitungen
einer Steuereinheit 101 (Fig. 6) des Kochfeldes 1 angeschlossen sind. Dadurch ist
eine sichere Zugentlastung für die Fühlerleitungen 30 bereitgestellt. Durch das Anschlussteil
ist weiterhin sicherzustellen, dass die elektrischen Anschlüsse des PT-Temperaturfühlers
29 gegenüber Masse bzw. dem geerdeten Haubenträger 37 isoliert werden. Der Temperaturfühler
und die Fühlerleitungen 30 sind über ihre gesamt Länge von dem Wärmeleitelement 25
deckseitig abgedeckt. Zur besseren Führung der Leitungen 30 können diese an der Unterseite
des Elementes 25 im Bereich des Haubenträgers 37 angeklebt und/oder durch am Träger
37 ausgebildete Führungselemente gehalten sein. Weiterhin weist die Montageplatte
45 einen Flachstift 49 auf, an dem eine Erdungsleitung 51 bzw. deren genormter AMP-Stecker
des Kochfeldes unmittelbar ansteckbar ist. Dadurch ist das Wärmeleitelement 25 auf
Massepotential gelegt. Dabei ist sicherzustellen, dass der ohmsche Widerstand des
Elementes 25 bei einem Wert von 0,1 Ohm oder weniger liegt, um einer Dauerstrombelastung
von mindestens 25 A standhalten zu können. Weiterhin darf das Wärmeleitelement 25
auch nicht zu steif ausgeführt sein, um bei mechanischer Belastung bzw. Bewegung der
Kochfeldplatte 3 geeignet nachgeben zu können. Andernfalls wären durch ein zu steifes
Anliegen des Elementes 25 bzw. der Elementenhaube 27 an der Kochfeldplatte 3 Kochplatten-Abplatzer
an der Unterseite der Platte 3 oder gegebenenfalls auch deren Bruch zu befürchten.
Weiterhin ist zu beachten, dass eine Verbesserung der Wärmeleitung von der Unterseite
der Kochfeldplatte 3 zum Wärmeleitelement 25 zu erreichen ist, wenn die Zwischenräume
zwischen den an der Unterseite von Glaskeramikplatte ausgebildeten Noppen mit einer
wärmeleitenden Paste bzw. einem geeigneten Kleber ausgefüllt werden.
[0022] Bei dem Kochfeld bzw. dem Heizelement gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel sind
aus Vereinfachungsgründen, soweit möglich, dieselben Bezugszeichen wie bei der Beschreibung
des ersten Ausführungsbeispiels verwendet. In Fig. 4 ist abschnittsweise in einer
Schnittdarstellung quer zur Längserstreckung des Elementes und damit etwa senkrecht
zur Linie I-I in Fig. 2 der Bereich des Kochfeldes gezeigt, in dem der Temperturfühler
29 zusammen mit einem Wärmeleitelement 75 im Bereich des Isolationsblocks 21 ähnlich
dem ersten Ausführungsbeispiel angeordnet ist. Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel
weist das Wärmeleitelement 25 keine Elementenhaube, sondern eine Elementenschale 77
auf. Diese Elementenschale ist ebenfalls in einer geeigneten Aufnahmevertiefung 23
des Isolationsblockes 21 angeordnet. Die Isolationsschale liegt in ihren Randbereichen
in einer Ringfläche unmittelbar an der Unterseite der Glaskeramikplatte 3 an und steht
dadurch mit ihr in wärmeleitender Verbindung. In der Elementenschale 77 ist der Temperaturfühler
29 angeordnet, wobei die Schale zusätzlich durch eine Wärmeleitpaste gefüllt ist.
Das nicht näher gezeigte Wärmeleitelement 75 könnte ansonsten wie das Wärmeleitelement
25 des ersten Ausführungsbeispieles ausgeformt sein. Aus sicherheitstechnischen Gründen
ist der Temperaturfühler 29 jedoch mit einer Schutzkleinspannung betrieben oder überträgt
sein Messsignal berührungslos aus dem Heizelement.
[0023] Gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 weist das beispielsweise haubenförmig
gestaltete Wärmeleitelement 85 eine Elementenhaube 87 auf, die der des ersten Ausführungsbeispieles
entspricht. Wie im ersten Ausführungsbeispiel ist ein Montageabschnitt 89 des Haubenträgers
37 seitlich radial versetzt zum Aufnahmeabschnitt der Elementenhaube 87 angeordnet.
In Fig. 5 ist schematisiert dargestellt, in welchem Flächenbereich A das Wärmeleitelement
85 thermisch in Kontakt steht mit der Unterseite der Kochfeldplatte 3. Die Größe der
Fläche beträgt dabei etwa 50 bis 100 mm
2. Auch ist dargestellt, dass die Kontaktfläche A ungefähr etwa 10 mal größer ist als
eine Grundfläche B des Temperaturfühlers 29. Dadurch ist unter anderem sichergestellt,
dass die Temperatur an der Unterseite der Kochfeldplatte durch den Temperaturfühler
nicht quasi punktförmig, sondern über einen größeren Flächenbereich integrierend ermittelt
wird. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, weil der jeweilige Pfannendurchmesser
und dessen Bodenbeschaffenheit nicht genau bekannt sind und zusätzlich von Pfannentyp
zu Pfannentyp schwanken können. Ein seitlicher MindestAbstand a des Elementes 85 zum
Randbereich des Isolationsmaterials 21 beträgt etwa 8 mm. Dadurch ist eine optimale
Geometrie bereitgestellt, die folgende Vorteile für die genaue Regelung der Heizleistung
bzw. der Temperatur insbesondere bei Bratvorgängen in auf der Kochfeldplatte 3 abgestellten
Pfannen 6 aufweist. Der Temperaturfühler 29 und die Elementenhaube 27 sind durch den
Isolationsblock 21 zum einen ausreichend gegen die von dem Bandheizleiter 15 ausgehende
Wärmestrahlung abgeschirmt. Zum anderen ist der Isolationsblock noch klein genug,
um beim Heizen bzw. Braten eine nachteilige Abschattung des Kochgefäßbodens 6 und
eine dadurch verursachte unerwünscht ungleichmäßige Wärmeverteilung im Pfannenboden
vermeiden zu können. Insbesondere ist das Wärmeleitelement 25 noch ausreichend gut
thermisch an den Bereich der Kochfeldplatte angekoppelt, der unmittelbar durch die
Wärmestrahlung des Heizmittels 15 erhitzt wird. Dies ist zudem beim ersten und beim
dritten Ausführungsbeispiel erreicht, wobei zugleich der Temperaturfühler 29 gegenüber
der Kochfeldplatte 3 durch ein geerdetes Schutzelement 27 unter Beachtung der vorschriftsgemäß
geforderten 4- bzw. 8 mm-Kriech- und Luftstrecke abgedeckt ist. Auch ist durch die
Vergrößerung der mit der Unterseite der Kochfeldplatte 3 thermisch in Kontakt stehenden
Fläche erreicht, das trotz aller Montagetoleranzen ein ausreichend guter Wärmekontakt
zwischen dem flächenmäßig kleineren Temperaturfühler und der Kochfeldplatte 3 hergestellt
ist. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn eine an der Unterseite genoppte Glaskeramik-Kochfeldplatte
3 verwendet wird, deren Noppengeometrie in der Größenordnung des Temperaturfühlers
29 liegt. Obige Aussagen zur Gestaltung der Geometrien, Abstände und Größenverhältnisse
gelten für alle drei Ausführungsbeispiele. Gegebenfalls wird die Messfläche A durch
einen Hochtemperaturschmierstoff an die Kochfeldplattenunterseite, die insbesondere
aus Glaskeramikmaterial besteht, angekoppelt, um einen verbesserten Wärmeübergang
und bei Schlagbelastung eine verbesserte Dämpfung zu erzielen.
[0024] In Fig. 6 ist schematisiert ein Blockschaltbild dargestellt, das die wichtigsten
Komponenten des Kochfeldes zeigt. Die Steuereinheit 101 regelt die Heizleistung des
Bandheizleiters 15 entsprechend den Messwerten des Temperaturfühlers 29 auf den durch
eine Eingabeeinheit 103 vorgegebenen Soll-Wert. Dadurch kann insbesondere erreicht
werden, dass beim Braten ein Anbrennen nahezu ausgeschlossen ist.
1. Kochfeld mit einer Kochfeldplatte (3), unterhalb der zumindest ein Heizelement (5)
angeordnet ist zur Erwärmung eines auf der Kochfeldplatte abstellbaren Kochgefäßes,
und mit einem Temperaturfühler (29) zum Erfassen der Temperatur der Kochfeldplatte,
welcher Temperaturfühler innerhalb des Heizelementes die Temperatur der Unterseite
der Kochfeldplatte abfühlt und verbunden ist mit einer Steuereinheit (101) zum Steuern
der Heizleistung des Heizelementes (5), wobei der Temperaturfühler (29) an einem Element
(25) befestigt ist, das sich von einem Bereich innerhalb des Heizelementes in einen
Bereich außerhalb des Heizelementes (5) erstreckt, und daß das Element (25) einen
Aufnahmeabschnitt (27) innerhalb des Heizelementes für den Temperaturfühler (29) und
einen Montageabschnitt (47) für die Befestigung des Elementes, insbesondere am Heizelement
(5), und/oder einen Anschlussabschnitt (49) für den Anschluss zumindest einer elektrischen
Leitung (51) jeweils außerhalb des Heizelementes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeabschnitt (27) radial in Umfangsrichtung seitlich versetzt zum Montageabschnitt
(47) oder Anschlussabschnitt (49) liegt.
2. Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (29) an der Unterseite des Elementes (25) befestigt ist.
3. Kochfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dadurch gekennzeichnet, daß das Element (25) im Bereich des Aufnahmeabschnittes (27) an die Unterseite der Kochfeldplatte
(3) gedrückt ist.
4. Kochfeld nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (25) als Torsionsfeder ausgebildet ist, und daß der Torsionsbereich (41)
des Federelementes im wesentlichen außerhalb des Heizelementes (5) vorgesehen ist.
5. Kochfeld nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsfeder (25) im wesentlichen L-förmig ausgebildet ist.
6. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (25) an oder im Bereich der Aussenumfangswand des Heizelementes (5) befestigt,
insbesondere angeschraubt ist.
7. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (29) im Bereich eines Temperaturbegrenzers (19) des Heizelementes
(5) angeordnet ist.
8. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperaturfühler (29) und das Element (25) mittels Isolationsmaterial (21) gegen
von einem Heizmittel (15) des Heizelementes (5) ausgehende Wärmestrahlung abgeschirmt
sind.
9. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (25) einen ersten Anschlussabschnitt (47) im Bereich des Montageabschnittes
(43) aufweist, in dem die elektrischen Leitungen (30) des Temperaturfühlers (29) angeschlossen
sind.
10. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (25) einen zweiten Anschlussabschnitt (49) im Bereich des Montageabschnittes
(43) aufweist, an dem eine Erdungsleitung (51) des Elementes (25) angeschlossen ist.
11. Heizelement für ein Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
12. Element für ein Heizelement nach Anspruch 11.
1. Cooker hob with a cooker hob plate (3), below which at least one heating element (5)
is arranged for heating a cooking vessel placeable on the cooker hob plate, and with
a temperature detector (29) for detecting the temperature of the cooker hob plate,
which temperature detector within the heating element detects the temperature of the
underside of the cooker hob plate and is connected with a control unit (101) for controlling
the heat output of the heating element (5), wherein the temperature detector (29)
is fastened to an element (25) which extends from a region within the heating element
into a region outside the heating element (5), and that the element (25) has a receiving
section (27) within the heating element for the temperature detector (29) and a mounting
section (47) for fastening of the element, particularly at the heating element (5),
and/or a connecting section (49) for connection of at least one electrical line (51)
in each instance outside the heating element, characterised in that the receiving section (27) is disposed to be laterally offset radially in circumferential
direction with respect to the mounting section (47) or connecting section (49).
2. Cooker hob according to claim 1, characterised in that the temperature detector (29) is fastened to the underside of the element (25).
3. Cooker hob according to claim 1 or 2, characterised in that the element (25) is pressed in the region of the receiving section (29) against the
underside of the cooker hob plate (3).
4. Cooker hob according to claim 1, 2 or 3, characterised in that the element (25) is constructed as a torsion spring and that the torsion region (41)
of the spring element is provided substantially outside the heating element (5).
5. Cooker hob according to claim 4, characterised in that the torsion spring (25) is formed to be substantially L-shaped.
6. Cooker hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25) is fastened, in particular screwed on, at or in the region of the
outer circumferential wall of the heating element (5).
7. Cooker hob according to one of the preceding claims, characterised in that the temperature detector (29) is arranged in the region of a temperature limiter
(19) of the heating element (5).
8. Cooker hob according to one of the preceding claims, characterised in that the temperature detector (29) and the element (25) are screened by means of insulation
material (21) from heat radiation emanating from a heating means (15) of the heating
element (5).
9. Cooker hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25) has a first connecting section (47), in which the electrical lines
(30) of the temperature detector (29) are connected, in the region of the mounting
section (43).
10. Cooker hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25) has a second connecting section (24), at which an earth line (51)
of the element (25) is connected, in the region of the mounting section (43).
11. Heating element for a cooker hob according to one of the preceding claims.
12. Element for a heating element according to claim 11.
1. Ensemble de plaque de cuisson comprenant une plaque de cuisson (3) en dessous de laquelle
au moins un élément de chauffage (5) est disposé pour échauffer un récipient de cuisson
pouvant être posé sur la plaque de cuisson, et comprenant un capteur de température
(20) destiné à capter la température de la plaque de cuisson, lequel capteur de température
capte, à l'intérieur de l'élément de chauffage, la température du côté inférieur de
la plaque de cuisson et est raccordé à une unité de commande (101) pour la commande
de la puissance calorifique de l'élément de chauffage (5), le capteur de température
(29) étant fixé sur un élément (25) qui s'étend d'une zone à l'intérieur de l'élément
de chauffage dans une zone à l'extérieur de l'élément de chauffage (5) et l'élément
(25) présentant une section de logement (27) à l'intérieur de l'élément de chauffage
pour le capteur de température (29) et une section de montage (47) pour la fixation
de l'élément, notamment sur l'élément de chauffage (5), et/ou une section de raccordement
(49) pour le raccordement d'au moins une ligne électrique (51) respectivement à l'extérieur
de l'élément de chauffage, caractérisé en ce que la section de logement (27) est située de manière radiale décalée latéralement en
sens circonférentiel, par rapport à la section de montage (47) ou à la section de
raccordement (49).
2. Ensemble de plaque de cuisson selon la revendication 1, caractérisé en ce que le capteur de température (29) est fixé sur le côté inférieur de l'élément (25).
3. Ensemble de plaque de cuisson selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que l'élément (25), dans la zone de la section de logement (27), est pressé sur le côté
inférieur de la plaque de cuisson (3).
4. Ensemble de plaque de cuisson selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé en ce que l'élément (25) est exécuté en tant que ressort à torsion et en ce que la zone de torsion (41) de l'élément à ressort est prévue essentiellement à l'extérieur
de l'élément de chauffage (5).
5. Ensemble de plaque de cuisson selon la revendication 4, caractérisé en ce que le ressort à torsion (25) est exécuté essentiellement en forme de L.
6. Ensemble de plaque de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément (25) est fixé, notamment vissé, sur ou dans la zone de la paroi de circonférence
extérieure de l'élément de chauffage (5).
7. Ensemble de plaque de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le capteur de température (29) est disposé dans la zone d'un limiteur de température
(19) de l'élément de chauffage (5).
8. Ensemble de plaque de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que le capteur de température (29) et l'élément (25) sont protégés contre un rayonnement
de chaleur partant d'un moyen de chauffage (15) de l'élément de chauffage (5) au moyen
de matière isolante (21).
9. Ensemble de plaque de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément (25) présente une première section de raccordement (47) dans la zone de
la section de montage (43), dans laquelle les lignes électriques (30) du capteur de
température (29) sont raccordées.
10. Ensemble de plaque de cuisson selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que l'élément (25) présente une deuxième section de raccordement (49) dans la zone de
la section de montage (43), à laquelle est raccordée une ligne de mise à la terre
(51) de l'élément (25).
11. Elément de chauffage pour un ensemble de plaque de cuisson selon l'une quelconque
des revendications précédentes.
12. Elément pour un élément de chauffage selon la revendication 11.
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