| (19) |
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(11) |
EP 1 258 172 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.09.2006 Patentblatt 2006/37 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.02.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2001/001428 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/062049 (23.08.2001 Gazette 2001/34) |
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| (54) |
KOCHFELD MIT TEMPERATURFÜHLER
COOKING SURFACE COMPRISING A TEMPERATURE SENSOR
SURFACE DE CUISSON AVEC CAPTEUR DE TEMPERATURE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
16.02.2000 DE 10006974
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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20.11.2002 Patentblatt 2002/47 |
| (73) |
Patentinhaber: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH |
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81739 München (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- NEUMAYER, Dan
83233 Bernau (DE)
- HAS, Uwe
84579 Unterneukirchen-Oberschroffen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Richter, Harald |
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BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
Zentralabteilung Gewerblicher Rechtsschutz
Carl-Wery-Strasse 34 81739 München 81739 München (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 943 870 US-A- 3 622 754
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DE-A- 2 747 652
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kochfeld mit einer Kochfeldplatte, unterhalb
der zumindest ein Heizelement angeordnet ist zur Erwärmung eines auf der Kochfeldplatte
abstellbaren Kochgefäßes, und mit einem Temperaturfühler zum Erfassen der Temperatur
der Kochfeldplatte, welcher Temperaturfühler innerhalb des Heizelementes mit der Unterseite
der Kochfeldplatte wärmeleitend in Kontakt steht und verbunden ist mit einer Steuereinheit
zum Steuern der Heizleitung des Heizelementes, sowie ein entsprechendes Heizelement
und ein geeignetes Element.
[0002] Ein derartiges Kochfeld ist bekannt aus der Druckschrift DE 37 03 768 C2, wobei eine
Vorrichtung zum Erfassen der Temperatur einer mittels Heizwicklungen oder Halogenlampen
aufgeheizten Glaskeramikplatte mit einem Temperatursensor offenbart ist. Dieser gibt
ein der Temperatur der Glaskeramik entsprechendes Signal für eine Regelschaltung ab.
Die Heizwicklungen oder die Halogenlampen sind im Innenraum eines topfartigen Isolierträgers
angeordnet und erwärmen die Glaskeramikplatte über direkte Strahlung. Der Rand des
Isolierträgers liegt an der Unterseite der Glaskeramikplatte unter Federspannung an,
und der Temperatursensor ist außerhalb des Innenraums des Isolierträgers, jedoch innerhalb
des Heizelementes, angeordnet. Der Temperatursensor steht weiterhin mit der Unterseite
der Glaskeramikplatte in wärmeleitender Verbindung, wobei der Temperatursensor in
einer Aufnahme im Rand des Isolierträgers angeordnet ist. Die Aufnahme ist in einem
Abstand x zur Innenseite des Randes des Isolierträgers angeordnet, dessen minimaler
Wert so gewählt ist, dass die beim Ein- und Ausschalten der Heizwicklungen oder der
Halogenlampen entstehenden kurzzeitigen Temperaturänderungen nur einen vernachlässigbaren
Einfluss auf den Temperatursensor haben. Der maximale Wert des Abstandes x ist so
gewählt, dass die durch die Wärmeleitfähigkeit der Glaskeramikplatte bedingte Verzögerung
in der Regelcharakteristik eine kleine Hysterese ergibt. Als Abstand x haben sich
Weiten von 3 mm bis 6 mm als vorteilhaft erwiesen. Der Temperatursensor ist in die
eingebrachte oder eingedrückte Aufnahme auf der Oberseite des Ansatzes, der in den
Innenraum des Isolierträgers ragt, eingebracht und steht mit der Unterseite der Glaskeramikplatte
in wärmeleitender Verbindung. Der Temperatursensor ist mittelbar unter Federspannung
an der Unterseite der Glaskeramikplatte gehalten, um den Wärmeübergangswiderstand
zwischen der Glaskeramikplatte und dem Temperatursensor klein zu halten.
[0003] Weiterhin ist aus der Druckschrift EP 0 021 107 A1 ein Heizelement für eine Kocheinheit
mit einem Temperaturfühler bekannt. Um eine vollständige Beheizung der gesamten Fläche
des Heizelementes beizubehalten und trotzdem den Temperaturfühler des Reglers eng
an die Beheizung zu koppeln, wird ein Wärmeübertragungselement in Form eines Bleches
verwendet, das den beheizten Bereich teilweise überdeckend zwischen den Heizkörpern
und der Glaskeramikplatte angeordnet ist, jedoch aus dem Heizelement herausragt und
dort mit dem Temperaturfühler des Reglers in Verbindung steht. Das Wärmeübertragungselement
ist auf dem Rand der die Beheizung tragenden Schale durch Festklemmen befestigt und
liegt normalerweise an der Unterseite der Glaskeramikplatte an. Von dem die Wärme
abfühlenden Bereich des Wärmeübertragungselementes ragt ein Aussenabschnitt nach aussen
über den Rand des Heizelementes hinaus. Er ist einstückig mit dem vorgenannten Bereich
ausgebildet, zu diesem im wesentlichen parallel, jedoch durch eine Abbiegung etwas
nach unten versetzt, so dass der Aussenabschnitt nicht an der Unterseite der Glaskeramikplatte
anliegt. Die Fühlerdose des Temperaturfühlers wird durch eine Druckfeder an die Unterseite
der Wärmeübertragungsfläche des Wärmeübertragungselementes angedrückt, die sich an
einem die Fühlerdose führenden, an dem Außenabschnitt des Wärmeübertragungselementes
angebrachten Haltemechanismus abstützt. Es sind jedoch auch andere Fühlerarten und
-anbringungen möglich. So kann beispielsweise auch ein elektrischer NTC- oder PTC-Fühler
verwendet werden, der federnd angedrückt wird oder fest an dem Außenabschnitt des
Wärmeübertragungselementes angebracht ist. Das Wärmeübertragungselement kann gewünschtenfalls
geerdet werden, wodurch ein Berührungsschutz vorliegt.
[0004] Weiterhin ist aus der Druckschrift US 4,447,710 ein Glaskeramikkochfeld bekannt,
bei dem im Randbereich des Heizelementes ein Isolationskörper angeordnet ist, auf
dem ein Temperaturfühler, beispielsweise ein Thermoelement sitzt. Das Thermoelement
ist in einem guten thermischen Kontakt mit der Unterseite der Glaskeramikplatte mittels
des Isolationsblocks gehalten.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungsgemäßes Kochfeld und ein entsprechendes
Heizelement bereitzustellen, die bei einfacher Montage eine gute Messgenauigkeit aufweisen.
[0006] Erfindungsgemäß ist dies dadurch erreicht, dass bei einem Kochfeld nach dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1 ein wärmeleitendes Element innerhalb des Heizelementes mit
der Unterseite der Kochfeldplatte wärmeleitend in Kontakt steht, und dass der Temperaturfühler
in diesem Bereich an dem Element befestigt ist. Erfindungsgemäß sind weiterhin ein
entsprechendes Heizelement sowie ein Element für das Heizelement bereitgestellt. Durch
das Abfühlen der Kochplattentemperatur innerhalb des Heizelementes in deren Randbereich
ist eine gute Messgenauigkeit erreichbar. Durch die Befestigung des Temperaturfühlers
an dem Element sind die relative Position des Temperaturfühlers zum Wärmeleitelement
und deren Wärmeleitungsverhalten genau festgelegt. Weiterhin ist eine vormontierbare
und vorab testbare sowie montagetechnisch einfach handhabbare, weil größere und stabile
Baueinheit bereitgestellt. Bei der Montage der Anordnung am Heizelement ist erfindungsgemäß
nur noch auf die fehlerfreie Befestigung des Elementes am Heizelement zu achten. Durch
die thermische Ankopplung des wärmeleitenden Elementes an die Unterseite der Kochfeldplatte
innerhalb des Heizelementes und die gleichzeitige Befestigung des Temperaturfühlers
an dem Element ist also bei einfacher Positionierbarkeit und Montierbarkeit der Temperaturfühler
optimal an die Kochfeldplatte bzw. an einen darauf abgestellten Kochtopf angekoppelt.
[0007] Vorteilhafterweise ist vorgesehen, dass der Temperaturfühler im Bereich eines Temperaturbegrenzers
des Heizelementes angeordnet ist. Dadurch sind einerseits alle elektrischen Anschlüsse
in montagetechnisch günstiger Weise räumlich zusammengefasst am Heizelement angeordnet
und andererseits sind die jeweiligen Mindestabstände der elektrischen Anschlüsse untereinander
entsprechend den einschlägigen VDE-Vorschriften eingehalten.
[0008] Um das Wärmeleitelement schnell und fehlerfrei montieren zu können, ist vorgesehen,
dass das Wärmeleitelement im Bereich der Außenumfangswand des Heizelementes bzw. des
Isolierträgers direkt oder unter Zuhilfenahme eines Zwischenmontageteiles befestigt,
insbesondere verschraubt ist. Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, dass das Zwischenmontageteil
im Bodenbereich des Heizelementes auf einfache Weise befestigt ist und sich in den
Bereich der Außenumfangswand des Heizelementes erstreckt, in dem das Element wiederum
mit dem Zwischenmontageteil verschraubt ist. Um den Anpressdruck bzw. die Anpressfläche
des Elementes und damit unter anderem die thermische Ankopplung des Elementes an die
Unterseite der Kochfeldplatte gut einstellen zu können, kann das Element an der Außenumfangswand
des Heizelementes in verschiedenen Höhen anschraubbar sein.
[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist der Temperaturfühler an der Unterseite
des Elementes befestigt. Dadurch kann zum einen eine große und plane Auflagefläche
zur Verbesserung der Wärmeleitung von der Unterseite der Glaskeramikplatte zum Temperaturfühler
realisiert werden. Zum anderen ist der Temperaturfühler durch das flächenmäßig größere
Element im Montageprozeß, z. B. beim Herunterfallen der Einheit Element/ Temperaturfühler,
besser mechanisch geschützt.
[0010] Zur Vereinfachung der Montage kann das Element einen Aufnahmeabschnitt für den Temperaturfühler
und einen Montageabschnitt für die Befestigung des Elementes, insbesondere am Heizelement,
aufweisen, wobei der Aufnahmeabschnitt radial seitlich versetzt zum Montageabschnitt
liegt. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn der Temperaturfühler in unmittelbarer
Nähe eines bei dem Heizelement üblicherweise vorhandenen Temperaturbegrenzers montiert
werden soll. Durch den Temperaturbegrenzer ist nämlich der Montageplatz im Bereich
der Außenumfangswand des Heizelementes beschränkt, andererseits ist es jedoch günstig,
wenn die verschiedenen elektrischen Anschlüsse des Temperaturbegrenzers und des Temperaturfühlers
so nahe wie sicherheitstechnisch erlaubt beieinander liegen.
[0011] Vorteilhafterweise ist das Element zumindest zweiteilig ausgebildet. Ein Aufnahmeteil
für den Temperaturfühler besteht dabei aus einen weicheren Material, um den Aufnahmeteil
anwendungs- und sicherheitstechnisch spezifisch optimal geometrisch umformen zu können.
Auch ist zu beachten, dass das Wärmeleitvermögen des verwendeten Materials ausreichend
ist. Der Rest des Elementes kann aus einem anderen z.B. härteren Material bestehen,
wobei insbesondere ein Federmaterial geeignet ist, um das Element definiert an die
Unterseite der Glaskeramikplatte andrücken zu können.
[0012] Fertigungs- und montagetechnisch besonders günstig ist es, wenn das Element als Torsionsfeder
ausgebildet ist, wobei der Torsionsbereich des Federelementes im wesentlichen außerhalb
des Heizelementes und damit in einem kühleren Bereich vorgesehen ist.
[0013] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist das Element elektrisch leitfähig ausgebildet
sowie geerdet, um bei einfachem Aufbau den Sicherheitsvorschriften optimal zu genügen.
[0014] Um eine ausreichende Meßgenauigkeit zu erhalten, ist sowohl der Temperaturfühler
als auch das Element mittels eines Isolationskörpers ausreichend gegen von einem Heizmittel
des Heizelementes ausgehende Wärmestrahlung abgeschirmt.
[0015] Zur Vereinfachung der Montage und insbesondere zur Zugentlastung sind die elektrischen
Leitungen des Temperaturfühlers mit einem ersten Anschlussabschnitt des Elementes
oder einem dort montierten Anschlussstück verbunden. Entsprechend kann auch das Element
einen zweiten Anschlussabschnitt aufweisen, an dem eine Erdungsleitung des Elementes
angeschlossen ist.
[0016] Nachfolgend sind anhand schematischer Darstellungen drei Ausführungsbeispiele des
erfindungsgemäßen Kochfeldes und Heizelementes bzw. Elementes für das Heizelement
beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- in einer Schnittdarstellung im wesentlichen entlang der Linie I-I in Fig. 2 das Kochfeld
mit einem Heizelement gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 2
- in einer perspektivischen Ansicht von oben das Heizelement alleine gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel,
- Fig. 3
- in vergrößertem Maßstab in einer perspektivischen Ansicht von unten das Wärmeleitelement
aus Fig. 1 und Fig. 2 ohne den Temperaturfühler,
- Fig. 4
- stark vereinfacht in einer Schnittdarstellung abschnittsweise das Heizelement mit
dem Wärmeleitelement gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel,
- Fig. 5
- in einer Ansicht von oben abschnittsweise das Heizelement mit dem Wärmeleitelement
gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel, und
- Fig. 6
- ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Kochfeldes.
[0017] Ein Kochfeld 1 weist eine Kochfeldplatte 3, insbesondere aus Glaskeramik, auf (Fig.
1). Unterhalb der Kochfeldplatte 3 sind in an sich bekannter Weise verschiedene Heizelemente
5 des Kochfeldes vorgesehen, die in bekannter Weise an die Unterseite der Kochfeldplatte
3 gedrückt sind (nicht gezeigt). Im Bereich des Heizelementes 5 ist die Kochfeldplatte
3 an ihrer Oberseite üblicherweise entsprechend dekoriert. In diesem beheizten Bereich
ist ein Kochgefäß 6 abstellbar. Der Boden des Kochgefäßes 6 liegt im kalten Zustand
häufig nur im Randbereich des Heizelementes 5 in einer Ringfläche auf der Kochfeldplatte
3 auf, während im zentralen Restbereich der Topfboden durch einen Luftspalt von der
Platte beabstandet ist (Fig. 1). Im erwärmten Zustand verringert sich dieser Luftspalt
oder wird idealerweise zu annähernd Null durch die bekannte thermisch bedingte Bewegung
des Topfbodens. Das Heizelement 5 besitzt einen napfartigen Blechtopf 7, in dem eine
kreisscheibenförmige Isolationsplatte 9 liegt. Weiterhin sind innerhalb des Blechtopfes
7 auf der Isolationsplatte 9 ein innerer Isolationsring 11 sowie ein äußerer Isolationsring
13 entsprechend einer Zweikreis-Heizungsanordnung vorgesehen. Dadurch ist der Innenraum
des Heizelementes 5 in einen inneren und einen äußeren Heizbereich getrennt, in dem
sich jeweils ein Bandheizleiter 15 erstreckt (Fig. 1, Fig. 2). In an sich bekannter
Weise ist im Bereich der Außenumfangswand des Blechtopfes 7 ein Heizleiteranschlussteil
17 befestigt, das einerseits leitend verbunden ist mit den Bandheizleitern 15 und
andererseits an nicht gezeigte elektrische Versorgungsleitungen des Kochfeldes 1 anschließbar
ist (Fig. 2). Das Heizelement 5 weist weiterhin einen an sich bekannten Temperaturbegrenzer
19 auf, dessen Stab sich quer über den beheizten Bereich des Heizelementes erstreckt.
Der Anschlussblock des Temperaturbegrenzers 19 besitzt die bekannten und üblichen,
seitlich ausgestellten Kontaktflachsteckstifte zum Anschluß an die Spannungsversorgungsleitung
bzw. an das Heizleiteranschlußteil 17 des Heizelementes 5. Zwischen dem inneren Isolationsring
und dem äußeren Isolationsring 13 ist im Bereich des Temperaturbegrenzers 19 ein Isolationsblock
21 angeordnet. Dieser kann dazu dienen, den Temperaturbegrenzer 19 im Bereich von
unterhalb des Isolationsblocks 21 geführten Abschnitten des Bandheizleiters 15 thermisch
gegen diese abzuschirmen. In den Randbereich des Isolationsblocks 21 ist in dessen
Oberseite eine Aufnahmevertiefung 23 gefräst. In dieser ist ein Wärmeleitelement 25
mit seiner Elementenhaube 27 angeordnet (Fig. 1, 2, 3). Dabei ist zu beachten, das
die Haube 27 nicht unmittelbar auf dem Boden der Vertiefung 23 aufsitzt, damit die
Haube 27 bei einem Schlag auf die Kochfeldplatte 3 geringfügig nachgeben kann. Dadurch
kann eine Beschädigung oder einen Bruch der Platte 3 vermieden werden, insbesondere
wenn sie aus Glas- oder Glaskeramikmaterial ist.
[0018] In den durch die Elementenhaube 27 gebildeten Aufnahmeraum ist mittels eines temperaturbeständigen
und wärmeleitenden Keramikklebers 28 als Temperaturfühler 29 ein PT-500-Meßfühler
mit seinen Fühlerleitungen 30 eingebettet und dadurch befestigt und geführt. Das Material
der Elementenhaube 27 ist X7-Stahl und die Haube 27 ist dazu als Biegeteil ausgeführt.
Das Haubenmaterial muss ausreichend gute Wärmeleitungseigenschaften aufweisen, muss
gut verformbar sein, wie nachfolgend erläutert ist, jedoch im gesamten Temperaturbereich
von bis zu 350 - 400°C ausreichend mechanisch stabil, und seine Eigenschaften auch
bei diesen Temperaturen beibehalten. Von dem als Deckwand dienenden Abschnitt der
Elementenhaube 27 sind zwei Seitenwände 31 im wesentlichen rechtwinklig nach unten
abgebogen (Fig. 3). Ebenfalls rechtwinklig zu den Seitenwänden 31 abgebogen begrenzen
Bodenwände 33 einen schlitzförmig geöffneten Boden der Elementenhaube 27. Stirnseitig
ist der Aufnahmeraum der Haube durch eine rechtwinklig von der Deckwand abgebogene
Stirnwand 35 verschlossen. Durch die haubenförmige Ausbildung des Elementes 25 ist
sichergestellt, dass die sicherheitstechnisch vorgeschriebene Luft- und Kriechstrecke
zum spannungsführenden Temperaturfühler 29 im Falle eines Bruches der Kochfeldplatte
3 eingehalten ist, ohne die Grundfläche des Elementes 25 bzw. der Haube 27 und damit
des Isolationsblockes 21 allzu groß gestalten zu müssen. Genauere Ausführungen zur
geometrischen Gestaltung und Anordnung des Temperaturfühlers 29, des Elementes 25
und des Isolationsblockes 21 werden im Zusammenhang mit der Beschreibung des in Fig.
5 skizzierten dritten Ausführungsbeispiels gemacht. Die Haube 27 ist mit einem im
wesentlichen L-förmig ausgebildeten Haubenträger 37 aus Stahl fest verbunden, vorzugsweise
verschweißt. Dazu sitzt die Elementenhaube 27 auf einem Verbindungsabschnitt 39 des
Haubenträgers 37 (Fig. 3). Dadurch ist die Deckwand der Elementenhaube 27 leicht erhöht
gegenüber der Oberseite des Haubenträgers 37 angeordnet und definiert und begrenzt
einen Flächenbereich A, in dem das Element 25 an der Unterseite des Kochfeldplatte
3 wärmeleitend anliegt (Fig. 1, 2, 5). Durch die überlappende Verbindung von Haube
27 und Haubenträger 37 ist zudem die Stabilität der Verbindung erhöht. Während der
Haubenträger 37 aus 0,8 mm starken Material besteht, um für die nachfolgend beschriebenen
Erdungs-Steckanschlüsse vorschriftsgerecht geeignet zu sein, besteht die Elementenhaube
27 aus dünnerem Material, was deren Umformung zusätzlich vereinfacht.
[0019] Der Haubenträger 37 geht in einem Federabschnitt 41 in einen Montageabschnitt 43
über (Fig. 2, 3). Dabei ist der Federabschnitt 41 im wesentlichen außerhalb des beheizten
Bereiches des Heizelementes 5 bzw. des äußeren Isolationsringes 13 angeordnet. Der
Montageabschnitt 43 des Haubenträgers 37 besitzt eine rechtwinklig nach unten abgebogene
Montageplatte 45 mit Montageöffnungen 47. Durch die Montageöffnungen 47 kann das Wärmeleitelement
25 höhenmäßig einstellbar über ein Zwischenmontageteil 48 an der Außenumfangswand
des Blechtopfes 7 befestigt werden (Fig. 2). Dazu ist vorgesehen, dass das Zwischenmontageteil
48 einerseits an der Unterseite des Blechtopfes 7 in dessen Boden verschraubt ist
(nicht gezeigt). Dieses Teil 48 erstreckt sich etwa L-förmig von dem Boden des Heizelementes
bis zu seiner Seitenwand 7. Im Seitenwandbereich ist dann das Wärmeleitelement 25
mit dem Zwischenmontageteil 48 verschraubt und so höhenmäßig die Lage des Wärmeleitelementes
25 definiert festlegbar. So können aufwendige Verschraubungsöffnungen in der Seitenwand
des Blechtopfes 7 entfallen und die bereits bodenseitig im Blechtopf stets vorhandenen
Öffnungen können genutzt werden. Alternativ kann das Wärmeleitelement 25 jedoch auch
im Bereich der Montageöffnungen 47 mit der Aussenwand des Blechtopfes 7 verschraubt
sein. Weiterhin kann in den Montageöffnungen 47 ein Anschlussteil befestigt werden
(nicht gezeigt), mit dem einerseits die elektrischen Fühlerleitungen 30 des Temperaturfühlers
29 verbindbar, z.B. ansteckbar, sind und an dem andererseits elektrische Verbindungsleitungen
einer Steuereinheit 101 (Fig. 6) des Kochfeldes 1 angeschlossen sind. Dadurch ist
eine sichere Zugentlastung für die Fühlerleitungen 30 bereitgestellt. Durch das Anschlussteil
ist weiterhin sicherzustellen, dass die elektrischen Anschlüsse des PT-Temperaturfühlers
29 gegenüber Masse bzw. dem geerdeten Haubenträger 37 isoliert werden. Der Temperaturfühler
und die Fühlerleitungen 30 sind über ihre gesamt Länge von dem Wärmeleitelement 25
deckseitig abgedeckt. Zur besseren Führung der Leitungen 30 können diese an der Unterseite
des Elementes 25 im Bereich des Haubenträgers 37 angeklebt und/oder durch am Träger
37 ausgebildete Führungselemente gehalten sein. Weiterhin weist die Montageplatte
45 einen Flachstift 49 auf, an dem eine Erdungsleitung 51 bzw. deren genormter AMP-Stecker
des Kochfeldes unmittelbar ansteckbar ist. Dadurch ist das Wärmeleitelement 25 auf
Massepotential gelegt. Dabei ist sicherzustellen, dass der ohmsche Widerstand des
Elementes 25 bei einem Wert von 0,1 Ohm oder weniger liegt, um einer Dauerstrombelastung
von mindestens 25 A standhalten zu können. Weiterhin darf das Wärmeleitelement 25
auch nicht zu steif ausgeführt sein, um bei mechanischer Belastung bzw. Bewegung der
Kochfeldplatte 3 geeignet nachgeben zu können. Andernfalls wären durch ein zu steifes
Anliegen des Elementes 25 bzw. der Elementenhaube 27 an der Kochfeldplatte 3 Kochplatten-Abplatzer
an der Unterseite der Platte 3 oder gegebenenfalls auch deren Bruch zu befürchten.
Weiterhin ist zu beachten, dass eine Verbesserung der Wärmeleitung von der Unterseite
der Kochfeldplatte 3 zum Wärmeleitelement 25 zu erreichen ist, wenn die Zwischenräume
zwischen den an der Unterseite von Glaskeramikplatte ausgebildeten Noppen mit einer
wärmeleitenden Paste bzw. einem geeigneten Kleber ausgefüllt werden.
[0020] Bei dem Kochfeld bzw. dem Heizelement gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel sind
aus Vereinfachungsgründen, soweit möglich, dieselben Bezugszeichen wie bei der Beschreibung
des ersten Ausführungsbeispiels verwendet. In Fig. 4 ist abschnittsweise in einer
Schnittdarstellung quer zur Längserstreckung des Elementes und damit etwa senkrecht
zur Linie I-I in Fig. 2 der Bereich des Kochfeldes gezeigt, in dem der Temperturfühler
29 zusammen mit einem Wärmeleitelement 75 im Bereich des Isolationsblocks 21 ähnlich
dem ersten Ausführungsbeispiel angeordnet ist. Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel
weist das Wärmeleitelement 25 keine Elementenhaube, sondern eine Elementenschale 77
auf. Diese Elementenschale ist ebenfalls in einer geeigneten Aufnahmevertiefung 23
des Isolationsblockes 21 angeordnet. Die Isolationsschale liegt in ihren Randbereichen
in einer Ringfläche unmittelbar an der Unterseite der Glaskeramikplatte 3 an und steht
dadurch mit ihr in wärmeleitender Verbindung. In der Elementenschale 77 ist der Temperaturfühler
29 angeordnet, wobei die Schale zusätzlich durch eine Wärmeleitpaste gefüllt ist.
Das nicht näher gezeigte Wärmeleitelement 75 könnte ansonsten wie das Wärmeleitelement
25 des ersten Ausführungsbeispieles ausgeformt sein. Aus sicherheitstechnischen Gründen
ist der Temperaturfühler 29 jedoch mit einer Schutzkleinspannung betrieben oder überträgt
sein Messsignal berührungslos aus dem Heizelement.
[0021] Gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 weist das beispielsweise haubenförmig
gestaltete Wärmeleitelement 85 eine Elementenhaube 87 auf, die der des ersten Ausführungsbeispieles
entspricht. Im Unterschied zum ersten Ausführungsbeispiel ist ein Montageabschnitt
89 des Haubenträgers 37 jedoch nicht seitlich radial versetzt zum Aufnahmeabschnitt
der Elementenhaube 87 angeordnet. Vielmehr erstreckt sich der Montageabschnitt 89
in Verlängerung der Elementenhaube 87 radial unversetzt entlang der Außenwand des
Blechtopfes 7 senkrecht nach unten. In Fig. 5 ist schematisiert dargestellt, in welchem
Flächenbereich A das Wärmeleitelement 85 thermisch in Kontakt steht mit der Unterseite
der Kochfeldplatte 3. Die Größe der Fläche beträgt dabei etwa 50 bis 100 mm
2. Auch ist dargestellt, dass die Kontaktfläche A ungefähr etwa 10 mal größer ist als
eine Grundfläche B des Temperaturfühlers 29. Dadurch ist unter anderem sichergestellt,
dass die Temperatur an der Unterseite der Kochfeldplatte durch den Temperaturfühler
nicht quasi punktförmig, sondern über einen größeren Flächenbereich integrierend ermittelt
wird. Dies ist insbesondere deshalb wichtig, weil der jeweilige Pfannendurchmesser
und dessen Bodenbeschaffenheit nicht genau bekannt sind und zusätzlich von Pfannentyp
zu Pfannentyp schwanken können. Ein seitlicher MindestAbstand a des Elementes 85 zum
Randbereich des Isolationsmaterials 21 beträgt etwa 8 mm. Dadurch ist eine optimale
Geometrie bereitgestellt, die folgende Vorteile für die genaue Regelung der Heizleistung
bzw. der Temperatur insbesondere bei Bratvorgängen in auf der Kochfeldplatte 3 abgestellten
Pfannen 6 aufweist. Der Temperaturfühler 29 und die Elementenhaube 27 sind durch den
Isolationsblock 21 zum einen ausreichend gegen die von dem Bandheizleiter 15 ausgehende
Wärmestrahlung abgeschirmt. Zum anderen ist der Isolationsblock noch klein genug,
um beim Heizen bzw. Braten eine nachteilige Abschattung des Kochgefäßbodens 6 und
eine dadurch verursachte unerwünscht ungleichmäßige Wärmeverteilung im Pfannenboden
vermeiden zu können. Insbesondere ist das Wärmeleitelement 25 noch ausreichend gut
thermisch an den Bereich der Kochfeldplatte angekoppelt, der unmittelbar durch die
Wärmestrahlung des Heizmittels 15 erhitzt wird. Dies ist zudem beim ersten und beim
dritten Ausführungsbeispiel erreicht, wobei zugleich der Temperaturfühler 29 gegenüber
der Kochfeldplatte 3 durch ein geerdetes Schutzelement 27 unter Beachtung der vorschriftsgemäß
geforderten 4- bzw. 8 mm-Kriech- und Luftstrecke abgedeckt ist. Auch ist durch die
Vergrößerung der mit der Unterseite der Kochfeldplatte 3 thermisch in Kontakt stehenden
Fläche erreicht, das trotz aller Montagetoleranzen ein ausreichend guter Wärmekontakt
zwischen dem flächenmäßig kleineren Temperaturfühler und der Kochfeldplatte 3 hergestellt
ist. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn eine an der Unterseite genoppte Glaskeramik-Kochfeldplatte
3 verwendet wird, deren Noppengeometrie in der Größenordnung des Temperaturfühlers
29 liegt. Obige Aussagen zur Gestaltung der Geometrien, Abstände und Größenverhältnisse
gelten für alle drei Ausführungsbeispiele. Gegebenfalls wird die Messfläche A durch
einen Hochtemperaturschmierstoff an die Kochfeldplattenunterseite, die insbesondere
aus Glaskeramikmaterial besteht, angekoppelt, um einen verbesserten Wärmeübergang
und bei Schlagbelastung eine verbesserte Dämpfung zu erzielen.
[0022] In Fig. 6 ist schematisiert ein Blockschaltbild dargestellt, das die wichtigsten
Komponenten des Kochfeldes zeigt. Die Steuereinheit 101 regelt die Heizleistung des
Bandheizleiters 15 entsprechend den Messwerten des Temperaturfühlers 29 auf den durch
eine Eingabeeinheit 103 vorgegebenen Soll-Wert. Dadurch kann insbesondere erreicht
werden, dass beim Braten ein Anbrennen nahezu ausgeschlossen ist.
1. Kochfeld mit einer Kochfeldplatte (3), unterhalb der mit Abstand zumindest ein Heizelement
(5) angeordnet ist zur Erwärmung eines auf der Kochfeldplatte abstellbaren Kochgefäßes
(6), und mit einem Temperaturfühler (29) zum Erfassen der Temperatur der Kochfeldplatte,
welcher Temperaturfühler innerhalb des Heizelementes mit der Unterseite der Kochfeldplatte
wärmeleitend in Kontakt steht und verbunden ist mit einer Steuereinheit (101) zum
Steuern der Heizleistung des Heizelementes (5), dadurch gekennzeichnet, dass ein wärmeleitendes Element (25; 75) innerhalb des Heizelementes mit der Unterseite
der Kochfeldplatte wärmeleitend in Kontakt steht, dass der Temperaturfühler (29) in
diesem Bereich an dem Element (25; 75) befestigt ist und dass das Element (25, 75)
mit dem Heizelement (5) nicht wärmeleitend in Kontakt steht.
2. Kochfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25; 85) im Bereich der Aussenumfangswand des Heizelementes (5) befestigt,
insbesondere angeschraubt ist.
3. Kochfeld nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25; 85) an der Außenumfangswand des Heizelementes (5) in verschiedenen
Höhen anschraubbar ist.
4. Kochfeld nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler (29) an der Unterseite des Elementes (25; 85) befestigt ist.
5. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25) einen Aufnahmeabschnitt (27) für den Temperaturfühler (29) und einen
Montageabschnitt (43) für die Befestigung des Elementes, insbesondere am Heizelement
(5), aufweist, und dass der Aufnahmeabschnitt (27) radial seitlich versetzt zum Montageabschnitt
(43) liegt.
6. Kochfeld nach einem der vorhergegehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25; 85) zumindest zweiteilig ausgebildet ist, dass das Element (25;
85) einen Aufnahmeteil (27) für den Temperaturfühler (29) aufweist, und dass der Aufnahmeteil
(27) aus einem weicheren Material besteht als der Rest des Elementes (25; 85), der
vorzugsweise aus Federstahl besteht.
7. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25) als Torsionsfeder ausgebildet ist, und dass der Torsionsbereich
(41) des Federelementes im wesentlichen außerhalb des Heizelementes (5) vorgesehen
ist.
8. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler (29) im Bereich eines Temperaturbegrenzers (19) des Heizelementes
(5) angeordnet ist.
9. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25; 85) elektrisch leitfähig ausgebildet und geerdet ist.
10. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturfühler (29) und das Element (25; 75; 85) mittels Isolationsmaterial
gegen von einem Heizmittel (15) des Heizelementes (5) ausgehende Wärmestrahlung abgeschirmt
sind.
11. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25) einen ersten Anschlussabschnitt (47) aufweist, in dem die elektrischen
Leitungen (30) des Temperaturfühlers (29) angeschlossen sind.
12. Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (25) einen zweiten Anschlussabschnitt (49) aufweist, an dem eine Erdungsleitung
(51) des Elementes (25) angeschlossen ist.
13. Heizelement für ein Kochfeld nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
1. Hob with a hob plate (3), below which is arranged at a spacing at least one heating
element (5) for heating a cooking vessel (6) able to be set down on the hob plate,
and with a temperature detector (29) for detecting the temperature of the hob plate,
which temperature detector within the heating element is disposed in thermally conductive
contact with the underside of the hob plate and is connected with a control unit (101)
for controlling the heat output of the heating element (5), characterised in that a thermally conductive element (25; 75) within the heating element is disposed in
thermally conductive contact with the underside of the hob plate, that the temperature
detector (29) is fastened in this region to the element (25; 75) and that the element
(25, 75) is not disposed in thermally conductive contact with the heating element
(5).
2. Hob according to claim 1, characterised in that the element (25; 85) is fastened, in particular screw-connected, in the region of
the outer circumferential wall of the heating element (5).
3. Hob according to claim 2, characterised in that the element (25; 85) can be screw-connected to the outer circumferential wall of
the heating element (5) at different heights.
4. Hob according to claim 1, 2 or 3, characterised in that the temperature detector (29) is fastened to the underside of the element (25, 85).
5. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25) has a receiving section (27) for the temperature detector (29) and
a mounting section (43) for fastening of the element, particularly to the heating
element (5), and that the receiving section (27) is disposed to be radially laterally
offset relative to the mounting section (43).
6. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25; 85) is of at least two-part construction, that the element (25;
85) has a receiving part (27) for the temperature detector (29) and that the receiving
part (27) consists of a softer material than the rest of the element (25; 85), which
preferably consists of spring steel.
7. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25) is constructed as a torsion spring and that the torsion region (41)
of the spring element is provided substantially outside the heating element (5).
8. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the temperature detector (29) is arranged in the region of a temperature limiter
(19) of the heating element (5).
9. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25; 85) is constructed to be electrically conductive and is earthed.
10. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the temperature detector (29) and the element (25; 75; 85) are screened by means
of insulating material against heat radiation emanating from a heating means (15)
of the heating element (5).
11. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25) has a first connecting section (47) to which the electrical lines
(30) of the temperature detector (29) are connected.
12. Hob according to one of the preceding claims, characterised in that the element (25) has a second connecting section (49) to which an earth line (51)
of the element (25) is connected.
13. Heating element for a hob according to one of the preceding claims.
1. Surface de cuisson avec une plaque de cuisson (3) au-dessous de laquelle est disposé
à distance au moins un élément chauffant (5) destiné à chauffer un récipient de cuisson
(6) pouvant être déposé sur la surface de cuisson, et avec un capteur de température
(29) destiné à détecter la température de la plaque de cuisson, lequel capteur de
température, à l'intérieur de l'élément chauffant, est en contact thermoconducteur
avec la face inférieure de la plaque de cuisson et est relié à une unité de commande
(101) destinée à commander la puissance de chauffage de l'élément chauffant (5), caractérisée en ce qu'un élément thermoconducteur (25 ; 75), à l'intérieur de l'élément chauffant, est en
contact thermoconducteur avec la face inférieure de la plaque de cuisson, en ce que le capteur de température (29), dans cette zone, est fixé sur l'élément (25; 75)
et en ce que l'élément (25, 75) n'est pas en contact thermoconducteur avec l'élément chauffant
(5).
2. Surface de cuisson selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément (25, 85) est fixé, en particulier vissé, dans la zone de la paroi périphérique
extérieure de l'élément chauffant (5).
3. Surface de cuisson selon la revendication 2, caractérisée en ce que l'élément (25 ; 85) peut se visser à différentes hauteurs sur la paroi périphérique
extérieure de l'élément chauffant (5).
4. Surface de cuisson selon la revendication 1, 2 ou 3, caractérisée en ce que le capteur de température (29) est fixé sur la face inférieure de l'élément (25 ;
85).
5. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément (25) comporte une portion de logement (27) pour le capteur de température
(29) et une portion de montage (43) pour la fixation de l'élément, en particulier
sur l'élément chauffant (5), et en ce que la portion de logement (27), dans le sens radial, est décalée latéralement par rapport
à la portion de montage (43).
6. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément (25 ; 85) est réalisé au moins en deux parties, en ce que l'élément (25 ; 85) comporte une partie de logement (27) pour le capteur de température
(29) et en ce que la partie de logement (27) est en une matière plus souple que le reste de l'élément
(25 ; 85) lequel est de préférence en acier à ressort.
7. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément (25) est réalisé en tant que ressort de torsion et en ce que la zone de torsion (41) de l'élément ressort est prévue principalement à l'extérieur
de l'élément chauffant (5).
8. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le capteur de température (29) est disposé dans la zone d'un limiteur de température
(19) de l'élément chauffant (5).
9. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément (25 ; 85) est conçu pour être électroconducteur et est mis à la terre.
10. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le capteur de température (29) et l'élément (25 ; 75 ; 85) sont protégés, au moyen
d'une matière isolante, contre le rayonnement thermique émanant d'un moyen chauffant
(15) de l'élément chauffant (5).
11. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément (25) comporte une première portion de raccordement (47) où sont raccordés
les conducteurs électriques (30) du capteur de température (29).
12. Surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que l'élément (25) comporte une deuxième portion de raccordement (49) à laquelle est
raccordé un conducteur de mise à la terre (51) de l'élément (25).
13. Elément chauffant pour une surface de cuisson selon l'une des revendications précédentes.