(19)
(11) EP 1 262 711 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
24.09.2008  Patentblatt  2008/39

(21) Anmeldenummer: 02011869.1

(22) Anmeldetag:  28.05.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
F21V 7/00(2006.01)
F21V 13/10(2006.01)

(54)

Leuchte und Leuchte mit zusätzlichem Gehäusebauteil

Luminaire and luminaire with an additional housing

Luminaire et luminaire avec un boîtier supplémentaire


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
SI

(30) Priorität: 01.06.2001 DE 10126767
12.04.2002 DE 10216257

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
04.12.2002  Patentblatt  2002/49

(73) Patentinhaber: Siteco Beleuchtungstechnik GmbH
83301 Traunreut (DE)

(72) Erfinder:
  • Schiebold, Tobias
    96114 Hirschaid (DE)
  • Elliot, Robert
    83278 Traunstein (DE)

(74) Vertreter: Schohe, Stefan et al
Forrester & Boehmert Pettenkoferstrasse 20-22
80336 München
80336 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-U1- 9 317 087
US-A- 5 887 969
US-A- 5 825 637
   
  • PATENT ABSTRACTS OF JAPAN Bd. 1996, Nr. 06, 28. Juni 1996 (1996-06-28) -& JP 08 046244 A (VICTOR CO OF JAPAN LTD), 16. Februar 1996 (1996-02-16)
   
Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft eine Leuchte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, insbesondere Leuchten, bei denen eine Lampe mit ihrer Achse senkrecht zu der Lichtaustrittsöffnung angeordnet ist. Die Erfindung findet insbesondere Anwendung bei Sekundärleuchten und Sekundärscheinwerfern. Bei Sekundärleuchten ist es vorteilhaft, daß die Lichtquelle im wesentlichen mit ihrer Längsachse parallel zu einer Symmetrieachse des Reflektors angeordnet ist, da die Lichtabstrahlung an den Stirnseiten einer Lampe gering ist und dementsprechend auch derjenige Anteil des von der Lampe abgestrahlten Lichts gering ist, der zu der Lichtaustrittsöffnung gerichtet ist und durch eine Abdeckung oder einen Sekundärreflektor nach außen abgeschirmt werden muß. Der Hauptteil des von der Lampe abgestrahlten Lichts fällt direkt auf den Hauptreflektor der Leuchte und kann in der Regel mit einer einzigen Reflexion zu der Lichtaustrittsöffnung reflektiert werden.

[0002] Eine derartige Leuchte wurde in der EP 0 696 705 A1 vorgeschlagen. Bei der dort offenbarten Leuchte ist die Lampe durch den Scheitel des Reflektors in den Reflektor hineingeführt. Dies hat den Nachteil, daß im Bereich des Scheitels des Reflektors ein Loch zum Durchstecken der Lampe vorgesehen sein muß und im übrigen der Reflektor in der Umgebung dieses Lochs in besonderer Weise gestaltet werden muß, um das in diesem Bereich von der Lampe einfallende Licht zu der Lichtaustrittsöffnung zu lenken.

[0003] Dies ist sowohl unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Lichtlenkung als auch unter dem Gesichtspunkt der Wartung der Leuchte nachteilig.

[0004] Das US-Patent US 5,887,969 offenbart eine Leuchte mit einem Gehäuse, in dem ein Reflektor, eine Lichtquelle und ein Seitenreflektor angeordnet sind, wobei die in einer Lampenfassung aufgenommene Lichtquelle durch die Lampenfassung vor dem Reflektor gehalten wird.

[0005] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Leuchte der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, welche eine weitergehende Optimierung des Reflektors ermöglicht und welche einfach herzustellen und zu warten ist.

[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Leuchte mit einem Reflektor, der eine oder mehrere reflektierende Innenwände aufweist, die einen Innenbereich des Reflektors begrenzen, der eine oder mehrere Reflektormündungen aufweist, über welche in dem Reflektor reflektiertes Licht aus dem Reflektor abgegeben wird, und mit mindestens einer Lichtquelle, welche in dem Reflektor oder vor einer Reflektormündung außerhalb des Reflektors angeordnet ist und Licht auf eine oder mehrere Innenwände des Reflektors direkt einstrahlt, das von dem Reflektor reflektiert wird und über die Reflektormündung an der Lichtquelle vorbei zu einer Lichtaustrittsöffnung der Leuchte läuft, die insbesondere mit der Reflektormündung identisch sein kann, welche durch eine Halteeinrichtung gekennzeichnet ist, welche die Lichtquelle trägt und sich von einer Seite des Reflektors aus in den Innenbereich des Reflektors hinein oder außerhalb des Innenbereichs vor die Reflektormündung erstreckt, so daß die Refektormündung teilweise durch die Halteeinrichtung verdeckt wird.

[0007] Allgemein ragt gemäß der erfindungsgemäßen Lehre das Halteelement in einer Projektion auf die Ebene der Lichtaustrittsöffnung vom Rand der Lichtaustrittsöffnung in die Lichtaustrittsöffnung hinein oder überspannt die Lichtaustrittsöffnung, die damit teilweise abgedeckt wird. Dementsprechend kann der Reflektor lichttechnisch optimiert werden, ohne Rücksicht auf die nach dem Stand der Technik erforderliche Halterung und Stromversorgung der Lichtquelle im Reflektor nehmen zu müssen. Da die Lichtquelle nach der erfindungsgemäßen Lösung im Bereich der Lichtaustrittsöffnung angeordnet ist, ergeben sich auch Vorteile für die Handhabung der Leuchte.

[0008] Nach einer Ausführungsform der Erfindung ist die Lichtquelle an der Halteeinrichtung derart angeordnet, daß sie mit einer Licht abstrahlenden Fläche zu einer reflektierenden Fläche des Reflektors weist. Dabei kann die Halteeinrichtung die Lichtquelle auf der von dem Reflektor abgewandten Seite zumindest teilweise überdecken, so daß zumindest ein Teil des von der Lichtquelle abgestrahlten Lichts, das nicht auf den Reflektor direkt einfällt, vorzugsweise alles Licht, welches nicht direkt auf den Reflektor einfällt, auf dieses Halteelement trifft.

[0009] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß sich das Halteelement vom Rand der Lichtaustrittsöffnung aus in die Lichtaustrittsöffnung hinein erstreckt. Dabei kann vorgesehen sein, daß das Halteelement im Bereich des Randes der Lichtaustrittsöffnung mit weiteren Leuchtenteilen, zum Beispiel dem Reflektor oder dem Leuchtengehäuse verbunden ist. Es kann dabei mit dem anderen Leuchtenteil einstückig ausgebildet oder mittels geeigneter Verbindungsmittel, wie Schrauben, Nieten, Rastelementen oder dergleichen, mit diesem verbunden sein.

[0010] Während gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen ist, daß das Halteelement sich im wesentlichen in der Ebene der Lichtaustrittsöffnung erstreckt, kann auch vorgesehen sein, daß das Halteelement, bezogen auf den Strahlengang des von der Leuchte abgestrahlten Lichts, vor oder nach der Lichtaustrittsöffnung liegt. Vorzugsweise ist vorgesehen, daß sich die Lichtquelle vollständig in dem von dem Reflektor umschlossenen Raumbereich befindet.

[0011] Die erfindungsgemäße Leuchte kann als Sekundärleuchte ausgebildet sein.

[0012] Bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leuchte wird das Licht von der Lampe ausschließlich über den Reflektor abgegeben. Die Halteeinrichtung ist dabei so ausgebildet, daß sie die Lichtquelle nach außen abdeckt und das in Richtung zu der Reflektormündung abgegebene Licht der Lichtquelle absorbiert oder in den Reflektor hinein zurückreflektiert.

[0013] Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform kann auch vorgesehen sein, daß die Halteeinrichtung ganz oder teilweise transparent ist, so daß Licht von der Lichtquelle durch die Halteeinrichtung hindurch abgegeben werden kann.

[0014] Die erfindungsgemäße Leuchte kann insbesondere ein Scheinwerfer sein. Ein erfindungsgemäßer Scheinwerfer kann insbesondere bei einem Sekundärbeleuchtungssystem eingesetzt werden, bei dem ein bodennaher Scheinwerfer einen an einer erhöhten Stelle angebrachten Reflektor anstrahlt.

[0015] Gemäß einer Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß die Lichtquelle eine langgestreckte Form aufweist und die Längsachse der Lichtquelle schräg oder senkrecht zu der Reflektormündung verläuft.

[0016] In der Regel liegt die Lampenachse damit parallel oder schräg zu der Hauptabstrahlrichtung der Leuchte. Als Hauptabstrahlrichtung der Leuchte wird diejenige Richtung verstanden, die durch die Mitte des Bereichs zwischen den Ausstrahlungsrichtungen definiert ist, welche die Hälfte oder ein Hundertstel der maximalen Lichtstärke aufweisen. Alternativ hierzu kann bei einer Ausführungsform der Erfindung als Hauptstrahlrichtung die Richtung zum Zentrum des von der Leuchte beleuchteten Bereichs verstanden werden. Als Hauptabstrahlrichtung der Leuchte kann alternativ auch diejenige Richtung definiert werden, die sich aus einem mit der jeweiligen Lichtsstärke gewichteten Mittel über alle Richtungen ergibt, in die Licht abgestrahlt wird.

[0017] Die Lichtquelle kann insbesondere eine Leuchtstofflampe, eine Hochdrucklampe oder eine andere gängige Lampe sein. Grundsätzlich kann jedoch auch zum Beispiel eine Leuchtdiode als Lichtquelle verwendet werden.

[0018] Im Regelfall wird die Längsachse der Lampe schräg oder senkrecht zu der Lichtaustrittsöffnung der Leuchte liegen.

[0019] Wenn der Reflektor achsensymmetrisch ausgebildet ist, schließt die Längsachse der Lampe mit der Symmetrieachse des Reflektors vorzugsweise einen spitzen Winkel ein, der deutlich kleiner ist als 90°, z.B. 60° oder weniger, oder sie ist, was bevorzugt ist, zu der Symmetrieachse des Reflektors parallel.

[0020] Die Erfindung kann vorsehen, daß die Lichtquelle an einem ihrer Enden an der Halteeinrichtung befestigt ist und ein freies Ende in dem von dem Reflektor eingeschlossenen Raumbereich aufweist, das weiter von der Lichtaustrittsöffnung entfernt ist als das an der Halteeinrichtung befestigte Ende.

[0021] Dabei kann insbesondere vorgesehen sein, daß die Lichtquelle eine einseitig gesockelte Lichtquelle ist und sich die Fassung der Lichtquelle an der Halteeinrichtung in der Nähe der Lichtaustrittsöffnung befindet.

[0022] Die Erfindung kann vorsehen, daß die Lichtquelle eine zweiseitig gesockelte Lichtquelle ist, wobei eine der Fassungen der Lichtquelle unmittelbar an der Halteeinrichtung angebracht ist und die zweite Fassung für die Lichtquelle frei in den Reflektor hineinragt und mittels eines Verbindungselements an der Halteeinrichtung gehalten ist.

[0023] Gemäß diesen Ausführungsformen ist ein Hindurchstrecken der Lichtquelle oder der Halterung der Lichtquelle durch den Reflektor, wie es nach dem Stand der Technik praktiziert wurde, nicht nötig.

[0024] Die Erfindung kann vorsehen, daß der Innenbereich des Reflektors außerhalb der Reflektormündungen, über welche kontrolliert Licht abgegeben wird, eine ununterbrochene reflektierende Fläche aufweist.

[0025] Bei dieser Ausführungsform der Erfindung wird der Vorteil ausgenutzt, daß Öffnungen des Reflektors für mechanische oder elektrische Komponenten, die nach dem Stand der Technik erforderlich waren, oder Öffnungen zum Einkoppeln von Licht von einer außerhalb des Reflektors angeordneten Lampe nicht erforderlich sind. Solche Komponenten können erfindungsgemäß außerhalb des Reflektors bzw. an der Halteeinrichtung für die Lampe vorgesehen sein. Wenn der Innenbereich des Reflektors durch mehrere reflektierende Wände begrenzt wird, ist bei dieser Ausführungsform vorgesehen, daß, abgesehen von den Reflektormündungen, diese Wände ununterbrochen sind und unmittelbar aneinandergrenzen, so daß sich insgesamt eine geschlossene, wenn auch nicht notwendigerweise stetige reflektierende Innenfläche des Reflektors ergibt.

[0026] Dabei kann vorgesehen sein, daß der Reflektor eine einzige Mündung aufweist und daß der Innenraum des Reflektors durch eine ununterbrochene reflektierende Wand gebildet wird.

[0027] Da bei dieser Ausführungsform die reflektierende Fläche nicht unterbrochen werden muß, steht die gesamte Innenseite des Reflektors für die Lichtlenkung zur Verfügung. Dementsprechend kann der Reflektor besser als bisher hinsichtlich lichttechnischer Vorgaben optimiert werden als nach dem Stand der Technik, bei dem Löcher oder andere Unterbrechungen der reflektierenden Fläche nötig waren.

[0028] Vorzugsweise sind die elektrischen Zuleitungen zu der Lichtquelle von der Lichtaustrittsseite der Leuchte aus, vorzugsweise über das Halteelement, vorgesehen.

[0029] Vorzugsweise erfolgt die elektrische Versorgung der Lampe ausschließlich von der Lichtaustrittsseite aus. Elektrische Komponenten, wie Vorschaltgeräte, können in die Halteeinrichtung oder in einen die Lichtaustrittsöffnung umgebenden Tragring oder Tragrahmen integriert sein. In diesem Fall kann die Leuchte im wesentlichen aus einer integrierten Versorgungseinheit bestehen, an welche der Reflektor angesetzt wird (oder umgekehrt). Leuchtenbauteile außerhalb des Reflektors und dieser Versorgungseinheit können dabei frei gestaltet sein.

[0030] Die Erfindung kann insbesondere vorsehen, daß alle für den Betrieb der Leuchte erforderlichen mechanischen und/oder elektrischen Komponenten auf der Lichtaustrittsseite vorgesehen sind. Auf diese Weise wird ein zusätzliches Leuchtengehäuse entbehrlich.

[0031] Es kann auch vorgesehen sein, daß elektrische und ggf. auch mechanische Komponenten an einem Leuchtengehäuse montiert sind, welches den Reflektor und ggf. die Halteeinrichtung, umgibt. Elektrische Zuleitungen zu der Lampe erfolgen von der Lichtaustrittsseite aus.

[0032] Die Erfindung kann vorsehen, daß das Halteelement mitsamt der Lampe von dem Leuchtengehäuse oder dem Reflektor abnehmbar ausgebildet ist.

[0033] Die Erfindung kann insbesondere vorsehen, daß das Halteelement mit einem Tragring verbunden ist, welcher auf die Lichtaustrittsöffnung aufgesetzt wird und gleichzeitig auch als Blende dienen kann.

[0034] Bei einer derartigen Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß das Halteelement auf der dem Leuchtengehäuse zugewandten Seite eine elektrische Steckverbindung aufweist, welche eine elektrische Verbindung zwischen der Lampe und elektrischen Leitungen des Leuchtengehäuses herstellt, wenn das Halteelement auf die Leuchte aufgesetzt wird, und die beim Abnehmen des Halteelements sich löst oder gelöst werden kann.

[0035] Die Erfindung kann insbesondere vorsehen, daß das Halteelement einen sich vorzugsweise radial vom Rand der Lichtaustrittsöffnung aus in die Lichtaustrittsöffnung hinein erstreckenden Arm aufweist. Die Halteeinrichtung kann auch ein Träger sein, welcher die Lichtaustrittsöfffnung überspannt, oder ein Tragelement, das an mehreren Stellen des Rands der Lichtaustrittsöffnung gehalten ist.

[0036] Es ist weiterhin vorgesehen, daß das Halteelement einen Tubus aufweist, der vorzugsweise parallel zu der Hauptabstrahlrichtung der Leuchte und/oder zu einer Symmetrieachse des Reflektors oder senkrecht zu der Reflektormündung steht, wobei an dem Tubus eine Lampe in einer Fassung derart montiert ist, daß ihre Längsachse schräg oder senkrecht zu der Reflektormündung bzw. schräg oder parallel zu der Symmetrieachse des Reflektors verläuft. Der Tubus, der sich auch über die Lichtaustrittsöffnung der Leuchte hinaus erstrecken kann, ist mit einem Deckel an seinem vom Reflektor wegweisenden Ende versehen, der von dem Tubus abnehmbar und daran wieder verschließbar ist. Über die nach Abnahme des Deckels frei werdende Öffnung am vom Reflektor wegweisenden Ende des Tubus kann eine Lampe in den Tubus eingebracht und montiert werden oder gegen eine andere Lampe ausgetauscht werden. Auf diese Weise braucht der Reflektor nicht von seinem Träger demontiert werden, um die Lampe zu ersetzen.

[0037] Damit der Deckel fest mit dem Tubus verbunden ist, kann der Deckel mit dem Tubuskörper verschraubt oder einrastend verbunden sein.

[0038] Wenn die erfindungsgemäße Leuchte mit Lampen starker Leistung bestückt wird, z.B. mit einer Leistung von 400 W, kann wegen der Länger solcher Lampen ein Loch im Reflektor notwendig sein, in den die Lampenspitze eintreten kann. Die Position der Lampe bezüglich des Reflektors kann zur Variierung der Lichtstärkeverteilung der Leuchte verändert werden. Hierfür kann ein Verstellmechanismus für die Lampe vorgesehen sein, durch den insbesondere die Lampe bezüglich der vertikalen Lampenachse verschiebbar ist.

[0039] Die Erfindung kann vorsehen, daß der Reflektor ein Loch zur Aufnahme einer Lampenspitze aufweist.

[0040] Gemäß einer Ausführungsform ist ein Loch in dem Reflektor, das insbesondere zur Aufnahme einer Lampenspitze dienen kann, mit einem abnehmbaren Abdeckelement, insbesondere einem Tubus, verschlossen. Zudem können bei einem Platzen der Lampe die Lampenscherben oder -splitter aus dem Innenbereich der Leuchte entnommen werden. Das abnehmbare Abdeckelement kann als zusätzlicher Tubus ausgeführt sein, an dessen von der Leuchte wegweisendem Ende ein Verschlußelement vorgesehen sein kann, das von dem Tubus abnehmbar ist und im abgenommenen Zustand den Zugang in den Innenbereich des Reflektors zuläßt. Vorzugsweise ist das Abdeckelement innenseitig der Leuchte mit einer Reflexionsschicht versehen. In einer weiteren Ausführungsform kann das Abdeckelement, insbesondere der Deckel des Tubus, zumindest lichtteildurchlässig sein, um vor allem bei voll ausgeleuchteten Räumen eine individuelle, visuelle Kontrolle der Funktion der Lampe leicht durchführen zu können. Dies gilt insbesondere für Leuchten, deren Hauptstrahlrichtung in vertikaler Richtung beispielsweise zur Decke eines Raumes weist und die über Kopfhöhe angebracht sind.

[0041] Gemäß dieser Ausführungsform kann die Leuchte wahlweise mit Lampen verschiedener Leistung bestückt werden, wobei das Abdeckelement bei Lampen geringerer Länge und geringerer Leistung eingesetzt wird und in Fällen von Lampen größerer Länge das freie Lampenende in die Öffnung eingeführt wird.

[0042] In all diesen Fällen erfolgt jedoch die elektrische Zuleitung von der Lichtaustrittsseite aus. Dies hat insbesondere den Vorteil, daß Arbeiten an den Zuleitungen und insbesondere auch der Lampenwechsel unmittelbar von der Lichtaustrittsseite aus vorgenommen werden können, ohne das Leuchtengehäuse öffnen oder zerlegen zu müssen.

[0043] Gemäß einer Ausführungsform ist in unmittelbarer Nähe der Lichtquelle ein zusätzlicher Hilfsreflektor angeordnet, der auf ihn einfallendes Licht auf den besagten Reflektor zurückreflektiert.

[0044] Es kann insbesondere bei länglichen Lichtquellen vorgesehen sein, daß dieser Hilfsreflektor um die Längsachse herum, in der Regel unmittelbar an die Lichtquelle anschließend, angeordnet ist.

[0045] Auf diese Weise wird erreicht, daß Licht, das in den Bereich der Lichtquelle reflektiert wird und im Bereich der Fassungen zumindest teilweise absorbiert würde, wieder zu dem Reflektor zurückgeleitet wird.

[0046] Bei dieser Ausführungsform kann der die Lampenachse umgebende Hilfsreflektor, welcher Licht zu den Reflektorflächen des Hauptreflektors zurückreflektiert, den Tubus umgebend vorgesehen sein, insbesondere am freien Ende des Tubus beim Übergang von dem Tubus zu der Lampe.

[0047] Vorzugsweise besitzt der Reflektor vom Scheitel bis zum Reflektorrand eine kontinuierliche Parabelform. Allerdings kann die Erfindung vorsehen, daß ein Bereich des Reflektors, welcher den Schnittpunkt der Längsachse der Lichtquelle mit der Innenfläche des Reflektors umgibt, so ausgebildet ist, daß er das auf ihn einfallende Licht der Lichtquelle an der Lichtquelle vorbei reflektiert.

[0048] Die Erfindung kann vorsehen, daß der Reflektor einen Bereich aufweist, der auf ihn direkt oder indirekt einfallendes Licht der Lichtquelle im wesentlichen zu der Lichtaustrittsöffnung der Leuchte reflektiert.

[0049] Vorzugsweise hat dieser Reflektorbereich eine Parabelform. Sofern die Leuchte den vorangehend genannten (ersten) Reflektorbereich zum Vorbeileiten des Lichts an der Lichtquelle aufweist, kann vorgesehen sein, daß dieser zweite Bereich in einem Schnitt senkrecht zu der Lichtaustrittsöffnung näher zum Rand der Lichtaustrittsöffnung als der erste Bereich liegt.

[0050] Die Erfindung kann vorsehen, daß der Reflektor an die Reflektormündung angrenzend oder nahe bei dieser liegend einen Bereich aufweist, welcher auf ihn einfallendes Licht an dem Rand der Lichtaustrittsöffnung vorbei in die Lichtaustrittsöffnung hinein reflektiert.

[0051] Die Erfindung kann vorsehen, daß die Halteeinrichtung ganz oder teilweise als Leuchtenraster oder als Teil eines Rasters ausgebildet ist und/oder ein Raster trägt.

[0052] Die Erfindung stellt auch ein Leuchtensystem zur Verfügung, bei dem alle Leuchten des Systems wie vorangehend angegeben ausgebildet sind und ein Tragelement aufweisen, welches die Halteeinrichtung für die Lampe umfaßt und mit dem Reflektor lösbar verbunden ist, wobei die Tragelemente und die Reflektoren der Leuchten des Systems so bemessen und ausgebildet sind, daß die Tragelemente und Reflektoren verschiedener Leuchten miteinander zu einer Leuchte verbunden werden können.

[0053] Das Tragelement kann insbesondere elektrische und mechanische Komponenten aufnehmen, zum Beispiel ein Vorschaltgerät. Die Leuchten des Systems können daher - abgesehen von Verbindungen, Gehäuseteilen etc. - im wesentlichen aus zwei funktionellen Teilen (Reflektor, Tragelement) bestehen.

[0054] Die Erfindung kann vorsehen, daß alle Leuchten des Systems ein standardisiertes Tragelement aufweisen, welches mit allen Reflektoren von Leuchten des Systems verbunden werden kann.

[0055] Die Erfindung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß sich deutliche Vorteile ergeben, wenn die Lampe "verkehrt herum", d. h. genau umgekehrt wie nach dem Stand der Technik üblich, vorgesehen wird, also von der Lichtaustrittsöffnung aus in den Reflektor hineinragt und zur Lichtaustrittsöffnung hin abgedeckt ist, während nach dem Stand der Technik die elektrische Versorgung vom Scheitel des Reflektors aus erfolgte und die Lampe vom Scheitel des Reflektors aus zu der Lichtaustrittsöffnung zeigte. Der Nachteil, daß dadurch ein Teil der Lichtaustrittsfläche verdeckt wird, kann in einen Vorteil umgewandelt werden, wenn der Tubus oder das Element, welches die Lampe hält, so ausgestaltet wird, daß es gleichzeitig eine Entblendungsfunktion besitzt und z. B. ähnlich wie ein Innenreflektor bei einer Rundleuchte ausgebildet wird. Grundsätzlich könnte man auch daran denken, daß die Trageinrichtung selbst eine Entblendungsfunktion hat, z. B. ein Raster trägt oder als Raster ausgebildet ist. Unabhängig davon besteht jedoch ein wichtiger Vorteil der Erfindung darin, daß bei der Auslegung des Reflektors nicht auf die Zuführungen zu der Lampe und elektrische Komponenten Rücksicht genommen werden muß und der Reflektor insbesondere ununterbrochen ausgebildet werden kann. Dadurch kann das Licht der Lampe besser genutzt werden und der Lichtstrom erhöht werden, was bei Werferleuchten für Sekundärbeleuchtungsysteme, welche durch die Umlenkung an dem Sekundärspiegel oberhalb der Werferleuchte systembedingt höhere Verluste haben, ein wesentlicher Vorteil ist.

[0056] Weiterhin betrifft die Erfindung eine Leuchte, die wie oben ausgeführt ausgebildet sein kann und ein zusätzliches, mit der Reflektorbaugruppe schwenkgelenkig verbundenes Gehäusebauteil aufweist. In dem Gehäusebauteil können mechanische und/oder elektrische Komponenten für die Leuchte, wie Vorschaltgeräte, Klemmen, Kondensatoren, ein Steuermodul, ein Bussystem, ein Dimmer, etc., untergebracht sein. Die den Reflektor aufweisende Baugruppe der Leuchte, insbesondere der sogenannte Lichtkopf, kann mit dem Gehäusebauteil über ein Schwenkgelenk mit einer ersten Schwenkachse verbunden sein. Vorzugsweise ist das Schwenkgelenk derart ausgeführt, daß eine Schwenkbewegung der Reflektorbaugruppe insbesondere auf einer Kreisbahn um das Gehäusebauteil herum, vorzugsweise in einer Ebene senkrecht zu dem Gehäusebauteil, welche, gemäß einer Ausführungsform, zu der Lichtaustrittsöffnung parallel sein kann, durchgeführt werden kann. Diese Schwenkachse kann insbesondere parallel zu der Längsachse des Gehäusebauteils sein. Außerdem kann die Reflektorgruppe um eine weitere Achse, die vorzugsweise parallel zu einer die Lichtaustrittsöffnung durchsetzenden Achse ist, geschwenkt werden. Hierfür ist eine schwenkgelenkige Verbindung zwischen der Reflektorgruppe und dem Schwenkgelenk unter Ausbildung einer weiteren Schwenkachse vorzusehen, wobei der Schwerpunkt der Reflektorbaugruppe vorzugsweise auf dieser weiteren Schwenkachse bzw. nahe bei dieser liegt. Vorzugsweise liegt die zweite Schwenkachse senkrecht zur Längsachse des Gehäusebauteils. Mit dieser Anordnung ist es möglich, die Reflektorgruppe für unterschiedliche Ausleuchteffekte in verschiedene Ausstrahlrichtungen auszurichten. Ferner kann für jede Schwenkverbindung ein Verstellmechanismus vorgesehen sein, der die Leuchte in jeder Schwenkposition bezüglich dem Gehäusebauteil halten kann.

[0057] In einer weiteren Ausführung der Leuchte ist eine Befestigungseinrichtung vorgesehen. Sowohl der Lichtkopf als auch das Gehäusebauteil der Leuchte sind relativ zur Befestigungseinrichtung verschwenkbar. Mit dieser Leuchtenausführung kann auch ein Schwenkmechanismus des obengenannten Schwenkgelenks zwischen dem Lichtkopf und dem Gehäusebauteil verzichtet werden. Vorzugsweise ist die Befestigungseinrichtung schwenkgelenkig an dem Gehäusebauteil gekoppelt. Auf diese Weise kann die Leuchte um eine insbesondere vertikale, sich im wesentlichen in Längsrichtung des Gehäusebauteils erstreckende Schwenkachse verschenkt werden. Dieser über die Befestigungseinrichtung realisierte Schwenkmechanismus ist gegenüber dem Schwenkmechanismus mit gleicher Schwenkachse des oben genannten Schwenkgelenks stabiler.

[0058] Die Erfindung kann vorsehen, daß die Befestigungseinrichtung als Bügel ausgebildet ist, deren Haltearme das Gehäusebauteil umgreifen. Auf diese Weise kann eine sichere Befestigung der gesamten Leuchte an einer Wand sichergestellt werden.

[0059] Innerhalb eines Leuchtensystems können verschiedene Leuchten vorgesehen sein, die sich hinsichtlich der elektrischen Versorgung und der Lichtquelle nicht unterscheiden, aber unterschiedliche Lichtabstrahleigenschaften haben. So kann vorgesehen sein, daß für verschiedene lichttechnische Anforderungen der Reflektor, vorzugsweise durch einfaches Aufstecken, ausgewechselt werden kann. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Tragelemente so eingerichtet sind, daß sie mit unterschiedlichen Lampen und den dazugehörigen elektrischen Komponenten, wie Vorschaltgeräten, bestückt werden können, wobei dann jeweils für den entsprechenden Lampentyp ein entsprechend gestalteter Reflektor auf das Tragelement aufgesetzt wird.

[0060] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen, in denen zeigen:
Fig. 1
eine schematische Querschnittszeichnung einer erfindungsgemäßen Leuchte;
Fig. 2
eine Seitenansicht einer erweiterten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Leuchte; und
Fig. 3
eine Seitenansicht einer weiteren erweiterten Ausführung der erfindungsgemäßen Leuchte.


[0061] Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel ist eine Werferleuchte für ein Sekundärbeleuchtungssystem. Die Leuchte weist einen Reflektor 1 und eine Lampe 3 auf, welche Licht auf den Reflektor 1 einstrahlt, der dieses zu einer Lichtaustrittsöffnung 5 reflektiert. Die Lampe 3 wird von einem Tragarm 7 gehalten, der einteilig mit einem Tragring 9 ausgebildet ist. Dieser Tragring 9 ist auf den Rand 11 des Reflektors 1 aufgesetzt. In den Tragring 9 ist eine Blende 12 integriert, welche die seitliche Lichtabstrahlung der Werferleuchte begrenzt. An dem freien Ende des Tragarms 7 ist im Zentrum des Reflektors ein Tubus 13 angesetzt, welcher die schematisch angedeutete Lampenfassung 15 aufnimmt. Der Tragarm 7 ist hoch und schmal ausgebildet, so daß er einen möglichst geringen Teil der Lichtaustrittsöffnung 5 verdeckt.

[0062] Die Achse der Lampe 3 ist parallel zu der Symmetrieachse A des Reflektors 1 ausgerichtet und so angeordnet, daß das von ihr direkt abgestrahlte Licht auf den Reflektor 1 eingestrahlt wird, der es zu einer Lichtaustrittsöffnung 5 reflektiert.

[0063] Tubus 13 und Lampe 3 verlaufen im wesentlichen parallel zu der Achse A. Im Bereich der Mündung 17 des Tubus 13 ist ein Hilfsreflektor 19 vorgesehen, welcher die Lampe umgibt und eine kegelförmige, zu dem Scheitel des Reflektors hinweisende Reflektorfläche aufweist, welche das von der Lampe 3 in Richtung des Tubus 13 abgestrahlte Licht sowie etwaiges von dem Reflektor 1 in den lampennahen Bereich reflektierte Licht zu dem Reflektor 1 reflektiert. Auf diese Weise werden nicht nur Lichtverluste, sondern auch eine zu hohe thermische Belastung der Fassung der Lampe vermieden, die entstehen könnte, wenn, wie bei standardmäßigen Reflektoren üblich, das reflektierte Licht durch das Zentrum des Reflektors läuft. Der Tubus 13 dient auch gleichzeitig zur Entblendung der Leuchte in bestimmten Winkelbereichen dadurch, daß die zu der Symmetrieachse A gerichteten reflektierten Strahlen durch den Tubus 13 bzw. den Hilfsreflektor 19 zurückreflektiert werden.

[0064] Die elektrischen Zuleitungen zu der Lampe 3 erfolgen von der Seite vom Rand der Leuchte aus über den Tragarm 7 und den Tubus 13, welche diese Zuleitungen gleichzeitig verdecken. Für den Betrieb der Leuchte erforderliche mechanische oder elektrische Komponenten können in dem Tragarm 7, dem Tubus 13 oder an dem Tragring 9 vorgesehen sein.

[0065] Der Tragring 9 ist so ausgebildet, daß er zusammen mit dem Tubus 13 und der Lampe 3 von dem Reflektor 1 abgenommen werden kann. In Abwandlung der dargestellten Steckverbindung kann auch eine andere Verbindung zwischen dem Tragring 9 und dem Reflektor 1 vorgesehen sein, beispielsweise ein Rast- oder Bajonettverschluß, vorzugsweise eine Klebeverbindung. Der Tragring 9 umfaßt in der Nähe seines freien Randes innenseitig Vorsprünge 14, die unter anderem als Auflage für einen dort zur Anlage kommenden Deckelabschluß oder ein Raster (nicht dargestellt) dienen. Der Deckelabschluß kann transparent, opalisiert, strukturiert, mit Prismen versehen oder klar ausgeführt sein. Für den Deckelabschluß können Glas- oder Kunststoffmaterialien verwendet werden. Der Deckelabschluß vermeidet zum Einen den Eintritt von Schmutzpartikeln, wie Staub, durch die Lichtaustrittsöffnung 5 und verhindert somit die Verschmutzung des Innenbereichs der Leuchte, andererseits wird bei einem Platzen der Lampe verhindert, daß Lampensplitter über die Lichtaustrittsöffnung aus dem Innenbereich der Leuchte austreten können.

[0066] Der Reflektor 1 weist eine ununterbrochene reflektierende Innenfläche auf, die ggf. zur Optimierung der Lichtabstrahlung strukturiert oder aus einzelnen Elementen, z. B. Facetten aufgebaut sein kann. Der Reflektor 1 ist so gestaltet, daß das Licht mit möglichst wenigen Reflexionen, vorzugsweise einer Reflexion zu der Lichtaustrittsöffnung 5 reflektiert wird. Wäre die Lichtquelle 3 punktförmig, ließe sich dies relativ einfach dadurch gestalten, daß der Reflektor z. B. eine Parabelform besitzt. Da jedoch die Lampe 3 eine endliche Ausdehnung und in den meisten Fällen eine langgestreckte Form besitzt, muß der Reflektor 1 jedoch auf diese endlichen Abmessungen abgestimmt werden. Erfindungsgemäß ist bei dieser Ausführungsform vorgesehen, daß der Reflektor 1 mindestens drei unterschiedliche Bereiche 20 -bis 24 aufweist.

[0067] In dem Bereich 20 nahe dem Scheitel des Reflektors und der Symmetrieachse A ist der Reflektor, z. B. in einer Evolventenform, so ausgebildet, daß das von der Lampe direkt auf ihn einfallende Licht nicht auf die Lampe zurückreflektiert wird, sondern vielmehr an der Lampe vorbei oder von einer Reflexionsfläche des Hilfsreflektors 19 auf einen zweiten Bereich 22 umgelenkt wird, der es seinerseits zu der Lichtaustrittsöffnung 5 lenkt. Der Bereich 22 schließt sich unmittelbar oder gegebenenfalls auch über einen Zwischenbereich an dem Bereich 20 an. Er ist so ausgebildet, daß das direkt von der Lampe auf ihn einfallende Licht mit einer einzigen Reflexion zu der Lichtaustrittsöffnung 5 reflektiert wird. Idealerweise hat dieser Bereich die Form einer Parabel. Weiter zum Rand 11 des Reflektors 1 hin ist ein dritter Bereich 24 vorgesehen, welcher das auf ihn einfallende Licht an dem Tragring 9 vorbei zu der Lichtaustrittsöffnung lenkt.

[0068] Verschiedene Abwandlungen der vorangehend beschriebenen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Leuchte sind denkbar und möglich. Beispielsweise können andere Lampen oder Lichtquellen, z. B. Leuchtdioden verwendet werden. Es kann auch vorgesehen sein, daß sich auf der von der Lampe abgewandten Seite des Tragrings ein weiterer Reflektorabschnitt anschließt, der seinerseits auf den Tragring 9 aufgesetzt ist und die Lichtstärkeverteilungskurve des abgestrahlten Lichts mitbeeinflußt.

[0069] In Fig. 2 ist eine zur Leuchte nach Fig. 1 ähnliche Leuchte 1a dargestellt, wobei in Fig. 2 identische und ähnliche Bauteile mit derselben Bezugsziffer und einem zusätzlichen "a" versehen sind.

[0070] Die Leuchte nach Fig. 2 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 gebildeten Leuchte darin, daß sich der Tubus 13a durch die Lichtaustrittsöffnung 5a des Reflektors 1a hinaus erstreckt. Ein weiterer Unterschied besteht darin, daß der Reflektor 1a in seinem der Stirnseite der Lampe (nicht sichtbar) gegenüberliegenden Scheitelbereich 26 ein Loch aufweist, an dem ein zusätzlicher Tubus 28 eingepaßt ist. An dem von der Außenseite des Reflektors 1a wegweisenden Ende des Tubus 28 ist ein Deckel 30 vorgesehen, der von dem Tubus 28 abnehmbar und daran wieder anbringbar ausgeführt ist. Nach dem Öffnen des Deckels 30 kann über den Tubus 28 und das im Scheitelbereich 26 liegende Loch der Innenbereich der Reflektorbaugruppe von Schmutzpartikeln oder anderen störenden Gegenständen befreit werden.

[0071] Zum Abschließen der Lichtaustrittöffnung 5a ist eine Glasscheibe (nicht dargestellt) vorgesehen, in deren Zentrum eine Aussparung vorgesehen ist, deren Abmessung im wesentlichen der Außenabmessung des Tubus 13a entspricht.

[0072] An den Tragarm 7 (s. Fig. 1) schließt ein Stutzen 32 an, der in Fig. 2 ein Dreh- oder Schwenkgelenk 32a trägt. Am Verbindungsbereich zwischen der den Reflektor 1 aufweisenden Baugruppe (Lichtkopf) der Leuchte nach Fig. 2 und dem Schwenkgelenk 32a ist ein Schwenkmechanismus mit einer Schwenkachse H vorgesehen. Durch diesen Schwenkmechanismus läßt sich die den Reflektor 1 aufweisende Baugruppe der Leuchte um die erste Schwenkachse H kippen, auf welcher der Schwerpunkt der Reflektorbaugruppe liegt und die sich, wie in Fig. 2 gezeigt ist, im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung des Gehäusebauteils 34 erstreckt.

[0073] Ein Gehäusebauteil 34 ist ebenfalls mit dem Schwenkgelenk 32a schwenkbar verbunden, wobei das Gehäuseteil zum Tragen der Reflektorbaugruppe der Leuchte an einer Wand befestigbar sein kann. Im Verbindungsbereich des Gehäusebauteils 34 und des Schwenkgelenks 32a ist ein Schwenkmechanismus mit einer zweiten Schwenkachse V vorgesehen, so daß die Reflektorbaugruppe in einer Ebene verschwenkbar ist, zu welcher die erste Schwenkachse H und in dem in Fig. 2 dargestellten, ungekippten Zustand der Reflektorbaugruppe die Lichtaustrittsöffnung 5a parallel liegen. Im vorliegenden Fall ist die Schwenkachse V parallel zu der Längsachse des Gehäusebauteils 34 und senkrecht zu der Schwenkachse H.

[0074] Um ein leichtes Auswechseln der Lampe (in Fig. 2 nicht sichtbar) zu gewährleisten, ist der Tubus 13a an seinem von dem Reflektor 1a wegweisenden Ende mit einem Deckel 25 versehen, der von dem Tubus 13a abnehmbar und daran wieder feststellbar ist. Über die durch Abnahme des Deckels 25 frei werdende Öffnung am Tubusende kann die im Tubus 13a eingesetzte Lampe 3 leicht ausgetauscht werden.

[0075] Insbesondere bei Hochleistungslichtquellen, wie 400 Watt-Lampen, treten aufgrund der starken Wärmeerzeugung im Innenbereich der Leuchte, die unter Umständen von einem Dekkelabschluß zur Lichtaustrittsöffnung hin verschlossen ist, Druckschwankungen auf. Diese Druckschwankungen können vermieden werden, wenn eine Druckausgleichsöffnung an einem Bauteil der Leuchte vorgesehen ist. Vorzugsweise ist diese Druckausgleichsöffnung in dem Gehäusebauteil 34 vorgesehen. Sie kann aber auch in dem Tragarm 7, dem Ring 9 oder den an dem Tragarm 7 anschließenden Stutzen 32 (vgl. Fig. 1) vorgesehen sein.

[0076] Ein weiterer Vorteil des Gehäusebauteils 34, der über die Unterbringungsmöglichkeiten von mechanischen und/oder elektrischen Komponenten für die Leuchte hinausgeht, besteht darin, daß bei abgeschlossenen Leuchteninnenräumen ein zusätzliches Volumen für den Ausgleich von durch Erhitzung des Leuchteninnenraums entstehenden Drucks vorhanden ist. Hierfür ist gemäß einer Ausführungsform der Erfindung eine fluidale Kopplung zwischen dem Leuchteninnenraum und dem Inneren des Gehäusebauteils 34 über das Schwenkgelenk 32a vorgesehen.

[0077] Ferner ist das Schwenkgelenk 32a innen so ausgeführt, daß elektrische Leitungen von den in dem Gehäusebauteil 34 untergebrachten Komponenten zur Leuchte gelangen können.

[0078] In Fig. 3 ist eine zur Leuchtenanordnung gemäß Fig. 2 ähnliche Leuchte dargestellt, wobei in Fig. 3 identische und ähnliche Bauteile mit derselben Bezugsziffer und einem zusätzlichen "b" versehen sind.

[0079] Die Leuchte nach Fig. 3 unterscheidet sich unter anderem von der nach Fig. 2 darin, daß das Gehäusebauteil 34b auf seiner dem Lichtkopf der Leuchte zugewandten Seite an seinem oberen Bereich ein Ansatzstück 36 aufweist, das starr an dem Gehäusebauteil 34b befestigt ist. Über das Ansatzstück 36 ist das Gehäusebauteil 34b mit dem Lichtkopf der Leuchte gekoppelt. Am Verbindungsbereich zwischen dem Lichtkopf der Leuchte und dem Ansatzstück 36 ist ein Schwenkmechnismus mit einer horizontalen Schwenkachse H vorgesehen. Auf diese Weise kann der Lichtkopf um die Schwenkachse H gekippt werden.

[0080] Um ein Verschwenken des Lichtkopfs der in Fig. 3 gezeigten Leuchte um eine vertikale Achse V zu gewährleisten, ist eine zusätzliche Befestigungseinrichtung 38 zum Anbringen der Leuchte über das Gehäusebauteil 34b an einer Wand vorgesehen. Die Befestigungseinrichtung 38 ist gemäß Fig. 3 als Bügel 40 ausgebildet, der zwei Haltearme 42, 44 aufweist, die an der Ober- und Unterseitenfläche des Gehäusebauteils 34b anliegen. Die Haltearme 42, 44 sind derart mit dem Gehäusebauteil 34b verbunden, daß das Gehäusebauteil 34b mit dem daran befestigten Lichtkopf relativ zur normalerweise ortsfesten Befestigungseinrichtung 38 um eine vertikale Achse V verschwenkt werden können. Der Schwenkmechanismus zwischen dem Gehäusebauteil 34b und dem Bügel 40 kann durch Bolzen realisiert sein, die in einer Bohrung (nicht dargestellt) in den Haltearmen 42, 44 und in der zugehörigen Gehäusebauteilwand drehbar eingebracht sind.

[0081] Die Bolzen können mit einer nicht dargestellten Festestelleinrichtung, wie einer Schraube, versehen sein, um das Gehäusebauteil gegenüber der Befestigungseinrichtung 38 festzustellen. Ferner kann einer der Bolzen derart ausgebildet sein, daß eine elektrische Anschlußleitung für die Leuchte axial durch den Bolzen hindurchgeführt ist. Um das Gehäusebauteil gegen äußeren Einflüsse schützen zu können, ist ein derartiger Bolzen mit einer zusätzlichen Dichtung versehen.

[0082] Die in der Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen offenbarten Merkmalen der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.

Bezugszeichenliste



[0083] 
1
Reflektor
3
Lampe
5
Lichtaustrittsöffnung
7
Tragarm
9
Tragring
11
Rand des Reflektors
12
Blende
13
Tubus
14
Vorsprung
15
Lampenfassung
17
Mündung des Tubus
19
Hilfsreflektor
20
achsennaher Reflektorbereich
22
zweiter Reflektorbereich
24
dritter Reflektorbereich
A
Symmetrieachse
25
Deckel von 13a
26
Scheitelbereich
28
zusätzlicher Tubus
30
Deckel von 28
32
Stutzen
32a
Schwenkgelenk
34
Gehäusebauteil
36
Ansatzstück
38
Befestigungseinrichtung
40
Bügel
42,44
Haltearme
H, V
Dreh-/Schwenkachsen



Ansprüche

1. Leuchte mit einem Reflektor (1), der eine oder mehrere reflektierende Innenwände aufweist, die einen Innenbereich des Reflektors begrenzen, der eine oder mehrere Reflektormündungen aufweist, über welche in dem Reflektor reflektiertes Licht aus dem Reflektor abgegeben wird,
mit mindestens einer Lichtquelle (3), welche in dem Reflektor (1) oder vor einer Reflektormündung außerhalb des Reflektors angeordnet ist und Licht auf eine oder mehrere Innenwände des Reflektors direkt einstrahlt, das von dem Reflektor reflektiert wird und über die Reflektormündung an der Lichtquelle vorbei zu einer Lichtaustrittsöffnung (5) der Leuchte läuft und mit einer Halteeinrichtung (7, 9), welche die Lichtquelle (3) trägt und sich von einer Seite des Reflektors (1) aus in den Innenbereich des Reflektors hinein oder außerhalb des Innenbereichs vor die Reflektormündung erstreckt, so daß die Reflektormündung teilweise durch die Halteeinrichtung (7, 9) verdeckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (7, 9) einen Tubus (13) aufweist, in dem die Lichtquelle (3) in einer Fassung (15) montiert ist.
 
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Sekundärleuchte ausgebildet ist.
 
3. Leuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (3) eine langgestreckte Form aufweist und die Längsachse der Lichtquelle schräg oder senkrecht zu der Reflektormündung verläuft.
 
4. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (3) an einem ihrer Enden an der Halteeinrichtung (7, 9) befestigt ist und ein freies Ende in dem von dem Reflektor eingeschlossenen Raumbereich aufweist, das weiter von der Lichtaustrittsöffnung (5) entfernt ist als das an der Halteeinrichtung befestigte Ende.
 
5. Leuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle eine zweiseitig gesockelte Lichtquelle ist, wobei eine der Fassungen der Lichtquelle unmittelbar an der Halteeinrichtung angebracht ist und die zweite Fassung für die Lichtquelle frei in den Reflektor hineinragt und mittels eines Verbindungselements an der Halteeinrichtung gehalten ist.
 
6. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenbereich des Reflektors (1) außerhalb der Reflektormündungen, über welche kontrolliert Licht abgegeben wird, eine ununterbrochene reflektierende Fläche aufweist.
 
7. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (1) eine einzige Mündung aufweist und daß der Innenraum des Reflektors durch eine ununterbrochene reflektierende Wand gebildet wird.
 
8. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Zuleitungen zu der Lichtquelle (3) von der Lichtaustrittsseite der Leuchte aus vorgesehen sind.
 
9. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (7, 9) mitsamt der Lampe (3) von dem Leuchtengehäuse oder dem Reflektor (1) abnehmbar ausgebildet ist.
 
10. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor ein Loch zur Aufnahme einer Lampenspitze aufweist.
 
11. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Loch in dem Reflektor mit einem abnehmbaren Abdeckelement verschlossen ist.
 
12. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein Loch in dem Reflektor mit einem Abdeckelement verschlossen ist, das zumindest teilweise lichtdurchlässig ist.
 
13. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in unmittelbarer Nähe der Lichtquelle (3) ein zusätzlicher Hilfsreflektor (19) angeordnet ist, der auf ihn einfallendes Licht auf den besagten Reflektor zurückreflektiert.
 
14. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor von seinem Scheitel bis zu seinem Reflektorrand eine Parabelform aufweist.
 
15. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bereich (20) des Reflektors, welcher den Schnittpunkt der Längsachse der Lichtquelle mit der Innenfläche des Reflektors umgibt, so ausgebildet ist, daß er das auf ihn einfallende Licht der Lichtquelle (3) an der Lichtquelle vorbei reflektiert.
 
16. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (1) einen Bereich (22) aufweist, der auf ihn direkt oder indirekt einfallendes Licht der Lichtquelle (3) im wesentlichen zu der Lichtaustrittsöffnung (5) der Leuchte reflektiert.
 
17. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Reflektor (1) an die Reflektormündung angrenzend oder nahe bei dieser liegend einen Bereich (24) aufweist, welcher auf ihn einfallendes Licht an dem Rand der Lichtaustrittsöffnung (5) vorbei in die Lichtaustrittsöffnung (5) hinein reflektiert.
 
18. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung ganz oder teilweise als Leuchtenraster oder als Teil eines Rasters ausgebildet ist und/oder ein Raster trägt.
 
19. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsöffnung (5) lichtdurchlässig verschlossen ist.
 
20. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte eine Druckausgleichsöffnung aufweist, die eine Verbindung zwischen dem Leuchteninnenraum und und dem Leuchtenaußenraum bildet.
 
21. Leuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 20, mit einem Reflektor 1a, der eine oder mehrere reflektierende Innenwände aufweist, die einen Innenbereich des Reflektors (1a) begrenzen, der eine oder mehrere Reflektormündungen aufweist, über welche in dem Reflektor (1a) reflektiertes Licht aus dem Reflektor (1a) abgegeben wird, und mindestens eine Lichtquelle (3a), welche in dem Reflektor (1a) oder vor einer Reflektormündung außerhalb des Reflektors (1a) angeordnet ist und Licht auf eine oder mehrere Innenwände des Reflektors (1a) direkt einstrahlt, das von dem Reflektor (1a) reflektiert wird und über die Reflektormündung an der Lichtquelle vorbei zu der Lichtaustrittsöffnung 5a der Leuchte läuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte ein in Relation zum Reflektor (1a) verschwenkbares Gehäusebauteil (34) umfaßt.
 
22. Leuchte nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß ein Drehgelenk zwischen Gehäusebauteil (34) und dem Reflektor (1a) vorgesehen ist, das eine Drehachse aufweist, um welche der Reflektor (1a) der Leuchte gegenüber dem Gehäusebauteil (34) verschwenkbar ist.
 
23. Leuchte nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk zwei Drehachsen (H, V) aufweist, die im wesentlichen senkrecht zueinander liegen.
 
24. Leuchte nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß eine Drehachse (H) in einer von der Lichtaustrittsöffnung aufgespannten Ebene oder parallel zu dieser Ebene liegt.
 
25. Leuchte nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Drehachse (V) parallel zur Längs- oder Breitenrichtung des Gehäuseteils erstreckt.
 
26. Leuchte nach einem der Ansprüche 22 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk einen Feststellmechanisums aufweist, der den gegenüber dem Gehäusebauteil (34) verschwenkten Reflektor (1a) in der gewünschten Schwenkposition hält.
 
27. Leuchte nach einem der Ansprüche 22 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß mechanische und/oder elektrische Komponenten für die Leuchte in dem Gehäusebauteil (34) untergebracht sind.
 
28. Leuchte nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchte eine Befestigungseinrichtung (38) umfaßt, in Relation zu welcher der Reflektor (1b) und das Gehäusebauteil (34b) verschwenkbar sind.
 
29. Leuchte nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung (38) mit dem Gehäusebauteil (34b) unter Ausbildung einer Schwenkachse V schwenkgelenkig gekoppelt ist.
 
30. Leuchte nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die schwenkgelenkige Kopplung der Befestigungseinrichtung (38) und dem Gehäusebauteil (34b) gebildete Schwenkachse (V) im wesentlichen senkrecht zu einer Drehachse (H) des Drehgelenks ist.
 
31. Leuchte nach einem der Ansprüche 28 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrichtung bügelartig ausgebildet ist.
 
32. Leuchtensystem, dadurch gekennzeichnet, daß alle Leuchten des Systems nach einem der Ansprüche 1 bis 31 ausgebildet sind und ein Tragelement aufweisen, welches die Halteeinrichtung für die Lampe umfaßt und mit dem Reflektor lösbar verbunden ist, wobei die Tragelemente und die Reflektoren der Leuchten des Systems so bemessen und ausgebildet sind, daß die Tragelemente und Reflektoren verschiedener Leuchten miteinander zu einer Leuchte verbunden werden können.
 
33. Leuchtensystem nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß alle Leuchten des Systems ein standardisiertes Tragelement aufweisen, welches mit allen Reflektoren von Leuchten des Systems verbunden werden kann.
 


Claims

1. Luminaire, having a reflector (1) with one or more reflective internal walls which delimit an interior space of the reflector having one or more reflector openings via which light reflected in the reflector is output from the reflector,
having at least one light source (3) which is arranged in the reflector (1) or outside the reflector in front of a reflector opening and irradiates light directly onto one or more internal walls of the reflector, with the light being reflected by the reflector and travelling, via the reflector opening, past the light source to a light exit aperture (5) of the luminaire, and having a holding device (7, 9) which carries the light source (3) and extends from one side of the reflector (1) into the interior space of the reflector or outside the interior space in front of the reflector opening such that the reflector opening is partially covered by the holding device (7, 9), characterized in that the holding device (7, 9) has a tube (13) in which the light source (3) is mounted in a mount (15).
 
2. Luminaire according to Claim 1, characterized in that it is designed as a secondary luminaire.
 
3. Luminaire according to Claim 1 or 2, characterized in that the light source (3) has an elongate shape and the longitudinal axis of the light source extends at an oblique or a right angle to the reflector opening.
 
4. Luminaire according to one of Claims 1 to 3, characterized in that one end of the light source (3) is fixed to the holding device (7, 9) and the light source has a free end in the space region enclosed by the reflector, which free end is further removed from the light exit aperture (5) than the end which is fixed to the holding device.
 
5. Luminaire according to Claim 4, characterized in that the light source is a light source having a luminaire cap at two ends, with one of the mounts of the light source being fixed directly to the holding device, and the second mount for the light source protruding freely into the reflector and being held on the holding device by means of a connecting element.
 
6. Luminaire according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the interior space of the reflector (1) has an uninterrupted reflective area outside the reflector openings via which light is output in a controlled manner.
 
7. Luminaire according to Claim 6, characterized in that the reflector (1) has a single opening and in that the interior space of the reflector is formed by an uninterrupted reflective wall.
 
8. Luminaire according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the electric supply lines to the light source (3) are provided from the light exit side of the luminaire.
 
9. Luminaire according to one of Claims 1 to 8, characterized in that the holding device (7, 9) is designed such that it can be removed together with the lamp (3) from the luminaire housing or the reflector (1).
 
10. Luminaire according to one of Claims 1 to 5, 8 or 9, characterized in that the reflector has a hole for receiving a lamp tip.
 
11. Luminaire according to one of Claims 1 to 5 or 8 to 10, characterized in that a hole in the reflector is closed by a removable cover element.
 
12. Luminaire according to one of Claims 1 to 5 or 8 to 11, characterized in that a hole in the reflector is closed by a cover element which is at least partially light-transmissive.
 
13. Luminaire according to one of Claims 1 to 12, characterized in that an additional auxiliary reflector (19), which reflects light incident unit back onto said reflector, is arranged in the immediate vicinity of the light source (3).
 
14. Luminaire according to one of Claims 1 to 13, characterized in that the reflector has a paraboloid shape from its apex to its reflector edge.
 
15. Luminaire according to one of Claims 1 to 14, characterized in that an area (20) of the reflector which surrounds the point of intersection of the longitudinal axis of the light source with the inner surface of the reflector is formed in such a manner that it reflects the light incident on it from the light source (3) past the light source.
 
16. Luminaire according to one of Claims 1 to 15, characterized in that the reflector (1) has an area (22) which reflects light directly or indirectly incident on it from the light source (3) substantially to the light exit aperture (5) of the luminaire.
 
17. Luminaire according to one of Claims 1 to 16, characterized in that the reflector (1) has an area (24) which is adjacent to the reflector opening or lies near it and reflects light incident on it past the edge of the light exit aperture (5) into the light exit aperture (5).
 
18. Luminaire according to one of Claims 1 to 17, characterized in that the holding device is designed completely or partially as a luminaire louvre or as part of a louvre and/or carries a louvre.
 
19. Luminaire according to one of Claims 1 to 18, characterized in that the light exit aperture (5) is closed in a light-transmissive manner.
 
20. Luminaire according to one of Claims 1 to 19, characterized in that the luminaire has a pressure compensation aperture which forms a connection between the luminaire interior space and the luminaire exterior space.
 
21. Luminaire according to one of Claims 1 to 20, having a reflector 1a with one or more reflective internal walls which delimit an interior space of the reflector (1a) having one or more reflector openings via which light reflected in the reflector (1a) is output from the reflector (1a), and at least one light source (3a) which is arranged in the reflector (1a) or outside the reflector (1a) in front of a reflector opening and radiates light directly onto one or more internal walls of the reflector (1a), with the light being reflected by the reflector (1a) and travelling, via the reflector opening, past the light source to the light exit aperture 5a of the luminaire, characterized in that the luminaire comprises a housing component (34) which can pivot in relation to the reflector (1a).
 
22. Luminaire according to Claim 21, characterized in that a rotary joint having an axis of rotation about which the reflector (1a) of the luminaire can be pivoted with respect to the housing component (34) is provided between housing component (34) and the reflector (1a).
 
23. Luminaire according to Claim 22, characterized in that the rotary joint has two axes of rotation (H, V) which are substantially perpendicular to one another.
 
24. Luminaire according to Claim 22 or 23, characterized in that an axis of rotation (H) lies in a plane defined by the light exit aperture or parallel to said plane.
 
25. Luminaire according to one of Claims 22 to 24, characterized in that an axis of rotation (V) extends parallel to the longitudinal or width direction of the housing part.
 
26. Luminaire according to one of Claims 22 to 25, characterized in that the rotary joint has a locking mechanism which holds the reflector (1a), which is pivoted with respect to the housing component (34), in the desired pivot position.
 
27. Luminaire according to one of Claims 22 to 26, characterized in that mechanical and/or electrical components for the luminaire are accommodated in the housing component (34).
 
28. Luminaire according to one of Claims 22 to 27, characterized in that the luminaire comprises an attachment device (38), in relation to which the reflector (1b) and the housing component (34b) are pivotable.
 
29. Luminaire according to Claim 28, characterized in that the attachment device (38) is coupled in a pivoting articulated manner to the housing component (34b) to form a pivot axis V.
 
30. Luminaire according to Claim 29, characterized in that the pivot axis (V), which is formed by the pivoting articulated coupling of the attachment device (38) and the housing component (34b), is substantially at a right angle to an axis of rotation (H) of the rotary joint.
 
31. Luminaire according to one of Claims 28 to 30, characterized in that the attachment device is designed in a bow-type manner.
 
32. Luminaire system, characterized in that all the luminaires of the system are designed according to one of Claims 1 to 31 and have a carrier element which grasps the holding device for the lamp and is detachably connected to the reflector, with the carrier elements and the reflectors of the luminaires of the system being dimensioned and designed such that the carrier elements and reflectors of different luminaires can be interconnected to form one luminaire.
 
33. Luminaire system according to Claim 32, characterized in that all the luminaires of the system have a standardized carrier element which can be connected to all the reflectors of luminaires of the system.
 


Revendications

1. Luminaire muni d'un réflecteur (1), qui présente une ou plusieurs parois internes réfléchissantes, qui délimitent une zone interne du réflecteur, qui présente une ou plusieurs ouvertures de réflecteur, à travers lesquelles la lumière réfléchie dans le réflecteur est émise hors du réflecteur,
d'au moins une source lumineuse (3), qui est aménagée dans le réflecteur (1) ou devant une ouverture du réflecteur à l'extérieur du réflecteur et qui irradie de la lumière directement sur une ou plusieurs parois internes du réflecteur, laquelle lumière est réfléchie par le réflecteur et passe, via l'ouverture du réflecteur, devant la source lumineuse jusqu'à une ouverture de sortie de lumière (5) du luminaire, et d'un dispositif de maintien (7, 9) qui soutient la source lumineuse (3) et s'étend depuis un côté du réflecteur (1) jusque dans la zone interne du réflecteur ou à l'extérieur de la zone interne devant l'ouverture du réflecteur, de sorte que l'ouverture du réflecteur soit recouverte en partie par le dispositif de maintien (7, 9), caractérisé en ce que le dispositif de maintien (7, 9) présente un tube (13), dans lequel la source lumineuse (3) est montée dans une douille (15).
 
2. Luminaire selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il se présente sous la forme d'un luminaire secondaire.
 
3. Luminaire selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la source lumineuse (3) présente une forme allongée et l'axe longitudinal de la source lumineuse s'étend en oblique ou perpendiculairement par rapport à l'orifice du réflecteur.
 
4. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que la source lumineuse (3) est fixée à l'une de ses extrémités sur le dispositif de maintien (7, 9) et présente une extrémité libre dans l'espace délimité par le réflecteur, qui est plus éloignée de l'ouverture de sortie de lumière (5) que l'extrémité fixée sur le dispositif de maintien.
 
5. Luminaire selon la revendication 4, caractérisé en ce que la source lumineuse est une source lumineuse montée sur un culot double, dans lequel l'une des douilles de la source lumineuse est montée directement sur le dispositif de maintien et la seconde douille pour la source lumineuse s'engage librement dans le réflecteur et est maintenue sur le dispositif de maintien au moyen d'un élément de raccordement.
 
6. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la zone interne du réflecteur (1) présente une surface réfléchissante ininterrompue à l'extérieur des ouvertures du réflecteur, par lesquelles la lumière est émise de manière contrôlée.
 
7. Luminaire selon la revendication 6, caractérisé en ce que le réflecteur (1) présente une ouverture unique et en ce que l'espace interne du réflecteur est formé par une paroi réfléchissante ininterrompue.
 
8. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé en ce que les alimentations électriques de la source lumineuse (3) sont prévues du côté de sortie de la lumière du luminaire.
 
9. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé en ce que le dispositif de maintien (7, 9) avec la lampe (3) est conçu de manière à pouvoir être retiré du boîtier du luminaire ou du réflecteur (1).
 
10. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, 8 ou 9, caractérisé en ce que le réflecteur présente un trou pour recevoir une extrémité de lampe.
 
11. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 5 ou 8 à 10, caractérisé en ce qu'un trou dans le réflecteur est fermé par un élément de recouvrement amovible.
 
12. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 5 ou 8 à 11, caractérisé en ce qu'un trou dans le réflecteur est fermé par un élément de recouvrement, qui est au moins partiellement perméable à la lumière.
 
13. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé en ce que, à proximité immédiate de la source lumineuse (3), on aménage un réflecteur auxiliaire supplémentaire (19), qui réfléchit la lumière incidente sur ledit réflecteur.
 
14. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé en ce que le réflecteur présente une forme parabolique de son sommet jusqu'à son bord.
 
15. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 14, caractérisé en ce qu'une zone (20) du réflecteur, qui entoure le point d'intersection entre l'axe longitudinal de la source lumineuse et la surface interne du réflecteur, est conçue de manière à réfléchir sur la source lumineuse la lumière incidente de la source lumineuse (3).
 
16. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 15, caractérisé en ce que le réflecteur (1) présente une zone (22), qui réfléchit la lumière incidente directe ou indirecte de la source lumineuse (3) sensiblement en direction de l'ouverture de sortie de lumière (5) du luminaire.
 
17. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 16, caractérisé en ce que le réflecteur (1) présente, de manière adjacente à l'ouverture de réflecteur ou à proximité de celle-ci, une zone (24) qui réfléchit la lumière incidente le long du bord de l'ouverture de sortie de lumière (5) jusqu'à l'intérieur de l'ouverture de sortie de lumière (5).
 
18. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 17, caractérisé en ce que le dispositif de maintien se présente entièrement ou partiellement sous la forme d'un écran paralume ou d'une partie d'un écran et/ou porte un écran.
 
19. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 18, caractérisé en ce que l'ouverture de sortie de lumière (5) est fermée de manière perméable à la lumière.
 
20. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 19, caractérisé en ce que le luminaire présente une ouverture d'équilibrage de pression, qui forme une liaison entre l'espace interne de luminaire et l'espace externe du luminaire.
 
21. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 1 à 20, munie d'un réflecteur 1a, qui présente une ou plusieurs parois internes réfléchissantes, qui délimitent une zone interne du réflecteur (1a), qui présente une ou plusieurs ouvertures de réflecteur, à travers lesquelles la lumière réfléchie dans le réflecteur (1a) est émise hors du réflecteur (1a), et d'au moins une source lumineuse (3a) qui est aménagée dans le réflecteur (1a) ou devant un orifice du réflecteur à l'extérieur du réflecteur (1a) et qui émet de la lumière directement sur une ou plusieurs parois internes du réflecteur (1a), laquelle lumière est réfléchie par le réflecteur (1a) et passe, via l'ouverture du réflecteur, devant la source lumineuse jusqu'à une ouverture de sortie de lumière (5a) du luminaire, caractérisé en ce que le luminaire comprend un composant de boîtier (34) qui peut pivoter par rapport au réflecteur (1a).
 
22. Luminaire selon la revendication 21, caractérisé en ce qu'il est prévu une articulation pivotante entre le composant de boîtier (34) et le réflecteur (1a), qui présente un axe de rotation, autour duquel le réflecteur (1a) du luminaire peut pivoter par rapport au composant de boîtier (34).
 
23. Luminaire selon la revendication 22, caractérisé en ce que l'articulation pivotante présente deux axes de rotation (H, V), qui sont sensiblement perpendiculaires l'un à l'autre.
 
24. Luminaire selon la revendication 22 ou 23, caractérisé en ce qu'un axe de rotation (H) se situe dans un plan formé par l'ouverture de sortie de lumière ou parallèlement à ce plan.
 
25. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 22 à 24, caractérisé en ce qu'un axe de rotation (V) s'étend parallèlement à la direction en longueur ou en largeur du composant de boîtier.
 
26. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 22 à 25, caractérisé en ce que l'articulation pivotante présente un mécanisme de blocage qui maintient le réflecteur (1a) qui a pivoté par rapport au composant de boîtier (34) dans la position de pivotement souhaitée.
 
27. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 22 à 26, caractérisé en ce que des composants mécaniques et/ou électriques destinés au luminaire sont logés dans le composant de boîtier (34).
 
28. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 22 à 27, caractérisé en ce que le luminaire comprend un dispositif de fixation (38), par rapport auquel le réflecteur (1b) et le composant de boîtier (34b) peuvent pivoter.
 
29. Luminaire selon la revendication 28, caractérisé en ce que le dispositif de fixation (38) est couplé au composant de boîtier (34b) par une articulation pivotante formant un axe de pivotement V.
 
30. Luminaire selon la revendication 29, caractérisé en ce que l'axe de pivotement (V) formé par couplage à articulation pivotante du dispositif de fixation (38) et du composant de boîtier (34b) est sensiblement perpendiculaire à un axe de rotation (H) de l'articulation pivotante.
 
31. Luminaire selon l'une quelconque des revendications 28 à 30, caractérisé en ce que le dispositif de fixation se présente sous la forme d'un étrier.
 
32. Système de luminaires, caractérisé en ce que tous les luminaires du système sont conçus selon l'une quelconque des revendications 1 à 31 et présentent un élément de support, qui comprend le dispositif de maintien pour la lampe et qui est raccordé de manière amovible au réflecteur, dans lequel les éléments de support et les réflecteurs des luminaires du système sont dimensionnés et conçus de sorte que des éléments de support et des réflecteurs de différents luminaires puissent être raccordés ensemble pour former un luminaire.
 
33. Système de luminaires selon la revendication 32, caractérisé en ce que tous les luminaires du système présentent un élément de support standardisé, qui peut être raccordé à tous les réflecteurs des luminaires du système.
 




Zeichnung














Angeführte Verweise

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente