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EP 1 264 102 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.12.2005 Patentblatt 2005/51 |
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Anmeldetag: 14.02.2001 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2001/001616 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/069077 (20.09.2001 Gazette 2001/38) |
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KAPSEL FÜR EIN EINSPRITZSYSTEM
CAPSULE FOR AN INJECTION SYSTEM
CAPSULE POUR SYSTEME D'INJECTION
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB SE |
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Priorität: |
16.03.2000 DE 10012834
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.12.2002 Patentblatt 2002/50 |
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Patentinhaber: Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft |
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80809 München (DE) |
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Erfinder: |
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- NOBIS, Wolfgang
80807 München (DE)
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Entgegenhaltungen: :
US-A- 4 046 128 US-A- 5 353 767
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US-A- 4 716 879 US-A- 5 479 900
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Einspritzsystem gemäß der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 genannten Art.
[0002] Die Erfindung geht von der US 4,046,128 aus. In dieser ist ein Zylinderkopf für eine
Brennkraftmaschine, insbesondere eine nach dem Diesel-Prinzip arbeitende Brennkraftmaschine,
beschrieben. Die Brennstotfeinspritzkomponenten sind von einer Schutzabdeckung abgedeckt
und mit öldichten Dichtungen gegenüber der. Umgebung abgedichtet. Ziel dieser Anordnung
ist es, die Einspritzkomponenten gegen Schmieröl im Zylinderkopf zu schützen.
[0003] Durch die zukünftige Gesetzgebung wird die zulässige Kohlenwasserstoff-Emission (HC-Emissionen)
von Kraftfahrzeugen stark eingeschränkt.
[0004] Kohlenwasserstoffe sind derzeit der Hauptbestandteil von Brennstoff für Brennkraftmaschinen.
An Kraftstoffeinspritzsystemen entstehen HC-Emissionen durch Undichtigkeiten an Verbindungsstellen
und Diffusion von Kraftstoffbestandteilen durch Kunststoffe und Elastomere wie beispielsweise
Kraftstoffschläuchen und Dichtungen hindurch.
[0005] Um diese Emissionen zu reduzieren werden Leitungen, Schläuche, Membranen und Dichtungen
soweit wie möglich durch metallische Varianten ersetzt und/oder höherwertiger, das
heißt diffusionsdichter ausgeführt und ihre Zahl bzw. Längen soweit wie möglich reduziert.
[0006] Nachteilig wirkt sich bei einem Kraftstoffeinspritzsystem, wie in der DE 40 02 393
beschrieben, aus, dass bei Reparaturen Verbindungen gelöst und wiederhergestellt werden
müssen und dadurch, auch bei Verwendung neuer Dichtelemente und Schläuche, eine Erhöhung
der HC-Emission möglich ist.
[0007] Aufgabe ist es, ein Kraftstoffeinspritzsystem darzustellen, welches für die Laufzeit
der Brennkraftmaschine gleichbleibend niedrige HC-Emissionen der brennkraftmaschinennahen
Komponenten gewährleistet und einfach herstellbar ist.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
[0009] Die brennstoffführenden, brennkraftmaschinennahen Komponenten eines Kraftstoffeinspritzsystems
setzen sich heute aus einer oder mehreren Kraftstoffverteilerleisten mit Kraftstoffzulauf
und Kraftstoffrücklauf, mindestens einem Einspritzventil und mindestens einem Kraftstoffdruckregler
und deren Befestigungs- und Dichtelemente zusammen.
[0010] Besonders vorteilhaft zeigt sich bei dieser Lösung, dass alle bisher eingesetzten
Werkstoffe und Technologien für heute verwendete Kraftstoffeinspritzsysteme weiterhin
verwendet werden können. Hierdurch werden Entwicklungszeiten und Entwicklungsgelder
für neue Entwicklungstätigkeiten gespart. Das bedeutet auch, dass die bisher eingesetzten
Kraftstoff-Einspritzanlagen entweder in unveränderter oder in nur minimal abgeänderter
Form weiterhin in die Fahrzeuge eingebaut oder verbaut werden können. Durch den Einsatz
von bisher bekannten Werkstoffen und Technologien werden zukünftige Qualitätsrisiken
und damit auch Qualitätskosten reduziert oder ganz vermieden. Als Gehäuse- und Deckelmaterial
werden die heute für Sauganlagen üblichen Kunststoffe eingesetzt, deren Dauerhaltbarkeit
und Dauerdichtigkeit bereits hervorragend bekannt sind.
[0011] Reparaturen sind durch Anspruch 2 problemlos an allen brennkraftmaschinennahen Komponenten
des Kraftstoffeinspritzsystems in einfacher Weise durchführbar. Der Austausch sämtlicher
brennkraftmaschinennahen Komponenten bei Defekten ist zur Sicherstellung der Systemdichtheit
ist nicht notwendig.
[0012] Durch Anspruch 3 werden Reparaturen nochmals einfacher und kostengünstiger, da der
Deckel mehrmals montiert werden kann. Als Dichtungsmaterialien kommen wieder bereits
bekannte und handelsübliche Materialien wie Silikon-Kautschuk oder Polyurethan-Kautschuk
zum Einsatz.
[0013] Positiv gestaltet sich nach Anspruch 4, dass sich keine aus dem brennkraftmaschinennahen
Kraftstoffeinspritzsystem ausdiffundierten Kohlenwasserstoffe im Innenraum der Kapsel
ansammeln, da diese beim Betrieb der Brennkraftmaschine durch den Unterdruck im Saugkanal
sofort abgesaugt und zur Verbrennung der Brennkraftmaschine zugeführt werden.
[0014] HC-Emissionen, aus Öffnungen in der Kapsel, aus denen Komponenten des Kraftstoffeinspritzsystems
herausgeführt sind, werden durch Anspruch 5 verhindert. Diese Verbindungsstellen sind
für Undichtigkeiten aufgrund von beispielsweise mechanischen Schwingungen oder Thermospannungen
besonders anfällig. Als Dichtungsmaterialien kommen beispielsweise bekannte und handelsübliche
Materialien wie Silikon-Kautschuk oder Polyurethan-Kautschuk zum Einsatz.
[0015] Nach Anspruch 6 werden Herstell- und Montagekosten eingespart. Sauganlage und Gehäuse
werden aus dem selben Material in nur einem Arbeitsgang, zum Beispiel im Spritzgußverfahren,
hergestellt. Diese Lösung zeichnet sich durch besondere Wirtschaftlichkeit aus.
[0016] Nach Anspruch 7 ist besonders vorteilhaft, dass auch direkt einspritzende Brennkraftmaschinen,
bei denen die Kraftstoffeinspritzventile direkt am Kopf verbaut sind, mit einer solchen
einfachen Lösung aus- und nachgerüstet werden können, wodurch auch hier Herstell-
und Entwicklungskosten gespart werden.
[0017] Im folgenden wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles in
zwei Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen im einzelnen:
- Fig. 1:
- brennkraftmaschinennahe Komponenten eines Kraftstoffeinspritzsystems;
- Fig. 2:
- Schnittzeichnung eines gekapselten Kraftstoffeinspritzsystems.
[0018] Fig. 1 zeigt die heute üblicherweise für eine Brennkraftmaschine verwendeten brennkraftmaschinennahen
Komponenten eines Kraftstoffeinspritzsystems. Diese bestehen aus einem Kraftstoffverteilerkanal
1, mit einem Kraftstoffzulauf 2 und einem Kraftstoffablauf 3, einem Kraftstoffdruckregler
4 und vier Kraftstoffeinspritzventilen 5, 5'. Jedes Kraftstoffeinspritzventil 5, 5'
ist mit einem Befestigungselement 6, 6' an den Kraftstoffverteilerkanal 1 befestigt.
Die elektrische Ansteuerung erfolgt über eine elektrische Zuleitung 7. In der Nähe
der Kraftstoffaustrittsdüse 8, 8' dient ein Dichtelement 9, 9' zusätzlich zur mechanischen
Befestigung des Systems.
[0019] Für Fig. 2, die eine Schnittzeichnung durch ein gekapseltes brennkraftmaschinennahes
Kraftstoffeinspritzsystem zeigt, gelten die Bezugszeichen aus Fig. 1. Der Kraftstoffverteilerkanal
1 ist mit dem Kraftstoffeinspritzventil 5 in einen Saugkanal 10 einer hier nicht dargestellten
Brennkraftmaschine eingebaut. Das Kraftstoffeinspritzventil 5 ist mit dem Befestigungselement
6 in den Kraftstoffverteilerkanal 1 und mit dem Dichtelement 9 in eine Bohrung 11
des Saugkanals 10 eingepreßt. Die elektrische Zuleitung 7 ist mit dem Kraftstoffeinspritzventil
5 durch eine nicht sichtbare lösbare Verbindung verbunden.
[0020] Eine Kapsel 12 umschließt die brennkraftmaschinennahen Komponenten des Kraftstoffeinspritzsystems,
auch die hier nicht erkennbaren, wie Kraftstoffzulauf, Kraftstoffablauf und Kraftstoffdruckregler.
Die Kapsel 12 wird im wesentlichen aus dem Saugkanal 10, einem Gehäuse 13 und einem
Deckel 14 gebildet. Das Gehäuse 13 ist einstückig mit dem Saugkanal 10 hergestellt.
Zwischen Gehäuse 13 und Deckel 14 ist eine umlaufende Dichtebene mit Dichtung 15.
Die Verbindung von Gehäuse 13 und Deckel 14 ist lösbar, damit jederzeit eine Reparatur
an den brennkraftmaschinennahen Komponenten des Kraftstoffeinspritzsystems durchgeführt
werden kann. Um höhere HC-Konzentrationen im Innenraum der Kapsel 12 zu vermeiden,
ist der Innenraum durch ein Hohlprofil 16 mit dem Saugkanal 10 verbunden. Die Kapsel
12 und sämtliche Abdichtungen sind für Kohlenwasserstoffe diffusionsdicht.
[0021] Eine weitere Ausgestaltungsvariante besteht darin, die Kapsel 12 und die notwendigen
Abdichtungen an einen Zylinderkopf zu befestigen, um auch bei zylindemaher Einspritzung
oder direkter Einspritzung in den Brennraum die HC-Emissionen zu minimieren.
Bezugszeichenliste
[0022]
- 1
- Kraftstoffverteilerkanal
- 2
- Kraftstoffzulauf
- 3
- Kraftstoffablauf
- 4
- Kraftstoffdruckregler
- 5, 5'
- Kraftstoffeinspritzventil
- 6, 6'
- Befestigungselement
- 7
- Elektrische Zuleitung
- 8, 8'
- Kraftstoffaustrittsdüse
- 9, 9'
- Dichtelement
- 10
- Saugkanal
- 11
- Bohrung
- 12
- Kapsel
- 13
- Gehäuse
- 14
- Deckel
- 15
- Dichtebene mit Dichtung
- 16
- Hohlprofil
1. Kraftstoffeinspritzsystem für eine Brennkraftmaschine mit einem Kraftstoffverteilerkanal
(1), der über einen Kraftstoffzulauf (2) und Kraftstoffablauf (3) verfügt und an dem
mindestens ein Kraftstoffeinspritzventil (5, 5') angeordnet ist, wobei alle brennkraftmaschinennahen
Komponenten des Kraftstoffeinspritzsystems in einer für Kohlenwasserstoff diffusionsdichten
Kapsel (12) angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass der Innenraum der Kapsel (12) über mindestens ein, für Kohlenwasserstoffe diffusionsdichtes
Hohlprofil (16), mit mindestens einem Saugkanal (10) der Brennkraftmaschine verbunden
ist.
2. Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass die Kapsel (12) aus einem Gehäuse (13) und einem Deckel (14) zusammengesetzt ist.
3. Kraftstoffeinspritzsystem nach einem zuvor genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) mit dem Deckel (14) über eine lösbare, für Kohlenwasserstoffe diffusionsdichte
Verbindung, verschlossen ist.
4. Kraftstoffeinspritzsystem nach einem der zuvor genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) und der Deckel (14), gegenüber allen, aus ihnen herausgeführten
Komponenten, für Kohlenwasserstoffe diffusionsdicht abgedichtet ist.
5. Kraftstoffeinspritzsystem nach einem der zuvor genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) einstückig mit einer Sauganlage für eine Brennkraftmaschine ist.
6. Kraftstoffeinspritzsystem nach einem der zuvor genannten Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) an einen Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine, für Kohlenwasserstoffe
diffusionsdicht, anordbar ist.
1. A fuel injection system for an internal combustion engine, comprising a fuel distribution
duct (1) with a fuel inlet (2) and a fuel outlet (3) and disposed on the at least
one fuel injection valve (5, 5'), wherein all near-engine components of the fuel injection
system are disposed in a capsule (12) impermeable to diffusion by hydrocarbons,
characterised in that the interior of the capsule (12) is connected by at least one hollow profile (16)
impermeable to diffusion by hydrocarbons to at least one induction port (10) of the
engine.
2. A fuel injection system according to claim 1,
characterised in that the capsule (12) is made up of a casing (13) and a cover (14).
3. A fuel injection system according to either of the preceding claims,
characterised in that the casing (13) is closed by the cover (14) via a releasable connection impermeable
to diffusion by hydrocarbons.
4. A fuel injection system according to any of the preceding claims,
characterised in that the casing (13) and the cover (14) are sealed against all components discharged from
them, so as to be impermeable to diffusion by hydrocarbons.
5. A fuel injection system according to any of the previous claims,
characterised in that the casing (13) is integral with an induction system for an internal combustion engine.
6. A fuel injection system according to any of the previous claims,
characterised in that the casing (13) is mountable on a cylinder head of an internal combustion engine
so as to be impermeable to diffusion by hydrocarbons.
1. Système d'injection de carburant pour un moteur à combustion interne avec un canal
répartiteur de carburant (1) qui dispose d'une entrée de carburant (2) et d'un écoulement
de carburant (3) et sur lequel au moins une soupape d'injection de carburant (5, 5')
est disposée, tous les composants proches du moteur à combustion interne du système
d'injection de carburant étant disposés dans une capsule (12) étanche à la diffusionen
des hydrocarbures,
caractérisé en ce que
l'intérieur de la capsule (12) est relié par l'intermédiaire d'au moins un profil
creux (16) étanche à la diffusion des hydrocarbures, à au moins un canal d'admission
(10) du moteur à combustion interne.
2. Système d'injection de carburant selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la capsule (12) est composée d'un logement (13) et d'un couvercle (14).
3. Système d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le logement (13) est verrouillé avec le couvercle (14) par l'intermédiaire d'une liaison
amovible et étanche à la diffusion des hydrocarbures.
4. Système d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le logement (13) et le couvercle (14) sont rendus étanches, vis-à-vis de tous les
composants sortant de ceux-ci, de manière à etre étanches à la diffusion des hydrocarbures.
5. Système d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le logement (13) est formé d'une seule pièce avec un dispositif d'admission pour un
moteur à combustion interne.
6. Système d'injection de carburant selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
le logement (13) peut etre disposé sur une culasse d'un moteur à combustion interne
de manière à etre étanche à la diffusion des hydrocarbures.
