[0001] Die Erfindung betrifft einen Feuchtkasten für das Feuchtwerk einer Offsetdruckmaschine
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
[0002] Ein gattungsgemäßer Feuchtkasten ist aus der EP 0 947 319 A1 bekannt. Er weist einen
Einlauf für das Feuchtmittel, einen Rücklauf für das Feuchtmittel, einen Boden, Seitenwände
und einen Damm auf, dessen Oberkante niedriger als die Oberkante der Seitenwand liegt.
Dieser Feuchtkasten ist Teil eines Feuchtwerkes, das in der Regel in Offsetdruckmaschinen,
insbesondere Rotations-Offsetdruckmaschinen, dazu verwendet wird, um das Feuchtmittel
auf eine Druckform aufzubringen, bevor der Druckform die Farbe zugeführt wird. Zu
diesem Zweck umfasst das Feuchtwerk des weiteren eine Feuchtwalze, die im wesentlichen
horizontal über dem Feuchtkasten angeordnet ist und mit einem unteren Teil ihrer Umfangsfläche
in das in dem Feuchtkasten befindliche Feuchtmittel eintaucht und dieses bei Rotation
in das Feuchtwerk und schließlich auf die Druckform überträgt. Das Feuchtmittel haftet
auf den hydrophilen Bereichen der Druckform, die durch das zu druckende Bild definiert
sind, das sich auf der Druckform befindet. Des weiteren wird die hydrophobe Farbe
auf die Druckform aufgetragen, die auf den hydrophoben Bereichen der Druckform haftet,
die nicht von dem Feuchtmittel bedeckt sind. Auf diese Weise wird ein eingefärbtes
Bild auf der Druckform erzeugt und gegebenenfalls nach Transfer von der Druckform
auf einen Gummituchzylinder auf einen Bedruckstoff, beispielsweise eine Papierbahn,
Karton, Polymermaterial oder dergleichen, übertragen.
[0003] Bei dem bekannten Feuchtkasten verläuft der Damm parallel zur Längsachse der Feuchtwalze.
Der Einlauf ist am Boden nahe bei der dem Damm gegenüberliegenden Seitenwand vorgesehen.
Da die Oberkante des Dammes niedriger als die Oberkante der Seitenwände liegt, definiert
sie den Feuchtmittelpegel im Feuchtkasten. Das Feuchtmittel wird mit Hilfe einer Umwälzpumpe
kontinuierlich durch den Einlauf in den Feuchtkasten geleitet, und das über die Oberkante
des Dammes überlaufende Feuchtmittel fließt in eine Sammelrinne, die den Rücklauf
aufweist, und wird durch den Rücklauf zurück zur Umwälzpumpe geleitet.
[0004] Ein Feuchtkasten der zu Beginn genannten Art ist auch aus der DE 295 03 535 U1 bekannt.
Bei diesem Feuchtkasten wird der Einlauf durch ein Rohr gebildet, das am Boden nahe
bei der dem Damm gegenüberliegenden Seitenwand über deren ganze Länge verläuft und
zahlreiche kleine Öffnungen aufweist, die über seine ganze Länge verteilt sind.
[0005] Bei beiden bekannten Feuchtkästen ist die Strömung des Feuchtmittels in dem Feuchtkasten
nicht gleichförmig, also weder in dem Fall des Einlaufes an einer einzigen Stelle
gemäß der EP 0 947 319 A1, noch in dem Fall des Einlaufes an zahlreichen Orten gemäß
der DE 295 03 535 U1. Dadurch kann eine konstante Temperaturverteilung über die gesamte
Länge des Feuchtkastens nicht sichergestellt werden. Außerdem weisen die bekannten
Feuchtkästen eine rechtwinklige Grundfläche auf, so dass es zwangsläufig zu Staupunkten
kommt. An diesen Staupunkten sammeln sich Verunreinigungen an, die aus dem Umfeld
der Druckmaschine stammen und zum Beispiel Farbkügelchen umfassen, die im Farbwerk
entstehen. Diese Ansammlung von Verunreinigungen im Feuchtkasten wird schnell bedeutsam
und kontaminiert das gesamte Feuchtmittel in dem Feuchtkasten. Dadurch kann abhängig
von der Zusammensetzung des Feuchtmittels die chemische Stabilität des Feuchtmittels
zerstört werden. Da eine konstante Qualität der Befeuchtung und damit des Feuchtmittels
unverzichtbar für eine optimale Druckqualität ist, ist es zum Erhalten der Druckqualität
erforderlich, den Feuchtkasten oft zu leeren und reinigen.
[0006] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Feuchtkasten für das Feuchtwerk einer Druckmaschine
zu schaffen, der ein längeres Wartungsintervall ermöglicht, also insbesondere seltener
geleert und gereinigt werden muss.
[0007] Diese Aufgabe wird durch den Feuchtkasten mit den Merkmalen gemäß dem Patentanspruch
1 gelöst.
[0008] Der Feuchtkasten gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Trennwand
vorgesehen ist, die eine Ablaufkante und eine Zulaufkante aufweist und derart auf
der Oberkante des Dammes sitzt und ausgehend von dieser über dem Boden bis zur Zulaufkante
verläuft, dass die Zulaufkante den Feuchtmittelpegel definiert.
[0009] Da die Trennwand auf dem Damm sitzt, kann das Feuchtmittel nicht mehr, wie bei den
bekannten Feuchtkästen, über dessen Oberkante überlaufen, sondern über die Zulaufkante
der Trennwand. Von dort verteilt es sich auf der Oberseite der Trennwand und fließt
an der Ablaufkante zum Rücklauf. Es ist also möglich, eine Strömung des Feuchtmittels
im wesentlichen parallel zur Umfangsfläche der Feuchtwalze wenigstens abschnittsweise
zu erzeugen. Die Feuchtwalze ist dabei derart über der Trennwand angeordnet, dass
ein unterer Teil ihrer Umfangsfläche von dem Feuchtmittel auf der Oberseite der Trennwand
benetzt wird.
[0010] Außerdem dient die Trennwand als Deckel, da auf den Feuchtkasten herabfallende Verunreinigungen
auf ihrer Oberseite landen und von dem auf ihrer Oberseite zur Ablaufkante fließenden
Feuchtmittel kontinuierlich weggespült werden. Im Feuchtkasten können sich also keine
herabfallenden Verunreinigungen mehr ansammeln. Es kann vorgesehen sein, dass die
Oberseite der Trennwand wenigstens abschnittsweise konkav zur Längsachse des Feuchtkastens
gekrümmt ist. Die Trennwand bildet daher eine Rinne, die im wesentlichen parallel
unter der Feuchtwalze des Feuchtwerkes verläuft.
[0011] In diesem Fall kann vorgesehen sein, dass der Krümmungsradius größer als der Radius
der Feuchtwalze ist. Dann kann bevorzugt vorgesehen sein, dass die Umfangsfläche der
Feuchtwalze des Feuchtwerkes und die Trennwand wenigstens abschnittsweise konzentrische
Kreisabschnitte bilden.
[0012] In diesem Fall kann außerdem in einer ersten Alternative vorgesehen sein, dass die
Zulaufkante und die Ablaufkante im wesentlichen gleich hoch liegen. Obwohl die Zulaufkante
und die Ablaufkante im wesentlichen gleich hoch liegen, fließt das Feuchtmittel doch
über die Ablaufkante ab, da kontinuierlich Feuchtmittel durch den Einlauf in den Feuchtkasten
eingeleitet wird, das über die Zulaufkante auf die Oberseite der Trennwand fließt.
Die erwünschte Strömung des Feuchtmittels von der Zulaufkante zur Ablaufkante kann
bei dieser ersten Alternative dadurch unterstützt werden, dass die Feuchtwalze derart
rotiert, dass sich der untere Teil ihrer Umfangsfläche von der Zulaufkante zur Ablaufkante
hin bewegt.
[0013] In diesem Fall kann außerdem in einer zweiten Alternative vorgesehen sein, dass die
Zulaufkante höher als die Ablaufkante liegt. Hier wird die erwünschte Strömung des
Feuchtmittels von der Zulaufkante zur Ablaufkante bereits durch den Höhenunterschied
dieser beiden Kanten erzielt. Die Feuchtwalze kann dann problemlos auch derart rotieren,
dass sich der untere Teil ihrer Umfangsfläche von der Ablaufkante zur Zulaufkante
bewegt.
[0014] Der erfindungsgemäße Feuchtkasten ermöglicht ein längeres Zeitintervall zwischen
Wartungen des Feuchtkastens, da durch die Kapselung eines Teiles des Feuchtmittels
im Feuchtkasten dieser gegen Verunreinigungen geschützt ist und durch die Strömung
im wesentlichen parallel zur Umfangsfläche der Feuchtwalze Verunreinigungen über die
Ablaufkante hinweg transportiert werden können. Eine Leerung und Reinigung ist deshalb
seltener erforderlich.
[0015] Es kann des weiteren im erfindungsgemäßen Feuchtkasten vorgesehen sein, dass die
Oberseite der Trennwand wenigstens abschnittsweise flach ist und derart im wesentlichen
parallel zur Längsachse des Feuchtkastens geneigt ist, dass die Zulaufkante höher
als die Ablaufkante liegt.
[0016] Es kann darüber hinaus vorgesehen sein, dass der Einlauf am Boden neben dem Damm
vorgesehen ist. Da sich der Einlauf weit entfernt von der Zulaufkante befindet, können
etwaige Strömungen, die in der Nähe des Einlaufes durch das Einleiten des Feuchtmittels
entstehen, die zur Zulaufkante aufsteigende Strömung des Feuchtmittels nicht stören,
so dass das Feuchtmittel ruhig und gleichmäßig über die Zulaufkante fließen kann.
Es kann zudem vorgesehen sein, dass eine Sammelrinne unterhalb der Ablaufkante der
Trennwand verläuft und den Rücklauf aufweist.
[0017] Weitere Merkmale und Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0018] Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele anhand der beigefügten Zeichnungen
näher beschrieben.
- Fig. 1
- ist ein Querschnitt eines Feuchtwerkes mit einem Feuchtkasten in einer ersten Ausführungsform;
- Fig. 2
- ist ein Querschnitt eines Feuchtwerkes mit einem Feuchtkasten in einer zweiten Ausführungsform;
und
- Fig. 3
- ist ein Querschnitt eines Feuchtwerkes mit einem Feuchtkasten in einer dritten Ausführungsform.
[0019] In der Fig. 1 ist ein Feuchtwerk für eine Offsetdruckmaschine mit einem Feuchtkasten
10 in einer ersten Ausführungsform und einer Feuchtwalze 11 dargestellt. Der Feuchtkasten
10 weist einen im wesentlichen rechtwinkligen Boden 12, vier Seitenwände, von denen
in der Fig. 1 lediglich die linke Seitenwand 13 und die rechte Seitenwand 14 dargestellt
sind, einen Damm 15 und eine Trennwand 16 auf.
[0020] Der Boden ist im wesentlichen rechtwinklig und seine Länge und Breite sind derart
gewählt, dass die Feuchtwalze 11 wenigstens mit einem Teil ihrer unteren Umfangsfläche
in das Innere des Feuchtkasten 10 hineinragen kann.
[0021] Die Seitenwände 13, 14 sind gleich hoch und höher als der Damm 15, so dass dessen
Oberkante 17 niedriger als die Oberkante 18 der Seitenwände 13, 14 liegt. Der Feuchtkasten
10 weist außerdem einen Einlauf 19 für das Feuchtmittel und einen Rücklauf 20 für
das Feuchtmittel auf, die an ein Umwälzsystem (nicht dargestellt) angeschlossen sind.
Der Einlauf 19 ist rechts neben dem Damm 15 durch den Boden 12 in den Feuchtkasten
10 geführt. Der Rücklauf 20 ist links neben dem Damm 15 durch den Boden 12 in eine
Sammelrinne 21 geführt, die von der linken Seitenwand 13 und dem Damm 15 gebildet
wird.
[0022] Die Trennwand 16 weist eine Ablaufkante 22, die über der Sammelrinne 21 liegt, und
eine Zulaufkante 23 auf, die in geringem Abstand links neben der rechten Seitenwand
14 liegt. Die Trennwand 16 sitzt wie ein Deckel auf der Oberkante 17 des Dammes 15
und verläuft ausgehend von dieser Oberkante 17 über dem Boden 12 bis zu ihrer Zulaufkante
23. Die Zulaufkante 23 liegt niedriger als die Oberkante 18 der rechten Seitenwand
14 und definiert daher den Feuchtmittelpegel im Feuchtkasten 10.
[0023] Bei dieser ersten Ausführungsform ist die Oberseite 24 der Trennwand 16 konkav zu
der gemeinsamen Längsachse A des Feuchtkastens 10 und der Feuchtwalze 11 gekrümmt
und liegen die Zulaufkante 23 und die Ablaufkante 22 gleich hoch. Außerdem ist der
Krümmungsradius der Oberseite 24 konstant und größer als der Radius der Feuchtwalze
11 und verläuft die Oberseite 24 konzentrisch zur Umfangsfläche der Feuchtwalze 11.
Die Radien sind derart gewählt, dass die Feuchtwalze 11 mit einem Teil ihrer unteren
Umfangsfläche tiefer als die Ablaufkante 23 liegt.
[0024] Im Betrieb wird das Feuchtmittel durch den Einlauf 19 in die Kammer 25 geleitet,
die zwischen der Trennwand 16 und dem Boden 12 gebildet wird. Der Feuchtmittelpegel
in dieser Kammer 25 steigt so lange an, bis das Feuchtmittel die Zulaufkante 23 erreicht
hat. Wenn dann weiter Feuchtmittel in die Kammer 25 eingeleitet wird, fließt dieses
über die Zulaufkante 23 aus der Kammer 25 heraus und auf die Oberseite 24 der Trennwand
16. Da die Trennwand 16 eine nach oben geöffnete Rinne bildet, steigt der Feuchtmittelpegel
in ihr so lange an, bis er die Ablaufkante 22 erreicht hat. Wenn dann weiter Feuchtmittel
eingeleitet wird, fließt das Feuchtmittel über die Ablaufkante 22 aus der Trennwand
16 und in die Sammelrinne 21 hinein und von dort durch den Rücklauf 20 aus dem Feuchtkasten
10 hinaus. Solange dann weiter Feuchtmittel durch den Einlauf 19 in die Kammer 25
eingeleitet wird, fließt das Feuchtmittel von der Zulaufkante 23 durch den Spalt zwischen
dem unteren Teil der Umfangsfläche der Feuchtwalze 11 und der Oberseite 24 zur Ablaufkante
22, so dass etwaige Verunreinigungen, die auf die Trennwand 16 gefallen sind oder
die auf die Feuchtwalze 11 gefallen sind und von dieser auf Grund ihrer Rotation in
das Feuchtmittel auf der Trennwand 16 eingebracht wurden, in die Sammelrinne 21 gespült
werden.
[0025] In der Fig. 2 ist das Feuchtwerk der Fig. 1 mit einem Feuchtkasten 10 in einer zweiten
Ausführungsform dargestellt. Diese zweite Ausführungsform unterscheidet sich dadurch
von der ersten Ausführungsform, dass die Ablaufkante 22 niedriger als die Zulaufkante
23 liegt. Dadurch liegt der Feuchtmittelpegel in der rinnenförmigen Trennwand 16 niedriger
als bei der ersten Ausführungsform, nämlich auf Höhe der Ablaufkante 22.
[0026] In der Fig. 3 ist das Feuchtwerk der FIG. 1 und 2 mit einem Feuchtkasten 10 in einer
dritten Ausführungsform dargestellt. Diese dritte Ausführungsform unterscheidet sich
dadurch von der zweiten Ausführungsform, dass die Oberseite 24 der Trennwand 16 flach
ist. Sie ist außerdem derart parallel zur Längsachse A geneigt, dass wie bei der zweiten
Ausführungsform die Zulaufkante 23 höher als die Ablaufkante 22 liegt. Da sich bei
dieser dritten Ausführungsform das Feuchtmittel nicht auf der Oberseite 24 ansammeln
kann, sondern von der Zulaufkante 23 in einem dünnen Film über die Oberseite 24 zur
Ablaufkante 22 läuft, muss hier der Abstand zwischen der Umfangsfläche der Feuchtwalze
11 und der Oberseite 24 deutlich kleiner als bei der ersten und zweiten Ausrührungsform
gehalten werden, damit der untere Teil der Umfangsfläche über die gesamte Länge der
Feuchtwalze 11 von dem Feuchtmittelfilm benetzt wird.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 10
- Feuchtkasten
- 11
- Feuchtwalze
- 12
- Boden
- 13
- linke Seitenwand
- 14
- rechte Seitenwand
- 15
- Damm
- 16
- Trennwand
- 17
- Oberkante des Dammes 15
- 18
- Oberkante der Seitenwände 13, 14
- 19
- Einlauf
- 20
- Rücklauf
- 21
- Sammelrinne
- 22
- Ablaufkante
- 23
- Zulaufkante
- 24
- Oberseite der Trennwand 16
- 25
- Kammer
- A
- Längsachse
1. Feuchtkasten (10) für das Feuchtwerk einer Offsetdruckmaschine, mit:
- einem Einlauf (19) für das Feuchtmittel;
- einem Rücklauf (20) für das Feuchtmittel;
- einem Boden (12);
- wenigstens einer Seitenwand (13, 14); und
- einem Damm (15), dessen Oberkante (17) niedriger als die Oberkante (18) der Seitenwand
(13, 14) liegt,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Trennwand (16) vorgesehen ist, die eine Ablaufkante (22) und eine Zulaufkante
(23) aufweist und derart auf der Oberkante (17) des Dammes (15) sitzt und ausgehend
von dieser über dem Boden (12) bis zur Zulaufkante (23) verläuft, dass die Zulaufkante
(23) den Feuchtmittelpegel definiert.
2. Feuchtkasten (10) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Oberseite (24) der Trennwand (16) konkav zur Längsachse (A) des Feuchtkastens
(10) gekrümmt ist.
3. Feuchtkasten (10) nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Krümmungsradius der Oberseite (24) der Trennwand (16) wenigstens abschnittsweise
konstant ist.
4. Feuchtkasten (10) nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Krümmungsradius größer als der Radius der Feuchtwalze (11) des Feuchtwerkes ist.
5. Feuchtkasten (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zulaufkante (23) und die Ablaufkante (22) gleich hoch liegen.
6. Feuchtkasten (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zulaufkante (23) höher als die Ablaufkante (22) liegt.
7. Feuchtkasten (10) nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Oberseite (24) der Trennwand (16) wenigstens abschnittsweise flach ist und derart
im wesentlichen parallel zur Längsachse (A) des Feuchtkastens (10) geneigt ist, dass
die Zulaufkante (23) höher als die Ablaufkante (22) liegt.
8. Feuchtkasten (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Einlauf (19) am Boden (12) neben dem Damm (15) vorgesehen ist.
9. Feuchtkasten (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass eine Sammelrinne (21) unterhalb der Ablaufkante (22) der Trennwand (16) verläuft
und den Rücklauf (20) aufweist.