[0001] Die Erfindung betrifft eine Reflektorlampe, zumindest enthaltend einen Kolben, der
einen Verschluss besitzt, aus dem zumindest eine Stromzuführung nach außen geführt
ist, und einen Reflektor, der zumindest eine reflektierende Kontur und einen Reflektorhals
aufweist, wobei der Verschluss im Reflektorhals angeordnet ist und mindestens eine
Stromzuführung durch den Boden des Reflektorhalses geführt ist.
[0002] Eine solche Reflektorlampe ist beispielsweise aus der DE 299 10 604 U1 bekannt. Die
beschriebene Reflektorlampe besitzt einen scheibenförmigen Lampenträger, der mit dem
Kolben verbunden ist und sich im Bereich des Reflektorhalses abstützt. Der Verschluss
des Glaskolbens, der hervorstehende Noppen trägt, ist mit dem Lampenträger nach dem
Einführen in dessen I-förmige Aussparung durch Einrasten der Befestigungslaschen hinter
die Noppen fest verbunden. Die unter Vorspannung mit dem Verschluss in Verbindung
stehenden Laschen gewährleisten die Wärmeabfuhr von der Lampe, die für die Lebensdauer
der Reflektorlampe mitbestimmend ist, nur unzureichend
[0003] Die Befestigung der Lampenträgerscheibe im Reflektorhals erfolgt durch sog. Orientierungsmittel
am Lampenträger, die mit Stegen im Reflektorhals zusammenwirken. Die sichere Montage
von Lampenträger und Kolben ist aufwendig und im Rahmen einer Massenproduktion schwer
zu automatisieren, dies insbesondere, wenn über eine eindeutige Positionierung auf
der Reflektorachse eine ausreichend gute Leuchtqualität erreicht werden soll.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Reflektorlampe bereitzustellen, die sich teil-
oder vollautomatisch technologisch einfach und kostengünstig herstellen lässt, wobei
eine ausreichend gute Leuchtqualität und Lebensdauer der Reflektorlampe gewährleistet
ist.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, dass eine Reflektorlampe, zumindest
enthaltend einen Kolben, der einen Verschluss besitzt, aus dem zumindest eine Stromzuführung
nach außen geführt ist, und einen Reflektor, der zumindest eine reflektierende Kontur
und einen Reflektorhals aufweist, wobei der Verschluss im Reflektorhals angeordnet
ist, und sich der Kolben direkt im Innern des Reflektorhalses abstützt und alle Stromzuführungen
durch den Boden des Reflektorhalses geführt werden.
[0006] Die Erfindung ermöglicht es, eine Reflektorlampe bereitzustellen, deren Hauptteile,
d.h. insbesondere der Lampenkolben, der einen Verschluss besitzt, und der Reflektor,
zumindest bestehend aus einer reflektierenden Kontur und einem Reflektorhals, unabhängig
voneinander gefertigt und nachfolgend, in einfacher Art und Weise, teil- oder vollautomatisch
miteinander verbunden werden können.
[0007] Die sichere und örtlich definierte Verbindung von Reflektor und Kolben erfolgt grundsätzlich
ohne ein zusätzliches, kompliziert gestaltetes Bauteil, wie beispielsweise dem aus
dem Stand der Technik bekannten Lampenträger. Damit wird die Anzahl der erforderlichen
Bauteile verringert bzw. durch einfache Mittel ersetzt, der Herstellungsaufwand gesenkt
und Ressourcen effektiver eingesetzt. Die Vorteile einer sog. kittlosen Konstruktion,
wie in der DE 299 10 604 U1 beschrieben, werden dadurch noch verstärkt.
[0008] Ein weiterer Effekt der Erfindung ist, dass durch die gezielte Auswahl, Dimensionierung
und Formgebung der Kontaktierungsmittel zur formschlüssigen Verbindung zwischen dem
Verschluss des Kolbens und des im Innern des Reflektorhalses liegenden Bereiches eine
auf den jeweiligen Anwendungsfall bzw. Lampentyp abgestimmte konkrete Ausgestaltung
der erfindungsgemäßen Lösung möglich ist. Die Dimensionierung, insbesondere die Auswahl
der Größe der Kontaktflächen, hat u.a. einen direkten Einfluss auf das Wärmeleitverhalten
innerhalb der Reflektorlampe, d.h. insbesondere auf die gewünschte Wärmeableitung
vom Kolben an den Reflektor. Die erfindungsgemäßen Kontaktierungsmittel zur formschlüssigen
Verbindung sind derart aus an sich bekannten Mitteln auszuwählen, dass bei der Montage,
insbesondere durch Rütteln, eine selbständiges und sicheres Positionieren gewährleistet
ist.
[0009] Die erfinderische Lösung ermöglicht außerdem eine einfache und genaue Einstellung
auf den Brennpunkt bestimmt durch die Reflektorachse und die reflektierende Oberfläche.
Die Erfindung bezieht sich auf Reflektorlampen mit ein- oder zweiseitig gequetschten
oder geformt verschlossenen Kolben. Als Sockel kann beispielsweise ein üblicher Metall-,
Glasoder Keramiksockel sowie ein Zweistiftsockel verwendet werden.
[0010] Reflektorlampen im Sinne der Erfindung sind alle bekannten Lampentypen, die einen
Reflektor besitzen, wie Temperaturstrahler, Entladungslampen und Halogenlampen.
[0011] Der erfindungsgemäße Reflektor besteht dabei aus üblichen Materialien, wie Glas,
Metall und/oder Kunststoff. Die reflektierende Kontur kann mit üblichen reflektierenden
Materialien beschichtet sein. Für den Kolben wird entsprechendes Glas oder Quarz verwendet.
[0012] Mit der erfinderischen Lösung wird eine Reflektorlampe zur Verfügung gestellt, die
in allen üblichen Netzbereichen, worunter regelmäßig ein Bereich von ca. 60 V bis
250 V verstanden werden soll, und unterschiedlichen Leistungsaufnahmen im privaten
als auch professionellen Bereich einsetzbar ist. Auf Reflektorlampen, die für den
Betrieb mit Niedervolt (unter 60 V) ausgelegt sind, bezieht sich die Erfindung ebenso.
[0013] Die Montage von Kolben und Reflektor der erfindungsgemäßen Reflektorlampe erfolgt
bei einer teil- bzw. vollautomatischen Herstellung insbesondere nach den folgenden
Schritten: Der Reflektor wird, vorzugsweise senkrecht, in einen Automaten eingelegt
und ein Kolben in einen Reflektor, insbesondere mit seinem Verschluss in den Innenraum
des Reflektorhalses, von oben eingsbracht. Anschließend wird der Reflektor gerüttelt.
Durch dieses Rütteln gelangt die Stromzuführung des Kolbens selbständig durch die
diesbezügliche Öffnung im Boden des Reflektorhalses, die vorzugsweise konisch zulaufen,
um das Einfädeln der Stromzuführungen zu erleichtern. Zeitgleich oder nachfolgend
kommen die Kontaktflächen selbständig in der vordefinierten Position formschlüssig
aufeinander zu liegen.
[0014] In einem weiteren Schritt kann eine zusätzliche Fixierung zwischen Kolben und Reflektor
in Richtung der Reflektorachse durch geeignete und an sich bekannte kraft- und/oder
stoffschlüssige Mittel erfolgen.
[0015] In einer bevorzugten Ausbildung der erfindungsgemäßen Lösung stützt sich der Verschluss
des Kolbens nach der Montage von Kolben und Reflektor, zumindest mittels in Teilbereichen
der hier angeordneten Kontaktflächen, formschlüssig im Innern des Reflektorhalses
ab. Die formschlüssige Verbindung in Richtung des Reflektorhalsbodens zwischen Teilbereichen
des Verschlusses und dem Reflektorhals wird über Kontaktflächen, die außerdem der
Wärmeabfuhr dienen, realisiert.
[0016] Um den Kolben gegen Verschiebungen in Richtung Reflektor zu sichern, ist regelmäßig
eine zusätzliche Fixierung durch kraft- und/oder stoffschlüssige Verbindungsmittel
notwendig. Diese Verbindungsmittel können jedoch technisch einfach gestaltete sein,
da diese primär nur eine Fixierung in Richtung der Reflektorachse zu sichern haben.
Diese Fixierung wird bevorzugt federnd ausgeführt werden.
[0017] Eine weitere bevorzugte Ausbildung der erfindungsgemäßen Lösung bezieht sich auf
Kontaktflächen der korrespondierenden Kontaktierungsmittel, die an der Peripherie
des Verschlusses sowie im Innern des Reflektorhalses angeordnet sind Die Anordnung
an der Peripherie hat den Vorteil, dass die Eigenschaften zur selbständigen Positionierung
während der Montage unterstützt werden. Auch ermöglicht diese Anordnung an der Peripherie
eine fertigungstechnisch einfache Herstellung einer höheren Oberflächenqualität der
Kontaktflächen verglichen mit den anderen Bereichen des Kolbens bzw im Innern des
Reflektorhalses.
[0018] Bevorzugt wird, dass die Kontaktierungsmittel als Steg bzw. Stegaufnahme ausgebildet
sind, die eine konische Form besitzen und insbesondere einen V-förmigen und/oder einen
halbkugelförmigen Querschnitt besitzen. Besonders eine konische Form der Kontaktierungsmittel,
wobei der jeweilige Steg und die zugeordnete Stegaufnahme korrespondieren, unterstützt
das selbständige Positionieren bei der Montage erheblich Dies gilt ebenso für eine
Anordnung, bei welcher der Querschnitt des Steges, der an der Peripherie des Verschlusses
angeordnet ist, sich zum Boden des Reflektors hin verkleinert sowie bei dem der freie
Querschnitt der korrespondierenden Stegaufnahme, der im Innern des Reflektorhalses
angeordnet ist, sich zum Boden des Reflektors hin ebenso verkleinert.
[0019] Bezüglich der Werkstoffpaarung Reflektor-Kolben ist eine Vielzahl von Materialien
möglich, die insbesondere vom jeweiligen Temperaturbereich abhängig ist, wobei dann
mit steigenden Temperaturen eine Glas-Kunststoff-, Glas-Metall-, Glas-Glas- bzw. Glas-Keramik-Ausführung
bevorzugt wird
[0020] Eine zusätzliche Fixierung zwischen Kolben und Reflektor wird in regelmäßig erforderlich
sein. Diese Fixierung kann vorzugsweise durch an sich bekannte kraft- und/oder stoffschlüssige
Mittel erfolgen, wobei die Auswahl des diesbezüglichen Mittels an den jeweiligen Anwendungsfall
angepasst wird. Diese Mittel können im Sinne der Erfindung sehr einfache technische
Mittel sein, wie zum Beispiel mechanische Verriegelungen, wie Klemmen und Keile, oder
Klebepunkte, die insbesondere der zusätzlichen Fixierung in Richtung der Reflektorachse
dienen.
[0021] Bevorzugt wird, dass mehrere Kontaktierungsmittel, d.h. zum Beispiel zwei Klemmen,
verwendet werden, wodurch die Sicherheit gegen seitliches Verkippen erhöht werden
kann.
[0022] Im folgenden soll die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert
werden.
[0023] Es zeigen:
- Figur 1
- einen Kolben einer Reflektorlampe, in Seitenansicht
- Figur 2a
- einen Reflektor einer Reflektorlampe, in der Draufsicht
- Figur 2b
- den Reflektor von Figur 2a, in einer Seitenansicht in Schnittdarstellung
- Figur 3
- Kolben und Reflektor nach der Montage, in einer Seitenansicht und in teilweiser Schnittdarstellung
[0024] In Figur 1 ist der Kolben 1 einer Reflektorlampe auf Basis einer Halogenglühlampe
für allgemeine Beleuchtungszwecke, die für den Niedervolt-Betrieb geeignet ist, in
einer Seitenansicht dargestellt.
[0025] Der Kolben 1 besteht hier aus Quarzglas und ist mit einer an sich bekannten Gasmischung
gefüllt, die regelmäßig einen üblichen Halogenzusatz enthält. Als Kolben 1 kann grundsätzlich
ein solcher dienen, der einen geeigneten Verschluss 2 besitzt. Der Kolben 1, der einen
Leuchtkörper enthält (in Figur 1 nicht dargestellt), ist mit einem Verschluss 2 hermetisch
abgedichtet. Aus den nahezu parallelen äußeren Oberflächen des einseitigen Verschlusses
2 ragt mittig und auf der Lampenachse symmetrisch angeordnet, ein Kontaktierungsmittel
9 hervor.
[0026] Das Kontaktierungsmittel 9, das als V-förmiger Steg ausgsbildet ist, besitzt an den
äußeren Oberflächen der beiden Schenkel je eine Kontaktfläche 8. Der konische Steg,
der sich in Richtung der Stromzuführung 3 stetig verjüngt, ist an diesem Ende abgerundet,
um insbesondere das selbständige Positionieren während der Montage zu unterstützen.
Der Winkel zwischen der Lampenachse und der jeweiligen Kontaktfläche 8 beträgt vorzugsweise
ca. 30°, wobei auch andere Winkelbereiche möglich sind Parallel und symmetrisch zur
Lampenachse sind die äußeren Teile der beiden Stromzuführungen 3 aus dem Verschluss
2 geführt.
[0027] Die Fig. 2a und 2b zeigen die Draufsicht und die Seitenansicht in Schnittdarstellung
eines Reflektors 4 einer Halogenglühlampe. Der Reflektor 4 aus innen mit reflektierend
beschichtetem Glas, der insbesondere eine reflektierende Kontur 5 und einen Reflektorhals
6 aufweist, besitzt eine Reflektorachse. Im Boden 7 des Reflektorhalses 6 sind Öffnungen
angeordnet, durch die die Stromführungen 3 mit Spiel während der Montage geführt werden
Das Spiel zwischen den Stromzuführungen 3 und den vorgenanten Öffnungen ist derart
ausgelegt, das ein formschlüssiges Abstützen des Kolbens 1, zumindest mittels in Teilbereichen
des Verschlusses 2 angeordneter Kontaktflächen 8, im Innern des Reflektorhalses 6
realisierbar ist. Im Innern des Reflektorhalses 6 parallel zur Achse, auf der die
beiden Öffnungen im Boden 7 angeordnet sind, sind zwei Kontaktierungsmittel 9, wie
in den Figuren 2a und 2b ersichtlich, als Stegaufnahmen ausgeformt. Die V-förmigen
Stegaufnahmen korrespondieren bezüglich Form, Dimensionierung und Anordnung mit den
in Figur 1 dargestellten Stegen.
[0028] Der freie Querschnitt der Stegaufnahmen verkleinert sich zum Boden 7 hin stetig.
Der freie Innenraum des Reflektorhalses 6 ist derart bemessen, das nach der funktionsgerechten
Montage des Kolbens 1, außer im Bereich der Kontaktflächen 8, ein Spiel verbleibt.
[0029] Figur 3 zeigt in einer Seitenansicht und in teilweisen Schnittdarstellung den Kolben
1 und den Reflektor 4 nach der Montage; der Kolben 1 ist bezogen auf Figur 1 um 90°
gedreht. Der Kolben 1 stützt sich über die Kontaktflächen 8 der Kontaktierungsmittel
9 im Innern des Reflektorhalses 6 direkt ab. Die Kontaktflächen 8 besitzen jeweils
eine Oberflächengüte von Standardglas. Die beiden an der Peripherie des Verschlusses
2 angeordneten Stege liegen formschlüssig auf den beiden Stegaufnahmen des Reflektorhalses
6. Durch diese gewünschte Positionierung entsprechen sich Reflektorachse und Kolbenachse;
der Leuchtkörper ist im vordefinierten Brennpunkt der Reflektorlampe positioniert.
Die Stromzuführungen 3 sind mit Spiel durch den Boden 7 des Reflektorhalses 6 geführt.
Zusätzlich zur beschriebenen formschlüssigen Verbindung sind kraft- und/oder stoffschlüssige
Mittel zur Fixierung von Kolben (1) und Reflektor (4) vorgesehen. Bezogen auf das
beschriebene Ausführungsbeispiel kann beispielsweise, in den Figuren 1 bis 3 nicht
dargestellt, nach der Montage von Kolben 1 und Reflektor 4 ein zusätzliches Fixieren
durch Verkleben von zumindest einer Stromzuführung 3 mit dem Boden 7 des Reflektorhalses
6 realisiert werden. Alternativ wären an sich bekannte mechanische Klemmelemente,
die insbesondere eine Fixierung in Richtung der Reflektor- und Lampenachse sichern,
in einfacher Art und Weise einsetzbar.
1. Reflektorlampe, zumindest enthaltend einen Kolben (1), der einen Verschluss (2) besitzt,
aus dem zumindest eine Stromzuführung (3) nach außen geführt ist, und einen Reflektor
(4), der zumindest eine reflektierende Kontur (5) und einen Reflektorhals (6) aufweist,
wobei der Verschluss (2) im Reflektorhals (6) angeordnet ist und mindestens eine Stromzuführung
(3) durch den Boden (7) des Reflektorhalses (6) geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Kolben (1) über Kontaktflächen (8) im Innern des Reflektorhalses (6) abstützt
und alle Stromzuführungen (3) durch den Boden (7) des Reflektorhalses (6) geführt
werden.
2. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich der Kolben (1), zumindest mittels in Teilbereichen des Verschlusses (2) angeordneter
Kontaktflächen (8), formschlüssig im Innern des Reflektorhalses (6) abstützt.
3. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Formschluss über Kontaktflächen (8) der korrespondierenden Kontaktierungsmittel
(9) erfolgt, die an der Peripherie des Verschlusses (2) sowie im Innern des Reflektorhalses
(6) angeordnet sind.
4. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Kontaktierungsmittel (9) als Steg bzw. Stegaufnahme ausgabildet sind, die eine
konische Form besitzen und insbesondere einen V-förmigen und/oder halbkugelförmigen
Querschnitt besitzen.
5. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Querschnitt des Steges, der an der Peripherie des Verschlusses (2) angeordnet
ist, sich zum Boden (7) des Reflektors (4) hin verkleinert und der freie Querschnitt
der korrespondierenden Stegaufnahme, die im Innern des Reflektorhalses (6) angeordnet
ist, sich zum Boden (7) des Reflektors (4) hin ebenso verkleinert.
6. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Kolben (1) aus Glas und der Reflektor (4) aus Glas, Keramik, Metall und/oder
Kunststoff besteht.
7. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass kraft- und/oder stoffschlüssige Mittel zur zusätzlichen Fixierung von Kolben (1)
und Reflektor (4) vorgesehen sind.
8. Reflektorlampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass mehr als ein Kontaktierungsmittel verwendet wird.