[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Sieben, Separieren, Brechen, Zerkleinern
und/oder Mischen von verschiedenen Materialien, wie Steinen, Bauschutt, Glas, Rindenmulch,
Altasphalt oder dergleichen.
[0002] Bei der Abfallbeseitigung fallen sehr große Mengen von Sekundärrohstoffen an, die
größtenteils als Abfall auf Deponien zur Endlagerung kommen. Der Grund hierfür liegt
darin, dass oftmals keine geeigneten Geräte oder Vorrichtungen vor Ort vorhanden sind,
um die Voraussetzung einer Wiederverwertung hierfür zu schaffen. Vor einer Wiederverwertung
sind meistens erforderliche Vorarbeiten durchzuführen. Nach den Bestimmungen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes
und den immer kleiner werdenden Deponieräumen sollen aber gerade diese Rohstoffe nicht
deponiert, sondern einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden. Rohstoffe können
größtenteils wiederverwendet werden. Zur Wiederverwertung gehört jedoch meistens eine
Behandlung in Form einer Aussiebung, einem Zerkleinern und einer Mischung mit anderen
Materialien. Es können enorme Kosten gespart werden, wenn diese Behandlungen direkt
vor Ort durchgeführt werden.
[0003] Zum Stand der Technik (DE 298 08 802 U1) gehört eine mobile Vorrichtung zum Zerkleinern
von Steinen. Der Aufbau dieser Vorrichtung besteht aus einem Behälter ähnlich einer
Laderschaufel oder einem Baggerlöffel. In diesem Behälter drehen sich mehrere Wellen,
die mit verschiedenen Werkzeugen bestückt sind, ähnlich einem Sternsieb.
[0004] Diese zum Stand der Technik gehörende Vorrichtung hat den Nachteil, dass sie einem
sehr hohen Verschleiß ausgesetzt ist. Darüber hinaus ist ein Mischen oder Brechen
nicht möglich.
[0005] Weiterhin gehört zum Stand der Technik (DE 198 52 583 A1) eine Vorrichtung, die in
einem Behälter zwei Wellen aufweist. Diese Wellen laufen gegenläufig zueinander und
sind mit Schlegeln bestückt. Diese sollen die zugeführten Materialien zertrümmern.
[0006] Diese zum Stand der Technik gehörende Vorrichtung hat den Nachteil, dass der Materialeinzug
hierbei sehr schlecht erfolgt, und es dadurch sehr lange dauert, einen Brechvorgang
durchzuführen. Ein Mischen und Sieben ist mit dieser Vorrichtung gemäß der Beschreibung
nicht vorgesehen und auch nicht möglich.
[0007] Weiterhin gehören zum Stand der Technik Brechanlagen mit angebauten Siebvorrichtungen,
die sehr teuer sind. Die Transporte und das Aufbauen dieser Anlagen sind mit hohem
Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Außerdem ist zum Betreiben dieser Anlagen meistens
eine behördliche Genehmigung erforderlich. Das zu behandelnde Material muss über weite
Transportwege zu diesen Anlagen hin- und herbefördert werden, was mit enorm hohen
Kosten verbunden ist.
[0008] Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, eine Vorrichtung
anzugeben, die vor Ort zum Sieben, Separieren, Brechen, Zerkleinern und/oder Mischen
von verschiedenen Materialien, wie Steinen, Bauschutt, Erdaushub, Glas, Rindenmulch,
Altasphalt und dergleichen einsetzbar ist.
[0009] Dieses technische Problem wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruches
1 gelöst.
[0010] Dadurch, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung als Anbaugerät für Bagger und Lader
ausgebildet ist, können mit dem Gerät vor Ort die verschiedenen Materialien zerkleinert
werden.
[0011] Erfindungsgemäß weist die Vorrichtung einen einzigen sich drehenden Rotor auf sowie
eine Brech- oder Schlagleiste oder -kante. Der Rotor schleudert das Material mit großer
Wucht gegen die Brech- oder Schlagleiste oder -kante, wodurch es zerkleinert wird.
[0012] Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann im wesentlichen in Form einer Baggerschaufel
ausgebildet sein, wobei oben eine Aufnahmeöffnung für das Material vorgesehen ist.
Am unteren Teil der Baggerschaufel ist eine Öffnung vorgesehen, aus der das zerkleinerte
Material herausfallen kann. Oberhalb dieser Öffnung ist der Rotor angeordnet. Dieser
kann zentriert oder auch nicht zentriert oberhalb der Öffnung angeordnet sein. Dem
Rotor gegenüberliegend ist die Brech- oder Schlagleiste oder -kante angeordnet.
[0013] Vorteilhaft ist der Rotor mit auswechselbaren Werkzeugen, wie Hartmetallwerkzeugen
bestückt.
[0014] Die Hartmetallwerkzeuge sind vorteilhaft sich verjüngend ausgebildet oder mit Spitzen
versehen, damit das Material von dem Rotor mit den Werkzeugen gut aufgenommen und
mit großer Wucht gegen die Brech- oder Schlagleiste oder -kante geschleudert wird.
[0015] Der Spalt zwischen dem Rotor und der Brech- oder Schlagleiste oder -kante kann vorteilhaft
in seiner Größe verändert werden. Vorzugsweise erfolgt eine stufenlose Verstellung.
Hierdurch ist es möglich, die Korngröße zu variieren. Die Verstellung erfolgt gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform direkt vom Trägergerät aus.
[0016] Die Korngröße kann auch über die Anzahl und die Anordnung der Meißel auf dem Rotor
bestimmt werden.
[0017] Die Meißel auf dem Rotor sind vorteilhaft von einer Mantellinie des Rotors abweichend
angeordnet, beispielsweise auf schräg zu den Mantellinien verlaufenden Linien oder
auf wellenförmigen Linien oder dergleichen.
[0018] Der Antrieb des Rotors erfolgt vorteilhaft über einen Hydraulikmotor. Dies ist vorteilhaft,
da das Trägerfahrzeug in den meisten Fällen auch mit hydraulischen Antrieben versehen
ist.
[0019] Zur Erhöhung des Drehmomentes ist vorteilhaft vor dem Hydraulikmotor ein Planetengetriebe
angeordnet.
[0020] Vorteilhaft ist der Rotor mit zwei Ölmotoren und Getrieben versehen. Der Rotor kann
in zwei Drehrichtungen laufen.
[0021] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist auf der Vorrichtung im
Bereich der Aufnahmeöffnung für das Material eine Abdeckung vorgesehen, die in einer
Schließstellung angeordnet ist, wenn die Vorrichtung in der Stellung angeordnet ist,
dass das Material zerkleinert wird. Nimmt die Vorrichtung neues Material zum Zerkleinern
auf, ist die Abdeckung geöffnet. Diese Funktion lässt sich beispielsweise über ein
zwischen der Abdeckung und dem Arm des Trägerfahrzeuges vorgesehenes Seil oder Kette
realisieren. Die Einfüllöffnung befindet sich in der Zerkleinerungsstellung oben an
der Vorrichtung, während am unteren Teil der Vorrichtung die Öffnung vorgesehen ist,
aus der das zerkleinerte Material herausfällt. In dieser Stellung ist die Abdeckung
geschlossen.
[0022] Wird die Vorrichtung geschwenkt, um neues Material aufzunehmen, hält die Kette oder
das Seil die Abdeckung in einer waagerechten Position. Die nunmehr schräg gestellte
Aufnahmeöffnung der Vorrichtung kann ungehindert Material aufnehmen. Zum Zerkleinern
wird die Vorrichtung wieder in eine waagerechte Stellung gebracht, so dass die Abdeckung
zum Aufliegen auf der Aufnahmeöffnung kommt. Damit kann bei dem Zerkleinerungsvorgang
kein Material aus der erfindungsgemäßen Vorrichtung herausgeschleudert werden.
[0023] Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist den Vorteil auf, dass die unterschiedlichsten
Materialien vor Ort zerkleinert werden können.
[0024] Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist sehr vorteilhaft beim Glasrecycling einzusetzen.
Beispielsweise bei Bauabfällen, in denen Thermopanefenster enthalten sind, werden
diese mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung zerkleinert. Das Glas wird in relativ
kleine Teile zerkleinert, während die Kunststoffteile als größere Teile erhalten bleiben.
Die zerkleinerten Bauabfälle werden anschließend gesiebt, wobei die kleineren Glasteile
durch das Sieb durchfallen und wieder vollständig recycelt werden können.
[0025] Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung können auch Gipskartonplatten, Rindenmulch,
Ziegelsteine, Bauschutt, Altasphalt, Dachziegel, Äste, Gestrüpp, Lava-Hohlblocksteine
und dergleichen zerkleinert werden.
[0026] Insbesondere bei großräumigen Abfällen, wie Lava-Hohlblocksteinen, ist eine Zerkleinerung
vor Ort sinnvoll. Gemäß dem Stand der Technik werden derartige Hohlblocksteine im
Ganzen abgefahren. Bei beispielsweise acht Kubikmetern Abfall sind sechs Kubikmeter
Luft enthalten, so dass für relativ wenig Abfall ein großes Transportvolumen erforderlich
ist. Nach einer Zerkleinerung mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann wesentlich
mehr Abfall mit einem Transport befördert werden.
[0027] Die erfindungsgemäße Vorrichtung hat auch den Vorteil, dass sie die Materialien sehr
schnell bricht, zerkleinert, mischt und dergleichen. Es hat sich gezeigt, dass ein
Volumen von 1,6 Kubikmetern in maximal zehn Sekunden zerkleinert, gebrochen, gemischt
oder dergleichen wird.
[0028] Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
[0029] Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar
zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung, teilweise aufgebrochen;
- Fig. 2
- die Seitenansicht gemäß Fig. 1 mit veränderter Spaltbreite;
- Fig. 3
- einen Rotor im Längsschnitt;
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf einen Rotor;
- Fig. 5
- eine Vorrichtung mit einer Abdeckung in Seitenansicht;
- Fig. 6
- die Vorrichtung gemäß Fig. 5 in einer anderen Arbeitsstellung in Seitenansicht.
[0030] Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Vorrichtung (1), welche in Form einer Baggerschaufel
(2) ausgebildet ist. Die Baggerschaufel (2) weist Aufnahmelöcher (3) für eine Verbindung
mit einem Arm (13) eines Baggers oder Laders auf. An dem Arm (13) sind ein Hydraulikzylinder
(16) sowie Umlenkhebel (15) angeordnet.
[0031] In der Vorrichtung (1) ist ein Rotor (4) angeordnet, welcher Hartmetallmeißel (5)
trägt. Dem Rotor (4) gegenüberliegend ist eine Schlag- oder Brechleiste (6) angeordnet.
[0032] Die Vorrichtung (1) weist eine Aufnahmeöffnung (7) für die Aufnahme des zu zerkleinernden
Materials auf sowie eine Auslassöffnung (8), durch die das zerkleinerte Material in
Richtung des Pfeiles (A) die Vorrichtung (1) verlässt.
[0033] Zwischen der Schlag- oder Brechleiste (6) ist ein Spalt (B) vorgesehen, der in seiner
Größe einstellbar ist.
[0034] Gemäß Fig. 2 ist der Spalt (B) vergrößert worden. Die Verstellung des Spaltes (B)
erfolgt ebenso aus der Fahrzeugkabine wie die Steuerung zur Drehbewegung des Rotors
(4). Durch die Spaltverstellung ist die Korngröße nach Wunsch zu bestimmen. Wenn der
Spalt (B) zwischen Rotor (4) und Schlag- und Brechleiste (6) ganz klein, wie in Fig.
1, eingestellt wird, wird das Material feiner. Bei einem größeren Spalt (B), wie in
Fig. 2 dargestellt, wird das Material grober. Die Schlag- und Brechleiste (6) kann
so verstellt werden, dass das Material nicht gebrochen, sondern nur gesiebt wird.
[0035] Der Rotor (4), der die angebrachten, leicht auswechselbaren Hartmetallmeißel (5)
trägt, dreht sich mit einstellbarer Drehzahl vor der Schlag- oder Brechleiste (6).
Das zu brechende Material wird mit hoher Geschwindigkeit gegen die Schlag- oder Brechleiste
(6) geschleudert und damit problemlos zertrümmert.
[0036] Der Antrieb des Rotors (4) erfolgt über die Hydraulikanlage des Trägergerätes (nicht
dargestellt).
[0037] Gemäß Fig. 3 weist der Rotor (4) über seinen Umfang die auswechselbaren Hartmetallmeißel
(5) auf, welche sich verjüngende Spitzen (9) aufweisen. Der Antrieb des Rotors (4)
erfolgt über Ölmotoren (10), die innerhalb des Rotors (4) angeordnet sind. Um ein
optimales Drehmoment zu erzeugen, sind die Ölmotoren (5) mit Planetengetrieben versehen.
Die Ölmotoren (10) und die Planetengetriebe sind so auszuwählen, dass deren Abtriebswellen
gleichzeitig als Antriebswellen für den Rotor (4) genutzt werden.
[0038] Über die Umfangsgeschwindigkeit des Rotors (4), die über den hydraulischen Volumenstrom
des Trägergerätes gesteuert wird, ist ebenso der Sieb- und Brechvorgang zu beeinflussen.
Wenn das Material mehrmals mit der Vorrichtung (1) aufgenommen und durchgearbeitet
wird, können Zusatzstoffe, wie Bindemittel, optimal untergemischt werden. Die Vorrichtung
(1) eignet sich aufgrund ihrer dargelegten Eigenschaften zum Brechen, Zerkleinern,
Sieben, Separieren, Verladen, Streuen und Mischen von Baumaterial, Bauabfällen, Bodenaushub,
Holz, Wurzeln, Humusböden, Steinen, Glas, Gießereisanden, Haus- und Sondermüll, Industriemüll,
Altpapier und so weiter.
[0039] Gemäß Fig. 4 sind die Hartmetallmeißel (5) auf dem Rotor (4) auf Linien angeordnet,
die schräg zu der Mantellinie des Rotors (4) verlaufen. Es ist jedoch auch denkbar,
eine andere Anordnung zu wählen.
[0040] Fig. 5 zeigt die Vorrichtung (1) mit der Baggerschaufel (2) mit einer Abdeckklappe
(11), die über eine Kette (12) mit dem Arm (13) eines Trägergerätes verbunden ist.
Die Klappe (11) ist um einen Anlenkpunkt (14) an der Baggerschaufel (2) schwenkbar.
Gemäß Fig. 5 weist die Schaufel die Arbeitsstellung zur Aufnahme von Material auf.
[0041] Gemäß Fig. 6 befindet sich die Baggerschaufel (2) in der Arbeitsstellung zum Zerkleinern
des Materials. Die Abdeckklappe (11) liegt auf der Baggerschaufel (2) auf, so dass
beim Zerkleinerungsvorgang kein Material herausgeschleudert wird.
Bezugszahlen
[0042]
- 1
- Vorrichtung
- 2
- Baggerschaufel
- 3
- Aufnahmelöcher
- 4
- Rotor
- 5
- Hartmetallmeißel
- 6
- Schlag- oder Brechleiste
- 7
- Aufnahmeöffnung
- 8
- Auslassöffnung
- 9
- Spitzen der Hartmetallmeißel
- 10
- Ölmotoren
- 11
- Klappe
- 12
- Kette
- 13
- Arm
- 14
- Anlenkpunkt
- 15
- Umlenkhebel
- 16
- Hydraulikzylinder
- A
- Pfeil
- B
- Spalt
1. Vorrichtung zum Laden, Brechen, Zerkleinern, Sieben, Separieren und/oder Mischen,
welche als Anbaugerät für Bagger oder Lader ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass in der Vorrichtung (1) lediglich ein sich drehender Rotor (4) angeordnet ist, und
dass eine dem Rotor (4) gegenüberliegende Schlag- oder Brechleiste oder -kante (6)
vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (4) mit auswechselbaren Werkzeugen (5) versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (5) als Hartmetallwerkzeuge ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Werkzeuge (5) an ihren Enden sich verjüngend oder mit wenigstens einer Spitze
besetzt ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rotor (4) und der Brech- oder Schlagleiste oder -kante (6) ein Spalt
(B) vorgesehen ist, der in seiner Größe veränderbar ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zur Veränderung des Spaltes (B) die Brech- oder Schlagleiste oder -kante (6) vom
Trägergerät aus verstellbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (B) zwischen der Brech- oder Schlagleiste oder -kante (6) und dem Rotor
(4) stufenlos verstellbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Aufnahmeöffnung (7) der Vorrichtung (1) eine Abdeckung (11) vorgesehen
ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb über wenigstens einen im Rotor (4) angeordneten Hydraulikmotor erfolgt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem wenigstens einen Hydraulikmotor ein Planetengetriebe angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in oder an dem Rotor (4) zwei Ölmotoren (10) und zwei Getriebe vorgesehen sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (4) als ein in wahlweise zwei Drehrichtungen laufender Rotor (4) ausgebildet
ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Meißel (5) auf dem Rotor (4) variabel ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Meißel (5) auf dem Rotor (4) auf Linien angeordnet sind, die von Mantellinien
des Rotors (4) abweichen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Meißel (5) in wellenförmigen Linien auf dem Rotor (4) angeordnet sind.