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EP 1 267 669 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.11.2004 Patentblatt 2004/47 |
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Anmeldetag: 19.03.2001 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH2001/000169 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/072178 (04.10.2001 Gazette 2001/40) |
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VORRICHTUNG FÜR EINE VERSTELLUNG VON KOMPONENTEN EINES STUHLS
DEVICE FOR ADJUSTING THE COMPONENTS OF A CHAIR
DISPOSITIF PERMETTANT DE REGLER LES COMPOSANTS D'UNE CHAISE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
29.03.2000 CH 602002000
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.2003 Patentblatt 2003/01 |
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Patentinhaber: Giroflex-Entwicklungs-AG |
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5322 Koblenz (CH) |
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Erfinder: |
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- BASTAS, Ugur
CH-5442 Fislisbach (CH)
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| (74) |
Vertreter: EGLI-EUROPEAN PATENT ATTORNEYS |
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Horneggstrasse 4
Postfach 8034 Zürich 8034 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-00/53058 GB-A- 19 139 457 US-A- 5 695 249
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DE-C- 352 463 US-A- 5 597 204
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für eine Verstellung einer Komponente eines
Stuhles, insbesondere eines Bürostuhles, gegenüber einer anderen Komponente des Stuhls,
wobei die Vorrichtung mit einer Rasteinheit versehen ist, durch die eine der beiden
Komponenten in in Rastschritten veränderbaren Positionen gegenüber der anderen Komponente
angeordnet werden kann, wobei die Rasteinheit eine an einer der beiden Komponenten
angeordnete Führungsbahn aufweist, an der anderen Komponente ein Rastelement vorgesehen
ist, das Rastelement in der Führungsbahn in Rastpositionen angeordnet werden kann,
durch welche die Positionen der einen Komponente gegenüber der anderen Komponente
vorgegeben sind.
[0002] Bei Stühlen ist es oftmals erwünscht, bestimmte Komponenten, wie beispielsweise die
Rückenlehne eines Stuhls, in verschiedenen Positionen anordnen zu können. Hierdurch
soll der Stuhl an den Körper eines Benutzers angepasst werden können, um dem Benutzer
eine ergonomisch günstige Sitzposition zu ermöglichen.
[0003] Aus der Druckschrift WO-A 98/09553 ist in diesem Zusammenhang eine, dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 entsprechenden, Vorrichtung zur Höhenregulierung der Rückenlehne bekannt,
bei welcher die relativ zu einer Sitzplatte höhenverstellbare Rückenlehne an einem
feststehenden Trägerelement angeordnet ist. Das Trägerelement umfasst ein in vertikaler
Richtung orientiertes und im Profilquerschnitt etwa U-förmig ausgebildetes Führungsteil,
eine darin angeordnete Rasterschiene und eine in dem Führungsteil verschiebbar geführte
Gleitschiene sowie ein damit in Eingriff bringbares Federelement. Das Federelement
weist zwei mit den beiden gegenüberliegend angeordneten und jeweils einseitig offenen
Verzahnungen der Rasterschiene in Eingriff bringbare Kontaktarme auf, die beim Heraufsetzen
der Rückenlehne infolge der federelastischen Rückstellkraft in beliebiger Position
in die Verzahnung einrasten. Bei dieser Vorrichtung kann die Rückenlehne aus der jeweiligen
Position noch oben verstellt werden. Insbesondere aufgrund der relativ grossen Länge
der Kontaktarme und deren undefinierten Bewegungsmöglichkeiten besteht die Gefahr,
dass sich diese leicht verformen und/oder dass die Enden der Kontaktfeder ihre Lage
verändern. Beides führt jedoch dazu, dass eine einwandfreie Führung der Kontaktarme
in der Verzahnung nicht mehr gewährleistet werden kann und eine Verstellung der Ruckenlehne
nicht mehr möglich ist.
[0004] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten
Art dahingehend zu verbessern, dass mit relativ einfachen konstruktiven Mitteln ein
funktionssicherer Rastvorgang von zwei Bauteilen eines Stuhls, insbesondere einer
Rückenlehne gegenüber einem Sitzkörper, geschaffen werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff von Anspruchs 1 dadurch
gelöst, dass das Rastelement als ein frei um einen Achskörper schwenkbarer Hebel ausgebildet
ist. Durch die Schwenklagerung lässt sich auf konstruktiv besonders einfache und funktionssichere
Weise das Rastelement in der Führungsbahn führen und sich somit eine Relativbewegung
zwischen dem Rastelement und dem Führungsbahnelement erzeugen. Da das Rastelement
selbst nicht kraftbeauschlagt sein muss, sondern aufgrund des Verlaufs der Führungsbahn
zwangsgeführt sein sollte, ist eine besonders funktionssichere Führung von Komponenten
eines Stuhles möglich. Anders als bei der WO-A 98/09553 ist zudem bei erfindungsgemässen
Vorrichtungen lediglich ein Rastelement erforderlich. Die Reduzierung auf weniger
bewegliche Bauteile wirkt sich positiv auf die Funktionssicherheit der Vorrichtung
aus und ermöglicht eine kompakte Anordnung sowie eine einfache Montage.
[0006] Es hat sich als zweckmässig erwiesen, wenn die Nut der Führungsbahn eine Breite aufweist,
die nur ein geringfügiges Spiel des Rastelementes in bezug auf Richtungen quer zum
Verlauf der Führungsbahn zulässt. Die Nut sollte deshalb zumindest im Bereich des
Rastabschnittes nur geringfügig breiter sein als eine Breite des Rastelementes. Hierdurch
weist die Führung zwischen dem Rastelement und der Führungsbahn in Bezug auf die momentane
Relativbewegungsrichtung zwischen dem Rastelement und der Führungsbahn im wesentlichen
lediglich einen Freiheitsgrad auf, nämlich die Bewegungsmöglichkeit für Relativbewegungen
des Rastelementes in der Führungsbahn in Richtung des Verlaufs der Führungsbahn. Das
Rastelement kann somit im wesentlichen formschlüssig geführt werden, wodurch auf konstruktiv
besonders einfache Weise eine dauerhaft sichere Führung erreicht werden kann.
[0007] Es ist besonders bevorzugt, wenn die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Höhenverstellung
einer Rückenlehne eines Bürostuhls benutzt wird. Es ist aber ebenso möglich, mit der
erfindungsgemässen Vorrichtung andere Stuhlkomponenten verstellbar auszugestalten,
beispielsweise eine Armlehne eines Stuhls gegenüber der Sitzfläche. Weitere Beispiele
sind eine Sitztiefenverstellung der Rückenlehne gegenüber der Sitzfläche oder aber
eine Sitzhöhenverstellung der Sitzfläche gegenüber einem Fuss des Stuhls.
[0008] Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen
Ansprüchen.
[0009] Die Erfindung wird anhand eines in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
näher erläutert; es zeigen:
- Fig.1
- einen in schematischer Ansicht dargestellten Bürostuhl mit einer aus einem Rückenlehnenträger
und höhenverstellbarer Rückenlehne gebildeten Rückenlehneneinheit;
- Fig.2
- die gemäss der in Fig.1 eingezeichneten Pfeilrichtung X in Ansicht dargestellte Rückenlehneneinheit
mit dem Rückenlehnenträger und der Rückenlehne;
- Fig.3
- die gemäss der in Fig.2 eingezeichneten Linie III-III in Draufsicht und im Schnitt
dargestellte Rückenlehneneinheit;
- Fig.4
- die gemäss der in Fig.3 eingezeichneten Linie IV-IV im Schnitt dargestellte Rückenlehneneinheit;
und
- Fig.5
- einen Schnitt gemäss der Linie V-V in Fig.4 mit einer beispielsweise an dem Rückenlehnenträger
angeordneten Rasteinheit für die Höhenverstellung der Rückenlehne.
[0010] Fig.1 zeigt einen in schematischer Ansicht dargestellten Stuhl, insbesondere einen
in nicht dargestellter Weise hinsichtlich der Höhe und Neigung verstellbaren Bürostuhl
10. Der Bürostuhl 10 hat ein beispielsweise mit mehreren Tragarmen 11 und daran gelagerten
Rollen 12 versehenes Fussgestell 15 mit zentraler Standsäule 14 und darin angeordneter
Gasdruckfeder 13. Am oberen Ende der rohrförmigen Standsäule 14 ist ein mit der Gasdruckfeder
13 in Wirkverbindung stehender und in Richtung zu einer Knieseite des Stuhls auslegerförmig
ausgebildeter erster Tragkörper 20 gelagert. Weiterhin erkennt man einen an dem ersten
Tragkörper 20 angeordneten zweiten Tragkörper 19 sowie eine daran angeordnete und
in der Gesamtheit mit 75 bezeichnete Rückenlehneneinheit. Der zweite Tragkörper 19
ist an dem ersten Tragkörper mittels einem Dreh-/Gleitlager 20' gelagert.
[0011] Im knieseitigen Bereich des ersten Tragkörpers 20 sowie im rückenlehnenseitigen Bereich
des zweiten Tragkörpers 19 sind jeweils zwei quer zur Sitzrichtung im Abstand zueinander
angeordnete Lagerböcke 16 und 17 befestigt. Die Lagerböcke 16 und 17 dienen zur Aufnahme
und Befestigung eines schematisch dargestellten Sitzkörpers 18 mittels jeweils knieseitig
und rückenlehnenseitig angeordneter Drehlager 16' und 17', durch die jeweils eine
Schwenkachse ausgebildet wird. Der Sitzkörper 18, der erste Tragkörper 20, der zweite
Tragkörper 19, sowie die an letzterem angeordnete Rückenlehneneinheit 75 sind somit
gegeneinander schwenkbar, wodurch unterschiedliche Neigungen des Sitzkörpers 18 und
der Rückenlehneneinheit 75 erreichbar sind. Die in Fig.1 schematisch dargestellte
Rückenlehneneinheit 75 umfasst einen am zweiten Tragkörper 19 angeordneten und befestigten
Rückenlehnenträger 30 sowie eine daran angeordnete Rückenlehne 25.
[0012] Die Rückenlehne 25 ist mittels einer entsprechend ausgebildeten Rasteinheit 35, beispielsweise
ausgehend von einer in Fig.1 dargestellten ersten Grundstellung, in gerasteten Schritten
relativ zu dem Sitzkörper 18 in Pfeilrichtung H stufenweise höhenverstellbar und gemäss
Pfeilrichtung H' über den gesamten Verstellweg in einem Schritt geradlinig wieder
in die Grundstellung zurückführbar. In einer anderen, nicht dargestellten Ausführungsform
könnte jedoch auch vorgesehen sein, dass die Rückenlehne 25 aus einer oberen Stellung
in gerasterten Schritten gemäss Pfeilrichtung H' stufenweise in Richtung auf den Sitzkörper
18 geführt wird und von der unteren Stellung in Pfeilrichtung H geradlinig in die
obere Stellung zurückführbar ist.
[0013] Fig.2 zeigt die Rückenlehneneinheit in einer Ansicht gemäss der in Fig.1 eingezeichneten
Pfeilrichtung X. In dieser Darstellung erkennt man den am zweiten Tragkörper 19 angeordneten
Rückenlehnenträger 30, welcher mit einem oberen Teilstück in einer etwa taschenförmig
ausgebildeten Ausnehmung 24 der Rückenlehne 25 angeordnet ist. Bei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel steht die Rückenlehne 25 mit der im Rückenlehnenträger 30 und
in der Rückenlehne 25 angeordneten und in den Fig.1 und 2 schematisch dargestellten
Rasteinheit 35 derart in Eingriff, dass durch Anheben der Rückenlehne 25 diese in
Pfeilrichtung H relativ zum Sitzkörper 18 stufenweise verstellbar und in Pfeilrichtung
H' von einer oberen in eine untere Endlage zurückführbar ist.
[0014] In Fig.3 ist gemäss der in Fig.2 eingezeichneten Linie III-III ein Ausführungsbeispiel
der Rückenlehneneinheit 75 im Schnitt sowie in Draufsicht dargestellt. Hier ist der
Rückenlehnenträger 30, ein Teilstück der Rückenlehne 25, ein als Halteelement ausgebildetes
und mit der Rückenlehne 25 verbundenes plattenförmiges Tragteil 50, sowie ein an dem
Tragteil 50 angeordnetes Führungsbahnelement 35' der Rasteinheit 35 zu erkennen. Die
Rückenlehneneinheit 75 mit den einzelnen Elementen 25,30,35 und 50 wird nachfolgend
näher erläutert.
[0015] Bei dem in Fig.3 dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst die Rückenlehne 25 eine
Rückwand 23 sowie eine im Abstand dazu angeordnete Stirnwand 22. Die Stirnwand 22
ist zur Bildung der taschenförmigen Ausnehmung 24 in zwei Teilstücke 22' und 22" unterteilt.
Die Teilstücke 22' und 22" sind im Bereich der Ausnehmung 24 mittels angeformter Wände
21 und 21' mit der Rückwand 23 verbunden. Die an der Stirnseite 22 der Rückenlehne
25 angeordnete Ausnehmung 24 ist nach unten zur Sitzfläche 18 hin offen und dient
zur Aufnahme des Tragteils 50 und des darin teilweise angeordneten Rückenlehnenträgers
30.
[0016] Der in Fig.3 dargestellte, im Profilquerschnitt etwa U-förmig ausgebildete Rückenlehnenträger
30 hat eine Stirnwand 31 sowie seitlich daran angeordnete Schenkel 26 und 26'. An
den einander zugewandten Innenseiten der beiden Schenkel 26 und 26' ist jeweils eine
durch parallel zueinander angeordnete erste Stege 28,28' und zweite Stege 29,29' begrenzte,
im wesentlichen geradlinig verlaufende Nut 27 und 27' vorgesehen.
[0017] Das in Fig.3 im Profilquerschnitt dargestellte und in der Ausnehmung 24 der Rückenlehne
25 angeordnete Tragteil 50 umfasst eine Platte 51, die an einer Seite mit mehreren
im Abstand zueinander angeordneten und mit der Rückenlehne 25 verbundene Rippen 52
versehen ist. An den beiden gegenüberliegenden Enden der Platte 51 ist jeweils ein
im Profilquerschnitt └-förmig beziehungsweise ┘-förmig ausgebildeter Steg 53 und 53'
angeformt, der in jeweils eine der beiden Nuten 27, 27' eingreift. An der Platte 51
des Tragteils 50 ist an der der Innenseite der Stirnwand 31 zugewandten Seite zwischen
zwei Stegen 54 und 54' eine Nut 55 für einen Steg 32 des Rückenlehnenträgers 30 vorgesehen.
Mittels der Stege 53, 53', 32 ist die Rückenlehne 25 in den Nuten 27, 27', 55 in ihrer
Verstellrichtung längsgeführt. In Bezug auf eine Breite des Tragteils 50 ist in etwa
in dessen Mitte und an dessen zum Rückenlehnenträger 30 weisender Seite das Führungsbahnelement
35' einstückig angeformt.
[0018] Weiterhin ist an dem Rückenlehnenträger 30 gegenüber dem Führungsbahnelement 35'
als Rastelement ein Hebelarm 45 angeordnet, welcher an dem einen Ende einen Achskörper
46 und an dem anderen Ende einen Rastzapfen 47 aufweist. Der Hebelarm 45 ist mit dem
Achskörper 46 um dessen (imaginäre) Achse Y (s. auch Fig.4) frei schwenkbar im Rückenlehnenträger
30 gelagert. Mit dem Rastzapfen 47, der in das Führungsbahnelement 35' eingreift,
steht der Hebelarm mit dem Führungsbahnelement in Wirkverbindung (Fig.3, 4).
[0019] In Fig.4 ist die Rückenlehneneinheit 75 gemäss der in Fig.3 im Bereich der Ausnehmung
24 eingezeichneten Linie IV-IV im Schnitt dargestellt. Auch hier erkennt man den mit
dem Achskörper 46 am Rückenlehnenträger 30 gelagerten Schwenkhebel 45, welcher mit
dem Rastzapfen 47 in eine nutförmige Führungsbahn 40 eingreift.
[0020] Fig.5 zeigt das gemäss der Schnittlinie V-V in Fig.4 in schematischer Ansicht dargestellte
Führungsbahnelement 35' näher, welches im dargestellten Ausführungbeispiel an der
Wand 51 des Tragteils 50 angeordnet ist. Weiterhin erkennt man in Fig.5 den am Achskörper
46 gelagerten Schwenkhebel 45 mit dem daran angeordneten Rastzapfen 47, welcher in
einem Rastanschlag 44.2 der Führungsbahn 40 angeordnet ist. In Fig.5 ist weiterhin
mit den Pfeilen 1 und 2 und den nicht bezeichneten "Strich-Punkt" Linien der infolge
der Hohenverstellung der Rückenlehne 25 bewirkte Bewegungsablauf des Rastzapfens 47
schematisch dargestellt.
[0021] Das Fuhrungsbahnelement 35' ist seitlich durch erste Stege 33 und 33' (Fig.3) sowie
am oberen und unteren Ende durch zweite Stege 34 und 34' (Fig.4) begrenzt. Weiterhin
ist das Führungsbahnelement 35' mit der in sich geschlossenen nutformigen Führungsbahn
40 versehen. Die Führungsbahn 40 weist einen Rastabschnitt 41' und einen Rückführabschnitt
41" auf, die an ihren oberen und unteren Enden durch ebenfalls nutförmige Umlenkbahnen
42 und 48 zu einer in sich geschlossenen Bahn miteinander verbunden sind. Bis auf
den Ruckfuhrabschnitt 42 ist eine Breite der Führungsbahn 40 nur geringfügig grösser
als der Durchmesser des Rastzapfens. Ausserdem ist, wie aus der Fig.5 ersichtlich,
der schwenkbare Hebelarm (45) des Rastelementes wesentlich kürzer als die Längserstreckung
des Rückführabschnittes (41'').
[0022] Der Rastabschnitt 41' und der Rückführabschnitt 41'' sind durch ein parallel zur
Längserstreckung der beiden Abschnitte 41' und 41" orientiertes Zwischenstück 36 im
Abstand zueinander angeordnet und funktionell voneinander getrennt.
[0023] Der Rastabschnitt 41' der nutförmigen Führungsbahn 40 ist auf der dem Steg 33' zugewandten
Seite mit mehreren im Abstand zueinander angeordneten Rastanschlägen 44, 44.1 - 44.5
versehen, welche durch mehrere nutförmige, doppeltgekrümmte Kurvenbahnen miteinander
verbunden sind. Bei dem in Fig.5 dargestellten Ausführungsbeispiel umfasst der Rastabschnitt
41' die im Längsverlauf des Rastabschnittes hintereinander angeordneten und mit 44;
44.1; 44.2; 44.3; 44.4 und 44.5 bezeichneten Rastanschläge sowie die diese miteinander
verbindenden und mit 43; 43.1; 43.2; 43.3 und 43.4 bezeichneten Kurvenbahnen.
[0024] Jede Kurvenbahn 43, 43.1 - 43.5 weist einen am Steg 33' ausgebildeten und in Verstellrichtung
geneigten Vorsprung 39, 39.1 - 39.4 auf. Zwischen dem jeweiligen Rastanschlag 44,
44.1 - 44.5 und dem jeweiligen Vorsprung 39, 39.1 - 39.4 führt der Rastzapfen gegenüber
dem Führungsbahnelement 35' in der Führungsbahn 40 eine in Uhrzeigerrichtung orientierte
gekrümmte Relativbewegung aus. Jedes einem Rastschritt entsprechende Segment des Rastabschnittes
41' weist zwischen einem Vorsprung und dem jeweils nächsten Rastanschlag 44.1 - 44.5
einen Umlenknocken 38; 38.1; 38.2; 38.3 und 38.4 auf. Die Umlenknocken sind an das
Zwischenstück 36 angeformt. Durch die Kontur der Umlenknocken 38; 38.1; 38.2; 38.3
und 38.4 wird jeweils eine in Gegenuhrzeigersinn verlaufende zweite gekrümmte Relativbewegung
des Rastzapfens 47 gegenüber dem Führungsbahnelement 35' beendet. Ein Endstück jedes
Umlenknockens ist rampenartig zur Verstellrichtung H hin geneigt.
[0025] Der Hebel 45 schwenkt somit während eines Rastschrittes in zwei entgegengesetzte
Richtungen. Ausgehend von einem Rastanschlag befindet sich der Rastzapfen 47 bei einer
Bewegung hin zum jeweils nächsten Rastanschlag zunächst auf einer Seite der Linie
60, entlang der sich die Schwenkachse Y während einer Verstellbewegung der Rückenlehne
25 bewegt. Aufgrund eines Vorsprungs 39, 39.1 - 39.4 eines Segmentes des Rastabschnittes
41' wird der Rastzapfen 47 durch eine Schwenkbewegung um die Achse Y dann auf die
andere Seite der Linie 60 geschwenkt. Der näherungsweise S-förmigen Verlaufs jedes
Segments führt anschliessend zu einer entgegengesetzten Schwenkbewegung des Rastzapfens
47 wieder auf die ursprüngliche Seite der Linie 60. Sobald der Rastzapfen auf den
Umlenknocken 38, 38.1 - 38.4 eines Segmentes des Rastabschnittes 41' trifft, wird
aufgrund der entgegen der Verstellrichtung rampenartig ansteigenden Kontur des Umlenkncckens
die Verstellbewegung in Verstellrichtung der Rückenlehne gestoppt. Durch eine geringfügige
Bewegung der Rückenlehne entgegen der Verstellrichtung kann der Rastzapfen durch eine
Fortsetzung seiner Schwenkbewegung in den nächsten Rastanschlag 44.1 - 44.5 überführt
werden. Dies ist in Fig. 5 durch den Pfeil 61 angedeutet, der die hierzu entsprechende
Relativbewegung des Rastzapfens vom jeweiligen Umlenknocken zum nächsten Rastanschlag
wiedergibt.
[0026] Hierdurch hat die Rückenlehne eine weitere Zwischenposition eingenommen, in der sie
um einen Rastschritt nach oben verstellt worden ist. In dieser Position, in welcher
der Rastzapfen in einer durch den Vorsprung 39, 39.1 - 39.4 ausgebildeten Hinterschneidung
im Rastanschlag 44, 44.1 - 44.5 fixiert ist, verharrt die Rückenlehne aufgrund ihres
Eigengewichtes auf dem Rastzapfen 47. In Fig. 5 ist dies beispielhaft für den Rastanschlag
44.2 gezeigt, der eine Zwischenposition zwischen einer unteren Rastposition (durch
Rastanschlag 44 vorgegeben) und einer oberen Rastposition (durch Rastanschlag 44.5
vorgegeben) der Rückenlehne definiert.
[0027] Ausgehend von dem Rastanschlag 44.5 kann der Rastzapfen über den Umlenkabschnitt
48, den Rückführabschnitt 41'' sowie den weiteren Umlenkabschnitt 42 wieder an den
Anfang des Rastabschnittes 41', nämlich den Rastanschlag 44, überführt werden (Pfeil
2). Bei dieser Bewegung wird die Rückenlehne von ihrer oberen Rastposition zu ihrer
unteren Rastposition verschoben.
[0028] In einem anderen, nicht dargestellten, Ausführungsbeispiel wäre es auch möglich,
das Führungsbahnelement am Rückenlehnenträger und den Hebel an der Rückenlehne anzuordnen.
Hierdurch könnte erreicht werden, dass die Rückenlehne in Rasterschritten nach unten
verschoben und in einem einzigen Schritt von ihrer tiefsten Position in ihre obere
Ausgangslage zurückgeführt werden kann.
[0029] Das vorstehend in Verbindung mit den einzelnen Figuren beschriebene Führungsbahnelement
35' sowie die Anordnung derselben an einer Rückenlehne oder an einem Rückenlehnenträger
ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.
Weitere zweckmässige Ausgestaltungen und Anordnungen, ohne dabei den Grundgedanken
der Erfindung, wie in den Ansprüchen definiert, zu verlassen, sind ebenfalls möglich.
1. Vorrichtung für eine Verstellung einer ersten Komponente eines Stuhles, insbesondere
eines Bürostuhles, gegenüber einer zweiten Komponente des Stuhls, die mit einer Rasteinheit
versehen ist, durch die eine der beiden Komponenten in unterschiedlichen Positionen
gegenüber der anderen Komponente angeordnet werden kann, wobei die Rasteinheit eine
an der ersten Komponente angeordnete in sich geschlossene Führungsbahn aufweist, an
der anderen Komponente ein Rastelement vorgesehen ist, das Rastelement einen Rastzapfen
(47) aufweist und in der Führungsbahn in Rastpositionen angeordnet werden kann, durch
welche die Positionen der einen Komponente gegenüber der anderen Komponente vorgegeben
sind, wobei die Führungsbahn (40) zumindest im Bereich der Rastpositionen im wesentlichen
nutenförmig ausgebildet ist, und der Rastzapfen des Rastelement (45) in der nutenförmigen
Führungsbahn (40)geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement ein frei um einen Achskörper (46) schwenkbarer Hebel (45) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung zwischen dem Rastelement (45) und der Führungsbahn (40) lediglich einen
Freiheitsgrad aufweist, die Rastpositionen des Rastelementes (45) in einem Rastabschnitt
(41') der Führungsbahn (40) angeordnet sind, wobei das Rastelement (45) im Rastabschnitt
(41') im wesentlichen formschlüssig geführt ist.
3. Vorrichtung nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die nutenförmige Führungsbahn (40) mit einem Rückführabschnitt (41") und einem Rastabschnitt
(41') versehen ist, und der Rückführabschnitt (41'') und der Rastabschnitt (41') durch
zwei Umlenkbahnen (42, 48) miteinander verbunden sind, wodurch die Führungsbahn in
sich geschlossen ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastabschnitt (41') mehrere Rastpositionen des Rastelementes aufweist, die jeweils
durch im wesentlichen gleiche Segmente der Führungsbahn (40) miteinander verbunden
sind.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn (40) an einem Führungsbahnelement (35') angeordnet ist, das Führungsbahnelement
(35') mit einer der Komponenten verbunden ist und diese Komponente an der anderen
Komponente des Stuhls geradlinig geführt ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente einen zweifach gekrümmten Verlauf aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zur Höhenverstellung der einen Komponente gegenüber der anderen Komponente vorgesehen
ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (45) an einem Träger des Stuhls und die Führungsbahn (40) an einer
gegenüber dem Träger beweglichen Rückenlehne angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Abschnitte (41', 41") durch ein in Längsrichtung derselben orientiertes
Zwischenstück (36) im Abstand zueinander angeordnet sind, wobei auf der dem Rastabschnitt
(41') zugewandten Seite mehrere im Abstand zueinander angeordnete Umlenknocken (38
und 38.1 bis 38.4) an dem Zwischenstück (36) angeformt sind.
10. Vorrichtung nach dem Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenknocken (38 und 38.1 bis 38.4) derart ausgebildet und an dem Zwischenstück
(36) angeformt sind, dass der Rastzapfen (47) selbsttätig mit dem jeweiligen Rastanschlag
(44 und 44.1 bis 44.4) in Eingriff bringbar ist.
11. Vorrichtung nach dem Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Achskörper (46) des frei schwenkbaren Hebels (45) gegenüber dem Führungsbahnelement
(35') angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach dem Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der schwenkbare Hebel (45) wesentlich kürzer ist als die Längserstreckung des Rückführabschnittes
(41'').
1. A device for adjusting a first component of a chair, especially an office chair, with
respect to a second component of the chair, which is provided with a ratchet unit
as a result of which one of the two components can be arranged in different positions
with respect to the other component, wherein the ratchet unit has a guide track closed
in on itself, arranged on the first component, a latching element is provided on the
other component, the latching element has a latching pin (47) and can be arranged
in the guide track in latching positions, as a result of which the positions of one
component are predetermined with respect to the other component, wherein the guide
track (40) is constructed as substantially groove-shaped at least in the area of the
latching positions, and the latching pin of the latching element (45) is guided in
the groove-shaped guide track (40), characterised in that the latching element is a lever (45) freely pivotable about an axial body (46).
2. The device according to claim 1, characterised in that the guidance between the latching element (45) and the guide track (40) merely has
one degree of freedom, the latching positions of the latching element (45) are arranged
in a latching section (41') of the guide track (40), wherein the latching element
(45) is guided in the latching section (41') in a substantially form-locking fashion.
3. The device according to one or both of the preceding claims, characterised in that the groove-shaped guide track (40) is provided with a return section (41'') and a
latching section (41'), and the return section (41' ') and the latching section (41')
are interconnected by two deflecting tracks (42, 48) whereby the guide track is closed
in on itself.
4. The device according to any one or more of the preceding claims 2 to 3, characterised in that the latching section (41') has a plurality of latching positions of the latching
element which are each interconnected by substantially equal segments of the guide
track (40).
5. The device according to any one or more of the preceding claims, characterised in that the guide track (40) is arranged on a guide track element (35'), the guide track
element (35') is connected to one of the components and this component is guided rectilinearly
on the other component of the chair.
6. The device according to claim 5, characterised in that the segments have a doubly curved profile.
7. The device according to any one or more of the preceding claims, characterised in that it is provided for adjusting the height of one component with respect to the other
component.
8. The device according to claim 7, characterised in that the latching element (45) is arranged on a support of the chair and the guide track
(40) is arranged on a back rest movable with respect to the support.
9. The device according to one or more of claims 4 to 8, characterised in that the two sections (41', 41' ') are arranged at a distance from one another by means
of an intermediate piece (36) oriented in the longitudinal direction of the same,
wherein a plurality of deflecting cams (38 and 38.1 to 38.4) arranged at a distance
from one another, are formed on the intermediate piece (36) on the side facing the
latching section (41').
10. The device according to claim 9, characterised in that the deflecting cams (38 and 38.1 to 38.4) are constructed such that and are formed
on the intermediate piece (36) such that the latching pin (47) can be brought automatically
into engagement with the respective latching stop (44 and 44.1 to 44.4).
11. The device according to claim 1 and claim 5, characterised in that the axial body (46) of the freely pivotable lever (45) is arranged opposite the guide
track element (35').
12. The device according to claim 1 and claim 3, characterised in that the pivotable lever (45) is substantially shorter than the longitudinal extension
of the return section (41'').
1. Dispositif pour le réglage d'un premier composant d'une chaise, notamment d'une chaise
de bureau, par rapport à un deuxième composant de la chaise, muni d'une unité d'encliquetage
permettant de disposer l'un des deux composants dans des positions différentes par
rapport à l'autre composant, sachant que l'unité d'encliquetage comporte une glissière
disposée sur le premier composant et fermée sur elle-même, qu'un élément d'encliquetage
est prévu sur l'autre composant que l'élément d'encliquetage comporte une goupille
d'encliquetage (47) et peut être disposé dans la glissière dans des positions d'encliquetage
par lesquelles les positions de l'un des composants sont prédéfinies par rapport à
l'autre composant, sachant que la glissière (40) est essentiellement réalisée sous
la forme d'une rainure dans la zone des positions d'encliquetage et que la goupille
d'encliquetage de l'élément d'encliquetage (45) est guidée dans la glissière (40)
en forme de rainure, caractérisé en ce que l'élément d'encliquetage est un levier (45) pivotant librement autour d'un corps
d'axe (46).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le guidage entre l'élément d'encliquetage (45) et la glissière (40) ne présente qu'un
seul degré de liberté, en ce que les positions d'encliquetage de l'élément d'encliquetage (45) sont disposées dans
une section d'encliquetage (41') de la glissière (40), sachant que l'élément d'encliquetage
(45) est guidé essentiellement dans des formes complémentaires dans la section d'encliquetage
(41').
3. Dispositif selon l'une des revendications précédentes ou selon les deux revendications
précédentes, caractérisé en ce que la glissière (40) en forme de rainure est munie d'une section de retour (41'') et
d'une section d'encliquetage (41'), et en ce que la section de retour (41'') et la section d'encliquetage (41') sont reliées ensemble
par deux glissières de renvoi (42, 48), fermant la glissière sur elle-même.
4. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications 2 à 3, caractérisé en ce que la section d'encliquetage (41') comporte plusieurs positions d'encliquetage de l'élément
d'encliquetage respectivement reliées les unes aux autres par des segments sensiblement
identiques de la glissière (40).
5. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en ce que la glissière (40) est disposée sur un élément de glissière (35'), en ce que l'élément de glissière (35') est relié à l'un des composants et en ce que cet composant est à trajet rectiligne sur l'autre composant.
6. Dispositif selon la revendication 5, caractérisé en ce que les segments présentent une double courbure.
7. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu pour le réglage en hauteur de l'un des composants par rapport à l'autre
composant.
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que l'élément d'encliquetage (45) est disposé sur un support de la chaise et en ce que la glissière (40) est disposée sur un dossier mobile par rapport au support.
9. Dispositif selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes 4 à 9, caractérisé en ce que les deux sections (41', 41'') sont séparées l'une de l'autre par une pièce intercalaire
(36) orientée dans la direction longitudinal de ces sections, sachant que sur le côté
tourné vers la section d'encliquetage (41'), plusieurs cames de renvoi (38 et 38.1
à 38.4) espacées l'une de l'autre moulées avec la pièce intercalaire (36).
10. Dispositif selon la revendication 9, caractérisé en ce que les cames de renvoi (38 et 38.1 à 38.4) sont réalisées et moulées avec la pièce intercalaire
(36) de manière à permettre à la goupille d'encliquetage (47) d'entrer automatiquement
en prise avec la butée d'encliquetage (44 et 44.1 à 44.4).
11. Dispositif selon les revendications 1 et 5, caractérisé en ce que le corps d'axe (46) du levier (45) pivotant librement est disposé en face de l'élément
de glissière (35').
12. Dispositif selon les revendications 1 et 3, caractérisé en ce que la longueur du levier (45) pivotant est nettement inférieure à l'étendue en longueur
de la section de retour (41'').