[0001] Die Erfindung betrifft eine Schiebernadel mit einem Schieber, der zum Öffnen und
Schließen des Fadenraums dient.
[0002] Aus der DE 25 37 502 ist eine Schiebernadel mit einem zweigeteilten Schieber bekannt.
Die Schiebernadel weist einen länglichen Grundkörper auf, der an einem Ende in einen
Haken übergeht. An einer der offenen Seite des Hakens gegenüberliegenden Stelle beginnt
ein Schieberschlitz, in dem der Schieber angeordnet ist. Der Schieber weist zwei Schieberfedern
auf, die flach aneinander anliegen und gemeinsam in dem Schlitz auf den Haken zu und
von diesem weg verschiebbar sind. Die beiden Schieberfedern sind an ihren den Haken
zugewandten Ecken voneinander weg gebogen, um einen Trichter zur Aufnahme der Hakenspitze
zu bilden.
[0003] Bei Betrieb der Nadel muss sicher gestellt sein, dass die Hakenspitze beim Öffnen
und Schließen des Fadenraums stets sicher in den Trichter findet. Stoßen die Schieberfedern
aufgrund äußerer Einflüsse oder aufgrund fortgeschrittenen Verschleißes an der Hakenspitze
an, kommt es zu Fehlfunktionen.
[0004] Aus der DE 199 13 822 C2 ist eine Schiebernadel bekannt, deren Schieber ebenfalls
aus zwei Schieberfedern besteht. Diese bilden an ihren freien Enden miteinander einen
Trichter und sind ansonsten bauchig voneinander weg gebogen. Die seitliche Ausbauchung
der Schieberfedern dient der Zentrierung derselben in dem Schieberschlitz, so dass
der von den Schieberfedern gebildete Trichter gut zentriert über die Hakenspitze geschoben
werden kann.
[0005] Eine besonders hohe Funktionssicherheit in Bezug auf die Zentrierung des Hakens im
Trichter, wird erhalten, wenn der Trichter möglichst groß ausgebildet ist. Die Vergrößerung
des Trichters stößt jedoch auf Schwierigkeiten, denn der Trichter tritt bei Rückzug
des Schiebers in den Schieberschlitz ein. Vergrößerte Trichter neigen hier zur Vergrößerung
der Reibung, was wiederum Verschleiß und/oder Wärmeentwicklung zur Folge haben kann.
Dies beeinflusst wiederum die Funktionsfähigkeit der Schiebernadel in ihrer Gesamtheit
negativ, wobei im Extremfall die Schieberfedern sich nicht mehr mit der erforderlichen
Leichtigkeit bewegen lassen.
[0006] Davon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine Schiebernadel zu schaffen, die
bei geringer Schieberreibung eine hohe Betriebssicherheit ermöglicht.
[0007] Diese Aufgabe wird mit der Schiebernadel gelöst, die die Merkmale des Patentanspruchs
1 aufweist.
[0008] Die erfindungsgemäße Schiebernadel weist einen Schieber mit zwei Schieberfedern auf.
Der Schieber kann einstückig oder aus mehreren einzelnen Stücken (Schieberfedern,
Schieberkörper) gebildet sein, die miteinander lösbar oder unlösbar verbunden sind.
Die Enden der Schieberfedern sind verjüngt ausgebildet. Damit nimmt die Dicke der
Schieberfedern in einem Verjüngungsbereich, der sich auf den Trichterbereich beschränkt,
zu den Enden der Schieberfedern hin kontinuierlich ab. Dies bewirkt bei gegebener
äußerer Trichterbreite eine größere innere Trichterweite, so dass die Sicherheit mit
der der Schieber über den Haken geschoben wird, auch unter schwierigen Bedingungen
und bei fortgeschrittenem Verschleiß steigt. Weil die Außenkontur des Trichters nicht
verbreitert wird, wird dies auch nicht durch eine erhöhte Reibung erkauft. Umgekehrt
kann die äußere Breite des Trichters vermindert werden, wobei zugleich ein Trichter
mit einer Trichterweite erhalten wird, wie sie bei üblichen Schiebernadeln anzutreffen
war.
[0009] Es können auch beide hier einzeln beschriebenen Effekte genutzt werden, nämlich eine
Vergrößerung der inneren Weite des Trichters kombiniert mit einer Verringerung der
äußeren Breite desselben. Eine solche Schiebernadel weist, im Vergleich zu herkömmlichen
Schiebernadeln, eine verringerte Reibung und eine verbesserte Funktionssicherheit
auf.
[0010] Es kann zweckmäßig sein, lediglich eine der Schieberfedern mit einer Verjüngung zu
versehen und die andere in herkömmlicher Weise mit einem nichtverjüngten Ende auszubilden.
Dies ist insbesondere in Fällen sinnvoll, in denen der Schieber einem vorbekannten
seitlichen Maschenzug oder einer anderweitigen seitlich wirkenden Kraft ausgesetzt
ist. Im allgemeinen wird jedoch eine symmetrische (spiegelbildliche) Ausbildung der
Schieberfedern bevorzugt, so dass die Treffsicherheit des Schiebers und des Hakens
generell erhöht ist.
[0011] Die Verjüngung der Schieberfedern äußert sich in einer Abnahme der Dicke der Schieberfeder,
gemessen quer zur Bewegungsrichtung und rechtwinklig zu den Seitenflächen der Schiebernadel.
Die Dickenabnahme ist dabei kontinuierlich. Die freien Enden der Schieberfedern sind
vorzugsweise mit einem sehr geringen Krümmungsradius verrundet. Scharfe Kanten sind
an dem freien Ende der Schieberfeder jedoch vorzugsweise nicht vorhanden. Dies vermeidet
Beschädigungen oder Verletzungen des Gestricks und/oder des Fadens.
[0012] Der Verjüngungsbereich ist vorzugsweise kürzer als der Trichter. Mit anderen Worten,
die Verjüngung der Schieberfedern beschränkt sich auf den Bereich derselben, in dem
diese voneinander weg gespreizt sind.
[0013] Es ist auch möglich, die Verjüngung auf einen noch kürzeren Abschnitt, beispielsweise
lediglich auf einen Teil des Trichters zu beschränken. Dies erhöht die Stabilität
der Schieberfedern in ihrem Trichterbereich.
[0014] Die Schieberfedern können in ihrem Verjüngungsbereich einen etwa rechteckigen Querschnitt
aufweisen. Dieser wird durch eine einfache Abplattung der voneinander weg gebogenen
Schieberfedern erreicht. Es ist alternativ möglich, die Verjüngung auf einen beispielsweise
mittleren Teil der Schieberfeder zu beschränken, so dass diese an ihrer Innenseite
dann mit einer Mulde zur Aufnahme des Hakens versehen ist, die sich zu den freien
Enden der Schieberfedern hin vertieft und verbreitert. Auch diese Maßnahme kann die
Eigenschaften der Nadel, wie oben angegeben, verbessern, wobei zusätzlich eine erhöhte
Stabilität der Schieberfedern erreicht wird.
[0015] Weitere Einzelheiten vorteilhafter Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus
der Beschreibung, der Zeichnung oder Unteransprüchen.
[0016] In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht. Es zeigen:
- Figur 1
- die erfindungsgemäße Nadel mit offenem Fadenraum in perspektivischer Ansicht,
- Figur 2
- die erfindungsgemäße Nadel mit geschlossenem Fadenraum in perspektivischer Ansicht,
- Figur 3
- die Nadel nach Figur 1 und 2 ohne Schieber in Draufsicht,
- Figur 4
- den Schieber der Nadel nach den Figuren 1 und 2 in Draufsicht,
- Figur 5
- den Schieber der Nadel in einer schematisierten, vergrößerten Darstellung,
- Fig. 6-8
- Querschnitte der Schieberfedern gemäß Figur 5,
- Figur 9
- eine abgewandelte Ausführungsform des Schiebers in ausschnittsweiser Draufsicht,
- Figur 10
- eine weitere Ausführungsform einer Schieberfeder in ausschnittsweiser Draufsicht und
- Figur 11
- einen Schieber mit Schieberfedern nach Figur 10 in einer Schnittdarstellung.
[0017] In Figur 1 ist eine Schiebernadel 1 veranschaulicht, an deren Grundkörper 2 an einem
Ende ein Haken 3 ausgebildet ist. Dieser weist mit seiner Spitze 5 auf einen Schieberschlitz
4, der in Querrichtung Q von zwei Schlitzwänden 6, 7 begrenzt wird. In dem Schieberschlitz
4 ist ein Schieber 8 geführt, zu dem zwei Schieberfedern 11, 12 gehören. Diese sind
an einem Schieberkörper 14 gehalten. Der Schieber ist in einer Längsrichtung L auf
den Haken 3 hin und von diesem weg verschiebbar. Aus Figur 3 ist der Nadelkörper in
Draufsicht ersichtlich. Der Haken 3 ist seitlich abgeflacht. Seine Seitenflanken 16,
17 sind in Figur 3 in der Draufsicht bogenförmig nach innen gewölbt.
[0018] Der Schieber 8 ist gesondert aus Figur 4 ersichtlich. Seine beiden Schieberfedern
11, 12 liegen im Wesentlichen flach aneinander an. Optional können sie in einem von
dem Schieberende 18 abliegenden Bereich 19 bauchig nach außen gewölbt sein.
[0019] Das Schieberende 18 wird durch zwei Schenkel 21, 22 der Schieberfedern 11, 12 definiert,
die voneinander weg gebogen sind. Somit laufen die Schieberfedern 11, 12 in Enden
23, 24 aus, die voneinander weg gespreizt sind und in einem Abstand T zueinander gehalten
sind. Die Schenkel 21, 22 beginnen bei einer Kontaktstelle 25, bei der die Schieberfedern
11, 12 gerade noch aneinander anliegen und zu divergieren beginnen, um einen Trichter
30 zu bilden.
[0020] Wie aus Figur 5 hervorgeht, verjüngen sich die Schenkel 21, 22 ausgehend von einer
Dicke D in einem Verjüngungsbereich 29 zu ihren Enden 23, 24 hin. Die Verjüngung äußert
sich in einer. Abnahme der Breite, die in Figur 5 vertikal zu messen ist (in Querrichtung
Q). Sie beginnt an der Kontaktstelle 25 oder an einer den Enden 23, 24 näher liegenden
Stelle. Die Verjüngung erfasst bei der veranschaulichten Ausführungsform die gesamt
Höhe der jeweiligen Schieberfeder 11, 12 vollständig. Dies geht aus den Figuren 6
bis 8 hervor. In der Nähe ihrer Enden 23, 24 ist die Dicke der Schieberfedern 11,
12, wie der Schnitt VI-VI in Figur 6 zeigt, relativ gering, wobei der Querschnitt
jeder Schieberfeder 11, 12 etwa rechteckförmig ist. In größerem Abstand zu den Enden
23, 24 ist die Dicke der Schieberfedern 11, 12 etwas größer (siehe Schnitt VII-VII,
Figur 7). An einer der Kontaktstelle 25 nahe liegenden Schnittstelle haben die Schieberfedern
11, 12 schon ihre gewöhnliche Dicke erreicht, wie der Schnitt VIII-VIII (Figur 8)
zeigt.
[0021] Die Abflachung der Enden 23, 24 bzw. Schenkel 21, 22 der Schieberfedern 11, 12 führt
bei einem gegebenen Abstand T der Schieberfederenden 23, 24 zu einer größeren Weite
W des von den Schenkeln 21, 22 gebildeten Trichters 30 erreicht. Figur 5 veranschaulicht
dies. In gestrichelten Linien 26, 27 sind die Schenkel und Enden von Schieberfedern
veranschaulicht, die sich nicht verjüngen. Diese führen letztendlich lediglich zu
einer Trichterweite W1 die wesentlich geringer ist als die tatsächlich erreichte Weite
W.
[0022] Die insoweit beschriebene Schiebernadel 1 arbeitet wie folgt:
[0023] In Betrieb führen der Nadelkörper 2 und der Schieber 8 in Bezug auf einander eine
Längsbewegung in Längsrichtung L aus, so dass sich ein von dem Haken 3 und den Schieberfedern
11, 12 definierter Fadenraum 28 öffnet und schließt. Beim Schließen des Fadenraums
werden die voneinander weg gespreizten Enden 23, 24 der Schieberfedern 11, 12 zu beiden
Seiten über den Haken 3 geschoben. Dabei kommt es darauf an, dass die Enden 23, 24
nicht an der Hakenspitze 15 anstoßen. Dies wird erreicht, indem die Enden 23, 24 die
Weite W festlegen, die groß im Vergleich zur Breite der Hakenspitze 5 ist. Zugleich
ist der Abstand T, der die äußere Breite des Schiebers 8 bei den Enden 23, 24 definiert,
nicht oder nicht wesentlich breiter als der Schieberschlitz 4. Dadurch ist der Schieber
8 in dem Schieberschlitz 4 leichtgängig zu führen, auch wenn die Enden 23, 24 in den
Schieberschlitz 4 eingetreten sind.
[0024] Tritt mit zunehmender Benutzungsdauer der Schiebernadel 1 Verschleiß auf und/oder
unterliegt der Schieber 8 einem seitlichen Zug, kann sich der Trichter 30 durch das
vorhandene Spiel und/oder elastische Verformung der Schieberfedern 11, 12 seitlich
etwas bewegen. Er ist somit nicht mehr vollständig zu der Nadelspitze 5 zentriert.
Durch die große Weite W der Öffnung des Trichters 30 findet die Hakenspitze 5 jedoch
auch bei ungünstigsten Bedingungen zwischen die Schenkel 21, 22, ohne an den Enden
23, 24 anzustoßen. Die Schiebernadel 1 ist deshalb verschleißfest und auch unter ungünstigen
Bedingungen betriebssicher. Die Betriebssicherheit wird nicht durch eine Erhöhung
der Reibung der Schenkel 21, 22 in dem Schieberschlitz 4 erkauft, denn der Abstand
T ist trotz Vergrößerung der Weite W gegenüber der herkömmlichen Trichterweite W1
nicht vergrößert. Bei lediglich moderater Vergrößerung der Weite W kann der Abstand
T sogar verringert werden.
[0025] Figur 9 veranschaulicht eine abgewandelte Ausführungsform des Schiebers 8. Die Schenkel
21, 22 der Schieberfedern 11, 12 sind lediglich an ihren Enden in dem Verjüngungsbereich
29 abgeplattet. Der Verjüngungsbereich 29 ist kürzer als die Länge der Schenkel 21,
22, die etwa bei der Kontaktstelle 25 beginnen. Die Abplattung in dem Verjüngungsbereich
29 kann als ebene Fläche ausgebildet sein.
[0026] Ebenso ist es möglich, die Abplattung nicht als ebene Fläche auszubilden. Dies ist
in den Figuren 10 und 11 veranschaulicht. Figur 10 zeigt den Schenkel 22, der etwa
in seiner Mitte eine Mulde 31 enthält. Wie Figur 11 veranschaulicht, die einen Querschnitt
durch den Schenkel 22 an der Stelle XI-XI sowie einen entsprechenden Querschnitt durch
den symmetrisch ausgebildeten Schenkel 21 zeigt, ist die Verjüngung auf den Bereich
der Mulde 31 beschränkt, die sich zu dem Ende 23 bzw. 24 hin vertieft (Figur 10).
Die Mulde 31 ist auf einer Höhe angeordnet, die der Höhe der Hakenspitze 5 entspricht.
Außerdem stimmt ihre Richtung mit der Richtung des Hakens 3 überein.
[0027] An dem Ende 23, 24 läuft die Schieberfeder 11, 12, wie auch die Schieberfedern 11,
12 der vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, in einer stumpfen Kante 32 aus.
Deren Rundung verhindert eine Fadenbeschädigung.
[0028] Bei einer Schiebernadel 1 ist ein Schieber 8 mit zwei Schieberfedern 11, 12 vorgesehen,
deren Enden einen offenen zu dem Haken 3 hinweisenden Trichter bilden. Die den Trichter
bildenden Enden oder Schenkel 21, 22 sind abgeflacht. Die Materialdicke der Schieberfedern
11, 12 nimmt somit, ausgehend von einer Anfangsstelle, in dem Verjüngungsbereich 29
zu den Enden der Schieberfedern 11, 12 hin ab. Dadurch wird eine ordnungsgemäße Funktion
der Schiebernadel auch dann erreicht, wenn der Schieber 8 nicht vollständig zentriert
ist. Außerdem kann die Leichtgängigkeit des Schiebers 8 in dem Schieberschlitz verbessert
werden, indem der von den Schenkeln 21, 22 gebildete Trichter bei gleichbleibender
Weite schmaler ausgebildet werden kann als ohne Verjüngung der Schieberfedern 11,
12.
Bezugszeichenliste:
[0029]
- 1
- Schiebernadel
- 2
- Grundkörper
- 3
- Haken
- 4
- Schieberschlitz
- 5
- Hakenspitze
- 6, 7
- Schlitzwände
- 8
- Schieber
- 11, 12
- Schieberfedern
- 14
- Schieberkörper
- 16, 17
- Seitenflanken
- 18
- Schieberende
- 19
- Bereich
- 21, 22
- Schenkel
- 23, 24
- Enden
- 25
- Kontaktstelle
- 26, 27
- Linien
- 28
- Fadenraum
- 29
- Verjüngungsbereich
- 30
- Trichter
- 31
- Mulde
- 32
- Kante
- T
- Abstand
- W
- Weite
- W1
- Trichterweite
- Q
- Querrichtung
- L
- Längsrichtung
1. Schiebernadel (1), insbesondere für maschenbildende Textilmaschinen,
mit einem Nadelkörper (2), dessen Schaft an einem Ende einen Haken (3) mit einer Spitze
(5) trägt,
mit zwei an dem Schaft vorgesehenen, zueinander parallele Schlitzwänden (6, 7), die
zwischen einander einen Schieberschlitz (4) begrenzen,
mit einem Schieber (8), der in dem Schieberschlitz (4) verschiebbar angeordnet ist
und der wenigstens zwei Schieberfedern (11, 12) aufweist,
a. die mit ihren freien, auf den Haken (3) zu weisenden Schenkeln (21, 22) voneinander
weg gebogen sind, so dass sich ihre Enden (23, 24) nicht berühren, um ausgehend von
einer Kontaktstelle (25) einen auf den Haken (3) hin geöffneten Trichter (30) zu bilden,
und
b. deren auf den Haken (3) zu weisende Schenkel (21, 22) in einem Verjüngungsbereich
(29) sich auf das jeweilige Ende (23, 24) hin verjüngen.
2. Schiebernadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberfedern (11, 12) wenigstens in einem vorderen Funktionsbereich zueinander
symmetrisch ausgebildet sind, der der Maschenübergabe dient.
3. Schiebernadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verjüngung der Schenkel (21, 22) die in Querrichtung (Q) gemessene Dicke der
Schenkel (21, 22) zu den Enden (23, 24) hin abnimmt.
4. Schiebernadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verjüngungsbereich (29) in Längsrichtung (L) des Schiebers (8) gemessen kürzer
kleiner ist als der Trichter (30).
5. Schiebernadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberfedern (1) an jeder Stelle ihres Verjüngungsbereichs (29) über ihre gesamte
Höhe geradlinig begrenzt sind.
6. Schiebernadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberfedern (11, 12) an in dem Verjüngungsbereich (29) zumindest an ihrer
Innenseite eine längs angeordnete Mulde (31) aufweisen.
7. Schiebernadel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberfedern (11, 12) an ihren Enden (23, 24) eine Kante (32) aufweisen, deren
Rundungsradius kleiner ist als die Hälfte der Dicke (D) der Schieberfeder (11, 12).