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EP 1 270 841 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.10.2004 Patentblatt 2004/44 |
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Anmeldetag: 25.06.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E04D 1/30 |
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Firstanschlussziegel
Under ridge tile
Tuile sous-faîtière
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
28.06.2001 DE 10131269
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.2003 Patentblatt 2003/01 |
| (73) |
Patentinhaber: Trost Dachkeramik GmbH |
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69231 Rauenberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Trost, Frank
69120 Heidelberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Sparing - Röhl - Henseler
Patentanwälte |
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Rethelstrasse 123 40237 Düsseldorf 40237 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 128 573 DE-C- 262 914
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CH-A- 317 796
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Firstanschlußziegel nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Derartige Firstanschlußziegel werden entlang dem oberen Ende einer Dachlattung verlegt
und bilden zusammen mit den Firstziegeln einen Firstabschluß. Für eine sichere Be-
und Entlüftung des Daches sorgt ein Hinterlüftungssystem mit einem Lüftungsaustritt
am Firstabschluß. Die Kopfverfalzung des Firstanschlußziegels bildet dazu einen Windkanal,
der zum Mittelfeld hin durch einen Spoiler begrenzt ist, um den Luftaustritt zwischen
Firstziegel und Firstanschlußziegel zu fördern, da der Spoiler eine Luftleitbahn bildet.
Als nachteilig erwiesen hat sich, daß die Schneeeintragsicherheit derartiger Firstanschlußziegel
nicht hinreichend gut ist.
[0003] Aus der DE 262 914 C ist ein Firstanschlußziegel bekannt, dessen Spoiler durch Luftschächte
im Kopfabschnitt mit der Außenluft verbindende Kanäle unterbrochen ist. Der Ziegel
des DE 262 914 C offenbart alle Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Aus der
EP-A-0 128 573 ist ein Firstanschlußziegel mit einer ununterbrochenen Spoiler-Sattellinie
bekannt.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Firstanschlußziegel nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 zu schaffen, der eine verbesserte Schneeeintragsicherheit gewährleistet.
[0005] Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Hierdurch wird ein Firstanschlußziegel geschaffen, der eine verbesserte Überdeckung
im Bereich des Spoilers erlaubt, wodurch nach Art eines Verschlusses die Spoiler benachbarter
Firstanschlußziegel sich in einem Anschlußbereich überdecken. Die eingedeckten Firstanschlußziegel
bilden hierdurch eine zwar zusammengesetzte jedoch durchgehende Spoilerbahn parallel
dem Dachfirst, wodurch ein geschlossener Schutzwall entsteht.
[0007] Vorzugsweise sind die Spoiler mit jeweils einem Fortsatz an einem Ende und einer
Aufnahme am anderen Ende des Spoilers ausgebildet, die ein Aneinandersetzen der Firstanschlußziegel
mit einer kontinuierlich verlaufenden Spoiler-Sattellinie erlauben.
[0008] Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung und den
Unteransprüchen zu entnehmen.
[0009] Die Erfindung wird nachstehend anhand des in den beigefügten Abbildungen dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Draufsicht des Firstanschlußziegels,
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht des Firstanschlußziegels.
[0010] Der Firstanschlußziegel gemäß Fig. 1 weist einen Kopfabschnitt 1 auf, der bei einer
Eindeckung auf einem Dach nach oben gerichtet angeordnet ist und zu oberst an einer
Dachlattung eingehängt wird. Auf einer gegenüberliegenden Seite weist der Firstanschlußziegel
einen Fußabschnitt 2 auf, der in einem eingedeckten Zustand mit einer unterseitigen
Fußverfalzung 3 in eine Kopfverfalzung eines anschließenden Dachziegels eingreift.
[0011] Wie aus Fig. 1 erkennbar, weist der Firstanschlußziegel über seine Breite auf der
rechten Seite eine Deckfalzseite 4 auf, die eine zwischen dem Kopfabschnitt 1 und
dem Fußabschnitt 2 sich erstreckende konvexe Wölbung besitzt. An der Unterseite ist
die Deckfalzseite 4 mit einer Verfalzung ausgestattet für ein regeneintraggeschütztes
seitliches Übergreifen der Ziegel beim Eindecken. Zur Mitte des Firstanschlußziegels
hin schließt an die Deckfalzseite 4 ein Mittelfeld 5 an, wobei die konvexe Wölbung
der Deckfalzseite 4 in eine konkave Wölbung des Mittelfeldes 5 fortgesetzt ist. An
der linken Seite wird das Mittelfeld 5 begrenzt durch eine der Deckfalzseite 4 gegenüberliegende
Wasserfalzseite 6. An der Oberseite der Wasserfalzseite 6 ist eine Wasserverfalzung
vorgesehen, die als Doppelverfalzung mit einem längs der Wasserfalzseite 6 sich erstreckenden
äußeren Wasserfalz 7, einem inneren Wasserfalz 8 und einer dazwischen liegenden Rippenmulde
9 ausgebildet ist.
[0012] Der Kopfabschnitt 1 weist an der Oberseite des Firstanschlußziegels eine Kopfverfalzung
mit einem längs des Kopfabschnitts 1 sich erstreckenden äußeren Kopffalz 10 und einer
Rippenmulde 11, die zum Mittelfeld 5 hin begrenzt wird durch einen gegenüber dem Mittelfeld
5 vorstehenden Spoiler 12. Der Spoiler 12 weist einen in die Verfalzung der Wasserfalzseite
6 sich erstreckenden Spoilerfortsatz 13 auf, wobei der Spoilerfortsatz 13 derart in
die Verfalzung sich erstreckt, daß der Spoilerfortsatz 13 als eine kopfabschnittseitige
Verlängerung des inneren Wasserfalzes 8 endet. Der Spoilerfortsatz 13 besitzt dazu
eine der Wasserfalzseite 6 zugewandte Vorderflanke 14, die von der Rippenmulde 9 an
aufsteigt. Der Spoilerfortsatz 13 bildet mit seiner an die Vorderflanke 14 anschließenden
Umfangsfläche eine Fortsetzung des inneren Wasserfalz 8 entlang ihrer Höhenprofillinie.
Zwischen der Vorderflanke 14 und dem äußeren Wasserfalz 7 erstreckt sich die Rippenmulde
9 mit zumindest einer Restbreite, um ein Überdeckungsspiel für das Eindecken beizubehalten.
Wie Fig. 2 zeigt, ist die Breite der der Rippenmulde 9 zwischen der Vorderflanke 14
und dem äußeren Wasserfalz 7- geringer als die Breite der Rippenmulde 9 zwischen äußerem
Wasserfalz 7 und inneren Wasserfalz 8. Alternativ kann die Vorderflanke 14 auch so
in der Wasserfalzung enden, daß die Rippenmulde 9 vom Fußabschnitt 2 bis zum Kopfabschnitt
1 eine gleiche Breite aufweist.
[0013] Der Spoiler 12 ist nach Art einer stehenden Falte ausgebildet, deren einer Schenkel
15 in das Mittelfeld 5 einfällt und deren anderer Schenkel in den Kopffalz 1 einfällt.
Individuelle Falllinien sind einstellbar.
[0014] Zur Aufnahme des Spoilerfortsatzes 13 eines jeweils benachbarten Firstanschlußziegels
weist die Deckfalzseite 4 an ihrer Wölbung eine unterseitig zum Mittelfeld 5 begrenzte
Aufnahme 16 auf, in die der Spoilerfortsatz 13 eines jeweils benachbarten Firstanschlußziegels
einsetzbar ist. Die Aufnahme 16 ist an die äußere Kontur des Spoilerfortsatzes 13
angepaßt, um ein möglichst bündiges Einsetzen des Spoilerfortsatzes 13 zu ermöglichen.
Die Aufnahme 16 wird gebildet von einer an der Wölbung des Deckfalzes 4 im Bereich
der unterseitigen Verfalzung ausgebildeten Aufwölbung, die einen Hohlraum begrenzt.
Ein äußerer Deckfalz 18 der unterseitigen Verfalzung der Deckfalzseite folgt der äußeren
Konturlinie der Aufwölbung, wodurch eine Eintrittsöffnung für den Spoilerfortsatz
13 entsteht. Mittelfeldseitig wird die Aufnahme 16 begrenzt durch eine innere Deckfalzwand
17, die in Verlängerung eines inneren Deckfalzes sich erstreckt und zugleich die Aufnahme
16 mittelfeldseitig verschließt, um die Wirkung der Verfalzung beizubehalten. Die
Aufnahme 16 besitzt vorzugsweise eine oberseitige Form 19, die eine kontinuierliche
Verlängerung einer Sattellinie 20 des Spoilers 12 erlaubt, um den Spoiler 12 mit einer
kontinuierlich verlaufenden Sattellinie auf dem bei einer Eindeckung sichtbaren Teil
des Firstanschlußziegels auszubilden. Spoilerfortsatz 13 und Aufnahme 16 bilden demnach
einen Verschluß für eine durchgehende Ausbildung der Spoiler 12 bei aneinander gesetzten
Firstanschlußziegeln.
[0015] Der Spoilerfortsatz 13 kann einen gegenüber dem Spoiler 12 abgesenkten Sattel aufweisen,
d.h. kopfseitig abgeflacht sein, um einen Windkanal beim Einsetzen in eine Aufnahme
16 ausbilden zu können.
[0016] Der Spoilerfortsatz ist vorzugsweise einstückig angeformt. Das Mittelfeld 5 ist wahlweise
für verschiedene Flachdachziegel mit flächigen Abschnitten und/oder zusätzlichen Wölbungen
ausbildbar.
[0017] Auf dem Mittelfeld 5 kann ein Seitenspoiler 20 an der Wasserfalzseite 6 vorgesehen
sein.
1. Firstanschlußziegel mit einem Kopfabschnitt zur Halterung an einer Dachlattung, mit
einem dem Kopfabschnitt gegenüberliegenden Fußabschnitt und mit einer Wasserfalzseite
und einer Deckfalzseite, zwischen denen ein Mittelfeld vorgesehen ist, wobei die Oberseite
des Kopfabschnitts und der Wasserfalzseite jeweils mit einer Verfalzung versehen sind,
die Verfalzung des Kopfabschnitts zum Mittelfeld begrenzt wird durch einen gegenüber
dem Mittelfeld vorstehenden Spoiler, die Unterseite der Deckfalzseite mit einer Verfalzung
versehen ist für ein übergreifendes Aneinandersetzen der Ziegel beim Eindecken, der
Spoiler (12) einen Spoilerfortsatz (13) aufweist, die Deckfalzseite (4) eine unterseitig
zum Mittelfeld (5) begrenzte Aufnahme (16) aufweist, in die der Spoilerfortsatz (13)
eines benachbarten Firstanschlußziegel einsetzbar ist, und die Aufnahme (16) von einer
unterseitig hohlen Aufwölbung der Deckfalzseite (4) gebildet wird, die zum Mittelfeld
(5) durch eine innere, in die Aufwölbung sich erstreckende Deckfalzwand (17) begrenzt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des Fußabschnitts mit einer Verfalzung versehen ist für ein übergreifendes
Aneinandersetzen der Ziegel beim Eindecken, der Spoilerfortsatz (13) sich in die Verfalzung
der Wasserfalzseite (6) erstreckt, die Auswölbung der Aufnahme (16) im Bereich eines
Abschnitts der unterseitigen Verfalzung der Deckfalzseite (4) gebildet wird und der
Spoiler (12) eine durchgehende, kontinuierlich verlaufende Spoiler-Sattellinie aufweist.
2. Firstanschlußziegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spoilerfortsatz (13) als eine Verlängerung an den Spoiler (12) angeformt ist.
3. Firstanschlußziegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spoilerfortsatz (13) eine Verlängerung des Spoilers (12) bildet, die als kopfabschnittseitiges
Endstück eines inneren Wasserfalzes (8) einer doppelten Wasserverfalzung an der Wasserfalzseite
(6) endet.
4. Firstanschlußziegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stirnseite (14) des Spoilerfortsatzes (13) entlang ihrer äußeren Konturfläche
den inneren Wasserfalz (8) zum Kopfabschnitt (1) hin verlängert.
5. Firstanschlußziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Spoilerfortsatz (13) kopfseitig abgeflacht ist.
6. Firstanschlußziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spoiler (12) nach Art einer stehenden Falte ausgebildet ist, deren Schenkel einerseits
(15) in das Mittelfeld (5) und andererseits in eine Rippenmulde (11) eines Kopffalzes
des Kopfabschnitts (1) einfallen.
7. Firstanschlußziegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sattel des Spoilers (12) sich geradlinig parallel einer oberen Kante des Kopfabschnitts
(1) erstreckt und dabei den Spoilerfortsatz (13) und die Aufnahme (16) überspannt.
1. Ridge-connection tile with a head section for securing on a roof-batten arrangement,
with a foot section, which is located opposite the head section, and with an interlocking
water-channelling side and an interlocking cover side, between which a central area
is provided, it being the case that the top sides of the head section and of the interlocking
water-channelling side are each provided with an interlocking rebate area, the interlocking
rebate area of the head section is delimited with respect to the central area by a
spoiler projecting in relation to the central area, the underside of the interlocking
cover side is provided with an interlocking rebate area in order for the tiles to
be positioned against one another in an overlapping manner for roofing purposes, the
spoiler (12) has a spoiler continuation (13), the interlocking cover side (4) has
a mount (16) which is delimited on the underside with respect to the central area
(5) and into which the spoiler-continuation (13) of an adjacent ridge-connection tile
can be inserted, and the mount (16) is formed by a curved-up portion of the interlocking
cover side (4), this portion being hollow on the underside and being delimited with
respect to the central area (5) by an inner interlocking cover wall (17) extending
into the curved-up portion, characterized in that the underside of the foot section is provided with an interlocking rebate area in
order for the tiles to be positioned against one another in an overlapping manner
for roofing purposes, the spoiler continuation (13) extends into the interlocking
rebate area of the interlocking water-channelling side (6), the curved-up portion
of the mount (16) is formed in the region of a section of the interlocking rebate
area on the underside of the interlocking cover side (4), and the spoiler (12) has
a continuous spoiler saddle line.
2. Ridge-connection tile according to Claim 1, characterized in that the spoiler continuation (13) is integrally formed as an extension on the spoiler
(12).
3. Ridge-connection tile according to Claim 1 or 2, characterized in that the spoiler continuation (13) forms an extension of the spoiler (12) which terminates
as a head-section endpiece of an inner interlocking water-channelling part (8) of
a double interlocking water-channelling rebate area on the interlocking water-channelling
side (6).
4. Ridge-connection tile according to Claim 3, characterized in that an end side (14) of the spoiler continuation (13), along its outer contour surface,
extends the inner interlocking water-channelling part (8) in the direction of the
head section (1).
5. Ridge-connection tile according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the spoiler continuation (13) is flattened on the head side.
6. Ridge-connection tile according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the spoiler (12) is designed in the manner of an upright fold, of which the legs
slope down, on one side (15), into the central area (5) and, on the other side, into
a rib hollow (11) of an interlocking head part of the head section (1).
7. Ridge-connection tile according to one of Claims 1 to 6, characterized in that a saddle of the spoiler (12) extends rectilinearly parallel to a top edge of the
head section (1) and spans the spoiler continuation (13) and the mount (16).
1. Tuile sous-faîtière avec une partie de tête pour la maintenir contre un liteau de
la toiture, avec une partie de pied opposée à la partie de tête et avec un côté de
pli de courant et un côté de couverture à emboîtement, entre lesquels s'étend une
zone centrale, la face supérieure de la partie de tête et celle du côté de pli de
courant étant munies chacune d'une cannelure, la cannelure de la partie de tête étant
délimitée par rapport à la zone centrale par une chicane en saillie sur la zone centrale,
la face inférieure du côté de couverture à emboîtement étant munie d'une cannelure
pour aligner les tuiles par chevauchement au moment de la réalisation de la couverture,
la chicane (12) comporte un prolongement de chicane (13), le côté de couverture à
emboîtement (4) comporte un évidement (16), qui est délimité sur la face inférieure
par rapport à la zone centrale (5) et dans lequel vient se loger le prolongement de
chicane (13) d'une tuile sous-faîtière voisine, et l'évidement (16) est formé par
un bossage creux, qui est réalisé dans la face inférieure du côté de couverture à
emboîtement (4) et est délimité par rapport à la zone centrale (5) par une paroi de
recouvrement à emboîtement (17) intérieure qui s'étend dans le bossage, caractérisée en ce que la face inférieure de la partie de pied est munie d'une cannelure pour aligner les
tuiles par chevauchement au moment de la réalisation de la couverture, le prolongement
de chicane (13) s'étend dans la cannelure du côté du pli de courant (6), le bossage
de l'évidemment (16) est formé dans la zone d'une partie de la cannelure dans la face
inférieure du côté de couverture à emboîtement (4) et la chicane (12) comporte une
ligne de faîte qui s'étend en continu de part en part de ladite chicane.
2. Tuile sous-faîtière selon la revendication 1, caractérisée en ce que le prolongement de chicane (13) est formé contre la chicane (12) en formant un rallongement.
3. Tuile sous-faîtière selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le prolongement de chicane (13) forme un rallongement de la chicane (12), qui se
termine en formant, du côté de la partie de tête, l'extrémité d'un pli de courant
intérieur (8) d'une double cannelure sur le côté d'un pli de courant (6).
4. Tuile sous-faîtière selon la revendication 3, caractérisée en ce qu'une face frontale (14) du prolongement de chicane (13) prolonge le pli de courant
intérieur (8) le long de sa surface de contour extérieur vers la partie de tête (1).
5. Tuile sous-faîtière selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le prolongement de chicane (13) est aplati du côté de la tête.
6. Tuile sous-faîtière selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la chicane (12) est réalisée à la manière d'une pliure verticale dont les branches
s'inclinent d'un côté (15) vers la zone centrale (5) et de l'autre côté vers une cavité
nervurée (11) d'un pli de tête de la partie de tête (1).
7. Tuile sous-faîtière selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'une ligne de faîte de la chicane (12) s'étend de manière rectiligne parallèlement
à un bord supérieur de la partie de tête (1) et couvre à cet effet le prolongement
de chicane (13) et l'évidement (16).

