Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einem Transportkoffer für ein akkubetriebenes Elektrowerkzeug
mit den gattungsbildenden Merkmalen des Anspruchs 1.
[0002] Es sind so genannte Kombo-Kits bekannt, bei denen mehrere akkubetriebene Elektrowerkzeuge
in einem Set verkauft werden. Dabei handelt es sich um eine festgelegte Auswahl an
Elektrowerkzeugen, die in einem einzigen Transportkoffer geliefert werden. Dadurch
muss nicht jedem einzelnen Elektrowerkzeug ein separater Akku-Pack bzw. ein Ladegerät
beigelegt werden. Ein Käufer kann dadurch mehrere akkubetriebene Elektrowerkzeuge
zu einem günstigeren Preis kaufen, da die Anzahl der Akku-Packs bzw. Ladegeräte geringer
ist, als wenn er sich jeweils einzeln ein akkubetriebenes Elektrowerkzeug mit dem
dazugehörigen Akku-Pack bzw. Ladegerät zulegen würde. Auch der Hersteller spart dabei
Kosten hinsichtlich der Logistik und der Verpackung ein. Dadurch, dass die Elektrowerkzeuge
preisgünstiger angeboten werden können, werden mehr Elektrowerkzeuge abgesetzt und
sowohl der Umsatz als auch die Stückzahl des Herstellers wird erhöht.
[0003] Für einen Käufer ergeben sich jedoch auch gravierende Nachteile. Zum Einen ist der
Transportkoffer unhandlich und schwer, da in ihm ein schweres Ladegerät bzw. Akku-Packs
beigelegt sein müssen. Zum Anderen kann der Kunde nur die speziell in dem Set angebotenen
Elektrowerkzeuge in ihrer Gesamtheit erwerben. Dadurch wird er möglicherweise dazu
genötigt, ein Elektrowerkzeug mit anzuschaffen, das er gar nicht benötigt.
Vorteile der Erfindung
[0004] Ein erfindungsgemäßer Transportkoffer mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie ein
erfindungsgemäßer Ladekoffer mit den Merkmalen des Anspruchs 3 haben demgegenüber
den Vorteil, dass eine individuelle Zusammenstellung der benötigten akkubetriebenen
Elektrowerkzeuge durch den Käufer möglich ist und er nicht ständig einen schweren
Transportkoffer mit einer Vielzahl von Elektrowerkzeugen sowie Akku-Packs bzw. Ladegeräten
mit sich führen muss.
[0005] Dies wird beim erfindungsgemäßen Transportkoffer dadurch erreicht, dass er über seine
erste Verbindungsvorrichtung, die an einer seiner Außenflächen angeordnet ist, mit
einem erfindungsgemäßen Ladekoffer über dessen zweite Verbindungsvorrichtung, die
ebenfalls an einer Außenfläche angeordnet ist, verbunden werden kann. Dadurch wird
ein erfindungsgemäßes Set aus mindestens einem Transportkoffer und einem Ladekoffer
gebildet. Somit kann ein Aufladen eines akkubetriebenen Elektrowerkzeuges in der Aufnahmebucht
des Transportkoffers erfolgen, wenn das Netzkabel des Ladekoffers mit einer Stromquelle
verbunden ist. Zum Transport kann das Set wieder in Transportkoffer und Ladekoffer
zerlegt werden. Falls nur kleine Arbeiten erledigt werden müssen, kann auf die Mitnahme
des schweren Ladekoffers verzichtet werden und nur der Transportkoffer mit dem spezifisch
benötigten Elektrowerkzeug mitgeführt werden. Mit dem Ladekoffer kann immer genau
der Transportkoffer zu einem Set zusammengefasst werden, der für das gerade benötigte
akkubetriebene Elektrowerkzeug gebraucht wird. Dadurch muss ein Käufer nicht ein großes
Kombo-Kit mit unterschiedlichen Elektrowerkzeugen kaufen, sondern kann jeweils einen
einzelnen Koffer mit nur einem akkubetriebenen Elektrowerkzeug kaufen. Wenn der Transportkoffer
mit dem Ladekoffer zu einem Set vereinigt wird, bildet die erste Verbindungsvorrichtung
am Transportkoffer mit der zweiten Verbindungsvorrichtung am Ladekoffer eine sichere
und lösbare Verbindungseinheit. Damit wird gewährleistet, dass ein Aufladen des sich
im Transportkoffer befindlichen akkubetriebenen Elektrowerkzeugs erfolgt.
[0006] Vorteilhaft ist ein Transportkoffer, der an jeder seiner Außenflächen eine weitere
erste Verbindungsvorrichtung und weitere elektrische Kontakte aufweist, die mit den
ersten elektrischen Kontakten verbunden sind. Dadurch ist es möglich, an diesen Transportkoffer
einen weiteren Transportkoffer für ein weiteres akkubetriebenen Elektrowerkzeug anzudocken.
Dabei kann es sich um ein anderes oder auch um ein gleiches Elektrowerkzeug handeln.
Somit ist es möglich, sich ein eigenes, individuelles Set von gerade benötigten Elektrowerkzeugen
zusammenzustellen. Dadurch, dass die zweiten elektrischen Kontakte mit den ersten
elektrischen Kontakten verbunden sind, ist gewährleistet, dass beim angeschlossenen
Ladekoffer auch der weitere Transportkoffer mit Strom versorgt wird und somit ein
sich darin befindliches akkubetriebenes Elektrowerkzeug geladen wird.
[0007] Eine vorteilhafte Weiterbildung des Ladekoffers sieht vor, dass er mindestens eine
Ladebucht für einen Akku-Pack aufweist. Dadurch ist es möglich, gleichzeitig mit einem
sich in einem Transportkoffer befindlichen akkubetriebenen Elektrowerkzeug noch einen
Ersatzakku-Pack zu laden. Falls an den Ladekoffer kein Transportkoffer angeschlossen
ist, kann auch nur der Ersatzakku-Pack im Ladekoffer geladen werden.
[0008] Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung eines Ladekoffers sieht vor, dass das Netzkabel
gegen eine Kraft ausziehbar mit ihm verbunden ist. Dadurch wird das Netzkabel immer
wieder automatisch zurückgezogen, wenn es nicht in einer Steckdose eingesteckt ist.
Somit muss das Netzkabel nicht von Hand immer wieder auf den Ladekoffer aufgewickelt
werden, sondern verstaut sich automatisch selbst in diesem. Dieses Prinzip ist von
Staubsaugern bekannt.
[0009] Besonders vorteilhaft sind die erste bzw. zweite Verbindungsvorrichtung als eine
Rastvorrichtung oder eine Schiene ausgebildet. Damit können Ladekoffer und Transportkoffer
bzw. auch Transportkoffer untereinander sehr einfach aneinander angedockt werden.
In diesem Fall kann dies dann in besonders einfacher Weise durch Anklipsen, Anstecken
oder Aufschieben erfolgen.
[0010] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Zeichnungen
[0011] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachstehenden Beschreibung an Hand
der zugehörigen Zeichnung näher erläutert.
[0012] Die Figuren zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Darstellung für die Zusammenstellung eines Sets aus einem Ladekoffer
und mehreren Transportkoffern und
- Figur 2
- eine mögliche Ausgestaltung eines Ladekoffers.
[0013] In Figur 1 ist ein zentraler Transportkoffer 1, der im Folgenden als Basiskoffer
1 bezeichnet wird, dargestellt. Dieser Basiskoffer 1 weist in seinem Inneren eine
Aufnahmebucht für ein akkubetriebenes Elektrowerkzeug (nicht gezeigt) auf. In der
Aufnahmebucht sind elektrische Ladekontakte (nicht gezeigt) angeordnet, die bei einem
eingelegten Elektrowerkzeug mit entsprechenden Ladekontakten an diesem bzw. dessen
Akku-Pack elektrisch in Kontakt sind. An einer seiner schmalen Außenflächen weist
der Basiskoffer 1 eine erste Verbindungsvorrichtung 2 mit ersten elektrischen Kontakten
3 auf. Die ersten elektrischen Kontakte 3 sind mit den Ladekontakten der Aufnahmebucht
verbunden. An diese schmale Außenfläche des Basiskoffers 1 wird entlang eines ersten
Pfeiles P1 ein Ladekoffer 4 herangeführt und an den Basiskoffer 1 angedockt. Beim
Andocken kann es sich um ein Anklipsen, Anstecken oder Aufschieben handeln. Dazu sind
sowohl an der schmalen Außenfläche des Basiskoffers 1 eine erste Andockvorrichtung
als auch an einer Außenfläche des Ladekoffers 4 eine zweite Andockvorrichtung (nicht
gezeigt) ausgebildet. Diese Andockvorrichtungen sind so ausgebildet, dass sie zusammenwirken
und eine sichere, lösbare Verbindungseinheit ergeben. Solche Andockvorrichtungen sind
bekannt, beispielsweise handelt es sich um Rastvorrichtungen oder Schienen, so dass
hier nicht näher darauf eingegangen werden muss. Im angedockten Zustand sind die ersten
elektrischen Kontakte 3 des Basiskoffers 1 mit den zweiten elektrischen Kontakten
8 einer zweiten Verbindungsvorrichtung 7 am Ladekoffer 4 (siehe Figur 2) in elektrischem
Kontakt. Dadurch wird ein Akku-Pack in einem Elektrowerkzeug, das in der Aufnahmebucht
des Basiskoffers 1 liegt, durch das Ladegerät 4 geladen.
[0014] Der Basiskoffer 1 weist nicht nur an seiner schmalen Außenfläche eine erste Verbindungsvorrichtung
2 auf, sondern auch noch an weiteren Außenflächen weitere erste Verbindungsvorrichtungen
2a mit weiteren elektrischen Kontakten 3a. Stellvertretend hierfür ist in Figur 1
nur eine einzige weitere erste Verbindungsvorrichtung 2a dargestellt. An den Basiskoffer
1 können somit weitere Transportkoffer 1a, 1b, 1c an diesen entlang der jeweiligen
Richtungen, die durch die Pfeile P2, P3, P4 dargestellt sind, angedockt werden. Dafür
bestehen zwischen dem Basiskoffer 1 und den jeweiligen weiteren Transportkoffern 1a,
1b, 1c nicht dargestellte Andockvorrichtungen, die der oben Beschriebenen entsprechen.
Die weiteren Transportkoffer 1a, 1b, 1c weisen jeweils weitere erste Verbindungsvorrichtungen
2a mit weiteren elektrischen Kontakten 3a auf. Im angedockten Zustand haben deren
jeweilige weiteren elektrischen Kontakte 3a mit den weiteren elektrischen Kontakten
3a des Basiskoffers 1 elektrischen Kontakt. In den weiteren Transportkoffern 1a, 1b,
1c ist jeweils auch eine Aufnahmebucht für ein akkubetriebenes Elektrowerkzeug (nicht
dargestellt) mit Ladekontakten vorhanden, wie dies auch schon oben zum Basiskoffer
1 ausgeführt wurde. Damit ist es möglich, nicht nur das Elektrowerkzeug im Basiskoffer
1 über ein angeschlossenes Ladegerät 4 zu laden, sondern zusätzlich die Elektrowerkzeuge
in den zusätzlichen Transportkoffern 1a, 1b, 1c. In diesen kann ein beliebiges akkubetriebenen
Elektrowerkzeug enthalten sein. Es ist möglich, dass es sich um ein gleiches Elektrowerkzeug
wie im Basiskoffer 1 handelt oder um ein davon verschiedenes.
[0015] Durch das Herstellen eines solchen Sets aus mehreren Transportkoffern 1, 1a, 1b,
1c und einem einzigen Ladekoffer 4 ist es möglich, auf sehr engem Raum eine Vielzahl
von akkubetriebenen Elektrowerkzeugen gleichzeitig zu laden. Außerdem ist es möglich,
dass sich der Käufer die Elektrowerkzeuge zusammenstellt, die er persönlich benötigt
und nicht ein vorgegebenes Kombo-Kit kaufen muss. Durch die individuelle Zusammenstellung
der Elektrowerkzeuge kann der Käufer Geld sparen. Außerdem wird dadurch vermieden,
dass ein Käufer ständig einen großen Transportkoffer mit einer Vielzahl von Elektrowerkzeugen
mit sich tragen muss, wenn er doch nur ein spezifisches Elektrowerkzeug benötigt.
Außerdem kann für kurze Einsätze auch auf die Mitnahme des Ladekoffers 4 verzichtet
werden, was eine enorme Erleichterung darstellt, da der Ladekoffer 4 sehr schwer ist.
[0016] In Figur 2 ist ein Ausführungsbeispiel für einen in Figur 1 beschriebenen Ladekoffer
4 dargestellt. Dieser weist mehrere Varianten auf, die entweder alle in einem einzigen
Ladekoffer 4 verwirklicht werden können oder jede einzelne Variante auch separat in
einem gesonderten Ladekoffer 4.
[0017] Der Ladekoffer 4 weist in seinem Inneren ein Ladegerät 5 auf. Das Ladegerät 5 ist
über ein Netzkabel 6 mit einer externen Stromquelle, beispielsweise einer Steckdose,
verbindbar. An einer der Außenflächen des Ladekoffers 4 ist eine zweite Verbindungsvorrichtung
7 mit zweiten elektrischen Kontakten 8 angeordnet. Diese ist mit dem Ladegerät 5 verbunden.
Die zweiten elektrischen Kontakte 8 sind im angedockten Zustand, wie zu Figur 1 oben
beschrieben, mit den ersten elektrischen Kontakten 3 des Basiskoffers 1 im elektrischen
Kontakt. Als Variante weist der Ladekoffer 4 eine weitere zweite Verbindungsvorrichtung
7a auf, die an einer weiteren Außenfläche des Ladekoffers 4 angeordnet ist, die der
zweiten Verbindungsvorrichtung 7 entgegengesetzt liegt. Dadurch ist es möglich, einen
weiteren Basiskoffer 1 direkt am Ladekoffer 4 anzuschließen. Damit kann eine noch
größere Anzahl von Elektrowerkzeugen gleichzeitig durch den Ladekoffer 4 geladen werden.
[0018] Das Netzkabel 6 ist so ausgebildet, dass es gegen eine Kraft, in der Regel eine Federkraft,
wieder in den Ladekoffer 4 hineingezogen wird, wenn es sich nicht in einer Steckdose
oder einer sonstigen Stromquelle befindet. Dies ist einem System vergleichbar, das
von Staubsaugern her bekannt ist. Es handelt sich um eine automatische Aufrollvorrichtung.
Als Variante ist ein weiteres Netzkabel 6a gestrichelt dargestellt, das auf den Ladekoffer
4 von Hand aufgewickelt werden muss. Auch dieses weitere Netzkabel 6a ist natürlich
mit dem Ladegerät 5 verbunden und versorgt dieses mit Strom.
[0019] Als weitere Variante kann der Ladekoffer 4 eine oder mehrere Ladebuchten für einen
Ersatzakku-Pack 9 bzw. weitere Ersatzakku-Packs 9a aufweisen. Damit kann gleichzeitig
mit dem Aufladen von Elektrowerkzeugen das Auflagen von Ersatzakku-Packs 9, 9a erfolgen.
Somit ist es möglich, das Elektrowerkzeug, nach dem dessen Akku-Pack leer ist, mit
dem Ersatzakku-Pack 9 bzw. weiteren Ersatzakku-Packs 9a über einen bedeutend längeren
Zeitraum netzunabhängig zu betreiben.
1. Transportkoffer (1, 1a, 1b, 1c) für ein akkubetriebenes Elektrowerkzeug mit einer
Aufnahmebucht für das Elektrowerkzeug, dadurch gekennzeichnet, dass er eine erste Verbindungsvorrichtung (2) an mindestens einer seiner Außenflächen
aufweist, wobei an dieser Außenfläche erste elektrische Kontakte (3) ausgebildet sind,
die mit Ladekontakten in der Aufnahmebucht verbunden sind.
2. Transportkoffer (1, 1a, 1b, 1c) nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er an jeder seiner Außenflächen eine weitere erste Verbindungsvorrichtung (2a) und
weitere elektrische Kontakte (3a) aufweist, die mit den ersten elektrischen Kontakten
(3) verbunden sind.
3. Ladekoffer (4) für ein akkubetriebenes Elektrowerkzeug mit einem innenliegenden Ladegerät
(5) und einem damit verbundenen außenliegenden Netzkabel (6, 6a), dadurch gekennzeichnet, dass er eine zweite Verbindungsvorrichtung (7) an mindestens einer seiner Außenflächen
aufweist, wobei an dieser Außenfläche zweite elektrische Kontakte (8) ausgebildet
sind, die mit dem Ladegerät (5) verbunden sind.
4. Ladekoffer (4) nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er an jeder seiner Außenflächen eine weitere zweite Verbindungsvorrichtung (7a) und
weitere dritte Kontakte aufweist, die mit dem Ladegerät (5) verbunden sind.
5. Ladekoffer (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine Ladebucht für einen Akku-Pack (9, 9a) aufweist.
6. Ladekoffer (4) nach einem der vorstehenden Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Netzkabel (6) gegen eine Kraft ausziehbar mit ihm verbunden ist.
7. Transportkoffer (1, 1a, 1b, 1c) und/oder Ladekoffer (4) nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie jeweils eine erste bzw. zweite Andockvorrichtung aufweisen, beispielsweise eine
Rastvorrichtung oder eine Schiene.
8. Set aus mindestens einem Transportkoffer (1, 1a, 1b, 1c) und einem Ladekoffer (4)
nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Transportkoffer (1, 1a, 1b, 1c) über die erste Verbindungsvorrichtung (2) mit
der zweiten Verbindungsvorrichtung (7) des Ladekoffers (4) so verbindbar ist, dass
die ersten elektrischen Kontakte (3) mit den dritten elektrischen Kontakten (8) ständig
in Kontakt sind, wobei die erste und die zweite Andockvorrichtung als sichere, lösbare
Verbindungseinheit zusammenwirken.
9. Set nach dem vorstehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an dem mit dem Ladekoffer (4) verbundenen Transportkoffer (1) ein weiterer Transportkoffer
(1a, 1b, 1c) anbringbar ist, so dass deren jeweiligen ersten Kontakte (2a) ständig
in Kontakt miteinander sind und deren jeweiligen ersten Andockvorrichtungen als sichere,
lösbare Verbindungseinheit zusammenwirken.