[0001] Die Erfindung betrifft ein Insektenschutzgitter zum Einsetzen in einen eine Fenster-
oder Türöffnung begrenzenden Blendrahmen mit einem ein Netz oder Gittergewebe aufweisenden
Spannrahmen mit an gegenüberliegenden Rahmenprofilen angeordneten, den Blendrahmen
in Einbaulage hintergreifenden Haltewinkeln, wobei vorzugsweise die in Einbaulage
an der Oberseite des Spannrahmens liegenden Haltewinkel jeweils an einem in dem vertikalen
Spannrahmenprofil geführten Schiebeschlitten gehaltert sind.
[0002] Ein ähnlich aufgebautes Fliegenschutzgitter ist aus der DE 197 49 517 A1 bekannt.
Die Haltewinkel sind dabei an einem Gleitschuh befestigt, der in einer Nut des Eckwinkels
des Rahmenprofils geführt ist. Der Gleitschuh stützt sich einerseits an einer Feder
und andererseits an einem Ansatz des Eckwinkels ab, wobei diese Abstützung bezogen
auf die Einbaulage hinter dem verschiebbaren Gleitschuh liegt. Diese Anordnung führt
jedoch zu Platzproblemen, da sowohl für den Gleitschuh als auch für die dahinter liegende
Feder ein ausreichender Bauraum vorzusehen ist. Zudem kann die Ausnehmung in dem Eckwinkel
nicht beliebig breit ausgeführt werden, da der Eckwinkel eine gewisse Mindestwandstärke
erfordert. Damit das Fliegenschutzgitter insgesamt ein optisch ansprechendes Aussehen
besitzt, soll die Rahmenstärke in seitlicher Richtung möglichst gering sein.
[0003] Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, die genannten Nachteile zu vermeiden
und ein Insektenschutzgitter zu schaffen, das einen einfachen und flachen Aufbau ermöglicht.
[0004] Zur Lösung dieses Problems ist erfindungsgemäß bei einem Insektenschutzgitter der
eingangs genannten Art vorgesehen, dass der Schiebeschlitten ein seitliches Druckstück
zur Abstützung am Blendrahmen aufweist.
[0005] Im Gegensatz zu der aus dem Stand der Technik bekannten Anordnung des Abstützelements
hinter dem Gleitstück bzw. dem Schiebeschlitten befindet sich das Druckstück bei dem
erfindungsgemäßen Insektenschutzgitter neben dem Schiebeschlitten. Dadurch lässt sich
der Schiebeschlitten in einem vergleichsweise flacheren Rahmenprofil unterbringen,
was zu einem ästhetischeren Aussehen führt, sodass das im allgemeinen an der Außenseite
angebrachte Insektenschutzgitter nicht störend auffällt. Bei dem erfindungsgemäßen
Insektenschutzgitter erfolgt die Abstützung am Blendrahmen allein über das gemeinsam
mit dem Schiebeschlitten vertikal bewegbare Druckstück. Das Druckstück kann am Schiebeschlitten
befestigt sein, alternativ können der Schiebeschlitten und das Druckstück auch einstückig
ausgeführt sein. Der Schiebeschlitten ist innerhalb des vertikalen Spannrahmenprofils
beweglich, die Abstützung am Blendrahmen erfolgt jedoch ausschließlich über das am
Schiebeschlitten seitlich angebrachte Druckstück.
[0006] Eine besonders gute Funktion ergibt sich, wenn das Rahmenprofil des Insektenschutzgitter
als Doppelkammerprofil mit in Rahmenebene nebeneinander liegenden Profilkammern ausgebildet
ist und ein die Kammern verbindender Zwischensteg eine Ausnehmung aufweist, wobei
der Schiebeschlitten in der ersten Profilkammer und das Druckstück in der zweiten
Profilkammer angeordnet ist. Die Verwendung zweier Profilkammern führt zu einer erhöhten
Steifigkeit des Profils, was insbesondere bei Insektenschutzgittern für größere Fenster
vorteilhaft ist. Der Schiebeschlitten kann in der ersten Profilkammer und das an ihm
seitlich ausgebildete Druckstück in der zweiten Profilkammer angeordnet sein, wobei
sich der den Schiebeschlitten mit dem Druckstück verbindende Abschnitt in der Ausnehmung
des Zwischenstegs befindet. Dieser Abschnitt kann so ausgebildet sein, dass der Schiebeschlitten
und das Druckstück durch den Zwischensteg geführt werden. Besonders zweckmäßig ist
es, wenn das Druckstück in der äußeren und der Schiebeschlitten in der inneren Profilkammer
des Spannrahmens angeordnet ist. Erfindungsgemäß weist das Insektenschutzgitter eine
mit dem Druckstück zusammenwirkende Feder auf, gegen deren Federkraft das Druckstück
bei der Montage eingesetzt wird. Da der Haltewinkel über den Schiebeschlitten mit
dem Druckstück verbunden ist, kann der Haltewinkel relativ zum Spannrahmen gegen die
Kraft der Feder bewegt werden.
[0007] Es hat sich als besonders günstig herausgestellt, wenn sich das Druckstück an einem
in die Profilkammer eingesetzten Abstützelement abstützt. Vorzugsweise ist das Abstützelement
als die Vertikal- und Horizontalholme des Spannrahmens verbindender Eckwinkel ausgebildet.
In der Ruhelage befindet sich der Haltewinkel in seiner höchsten Stellung, dementsprechend
befindet sich auch das Druckstück in seiner höchsten Position und stützt sich mit
seiner Oberseite im Bereich des Eckwinkels ab.
[0008] In einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Insektenschutzgitters ist vorgesehen,
dass der Eckwinkel eine im Wesentlichen quaderförmige, das Druckstück und die Feder
aufnehmende Ausnehmung aufweist. Die Ausnehmung ist parallel zu einem Schenkel des
Eckwinkels und damit parallel zu einem Rahmenprofil angeordnet. Da die Ausnehmung
lediglich das Druckstück und die Feder aufnehmen muss, kann sie relativ klein ausgeführt
werden, so dass es keine Festigkeitsprobleme hinsichtlich des Eckwinkels gibt.
[0009] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Feder als Spiraldruckfeder ausgebildet ist
und ein am Druckstück ausgebildeter Federdorn in das Federinnere eingreift. Anstelle
des Federdorns kann auch ein die Feder außenseitig umgreifender, am Druckstück angeordneter
Ringabschnitt verwendet werden. Werden jedoch Federlänge und Federkonstante passend
gewählt, so kann auf den Federdorn und den Ringabschnitt verzichtet werden.
[0010] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass an wenigstens
einer, vorzugsweise an zwei gegenüber liegenden Seitenflächen des Schiebeschlittens
und/oder des Druckstücks Führungsnuten angeordnet sind, die gegengleich zur Ausnehmung
des Zwischenstegs ausgebildet sind. Die Durchgangsöffnung des Zwischenstegs dient
somit als Führung des Schiebeschlittens und des Druckstücks. Auf diese Weise ist sichergestellt,
dass die Bewegung dieser Bauteile und damit auch des Haltewinkels stets parallel zum
Rahmenprofil erfolgt, ein Verdrehen oder Kippen wird dadurch ausgeschlossen.
[0011] Mit besonderem Vorteil sind die Führungsnuten bei dem erfindungsgemäßen Insektenschutzgitter
im Verbindungsbereich zwischen dem Schiebeschlitten und dem Druckstück angeordnet.
[0012] Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Schiebeschlitten
ein Mittel zur Höhenverstellung des Haltewinkels aufweist. Das Mittel ermöglicht eine
vereinfachte Anpassung an die Gegebenheiten des Einbauortes. Die Haltewinkel lassen
sich durch das Mittel in Vertikalrichtung justieren, wodurch eine problemlose Montage
ermöglicht wird. Vorzugsweise kann das Mittel als Mehrzahl von am Schiebeschlitten
vertikal übereinander angeordneten Befestigungsgewinden ausgebildet sein. Jeder Haltewinkel
weist wenigstens ein, vorzugsweise zwei Durchgangslöcher auf, so dass er mit den Befestigungsgewinden
des Schiebeschlittens verschraubt werden kann. Aus den mehreren, beispielsweise drei
oder vier übereinander angeordneten Befestigungsgewinden werden dabei diejenigen gewählt,
die für die Einbauverhältnisse am Besten passen. Da diese Einstellung im allgemeinen
lediglich bei der Erstmontage vorgenommen wird, ist es auch möglich, den Haltewinkel
mit dem Schiebeschlitten dauerhaft zu verbinden, beispielsweise zu vernieten.
[0013] Als Material zur Herstellung des Insektenschutzgitters haben sich insbesondere Leichtmetalllegierungen
bewährt.
[0014] Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung eines besonders geeigneten Ausführungsbeispiels und den Figuren. Die
Figuren sind schematische Darstellungen und zeigen:
- Fig. 1
- ein Rahmenprofil des erfindungsgemäßen Insektenschutzgitters im Querschnitt;
- Fig. 2a
- eine Vorderansicht eines Schiebeschlittens mit seitlich angeformten Druckstück;
- Fig. 2b
- eine Draufsicht des in Fig. 2a gezeigten Schiebeschlittens mit Druckstück;
- Fig. 3
- einen Eckwinkel mit einer Ausnehmung zur Aufnahme eines Druckstücks;
- Fig. 4a
- eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Insektenschutzgitters
im Bereich eines Haltewinkels;
- Fig. 4b
- eine Seitenansicht des Insektenschutzgitters von Fig. a, in einem Blendrahmen eingesetzt;
- Fig. 4c
- eine teilweise geschnittene Draufsicht auf das Insektenschutzgitter von Fig. 4a;
- Fig. 5
- eine vertikal geschnittene Ansicht des Bewegungsablaufs beim Einsetzen des erfindungsgemäßen
Insektenschutzgitters in einen Blendrahmen; und
- Fig. 6
- das in einen Blendrahmen einer Fensteröffnung eingesetzte Insektenschutzgitter.
[0015] Das in Fig. 1 dargestellte Rahmenprofil 1 ist aus einer Aluminiumlegierung hergestellt.
Es ist als Doppelkammerprofil mit einer äußeren Profilkammer 2 und einer inneren Profilkammer
3 ausgebildet. Zur Herstellung werden Profilabschnitte des Rahmenprofils 1 auf Gehrung
gesägt und über einen in die äußere Profilkammer 2 eingesetzten Eckwinkel miteinander
verbunden. Zwischen der äußeren Profilkammer 2 und der inneren Profilkammer 3 befindet
sich ein Zwischensteg 4, der in seinem mittleren Bereich eine Ausnehmung 5 aufweist.
Die innere Profilkammer 3 weist an der Rückseite eine zweite Ausnehmung 6 auf.
[0016] Fig. 2a zeigt einen Schiebeschlitten 7 mit daran seitlich angeformten Druckstück
8. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Schiebeschlitten 7 einstückig
mit dem Druckstück 8 ausgeführt, beispielsweise kann er aus Aluminiumdruckguss oder
Kunststoff hergestellt sein. Alternativ ist es jedoch auch möglich, den Schiebeschlitten
7 und das Druckstück separat herzustellen und miteinander zu verbinden, beispielsweise
durch Kleben, Nieten oder Schrauben. Der Schiebeschlitten 7 weist eine quaderförmige
Grundform auf, seine Größe ist so gewählt, dass er in die innere Profilkammer 3 des
Rahmenprofils 1 eingesetzt und in Profillängsrichtung bewegt werden kann. Im Einbauzustand
befindet sich das Druckstück 8 in der äußeren Profilkammer 2 des Rahmenprofils 1.
Der Verbindungsbereich 9 zwischen dem Schiebeschlitten 7 und dem Druckstück 8 befindet
sich dann im Bereich der Ausnehmung 5 des Zwischenstegs 4. An der Unterseite des Druckstücks
8 ist ein Federdorn 10 ausgebildet.
[0017] Fig. 2b zeigt den Schiebeschlitten 7 von Fig. 2a in einer Draufsicht. Der Schiebeschlitten
7 weist einen auf der Vorder- und Rückseite vorspringenden Befestigungsabschnitt 11
mit einer Mehrzahl von vertikal zueinander beabstandet angeordneten Befestigungsgewinden
12 auf. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind drei Befestigungsgewinde 12
vorhanden, die Anzahl der Befestigungsgewinde kann jedoch auch höher sein.
[0018] Wie in Fig. 2b zu erkennen ist, sind in dem Verbindungsbereich 9 zwischen dem Schiebeschlitten
7 und dem Druckstück 8 zum Zwischensteg gegengleich geformte Führungsnuten 13 ausgebildet,
so dass der Schiebeschlitten 7 und das Druckstück 8 während der Vertikalbewegung durch
den Zwischensteg 4 geführt sind.
[0019] Fig. 3 zeigt einen Eckwinkel 14 zum Verbinden von Horizontal- und Vertikalprofilen.
Die Endabschnitte 15 des Eckwinkels 14 werden gegebenenfalls zusammen mit weiteren
Bauteilen in die äußeren Profilkammern 2 der miteinander zu verbindenden Rahmenprofile
1 gesteckt, anschließend wird das Rahmenprofil 1 im Bereich der Ausnehmungen 16 mit
dem Eckwinkel 14 verpresst. Auf der Innenseite des Eckwinkels 14 ist eine quaderförmige
Ausnehmung 17 ausgebildet, die zur Aufnahme des Druckstücks 8 sowie einer Druckfeder
dient.
[0020] Fig. 4a zeigt einen Eckausschnitt eines Insektenschutzgitters in einer Vorderansicht,
das heißt in Einbaulage. Das Rahmenprofil 1 ist dabei teilweise geschnitten dargestellt.
Es wird gleichzeitig auf die Fig. 4b und 4c Bezug genommen, die eine Seitenansicht
bzw. eine Draufsicht des Insektenschutzgitters von Fig. 4a zeigen. In der inneren
Profilkammer 3 befindet sich das Druckstück 8, das mit seiner Oberkante an der Oberkante
der Ausnehmung 17 des Eckwinkels 14 anliegt. Zwischen dem Druckstück 8 und der Unterkante
der Ausnehmung 17 ist eine Druckfeder 18 angeordnet, so dass das Druckstück 8 und
der damit verbundene Schiebeschlitten 7 im Einbauzustand permanent zumindest von einer
geringen Federkraft beaufschlagt werden. An dem Befestigungsabschnitt 11 des Schiebeschlittens
7 ist ein Haltewinkel 19 mittels Schrauben 20 befestigt. Wie am besten in Fig. 4b
zu erkennen ist, ist der Haltewinkel 19 zweifach abgewinkelt, so dass sein äußeres
Ende im Einbauzustand einen Blendrahmen 21 eines Fensters hintergreift.
[0021] Zum Einsetzen in die Fensteröffnung ist es erforderlich, die Haltewinkel 19 in Richtung
des Rahmeninneren zu verschieben. Bei der Vertikalverschiebung des Haltewinkels 19
wird der Schiebeschlitten 7 und das daran angeformte Druckstück 8 gegen die Kraft
der Druckfeder 18 vertikal parallel zum Rahmenprofil 1 nach unten verschoben. Der
Bewegungsweg des Haltewinkels 19 wird begrenzt vom Aufsetzen des unteren Ende des
Federdorns 10 auf der Unterkante der Ausnehmung 17 des Eckwinkels 14.
[0022] Fig. 5 zeigt den Bewegungsablauf beim Einsetzen des Insektenschutzgitters in einen
Blendrahmen einer Fensteröffnung. Der bzw. die beiden hintereinander liegenden Haltewinkel
22 sind an der Unterseite des Insektenschutzgitters 23 ortsfest angebracht. Die beiden
vertikal verschiebbaren Haltewinkel 19 werden an dem oberen Blendrahmen 21 der Fensteröffnung
so angesetzt, dass das Insektenschutzgitter 23 mit der Blendrahmenebene einen spitzen
Winkel bildet. In dieser Lage wird das Insektenschutzgitter 23 vertikal nach oben
bewegt, so dass die verschiebbaren Haltewinkel 19 relativ zum Rahmenprofil 1 verschoben
werden. Dadurch werden die unteren Haltewinkel 22 soweit angehoben, dass sie hinter
das untere Blendrahmenprofil 24 geschwenkt werden können. Beim Loslassen des Insektenschutzgitters
23 entspannt sich die komprimierte Druckfeder 18 selbsttätig unter der Wirkung der
in ihr gespeicherten Energie, wobei das Insektenschutzgitter 23 nach unten verschoben
wird.
[0023] Fig. 6 zeigt schließlich den Einbauzustand des in die Fensteröffnung eingesetzten
Insektenschutzgitters 23. Sowohl die unteren Haltewinkel 22 als auch die oberen Haltewinkel
19 hintergreifen die jeweiligen Blendrahmenprofile 24, 21, so dass das Insektenschutzgitter
23 sicher an der Außenseite der Fensteröffnung befestigt ist. Das Abnehmen des Insektenschutzgitters
23 erfolgt in umgekehrter Reihenfolge wie das Einsetzen.
1. Insektenschutzgitter zum Einsetzen in einen eine Fenster- oder Türöffnung begrenzenden
Blendrahmen mit einem ein Netz oder Gittergewebe aufweisenden Spannrahmen mit an gegenüberliegenden
Rahmenprofilen angeordneten, den Blendrahmen in Einbaulage hintergreifenden Haltewinkeln,
wobei vorzugsweise die in Einbaulage an der Oberseite des Spannrahmens liegenden Haltewinkel
jeweils an einem in dem vertikalen Spannrahmenprofil geführten Schiebeschlitten gehaltert
sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeschlitten (7) ein seitliches Druckstück (8) zur Abstützung am Spannrahmen
aufweist.
2. Insektenschutzgitter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rahmenprofil (1) als Doppelkammerprofil mit in Rahmenebene nebeneinander liegenden
Profilkammern ausgebildet ist, die über eine Ausnehmung (5) eines Zwischenstegs (4)
miteinander verbunden sind, wobei der Schiebeschlitten (7) in der ersten Profilkammer
(3) und das Druckstück (8) in der zweiten Profilkammer (2) angeordnet ist.
3. Insektenschutzgitter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (8) in der äußeren Profilkammer (2) angeordnet ist.
4. Insektenschutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckstück (8) gegen die Kraft einer Feder (18) bewegbar ist.
5. Insektenschutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Druckstück (8) an einem in die Profilkammer (2) eingesetzten Abstützelement
abstützt.
6. Insektenschutzgitter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement als die Vertikal- und Horizontalprofile verbindender Eckwinkel
(14) ausgebildet ist.
7. Insektenschutzgitter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Eckwinkel (14) eine im Wesentlichen quaderförmige, das Druckstück (8) und die
Feder (18) aufnehmende Ausnehmung (17) aufweist.
8. Insektenschutzgitter nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (18) als Spiraldruckfeder ausgebildet ist, in die ein am Druckstück (8)
ausgebildeter Federdorn (10) eingreift.
9. Insektenschutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Haltewinkel (19) zum Einsetzen des Insektenschutzgitters (23) gegen die Kraft
der Feder (18) zum Spannrahmen hin verschiebbar ist und nach dem Einsetzen selbsttätig
in seine Ruhelage zurückkehrt.
10. Insektenschutzgitter nach einem Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass an wenigstens einer, vorzugsweise an zwei gegenüber liegenden Seitenflächen des Schiebeschlittens
(7) und/oder des Druckstücks (8) Führungsnuten (13) angeordnet sind, die gegengleich
zur Ausnehmung (5) des Zwischenstegs (4) ausgebildet sind.
11. Insektenschutzgitter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsnuten (13) im Verbindungsbereich (9) zwischen dem Schiebeschlitten (7)
und dem Druckstück (8) angeordnet sind.
12. Insektenschutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebeschlitten (7) ein Mittel zur Höhenverstellung des Haltewinkels (19) aufweist.
13. Insektenschutzgitter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittel als Mehrzahl von vertikal übereinander angeordneten Befestigungsgewinden
(12) ausgebildet ist.
14. Insektenschutzgitter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einer Leichtmetalllegierung herstellbar ist.