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<ep-patent-document id="EP02011103A2" file="02011103.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1273873" kind="A2" date-publ="20030108" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-0">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYALTR............................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>1273873</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A2</B130><B140><date>20030108</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>02011103.5</B210><B220><date>20020518</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10133142</B310><B320><date>20010707</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20030108</date><bnum>200302</bnum></B405><B430><date>20030108</date><bnum>200302</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>7</B516><B511> 7F 41H   7/02   A</B511></B510><B540><B541>de</B541><B542>Gepanzertes Transportfahrzeug mit einem Gefechtsstand</B542><B541>en</B541><B542>Armoured transport vehicle comprising a fighting station</B542><B541>fr</B541><B542>Véhicule blindé de transport muni d'une station de combat</B542></B540><B590><B598>2</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>Rheinmetall Landsysteme GmbH</snm><iid>01317342</iid><irf>W.RL.034.EP</irf><adr><str>Falckensteiner Strasse 2</str><city>24159 Kiel</city><ctry>DE</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Hass, Frank</snm><adr><str>Stiller Winkel 11</str><city>24235 Wendtorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Krützfeldt, Manfred</snm><adr><str>Schlehenweg 6</str><city>24229 Krusendorf/ Gem. Schwedeneck</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Dietrich, Barbara</snm><iid>00063474</iid><adr><str>c/o Rheinmetall AG,
Patentabteilung VRP,
Rheinmetall Allee 1</str><city>40476 Düsseldorf</city><ctry>DE</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>CY</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry><ctry>TR</ctry></B840><B844EP><B845EP><ctry>AL</ctry></B845EP><B845EP><ctry>LT</ctry></B845EP><B845EP><ctry>LV</ctry></B845EP><B845EP><ctry>MK</ctry></B845EP><B845EP><ctry>RO</ctry></B845EP><B845EP><ctry>SI</ctry></B845EP></B844EP></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="8000"> -->
<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Für Gefechtsstand eines gepanzerten Transportfahrzeugs wird vorgeschlagen, ein Missionsmodul als Gefechtsstandmodul mit ausziehbarer Rückwand und anhebbarem Dach einzusetzen, damit die Besatzung im Standbetrieb bei dann ausgezogenem Dach und Wänden mehr Arbeits- und Bewegungsraum im Fahrzeuginnern zur Verfügung hat.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="145" he="92" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein gepanzertes Transportfahrzeug nach den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Ein derartiges gepanzertes Fahrzeug setzt sich aus den üblichen Teilen wie Antriebsmotor, Getrieben, Radsätzen oder Kettenlaufwerk, einem Besatzungsraum und einem Gehäuse, das alle Ein- und Anbauten aufnimmt, zusammen. Insbesondere bei einem Schützenkampffahrzeug werden mit dem Fahrzeug mehrere Soldaten transportiert, die schnell über eine Heckklappe aussteigen oder aufsitzen können. Bei einem anderen Fahrzeugtyp, dem gepanzerten Transport-Kraftfahrzeug, abgekürzt GTK, wird das Fahrzeug in Module eingeteilt und ein sogenanntes Missionsmodul austauschbar auf dem Chassis oder Fahrmodul untergebracht. Verschiedene Bewaffnungen und Ausrüstungen können dann als Modul austauschbar auf dem Fahrzeug wechselweise mitgeführt werden. Bei einer Fahrzeugvariante wird ein rollender Gefechtsstand als Führungsfahrzeug dargestellt, bei dem mehrere Soldaten im Fahrzeug an Karten oder Datengeräten tätig werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Nach dem Stand der Technik sind verschiedene Vorschläge zum Aufbau von Fahrzeugen und zu gepanzerten Transportfahrzeugen gemacht worden.</p>
<p id="p0004" num="0004">In der DE 4219688 wird ein luftverlastbares Panzerfahrzeug aus einem Fahrgestell und darauf angeordneten mehreren Gehäuseteilen aufgebaut, wobei ein Gehäuseteil aus einem fahrgestellfesten Unterteil und einem beweglichen Oberteil besteht, welches bei Lufttransport vertikal eingeschoben werden kann zur Verminderung des Fahrzeugvolumens.</p>
<p id="p0005" num="0005">In der DE 19502036 wird ein Kettenfahrzeug schnell und kostensparend an unterschiedliche Einsatzforderungen angepasst, in dem der Wannenaufbau modular gestaltet und aus mindestens zwei Modulen besteht.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">In der DE 19619865 wird ein umrüstbares militärisches Radfahrzeug mit trennbaren Modulen dargestellt, das aus einem Grundgehäuse zur Aufnahme der Fahrzeugkomponenten besteht und von einem dieselmechanischen zu einem diesel-elektrischen Antrieb umgebaut werden kann bei Vorteilen für die Bauhöhe und Ausgestaltung des Fahrzeugs.</p>
<p id="p0007" num="0007">Aus der DE 19927656A1 ist ein gepanzertes Transportkraftfahrzeug bekannt, welches mit einem unbemannten Schartenturm einschliesslich Lafette und Bordmaschinenwaffe als Bewaffnung ausgerüstet ist, der von der Besatzung aus dem Fahrzeuginneren fernbedient wird.</p>
<p id="p0008" num="0008">Bei einem Gefechtsstandfahrzeug als mobilem Gefechtsstand für eine hochbewegliche Truppe, bei der die schnelle Verlegung von einem Einsatzort zu einem anderen ein besonderes Missionskennzeichen ist, müssen eine Vielzahl von Geräten und Einrichtungen zur Erfüllung der Führungsaufgabe auf einem oder mehreren Fahrzeugen komplett untergebracht sein. Da das Grundfahrzeug als ein Familienfahrzeug entwickelt ist, bei dem die geometrische Größe und das hohe Gewicht ein grundsätzliches Negativkriterium aus plausiblen Gründen bedeuten, ist die Darstellung des Gefechtsstandfahrzeugs auf Basis des Familienfahrzeugs ein besonderes Innenraum- und Platzproblem bei der Auslegung des spezifischen Fahrzeugs.</p>
<p id="p0009" num="0009">Die bekannten Lösungen weisen zum Beispiel den Nachteil auf, dass der Arbeitsraum der Besatzung aufgrund einer gegebenen Fahrzeuggröße, welche wegen anderer Kriterien möglichst klein gehalten wird, sehr eingeschränkt ist und die Leistungsfähigkeit wegen der engen Raumverhältnisse vermindert wird.</p>
<p id="p0010" num="0010">Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gefechtsstand mit ausreichend Arbeitsraum für mehrere Soldaten und für die erforderlichen Geräte und Einbauten an einem bekannten Fahrzeug zu schaffen. Dabei gelten die Bedingungen als Zielvorstellung, dass<br/>
der Gefechtsstand nur bei stehendem Fahrzeug im Standbetrieb mit allen seinen Funktionen genutzt wird,<br/>
bei fahrendem Fahrzeug im Fahrbetrieb alle erforderlichen Teile mitgeführt werden auf dem Fahrzeug,<br/>
<!-- EPO <DP n="3"> -->die Fahrzeugsilhouette den übrigen Versionen und Varianten des bekannten Fahrzeugtyps anzugleichen ist,<br/>
wegen der Radarsignatur und wegen des Schutzaufbaus eine glatte Außenwand mit wenig Durchbrüchen angestrebt wird und<br/>
zusätzliche Staukästen am Heck und auf dem Dach angebracht werden.</p>
<p id="p0011" num="0011">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.</p>
<p id="p0012" num="0012">Erfindungsgemäß wird anstelle des bekannten Missionsmoduls auf einem bekannten Fahrzeug (1) ein Gefechtsstandmodul als Missionsmodul (2) mit auszieh- bzw. ausstellbaren Wänden angeordnet. Dieses Modul besitzt eine ausziehbare Rückwand (3) und ein anhebbares Dach (4). Damit wird das Nutzvolumen des Fahrzeugs für den Standbetrieb bei stehendem Fahrzeug stark vergrößert. Für den Fahrbetrieb werden die Wände eingefahren und das Fahrzeug zeigt keine Unterschiede in geometrischer Größe und Silhouette gegenüber anderen Familienfahrzeugen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Die Vorteile der Erfindung liegen darin, dass Arbeitsbereich und -raum für die Bediener des Gefechtsstands vergrößert werden im Standbetrieb und andererseits das Fahrzeug in seinem Aufbau und Silhouette im Fahrbetrieb nicht verändert wird gegenüber den anderen Fahrzeugvarianten der Fahrzeugfamilie. Insbesondere wird bei ausgefahrenem Dach die volle Stehhöhe für die Bediener realisiert. Zudem können alle Bediener ständig unter Panzerschutz im Fahrzeug-Innenraum arbeiten, was zeitweise erforderlich sein kann, und ein zumindest teilweiser Betrieb auch während der Fahrt ist zusätzlich zum Standbetrieb bei stehendem Fahrzeug möglich. Die volle Beweglichkeit des Grundfahrzeugs bleibt bei eingefahrenen Wänden erhalten.</p>
<p id="p0014" num="0014">Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen schematisch dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Figur 1:</dt><dd>eine Seitenansicht des Fahrzeuges im Fahrzustand</dd>
<dt>Figur 2:</dt><dd>eine Seitenansicht des Fahrzeuges im Standbetrieb</dd>
<dt>Figur 3:</dt><dd>eine Seitenansicht des ausgefahrenen Moduls im Schnitt</dd>
</dl><!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0015" num="0015">Die Figur 1 zeigt ein Basisfahrzeug oder Fahrmodul 1 mit einem Radfahrwerk und dem oben hinten angebauten Missionsmodul 2. Das Missionsmodul enthält spezifische Ausrüstungen für eine Aufgabe oder Mission und es ist demontierbar, austauschbar befestigt, so daß mittels Missionsmodulen spezifische Fahrzeuge ausgerüstet werden können, die allesamt ein identisches Basisfahrzeug besitzen. Das Missionsmodul 2 als Gefechtsstandmodul besitzt eine ausziehbare Rückwand 3 und ein anhebbares Dach 4, die in Ausfahrrichtungen 7 und 8 ausgefahren werden können.</p>
<p id="p0016" num="0016">Die Figur 2 zeigt das Fahrzeug 1 und Missionsmodul 2 in angehobener Stellung 5 des Daches 4 und in nach hinten ausgezogener Stellung 6 der Rückwand 3.</p>
<p id="p0017" num="0017">In der Figur 3 ist das Modul Gefechtsstand 2 mit ausfahrbarem Dach 4 und ausfahrbarer Rückwand 3 (durchgezogene Linie) in einem Längsschnitt des Fahrzeuges 1 dargestellt.</p>
<p id="p0018" num="0018">Zur Erzielung eines ständigen Panzerschutzes sind die in den Figuren 2 und 3 dargestellten und aus dem Fahrzeug 1 herausfahrbaren Seitenwände des Daches 4 und der Rückwand 3 beispielsweise gepanzert oder aus vergleichbaren Panzerschutzwänden hergestellt.</p>
<p id="p0019" num="0019">Nach nicht näher dargestellten Ausführungsvarianten kann das Dach auch mehrfach, beispielsweise zweigeteilt ausgeführt sein. Beispielsweise wird bei einem zweigeteilten Dach nur der hintere Teil angehoben, weil der vordere Teil für die Bewaffnung eingerichtet ist.</p>
<p id="p0020" num="0020">Nach einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsvariante kann zur Anpassung an den Raumbedarf das anhebbare Dach 4 an einer Seite um eine waagerechte Achse geschwenkt werden, wobei nur eine Dachkante bis zur Stehhöhe anzuheben ist, im Gegensatz zum Hubdach, bei welchem das Dach insgesamt angehoben wird.</p>
<p id="p0021" num="0021">Der nicht näher dargestellte Ausfahrmechanismus des Daches 4 und der Rückwand 3 kann manuell oder motorisch angetrieben werden, wobei der<!-- EPO <DP n="5"> --> Antrieb mit einer Hilfskraftunterstützung einschließlich einer zugeordneten Steuerung mit Speichersystem ausgeführt sein kann.</p>
<p id="p0022" num="0022">Im Zuge des Aus- oder Einfahrens der Wände 3, 4 können nicht dargestellte Einbaugeräte und / oder die zugeordneten Sitze im Gefechtsstandmodul 2 bzw. im Fahrzeug 1 ebenfalls in ihrer Lage manuell oder mittels eines Hilfsantriebes verstellt werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<heading id="h0001">Bezugszeichenliste</heading>
<p id="p0023" num="0023">
<dl id="dl0002" compact="compact">
<dt>1</dt><dd>Fahrzeug</dd>
<dt>2</dt><dd>Missionsmodul</dd>
<dt>3</dt><dd>Rückwand</dd>
<dt>4</dt><dd>Dach</dd>
<dt>5</dt><dd>Stellung</dd>
<dt>6</dt><dd>Stellung</dd>
<dt>7</dt><dd>Ausfahrrichtung</dd>
<dt>8</dt><dd>Ausfahrrichtung</dd>
</dl></p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Gepanzertes Transportfahrzeug (1, 2) mit einem Radfahr- oder Kettenlaufwerk und einem Antrieb zur Fortbewegung sowie einem Fahrzeugaufbau zur Aufnahme und Einbau aller Komponenten für den Betrieb des Fahrzeugs einschliesslich einer Fahrzeugbesatzung und einer Heckklappe am Heck des Fahrzeugs und einer Ausrüstung als Gefechtsstandsfahrzeug,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> ein Missionsmodul (2), welches auf einem Fahrzeug (1) auswechselbar befestigt ist, mit ausziehbaren Wänden (3, 4) als anhebbares Dach (4, 5) sowie als ausgezogene Rückwand (3, 6) versehen ist, wobei die Wände abhängig vom Betriebs- und Fahrzustand ein- oder ausgefahren sein können.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Fahrzeug nach Anspruch 1,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> anstelle eines vom Fahrmodul (1) demontierten Missionsmoduls ein Gefechtsstandmodul (2) mit ausziehbaren Wänden angeordnet und am Fahrmodul befestigt wird.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Fahrzeug nach Anspruch 1 und 2,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> nur ein hinterer Teil eines zweigeteilten Daches angehoben wird und der vordere Teil für eine andere Funktion wie zum Beispiel eine Bewaffnung eingerichtet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1-3,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> das anhebbare Dach (4) alternativ an einer Seite um eine waagerechte Achse geschwenkt und damit nur eine Dachkante bis zur Stehhöhe gehoben wird im Gegensatz zum Hubdach, bei welchem das Dach insgesamt angehoben wird.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 - 4,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> der Ausfahrmechanismus, der Dach (4) und Rückwand (3) aus einer eingefahrenen Stellung in eine nach oben und hinten ausgefahrene Stellung (5, 6) und umgekehrt fährt, manuell oder motorisch mit einer Hilfskraftunterstützung einschließlich einer zugeordneten Steuerung mit Speichersystem ausgeführt sein kann.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 - 5,<br/>
<b>dadurch gekennzeichnet,</b><br/>
<b>dass</b> Einbaugeräte und/oder zugeordnete Sitze im Gefechtsstandmodul (2) bzw. im Fahrzeug (1) im Zuge des Aus- oder Einfahrens der Wände (3, 4) ebenfalls in ihrer Lage manuell oder mittels eines Hilfsantriebes verstellt werden können.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="164" he="197" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="10"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="164" he="109" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
