| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 274 644 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
|
Nach dem Einspruchsverfahren |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
|
12.06.2013 Patentblatt 2013/24 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
12.01.2005 Patentblatt 2005/02 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.03.2001 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2001/002662 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2001/079106 (25.10.2001 Gazette 2001/43) |
|
| (54) |
VERFAHREN UND EINRICHTUNG ZUR REGELUNG DER BREMSE(N) EINER PERSONENFÖRDERANLAGE
METHOD AND DEVICE FOR ADJUSTING THE BRAKE(S) OF A DEVICE FOR TRANSPORTING PEOPLE
PROCEDE ET DISPOSITIF PERMETTANT DE REGLER LE/LES FREIN(S) D'UNE INSTALLATION DE TRANSPORT
DE PERSONNES
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
| (30) |
Priorität: |
14.04.2000 DE 10018887
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
15.01.2003 Patentblatt 2003/03 |
| (73) |
Patentinhaber: Kone Corporation |
|
00330 Helsinki (FI) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- NEUMANN, Sascha
46199 Oberhausen (DE)
- TAUTZ, Andreas
45731 Waltrop (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Graf Glück Kritzenberger |
|
Hermann-Köhl-Strasse 2a 93049 Regensburg 93049 Regensburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
WO-A1-01/09027 DE-A- 19 935 521 DE-A1- 19 754 141 FR-A1- 2 464 912
|
DE-A- 19 803 899 DE-A1- 2 003 951 DE-A1- 19 803 433 US-A- 5 083 653
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Einrichtung zur Regelung der Bremse(n)
einer Personenförderanlage, wie einer Rolltreppe oder eines Rollsteiges.
[0002] Ein derartiges Verfahren sowie eine derartige Einrichtung geht aus der
DE-A- 1993 5521 hervor.
[0003] Rolltreppen und Rollsteige müssen gemäß geltenden in- und ausländischen Sicherheitsvorschriften
so ausgerüstet sein, daß sie selbsttätig stillgesetzt werden, bevor die Geschwindigkeit
beispielsweise den 1,2-fachen Wert der Nenngeschwindigkeit überschreitet. In gleicher
Weise muß eine Stillsetzung herbeigeführt werden, sobald Störungen im Bereich der
Rolltreppen oder des Rollsteiges auftreten, beispielsweise wenn ein Sicherheitsschalter
betätigt wird.
[0004] Vielfach kommen bei Rolltreppen und Rollsteigen mechanische Bremsen, wie Backenbremsen,
zum Einsatz, die bei derzeitiger Ansteuerung beim Auftreten eines Fehlers schlagartig
einfallen.
[0005] Personen die auf der Rolltreppe oder dem Rollsteig befindlich sind, können, bedingt
durch das schlagartige Einfallen der Bremse, unter Umständen hinfallen und sich verletzen.
[0006] Weiterhin nachteilig ist, daß sich bei Verschleiß der Bremsbeläge der Bremsweg verlängert,
auch wenn die Bremse schlagartig einfällt.
[0007] Ziel des Erfindungsgegenstandes ist es, ein Verfahren und eine Einrichtung zur Regelung
der Bremse(n) einer Personenförderanlage, wie einer Rolltreppe oder eines Rollsteiges
zu konzipieren, die auch bei Verschleiß von Bremsbelägen einen weitestgehend gleichen
Bremsweg erlaubt, ohne daß es zu Personenschäden kommt.
[0008] Dieses Ziel wird erreicht durch ein Verfahren zur Regelung der jeweiligen Bremse
einer Personenförderanlage, wie einer Rolltreppe oder eines Rollsteiges, indem die
Steuersignale des Antriebsmotors und der Bremse mittels mehrerer Prozessoren überwacht
werden, bei auftretenden Funktionsstörungen im Bereich der Personenförderanlage, die
Bremse schlagartig zum Einfall gebracht wird, bei Erkennung von Verzögerungswerten
die Bremse(n) definiert entlastet und sodann über die Prozessoren innerhalb eines
vorgebbaren Zeitinervalles die Personenförderanlage stillgesetzt wird.
[0009] Vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstandes sind den zugehörigen verfahrensgemäßen
Unteransprüchen zu entnehmen.
[0010] Dieses Ziel wird auch erreicht durch eine Einrichtung zur Regelung der jeweiligen
Bremse einer Personenförderanlage, gemäß Anspruch 7.
[0011] Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Einrichtung sind den zugehörigen
gegenständlichen Unteransprüchen zu entnehmen.
[0012] Das Prinzip der erfindungsgemäßen Regeleinrichtung beruht somit in Anlehnung an die
im In- und Ausland geltenden Sicherheitsvorschriften. Diese bei Rolltreppen und Rollsteigen
bisher noch nicht verwirklichte Art der Regelung der Bremse(n) entspricht dem heutigen
technischen Stand und genügt auch den einschlägigen in- und ausländischen Sicherheitsstandards.
[0013] Im Hinblick darauf, daß die Ansteuerung der Schaltelemente der Bremse(n) im Niederspannungsbereich
(24 V) realisiert werden kann, ist in diesem Bereich auch keine bisher zum Einsatz
gelangte 220 V-Spannung mehr gegeben, wodurch die Sicherheit weiterhin erhöht wird.
[0014] Es kommen mindestens zwei Mikroprozessoren zum Einsatz, die sich einerseits gegenseitig
überwachen und andererseits Steuersignale der Bremse sowie des Antriebsmotors kontrollieren,
bzw. auf selbige regelnd einwirken.
[0015] Die Regelung basiert auf der an sich bekannten Fuzzy-Logik. Im Speicher sind unterschiedlichste
Minimal- und Maximalwerte abgelegt, durch welche mindestens ein Mittelwert generiert
wird, an welchem sich die Prozessoren bzw. des Bremsverhaltens orientieren.
[0016] Die jeweilige Bremse bleibt wie beim bisherigen Stand der Technik gelüftet. Wie bisher
fällt auch die Bremse bei auftretenden Störungen schlagartig ein. Sind zusätzliche
Störungen im Bereich der Regeleinheit (mindestens eines Prozessors) gegeben, d.h.
wird über die Regeleinheit keine Verzögerung festgestellt, bleibt die Bremse eingefallen
und bewegt sich somit im bekannten Stand der Technik.
[0017] Dies ist jedoch eher unwahrscheinlich, da infolge Redundanz der Prozessoren ein Verzögerungswert
festgestellt wird, so daß das Regelschema (Fuzzy-Logik) in Gang gesetzt werden kann.
Das Regelschema sieht vor, daß die jeweilige Bremse definiert wieder gelüftet wird,
wodurch der Zustand der Vollbremsung zugunsten der auf der Rolltreppe bzw. dem Rollsteig
befindlichen Personen verbessert wird. Die auf der Rolltreppe bzw. dem Rollsteig befindlichen
Personen bemerken somit zwar, daß die Bremse einfällt, in dem einen kurzen Moment
eine stärkere Verzögerung stattfindet. Sobald der oder die Prozessoren die Verzögerung
erkannt haben, wird die jeweilige Bremse wieder entlüftet, so daß innerhalb eines
dem Sicherheitsstandard entsprechenden Bremsweges und einstellbaren Zeitintervall
die Bremse dann geregelt stillgesetzt werden kann, ohne daß es zu Personenschäden
kommt.
[0018] Die sich gegenseitig überwachenden Prozessoren bilden ein sogenanntes Sicherheitssystem.
Jeder der Prozessoren steuert mindestens ein Treiberelement an, da die Prozessoren
selber nicht in der Lage sind, 24 V Signale zu generieren. Dies findet im Bereich
des jeweiligen Treiberelementes statt, dessen 24 V Signal wiederum dem jeweiligen
Schaltelement der jeweiligen Bremse als Ansteuerspannung dient. Das Schaltelement
ist in der Regel ein Bremsmagnet.
[0019] Die Treiberelemente stellen ein zwei- oder mehrkanaliges System dar, das auch bei
Ausfall eines Prozessors die Vollbremsung herbei führen kann. Insofern ist auch bei
Ausfall eines Prozessors in jedem Fall die bereits im Stand der Technik bekannte Vollbremsung
der Personenförderanlage sichergestellt.
[0020] Die Prozessoren wirken darüber hinaus auf Steuerrelais ein, über welche der Antriebsmotor
abgeschaltet werden kann, sobald die Bremse einfällt. Damit ist der Vorteil verbunden,
daß die wirkende Bremskraft nicht gegen den laufenden Motor arbeiten muß und somit
gegebenenfalls hier weitere Schäden hervorruft.
[0021] Der Erfindungsgegenstand ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung
dargestellt und wird wie folgt beschrieben.
[0022] Die einzige Figur zeigt die erfindungsgemäße Regeleinrichtung 1. Zur Vereinfachung
sind lediglich die erfindungsrelevanten Bauteile dargestellt. Erkennbar ist der Antriebsmotor
2 einer nicht weiter dargestellten Rolltreppen oder eines Rollsteiges sowie die damit
in Wirkverbindung bringbare Bremse 3. Die Regeleinrichtung 1 umfaßt zwei sich gegenseitig
überwachende Mikroprozessoren 4,5. Jeder der Mikroprozessoren 4,5 steht mit einem
Treiberelement 6,7 in Wirkverbindung. Darüber hinaus wirkt jeder der Mikroprozessoren
4,5 auf ein zugeordnetes Relais 8,9 ein.
[0023] Die Prozessoren 4,5 stehen über eine Signalleitung 10 miteinander in Wirkverbindung,
so daß deren Betriebsverhalten gegenseitig überwacht werden kann. Über weitere Leitungen
11,12,13,14, sehen die Prozessoren 4,5 mit den zugehörigen Treiberelementen 6,7 in
Wirkverbindung. Weitere Signalleitungen 15,16 sind zwischen dem Antriebsmotor 2 und
dem jeweiligen Prozessor 4,5 vorgesehen. Die Treiberelemente 6,7 stehen über eine
Leitung 17 miteinander in Wirkverbindung, welche als Fortsetzung derselben als Leitung
17' auf nicht weiter dargestellte Schaltelemente der Bremse 3 einwirkt. Die Relais
8,9 sind über Schalter 18,19 sowie eine einzige Leitung 20 mit dem Antriebsmotor 2
verbunden. Bei bisher auftretenden Funktionsstörungen im Bereich der Personenförderanlage
wäre die Bremse 3 schlagartig eingefallen, wodurch auch der Motor 2 stillgesetzt worden
wäre. Die Vollbremsung würde jedoch unter Umständen dazu führen, daß auf der Personenförderanlage
sich befindende Personen unter Umständen hinfallen können, da eine schlagartige Verzögerung
der Personenförderanlage einsetzt.
[0024] Hier setzt nun die Erfindung an, indem ein geregeltes Abbremsverhalten konzipiert
wird, das dennoch die Sicherheitsstandards erfüllt.
[0025] Die Regelung basiert auf der an sich bekannten Fuzzy-Logik, wobei im Bereich der
Prozessoren Minimal- und Maximalwerte abgespeichert sind, so daß mindestens ein entsprechend
den Sicherheitsstandards gegebener Mittelwert generiert werden kann, an welchem sich
das Regelschema für die Bremse 3 orientiert. Wie bereits angesprochen, überwachen
sich die Prozessoren 4,5 gegenseitig, so daß selbige stets den gleichen Datenstand
haben. Solange die Personenförderanlage störungsfrei arbeitet, bleibt das nicht weiter
dargestellte Steuerelement der Bremse 3 unter Spannung d.h. die Bremse 3 ist entlastet,
so daß der Antreibsmotor 2 ungebremst arbeiten kann. Im Falle einer Betriebsstörung,
d.h. sofern beide Prozessoren 4,5 diese Betriebsstörung festgestellt haben und der
Datenabgleich identisch ist, werden entsprechende Signale auf die Treiberelemente
6,7 geleitet, die die Bremse 3 nun schlagartig zum Einfall bringen. Gleichzeitig wird
über die Relais 8,9 sowie die Leitung 20 der Antriebsmotor 2 stillgesetzt, damit die
einwirkende Bremsenergie nicht gegen den laufenden Motor arbeiten muß. Stellen die
Prozessoren 4,5 nun Verzögerungswerte im Bereich des Antriebsmotors 2 fest, setzt
das erfindungsgemäße Regelschema ein, nämlich, daß die Bremse 3 über die zugehörigen
Schaltelemente definiert wieder entlastet wird und innerhalb eines vorgegebenen, dem
Sicherheitsstandard entsprechenden Bremsweges sowie Zeitintervalles die Stillsetzung
der Personenförderanlage herbeigeführt wird. Die sich auf der Personenförderanlage
befindenden Personen verspüren somit einen kurzzeitigen Verzögerungsimpuls, der jedoch
nicht durchgängig ist, vielmehr wieder aufgehoben wird, so daß es infolge der erfindungsgemäßen
Regelung nicht mehr zu Personenschäden kommen kann. Sollte einer der Prozessoren 4,5
ausfallen, d.h. die beiden Prozessoren 4,5 nicht kompatible Datensätze austauschen,
wird über den zugehörigen Treiber 6 oder 7 und die Leitung 17 bzw. 17' die Bremse
3 schlagartig zum Einfallen gebracht, d.h. eine - wie im Stand der Technik bekannte
- Vollbremsung herbeigeführt.
[0026] Insofern ist sichergestellt, daß neben der komfortablen Regelung der Bremse 3 der
Personenförderanlage nun auch bei Ausfall der Regeleinheit 1 (Prozessor 4 oder 5)
der bisherige Sicherheitsstandard, nämlich die Vollbremsung gewährleistet werden kann.
1. Verfahren zur Regelung der jeweiligen Bremse (3) einer Personenförderanlage, wie einer
Rolltreppe oder eines Rollsteiges, indem die Steuersignale des Antriebsmotors (2)
und der Bremse (3) mittels mehrerer Prozessoren (4,5) überwacht werden, bei auftretenden
Funktionsstörungen im Bereich der Personenförderanlage die Bremse (3) schlagartig
zum Einfall gebracht wird, bei Erkennung von Verzögerungswerten die Bremse (3) definiert
entlastet und sodann über die Prozessoren (4,5) innerhalb eines vorgebbaren Zeitintervalles
die Personenförderanlage stillgesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Prozessoren (4,5) gegenseitig überwachen.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Prozessor (4,5) mindestens ein ein 24 V Signal generierendes Treiberelement
(6,7) ansteuert, das mit den Schaltelementen der Bremse (3) zusammenwirkt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Prozessoren (4,5) über zugeordneten Relais (8,9) auf den Antriebsmotor
(2) einwirken und diesen bei Einfallen der Bremse (3) abschalten.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung auf Basis der Fuzzy-Logik vorgenommen wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auch bei Ausfall eines Prozessors (4 oder 5) über den bzw. die Treiberelement (6,7)
ein schlagartiges Einfallen der Bremse (3) herbeigeführt wird.
7. Einrichtung zur Regelung der jeweiligen Bremse (3) einer Personenförderanlage mit
mindestens zwei sich gegenseitig überwachenden Prozessoren (4,5), die über Treiberelemente
(6,7) mit Schaltelementen der Bremse (3) verbunden sind, in welcher Einrichtung jedes
Treiberelement (6,7) ein 24 V Signal generiert, welches für das Schaltelement der
jeweiligen Bremse (3) als Ansteuerspannung dient.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Prozessoren (4,5) mit zugehörigen Relais (8,9) zusammenwirken, die mit dem Antriebsmotor
(2) der Personenförderanlage verbunden sind.
1. A method for regulating the respective break (3) of a pedestrian conveyor, such as
an escalator or a moving walkway, in which the control signals of the drive motor
(2) and the break (3) are monitored by means of several processors (4, 5), the break
(3) is abruptly applied, when malfunctions happen within the pedestrian conveyor,
the break (3) is relieved in a defined way, if deceleration values are detected, and
then the pedestrian conveyor is stopped by means of the processors (4, 5) within a
pre-determinable time interval.
2. A method according to claim 1, characterized in that the processors (4, 5) mutually monitor each other.
3. A method according to claim 1 or 2, characterized in that each processor (4, 5) triggers at least one drive element (6, 7), which generates
a 24 V signal, and which cooperates with the control elements of the break (3).
4. A method according to one of the claims 1 through 3, characterized in that all processors (4, 5) act upon the drive motor (2) via associated relays (8, 9) and
stop this one, when the break (3) is applied.
5. A method according to one of the claims 1 through 4, characterized in that the regulation is carried out on the base of the Fuzzy logic.
6. A method according to one of the claims 1 through 5, characterized in that even if one processor (4 or 5) breaks down, the break (3) will be abruptly applied
via the drive element(s) (6, 7).
7. A device for regulating the respective break (3) of a pedestrian conveyor comprising
at least two processors (4, 5), which mutually monitor each other, and which are connected
to control elements of the break (3) via drive elements (6, 7), in which device each
drive element (6, 7) generates a 24 V signal, which serves as triggering voltage for
the control element of the respective break (3).
8. A device according to claim 7, characterized in that the processors (4, 5) cooperate with associated relays (8, 9), which are connected
to the drive motor (2) of the pedestrian conveyor.
1. Procédé de réglage d'un frein (3) respectif d'une installation de transport de personnes,
telle qu'un escalier ou trottoir roulant, dans lequel plusieurs processeurs (4, 5)
surveillent les signaux de contrôle du moteur d'entraînement (2) et du frein (3),
dans lequel le frein est brusquement actionné au cas des défaillances à l'intérieur
de l'installation de transport de personnes, dans lequel le frein (3) est soulagé
de manière définie au cas de la détection des valeurs de décélération et ensuite l'installation
de transport de personnes est arrêtée dans un intervalle de temps prédéterminable
par moyen des processeurs (4, 5).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les processeurs (4, 5) se surveillent mutuellement.
3. Procédé selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que chaque processeur (4, 5) commande au moins un élément d'attaque (6, 7), qui génère
un signal de 24 V, et qui coopère avec les éléments de circuit du frein (3).
4. Procédé selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que tous les processeurs (4, 5) agissent sur le moteur d'entrainement (2) par des relais
associés (8, 9) et l'arrêtent si le frein (3) est actionné.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le réglage est réalisé sur la base de la logique Fuzzy.
6. Procédé selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que même au cas de défaillance d'un des processeurs (4 ou 5) le ou les élément(s) d'attaque
actionnent brusquement le frein (3).
7. Dispositif de réglage du frein respectif (3) d'une installation de transport de personnes
comprenant au moins deux processeurs (4, 5), qui se surveillent mutuellement, et qui
sont reliés aux éléments de circuit du frein (3) par des éléments d'attaque (6,7),
dans que dispositif chaque élément d'attaque (6, 7) génère un signal de 24 V, qui
sert comme tension de commande pour l'élément de circuit du frein respectif (3).
8. Dispositif selon la revendication 7, caractérisé en ce que les processeurs (4, 5) coopèrent avec des relais associés (8, 9), qui sont reliés
au moteur d'entraînement (2) de l'installation de transport de personnes.

IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente