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<ep-patent-document id="EP02015331B1" file="02015331.xml" lang="de" country="EP" doc-number="1275709" kind="B1" date-publ="20060607" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-0">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI....CY..TRBGCZEE....SK................</B001EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  2100000/0</B007EP><B070EP>Die Akte enthält technische Angaben, die nach dem Eingang der Anmeldung eingereicht wurden und die nicht in dieser Patentschrift enthalten sind.</B070EP></eptags></B000><B100><B110>1275709</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20060607</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>02015331.8</B210><B220><date>20020710</date></B220><B240><B241><date>20030715</date></B241><B242><date>20040709</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>10134364</B310><B320><date>20010714</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20060607</date><bnum>200623</bnum></B405><B430><date>20030115</date><bnum>200303</bnum></B430><B450><date>20060607</date><bnum>200623</bnum></B450><B452EP><date>20051118</date></B452EP></B400><B500><B510EP><classification-ipcr sequence="1"><text>C11D   3/39        20060101AFI20021029BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="2"><text>C11D  11/00        20060101ALI20021029BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="3"><text>C11D  17/06        20060101ALI20021029BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="4"><text>C11D   3/20        20060101ALI20021029BHEP        </text></classification-ipcr><classification-ipcr sequence="5"><text>C11D   3/37        20060101ALI20021029BHEP        </text></classification-ipcr></B510EP><B540><B541>de</B541><B542>Verfahren zur Herstellung von Bleichaktivator-Granulaten</B542><B541>en</B541><B542>Process for the production of bleach activator granules</B542><B541>fr</B541><B542>Procédé de préparation de granulés d'activateur de blanchiment</B542></B540><B560><B561><text>WO-A-01/46372</text></B561><B561><text>WO-A-97/27280</text></B561><B561><text>DE-A- 4 143 016</text></B561><B561><text>DE-A- 19 654 780</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>Borschers, Georg, Dr.</snm><adr><str>Lessingstrasse 6a</str><city>61231 Bad Nauheim</city><ctry>DE</ctry></adr></B721><B721><snm>Pilz, Torsten, Dr.</snm><adr><str>Sangfeldstrasse 5</str><city>61389 Oberreifenberg</city><ctry>DE</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Clariant Produkte (Deutschland) GmbH</snm><iid>07272090</iid><irf>2001DE430 EPA</irf><adr><str>Brüningstrasse 50</str><city>65929 Frankfurt am Main</city><ctry>DE</ctry></adr></B731></B730></B700><B800><B840><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry></B840></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
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<p id="p0001" num="0001">Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von zylinderförmigen bis kugelförmige Extrudaten, die Bleichaktivatoren enthalten, mit definierten Partikelgrößen und enger Partikelgrößenverteilung, die ein geringes Abriebverhalten und ein gutes Fließverhalten zeigen.</p>
<p id="p0002" num="0002">Aus zahlreichen Patentschriften sind Verfahren zur Herstellung extrudierter Wasch- und Reinigungsmittel bekannt. In EP 486 592 wird die Herstellung von extrudierten Formkörpern beschrieben, wobei ein festes und rieselfähiges Vorgemisch unter Einsatz eines Plastifizier- und/ oder Gleitmittels bei Anwendung relativ hoher Drucke zwischen etwa 25 und 200 bar strangförmig verpresst wird. Der Strang weist eine derartige Konsistenz auf, dass er nach Austritt aus der Lochform mittels einer Schneidevorrichtung direkt auf vorbestimmte Granulatdimension geschnitten werden kann. Als Plastifizier- und/ oder Gleitmittel werden insbesondere wässrige Aniontensidpasten, wässrige Polymerlösungen und/oder bei Raumtemperatur flüssige nichtionische Tenside genannt. Die so herstellbaren extrudierten Formkörper weisen im allgemeinen eine Größe bis 2 cm, vorzugsweise bis 0,8 cm auf, wobei das Länge-Durchmesser-Verhältnis vorteilhafterweise zwischen 1 : 1 und 3:1 liegt.</p>
<p id="p0003" num="0003">Wie in WO 99/ 27061 beschrieben, werden Bleichaktivatoren vorteilhaft in Form zylinderförmiger Extrudate konfektioniert, um die Kompatibilität mit anderen Waschmittelbestandteilen und eine ausreichende Lagerstabilität zu gewährleisten. Man geht davon aus, dass der hochreaktive Bleichaktivator vorwiegend im Inneren des zylinderförmigen Granulates eingebettet ist und die Oberfläche überwiegend aus Bindematerialien und Plastifiziermittel besteht.<br/>
Um ein Entmischen der unterschiedlichen Partikel in der Waschmittelformulierung während Transport und Lagerung zu vermeiden, sollte der Partikeldurchmesser<!-- EPO <DP n="2"> --> zwischen 0,2 mm und 2 mm, bevorzugt zwischen 0,5 mm und 0,8 mm, die Teilchenlänge im Bereich von 0,5 mm bis 3,5 mm, idealerweise zwischen 0,9 mm und 2,5 mm liegen.<br/>
Alle bisher beschriebenen Verfahren zur Herstellung von Extrudaten liefern entweder Formkörper mit einer relativ breiten Partikelgrößenverteilung und/oder einem vergleichsweise hohen Staubanteil. Die Partikel weisen an den Schnittstellen scharfe Ecken und Kanten auf, die einen hohen Abrieb mit Staubbildung und ein ungünstiges Fließverhalten verursachen. Erfolgt die Herstellung der Extrudate unter hohen Verdichtungskräften wird das Löseverhalten der Partikel wesentlich beeinträchtigt.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die Aufgabe der Erfindung bestand nun darin, zylinderförmige bis kugelförmige Extrudate mit einem Gehalt an Bleichaktivatoren für den Einsatz in Wasch- oder Reinigungsmittel herzustellen, welche eine sehr enge Partikelgrößenverteilung aufweisen und zugleich eine geringe Abriebtendenz, geringe Staubbildung, ein günstiges Fließverhalten, sowie ein gutes Löseverhalten während des Wasch- und Reinigungsvorganges zeigen.</p>
<p id="p0005" num="0005">Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Bleichaktivator-Granulaten, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Gemisch aus Bleichaktivator, anionischem oder nichtionischem Tensid und Polyalkylenglykol bei Temperaturen von 40 bis 90°C, vorzugsweise 60 bis 80°C und einem Druck von 10 bis 30 bar extrudiert und die erhaltenen Extrudate bei einer Temperatur von 60 bis 90°C, vorzugsweise 60 bis 80°C auf einem Rondierer granuliert.</p>
<p id="p0006" num="0006">Als Bleichaktivatoren kommen beispielsweise in Frage N,N,N',N'-Tetraacetylethylendiamin (TAED), Glucosepentaacetat (GPA), Xylosetetraacetat (TAX), Natrium-4-benzoyloxybenzolsulfonat (SBOBS), Natriumtrimethylhexanoyloxybenzolsulfonat (STHOBS), Tetraacetylglycoluril (TAGU), Tetraacetylcyansäure (TACA), Di-N-acetyldimethylglyoxim (ADMG), 1-Phenyl-3-acetylhydantoin (PAH), Nonanoylcaprolactamphenylsulfonatester (APES), Nitrilotriacetat (NTA), bevorzugt das Natriumsalz von Nonanoyloxybenzolsulphonat (NOBS), das Natriumsalz von<!-- EPO <DP n="3"> --> 3,5,5-Trimethylhexanoyloxyphenylsulfonat (iso-NOBS) oder das Natriumsalz von Acetoxyphenylsulfonat (ABS).</p>
<p id="p0007" num="0007">Bevorzugte anionische Tenside sind Alkalisalze, Ammoniumsalze, Aminsalze und Salze von Aminoalkoholen von folgenden Verbindungen: Alkylsulfate, Alkylethersulfate, Alkylamid-sulfate und -ethersulfate, Alkylarylpolyethersulfate, Monoglyceridsulfate, Alkylsulfonate, Alkylamidsulfonate, Alkylarylsulfonate, α-Olefinsulfonate, Alkylsulfosuccinate, Alkyläthersulfosuccinate, Alkylamidsulfosuccinate, Alkylsulfoacetate, Alkylpolyglycerin-carboxylate, Alkylphosphate, Alkyletherphosphaten, Alkylsarcosinate, Alkylpolypeptidate, Alkylamidopolypeptidate, Alkylisethionate, Alkyltaurate, Alkylpolyglykolethercarbonsäuren oder Fettsäuren, wie Oleinsäure, Ricinoleinsäure, Palmitinsäure; Stearinsäure, Kopraölsäuresalz oder hydrierte Kopraölsäuresalze. Der Alkylrest all dieser Verbindungen enthält normalerweise 8 - 32, vorzugsweise 8 - 22 C-Atome. Besonders bevorzugt sind lineare geradkettige Alkylbenzolsulfonate, insbesondere mit einer C<sub>8</sub>-C<sub>20</sub>-, besonders bevorzugt mit einer C<sub>11-13</sub>-Alkylgruppe.</p>
<p id="p0008" num="0008">Als nichtionische Tenside werden polyethoxylierte, polypropoxylierte oder polyglycerinierte Ether von Fettalkoholen, polyethoxylierte, polypropoxylierte und polyglycerinierte Fettsäureester, polyethoxylierte Ester von Fettsäuren und von Sorbit, polyethoxilierte oder polyglycerinierte Fettamide bevorzugt.</p>
<p id="p0009" num="0009">Als Polyalkylenglykole kommen Polyethylenglykole, 1,2-Polypropylenglykole sowie modifizierte Polyethylenglykole und Polypropylenglykole in Betracht. Zu den modifizierten Polyalkylenglykolen zählen insbesondere Sulfate und/oder Disulfate von Polyethylenglykolen oder Polypropylenglykolen mit einer relativen Molekülmasse zwischen 600 und 12000 und insbesondere zwischen 1000 und 4000. Eine weitere Gruppe besteht aus Mono- und/oder Disuccinaten der Polyalkylenglykole, welche wiederum relative Molekülmassen zwischen 600 und 6000, vorzugsweise zwischen 1000 und 4000 aufweisen. Ferner werden auch ethoxylierte Derivate wie Trimethylolpropan mit 5 bis 30 EO umfasst.<br/>
Die vorzugsweise eingesetzten Polyethylenglykole können eine lineare oder<!-- EPO <DP n="4"> --> verzweigte Struktur aufweisen, wobei insbesondere lineare Polyethylenglykole bevorzugt sind. Zu den insbesondere bevorzugten Polyethylenglykolen gehören solche mit relativen Molekülmassen zwischen 2000 und 12000, vorteilhafterweise um 4000, wobei Polyethylenglykole mit relativen Molekülmassen unterhalb 3500 und oberhalb 5000 insbesondere in Kombination mit Polyethylenglykolen mit einer relativen Molekülmasse um 4000 eingesetzt werden können und derartige Kombinationen vorteilhafterweise zu mehr als 50 Gew.-%, bezogen auf die gesamte Menge der Polyethylenglykole, Polyethylenglykole mit einer relativen Molekülmasse zwischen 3500 und 5000 aufweisen.<br/>
Zu den modifizierten Polyethylenglykolen gehören auch ein- oder mehrseitig endgruppenverschlossene Polyethylenglykole, wobei die Endgruppen vorzugsweise C<sub>1</sub>-C<sub>12</sub>-Alkylketten, bevorzugt C<sub>1</sub>-C<sub>6</sub>, die linear oder verzweigt sein können, darstellen. Einseitig endgruppenverschlossene Polyethylenglykolderivate können auch der Formel Cx(EO)y(PO)z entsprechen, wobei Cx eine Alkylkette mit einer C-Kettenlänge von 1 bis 20, y 50 bis 500 und z 0 bis 20 sein können. Ebenso geeignet sind niedermolekulare Polyvinylpyrrolidone und Derivate von diesen mit relativen Molekülmassen bis maximal 30 000. Bevorzugt sind hierbei relative Molekülmassenbereiche zwischen 3000 und 30 000. Polyvinylalkohole werden vorzugsweise in Kombination mit Polyethylenglykolen eingesetzt.</p>
<p id="p0010" num="0010">Zur Verbesserung der Plastifizier- und Gleiteigenschaften, aber auch der Abriebfestigkeit der Bleichaktivator-Granulate können zusätzlich eine oder auch mehrere Komponenten zugesetzt, die bei Raumtemperatur flüssig sind oder unter den Verarbeitungsbedingungen als Schmelze vorliegen, beispielsweise lineare oder verzweigte Fettsäuren, insbesondere Nonansäure oder ethoxylierte Fettsäuren mit 2 bis 100 EO.</p>
<p id="p0011" num="0011">Die oben beschriebene Mischung aller Komponenten kann zusätzlich geringe Mengen eines Lösungsmittels enthalten, bevorzugt weniger als 15 Gew.-%, bevorzugt weniger als 10 Gew.-%, besonders bevorzugt weniger als 7 Gew.-%. Bevorzugtes Lösungsmittel ist Wasser.</p>
<p id="p0012" num="0012">Weitere geeignete Zusätze sind Stoffe, die den pH-Wert während Lagerung und<!-- EPO <DP n="5"> --> Anwendung beeinflussen. Dazu zählen organische Carbonsäuren oder deren Salze, wie Zitronensäure in wasserfreier oder hydratisierter Form, Glykolsäure, Bernsteinsäure, Maleinsäure oder Milchsäure. Daneben sind Zusätze möglich, die das Bleichvermögen beeinflussen, wie Komplexbildner und Übergangsmetallkomplexe, z.B. Eisen-, Cobalt- bzw. Mangan-haltige Metallkomplexe wie in EP-A-0 458 397und EP-A-0 458 398 beschrieben.</p>
<p id="p0013" num="0013">Besonders vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung enthalten als Bleichaktivator das Natriumsalz von Nonanoyloxyphenylsulphonat (NOBS), als Lösungsvermittler lineare geradkettige Alkylbenzolsulfonate, insbesondere mit einer C<sub>8</sub>-C<sub>20</sub>-, besonders bevorzugt mit einer C11-13-Alkylgruppe (LAS), sowie Nonansäure und Polyethylenglykol (PEG) 4000 als Konsistenzgeber und Plastifiziermittel, wobei der Anteil an NOBS 70 Gew.-% bis 90 Gew.-%, bevorzugt 80 Gew.-% bis 87 Gew.-%, besonders bevorzugt 81 Gew.-% bis 85 Gew.-%, an LAS 2 Gew.-% bis 10 Gew.-%, bevorzugt 3 Gew.-% bis 5 Gew.-%, besonders bevorzugt 3,7 Gew.-% bis 4,5 Gew.-%, an Nonansäure 0,1 Gew.-% bis 6 Gew.-%, bevorzugt 1 Gew.-% bis 4 Gew.-%, besonders bevorzugt 2,5 Gew.-% bis 3,5 Gew.-%, an PEG 4000 1 Gew.-% bis 15 Gew.-%, bevorzugt 5 Gew.-% bis 10 Gew.-%, besonders bevorzugt 7 Gew.-% bis 8 Gew.-% beträgt.</p>
<p id="p0014" num="0014">Vorteilhafterweise werden Bleichaktivator, beispielsweise Nonanoyloxyphenylsulphonat (NOBS) und anionischer oder nichtionischer Tensid, beispielsweise Alkylbenzolsulfonat (LAS) pulverförmig vermischt, Plastifiziermittel, beispielsweise Nonansäure und PEG 4000 bei 50 bis 70°C, bevorzugt 60 bis 65°C eingetragen und bei einer Temperatur im Bereich von 60 bis 70°C und einem Druck von 14 bar bis 22 bar strangförmig verpresst. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird dabei das Gemisch kontinuierlich einem 1-Wellen-Extruder, 2-Wellen-Extruder bzw. 2-Schnecken-Extruder mit gleichlaufender oder gegenlaufender Schneckenführung zugeführt, dessen Gehäuse und dessen Extruder-Granulierkopf auf die vorbestimmte Extrudiertemperatur aufgeheizt sein können. Unter der Schereinwirkung der Extruderschnecken wird das Gemisch unter Druck verdichtet, plastifiziert, in Form von Strängen durch die Lochdüsenplatte im Extruderkopf extrudiert, gegebenenfalls mit feinkörnigem Antibackmittel,<!-- EPO <DP n="6"> --> beispielsweise TiO2, Kieselsäure, Zeolith, Eigenstaub abgepudert, in grobe Straw-Stücke zerkleinert und auf einen auf 40 bis 90°C, bevorzugt 60 bis 80°C, insbesondere 60 bis 65°C erwärmten Rondierer überführt.</p>
<p id="p0015" num="0015">Durch das anschließende Rondierverfahren werden zylinderförmige bis kugelförmige Granulate mit definierten Partikelgrößen und sehr enger Partikelgrößenverteilung erhalten, wobei der Partikeldurchmesser zwischen 0,2 mm und 2 mm, bevorzugt zwischen 0,5 mm und 0,8 mm, die Teilchenlänge im Bereich von 0,5 mm bis 3,5 mm, idealerweise zwischen 0,9 mm und 2,5 mm liegt. Die Extrudate werden direkt auf den Rondierer gegeben oder gegebenenfalls grob vorzerkleinert. In einer bevorzugten Ausführungsform wird der erfindungsgemäße Formungsprozess kontinuierlich im Kaskadenbetrieb durchgeführt, doch ist auch ein absatzweises Arbeiten möglich.<br/>
Größe und Form der Partikel können im Rondierverfahren durch mehrere Parameter beeinflusst und herbeigeführt werden. Der Formungsprozess wird bestimmt durch die Füllmenge, die Temperatur der Mischung, die Verweilzeit der Mischung im Rondierer, durch die Drehgeschwindigkeit der Rondierscheibe, sowie durch die plastische Verformbarkeit der Mischung.<br/>
Mit abnehmender Füllmenge im Rondierer werden kürzere Zylindergranulate und eine engere Verteilung der Partikelgrößen erhalten. Mit abnehmender Temperatur und damit geringer werdender Plastizität werden längere Granulate erhalten, bei weiterer Abkühlung nimmt der Staubanteil stark zu.<br/>
Die Verweilzeit der Mischung im Rondierer hängt neben der Plastizität von der Füllmenge ab und beträgt bevorzugt 10 sec. bis 120 sec., besonders bevorzugt 20 sec. bis 60 sec., die Umfangsgeschwindigkeit 10 m/sec. bis 30 m/sec., bevorzugt 12 m/sec. bis 20 m/sec.</p>
<p id="p0016" num="0016">In einer besonderen Ausführungsform wird die Temperatur im Rondierer durch Luft- oder Gasstromzufuhr (N2), bevorzugt über die Spaltvorrichtung, gesteuert. Die Temperatur der Luft- bzw. Gasströme beträgt 50 bis 120°C, bevorzugt 60 bis 90°C, so dass je nach Ausführung des Rondierers die gewünschte Arbeitstemperatur im Rondierer aufrecht erhalten werden kann.<br/>
Nach dem Formungsprozess werden die zylindrisch geformten und abgerundeten<!-- EPO <DP n="7"> --> Partikel in einem nachgeschalteten Apparat, vorzugsweise in einem Fließbettkühler im kalten Luft- oder Gasstrom auf Temperaturen unterhalb 40°C abgekühlt, um ein Verkleben der Granulate zu vermeiden.</p>
<p id="p0017" num="0017">Die so erhaltenen Granulate zeichnen sich durch ein günstiges Fließverhalten, geringen Staubanteil, hoher Abriebfestigkeit aus.<br/>
Das Schüttgewicht liegt im Bereich 300 g/l bis 2000 g/l, bevorzugt im Bereich 400 g/l bis 1500 g/l und besonders bevorzugt im Bereich von 500 - 800 g/l.</p>
<p id="p0018" num="0018">Die erfindungsgemäßen erhaltenen Granulate sind direkt zum Einsatz in Wasch- und Reinigungsmitteln geeignet. Sie können gegebenenfalls mit einer Coatinghülle versehen werden.</p>
<p id="p0019" num="0019">Weitere mögliche Zusätze sind Stoffe, die in der Waschlauge mit der aus dem Aktivator freigesetzten Peroxicarbonsäure unter Bildung reaktiver Zwischenstufen, wie Dioxiranen oder Oxaziridinen, reagieren und auf diese Weise die Reaktivität erhöhen können. Entsprechende Verbindungen sind Ketone und Sulfonimine entsprechend US-A-3 822 114 und EP-A-0 446 982.</p>
<p id="p0020" num="0020">Die Menge des Zusatzstoffes richtet sich insbesondere nach seiner Art. So werden acidifizierende Zusätze und organische Katalysatoren zur Leistungssteigerung der Persäure in Mengen von 0 bis 20 Gew.-%, insbesondere in Mengen von 1 bis 10 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht, zugesetzt, Metallkomplexe hingegen in Konzentrationen im ppm Bereich.<br/>
Die erhaltenen Granulate zeichnen sich durch eine sehr gute Abriebfestigkeit und Lagerstabilität in pulverförmigen Wasch-, Reinigungs- und Desinfektionsmittelformulierungen aus. Sie sind ideal zum Einsatz in Vollwaschmitteln, Fleckensalzen, Maschinengeschirrspülmitteln, pulverförmigen Allzweckreinigem und Gebissreinigem.</p>
<p id="p0021" num="0021">In diesen Formulierungen werden die erfindungsgemäßen Granulate meist in Kombination mit einer Wasserstoffperoxydquelle eingesetzt. Beispiele hierfür sind Perborat-Monohydrat, Perborat-Tetrahydrat, Percarbonate sowie<!-- EPO <DP n="8"> --> Wasserstoffperoxid-Addukte an Harnstoff oder Aminoxiden. Daneben kann die Formulierung dem Stand der Technik entsprechend weitere Waschmittelbestandteile aufweisen, wie organische und anorganische Builder und Co-Builder, Tenside, Enzyme, Aufheller und Parfüm.</p>
<p id="p0022" num="0022">Nachfolgende Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern ohne sie darauf einzuschränken.</p>
<heading id="h0001">Beispiel 1: Herstellung eines NOBS-Granulates, Wirkstoffanteil: 84,4 Gew.-%</heading>
<p id="p0023" num="0023">
<tables id="tabl0001" num="0001">
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<tbody>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left" valign="top">Granulatdurchmesser d:</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left" valign="top">0,7 mm</entry></row>
<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" align="left" valign="top">Granulatlänge I:</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left" valign="top">1,4 mm</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0024" num="0024">844 g des Natriumsalz von Nonanoyloxybenzolsulphonat (NOBS), 50 g lineares C<sub>11-13</sub>-Alkylbenzolsulfonat, Na-Salz, 31 g Nonansäure und 75 g Polyethylenglykol 4000 werden im Pflugscharmischer (Hersteller Lödige) bei Raumtemperatur bei einer Drehzahl von 120 pro Minute und zugeschaltetem Messerkopf in einem Zeitraum von 150 Sekunden homogen vermischt, auf 65 bis 71°C erwärmt, in einen Einwellen-Domextruder (Hersteller Fitzpatrick) mit einem Bohrungsdurchmesser von 0,7 mm in der Lochmatrize überführt und bei einer Drehzahl der Extruderschnecke von 45 pro Minute, einem Durchsatz von 287 g/min. extrudiert. Anschließend werden 500 g Extrudate bei einer Temperatur von 65 bis 69°C im Batch-Rondierer (Hersteller Schlüter) mit einem Durchmesser von 0,3 m bei einer Drehzahl von 1000 pro Minute, einer Umfangsgeschwindigkeit von 15,71 m/sec und einer Verweilzeit von 40 Sekunden auf die zuvor angegebene Partikelform gebracht. Nach dem Formungsprozess werden die zylindrisch geformten und abgerundeten Partikel in einem nachgeschalteten Apparat, vorzugsweise in einem Fließbettkühler im kalten Luftstrom abgekühlt, um ein Verkleben der Granulate zu vermeiden. 94,9 % der erhaltenen Granulate entsprechen der Zielgröße von d=0,7 mm und einer mittleren Länge von I<sub>50</sub>=1,37 mm. Die Breite der Längenverteilung liegt im Bereich von I<sub>10</sub> = 1,03 mm bis I<sub>90</sub> = 1,66 mm. 5,05% Feinanteil und 0,05% Grobanteil werden abgesiebt, die gesiebte Zielfraktion weist ein Schüttgewicht von 692 g/l auf.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<heading id="h0002">Beispiel 2: Herstellung eines NOBS-Granulates, Wirkstoffanteil: 85,8 Gew.-%</heading>
<p id="p0025" num="0025">
<tables id="tabl0002" num="0002">
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<entry namest="col1" nameend="col1" align="left" valign="top">Granulatlänge I:</entry>
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</table>
</tables></p>
<p id="p0026" num="0026">858 g des Natriumsalz von Nonanoyloxybenzolsulphonat (NOBS), 42 g lineares C<sub>11-13</sub>-Alkylbenzolsulfonat, Na-Salz, 29 g Nonansäure und 71 g Polyethylenglykol 4000 werden im Pflugscharmischer (Hersteller Lödige) bei Raumtemperatur bei einer Drehzahl von 120 pro Minute und zugeschaltetem Messerkopf in einem Zeitraum von 150 Sekunden homogen vermischt, auf 62 bis 65°C erwärmt, in einen Einwellen-Domextruder (Hersteller Fitzpatrick) mit einem Bohrungsdurchmesser von 0,7 mm in der Lochmatrize überführt und bei einer Drehzahl der Extruderschnecke von 45 pro Minute, einem Durchsatz von 199 g/min. extrudiert. Anschließend werden 1 kg Extrudate bei einer Temperatur von 60 bis 62°C im Batch-Rondierer (Hersteller Schlüter) mit einem Durchmesser von 0,3 m bei einer Drehzahl von 1000 pro Minute, einer Umfangsgeschwindigkeit von 15,71 m/sec und einer Verweilzeit von 40 Sekunden auf die zuvor angegebene Partikelform gebracht. Nach dem Formungsprozess werden die zylindrisch geformten und abgerundeten Partikel in einem nachgeschalteten Apparat, vorzugsweise in einem Fließbettkühler im kalten Luftstrom abgekühlt, um ein Verkleben der Granulate zu vermeiden. 97,37 % der erhaltenen Granulate entsprechen der Zielgröße von d=0,7 mm und I<sub>50</sub>= 1,45 mm. Die Breite der Längenverteilung liegt im Bereich von I<sub>10</sub> = 1,03 mm bis I<sub>90</sub> = 1,93 mm. 2,46 % Feinanteil und 0,17% Grobanteil werden abgesiebt, die gesiebte Zielfraktion weist ein Schüttgewicht von 686 g/l auf.</p>
<heading id="h0003">Beispiel 3: Herstellung eines APES-Granulates,</heading>
<p id="p0027" num="0027">
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<entry namest="col1" nameend="col1" colsep="0" align="left" valign="top">Granulatdurchmesser d:</entry>
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<row>
<entry namest="col1" nameend="col1" colsep="0" align="left" valign="top">Granulatlänge I:</entry>
<entry namest="col2" nameend="col2" align="left" valign="top">1,4 mm</entry></row></tbody></tgroup>
</table>
</tables></p>
<p id="p0028" num="0028">675 g Nonanoylcaprolactamphenylsulfonatester (APES), 14,3 g lineares C<sub>11-13</sub>-Alkylbenzolsulfonat, Na-Salz, 10,7 g Natriumcitrat und 7,5 g Wasser werden im Pflugscharmischer (Hersteller Lödige) bei Raumtemperatur bei einer Drehzahl<!-- EPO <DP n="10"> --> von 120 pro Minute und zugeschaltetem Messerkopf in einem Zeitraum von 150 Sekunden homogen vermischt, in einen Einwellen-Domextruder (Hersteller Fitzpatrick) mit einem Bohrungsdurchmesser von 0,7 mm in der Lochmatrize überführt und bei einer Drehzahl der Extruderschnecke von 45 pro Minute, einem Durchsatz von 199 g/min, extrudiert. Anschließend werden die Extrudate bei Raumtemperatur im Batch-Rondierer (Hersteller Schlüter) mit einem Durchmesser von 0,3 m bei einer Drehzahl von 1000 pro Minute, einer Umfangsgeschwindigkeit von 22,3 m/sec und einer Verweilzeit von 40 Sekunden auf die zuvor angegebene Partikelform gebracht. Nach dem Formungsprozess werden die zylindrisch geformten und abgerundeten Partikel in einem nachgeschalteten Apparat, vorzugsweise in einem Fließbetttrockner getrocknet und abgekühlt</p>
</description><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Verfahren zur Herstellung von Bleichaktivator-Granulaten, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man ein Gemisch aus Bleichaktivator, anionischem oder nichtionischem Tensid und Polyalkylenglykol bei Temperaturen von 40 bis 90°C, vorzugsweise 60 bis 80°C und einem Druck von 10 bis 30 bar extrudiert und die erhaltenen Extrudate, bei einer Temperatur von 60 bis 90°C, vorzugsweise 60 bis 80°C auf einem Rondierer granuliert.<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man zusätzlich lineare oder verzweigte Fettsäuren oder ethoxylierte Fettsäuren mit 2 bis 100 EO mitverwendet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man als anionisches Tensid ein Alkylarylsulfonat einsetzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man als Polyalkylenglykol Polyethylenglykol einsetzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man als Bleichaktivator Na-Nonanoyloxybenzolsulfonat einsetzt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man ein Granulat herstellt, das aus 70 bis 90 Gew.-% Na-Nonanoyloxybenzolsulfonat, 2 bis 10 Gew.-% Alkylbenzolsulfonat, 0,1 bis 6 Gew.-% Nonansäure und 1 bis 15 Gew.-% Polyethylenglykol 4000 besteht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> die Extrudate direkt auf den Rondierer aufgegeben oder grob vorzerkleinert werden.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man die Temperatur im Rondierer durch Luft- oder Gasstromzufuhr steuert.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0009" num="0009">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man bei einer Umfangsgeschwindigkeit im Rondierer von 10 bis 30 m/sec arbeitet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0010" num="0010">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man bei einer Verweilzeit von 10 bis 120 sec im Rondierer arbeitet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0011" num="0011">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man das Rondierverfahren absatzweise oder kontinuierlich im Kaskadenbetrieb durchführt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0012" num="0012">
<claim-text>Verfahren nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, dass</b> man die Extrudate mit einem Antibackmittel abpudert.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A process for the preparation of bleach activator granules, which comprises extruding a mixture comprising bleach activator, anionic or nonionic surfactant and polyalkylene glycol at temperatures of from 40 to 90°C, preferably 60 to 80°C, and a pressure of from 10 to 30 bar, and granulating the resultant extrudates at a temperature of from 60 to 90°C, preferably 60 to 80°C, on a spheronizer.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein linear or branched fatty acids or ethoxylated fatty acids having 2 to 100 EO are additionally used.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the anionic surfactant used is an alkylarylsulfonate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the polyalkylene glycol used is polyethylene glycol.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the bleach activator used is Na nonanoyloxybenzenesulfonate.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein granules are prepared which consist of 70 to 90% by weight of Na nonanoyloxybenzenesulfonate, 2 to 10% by weight of alkylbenzenesulfonate, 0.1 to 6% by weight of nonanoic acid and 1 to 15% by weight of polyethylene glycol 4000.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the extrudates are placed directly<!-- EPO <DP n="15"> --> on the spheronizer or are coarsely precomminuted.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the temperature in the spheronizer is controlled by introducing a stream of air or gas.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0009" num="0009">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the spheronizer operates at a peripheral speed of from 10 to 30 m/sec.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0010" num="0010">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the residence time in the spheronizer is from 10 to 120 sec.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0011" num="0011">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the spheronizing process is carried out batchwise or continuously in a cascade operation.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0012" num="0012">
<claim-text>The process as claimed in claim 1, wherein the extrudates are powdered with an anticaking agent.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="16"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Procédé de production de granulés d'activateur de blanchiment, <b>caractérisé en ce que</b> l'on extrude un mélange composé d'un activateur de blanchiment, d'un tensio-actif anionique ou non ionique et de polyalkylèneglycol à des températures de 40°C à 90°C, de préférence de 60°C à 80°C et sous une pression de 10 à 30 bars, et <b>en ce que</b> l'on transforme les extrudats obtenus en granulés à une température de 60°C à 90°C, de préférence de 60°C à 80°C dans une machine de sphéronisation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on utilise en outre des acides gras linéaires ou ramifiés ou des acides gras éthoxylés avec 2 à 100 OE.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on met en oeuvre, en tant que tensio-actif anionique, un alkylarylsulfonate.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on met en oeuvre, en tant que polyalkylèneglycol, le polyéthylèneglycol.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on met en oeuvre, en tant qu'activateur de blanchiment, le nonanoyloxybenzènesulfonate de sodium.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on fabrique des granulés composés de 70% à 90% en poids de nonanoyloxybenzènesulfonate de sodium, de 2% à 10% en poids d'alkylbenzènesulfonate, de 0,1% à 6% en poids d'acide nonanoïque et de 1% à 15% en poids de polyéthylèneglycol 4000.<!-- EPO <DP n="17"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> les extrudats sont déposés directement dans la machine de sphéronisation ou sont grossièrement préconcassés.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on régule la température au moyen d'un courant d'air ou de gaz dans la machine de sphéronisation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0009" num="0009">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on travaille à une vitesse périphérique dans la machine de sphéronisation de 10 à 30 m/s.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0010" num="0010">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on travaille avec un temps de maintien de 10 à 120 s dans la machine de sphéronisation.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0011" num="0011">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on réalise le procédé de sphéronisation en discontinu ou en continu selon un mode en cascade.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0012" num="0012">
<claim-text>Procédé selon la revendication 1, <b>caractérisé en ce que</b> l'on saupoudre les extrudats d'un agent anti-agglomérant.</claim-text></claim>
</claims>
</ep-patent-document>
