(19)
(11) EP 1 275 904 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
15.01.2003  Patentblatt  2003/03

(21) Anmeldenummer: 02013721.2

(22) Anmeldetag:  20.06.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7F24C 3/12, F24C 7/08
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 06.07.2001 DE 10132789

(71) Anmelder: BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH
81669 München (DE)

(72) Erfinder:
  • Garcia, Jose-Andres
    83278 Traunstein (DE)

   


(54) Gargerät


(57) Die Erfindung betrifft ein Gargerät zum Zubereiten von Speisen mit zumindest einer Heizeinrichtung (3), einer Zeitmesseinrichtung (8) und mit einer Wägeeinrichtung (9). Um ein Gargerät der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass dieses einfach und übersichtlich aufgebaut ist, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Zeitmesseinrichtung (8) und die Wägeeinrichtung (9) eine gemeinsame Bedien- und Anzeigeeinheit (7) aufweisen.




Beschreibung


[0001] Die Erfindung betrifft ein Gargerät zum Zubereiten von Speisen mit zumindest einer Heizeinrichtung, einer Zeitmesseinrichtung und mit einer Wägeeinrichtung.

[0002] Aus der DE-A1-199 26 513 ist eine Kochfeldplatte bekannt, die mit einer Detektionseinheit ausgestattet ist, um die Gewichtsbelastung der Kochfeldplatte durch ein aufgestelltes Kochgefäß zu ermitteln. Zu diesem Zweck sind unterhalb der Kochfeldplatte Wegaufnehmer angeordnet, die die aus der Gewichtsbelastung der Kochfeldplatte resultierende Deformation der Kochfeldplatte aufnehmen und aus dieser Deformation die Gewichtsbelastung durch das Kochgefäß ermitteln.

[0003] Aus der US 5,183,996 ist ein Kochfeld bekannt, das mit Drucksensoren ausgestattet ist, um die Gewichtsbelastung der einzelnen Kochfeldplatten sowie die Änderung der Gewichtsbelastung während des Kochvorgangs zu erfassen und die Energiezufuhr zu der jeweiligen Kochfeldplatte in Abhängigkeit von dieser jeweiligen Gewichtsbelastung zu regeln.

[0004] Ein weiterer Kochherd ist aus der WO 93/14350 bekannt. Dieser Herd verfügt über einen Timer als Zeitmesseinrichtung, über den die Dauer der Betätigung der Heizelemente, in diesem Fall der Gasbrenner, gesteuert werden kann. Ferner ist der Herd mit Gewichtssensoren ausgestattet, um die Gasbrenner nur dann betätigen zu können, wenn sich ein Kochgefäß auf der Herdplatte befindet.

[0005] Bei all diesen bekannten Herden sind alle Steuer- und Regelfunktionen mit jeweils eigenen Bedien- und Anzeigeeinheiten ausgestattet, so dass einerseits der Verdrahtungsaufwand bei der Montage sehr groß ist und andererseits die Übersichtlichkeit für den Benutzer des Herds verloren gehen kann, wenn er eine Vielzahl von neben- und untereinander angeordneten Bedien- und Anzeigeeinheiten bedienen und beobachten muss.

[0006] Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Gargerät der eingangs genannten Art so auszugestalten, dass dieses einfach und übersichtlich aufgebaut ist.

[0007] Diese Aufgabenstellung wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Zeitmesseinrichtung und die Wägeeinrichtung eine gemeinsame Bedien- und Anzeigeeinheit aufweisen.

[0008] Durch die erfindungsgemäße Zusammenlegung der Bedieneinheiten und Anzeigeeinheiten zweier Steuerelemente, nämlich der Zeitmesseinrichtung und der Wägeeinrichtung, zu einer gemeinsamen Bedien- und Anzeigeeinheit wird eine deutliche Verbesserung der Übersichtlichkeit bei gleichzeitiger Reduzierung des Montageaufwands erreicht. Diese Einheit kann insbesondere in einem Modul integriert sein, wodurch die Montage vereinfacht ist und ein kompakter Aufbau realisiert ist. Als Heizeinrichtung im Sinne dieser Erfindung sind alle Einrichtungen zu verstehen, die bei Gargeräten verwendet werden, um Speisen zuzubereiten, insbesondere sind dies gasbetriebene oder elektrisch betriebene Kochfeldplatten und Backöfen sowie Mikrowellen- und Lichtwellengeräte.

[0009] Gemäß einer bevorzugten, besonders vielseitig verwendbaren Ausführungsform der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die mindestens eine Heizeinrichtung über die Zeitmesseinrichtung und/oder die Wägeeinrichtung steuerbar ist. Bei dieser Ausgestaltungsform kann der Benutzer frei entscheiden, ob die Betätigung der Heizeinrichtung über nur eine der beiden oder über beide Steuerungsfunktionen gemeinsam erfolgen soll.

[0010] Um eine exakte Einstellung des Gewichts der zu garenden Speisen zu ermöglichen, ohne, dass sich bei einem gleichzeitig ablaufenden Kochvorgang das Gewicht aufgrund des Kochvorgangs fortlaufend ändert, ist die Wägeeinrichtung bei einer praktischen Ausführungsform lediglich bei ausgeschalteter Heizeinrichtung aktivierbar.

[0011] Die Wägeeinrichtung besteht vorteilhafterweise aus mindestens einem in eine Kochfeldplatte integrierten Gewichtssensor. Durch diesen Gewichtssensor wird direkt beim Aufstellen des Kochgefäßes auf die Kochfeldplatte das Gewicht des Kochgefäßes samt Inhalt erfasst und zur Bestimmung der Betätigung der mindestens einen Heizeinrichtung herangezogen. Weiterhin ist es bei der Verwendung eines Gewichtssensors vorteilhaft, dass das sich während des Kochvorgangs ändernde Gewicht erfasst und zur Steuerung der Heizeinrichtung berücksichtigt werden kann.

[0012] Zur Steuerung der Dauer eines Kochvorgangs ist die Wägeeinrichtung bei einer praktischen Ausführungsform der Erfindung mit einer Steuereinheit verbunden, die die Kochdauer in Abhängigkeit von dem von der Wägeeinrichtung ermittelten Wert einstellt. Dafür kann zusätzlich vorgesehen sein, dass über weitere Eingabemittel die Kochtemperatur und/oder die Art des Kochvorganges wie z.B. "Reis kochen" an die Steuereinheit übertragen werden. Aus diesen Daten und dem ermittelten Gericht, kann die Steuereinheit sowohl die Kochdauer als auch die Kochtemperatur ermitteln.

[0013] Schließlich wird mit der Erfindung vorgeschlagen, dass die Bedien- und Anzeigeeinheit eine erste Anzeige mit Dezimalstellen zur Zahlenwertanzeige und eine zweite Anzeige zur Betriebsanzeige aufweist. Diese zweifache Anzeige ermöglicht neben der Anzeige des von der Zeitmesseinrichtung oder Wägeeinrichtung ermittelten Zahlenwerts gleichzeitig auch die optische Anzeige, ob zur Zeit die Zeitmesseinrichtung oder die Wägeeinrichtung aktiviert ist.

[0014] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich anhand der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gargeräts nur beispielhaft schematisch dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
Figur 1
eine schematische perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen Gargeräts;
Figur 2
ein Blockschaltbild der Steuerung der Heizeinrichtung;
Figur 3
eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Bedien- und Anzeigeeinheit in der Nullstellung;
Figur 4
eine Darstellung gemäß Figur 3, jedoch die Bedien- und Anzeigeeinheit im Timer-Betrieb darstellend und
Figur 5
eine Darstellung gemäß Figur 3, jedoch die Bedien- und Anzeigeeinheit im Wäge-Betrieb darstellend.


[0015] Figur 1 zeigt in perspektivischer Ansicht ein Gargerät, dessen Gehäuse 1 an der Oberseite von einer Kochfeldplatte 2 abgeschlossen wird, in die vier Heizeinrichtungen 3 integriert sind. Zum Aktivieren der einzelnen Heizeinrichtungen 3 sind in einer Bedienkonsole 4 der Kochfeldplatte 2 vier Bedienelemente 5 angeordnet, also je ein Bedienelement 5 pro Heizeinrichtung 3.

[0016] Zusätzlich zu den Heizeinrichtungen 3 ist in die Kochfeldplatte 2 ein Gewichtssensor 6 integriert, über den das Gewicht eines auf die Kochfeldplatte 2 aufgestellten Kochgefäßes ermittelt werden kann. Zur Anzeige des von dem Gewichtssensor 6 ermittelten Wertes ist in der Bedienkonsole 4 der Kochfeldplatte 2 weiterhin eine Bedien- und Anzeigeeinheit 7 angeordnet, die genauer in den Abbildungen Figur 3 bis 5 dargestellt ist. Diese Einheit ist in einem Gehäuse vorgesehen, das platzsparend in ein Kochfeld eingebaut sein kann.

[0017] Neben der Anzeige des von dem Gewichtssensor 6 ermittelten Gewichts dient die Bedienund Anzeigeeinheit 7 dazu, die Zeit anzuzeigen, die eine Heizeinrichtung noch aktiviert bleibt. Zusätzlich zu der reinen Anzeigefunktion ist es aber auch möglich, über die Bedienund Anzeigeeinheit 7 direkt Gewichtsangaben und/oder Zeitvorgaben einzugeben. Diese Zusammenlegung der Anzeige und Bedienung zweier Steuerungsfunktionen in die eine Bedien- und Anzeigeeinheit 7 ist für den Benutzer des Gargeräts vorteilhaft, da er alle Informationen für die über den Timer gesteuerte sowie die über das Gewicht gesteuerte Aktivierung der Heizeinrichtung 3 auf einen Blick an der gemeinsamen Bedien- und Anzeigeeinheit 7 erfassen kann.

[0018] Die Steuerung der Heizeinrichtung 3 über die Bedienkonsole 4 erfolgt gemäß dem in Figur 2 schematisch dargestellten Blockschaltbild. Ausgehend von den über eine Zeitmesseinrichtung 8 und/oder eine Wägeeinrichtung 9, wie beispielsweise den Gewichtssensor 6, ermittelten und in der Bedien- und Anzeigeeinheit 7 angezeigten oder direkt in die Bedien- und Anzeigeeinheit 7 eingegebenen Werten, gelangen diese Daten über die Zeitmesseinrichtung 8 und die Wägeeinrichtung 9 zu einer zentralen Steuereinheit 10. Die Steuereinheit 10 ermittelt aus den übermittelten Zeit- und/oder Gewichtswerten die Dauer der Aktivierung der Heizeinrichtung 3. Zusätzlich zu diesem Verfahrensablauf ist es auch möglich, die Heizeinrichtung 3 durch manuelle Ansteuerung der Steuereinheit 10 über die Bedienelemente 5 zu aktivieren.

[0019] Wie aus dem Blockschaltbild ersichtlich, kann eine fortlaufende Rückmeldung der von der Zeitmesseinrichtung 8 oder der Wägeeinrichtung 9 ermittelten Werte an die Bedien- und Anzeigeeinheit 7 erfolgen, um beispielsweise das sich beim Kochvorgang ändernde Gewicht von Kochgefäß und Gargut direkt anzuzeigen.

[0020] Die in den Figuren 3 bis 5 dargestellten Bedien- und Anzeigeeinheiten 7 eines Gargeräts zum Zubereiten von Speisen bestehen jeweils aus einer ersten Anzeige 11 und einer zweiten Anzeige 12 und einem Bedienfeld 13, wobei die erste Anzeige 11 als digitale Dezimalanzeige für Zeit- bzw. Gewichts-Werte ausgebildet ist und die zweite Anzeige 12 dazu dient, den aktuellen Status der ersten Anzeige 11 anzuzeigen, dass heißt, anzuzeigen, ob es sich bei dem in der ersten Anzeige 11 angezeigten Werten um einen Zeit- oder einen Gewichts-Wert handelt.

[0021] Figur 3 zeigt die Bedien- und Anzeigeeinheit 7 in der sogenannten Nullstellung, in der keine Zeit- oder Gewichtsangaben zur Steuerung der mindestens einen Heizeinrichtung 3 des Gargeräts eingegeben und/oder erfasst wurden.

[0022] Um ausgehend von der in Figur 3 dargestellten Nullstellung den Timer-Betrieb mit der Eingabe der Einschaltdauer der Heizeinrichtung 3 zu starten, muss der Benutzer des Gargeräts den in den Figuren linken Knopf 13a des Bedienfelds 13 drücken, der unterhalb der Zeitanzeige 12a der zweiten Anzeige 12 angeordnet ist. Nach der Betätigung des Knopfes 13a leuchtet die Zeitanzeige 12a, wie dies durch den Strahlenkranz in der zweiten Anzeige 12 gemäß Figur 4 dargestellt ist, auf, um dem Benutzer zu verdeutlichen, dass nunmehr über den Knopf 13a und eventuell zusätzlich den Knopf 13b die gewünschte Betätigungsdauer der Heizeinrichtung 3 eingegeben werden kann. Sobald über eine vorgegebene Zeitspanne, beispielsweise 2 Sekunden, keine Veränderungen der Werte eingegeben werden, werden die eingestellten Werte fest eingestellt und zur Steuerung der Heizeinrichtung 3 verwendet.

[0023] Figur 4 zeigt die Bedien- und Anzeigeeinheit 7 im Timer-Betrieb, wie dies die leuchtende Zeitanzeige 12a verdeutlicht. Die Digitalanzeige in der ersten Anzeige 11 gibt in dem dargestellten Beispiel an, dass die Heizeinrichtung 3 noch 23 Minuten und 48 Sekunden angesteuert bleibt.

[0024] Die Eingabe des Gewichts über das Bedienfeld 13 geschieht analog zur zuvor beschriebenen Betätigung des Timers. Durch Drücken des rechten Knopfes 13b im Bedienfeld 13, der der Gewichtsanzeige 12b der zweiten Anzeige 12 zugeordnet ist, wird die Bedien- und Anzeigeeinheit 7 in den über das Gewicht gesteuerten Betrieb geschaltet, wie dieser in Figur 5 dargestellt ist. Der gewichtgesteuerte Betrieb wird durch das Leuchten der Gewichtsanzeige 12b angezeigt. Die Eingabe des Gewichts von Kochgefäß und zu garender Speise oder auch nur das Gewicht der zu garenden Speise wird über den Knopf 13b und eventuell zusätzlich den Knopf 13a eingestellt. Die Eingabe gilt wiederum als abgeschlossen, sobald über einen vorgegebenen Zeitraum keine Veränderung des Wertes vorgenommen wird.

[0025] Bei einem Gargerät mit in die Kochfeldplatte 2 integriertem Gewichtssensor 6 bedarf es keiner Eingabe des Gewichts über das Bedienfeld 13. Um nach dem Aufstellen des Kochgefäßes auf die Kochfeldplatte 2 das von dem Gewichtssensor 6 erfasste Gewicht in der ersten Anzeige 11 anzuzeigen, muss der über das Gewicht gesteuerte Betrieb durch Betätigen des Knopfes 13b aktiviert werden.

[0026] Figur 5 zeigt die Bedien- und Anzeigeeinheit 7 im gewichtgesteuerten Betrieb, wie dies die leuchtende Gewichtsanzeige 12b verdeutlicht. Bei dieser Betriebsart ermittelt die Steuereinheit 10 in Abhängigkeit von dem von der Wägeeinrichtung 9 ermittelten und sich während des Kochvorgangs möglicherweise ändernden Gewicht die Dauer des Kochvorgangs. Die Digitalanzeige in der ersten Anzeige 11 gibt in dem dargestellten Beispiel an, dass zur Steuerung der Heizeinrichtung 3 ein Gewicht von 5 Kilogramm und 160 Gramm berücksichtigt wird.

[0027] Bei der über die Bedien- und Anzeigeeinheit 7 anzusteuernden Heizeinrichtung 3 kann es sich um jede beliebige Einrichtung handeln, die in Gargeräten dazu dient, Speisen zu erwärmen, insbesondere betrifft dies gasbetriebene und elektrisch betriebene Kochfeldplatten 2 und Backöfen sowie Mikrowellen- und Lichtwellengeräte.

Bezugszeichenliste



[0028] 
1
Gehäuse
2
Kochfeldplatte
3
Heizeinrichtung
4
Bedienkonsole
5
Bedienelement
6
Gewichtssensor
7
Bedien- und Anzeigeeinheit
8
Zeitmesseinrichtung
9
Wägeeinrichtung
10
Steuereinheit
11
erste Anzeige
12
zweite Anzeige
12a
Zeitanzeige
12b
Gewichtsanzeige
13
Bedienfeld
13a
Knopf
13b
Knopf



Ansprüche

1. Gargerät zum Zubereiten von Speisen mit zumindest einer Heizeinrichtung (3), einer Zeitmesseinrichtung (8) und mit einer Wägeeinrichtung (9),
dadurch gekennzeichnet,
dass die Zeitmesseinrichtung (8) und die Wägeeinrichtung (9) eine gemeinsame Bedien- und Anzeigeeinheit (7) aufweisen.
 
2. Gargerät nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Heizeinrichtung (3) über die Zeitmesseinrichtung (8) und/oder die Wägeeinrichtung (9) steuerbar ist.
 
3. Gargerät nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Wägeeinrichtung (9) lediglich bei ausgeschalteter Heizeinrichtung (3) aktivierbar ist.
 
4. Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass die Wägeeinrichtung (9) aus mindestens einem in eine Kochfeldplatte (2) integrierten Gewichtssensor (6) besteht.
 
5. Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass die Wägeeinrichtung (9) mit einer Steuereinheit (10) verbunden ist, die die Dauer eines Kochvorgangs in Abhängigkeit von dem von der Wägeeinrichtung (9) gemessenen Wert einstellt.
 
6. Gargerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinheit (7) den Ablauf der Dauer des Kochvorganges anzeigt.
 
7. Gargerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, dass die Bedien- und Anzeigeeinheit (7) eine erste Anzeige (11) mit Dezimalstellen zur Zahlenwertanzeige und eine zweite Anzeige (12) zur Betriebsanzeige aufweist.
 




Zeichnung