(19)
(11) EP 1 277 503 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
10.12.2003  Patentblatt  2003/50

(43) Veröffentlichungstag A2:
22.01.2003  Patentblatt  2003/04

(21) Anmeldenummer: 02014584.3

(22) Anmeldetag:  02.07.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7A63H 17/12, A63C 11/22, A45B 19/04, B62B 1/12, F16B 7/10, F16M 11/16
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 19.07.2001 DE 20111958 U

(71) Anmelder: Conrad, Günther
91338 Igensdorf (DE)

(72) Erfinder:
  • Conrad, Günther
    91338 Igensdorf (DE)

(74) Vertreter: Schröer, Gernot H., Dipl.-Phys. 
Meissner, Bolte & Partner Bankgasse 3
90402 Nürnberg
90402 Nürnberg (DE)

   


(54) Teleskop-Ausleger in Modellbauweise


(57) Bei dem Teleskop-Ausleger in Modellbauweise sind mindestens drei Rohre (3-6) in Reihe vorgesehen, die in einer Richtung der Reihe zu einem freien Auslegerende hin im Außenquerschnitt von Rohr zu Rohr kleiner werden und jeweils paarweise teleskopartig ineinander geschoben, ineinander passend geführt, gegeneinander verschiebbar sind, bei dem die Rohre zusammenschiebbar und auseinanderziehbar sind, bei dem jedes der drei Rohre (3-6) bei dem dem freien Auslegerende zugewendeten Rohrende einen Widerlagerdurchbruch (9) bildet, in den bei auseinander gezogenen Rohren (3-6) ein Riegel (10) ragt, der an dem eingeschobenen Rohr von einem Federelement (21) beaufschlagt vorgesehen ist, bei dem der in den Widerlagerdurchbruch (9) ragende Riegel (10) auf der dem freien Auslegerende zugewendeten Seite eine einem vorderen Widerlagerrand (12) des Widerlagerdurchbruchs (9) zugewendete Riegelfläche (13) bildet und bei dem der Riegel ausgehend von der vorderen Riegelfläche (11) eine Stirnschräge (15) bildet, die in Richtung zu einem hinteren Widerlagerrand (14) den Riegel (10) verkürzend absinkt, dass bei auseinander gezogenen Rohren jeweils der Riegel (10) mit der vorderen Riegelfläche (11) aus dem Widerlagerdurchbruch (9) nach außen heraus ragt und dem hinteren Widerlagerrand (14) eine hintere Riegelfläche (13) zuwendet und dass beim Zusammenschieben zweier Rohre jeweils das größere äußere Rohr mit einem vorderen Rohrbereich den Riegel (10) in den Widerlagerdurchbruch (9) derart zurückgedrückt hält, dass die hintere Riegelfläche (13) vom hinteren Widerlagerrand (14) wegbewegt ist.







Recherchenbericht