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EP 1 278 693 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.10.2003 Patentblatt 2003/41 |
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Anmeldetag: 24.04.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B66B 1/34 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/CH0100/255 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 0108/3349 (08.11.2001 Gazette 2001/45) |
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EINRICHTUNG ZUR ERZEUGUNG VON SCHACHTINFORMATION EINES AUFZUGS
DEVICE FOR PRODUCING ELEVATOR SHAFT INFORMATION
DISPOSITIF DE PRODUCTION D'INFORMATIONS DE CAGE D'ASCENSEUR
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
27.04.2000 EP 00810362
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Patentinhaber: INVENTIO AG |
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CH-6052 Hergiswil (CH) |
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Erfinder: |
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- LINDEGGER, Urs
CH-6594 Contone (CH)
- GENTILE, Liberto
CH-6593 Cadenazzo (CH)
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 321 749 GB-A- 2 255 246
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DE-A- 4 401 977 US-A- 5 349 854
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 2000, no. 07, 29. September 2000 (2000-09-29) & JP
2000 104795 A (MITSUBOSHI BELTING LTD), 11. April 2000 (2000-04-11)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erzeugung von Schachtinformation in einem
Aufzugsschacht gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
[0002] Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-A-4 401 977 bekannt.
[0003] Aus der Patentschrift US 4 433 756 ist eine Einrichtung zur Erzeugung von Schachtinformation
bekannt geworden, mittels der die absolute Position der Aufzugskabine bestimmt wird.
Ein über die Schachthöhe gespanntes, dehnbares Lochband wird mittels eines an der
Aufzugskabine angeordneten optischen Lesers abgetastet. Das Lochbband weist zwei Spuren
auf, wobei eine Spur die binär codierte Kabinenposition darstellt und wobei die andere
Spur über die gesamte Bandlänge Öffnungen in regelmässigen Abständen aufweist. Die
eine Spur wird von einem optischen Leser abgetastet, die zweite Spur wird von zwei
optischen Lesern abgetastet und daraus die Bewegungsrichtung der Aufzugskabine bestimmt.
[0004] Ein Nachteil der bekannten Einrichtung liegt darin, dass das Band über die Schachthöhe
an mehreren Stellen abgestützt werden muss. Weiter nachteilig ist, dass Temperaturschwankungen
sich direkt auf die Genauigkeit der Schachtinformation auswirken. Ausserdem wird das
Lochband durch die im Aufzugsschacht herrschende Luftzirkulation zusammen mit öligem
Staub verschmutzt, wodurch Probleme und Ungenauigkeiten beim optischen Abtasten der
Perforationen entstehen.
[0005] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in Anspruch 1 gekennzeichnet
ist, löst die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Einrichtung zu vermeiden und eine
Einrichtung zur Erzeugung von Schachtinformation mit einfachsten Mitteln zu schaffen.
[0006] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass die erfindungsgemässe Einrichtung weitgehend wartungsfrei ist und nicht verschmutzen
kann und aus handelsüblichen Teilen aufgebaut ist. Bei Spannungsausfall verliert die
erfindungsgemässe Einrichtung die Positionsinformation nicht, Lernfahrten nach dem
Spannungsausfall sind nicht notwendig. Ausserdem ersetzt die Einrichtung alle nicht
sicherheitsrelevanten Schachtschalter zur Erzeugung von Schachtinformation. Der als
Informationsgeber dienende Zahnriemen steht in festem Eingriff mit dem Encoder, Schlupf
zwischen Zahnriemen und Encoder kann nicht auftreten. Der über die Schachthöhe gespannte
Zahnriemen mit zwei Enden ist einfach zu montieren. Weil der Zahnriemen eine Armierung
mit Federeigenschaften aufweist, sind keine zusätzlichen Spannelemente in der Form
beispielsweise von Zugfedern zur Montage notwendig. Die Enden des Zahnriemens können
je zu einer Kausche geformt werden und mittels einer Klammer mit dem Zahnriemen verbunden
werden. Die Kausche umschlingt einen im Schacht angeordneten zylindrischer Halter.
Veränderungen des Baukörpers durch Temperatur oder Alterung haben auf die Genauigkeit
der erfindungsgemässen Einrichtung keinen Einfluss, weil der Zahnriemen immer gespannt
ist und das Niveau eines bestimmten Stockwerkes immer bei demselben Zahn des Zahnriemens
ist.
[0007] Anhand der beiliegenden Figur wird die vorliegende Erfindung näher erläutert.
[0008] Es zeigt:
Fig. 1 eine Einrichtung zur Erzeugung von Schachtinformation.
[0009] Fig. 1 zeigt eine Aufzugsanlage ohne Maschinenraum. Die erfindungsgemässe Einrichtung
kann auch für Aufzugsanlagen mit Maschinenraum verwendet werden. Nicht dargestellt
ist der Aufzugsantrieb mit Treibscheibe, über die Seile geführt sind, die eine Aufzugskabine
2 und ein nicht dargestelltes Gegengewicht verbinden und in einem Aufzugsschacht 1
auf und ab bewegen. Die Aufzugskabine 2 ist entlang von Führungsschienen 3 verfahrbar.
Eine auf einem Stockwerk angeordnete Aufzugssteuerung 4 steuert den Aufzugsantrieb
und den Bewegungsablauf der Aufzugskabine 2 und gewährleistet die Sicherheit des Aufzugsbetriebes.
Die Aufzugskabine 2 bedient Stockwerke E1,E2. Im gezeigten Beispiel ist eine Aufzugsanlage
mit zwei Stockwerken dargestellt, es können auch mehr sein. Der Sicherheitskreis der
Aufzugsanlage besteht aus einer Serieschaltung von Kontakten der nicht dargestellten
Stockwerktüren und aus einem oberen und unteren Endschalter 5,6 des Aufzugsschachtes
1. Der obere Endschalter 5 verhindert ein Einfahren der Aufzugskabine 2 in den Schachtkopf
7, der untere Endschalter 6 verhindert ein Einfahren der Aufzugskabine 2 in die Schachtgrube
8. Beim Einfahren der Aufzugskabine 2 in ein Stockwerk E1,E2 wird ein Türzonenkontakt
9 betätigt, der den Sicherheitskontakt des Stockwerkes E1,E2 überbrückt, wodurch Kabinentür
und Stockwerktür frühzeitig geöffnet werden können, ohne dass der Sicherheitskreis
unterbrochen wird.
[0010] Für die Aufzugssteuerung 4 ist die Position der Aufzugskabine 2 im Aufzugsschacht
1 von Bedeutung. Dafür ist eine Einrichtung zur Erzeugung von Schachtinformation notwendig.
Im vorliegenden Beispiel besteht die Einrichtung aus einem über die Schachthöhe gespannten
Zahnriemen 10 und aus einem mit dem Zahnriemen 10 in Verbindung stehender Encoder
11, der die absolute Position der Aufzugskabine 2 erfasst. Der an der Aufzugskabine
2 angeordnete Encoder 11 weist ein Zahnrad 12 auf, das beim Verfahren der Aufzugskabine
2 im Aufzugsschacht 1 mittels des Zahnriemens 11 antreibbar ist. Führungsrollen 13
garantieren den sicheren Eingriff des Zahnrades 12 in die Verzahnung des Zahnriemens
10. Der Zahnriemen 10 ist je Ende mittels eines zylindrischen Halters an einem Querträger
14 angeordnet. Weil der Zahnriemen 10 Federeigenschaften aufweist, sind keine zusätzlichen
Spannelemente in der Form beispielsweise von Zugfedern zur Montage notwendig. Die
Enden des Zahnriemens 10 können je zu einer Kausche geformt werden und mittels einer
Klammer mit dem Zahnriemen verbunden werden. Die Kausche umschlingt den am Querträger
14 angeordneten zylindrischen Halter. Der Zahnriemen 10 weist beispielsweise eine
Stahlarmierung auf, die dem Zahnriemen 10 die Federeigenschaften verleiht. Ausserdem
weist der Zahnriemen 10 eine Farbmarkierung auf, die eine verdrillungsfreie Montage
auf Anhieb ermöglicht.
[0011] Anstelle des Zahnriemens 10 ist auch ein Flachriemen mit griffiger Oberfläche möglich,
der mit genügend Druck auf einem Pulley des Encoders 11 aufliegt.
[0012] Das Zahnrad 12 des Encoders 11 treibt eine Welle mit einer codierten Scheibe an,
deren Code optoelektronisch gelesen wird und die Daten in einem Schieberegister abgelegt
werden. Bei einer Umdrehung der Codescheibe von über 360° wiederholt sich die Codierung.
Bei langen Verfahrwegen wie derjenige eines Aufzugsschachtes ist zwischen der ersten
und einer weiteren Codescheibe ein Reduktionsgetriebe geschaltet, das die weitere
Codescheibe in einem bestimmten Verhältnis zur ersten Codescheibe umdrehungsmässig
verlangsamt. Weitere Reduktionsgetriebe und Codescheiben können nachgeschaltet sein.
[0013] Der Datenaustausch mit der Aufzugssteuerung 4 erfolgt derart, dass ein Taktsignal
der Aufzugssteuerung 4 an das Schieberegister angelegt wird, wobei das Taktsignal
die serielle Datenübertragung zur Aufzugssteuerung 4 steuert. Aus den übertragenen
Daten erzeugt die Aufzugssteuerung 4 Fahrparameter der Auf zugskabine 2 wie beispielsweise
die absolute Position der Auf zugskabine 2 im Aufzugsschacht 1, die Geschwindigkeit
und/oder die Fahrtrichtung der Aufzugskabine 2.
[0014] Bei Spannungsausfall bleibt die Positionsinformation des Encoders 11 mit der Stellung
der Codescheiben erhalten. Weil die Einrichtung zur Erzeugung von Schachtinformation
auch für Evakuationsbetrieb verwendet wird, wird der Encoder 11 batteriegestützt betrieben.
Falls der Encoder 11 keine oder keine gültigen Fahrparameter erzeugt, beispielsweise
bei einem Bruch des Zahnriemens 10, wird die Aufzugskabine sofort angehalten.
[0015] Mit der absoluten Positionsinformation des Encoders 11 kann sämtliche nicht sicherheitsrelevante
Schachtinformation hergeleitet werden. Wie im gezeigten Beispiel ersichtlich, sind
ausser den Sicherheitsschaltern 5,6,9 im Aufzugsschacht 1 keine Schalter notwendig.
Beispielsweise wird das Niveau der Stockwerke mittels des Encoders 11 gemessen und
der Aufzugssteuerung 4 mitgeteilt. Dazu wird die Aufzugskabine 2 im Aufzugsschacht
1 auf die entsprechenden Niveaus gefahren und die absolute Positionsinformation der
Stockwerke der Aufzugssteuerung 4 übertragen.
1. Einrichtung zur Erzeugung von Schachtinformation in einem Aufzugsschacht, in dem über
die Schachthöhe ein codiertes Band angeordnet ist, wobei der Code des Bandes mittels
einer an einer im Aufzugsschacht verfahrbaren Aufzugskabine (2) angeordneten Sensoreinrichtung
(11) lesbar und in Fahrparameter der Aufzugskabine wandelbar ist und das Band ein
sich über die Schachthöhe erstreckender Zahnriemen (10) ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Verzahnung des Zahnriemens (10) beim Verfahren der Aufzugskabine (2) im Aufzugsschacht
(1) mittels eines an der Aufzugskabine (2) angeordneten Encoders (11) abtastbar ist,
dessen Information in Fahrparameter der Aufzugskabine (2) umwandelbar ist, wobei der
Encoder ein Zahnrad (12) aufweist, das beim Verfahren der Aufzugskabine (2) mittels
des Zahnriemens (10) antreibbar ist und wobei Führungsrollen (13) den Zahnriemen (10)
führen und einen sicheren Eingriff des Zahnrades (12) in die Verzahnung des Zahnriemens
(10) gewährleisten.
2. Einrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zahnriemen (10) eine Armierung mit Federeigenschaften aufweist, die als Spannelement
wirkt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Zahnriemen (10) seiner Länge nach eine Markierung aufweist, die eine verdrillungsfreie
Montage ermöglicht.
4. Einrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
dass ein Encoder (11) zur Erfassung der absoluten Position der Aufzugskabine (2) vorgesehen
ist, wobei die absolute Position ohne Energie gespeichert bleibt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass als Ersatz für Schachtschalter mit der absoluten Positionsinformation des Encoders
(11) nicht sicherheitslrelevante Schachtinformation herleitbar ist.
1. Equipment for producing shaft information in an elevator shaft, in which a coded strip
is arranged over the shaft height, wherein the code of the strip is readable by means
of a sensor device (11) arranged at an elevator car (2) movable in the elevator shaft
and is convertible into travel parameters of the elevator car and the strip is a toothed
belt (10) extending over the shaft height, characterised in that and the toothing of the toothed belt (10) is scannable, during movement of the elevator
car (2) in the elevator shaft (1), by means of an encoder (11) arranged at the elevator
car (2), the information of which is convertible into travel parameters of the elevator
car (2), wherein the encoder comprises a toothed wheel (12) which is drivable by means
of the toothed belt (10) during movement of the elevator car (2) and wherein guide
rollers (13) guide the toothed belt (10) and ensure a secure engagement of the toothed
wheel (12) in the toothing of the toothed belt (10).
2. Equipment according to claim 1, characterised in that the toothed belt (10) has a reinforcement with spring characteristics, which acts
as a tensioning element.
3. Equipment according to claim 2, characterised in that the toothed belt (10) has with respect to its length a marking which enables a twist-free
mounting.
4. Equipment according to one of the preceding claims, characterised in that an encoder (11) for detection of the absolute position of the elevator car (2) is
provided, wherein the absolute position remains stored without energy.
5. Equipment according to claim 4, characterised in that in substitution for shaft switches, non-safety-relevant shaft information is derivable
from the absolute positional information of the encoder (11).
1. Dispositif pour produire des informations de gaine dans une gaine d'ascenseur, dans
laquelle une bande codée est disposée sur la hauteur de la gaine, le code de la bande
pouvant être lu au moyen d'un dispositif de captage (11) disposé dans une cabine d'ascenseur
(2) mobile dans la gaine d'ascenseur, et être transformé en paramètres de marche de
la cabine d'ascenseur (2), et la bande étant une courroie dentée (10) s'étendant sur
la hauteur de la gaine,
caractérisé en ce que la denture de la courroie dentée (10) peut être balayée lors du déplacement de la
cabine d'ascenseur (2) dans la gaine d'ascenseur (1) au moyen d'un codeur (11) qui
est disposé sur la cabine d'ascenseur (2), et dont l'information peut être transformée
en paramètres de marche de la cabine d'ascenseur (2), étant précisé que le codeur
présente une roue dentée (12) qui peut être entraînée au moyen de la courroie dentée
(10) lors du déplacement de la cabine d'ascenseur (2), et que des galets de guidage
(13) guide la courroie dentée (10) et garantissent un engrènement fiable de la roue
dentée (12) dans la denture de la courroie dentée (10).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que la courroie dentée (10) présente une armature avec des caractéristiques élastiques
qui agit comme un élément de tension.
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que la courroie dentée (10) présente sur sa longueur un marquage qui permet un montage
sans torsion.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'un codeur (11) est prévu pour déterminer la position absolue de la cabine d'ascenseur
(2), la position absolue restant mémorisée sans énergie.
5. Dispositif selon la revendication 4, caractérisé en ce que, en remplacement des interrupteurs de gaine, on peut déduire des informations de
gaine ne relevant pas de la sécurité avec l'information de position absolue du codeur
(11).
