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EP 1 279 634 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.01.2007 Patentblatt 2007/03 |
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Anmeldetag: 13.06.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Vorrichtung zur Steuerung einer die Lage einer Seitenkante erfassenden Messeinrichtung
Device for controlling a measurement device detecting the position of a side edge
Dispositif pour contrôler un dispositif de mesure pour détecter la position d'un bord
latéral
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB |
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Priorität: |
28.07.2001 DE 10136876
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Patentinhaber: Koenig & Bauer Aktiengesellschaft |
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97080 Würzburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Jentzsch, Arndt
01640 Coswig (DE)
- Koch, Michael
01462 Cossebaude (DE)
- Becker, Uwe
01445 Radebeul (DE)
- Seefeld, Jörg
01159 Dresden (DE)
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Entgegenhaltungen: :
GB-A- 2 317 881 US-A- 5 947 469 US-B1- 6 264 196
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US-A- 4 874 160 US-B1- 6 241 234
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Steuerung einer die Lage einer Seitenkante
eines auf einem Anlegtisch an Vordermarken nach der Vorderkante ausgerichteten Bogens
erfassenden Messeinrichtung.
[0002] Aus der EP 0 753 407 B1 ist es bekannt, einen an Anlegmarken nach der Vorderkante
ausgerichteten, auf dem Anlegtisch liegenden Bogen hinsichtlich der Lager seiner Seitenkante
zu erfassen. Die Lage der Seitenkante wird mittels eines optoelektronischen Sensors
mit integrierter Beleuchtung erfasst, indem ein Istsignal generiert wird, das mit
einem in einer Steuereinrichtung abgelegten Sollsignal verglichen wird. Stimmen diese
Signale nicht überein, erfolgt die Generierung eines Stellsignals, durch welches ein
Stellelement angesteuert und damit das Greifersystem der Schwinganlage oder eines
Zuführzylinders in axialer Richtung verschoben wird. Der optoelektronische Sensor
ist in einem Abstand über dem Anlegtisch an einer Traverse mittels einer verschiebbaren
Halterung angeordnet.
[0003] Nachteilig ist, dass die optoelektronische Abtasteinrichtung manuell sowohl auf das
Format des zur Verarbeitung gelangenden Bogenmaterials eingestellt, als auch der zu
erfassenden Seitenkante zugeordnet werden muss. Außerdem ist es nachteilig, dass eine
Speicherung eingestellter Positionen der Messeinrichtung für Wiederholaufträge nicht
möglich ist.
[0004] Nach der DE 30 22 950 A1 ist es weiterhin bekannt, zwecks Regelung des Bandlaufs
eines bandförmigen Gutes mit Hilfe einer Videokamera fortlaufend die Bahnkante zu
erfassen und bei Abweichungen einen Stellbefehl zu realisieren, durch den die Bahnlage
gesteuert wird.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Vorrichtung so weiterzubilden, dass eine
Positionierung bzw. Zuordnung der Messeinrichtung zu der zu erfassenden Seitenkante
bei einem Formatwechsel ohne manuellen Eingriff sowie die Speicherung einer realisierten
Position möglich ist.
[0006] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch
die erfindungsgemäße Lösung ist es möglich, die Messeinrichtung zum Erfassen der Lage
der Seitenkante eines zur Verarbeitung gelangenden Bogens bedarfsgerecht zu positionieren.
[0007] An einem Ausführungsbeispiel wird die Erfindung näher erläutert. In den zugehörigen
Zeichnungen zeigen
- Fig. 1
- eine schematische Darstellung eines Anlegtisches in der Draufsicht,
- Fig. 2
- eine Schnittdarstellung entlang der Linie A-A in Fig. 1.
[0008] In den Figuren 1 und 2 ist ein Anlegtisch 1 mit Vordermarken 5 dargestellt. Auf dem
Anlegtisch 1 liegt ein Bogen 2, der mit seiner Vorderkante durch einen nicht dargestellten
Bändertisch in Bogenförderrichtung 4 auf dem Anlegtisch 1 sowie gegen die Vordermarken
transportiert und so bezüglich der Vorderkante ausgerichtet wurde. Der Anlegtisch
1 ist spiegelbildlich zu einer Maschinenmitte 3 ausgebildet, wobei die in Bogenförderrichtung
4 links liegende Seite als Seite I und die rechts liegende Seite als Seite II bezeichnet
wird.. Die zur Verarbeitung gelangenden Bogen 2 werden in der Regel ebenfalls spiegelbildlich
zur Maschinenmitte 4 zugeführt. Quer zur Bogenförderrichtung 4 ist im den Vordermarken
5 vorgeordneten Bereich über die Breite des Anlegtisches 1 gestellfest eine Traverse
6 vorgesehen. An der Traverse 6 ist eine Messeinrichtung 7, die als Videokamera 8
ausgebildet ist, mittels eines Halters 9 angeordnet. Der Halter 9 ist spielfrei und
durch nicht gezeigte Stellmittel entlang der Traverse 6 verschiebbar gelagert. Dem
Halter 9 ist eine Wegmesseinrichtung 10 zugeordnet. Die Wegmesseinrichtung 10 weist
einen Messwertaufnehmer 11 auf, der dem Halter 9 zugeordnet ist. Mit der Traverse
6 ist ein Messwertgeber 12 verbunden. Der Messwertgeber 12 kann z.B. als gespurtes
Magnetband, als Lineal oder als Potentiometer und entsprechend der Messwertaufnehmer
11 als Lesekopf oder als Schleifer ausgebildet sein. Der Messwertgeber 12 weist einen
Nullpunkt auf und ist so der Traverse 6 zugeordnet, dass der Nullpunkt mit der Maschinenmitte
3 übereinstimmt.
Aus dieser Nullposition heraus kann der Halter 9 und damit die Messeinrichtung 7 bzw.
die Videokamera 8 durch die nicht dargestellten Stellmittel nach der linken Seite
I, wie in Figur 1 dargestellt, oder nach der rechten Seite II verfahren werden, wobei
die durch die Wegmesseinrichtung 10 generierten Messwerte einer Rechnereinheit zugeführt
werden, so dass ständig über eine Auswerteinheit die Position des Halters 9 und damit
der Videokamera 8 ermittelbar ist. Bei einem Auflagewechsel wird in eine Eingabeeinheit
das neue Format und Seite I oder Seite II eingegeben in Abhängigkeit davon, ob die
linke Seitenkante 2.1 oder die rechte Seitenkante 2.2 des Bogens 2 erfasst werden
soll.
[0009] Damit wird die Messeinrichtung 7 bzw. die Videokamera 8 in eine Position verschoben,
in der, wie in Figur 1 dargestellt, in einem Toleranzbereich um einen für das entsprechende
Format vorgegebenen Sollwert die Istlage der linken Seitenkante 2.1 erfasst wird.
Bei Verwendung der Videokamera 8 wird der an den Vordermarken 5 anliegende Bogen 2
zur Fremdlichtkompensation angeblitzt und die Seitenkante 2.1 von der Videokamera
8 als Kontrastsprung erfasst. Das von der Videokamera 8 erzeugte Signal wird dem Rechner
zugeführt und zur messtechnischen Auswertung verwendet. Dabei wird das Istsignal mit
einem Sollsignal verglichen und bei Abweichungen vom Sollsignal ein Stellsignal generiert,
das einem vor- oder nachgeordnetem System zugeführt wird zur Realisierung einer Stellhandlung.
Ist es erforderlich, nach einem Maschinendurchlauf die Bogen 2 nochmals, um z.B. nach
einem Schöndruck einen Widerdruck zu realisieren, durchlaufen zu lassen, müssen diese
gewendet werden, so dass die Seitenkante 2.1 auf der Seite II detektiert werden muss.
Die Videokamera 8 kann, da der Abstand zwischen der Maschinenmitte 3 und der Position
zum Erfassen der Lage der Seitenkante 2.1 auf der Seite I im Rechner erfasst ist,
im gleichen Abstand zur Maschinenmitte 3 auf der Seite II positioniert werden, so
dass problemlos eine Weiterverarbeitung der "gestülpten" Bogen 2 möglich ist. Macht
es sich aus technologischen Gründen erforderlich, beim Widerdruck die Seitenkante
2.1 auf der Seite II in einem andren Abstand zur Maschinenmitte 3 als beim Schöndruck
zu positionieren, ist das Positionieren der Videokamera 8 problemlos möglich durch
Eingabe von Korrekturfaktoren, wodurch die Videokamera 8 entsprechend näher oder weiter
entfernt zur Maschinenmitte 3 positioniert wird.
[0010] Grundsätzlich ist es auch möglich, die Wegmesseinrichtung 10 den Stellelementen zuzuordnen,
die zum Verschieben des Halters 9 auf der Traverse 6 vorgesehen sind.
Es ist weiterhin möglich, im Rechner Werte zu speichern, die den zur Verarbeitung
gelangenden Formaten der Bogen 2 zugeordnet sind. Nach Eingeben des zur Verarbeitung
vorgesehenen Formats sowie nach Vorgabe der Seite I, II des Anlegtisches 1, auf der
die Seitenkante des Bogens 2 erfasst werden soll, wird die Messeinrichtung 10 positioniert.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
[0011]
- 1
- Anlegtisch
- 2
- Bogen
- 2.1
- linke Seitenkante
- 2.2
- rechte Seitenkante
- 3
- Maschinenmitte
- 4
- Bogenförderrichtung
- 5
- Vordermarke
- 6
- Traverse
- 7
- Messeinrichtung
- 8
- Videokamera
- 9
- Halter
- 10
- Wegmesseinrichtung
- 11
- Messwertaufnehmer
- 12
- Messwertgeber
- I
- linke Seite
- II
- rechte Seite
1. Vorrichtung zum Steuern eine die Lage einer Seitenkante eines auf einem Anlegetisch
an Vordermarken nach der Vorderkante ausgerichteten Bogens (2) erfassenden Messeinrichtung
mit einer Messeinrichtung (7), einem Anlegtisch (1), Vordermarken (5) und einem Rechner,
dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (7) durch Stellmittel quer zu einer die Bogen (2) gegen die Vordermarken
(5) transportierenden Bogenförderrichtung (4) verschiebbar vorgesehen und mit einer
die jeweilige Position der Messeinrichtung (7) erfassenden Wegmesseinrichtung (10)
verbunden ist, deren Messwerte dem Rechner zuführbar, speicherbar und zum Ansteuern
von den der Messeinrichtung (7) zugeordneten Stellmitteln abrufbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (7) an einer sich in einem Abstand über dem Anlegtisch (1) über
die gesamte Breite erstreckenden Traverse (6) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (7) an einem die Traverse (6) spielfrei umfassenden Halter (9)
angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Wegmesseinrichtung (10) aus einem dem Halter (9) zugeordneten Messwertaufnehmer
(11) und einem der Traverse (6) zugeordneten Messwertgeber (12) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass der Messwertgeber (12) als ein sich über die Länge der Traverse (6) erstreckendes
gespurtes Magnetband, als Lineal oder als Potentiometer ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Messwertaufnehmer (11) als Leser oder als Schleifer ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlegtisch (1) spiegelbildlich zu einer sich in Bogenförderrichtung (4) erstreckenden
Maschinenmitte (3) ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Messwertgeber (12) der Wegmesseinrichtung (10) eine Nullstelle aufweist, die
mit der Maschinenmitte (3) übereinstimmt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Messeinrichtung (7) als Videokamera (8) ausgebildet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Rechner für jedes zur Verarbeitung gelangende Format der Bogen (2) zugeordnete
Werte zum Ansteuern jeweils einer Position beidseitig der Maschinenmitte (3) abrufbar
gespeichert sind.
1. Device for controlling a measuring device which detects the position of a side edge
of a sheet (2) aligned on a feed table at front marks according to the front edge,
with a measuring device (7), a feed table (1), front marks (5) and a computer, characterised in that the measuring device (7) is provided to be displaceable by setting means transversely
to a sheet conveying direction (4) transporting the sheets (2) against the front marks
(5) and is connected with a travel measuring device (10), which detects the respective
position of the measuring device (7) and the measurement values of which can be fed
to the computer, stored and called up for drive control of the setting means associated
with the measuring device (7).
2. Device according to claim 1, characterised in that the measuring device (7) is arranged at a cross member (6) extending at a spacing
above the feed table (1) over the entire width.
3. Device according to claim 2, characterised in that the measuring device (7) is arranged at a mount (9) embracing the cross member (6)
free of play.
4. Device according to claim 3, characterised in that the travel measuring device (10) consists of a measurement value pick-up (11) associated
with the mount (9) and a measurement value transmitter (12) associated with the cross
member (6).
5. Device according to claim 4, characterised in that the measurement value transmitter (12) is constructed as a tracked magnetic strip
extending over the length of the cross member (6), as a ruler or as a potentiometer.
6. Device according to claim 4 and 5, characterised in that the measurement value pick-up (11) is constructed as a reader or as a wiper.
7. Device according to claim 1, characterised in that the feed table (1) is formed in mirror image with respect to a machine centre (3)
extending in sheet conveying direction (4).
8. Device according to claim 1 and 7, characterised in that a measurement value transmitter (12) of the travel measuring device (10) has a zero
position corresponding with the machine centre (3).
9. Device according to claim 1, characterised in that the measuring device (7) is constructed as a videocamera (8).
10. Device according to claim 1, characterised in that values associated with each format of the sheets (2) arriving for processing are
stored in the computer to be able to be called up for drive control in each instance
of a position on either side of the machine centre (3).
1. Dispositif pour commander une installation de mesure saisissant la position d'un bord
latéral d'une feuille (2) alignée sur une table de margeur contre les taquets antérieurs
par son bord avant, comportant une installation de mesure (7), une table de margeur
(1), des taquets antérieurs (5) et un calculateur,
caractérisé en ce que
l'installation de mesure (7) peut coulisser par des moyens d'actionnement, transversalement
par rapport à une installation de transfert de feuilles (4), transportant les feuilles
(2) contre les taquets avant (5) et elle est reliée à une installation de mesure de
trajet (10) saisissant la position respective de l'installation de mesure (7) et dont
les valeurs de mesure sont fournies au calculateur, pour être enregistrées et être
appelées pour commander les moyens d'actionnement associés à l'installation de mesure
(7).
2. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'installation de mesure (7) est prévue sur une traverse (6) s'étendant à une certaine
distance au-dessus de la table de margeur (1) et sur toute sa largeur.
3. Dispositif selon la revendication 2,
caractérisé en ce que
l'installation de mesure (7) est prévue sur un support (9) entourant sans jeu la traverse
(6).
4. Dispositif selon la revendication 3,
caractérisé en ce que
l'installation de mesure de trajet (10) se compose d'un capteur de mesure (11) associé
au support (9) et d'un générateur de mesure (12) associé à la traverse (6).
5. Dispositif selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
le générateur de valeur de mesure (12) est une bande magnétique à piste s'étendant
sur toute la longueur de la traverse (6) sous la forme d'une règle ou d'un potentiomètre.
6. Dispositif selon les revendications 4 et 5,
caractérisé en ce que
le capteur de valeur de mesure (5) est en forme de lecteur ou de curseur.
7. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la table de margeur (1) est symétrique par rapport au milieu (3) de la machine s'étendant
dans la direction de transfert des feuilles (4).
8. Dispositif selon les revendications 1 et 7,
caractérisé par
un générateur de valeur de mesure (12) ayant une installation de mesure de trajet
(10) avec un point zéro qui correspond au milieu (3) de la machine.
9. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
l'installation de mesure (7) est une caméra vidéo (8).
10. Dispositif selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
dans le calculateur sont enregistrées en mémoire des valeurs associées à chaque format
de feuille (2) arrivant pour le traitement et permettant de commander la position
relative de part et d'autre du milieu (3) de la machine.

