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EP 1 279 771 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.12.2006 Patentblatt 2006/51 |
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Anmeldetag: 17.07.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Fahrbahnbegrenzungseinrichtung
Roadway barrier
Séparateur de voie de circulation routière
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE BG CH CY CZ DE DK EE ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE SK TR |
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Priorität: |
25.07.2001 DE 10135403
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Patentinhaber: Hermann Spengler KG,
Sand- und Betonwerk |
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73479 Ellwangen (DE) |
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Erfinder: |
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- Bernd E.Spengler
D 73479 Ellwangen/Jagst (DE)
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Vertreter: Dziewior, Joachim et al |
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Patentanwälte
Dres. Fay Dziewior & Hentrich
Postfach 17 67 89007 Ulm 89007 Ulm (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 844 335 GB-A- 2 295 406 US-A- 4 681 302
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GB-A- 2 219 332 US-A- 4 646 807 US-A- 4 685 656
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Fahrbahnbegrenzungseinrichtung zum Abbremsen, Zurückleiten
oder Stoppen von von der Fahrbahn abkommenden Fahrzeugen, insbesondere zum Einsatz
an Rennstrecken, bestehend aus entlang der Fahrbahn oder zwischen deren Fahrspuren
anzuordnenden, in Längsrichtung aneinandergereihten und miteinander in Verbindung
stehenden Betonelementen von untereinander vorzugsweise gleicher Gestalt sowie auf
den Betonelementen angeordneten Zaunelementen, wobei die Betonelemente an ihren quer
zur Längsrichtung ausgerichteten Stirnflächen mit im Inneren verankerten Verbindungsgliedern
versehen sind, die bei stirnseitig dicht aneinandergestellten Betonelementen ineinandergreifen,
und wobei jedes Verbindungsglied aus einem im Querschnitt J-förmigen, dadurch einen
Haken bildenden Verankerungselement besteht, wobei oberhalb des Verbindungsglieds
eine nach oben offene Aufnahmetasche für einen Zaunpfosten vorgesehen ist.
[0002] Eine derartige Fahrbahnbegrenzungseinrichtung ist aus der GB-A-2219332 bekannt. In
dort erwähnter, jedoch nicht näher dargestellter Weise können in die Aufnahmetaschen
Pfosten für Verkehrsschilder, einen Zaun oder ähnliches eingesetzt werden.
[0003] Die GB-A-2295406 zeigt eine ähnliche Begrenzungseinrichtung, bei welcher auf einem
Sockel angeordnete Wandelemente über Verbindungsbolzen miteinander verbunden werden.
Diese Verbindungsbolzen erstrecken sich durch in den Wandelementen vorgesehene Langlöcher.
[0004] Schließlich ist aus der US-A-4685656 ein Zaun für Motorrennen bekannt, der aus Betonelementen
und darüber angeordneten Gitterelementen besteht. Sowohl die Betonelemente wie auch
die Gitterelemente weisen an ihren jeweils zum benachbarten Element weisenden Seiten
ringförmige Ankerelemente auf, die so angeordnet sind, daß sie bei aneinander gestellten
Elementen axial fluchten, so daß ein in die Ankerelemente eingeschobener Pfosten für
die Verbindung von sowohl der Betonelemente wie auch die Gitterelemente miteinander
sorgt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Fahrbahnbegrenzungseinrichtung zu
schaffen, die es ermöglicht, auf einfache Weise insbesondere bei nur temporär eingerichteten
Rennstrecken die einzuhaltenden Sicherheitsvorschriften durch gleichzeitige Anbringung
der Betonelemente sowie des Zaunes zu gewährleisten.
[0006] Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß am Zaunpfosten ebenfalls
ein im Querschnitt J-förmiges, vorstehendes und zum Zaunpfosten des benachbarten Betonelements
weisendes Verbindungselement angeordnet ist, das beim Einfahren des Betonelements
in das benachbarte Betonelement selbsttätig kraftschlüssig in das Verbindungselement
des Zaunpfostens des benachbarten Betonelements eingreift.
[0007] Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht im wesentlichen darin, daß gleichzeitig
mit den Betonelementen auch die Zaunelemente kraftschlüssig miteinander verbunden
werden können, wodurch sich eine hohe Widerstandsfestigkeit gegenüber umherfliegenden
Teilen ergibt, ohne daß es hierzu aufwendiger Montagearbeiten bedürfte, wobei - was
gerade bei nur temporär eingerichteten Rennstrecken vorteilhaft ist - eine spätere
Trennung beim Abbau ebenso einfach möglich ist.
[0008] In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Aufnahmetasche
von einem im Betonelement verankerten, stirnseitig bündig abschließenden, im wesentlichen
C-förmigen Metallprofil gebildet ist.
[0009] Um dabei sicherzustellen, daß hohe Belastungskräfte aufgenommen werden können, empfiehlt
es sich, daß das C-förmige Metallprofil im Bereich seines Profilrückens mit einer
zum Inneren des Betonelements weisenden Verankerungsbewehrung versehen ist.
[0010] Zur Fixierung bzw. Befestigung der Zaunpfosten hat es sich als vorteilhaft herausgestellt,
wenn das C-förmige Metallprofil im Bereich seines Profilrückens mit wenigstens einer
zum Inneren des Betonelements weisenden, zum Profilinneren hin offenen Schraubhülse
versehen ist. Damit kann der Zaunpfosten mittels einer Bohrung im Metallprofil verschraubt
werden.
[0011] Soweit die Betonelemente bereits aneinandergereiht sind, ist die Schraubhülse nicht
mehr zugänglich. Dann empfiehlt es sich, daß im an die Aufnahmetasche angrenzenden
Bereich an der Oberseite des Betonelements wenigstens eine in das Betonelement eingelassene
Schraubhülse zur Befestigung einer am Zaunpfosten vorstehenden Anschlußlasche vorgesehen
ist. Um hierbei zu vermeiden, daß scharfkantige Teile überstehen, kann zweckmäßigerweise
an der Oberseite des Betonelements eine Ausnehmung für die Anschlußlasche vorgesehen
sein.
[0012] Im übrigen hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn der Zaunpfosten als U-Profil
ausgebildet ist, wobei das J-förmige Verbindungselement profilinnenseitig am Profilrücken
angeschlossen ist und über die Profilschenkel vorsteht. Dadurch besteht weiter die
Möglichkeit, ein Betonelement gemeinsam mit aufgesetztem Zaunelement ein- bzw. auszufahren,
da die Verbindungsglieder bzw. die Verankerungselemente des Betonelements in Längsrichtung
im U-Profil verschiebbar sind. Dazu schließt die Aufnahmetasche unmittelbar an das
Verbindungsglied an.
[0013] Weiter ist es zweckmäßig, das J-förmige Verbindungselement des Zaunpfosten an beiden
Seiten des Betonelements etwas höhenversetzt anzuordnen. Dadurch besteht die Möglichkeit,
zunächst die Verbindungsglieder der Betonelemente in gegenseitigen Eingriff zu bringen,
also das einzufahrende Betonelement schon etwas abzusenken, um dann die Verbindungselemente
am Zaunpfosten zueinander auszurichten, so daß diese dann bei weiterem Absenken des
Betonelements ebenfalls in Eingriff kommen.
[0014] Soweit der Zaunpfosten an seinem oberen freien Ende schräg abgewinkelt verläuft,
sollte das J-förmige Verbindungselement unterhalb der Abwinklung angeordnet sein,
um zu gewährleisten, daß die Zaunelemente senkrecht von oben eingefahren werden können.
[0015] Schließlich ist es im Rahmen der Erfindung selbstverständlich möglich, daß jedes
Zaunelement von in Längsrichtung oder gitterförmig angeordnetem Bewehrungs- bzw. Rundstahl
gebildet ist, der an den Zaunpfosten angeschweißt oder angeschraubt ist.
[0016] Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel
näher erläutert; es zeigen:
- Fig. 1
- die Fahrbahnbegrenzungseinrichtung in Seitenansicht,
- Fig. 2
- den Gegenstand nach Figur 1 in Stirnansicht,
- Fig. 3
- einen Querschnitt durch den Gegenstand nach Figur 1,
- Fig. 4
- eine Detailansicht eines Ausschnittes aus Figur 3,
- Fig. 5
- eine Detailansicht in der Figur 1 entsprechender Darstellung einer alternativen Ausgestaltung.
[0017] Die in der Zeichnung dargestellte Fahrbahnbegrenzungseinrichtung dient zum Abbremsen,
Zurückleiten oder Stoppen von von der Fahrbahn abkommenden Fahrzeugen und ist insbesondere
zum Einsatz an Rennstrecken vorgesehen, vorzugsweise dort, wo nur vorübergehend, also
bei Rennveranstaltungen auf nicht permanenten Rennstrecken, für die einschlägigen
Sicherheitsvorschriften gesorgt werden muß, um Streckenposten und Zuschauer durch
mögliche umherfliegende Teile zu schützen.
[0018] Dazu besteht die Fahrbahnbegrenzungseinrichtung aus entlang der Fahrbahn anzuordnenden,
in Längsrichtung aneinandergereihten und miteinander in Verbindung stehenden Betonelementen
1 von untereinander vorzugsweise gleicher Gestalt, auf denen oberhalb Zaunelemente
2 angeordnet sind. Die Betonelemente 1 sind an ihren quer zur Längsrichtung ausgerichteten
Stirnflächen 1.1 mit im Inneren verankerten Verbindungsgliedern 3 versehen, die bei
stirnseitig dicht aneinandergestellten Betonelementen 1 ineinandergreifen. Jedes Verbindungsglied
3 besteht hierbei aus einem im Querschnitt J-förmigen, dadurch einen Haken bildenden,
Verankerungselement.
[0019] Jeweils oberhalb des Verbindungsgliedes 3 ist eine nach oben offene Aufnahmetasche
4 für einen Zaunpfosten 5 vorgesehen, wobei der Zaunpfosten 5 ebenfalls ein im Querschnitt
J-förmiges, zum Zaunpfosten 5 des benachbarten Betonelementes weisendes Verbindungselement
6 aufweist.
[0020] Die Aufnahmetasche ist dabei von einem im Betonelement 1 verankerten, stirnseitig
bündig abschließenden und im wesentlichen C-förmigen Metallprofil 7 gebildet, wie
dies insbesondere aus der Figur 4 deutlich zu sehen ist.
[0021] Das C-förmige Metallprofil 7 ist im Bereich seines Profilrückens 7.1 mit einer zum
Inneren des Betonelementes 1 weisenden Verankerungsbewehrung 8 versehen, um eine ausreichende
Belastbarkeit zu gewährleisten. Ferner ist das C-förmige Metallprofil 7 im Bereich
seines Profilrückens 7.1 mit zwei zum Inneren des Betonelementes 1 weisenden Schraubhülsen
9 versehen, die zum Profilinneren hin offen sind und einer Verschraubung des Zaunpfostens
5 in der Aufnahmetasche 4 dienen.
[0022] Es besteht jedoch auch die in Figur 5 dargestellte Möglichkeit, daß im an die Aufnahmetasche
4 angrenzenden Bereich an der Oberseite des Betonelementes 1 in das Betonelement 1
eingelassene Schraubhülsen 10 vorgesehen sind, durch die eine am Zaunpfosten 5 vorstehende
Anschlußlasche 11 befestigt werden kann. Um hierbei das Überstehen scharfkantiger
Teile zu vermeiden, ist an der Oberseite des Betonelementes 1 eine Ausnehmung 12 für
die Anschlußlasche 11 vorgesehen.
[0023] Wie sich insbesondere aus den Figuren 3 und 4 ergibt, ist der Zaunpfosten 5 als U-Profil
ausgebildet, wobei das J-förmige Verbindungselement 6 profilinnenseitig am Profilrücken
7.1 angeschlossen ist und über die Profilschenkel vorsteht. Auf diese Weise ist es
möglich, die Zaunelemente 2 in gleicher Weise wie die Betonelemente 1 beim Aneinandersetzen
durch gegenseitiges Einfahren der J-förmigen Verbindungselemente 6 ohne zusätzliche
Verschraubungen eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Zaunelementen 2 herzustellen.
[0024] Wie sich aus der Figur 2 ergibt, verläuft der Zaunpfosten 5 üblicherweise an seinem
oberen freien Ende schräg abgewinkelt. Um die Zaunpfosten 5 bzw. Zaunelemente 2 problemlos
durch senkrechtes Einfahren miteinander verbinden zu können, ist das J-förmige Verbindungselement
6 unterhalb der Abwinklung 13 angeordnet.
[0025] Die Zaunelemente 2 sind, wie dies in Figur 1 angedeutet ist, von in Längsrichtung
angeordnetem Bewehrungs- bzw. Rundstahl 14 gebildet, wobei grundsätzlich auch eine
gitterförmige Anordnung möglich ist. Der Bewehrungs- bzw. Rundstahl 14 kann hierbei
an den Zaunpfosten 5 angeschweißt oder angeschraubt sein.
1. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung zum Abbremsen, Zurückleiten oder Stoppen von von der
Fahrbahn abkommenden Fahrzeugen, insbesondere zum Einsatz an Rennstrecken, bestehend
aus entlang der Fahrbahn oder zwischen deren Fahrspuren anzuordnenden, in Längsrichtung
aneinandergereihten und miteinander in Verbindung stehenden Betonelementen (1) von
untereinander vorzugsweise gleicher Gestalt sowie auf den Betonelementen (1) angeordneten
Zaunelementen (2), wobei die Betonelemente (1) an ihren quer zur Längsrichtung ausgerichteten
Stirnflächen (1.1) mit im Inneren verankerten Verbindungsgliedern (3) versehen sind,
die bei stirnseitig dicht aneinandergestellten Betonelementen (1) ineinandergreifen,
und wobei jedes Verbindungsglied (3) aus einem im Querschnitt J-förmigen, dadurch einen Haken bildenden Verankerungselement besteht, wobei oberhalb des Verbindungsglieds
(3) eine nach oben offene Aufnahmetasche (4) für einen Zaunpfosten (5) vorgesehen
ist, dadurch gekennzeichnet, daß am Zaunpfosten (5) ebenfalls ein im Querschnitt J-förmiges, vorstehendes und zum
Zaunpfosten (5) des benachbarten Betonelements (1) weisendes Verbindungselement (6)
angeordnet ist, das beim Einfahren des Betonelements (1) in das benachbarte Betonelement
(1) selbsttätig kraftschlüssig in das Verbindungselement (6) des Zaunpfostens (6)
des benachbarten Betonelements (1) eingreift.
2. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmetasche (4) von einem im Betonelement (1) verankerten, stirnseitig bündig
abschließenden, im wesentlichen C-förmigen Metallprofil (7) gebildet ist.
3. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das C-förmige Metallprofil (7) im Bereich seines Profilrückens (7.1) mit einer zum
Inneren des Betonelements (1) weisenden Verankerungsbewehrung (8) versehen ist.
4. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das C-förmige Metallprofil (7) im Bereich seines Profilrückens (7.1) mit wenigstens
einer zum Inneren des Betonelements (1) weisenden, zum Profilinneren hin offenen Schraubhülse
(9) versehen ist.
5. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß im an die Aufnahmetasche (4) angrenzenden Bereich an der Oberseite des Betonelements
(1) wenigstens eine in das Betonelement (1) eingelassene Schraubhülse (10) zur Befestigung
einer am Zaunpfosten (5) vorstehenden Anschlußlasche (11) vorgesehen ist.
6. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite des Betonelements (1) eine Ausnehmung (12) für die Anschlußlasche
(11) vorgesehen ist.
7. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zaunpfosten (5) als U-Profil ausgebildet ist, wobei das J-förmige Verbindungselement
(6) profilinnenseitig am Profilrücken angeschlossen ist und über die Profilschenkel
vorsteht.
8. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zaunpfosten (5) an seinem oberen freien Ende schräg abgewinkelt verläuft, wobei
das J-förmige Verbindungselement (6) unterhalb der Abwinklung (13) angeordnet ist.
9. Fahrbahnbegrenzungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Zaunelement (5) von in Längsrichtung oder gitterförmig angeordnetem Bewehrungs-
bzw. Rundstahl (14) gebildet ist, der an den Zaunpfosten (5) angeschweißt oder angeschraubt
ist.
1. Roadway barrier device for slowing, redirecting or stopping vehicles which leave the
roadway, in particular for use on racetracks, consisting of concrete elements (1)
to be arranged along the roadway or between the lanes thereof, ranged alongside each
other in longitudinal direction and connected to each other, preferably having the
same shape as one another, as well as fence elements (2) arranged on the concrete
elements (1), wherein the concrete elements (1) are provided, at their end-surfaces
(1.1) aligned transversely to the longitudinal direction, with connecting members
(3) embedded in the inside, which, in the case of concrete elements (1) placed tight
alongside each other at their end surfaces, engage in each other, and wherein each
connecting member (3) consists of an anchor element which is J-shaped in cross-section
thus forming a hook, wherein above the connecting member (3) a pocket (4) open at
the top for a fence post (5) is provided, characterized in that, a connecting element (6), J-shaped in cross-section, projecting and pointing to
the fence post (5) of the neighbouring concrete element (1), is also attached to the
fence post (5) which connecting element, when the concrete element (1) is inserted
into the neighbouring concrete element (1), automatically engages non-positively in
the connecting element (6) of the fence post (6) of the neighbouring concrete element
(1).
2. Roadway barrier device according to claim 1, characterized in that the pocket (4) is formed by a substantially C-shaped metal profile (7) embedded in
the concrete element (1), ending flush at the end surface.
3. Roadway barrier device according to claim 2, characterized in that the C-shaped metal profile (7) is provided in the area of its profile rear (7.1)
with an anchoring reinforcement (8) pointing to the inside of the concrete element
(1).
4. Roadway barrier device according to claim 2 or 3, characterized in that the C-shaped metal profile (7) is provided in the area of its profile rear (7.1)
with at least one collet (9) pointing to the inside of the concrete element (1) and
open to the inside of the profile.
5. Roadway barrier device according to claim 2 or 3, characterized in that, in the area adjoining the pocket (4) on the top of the concrete element (1) at least
one collet (10) let into the concrete element (1) is provided to secure a connection
bar (11) projecting from the fence post (5).
6. Roadway barrier device according to claim 5, characterized in that a recess (12) for the connection bar (11) is provided on the top of the concrete
element (1).
7. Roadway barrier device according to one of claims 1 to 6, characterized in that the fence post (5) is formed as a U-profile, the J-shaped connecting element (6)
being attached on the inside of the profile to the profile rear and projecting over
the sides of the profile.
8. Roadway barrier device according to one of claims 1 to 7, characterized in that the fence post (5) runs obliquely angled at its upper free end, the J-shaped connecting
element (6) being arranged under the angled part (13).
9. Roadway barrier device according to one of claims 1 to 8, characterized in that each fence element (5) is formed by reinforcing or round bar steel (14) arranged
in longitudinal direction or in a mesh which is welded or screwed onto the fence post
(5).
1. Dispositif de délimitation de la chaussée pour freiner, ramener sur la chaussée ou
arrêter des véhicules qui quittent la route, plus particulièrement pour des circuits
de compétition, comprenant des éléments en béton (1), de préférence de forme identique,
qui sont disposés les uns à la suite des autres dans la direction longitudinale, le
long de la chaussée ou entre les voies de circulation de celle-ci, et sont liés entre
eux, ainsi que des éléments de clôture (2) qui sont disposés sur les éléments en béton
(1), les éléments en béton (1) étant munis sur leurs faces frontales (1.1) orientées
transversalement à la direction longitudinale d'organes de liaison (3) ancrés à l'intérieur
des éléments qui s'interpénètrent lorsque les faces frontales sont appliquées l'une
contre l'autre, chaque élément de liaison (3) étant formé d'un élément accrochage
à section transversale en forme de J formant crochet, un logement (4) ouvert vers
haut pour recevoir un poteau de clôture (5) étant prévu au-dessus de l'élément de
liaison (3), caractérisé par le fait qu'un élément de liaison (6) qui présente également une section transversale en J et
est tourné vers le poteau de clôture (5) de l'élément en béton (1) voisin est disposé
sur le poteau (5), lequel élément de liaison (6) lors de l'engagement de l'élément
en béton (1) dans l'élément en béton (1) voisin, s'accroche automatiquement par force
dans l'élément de liaison (6) du poteau (5) de l'élément en béton (1) voisin.
2. Dispositif de délimitation de la chaussée selon la revendication 1, caractérisé par le fait que le logement (4) est formé d'un profilé métallique (7) essentiellement en forme de
C qui est ancré dans l'élément en béton (1) et affleure avec la surface frontale de
celui-ci.
3. Dispositif de délimitation de la chaussée selon la revendication 2, caractérisé par le fait que le profilé métallique (7) en forme de C, au niveau de son dos (7.1), est pourvu d'une
armature d'ancrage (8) tournée vers l'intérieur de l'élément en béton (1).
4. Dispositif de délimitation de la chaussée selon la revendication 2 ou 3, caractérisé par le fait que le profilé métallique (7) en forme de C, au niveau de son dos (7.1), est pourvu d'au
moins un manchon fileté (9) ouvert en direction de l'intérieur du profilé, dirigé
vers l'intérieur de l'élément en béton (1).
5. Dispositif de délimitation de la chaussée selon la revendication 2 ou 3, caractérisé par le fait qu'il est prévu dans la zone contiguë au logement (4), sur la face supérieure de l'élément
en béton (1), au moins une douille filetée (10) intégrée dans l'élément en béton (1)
pour la fixation d'une patte de liaison (11) qui fait saillie sur le poteau de clôture
(5).
6. Dispositif de délimitation de la chaussée selon la revendication 5, caractérisé par le fait qu'il est prévu, sur la face supérieure de l'élément en béton (1), un évidement (12)
pour la patte de liaison (11).
7. Dispositif de délimitation de la chaussée selon une des revendications 1 à 6, caractérisé par le fait que le poteau de clôture (5) est conformé en profilé en U, l'élément de liaison (6) en
forme de J étant lié au dos du profilé, côté intérieur du profilé, et faisant saillie
au-delà des ailes du profilé.
8. Dispositif de délimitation de la chaussée selon une des revendications 1 à 7, caractérisé par le fait que le poteau de clôture (5), à son extrémité supérieure libre, est plié pour former
un angle, l'élément de liaison (6) en forme de J étant disposé en-dessous de la pliure
(13).
9. Dispositif de délimitation de la chaussée selon une des revendications 1 à 8, caractérisé par le fait que chaque élément de clôture (2) est formé der fers d'armature ou de fers ronds (14)
disposés dans la direction longitudinale ou en forme de grille, qui sont soudés ou
vissés aux poteaux de clôture (5).