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EP 1 279 782 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.08.2006 Patentblatt 2006/32 |
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Anmeldetag: 10.06.2002 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Schliessblech für einen Treibstangenbeschlag
Striker plate for an espagnolette fitting
Gâche pour ferrure à crémone
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Priorität: |
26.07.2001 DE 10136316
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Patentinhaber: Aug. Winkhaus GmbH & Co. KG |
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D-48291 Telgte (DE) |
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Erfinder: |
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- Lau, Wolfgang
48291 Telgte (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 1 045 098 DE-U- 29 800 926
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DE-U- 1 881 056 DE-U- 29 903 182
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Schließblech für einen Treibstangenbeschlag eines Fensters,
einer Fenstertür oder dergleichen mit einem Vorsprung zur Hintergreifung eines zur
Verriegelung des Treibstangenbeschlages längsbeweglichen Schließzapfens, wobei eine
Kante des Vorsprungs im Wesentlichen parallel zur vorgesehenen Bewegung des Schließzapfens
angeordnet ist, mit einer zur Anlage an einem Bauteil des Fensters vorgesehenen Anlagefläche
und einer von der Anlagefläche beabstandeten, im montierten Zustand von dem Bauteil
des Fensters wegweisenden Freifläche, wobei die Freifläche an ihren Quer zur Kante
des Vorsprungs weisenden Enden bis nahe an die Anlagefläche geführt ist.
[0002] Solche Schließbleche werden bei heutigen Treibstangenbeschlägen häufig an einem Blendrahmen
des Fensters befestigt und sind aus der Praxis bekannt. Der Schließzapfen ist in der
Regel auf einer in einem Flügel längsverschieblich geführten Treibstange angeordnet
und hintergreift in Schließstellung den Vorsprung. Bei geöffnetem Fenster steht die
Freifläche des Schließblechs von dem Blendrahmen ab. Der Vorsprung kann in einer Nut
der Freifläche angeordnet sein oder von dieser abstehen.
[0003] Ein Verschlusshalter für eine Verriegelungsstange von Schranktüren ist aus der EP
1 045 098 A1 bekannt. Bei diesem Verschlusshalter ist die Freifläche von dem Vorsprung,
ausgehend auf die Anlagefläche hin geneigt.
[0004] Aus der DE 298 00 926 U1 ist ein Verschluss für Türen, Fenster oder dergleichen bekannt
geworden, bei dem ein Schließblech an seinen Enden in der Draufsicht einen Radius
aufweist. Dieser Radius ist bis zu der Anlagefläche des Schließbleches geführt.
[0005] Aus der DE 299 03 182 U1 ist ein Schließblech bekannt geworden, dessen Enden vom
Endstopfen verschlossen sind. Diese Endstopfen weisen eine geneigte Fläche von dem
Schließblech bis zu der Anlagefläche auf.
[0006] Nachteilig bei den bekannten Schließblechen ist, dass die Seitenflächen und die Freifläche
hervorstehende Kanten bilden. Diese sind im montierten Zustand des Schließblechs quer
zur Längsrichtung eines Holms des Blendrahmens angeordnet. Hierdurch besteht eine
Verletzungsgefahr, wenn man bei geöffnetem Fenster beispielsweise den Rahmen reinigt.
[0007] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Schließblech der eingangs genannten
Art so zu gestalten, dass es eine Verletzungsgefahr deutlich vermindert.
[0008] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Freifläche an ihren
quer zur Kante des Vorsprungs weisenden Enden eine sich ungefähr über die halbe Höhe
des Abstandes ihres mittleren Bereichs von der Anlagefläche erstreckende konvexe Wölbung
hat, dass die Freifläche eine sich an der konvexen Wölbung anschließende, bis nahe
der Anlagefläche erstreckende konkave Wölbung hat und dass zumindest eine der Wölbungen
einen Radius (R1, R2) aufweist, dass der Betrag des Radius (R1, R2) zumindest die
Hälfte des Abstandes des mittleren Bereichs der Freifläche zu der Anlagefläche beträgt.
[0009] Durch diese Gestaltung werden Kanten an den Enden der Freifläche zuverlässig vermieden.
Daher lässt sich eine Verletzungsgefahr an dem erfindungsgemäßen Schließblech weitgehend
vermeiden. Die Form der Freifläche lässt sich durch eine entsprechende Gestaltung
einer Spritzgussform erzeugen, so dass die erfindungsgemäße Gestaltung keinen zusätzlichen
Kostenaufwand erfordert. Weiterhin gestaltet sich das Reinigen des erfindungsgemäßen
Schließblechs im montierten Zustand sehr komfortabel, da sich die Freifläche bis zu
dem Rahmen des Flügels in einem Arbeitsgang reinigen lässt. Das Schließblech kann
beliebig gestaltet sein und beispielsweise zwei Vorsprünge zur Montage in einem linksschließenden
und rechtsschließenden Fenster oder ein Ecklager für einen Dreh-Kippflügel aufweisen.
Selbstverständlich kann der Vorsprung auch von der Freifläche abstehen. Durch die
sich aneinander anschließenden Wölbungen werden Taschen, in denen sich Schmutz ansammeln
kann, weitgehend vermieden.
[0010] Das erfindungsgemäße Schließblech gestaltet sich konstruktiv besonderes einfach,
da zumindest eine der Wölbungen einen Radius aufweist, dessen Betrag zumindest die
Hälfte des Abstandes des mittleren Bereichs der Freifläche zu der Anlagefläche beträgt.
[0011] Wenn die Freiflächen vom Bereich der Anlagefläche zu den Enden hin geschwungen ausgebildet
sind, können die dadurch quer zur Anlagefläche entstandenen Rampen gleichzeitig als
Flügelauflauf genutzt werden. Es entfallen damit am Blendrahmen zusätzliche Elemente,
wie sie z. B. aus der DE 295 11 379 U1 bekannt sind.
[0012] Die Freifläche weist gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
besonders kontinuierliche Übergänge zwischen den Wölbungen und ihrem mittleren Bereich
auf, wenn der Betrag der Radien ungefähr dem vollen Abstand des mittleren Bereichs
der Freifläche zu der Anlagefläche beträgt.
[0013] Zur weiteren Verringerung der Verletzungsgefahr durch das erfindungsgemäße Schließblech
trägt es bei, wenn die Anlagefläche und/oder die Freifläche in einer senkrechten Draufsicht
die Form eines Kreissegments hat. Hierdurch hat die Anlagefläche und/oder die Freifläche
einen schmalen Bereich und einen breiten Bereich. Im montierten Zustand des erfindungsgemäßen
Schließblechs lässt sich der schmale Bereich zu einer für die Reinigung zugewandten
Seite hin anordnen.
[0014] Die Erfindung lässt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung
ihres Grundprinzips sind zwei davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig.1
- einen Teilbereich eines an einem Fenster montierten Treibstangenbeschlags mit einem
erfindungsgemäßen Schließblech,
- Fig.2
- den Treibstangenbeschlag aus Figur 1 in einer Schnittdarstellung entlang der Linie
II - II,
- Fig.3
- eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schließblechs.
[0015] Figur 1 zeigt einen zwischen einem Blendrahmen 1 und einem Flügel 2 angeordneten
Teilbereich eines Treibstangenbeschlags 3. Der Treibstangenbeschlag 3 hat ein an dem
Blendrahmen 1 befestigtes Schließblech 4 und eine in dem Flügel 2 längsverschieblich
geführte Treibstange 5. Die Treibstange 5 trägt einen in das Schließblech 4 hinter
einem in Figur 2 dargestellten Vorsprung 6 bewegten Schließzapfen 7.
[0016] Das Schließblech 4 hat eine an dem Blendrahmen 1 anliegende Anlagefläche 8 und eine
von dem Blendrahmen 1 wegweisende Freifläche 9. Die Freifläche 9 ist in einem mittleren
Bereich parallel zu der Anlagefläche 8 angeordnet. An ihren quer zu einer den Schließzapfen
7 abstützenden Kante des Vorsprungs 6 weisenden Enden ist die Freifläche 9 bis nahe
der Anlagefläche 8 geführt. Hierfür hat die Freifläche 9 sich an den mittleren Bereich
anschließende konvexe Wölbungen 10. Die konvexen Wölbungen 10 gehen ungefähr auf halber
Höhe des Schließblechs 4 in eine bis nahe der Anlagefläche 8 geführte konkave Wölbungen
11 über. Die konvexen Wölbungen 10 werden von einem Radius R1 gebildet. Der Radius
R1 hat seinen Ursprung nahe der Anlagefläche 8. Die konkaven Wölbungen 11 weisen einen
Radius R2 auf, dessen Ursprung nahe der Ebene des mittleren Bereichs der Freifläche
9 angeordnet ist.
[0017] Figur 2 zeigt in einer Schnittdarstellung durch den Treibstangenbeschlag 3 aus Figur
1 entlang der Linie II - II, dass die Anlagefläche 8 und die Freifläche 9 in einer
Draufsicht die Form eines Kreissegments aufweisen. Hierdurch haben die Anlagefläche
8 und die Freifläche 9 eine zur Anordnung in einem zur Raumaußenseite weisenden Bereich
des in Figur 1 dargestellten Rahmens 1 vorgesehene lange Seite und eine zur Anordnung
in einem zur Rauminnenseite weisenden Bereich vorgesehene kurze Seite. Weiterhin sind
in Figur 2 Sichtkanten 12 der Wölbungen 10, 11 gekennzeichnet. Die Figuren 1 und 2
verdeutlichen, dass das Schließblech 4 in seiner Längsrichtung keine hervorstehenden
Kanten hat.
[0018] Figur 3 zeigt ein auf einem Rahmen 13 eines Fensters montiertes Schließblech 14,
bei dem ein Vorsprung 15 von einer Freifläche 16 absteht. Das Schließblech 14 liegt
wie das aus den Figuren 1 und 2 mit einer Anlagefläche 17 an dem Rahmen 13 an. Der
Vorsprung 15 wird von einem längsbeweglichen Schließzapfen 18 hintergriffen. Dabei
stützt sich der Schließzapfen 18 an einer Kante des Vorsprungs 15 ab. Die Freifläche
16 hat an ihren Enden jeweils eine konvexe Wölbung 19. Die konvexen Wölbungen 19 gehen
tangential in nahe der Anlagefläche 17 angeordnete konkave Wölbungen 20 über.
1. Schließblech (4,14) für einen Treibstangenbeschlag (3) eines Fensters, einer Fenstertür
oder dergleichen mit einem Vorsprung (6,15) zur Hintergreifung eines zur Verriegelung
des Treibstangenbeschlages (3) längsbeweglichen Schließzapfens (7), wobei eine Kante
des Vorsprungs (6,15) im Wesentlichen parallel zur vorgesehenen Bewegung des Schließzapfens
(7) angeordnet ist, mit einer zur Anlage an einem Bauteil des Fensters vorgesehenen
Anlagefläche (6,17) und einer von der Anlagefläche (8,17) beabstandeten, im montierten
Zustand von dem Bauteil des Fensters wegweisenden Freifläche (9,16), wobei die Freifläche
(9,16) an ihren quer zur Kante des Vorsprungs (6,15) weisenden Enden bis nahe an die
Anlagefläche (8,17) geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Freifläche (9, 16) an ihren quer zur Kante des Vorsprungs (6, 15) weisenden Enden
eine sich ungefähr über die halbe Höhe des Abstandes ihres mittleren Bereichs von
der Anlagefläche (8, 17) erstreckende konvexe Wölbung (10, 19) hat, dass die Freifläche
(9, 16) eine sich an der konvexen Wölbung (10, 19) anschließende, bis nahe der Anlagefläche
(8, 17) erstreckende konkave Wölbung (11, 20) hat und dass zumindest eine der Wölbungen
(10, 11, 19, 20) einen Radius (R1, R2) aufweist, dass der Betrag des Radius (R1, R2)
zumindest die Hälfte des Abstandes des mittleren Bereichs der Freifläche (9, 16) zu
der Anlagefläche (8, 17) beträgt.
2. Schließblech (4,14) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Freifläche (9, 16) vom Bereich der Anlagefläche (8, 17) zu den Enden hin geschwungen
ausgebildet ist, so dass die dadurch entstandenen Rampen als Flügelauflauf nutzbar sind.
3. Schließblech (4,14) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Betrag der Radien (R1, R2) ungefähr dem vollen Abstand des mittleren Bereichs
der Freifläche (9, 16) zu der Anlagefläche (8, 17) beträgt.
4. Schließblech (4,14) nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlagefläche (8, 17) und/oder die Freifläche (9, 16) in einer senkrechten Draufsicht
die Form eines Kreissegments hat.
1. Closure plate (4, 14) for a drive rod fitting (3) of a window, a French window, or
the like, with a projection (6, 15) for engaging behind a closure pin (7), moving
longitudinally for locking the drive rod fitting (3), whereby one edge of the projection
(6, 15) is arranged essentially parallel to the intended movement of the closure pin
(7), with a contact surface (8, 17) provided for the contact with a component part
of the window and a free surface (9, 16) located at a distance from the contact surface
(8, 17), which in the mounted state faces away from the component part of the window,
wherein the free surface (9, 16) is guided at its ends transverse to the edge of the
projection (6, 15) until close to the contact surface (8, 17), characterised in that the free surface (9, 16) has, at its ends pointing transverse to the edge of the
projection (6, 15), a convex cambering (10, 19) extending over approximately half
the height of the distance interval of its middle area from the contact surface (8,
17), in that the free surface (9, 16) has a concave cambering (11, 20) connecting to the convex
cambering (10, 19) and extending as far as close to the contact surface (8, 17), and
in that at least one of the camberings (10, 11, 19, 20) exhibits a radius (R1, R2) which
amounts to at least half of the distance interval of the middle area of the free surface
(9, 16) from the contact surface (8, 17).
2. Closure plate (4, 14) according to Claim 1, characterised in that the free surface (9, 16) is formed as curved from the area of the contact surface
(8, 17) towards the ends, so that the ramps which are thus formed can be used as a
run-up for the window casement.
3. Closure plate (4, 14) according to at least one of the preceding claims, characterised in that the amount of the radii (R1, R2) amounts to approximately the full distance interval
from the middle area of the free surface (9, 16) to the contact surface (8, 17).
4. Closure plate (4, 14) according to at least one of the preceding claims, characterised in that the contact surface (8, 17) and/or the free surface (9, 16) has the form of a circle
segment in its perpendicular plan view.
1. Gâche (4, 14) pour une ferrure de crémone (3) d'une fenêtre, une porte-fenêtre ou
élément similaire, comportant une saillie (6, 15) destinée à enserrer par l'arrière
un pêne (7) mobile dans le sens longitudinal pour le verrouillage de la ferrure à
crémone (3), un bord de la saillie (6, 15) étant sensiblement parallèle au mouvement
prévu du pêne (7), comportant une surface d'appui (8, 17), prévue pour venir en contact
avec une pièce de la fenêtre, et une surface libre (9, 16) écartée de la surface d'appui
(8, 17) et détournée, à l'état monté, de la pièce de la fenêtre, la surface libre
(9, 16) étant guidée avec ses extrémités, orientées perpendiculairement au bord de
la saillie (6, 15), jusqu'à proximité de la surface d'appui (8, 17), caractérisée en ce que la surface libre (9, 16) comporte, au niveau de ses extrémités orientées perpendiculairement
au bord de la saillie (6, 15), une courbure convexe (10, 19) qui s'étend à peu près
sur la moitié de la hauteur de la distance entre sa zone centrale et la surface d'appui
(8, 17), en ce que la surface libre (9, 16) comporte une courbure concave (11, 20), située dans le prolongement
de la courbure convexe (10, 19) et s'étendant jusqu'à proximité de la surface d'appui
(8, 17), et en ce qu'au moins une des courbures (10, 11, 19, 20) a un rayon (R1, R2) qui est égal au moins
à la moitié de la distance entre la zone centrale de la surface libre (9, 16) et la
surface d'appui (8, 17).
2. Gâche (4, 14) selon la revendication 1, caractérisée en ce que la surface libre (9, 16), depuis la zone de la surface d'appui (8, 17), est incurvée
vers les extrémités, de telle sorte que les rampes qui en résultent peuvent être utilisées
comme pente d'accès des vantaux.
3. Gâche (4, 14) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la valeur des rayons (R1, R2) correspond à peu près à la distance totale entre la
zone centrale de la surface libre (9, 16) et la surface d'appui (8, 17).
4. Gâche (4, 14) selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisée en ce que la surface d'appui (8, 17) et/ou la surface libre (9, 16) ont la forme d'un segment
de cercle par référence à une vue en élévation perpendiculaire.
