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EP 1 279 840 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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22.09.2004 Patentblatt 2004/39 |
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Anmeldetag: 22.05.2002 |
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Befestigungsschraube
Fastening screw
Vis de fixation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT LV RO |
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Priorität: |
25.07.2001 DE 10136200
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Patentinhaber: Richter-System GmbH & Co. KG |
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64347 Griesheim (DE) |
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Erfinder: |
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- Knauf, Alfons Jean
64347 Griesheim (DE)
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| (74) |
Vertreter: Katscher, Helmut, Dipl.-Ing. |
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Katscher Habermann
Patentanwälte
Fröbelweg 1 64291 Darmstadt 64291 Darmstadt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 129 404 GB-A- 2 124 318
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FR-A- 2 713 291
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Befestigun gsschraube als Teil einer Montagesicherung
an einem Blechteil mit einem Schraubenschaft, einem Schraubenkopf und einem in axialem
Abstand dazu angeordneten Befestigungsgewinde, wobei die Befestigungsschraube durch
eine Schraubenbohrung des Blechteils gesteckt und gegen Herausfallen frei drehbar
gesichert ist.
[0002] Derartige Befestigungsschrauben werden in zahlreichen Ausführungsformen und Anwendungsfällen
zur Befestigung von Bauteilen an einer Unterkonstruktion eingesetzt. Die Befestigungsschraube
wird durch eine Schraubenbohrung des Bauteils gesteckt und mit der Unterkonstruktion
verschraubt werden. Insbesondere unter erschwerten Arbeitsbedingungen, beispielsweise
im Bauwesen, stellt es einen unerwünschten zusätzlichen Arbeitsaufwand dar, wenn die
Befestigungsschraube jeweils durch die Schraubenbohrung gesteckt werden muss, bevor
sie angeschraubt wird. Dadurch wird der Arbeitsablauf vor allem dann erschwert, wenn
der Benutzer zum Halten der Befestigungsschraube keine Hand mehr frei hat, weil er
das anzubringende Bauteil halten muss.
[0003] Es sind Schrauben (FR 2 713 291 A) mit zwei getrennten Gewindeabschnitten bekannt.
Hierbei dienen die zwei getrennte Gewindeabschnitten jedoch ausschließlich dem besseren
Halt des jeweiligen Schraubenabschnitts in zu verbindenden, unterschiedlichen Materialien.
[0004] Es sind Befestigungsschrauben mit seinem zusätzlichen Sicherungsgewinde für eine
Klemmplatte bekannt (EP 0 129 404 A1). Ein solches Sicherungsgewinde dient jedoch
im speziellen Fall nur zu einer verbesserten Befestigung der Klemmplatte an dem darunter
liegenden Material, um eine möglichst dichte Verbindung von einer wasserfesten Membrane
mit Isoliermaterial zu gewährleisten. Eine Vormontage der Befestigungsschraube an
der Klemmplatte ist nicht vorgesehen. Die Befestigungsschraube wird vor Ort durch
die Klemmplatte geschraubt und schneidet dabei ein Innengewinde in die Klemmplatte.
[0005] Um den erforderlichen Montageaufwand vor Ort zu reduzieren ist man in vielen Fällen
dazu übergegangen, die Befestigungsschraube schon vorzumontieren, indem die Befestigungsschraube
schon bei der Vorbereitung des Bauteils durch die Schraubenbohrung gesteckt und durch
eine geeignete Montagesicherung so gehalten wird, dass sie nicht mehr herausfallen
kann, dabei aber frei drehbar bleibt. Beispielsweise kann zu diesem Zweck eine Sicherungsfederscheibe
auf dem Schraubenschaft im Abstand zum Schraubenkopf angebracht werden. Die erforderliche
Vormontage ist aber verhältnismäßig aufwendig und verursacht zusätzliche Lohnkosten;
außerdem besteht ein zusätzlicher Materialbedarf für die Sicherungsfederscheibe. Aufgabe
der Erfindung ist es daher, eine Befestigungsschraube der eingangs genannten Gattung
so auszuführen, dass sie mit einfachen, im Fertigungsablauf automatisiert ausführbaren
Maßnahmen am Blechteil gesichert wird.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Befestigungsschraube als Teil
einer Montagesicherung an einem Blechteil, wobei die Befestigungsschraube einen Schraubenschaft,
einen Schraubenkopf und ein in axialem Abstand dazu angeordnetes Befestigungsgewinde
aufweist, wobei auf dem Schraubenschaft zwischen dem Schraubenkopf und dem Befestigungsgewinde
ein Sicherungsgewinde angeordnet ist, dessen Gewindeinnendurchmesser größer als der
Außendurchmesser des Befestigungsgewindes und größer als der Durchmesser des Schraubenschaftes
ist, und wobei die Befestigungsschraube durch eine Schraubenbohrung des Blechteils
gesteckt und gegen Herausfallen frei drehbar gesichert ist, indem die Schraubenbohrung
ein Innengewinde aufweist, welches zu dem Sicherungsgewinde der Befestigungsschraube
passt und der Innendurchmesser des Innengewindes der Schraubenbohrung größer als der
Außendurchmesser des Befestigungsgewindes und größer als der Durchmesser des Schraubenschaftes
ist.
[0007] Das Befestigungsgewinde kann beispielsweise ein Holzgewinde sein und das Sicherungsgewinde
kann beispielsweise ein Metallgewinde sein. Vorzugsweise haben beide Gewinde gleiche
Gangrichtung.
[0008] Die so gestaltete Befestigungsschraube wird in die Schraubenbohrung frei eingesteckt,
bis das Metallgewinde des schraubenschaftes auf das hierzu passende Innengewinde in
der Schraubenbohrung trifft. Sodann wird das Metallgewinde des Schraubenschaftes durch
das Innengewinde der Schraubenbohrung hindurch geschraubt, bis sich der zwischen dem
Schraubenkopf und dem Metallgewinde liegende Abschnitt des Schraubenschaftes im Bereich
der Schraubenbohrung befindet.
[0009] In diesem vormontierten Zustand wird das Bauteil mit der daran frei drehbar gesicherten
Befestigungsschraube bereitgestellt, beispielsweise auf die Baustelle geliefert. Ein
Herausfallen der Befestigungsschraube im vormontierten Zustand wird dadurch verhindert,
dass das Metallgewinde des Schraubenschaftes nicht frei durch das Innengewinde der
Schraubenbohrung gesteckt werden kann; vielmehr kann das Metallgewinde die Schraubenbohrung
nur dadurch passieren, dass es durch das hierzu passende Innengewinde der Schraubenbohrung
hindurchgeschraubt wird. Die Befestigungsschraube, deren Befestigungsgewinde beispielsweise
ein Holzgewinde oder Metallgewinde ist, kann dann angeschraubt werden.
[0010] Zur Montagesicherung der Befestigungsschraube ist es nicht mehr erforderlich, ein
gesondertes Sicherungsbauteil, beispielsweise eine Sicherungsfederscheibe, auf die
Befestigungsschraube aufzubringen. Da die Festlegung der Befestigungsschraube am Bauteil
durch einen einfachen Schraubvorgang erfolgt, kann dieser Vorgang in einfacher Weise
automatisiert werden, so dass keine zusätzlichen Lohnkosten für die Herstellung der
Montagesicherung anfallen.
[0011] Bevorzugt weist der Rand der Schraubenbohrung einen sich in Durchsteckrichtung der
Befestigungsschraube erstreckenden zylindrischen Randabschnitt auf. Dadurch steht
eine ausreichende axiale Länge zur Herstellung des Innengewindes der Schraubenbohrung
zur Verfügung.
[0012] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, dass das Blechteil
ein im Querschnitt U-förmiger Ankerklip für eine C-Schiene ist und dass die Schraubenbohrung
zentrisch im Bodenblech des Ankerklips angeordnet ist.
[0013] Die in dieser Weise mit einer vormontierten, gesicherten Befestigungsschraube versehenen
Ankerklips sind insbesondere für den Dachausbau geeignet. Die mit Holzgewinde versehenen
Befestigungsschrauben werden in Holzbauteile der Dachkonstruktion eingeschraubt. Die
Ankerklips werden in im Querschnitt C-förmige Schienen, insbesondere CD-Schienen,
eingeklipst, um diese Schienen an der Dachkonstruktion zu tragen.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert, das
in der Zeichnung dargestellt ist. Die Zeichnung zeigt in den Fig. 1 - 3 aufeinanderfolgende
Montagezustände eines Ankerklips für C-Schienen mit einer Befestigungsschraube.
[0015] Der in der Zeichnung als Beispiel für ein Blechteil oder sonstiges Bauteil dargestellte
Ankerklip 1 ist im Querschnitt (d. h. einem Schnitt senkrecht zur Zeichenebene) U-förmig
und weist ein Bodenblech 2 und zwei davon abgewinkelte Ankerbleche 3 auf. Die beiden
Ankerbleche 3 weisen an ihren gegenüberliegenden Rändern vorspringende Nasen 4 auf,
die dazu bestimmt sind, unter die nach innen gerichteten Randabschnitte 5 einer (in
Fig. 3 nur mit strichpunktierten Linien dargestellten) C-Schiene 6 eingerastet zu
werden.
[0016] Eine Befestigungsschraube 7 dient dazu, den Ankerklip 1 an einer tragenden Konstruktion
zu befestigen, beispielsweise an einem Holzbauteil 8 einer Dachkonstruktion. Die Befestigungsschraube
7 weist beim dargestellten Ausführungsbeispiel als Befestigungsgewinde ein Holzgewinde
9 auf, das in das Holzbauteil 8 einschraubbar ist, sowie einen Schraubenkopf 10. Auf
dem Schraubenschaft 11 ist in axialem Abstand zum Schraubenkopf 10 ein Sicherungsgewinde,
beispielsweise ein Metallgewinde 12 angeordnet, vorzugsweise ein metrisches Metallgewinde.
[0017] Die Befestigungsschraube 7 ist durch eine Schraubenbohrung 13 des Bodenblechs 2 gesteckt.
Der Rand der Schraubenbohrung 13 weist einen sich in Durchsteckrichtung der Befestigungsschraube
7 erstreckenden zylindrischen Randabschnitt 14 auf, in den ein Innengewinde 15 geschnitten
ist. Das Innengewinde 15 passt zu dem Metallgewinde 12 des Schraubenschaftes 11.
[0018] Der Innendurchmesser des Innengewindes 15 ist größer als der Außendurchmesser des
Befestigungsgewindes 9 und auch größer als der Durchmesser des Schraubenschaftes 11.
Dies gilt auch für den Abschnitt des Schraubenschaftes 11, der zwischen dem Schraubenkopf
10 und dem Metallgewinde 12 liegt.
[0019] Bei der Vormontage wird zunächst die Befestigungsschraube in der in Fig. 1 gezeigten
Weise in die Schraubenbohrung gesteckt. Sodann wird das Metallgewinde 12 in das Innengewinde
15 der Schraubenbohrung 13 eingeschraubt (Fig. 2) und wird durch die Schraubenbohrung
13 durchgeschraubt. In diesem Zustand, der in Fig. 3 gezeigt ist, kann die Befestigungsschraube
7 frei gedreht werden. Sie ist jedoch gegen ein Herausfallen gesichert. Die frei drehbare
Befestigungsschraube kann mit ihrem Holzgewinde in das Holzbauteil 8 eingeschraubt
werden, wie in Fig. 3 gezeigt ist.
[0020] Der axiale Abstand zwischen dem Schraubenkopf 10 und dem Metallgewinde 12 ist größer
als die axiale Länge des zylindrischen Randabschnittes 14.
1. Befestigungsschraube (7) als Teil einer Montagesicherung an einem Blechteil, wobei
die Befestigungsschraube (7) einen Schraubenschaft (11), einen Schraubenkopf (10)
und ein in axialem Abstand dazu angeordnetes Befestigungsgewinde (9) aufweist, wobei
auf dem Schraubenschaft (11) zwischen dem Schraubenkopf (10) und dem Befestigungsgewinde
(9) ein Sicherungsgewinde (12) angeordnet ist, dessen Gewindeinnendurchmesser größer
als der Außendurchmesser des Befestigungsgewindes (9) und größer als der Durchmesser
des Schraubenschaftes (11) ist, und wobei die Befestigungsschraube (7) durch eine
Schraubenbohrung (13) des Blechteils gesteckt und gegen Herausfallen frei drehbar
gesichert ist, indem die Schraubenbohrung (13) ein Innengewinde (15) aufweist, welches
zu dem Sicherungsgewinde (12) der Befestigungsschraube (7) passt und der Innendurchmesser
des Innengewindes (15) der Schraubenbohrung (13) größer als der Außendurchmesser des
Befestigungsgewindes (9) und größer als der.Durchmesser des Schraubenschaftes (11)
ist.
2. Befestigungsschraube (7) als Teil einer Montagesicherung an einem Blechteil nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsgewinde (9) ein Holzgewinde oder Metallgewinde ist.
3. Befestigungsschraube (7) als Teil einer Montagesicherung an einem Blechteil nach einem
der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungsgewinde (12) ein Metallgewinde ist.
4. Befestigungsschraube (7) als Teil einer Montagesicherung an einem Blechteil nach einem
der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsgewinde (9) und das Sicherungsgewinde (12) gleiche Gangrichtung haben.
5. Befestigungsschraube (7) als Teil einer Montagesicherung an einem Blechteil nach einem
der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Schraubenbohrung (13) einen sich in Durchsteckrichtung der Befestigungsschraube
(7) erstreckenden zylindrischen Randabschnitt (14) aufweist.
6. Befestigungsschraube (7) als Teil einer Montagesicherung an einem Blechteil nach einem
der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil ein im Querschnitt U-förmiger Ankerklip (1) 'für eine C-Schiene ist
und dass die Schraubenbohrung (13) zentrisch im Bodenblech (2) des Ankerklip (1) angeordnet
ist.
1. Fastening screw (7) as part of an assembly safeguard on a sheet-metal part, the fastening
screw (7) having a screw shank (11), a screw head (10) and a fastening thread (9)
arranged at an axial distance therefrom, a securing thread (12) being arranged on
the screw shank (11) between the screw head (10) and the fastening thread (9), the
thread inside diameter of this securing thread (12) being grater than the outside
diameter of the fastening thread (9) and greater than the diameter of the screw shank
(11), and the fastening screw (7) being put through a screw hole (13) of the sheet-metal
part and being secured in a freely rotatable manner against falling out by the screw
hole (13) having an internal thread (15) which matches the securing thread (12) of
the fastening screw (7) and by the inside diameter of the internal thread (15) of
the screw hole (13) being greater than the outside diameter of the fastening thread
(9) and greater than the diameter of the screw shank (11).
2. Fastening screw (7) as part of an assembly safeguard on a sheet-metal part according
to Claim 1, characterized in that the fastening thread (9) is a woodscrew thread or a metal thread.
3. Fastening screw (7) as part of an assembly safeguard on a sheet-metal part according
to either of Claims 1 and 2, characterized in that the securing thread (12) is a metal thread.
4. Fastening screw (7) as part of an assembly safeguard on a sheet-metal part according
to one of Claims 1 to 3, characterized in that the fastening thread (9) and the securing thread (12) have the same direction of
hand.
5. Fastening screw (7) as part of an assembly safeguard on a sheet-metal part according
to one of Claims 1 to 4, characterized in that the edge of the screw hole (13) has a cylindrical edge section (14) extending in
the through direction of the fastening screw (7).
6. Fastening screw (7) as part of an assembly safeguard on a sheet-metal part according
to one of Claims 1 to 5, characterized in that the sheet-metal part is an anchor clip (1) of U-shaped cross section for a C-shaped
rail, and in that the screw hole (13) is arranged centrally in the base plate (2) of the anchor clip
(1).
1. Vis de fixation (7) en tant qu'élément d'une sécurité de montage sur une pièce en
tôle, la vis de fixation (7) étant munie d'une tige de vis (11), d'une tête de vis
(10) et d'un filetage de fixation (9) disposé à distance axiale par rapport à ces
dernières, un filetage de sécurité (12) dont le diamètre intérieur du filetage est
supérieur au diamètre extérieur du filetage de fixation (9) et supérieur au diamètre
de la tige de vis (11) étant disposé sur la tige de vis (11) entre la tête de vis
(10) et le filetage de fixation (9) et la vis de fixation (7) étant insérée à travers
un perçage pour vis (13) ménagé dans la pièce en tôle et étant sécurisé de façon librement
rotative contre une chute, en ce que le perçage pour vis (13) présente un taraudage
(15) qui est adapté au filetage de sécurité (12) de la vis de fixation (7) et le diamètre
intérieur du taraudage (15) du perçage pour vis (13) étant supérieur au diamètre extérieur
du filetage de fixation (9) et supérieur au diamètre de la tige de vis (11).
2. Vis de fixation (7), en tant qu'élément d'une sécurité de montage sur une pièce en
tôle selon la revendication 1, caractérisée en ce que le filetage de fixation (9) est un filetage.en bois ou en métal.
3. Vis de fixation (7) en tant qu'élément d'une sécurité de montage sur une pièce en
tôle selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que le filetage de sécurité (12) est un filetage en métal.
4. Vis de fixation (7) en tant qu'élément d'une sécurité de montage sur une pièce en
tôle selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le filetage de fixation (9) et le filetage de sécurité (12) ont une même direction
de pas.
5. Vis de fixation (7) en tant qu'élément d'une sécurité de montage sur une pièce en
tôle selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le bord du perçage pour vis (13) présente une section de bordure cylindrique (14),
s'étendant dans le sens d'extension de la vis de fixation (7).
6. Vis de fixation (7) en tant qu'élément d'une sécurité de montage sur une pièce en
tôle selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la pièce en tôle est un clip d'ancrage (1) à section transversale en forme de U pour
un rail en C et en ce que le perçage de la vis (13) est disposé de façon centrale dans la tôle de fond (2)
du clip d'ancrage (1).
