| (19) |
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(11) |
EP 1 284 003 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.12.2009 Patentblatt 2009/49 |
| (22) |
Anmeldetag: 27.04.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2001/004748 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/091140 (29.11.2001 Gazette 2001/48) |
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| (54) |
MAGNETSPULENANORDNUNG
MAGNETIC COIL ARRANGEMENT
ENSEMBLE BOBINE D'EXCITATION
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
25.05.2000 DE 10025719 07.10.2000 DE 10049709
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.02.2003 Patentblatt 2003/08 |
| (73) |
Patentinhaber: Bosch Rexroth AG |
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97816 Lohr am Main (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- STITZ, Matthias
97816 Lohr (DE)
- RICHARTZ, Achim
97816 Lohr (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 811 995 DE-A- 19 854 100
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DE-A- 4 341 087 US-A- 4 683 454
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Magnetspulenanordnung, insbesondere zum Betätigen von
Ventilen, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] Eine derartige Magnetspulenanordnung ist aus der
DE 43 41 087 C2 bekannt. In einem Metallgehäuse ist ein Spulenkörper angeordnet, der mit einer elektrischen
Wicklung versehen ist. Ein mit Kontaktfahnen versehener Stecksockel ist über ein metallisches
Verbindungsteil an dem Metallgehäuse gehalten. Eine der Kontaktfahnen ist als Schutzleiteranschluß
über das Verbindungsteil mit dem Metallgehäuse verbunden. An zwei weitere Kontaktfahnen
sind die Enden der Spulenwicklungen angeschlossen. Die freien Räume zwischen dem bewickelten
Spulenkörper, dem Metallgehäuse und dem Stecksockel sind mit Kunststoff ausgefüllt.
Durch Spalten an den Grenzflächen zwischen dem Metallgehäuse und dem Kunststoff kann
Feuchtigkeit in die Magnetspulenanordnung eindringen. Um zu verhindern, daß die Feuchtigkeit
entlang der als Schutzleiteranschluß dienenden Kontaktfahne durch den Stecksockel
in den Anschlußraum eintritt, ist zwischen der als Schutzleiteranschluß dienenden
Kontaktfahne und dem Metallgehäuse ein das Verbindungsteil umschließender Dichtring
vorgesehen. Bei der dem Umspritzen vorangehenden Montage wird das Verbindungsteil
in eine Ausnehmung des Metallgehäuses und in eine ausnehmung der Kontaktfahne gepreßt.
Dabei wird der Dichtring zwischen dem Metallgehäuse und der Kontaktfahne eingeklemmt.
[0003] Bedingt durch die Wölbung des Metallgehäuses ist der Abstand zwischen der Kontaktfahne
und dem Metallgehäuse im Anlagebereich des Dichtrings unterschiedlich groß, so daß
der Dichtring mehr oder weniger weit nach außen ausweicht. Dies führt zu einer ungleichmäßigen
Verformung des Dichtrings über seinem Umfang. Die freie Umfangsfläche des Dichtrings,
also die Fläche des Dichtrings, die nicht an einem Metallteil anliegt, kommt beim
Umspritzen mit dem Kunststoff in Kontakt. Durch die hohe Temperatur des Kunststoffs
während des Umspritzens wird das Material des Dichtrings thermisch stark beansprucht.
Außerdem ist nicht sichergestellt, daß nach dem Erhärten des Kunststoffs, bei dem
immer mit einem gewissen Schwund zu rechnen ist, eine einwandfreie Dichtwirkung zwischen
dem Kunststoff und der vor dem Umspritzen freien Oberfläche des Dichtrings gewährleistet
ist. Damit besteht die Gefahr, daß trotzdem Feuchtigkeit, die über einen Spalt zwischen
Metallgehäuse und dem Kunststoff zu dem Dichtring gelangt ist, über einen Spalt zwischen
dem Dichtring und dem an ihn grenzenden Kunststoff sowie über den Spalt zwischen der
Kontaktfahne und dem Stecksockel oder über den Spalt zwischen der Kontaktfahne und
dem Kunststoff in den Anschlußraum eintritt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Magnetspulenanordnung der eingangs
genannten Art zu schaffen, die eine Weiterleitung von Flüssigkeit, die über einen
Spalt zwischen dem Metallgehäuse und dem an dieses angrenzenden Kunststoff in die
Magnetspulenanordnung eingedrungen ist, in den Anschlußraum verhindert.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst. Bei
der erfindungsgemäßen Magnetspulenanordnung berührt das Dichtteil weder die als Schutzleiteranschluß
dienende Kontaktfahne noch das Metallgehäuse. Da die Kontaktfahne in dem Bereich,
in dem das Verbindungsteil in diese eingreift, innerhalb des Stecksockels verläuft,
genügt es, daß das Dichtteil einerseits an dem Verbindungsteil und andererseits an
dem Stecksockel anliegt. Da das Dichtteil bereits vor dem Umspritzen der Magnetspulenanordnung
mit Kraft beaufschlagt wird, spielt der Druck des Kunststoffs beim Umspritzen und
in der darauf folgenden Abkühlphase für die Dichtwirkung keine Rolle. Auch der Schwund
des Kunststoffs während des Abkühlens spielt für die Dichtwirkung keine Rolle. Das
Dichtteil kann sowohl radial als auch axial dichtend zwischen dem Verbindungsteil
und dem Stecksockel angeordnet werden.
[0006] Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Wird das Dichtteil radial dichtend angeordnet, ist es vorteilhaft, das Dichtteil in
einer an die Außenkontur des Dichtteils angepaßten Ausnehmung des Stecksockels anzuordnen.
Ist die Ausnehmung tiefer als die Dicke des Dichtteils, kann das Dichtteil in axialer
Richtung ausweichen, d. h. es nimmt im eingebauten Zustand einen im wesentlichen ovalen
bis eiförmigen Querschnitt an. Ein Bund des Verbindungsteils sorgt für einen definierten
Abstand zwischen dem Metallgehäuse und der diesem zugewandten Fläche des Stecksockels.
Ist der Außendurchmesser des Bunds größer als der Innendurchmesser der Ausnehmung,
gelangt beim Umspritzen der Magnetspulenanordnung kein Kunststoff an das Dichtteil.
Außerdem verhindert der an dem Stecksockel anliegende Teil des Bunds, daß das Verbindungsteil
bei starkem Zug aus dem Stecksockel herausgezogen wird. Alternativ zu einer radial
dichtenden Anordnung des Dichtteils erlaubt die Erfindung eine axial dichtende Anordnung
des Dichtteils. In diesem Fall ist das Verbindungsteil mit einem Kragen versehen,
der beim Einpressen des Verbindungsteils in die in dem Stecksockel gehaltene Kontaktfahne
an dem Stecksockel zur Anlage kommt und so die auf das Dichtteil wirkende Kraft begrenzt.
Zusätzlich verhindert der Kragen, daß das Dichtteil beim Umspritzen mit dem heißen
Kunststoff in Berührung kommt. Ist das Verbindungsteil zumindest im Dichtbereich rotationssymmetrisch
ausgebildet, kann als Dichtteil ein handelsüblicher und damit kostengünstiger O-Ring
verwendet werden. Wird eine Seitenfläche des Stecksockels zwischen der nach außen
weisenden Seite und der dem Metallgehäuse zugewandten Seite des Stecksockels mit einem
Vorsprung versehen, ergibt sich eine formschlüssige Verbindung, die auch bei starkem
Zug an den Kontaktfahnen oder an dem Verbindungsteil verhindert, daß der Stecksockel
aus dem Kunststoffkörper herausgezogen wird. Eine oder mehrere Ausnehmungen auf der
dem Metallgehäuse zugewandten Seite des Stecksockels, die das Verbindungsteil umgeben,
verbessern die Dichtwirkung im Grenzbereich zwischen dem Stecksockel und dem zum Umspritzen
verwendeten Kunststoff, wobei die Ausnehmungen ein Anschmelzen beim Umspritzen erleichtern
oder als Labyrinthdichtung wirksam sind. Ist nur der Abschnitt der als Schutzleiteranschluß
dienenden Kontaktfahne, in den das Verbindungsteil eingreift, in dem Stecksockel gehalten,
vereinfacht sich die Herstellung des Stecksockels. Die Kontaktfahne wird nach der
Herstellung des Stecksockels in eine Ausnehmung des Stecksockels eingeschoben. Dabei
ist es vorteilhaft, diese Ausnehmung senkrecht zu der für das Verbindungsteil vorgesehenen
Ausnehmung anzuordnen. Eine noch bessere Abdichtung gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit
in den Anschlußraum läßt sich erzielen, wenn die als Schutzleiteranschluß dienende
Kontaktfahne nur in dem Stecksockel gehalten ist.
[0007] Die Erfindung wird im folgenden mit ihren weiteren Einzelheiten anhand von in den
Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen
- Figur 1
- einen Längsschnitt durch einen Teil einer ersten erfindungsgemäß ausgebildeten Magnetspulenanordnung,
- Figur 2
- einen Schnitt entlang der Linie A - A in der Figur 1,
- Figur 3
- einzelne Teile der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Magnetspulenanordnung in der
Art einer Explosionszeichnung,
- Figur 4
- einen Schnitt entsprechend der Figur 2 durch eine zweite erfindungsgemäße Magnetspulenanordnung,
- Figur 5
- einen Schnitt entsprechend der Figur 1 durch eine dritte erfindungsgemäße Magnetspulenanordnung
und
- Figur 6
- einzelne Teile der in der Figur 5 dargestellten Magnetspulenanordnung in der Art einer
Explosionszeichnung.
[0008] Die Figuren 1 und 2 zeigen verschiedene Schnitte durch einen Teil einer ersten erfindungsgemäß
ausgebildeten Magnetspulenanordnung 10. Dabei zeigt die Figur 1 einen Längsschnitt
durch die Magnetspulenanordnung 10 und die Figur 2 einen Querschnitt entlang der Linie
A - A in der Figur 1. Ausgehend von der Figur 2 zeigt die Figur 3 zur Verdeutlichung
einzelne Teile der in den Figuren 1 und 2 dargestellten Magnetspulenanordnung 10 in
der Art einer Explosionszeichnung. Gleiche Bauteile sind dabei mit denselben Bezugszeichen
versehen.
[0009] Ein mit einer Wicklung 11 versehener Spulenkörper 12 ist von einem topfförmigen Metallgehäuse
13 umgeben. In einem aus elektrisch isolierenden Material, z. B. Kunststoff, hergestellten
Stecksockel 14 sind eine als Schutzleiteranschluß dienende Kontaktfahne 15 sowie weitere
Kontaktfahnen angeordnet, an die die Enden der Wicklung 11 angeschlossen sind. Die
weiteren Kontaktfahnen sowie die Wicklungsenden sind aus Gründen der Übersichtlichkeit
in den Figuren 1 bis 3 nicht dargestellt. Die Kontaktfahne 15 ist bis auf den in einen
Anschlußraum 16 ragenden Bereich 15a von dem Material des Stecksockels 14 umschlossen.
Bei der Herstellung des Stecksockels 14 wird die Kontaktfahne 15 in die Spritzform
eingelegt und danach mit Kunststoff umspritzt. In der Figur 2 ist der Anschlußraum
16 durch eine schematisch dargestellte Kappe 17 abgeschlossen. Eine umlaufende Dichtung
18 verhindert das Eindringen von Feuchtigkeit in den Anschlußraum 16.
[0010] In einer Ausnehmung 20 ist ein bolzenförmiges metallisches Verbindungsteil 21 angeordnet.
Die Kontaktfahne 15 ist über das Verbindungsteil 21 sowohl mechanisch an dem Metallgehäuse
13 gehalten als auch elektrisch mit diesem verbunden. In einer konzentrisch zu der
Ausnehmung 20 verlaufenden Ausnehmung 22 des Stecksockels 14 auf der dem Metallgehäuse
13 zugewandten Seite ist ein als Dichtteil dienender O-Ring 23 angeordnet. Sowohl
die Ausnehmung 22 als auch der Dichtbereich 21a des Verbindungsteils 21 weisen im
Dichtbereich einen kreisförmigen Querschnitt auf. Der Innendurchmesser der Ausnehmung
22, der Außendurchmesser des Dichtbereichs 21a und der O-Ring 23 sind derart aufeinander
abgestimmt, daß der O-Ring radial dichtet. Die Ausnehmung 22 ist in Achsrichtung des
Verbindungsteils 21 größer als die Dicke des O-Rings 23. Der O-Ring 23 kann somit
in axialer Richtung ausweichen. Ein Bund 21b, dessen Außendurchmesser größer als der
Innendurchmesser der Ausnehmung 22 ist, verschließt die Ausnehmung 22. Seine Dicke
bestimmt den Abstand zwischen dem Metallgehäuse 13 und dem Stecksockel 14. Wie insbesondere
die Figur 2 zeigt, liegt der Bund 21b wegen der Wölbung des Metallgehäuses 13 nur
linienförmig auf diesem auf. Das Verbindungsteil 21 ist mit einer Verzahnung 21c versehen,
die in ein entsprechendes Durchgangsloch der Kontaktfahne 15 eingepreßt ist. Das Verbindungsteil
21 ist außerdem mit einer weiteren Verzahnung 21d versehen, die in ein entsprechendes
Durchgangsloch des Metallgehäuses 13 eingepreßt ist. Ein Innengewinde 21e erlaubt
es, die Kappe 17 durch eine Schraubverbindung an der Magnetspulenanordnung 10 zu befestigen.
Der Bund 21b sichert außerdem das Verbindungsteil 21 gegen ein Herausziehen aus dem
Stecksockel 14.
[0011] Vor dem Umspritzen der Magnetspulenanordnung 10 wird der O-Ring 23 auf den Dichtbereich
21a geschoben. Danach wird das Verbindungsteil 21 mit dem O-Ring 23 so weit in den
Stecksockel 14 gepreßt, bis der Bund 21b bündig an dem Stecksockel 14 anliegt. Damit
ist die Ausnehmung 22 derart verschlossen, daß beim späteren Umspritzen kein Kunststoff
in die Ausnehmung 22 gelangt. In einem weiteren Schritt wird die Verzahnung 21d des
Verbindungsteils 21 in das Metallgehäuse 13 gepreßt, bis der Bund 21b das Metallgehäuse
13 berührt. Die Kontaktfahne 15 ist jetzt mit dem Metallgehäuse 13 elektrisch verbunden,
und der Stecksockel 14 ist für den Umspritzvorgang an dem Metallgehäuse 13 in einer
definierten Lage gehalten. Nach diesen vorbereitenden Schritten wird der mit der Wicklung
11 versehene Spulenkörper 12 in das Metallgehäuse 13 geführt und die Enden der Wicklung
11 mit den ihnen zugeordneten Anschlußfahnen elektrisch leitend verbunden. Dieses
Gebilde wird in üblicher Weise mit Kunststoff umspritzt. Dabei fließt der erhitzte
Kunststoff in die freien Räume und füllt diese aus. Die nach dem Umspritzen mit Kunststoff
gefüllten Bereiche bilden nach dem Aushärten einen Kunststoffkörper, der in den Figuren
1 und 2 mit dem Bezugszeichen 25 versehen ist.
[0012] Wie in der Figur 1 dargestellt, sind zwei Seitenflächen des Stecksockels 14 sind
mit Vorsprüngen 14a und 14b versehen. Die Vorsprünge 14a und 14b sind zwischen der
nach außen weisenden Seite 14c und der dem Metallgehäuse 13 zugewandten Seite 14d
des Stecksockels 14 angeordnet und so ausgebildet, daß auch bei starkem Zug an dem
Stecksockel 14 - sei es über die Kontaktfahne 15, über eine andere Kontaktfahne oder
über das Verbindungsteil 21 - der Stecksockel 14 nicht aus dem Kunststoffkörper 25
herausgezogen werden kann.
[0013] Die dem Metallgehäuse 13 zugewandte Seite 14d des Stecksokkels 14 ist mit drei Ausnehmungen
14e, 14f, 14g versehen. Die Ausnehmungen 14e, 14f, 14g umgeben das Verbindungsteil
21 konzentrisch als in sich geschlossene Rillen. Sie dienen als Schmelzkanten, die
beim Umspritzen der Magnetspulenanordnung 10 von dem heißen Kunststoff angeschmolzen
werden und mit diesem verschmelzen. Die Schmelztemperatur des für den Kunststoffkörper
25 verwendeten Kunststoffs wird hierfür höher gewählt als die Schmelztemperatur des
für den Stecksockel 14 verwendeten Kunststoffs. Soweit eine vollständige Verschmelzung
nicht stattfindet oder nicht beabsichtigt ist, dienen die Ausnehmungen 14e, 14f, 14g
als sogenannte Labyrinthdichtungen, die eine Weiterleitung von eingedrungener Feuchtigkeit
verhindern. Auf diese Weise ist es möglich, die Grenzflächen zwischen dem Stecksockel
14 und dem Kunststoffkörper 25 sicher gegen ein Eindringen von Feuchtigkeit abzudichten.
[0014] Anders ist es dagegen bei den Grenzflächen zwischen Metall und Kunststoff, wie zwischen
dem Metallgehäuse 13 und dem Kunststoffkörper 25 sowie zwischen der Kontaktfahne 15
und dem Stecksockel 14. Hier lassen sich Spalten, die ein Eindringen von Feuchtigkeit
ermöglichten, nicht vermeiden. Es müssen daher zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden,
damit keine Feuchtigkeit, die von außen über einen Spalt zwischen dem Metallgehäuse
13 und dem Kunststoffkörper 25 eingedrungen ist, über einen Spalt zwischen der Kontaktfahne
15 und dem an diese angrenzenden Kunststoff des Stecksockels 14 in den Anschlußraum
16 gelangt. Gemäß der Erfindung ist hierfür der als Dichtteil dienende O-Ring 23 vorgesehen,
der radial dichtend sowohl an dem Verbindungsteil 21 als auch an dem Stecksockel 14
anliegt. Nur bis hierhin kann Feuchtigkeit, die über einen Spalt zwischen dem Metallgehäuse
13 und dem Kunststoffkörper 25 eingedrungen ist, gelangen. In den Spalt zwischen der
Kontaktfahne 15 und dem Stecksockel 14, über den Feuchtigkeit in den Anschlußraum
16 weitergeleitet würde, kann jedoch - wie oben beschrieben - wegen des O-Rings 23
keine Feuchtigkeit mehr gelangen.
[0015] Die Ausnehmung 22 und der Bund 21b des Verbindungsteils 21 bilden eine Kammer mit
kreisringförmigem Querschnitt, in der der O-Ring 23 beim Umspritzen vor einer Berührung
mit der heißen Kunststoffmasse geschützt ist. Da der O-Ring 23 mit dem heißen Kunststoff
nicht in direkte Berührung kommt, ist die thermische Beanspruchung des O-Rings 23
beim Umspritzen nur gering. Auch die mechanische Beanspruchung des O-Rings 23 ist
gering, da er nur radial abdichten muß, in.Richtung der Achse des Verbindungsteils
21 jedoch innerhalb der Ausnehmung 22 ausweichen kann.
[0016] Die Figur 4 zeigt eine zweite Magnetspulenanordnung 10' gemäß der Erfindung in einer
der Figur 2 entsprechende Darstellung. Dabei sind gleiche Teile mit den gleichen Bezugszeichen
versehen. Die den Anschlußraum 16 abschließende Kappe ist mit dem Bezugszeichen 17'
versehen. Anders als die in der Figur 2 dargestellte Kappe 17 liegt die Kappe 17'
mit der Dichtung 18 auf dem Stecksockel 14' auf. Das Verbindungsteil zwischen dem
Metallgehäuse 13 und der Kontaktfahne 15 ist mit dem Bezugszeichen 21' versehen. Der
O-Ring 23 ist axial dichtend zwischen dem Stecksockel 14' und einem Kragen 21b' des
Verbindungsteils 21' angeordnet. Der Kragen 21b' begrenzt den Abstand zwischen dem
Metallgehäuse 13 und dem Stecksockel 14'. Außerdem bestimmt der Kragen 21b' den Abstand
zwischen den Flächen von Stecksockel 14' und Verbindungsteil 21', an denen der O-Ring
23 anliegt. Damit wird die in Richtung der Achse des Verbindungsteils 21' auf den
O-Ring 23 wirkende Kraft begrenzt. Es ist nicht erforderlich, daß der O-Ring 23 auch
in radialer Richtung dichtend an dem Verbindungsteil 21' anliegt, da die Dichtwirkung
bereits durch die in axialer Richtung auf den O-Ring 23 wirkende Kraft erfolgt. Da
der Innendurchmesser des Kragens 21b' größer als der Außendurchmesser des O-Rings
23 ist, kann der O-Ring 23 bei axialer Kraftbeaufschlagung in radialer Richtung ausweichen.
Der Kragen 21b' verhindert zusätzlich, daß der O-Ring 23 beim Umspritzen mit dem heißen
Kunststoff in Berührung kommt. Auch in diesem Ausführungsbeispiel kann Feuchtigkeit,
die über einen Spalt zwischen dem Metallgehäuse 13 und dem Kunststoffkörper 25 eingedrungen
ist, nur bis zu dem O-Ring 23 gelangen. Aufgrund der Abdichtung durch den O-Ring 23
kann eingedrungene Feuchtigkeit jedoch nicht weiter in den Spalt zwischen der Kontaktfahne
15 und dem Stecksockel 14' gelangen, über den die Feuchtigkeit in den Anschlußraum
16 weitergeleitet würde.
[0017] Die Figuren 5 und 6 zeigen verschiedene Schnitte durch einen Teil einer dritten gemäß
der Erfindung ausgebildeten Magnetspulenanordnung 10". Dabei zeigt die Figur 5 einen
Schnitt entsprechend der Figur 1 durch die Magnetspulenanordnung 10". In der Figur
5 ist nur derjenige Ausschnitt dargestellt, in dem sich die Magnetspulenanordnung
10" von der in der Figur 1 dargestellten Magnetspulenanordnung 10 unterscheidet. Die
Figur 6 zeigt zur Verdeutlichung einzelne Teile der in der Figur 5 dargestellten Magnetspulenanordnung
10" in einer Explosionszeichnung entsprechend der Figur 2. Gleiche Bauteile sind dabei
mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
[0018] Die dritte Magnetspulenanordnung 10" unterscheidet sich von den in den Figuren 1
bis 4 dargestellten Magnetspulenanordnungen 10 und 10' hinsichtlich der Anordnung
der Kontaktfahne 15 in dem Stecksockel. Dieser ist in den Figuren 5 und 6 mit dem
Bezugszeichen 14" versehen. Während bei den Magnetspulenanordnungen 10 und 10' die
Kontaktfahne 15 in die Stecksockel 14 (Figuren 1 bis 3) und 14' (Figur 4) eingespritzt
ist, ist der Stecksockel 14" mit einer zusätzlichen Ausnehmung 28 versehen, die senkrecht
zu der Ausnehmung 20 für die Aufnahme des Verbindungsteils 21 angeordnet ist. Die
Ausnehmung 28 dient zur Aufnahme des mit dem Bezugszeichen 15b versehenen Bereichs
der Kontaktfahne 15. Der Bereich 15b ist mit einem Durchgangsloch 29 versehen. Diese
Anordnung hat den Vorteil, daß bei der Herstellung des Stecksockels 14" die Kontaktfahne
15 nicht in die Spritzform eingelegt zu werden braucht. Die Kontaktfahne 15 wird erst
vor dem Umspritzen der Magnetspulenanordnung 10" in die Ausnehmung 20 des Stecksockels
14" eingeführt. Nachdem der O-Ring 23 bis zur Anlage an dem Bund 21b auf das Verbindungsteil
21 geschoben worden ist, wird das Verbindungsteil 21 mit dem O-Ring 23 in die Ausnehmung
20 geschoben und der Kontaktbereich 21c des Verbindungsteils 21 in das Durchgangsloch
29 der Kontaktfahne 15 gepreßt, bis der Bund 21b an dem Stecksockel 14" anliegt. Damit
ist die Kontaktfahne 15 bei den weiteren Verarbeitungsschritten gegen ein Herausrutschen
aus dem Stecksockel 14" gesichert. Nach dem Einpressen der Verzahnung 21d des Verbindungsteils
21 in das Metallgehäuse 13 erfolgen die weiteren Verarbeitungsschritte wie bereits
im Zusammenhang mit der Figur 3 beschrieben.
[0019] Die den Anschlußraum umgebende Kappe ist in der Figur 5 nicht dargestellt. Sie ist
- wie in der Figur 2 dargestellt - so auszubilden, daß sie auf dem Kunststoffkörper
25 aufliegt.
1. Magnetspulenanordnung, insbesondere zum Betätigen von Ventilen,
- mit einem bewickelten Spulenkörper,
- mit einem den bewickelten Spulenkörper umgebenden Metallgehäuse,
- mit einem mit Kontaktfahnen versehenen Stecksockel, von denen eine als Schutzleiteranschluß
dient,
- mit einem zwischen dem Metallgehäuse und der als Schutzleiteranschluß dienenden
Kontaktfahne angeordneten metallischen Verbindungsteil, das in eine Ausnehmung des
Metallgehäuses und der als Schutzleiteranschluß dienenden Kontaktfahne eingreift,
- mit einem das Verbindungsteil umgebenden ringförmigen Dichtteil und
- bei der die freien Räume zwischen dem bewickelten Spulenkörper, dem Metallgehäuse
und dem Stecksockel mit Kunststoff gefüllt sind,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die als Schutzleiteranschluß dienende Kontaktfahne (15) in dem Bereich, in dem das
Verbindungsteil (21; 21') in diese eingreift, innerhalb des Stecksockels (14; 14';
14") angeordnet ist und
- daß das Dichtteil (23) zwischen dem Verbindungsteil (21; 21') und dem Stecksockel (14;
14'; 14") dichtend angeordnet ist.
2. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtteil (23) in radialer Richtung dichtend zwischen dem Verbindungsteil (21)
und dem Stecksockel (14; 14") angeordnet ist.
3. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecksockel (14; 14") an der dem Metallgehäuse (13) zugewandten Seite mit einer
an die Außenkontur des Dichtteils (23) angepaßten Ausnehmung (22) versehen ist.
4. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (22) tiefer als die Dicke des Dichtteils (23) ist.
5. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (21) zwischen dem in das Metallgehäuse (13) eingreifenden Teil
(21d) und dem Teil (21a), der von dem Dichtteil (23) umschlossen ist, mit einem Bund
(21b) versehen ist.
6. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 5 in Verbindung mit Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Bunds (21b) größer als der Durchmesser der Ausnehmung (22)
ist.
7. Magnetspulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtteil (23) in axialer Richtung dichtend zwischen dem Verbindungsteil (21')
und dem Stecksockel (14') angeordnet ist, daß das Verbindungsteil (21') mit einem
Kragen (21b') versehen ist, der das Dichtteil (23) in axialer Richtung gegen den Stecksockel
(14') drückt und daß der Kragen (21b') das Dichtteil (23) seitlich umschließt.
8. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsteil (21; 21') rotationssymmetrisch ausgebildet ist und daß das Dichtteil
(23) ein O-Ring ist.
9. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seitenfläche des Stecksockels (14) zwischen der nach außen weisenden
Seite (14c) und der dem Metallgehäuse (13) zugewandten Seite (14d) des Stecksockels
(14) mit einem Vorsprung (14a, 14b) versehen ist.
10. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Metallgehäuse (13) zugewandte Seite (14b) des Stecksockels (14) mit mindestens
einer das Verbindungsteil (21) umgebenden Ausnehmung (14e, 14f, 14g) versehen ist.
11. Magnetspulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stecksockel (14") mit einer ersten Ausnehmung (20) für die Aufnahme des Verbindungsteils
(21) und mit einer zweiten Ausnehmung (28) für die Aufnahme des Bereichs der als Schutzleiteranschluß
dienenden Kontaktfahne (15), in den das Verbindungsteil (21) eingreift, versehen ist.
12. Magnetspulenanordnüng nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ausnehmung (28) senkrecht zu der ersten Ausnehmung (20) angeordnet ist.
13. Magnetspulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schutzleiteranschluß dienende Kontaktfahne (15) nur in dem Stecksockel (14;
14') verläuft.
1. A solenoid coil arrangement, in particular for operating valves, comprising
- a wound coil former,
- a metal housing surrounding the wound coil former,
- a plug-in base provided with contact tabs, one of which serves as a protective conductor
connection,
- a metallic connecting part which is arranged between the metal housing and the contact
tab serving as protective conductor connection and which engages in a recess in the
metal housing and in the contact tab serving as protective conductor connection,
- an annular sealing part surrounding the connecting part, and
- in which the free spaces between the wound coil former, the metal housing and the
plug-in base are filled with plastic.
characterized by the fact that
- the contact tab (15) serving as protective conductor connection is arranged inside
the plug-in base (14; 14'; 14") in an area in which the connecting part (21; 21')
engages in said contact tab (15), and
- the sealing part (23) is arranged in a sealing manner between the connecting part
(21; 21') and the plug-in base (14; 14'; 14").
2. A solenoid coil arrangement according to claim 1, characterized by the fact that the sealing part (23) is arranged between the connecting part (21) and the plug-in
base (14; 14") so as to seal in radial direction.
3. A solenoid coil arrangement according to claim 2, characterized by the fact that on its side facing the metal housing (13), the plug-in base (14; 14") is provided
with a recess (22) matched to the outer contour of the sealing part (23).
4. A solenoid coil arrangement according to claim 3, characterized by the fact that the recess (22) is deeper than thickness of the sealing part (23).
5. A solenoid coil arrangement according to any of the preceding claims, characterized by the fact that the connecting part (21) is provided with a shoulder (21b) between the part (21d)
that engages in the metal housing (13) and the part (21a) which is enclosed by the
sealing part (23).
6. A solenoid coil arrangement according to claim 5 in conjunction with claim 4, characterized by the fact that the outer diameter of the shoulder (21b) is larger than the diameter of the recess
(22).
7. A solenoid coil arrangement according to claim 1, characterized by the fact that the sealing part (23) is arranged between the connecting part (21') and the plug-in
base (14') so as to seal in the axial direction, that the connecting part (21') is
provided with a collar (21b') which presses the sealing part (23) in the axial direction
against the plug-in base (14'), and that the collar (21b') encloses the sealing part
(23) laterally.
8. A solenoid coil arrangement according to any of the preceding claims, characterized by the fact that the connecting part (21; 21') is rotationally symmetrical and that the sealing part
(23) is an O-ring.
9. A solenoid coil arrangement according to any of the preceding claims, characterized by the fact that at least one side surface of the plug-in base (14) is provided with a projection
(14a, 14b) between the outwardly pointing side (14c) and the side (14d) of the plug-in
base (14) which faces the metal housing (13).
10. A solenoid coil arrangement according to any of the preceding claims, characterized by the fact that the side (14b) of the plug-in base (14) which faces the metal housing (13) is provided
with at least one recess (14e, 14f, 14g) surrounding the connecting part (21).
11. A solenoid coil arrangement according to any of the preceding claims, characterized by the fact that the plug-in base (14") is provided with a first recess (20) to accommodate the connecting
part (21) and with a second recess (28) to accommodate that region of the contact
tab (15) serving as the protective conductor connection in which the connecting part
(21) engages.
12. A solenoid coil arrangement according to claim 11, characterized by the fact that the second recess (28) is arranged at right angles to the first recess (20).
13. A solenoid coil arrangement according to any of claims 1 to 10, characterized by the fact that the contact tab (15) serving as the protective conductor connection runs only in
the plug-in base 14; 14').
1. Dispositif à solénoïde, en particulier destiné à actionner des valves,
- doté d'un corps de bobine à enroulement,
- doté d'un boîtier en métal entourant le corps de bobine à enroulement,
- doté d'un socle enfichable pourvu de languettes de contact, dont l'une sert de raccord
de terre,
- doté d'un élément de raccordement en métal, qui est disposé entre le boîtier en
métal et la languette de contact servant de raccord de terre et qui vient prendre
dans un évidement du boîtier en métal et de la languette de contact servant de raccord
de terre,
- doté d'un élément d'étanchéité de forme annulaire entourant l'élément de raccordement
et
- pour lequel les cavités libres entre le corps de bobine à enroulement, le boîtier
en métal et le socle enfichable sont remplies de matière synthétique,
caractérisé en ce
- que le segment de la languette (15) de contact servant de raccord de terre, où l'élément
(21 ; 21') de raccordement vient prendre dans celle-ci, est disposé à l'intérieur
du socle (14 ; 14' ; 14") enfichable et
- que l'élément (23) d'étanchéité est disposé entre l'élément (21 ; 21') de raccordement
et le socle (14 ; 14' ; 14") enfichable, de façon à faire étanchéité.
2. Dispositif à solénoïde selon la revendication n° 1, caractérisé en ce que l'élément (23) d'étanchéité est disposé entre l'élément (21) de raccordement et le
socle (14 ; 14") enfichable, de façon à faire étanchéité en direction radiale.
3. Dispositif à solénoïde selon la revendication n° 2, caractérisé en ce que, sur sa face orientée vers le boîtier (13) en métal, le socle (14 ; 14") enfichable
est doté d'un évidement (22) adapté au contour extérieur de l'élément (23) d'étanchéité.
4. Dispositif à solénoïde selon la revendication n° 3, caractérisé en ce que la profondeur de l'évidement (22) est supérieure à l'épaisseur de l'élément (23)
d'étanchéité.
5. Dispositif à solénoïde selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (21) de raccordement est doté d'une collerette (21b) entre l'élément (21d),
qui vient prendre dans le boîtier (13) en métal, et l'élément (21 a), qui est pris
dans l'élément (23) d'étanchéité.
6. Dispositif à solénoïde selon la revendication n° 5 en relation avec la revendication
n° 4, caractérisé en ce que le diamètre extérieur de la collerette (21b) est supérieur au diamètre de l'évidement
(22).
7. Dispositif à solénoïde selon la revendication n° 1, caractérisé en ce que l'élément (23) d'étanchéité est disposé entre l'élément (21') de raccordement et
le socle (14') enfichable de façon à isoler en direction axiale, que l'élément (21')
de raccordement est doté d'un collet (21b'), qui vient appuyer l'élément (23) d'étanchéité
en direction axiale contre le socle (14') enfichable, et que le collet (21b') entoure
l'élément (23) d'étanchéité dans la direction latérale.
8. Dispositif à solénoïde selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'élément (21 ; 21') de raccordement est conçu de forme symétrique à la rotation
et que l'élément (23) d'étanchéité est un joint torique.
9. Dispositif à solénoïde selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'au moins une face latérale du socle (14) enfichable, disposée entre la face (14c),
orientée vers l'extérieur, et la face (14d), orientée vers le boîtier (13) en métal,
du socle (14) enfichable, est dotée d'un épaulement (14a, 14b).
10. Dispositif à solénoïde selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la face (14b), orientée vers le boîtier (13) en métal, du socle (14) enfichable est
dotée d'au moins un évidement (14e, 14f, 14g), qui entoure l'élément (21) de raccordement.
11. Dispositif à solénoïde selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le socle (14") enfichable est doté d'un premier évidement (20), qui permet de recevoir
l'élément (21) de raccordement, et doté d'un second évidement (28), qui permet de
recevoir le segment de la languette (15) de contact servant de raccord de terre dans
lequel vient prendre l'élément (21) de raccordement.
12. Dispositif à solénoïde selon la revendication n° 11, caractérisé en ce que le second évidement (28) est perpendiculaire au premier évidement (20).
13. Dispositif à solénoïde selon une des revendications n° 1 à n° 10, caractérisé en ce que la languette (15) de contact servant de raccord de terre n'évolue qu'à l'intérieur
du socle (14 ; 14') enfichable.
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