Stand der Technik
[0001] Die Erfindung betrifft ein Saugrohr für eine Brennkraftmaschine mit einem durch einen
Einsatz verstärkten Flansch zur Befestigung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1
bzw. einen Einsatz zur Verstärkung von Flanschbauteilen nach Anspruch 4 bzw. ein Montageverfahren
für Saugrohre nach dem Oberbegriff des Anspruches 7.
[0002] Saugrohre mit Verstärkungsbauteilen im Flanschbereich sind bekannt. Z. B. ist gemäß
DE 196 13 279 A1 ein Saugrohr bekannt, dessen Saugkanäle 10, 11, 12, 13 (vergleiche
Figur 1 dieses Dokumentes) in einen Zylinderkopfflansch münden. Dieser Zylinderkopfflansch
weist Durchgänge 14, 15, 18, 19 auf, welche zur Befestigung des Zylinderkopfflansches
mit Hilfe von Befestigungsschrauben vorgesehen sind. Da das Saugrohr aus Kunststoff
besteht, sind diese Durchgänge gemäß Figur 2 des Dokumentes mit Verstärkungshülsen
22 versehen, welche den Druck der Befestigungsschrauben aufnehmen und auf diese Weise
die Verformung des Zylinderkopfflansches begrenzen.
[0003] Die immer engeren Platzverhältnisse im Motorraum erfordern jedoch bei modernen Saugrohren
eine hohe Flexibilität hinsichtlich des Montageverfahrens des Saugrohres am Motorblock.
Die eingangs beschriebene Konstruktion ermöglicht die Erfüllung dieser Montageanforderungen
jedoch nur begrenzt. Das Saugrohr muss mit dem Zylinderkopfflansch an den Einbauort
verbracht werden, um anschließend mit Hilfe der Befestigungsschrauben fixiert zu werden.
Hierbei ist der sogenannte Schrauberfreigang zu beachten. Dies bedeutet, dass das
Montagewerkzeug für die Befestigungsschrauben einen genügenden Raum vorfinden muss,
in dem es plaziert werden kann. Dabei ist weiterhin zu beachten, dass die Schrauben
nach Positionierung des Zylinderkkopfflansches noch in die Durchgänge eingesteckt
werden müssen, wodurch eine längere Axialbewegung der Befestigungsschrauben notwendig
ist.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Saugrohr mit einem verstärkten Befestigungsflansch
bzw. Einsätze zur Verstärkung des Flanschbauteils zu schaffen, welche eine Montage
auch unter engen Platzverhältnissen begünstigt. Diese Aufgabe wird durch die Merkmale
der Ansprüche 1 sowie 4 gelöst. Weiterhin ist gemäß Anspruch 7 ein Verfahren zur Montage
des Saugrohres unter Schutz gestellt.
Vorteile der Erfindung
[0005] Das erfindungsgemäße Saugrohr besteht in bekannter Weise aus den die Ansaugluft leitenden
Strukturen. Entsprechend des typischen Aufbaus besitzt ein Saugrohr einen Einlass,
der in einen Sammelraum mündet, von dem die Saugkanäle hin zum Zylinderkopfftansch
abgehen. Mittels des Zylinderkopfflansches, der hierfür Aufnahmen für Befestigungsmittel
aufweist, wird das Saugrohr am Zylinderkopf des Motorblocks befestigt.
[0006] Das Saugrohr kann z. B. aus Kunststoff oder auch aus Leichtmetall bestehen. Diese
Materialien leisten einen Beitrag zur Gewichtsreduzierung des Fahrzeugs. Jedoch müssen
derartige Materialien im Bereich der Aufnahmen für das Befestigungsmittel verstärkt
werden, um eine zuverlässige Montage zu ermöglichen. Daher sind die Aufnahmen mittels
Einsätzen verstärkt, welche die Durchgänge beispielsweise umgeben. Derartige Verstärkungsmittel
bestehen aus Buchsen, welche aus Stahl oder Messing gefertigt sein können, je nach
der geforderten Steifigkeit des Verstärkungsmitttels.
[0007] Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Durchgang, der durch den
Flansch zur Befestigung, insbesondere den Zylinderkopfflansch gebildet ist, als auch
der Einsatz selbst, der in den Durchgang des Flanschbauteils eingebracht ist, zum
Rand des Flansches hin offen ausgeführt sind. Hiermit ist gemeint, dass der Durchgang
nicht aus einer geschlossenen Hülse besteht, welche eine obere und eine untere Öffnung
zum Durchstecken des Befestigungsmittels, insbesondere einer Befestigungsschraube,
aufweist, sondern dass die obere und untere Öffnung gleichsam durch eine Art Schlitz
in der Seitenwand der Hülse verbunden sind. Dieser Schlitz führt zu der zum Rand des
Flansches hin offenen Ausführung, so dass das Befestigungsmittel von der Seite her
in den Durchgang eingeführt werden kann. Daher ist eine axiale Bewegung des Befestigungsmittels
durch die Öffnungen des Durchgangs hindurch nicht notwendig. Vielmehr kann das Befestigungsmittel
direkt von der Seite durch den Schlitz in den Einsatz hineingebracht werden. Selbstverständlich
sind auch beispielsweise Bewegungen schräg von oben möglich, so dass ein Zwischending
der Fügebewegung zwischen dem Einstecken von oben bzw. dem Einführen von der Seite
erzeugt wird. Auf diese Weise lässt sich das Saugrohr mit den erfindungsgemäßen Einsätzen
optimal hinsichtlich der Fügebewegungsrichtung an die Platzverhältnisse im Motorraum
anpassen.
[0008] Der erfindungsgemäße Einsatz zur Verstärkung des Flanschbauteils lässt sich selbstverständlich
auch anderweitig verwenden. Voraussetzung ist, dass die Durchführung des Einsatzes,
welche zur Aufnahme des Befestigungsmittels zur Verfügung steht, die bereits beschriebene
seitliche schlitzartige Öffnung aufweist. Der Einsatz muss also zum Rand hin offen
ausgeführt sein und im Einbauort derart montiert werden, dass sich die Öffnung zum
Rand hin im Flanschbauteil fortführt. Dadurch kann nach Einbau des Einsatzes das Befestigungsmittel
von der Seite des Flansches her eingeführt werden.
[0009] Hieraus ergibt sich ein Montageverfahren, welches für das erfindungsgemäße Saugrohr
geeignet ist. Die Befestigungsmittel lassen sich am Einbauort vormontieren. Im Falle
von Befestigungsschrauben für einen Zylinderkopfflansch können diese also in den Zylinderkopf
eingeschraubt werden. Anschließend kann das Saugrohr mittels der offenen Einsätze
seitwärts auf die vormontierten Schrauben aufgesetzt werden. Diese müssen anschließend
nur noch festgezogen werden, wodurch die Befestigungswerkzeuge lediglich eine geringe
Fügebewegung der Schrauben oder der Befestigungsmittel durchführen müssen. Insbesondere
fallen die langen axialen Fügewege der Befestigungsmittel weg, welche nicht durch
die Löcher gesteckt werden müssen, welche durch die Einsätze gemäß dem Stand der Technik
gebildet werden.
[0010] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Einsatz im Querschnitt gesehen
im wesentlichen u-förmig gestaltet. Die offene Seite des u's ist dann zum Rand des
Flansches hin ausgerichtet, wodurch die Einführung von der Seite möglich wird.
[0011] Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass mehrere der erfindungsgemäßen
Einsätze zur Anwendung kommen, welche entlang der Längsseite des Zylinderkopfflansches
angeordnet sind. Hierdurch wird insbesondere das bereits beschriebene Montageverfahren
besonders erleichtert, da die Befestigungsschrauben in einer Reihe vormontiert werden
können und das Saugrohr ohne weiteres mit dem Zylinderkopfflansch auf diese Reihe
der Befestigungsmittel aufgesteckt werden kann, bevor diese endgültig festgezogen
werden.
[0012] Die Einsätze können gemäß einer weiteren vorteilhaften Variante Mittel zur Erzeugung
eines Formschlusses mit dem Flanschbauteil aufweisen. Hiermit ist eine Gestaltung
des Einsatzes gemeint, der verhindert, dass der montierte Einsatz seitwärts aus dem
zum Rand hin offenen Flansch hinausrutscht. Dies ist vorteilhafterweise insbesondere
durch einen umlaufenden Wulst zu bewerkstelligen, welcher zur formschlüssigen Verbindung
führt. Hinsichtlich der Öffnungsrichtung der Aufnahme für den Einsatz im Flanschbauteil
muss also das Mittel zur Erzeugung eines Formschlusses eine Art Hinterschneidung bilden,
welche als Sicherung gegen Herausrutschen dient.
[0013] Selbstverständlich kann die beschriebene Maßnahme durch weitere typische Maßnahmen
zur Montage von Bauteilen unterstützt werden. Beispielsweise können die Hülsen eingeklebt
oder warmeingesetzt werden. Im Falle des Warmeinsetzens wird der Werkstoff des Flanschbauteils
plastisch verformt, wodurch ein Formschluss erzeugt werden kann. Weiterhin kann durch
ein Übermaß des Einsatzes auch ein Kraftschluss erzeugt werden, der den Einsatz gegen
ein Herausrutschen aus der Aufnahme sichert.
[0014] Diese und weitere Merkmale von bevorzugten Weiterbildungen der Erfindung gehen außer
aus den Ansprüchen auch aus der Beschreibung und der Zeichnung hervor, wobei die einzelnen
Merkmale jeweils für sich allein oder zu mehreren in Form von Unterkombinationen bei
der Ausführungsform der Erfindung und auf anderen Gebieten verwirklicht sein und vorteilhafte
sowie für sich schutzfähige Ausführungen darstellen können, für die hier Schutz beansprucht
wird.
Zeichnung
[0015] Weitere Einzelheiten der Erfindung werden in der Zeichnung anhand von schematischen
Ausführungsbeispielen beschrieben. Hierbei zeigen
- Figur 1
- den Blick auf das erfindungsgemäße Saugrohr im rechten Winkel zur Grundfläche des
Zylinderkopfflansches,
- Figur 2
- den erfindungsgemäßen Einsatz an einem zugehörigen Flanschbauteil in perspektivischer
Ansicht,
- Figur 3
- die Montage des erfindungsgemäßen Saugrohres am Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine
schematisch und
- Figur 4a - c
- verschiedene Varianten von Einsätzen.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0016] Das Saugrohr gemäß Figur 1 weist in bekannter Weise einen Einlass 10 für die Verbrennungsluft
auf, der in einen Sammelraum 11 mündet. Von diesem gehen Saugkanäle 12 ab, die in
einen Zylinderkopfflansch 13 münden. In diesen sind diverse Einsätze 14a, b eingebracht,
welche aus Stahl gefertigt sind und so den Zylinderkopfflansch 13 aus Kunststoff verstärken.
[0017] Die Einsätze 14b sind entsprechend des Standes der Technik gestaltet. Von besonderem
Interesse sind daher die Einsätze 14a, welche folgendermaßen aufgebaut sind. Die Einsätze
14a sind in Durchgängen 15 montiert, welche durch den Zylinderkopfflansch 13 gebildet
sind. Die Einsätze selbst weisen Durchführungen 16 auf, welche an einer Längsseite
17 des Zylinderkopfflansches 13 angebracht sind, d. h. dass diese Durchführungen zum
Rand des Zylinderkopfflansches hin offen sind. Auf diese Weise kann eine schematisch
von unten dargestellte Sechskantschraube 18 von der Seite in den Durchgang 15 eingeschoben
werden. Dieser Montagevorgang wird ermöglicht durch eine u-förmige Ausbildung des
zugehörigen Einsatzes 14a. Man könnte auch von einer Hufeisen-förmigen Ausbildung
sprechen.
[0018] In Figur 2 ist ein Flanschbauteil 13 dargestellt, welches z. B. ein Ausschnitt aus
der Längsseite 17 des Saugrohres gemäß Figur 1 sein könnte. Der Einsatz 14a ist perspektivisch
kurz vor seiner Montage in angedeuteter Pfeilrichtung 19 dargestellt. Es wird der
u-förmige Querschnitt deutlich und die Anbringung eines ringförmigen Wulstes 20, der
den gebogenen Teil des u-Profils ringförmig umgibt. Dieser korrespondiert nach Einbau
des Einsatzes mit einem Absatz 21, welcher im Durchgang 15 ausgebildet ist. Nach Einbau
des Einsatzes 14a ist dieser daher gegen ein Herausrutschen in Richtung der Längsseite
17 durch die einen Formschluss bildende Hinterschneidung 22 gesichert.
[0019] Das Saugrohr gemäß Figur 3 ist im Schnitt dargestellt. Zu erkennen ist einer der
Saugkanäle 12, der Sammelraum 11 und der Zylinderkopfflansch 13 im Schnitt. Der Einsatz
14a ist ebenfalls geschnitten, so dass die Durchführung 16 zu erkennen ist.
[0020] Entsprechend des angedeuteten Pfeils 23 kann das Saugrohr auf einem Zylinderkopf
24 einer nicht näher dargestellten Brennkraftmaschine 25 in die strichpunktiert dargestellte
Position gebracht werden. Dabei kommt die Durchführung 16 mit einer Befestigungsschraube
26 in Kontakt und wird dabei vorläufig fixiert. Die endgültige Fixierung wird durch
das Anziehen der Befestigungschraube 26 bewirkt. Die dargestellte Fügerichtung 23
wird also durch die zur Längsseite 17 hin offene Durchführung 16 des Einsatzes 14a
ermöglicht.
[0021] In Figur 4a ist noch einmal der Einsatz 14a gemäß Figur 2 als Aufsicht dargestellt.
Zusätzlich ist ein Ausfallende 27 des Einsatzes mit abgerundeten Kanten 28 ausgeführt,
was ein Einführen des nicht dargestellten Befestigungsmittels in die Durchführung
16 erleichtert. Zu erkennen ist weiterhin in dieser Ansicht besonders gut die Hinterschneidung
22.
[0022] Figur 4b zeigt eine weitere Version des Einsatzes 14a. Dieser weist kleine Nasen
29 auf, weiche an die Außenseite des Einsatzes angegossen sind. Daher eignet sich
der Einsatz besonders gut, um in ein Flanschbauteil aus Kunststoff eingegossen zu
werden, wobei die endgültige Fixierung durch die Nasen 29 erreicht wird.
[0023] Der Einsatz 14a gemäß Figur 4c ist in der Seitenansicht dargestellt. Er weist eine
den Mantel des Einsatzes umlaufende Riffelung 30 auf, weswegen der Einsatz insbesondere
dazu geeignet ist, als Warmeinsetzteil verwendet zu werden.
1. Saugrohr einer Brennkraftmaschine mit einem Flansch zur Befestigung, insbesondere
einem Zylinderkopfflansch, der zur Aufnahme von Befestigungsmitteln (26) mit mindestens
einem Durchgang (15) versehen ist, in den ein Einsatz (14a) aus einem steiferen Material
als das Material des Flansches eingebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchgang (15) und der Einsatz (14a) zum Rand des Flansches hin offen ausgeführt
sind, derart, dass sich eines der Befestigungsmittel (26) von der Seite her in den
Durchgang einführen lässt.
2. Saugrohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Einsatzes im wesentlichen u-förmig ist, wobei die offene Seite
des u's zum Rand des Flansches hin ausgerichtet ist.
3. Saugrohr nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei der Flansch ein Zylinderkopfflansch
(13) ist, in den mehrere Saugkanäle (12) für die Verbrennungsluft integriert sind,
dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Einsätze (14a, b) entlang der einen Längsseite (17) des Zylinderkopfflansches
angeordnet sind.
4. Saugrohr nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (14a) Mittel zur Erzeugung eines Formschlusses mit dem Flanschbauteil
aufweist.
5. Saugrohr nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Erzeugung eines Formschlusses aus einem umlaufenden Wulst (20) bestehen,
welcher entsprechend des Einsatzes (14a) nach einer Seite offen ausgeführt ist.
6. Verfahren zur Montage eines Saugrohres nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dieses mit dem mindestens einen offenen Einsatz (14a) seitwärts auf ein im Einbauort
vormontiertes Befestigungsmittel (26), insbesondere eine Schraube, geschoben wird,
und anschließend mit Hilfe des Befestigungsmittels fixiert wird.
1. Intake pipe of an internal combustion engine having a flange for securing purposes,
more especially a cylinder head flange, which is provided with at least one passage
(15) for accommodating securing means (26), an insert (14a) being introduced into
the passage, said insert being made of a material which is more rigid than the material
of the flange, characterised in that the passage (15) and the insert (14a) are open towards the edge of the flange, in
such a manner that one of the securing means (26) can be introduced into the passage
from the side.
2. Intake pipe according to claim 1, characterised in that the cross-section of the insert is substantially U-shaped, the open side of the U
being orientated towards the edge of the flange.
3. Intake pipe according to one of the previous claims, the flange being a cylinder head
flange, in which a plurality of intake ducts (12) for the air of combustion are incorporated,
characterised in that a plurality of inserts (14a, b) are disposed along the one longitudinal side (17)
of the cylinder head flange.
4. Intake pipe according to one of the previous claims, characterised in that the insert (14a) includes means for creating a locking form with the flange component.
5. Intake pipe according to claim 4, characterised in that the means for creating a locking form consist of a circumferential bead (20), which
is open towards one side corresponding to the insert (14a).
6. Method for mounting an intake pipe according to one of claims 1 to 5, characterised in that the said intake pipe is pushed with the at least one open insert (14a) laterally
onto a securing means (26), which is pre-mounted at the installation location, more
especially a screw, and is subsequently secured by means of the securing means.
1. Tuyau d'admission d'un moteur à combustion interne comportant une bride de fixation,
notamment une bride pour la culasse, muni d'au moins un passage (15) pour recevoir
des moyens de fixation (26), et recevant un insert (14a) en une matière plus rigide
que celle de la bride,
caractérisé en ce que
le passage (15) et l'insert (14a) sont ouverts vers le bord de la bride de façon à
permettre l'introduction d'un moyen de fixation (26) dans le passage en arrivant par
le côté.
2. Tuyau d'admission selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
la section de l'insert a principalement une forme de U et le côté ouvert de cette
forme de U est dirigé vers le bord de la bride.
3. Tuyau d'admission selon l'une des revendications précédentes dont la bride est une
bride de culasse (13) intégrant plusieurs canaux d'admission (12) pour l'air comburant,
caractérisé en ce que
plusieurs inserts (14a, b) sont prévus le long d'un grand côté (17) de la bride de
culasse.
4. Tuyau d'admission selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
l'insert (14a) comporte des moyens pour créer une liaison par la forme avec la bride.
5. Tuyau d'admission selon la revendication 4,
caractérisé en ce que
les moyens pour réaliser la liaison par la forme se composent d'un bourrelet périphérique
(20) ouvert vers le côté en fonction de l'insert (14a).
6. Procédé de montage d'un tuyau d'admission selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce qu'
on glisse avec au moins un insert ouvert (14a), vers le côté, sur un moyen de fixation
(26) préassemblé à l'emplacement du montage, notamment une vis, qu'on bloque ensuite
avec le moyen de fixation.