| (19) |
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(11) |
EP 1 292 774 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.05.2010 Patentblatt 2010/21 |
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Anmeldetag: 27.03.2001 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP2001/003473 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 2001/098664 (27.12.2001 Gazette 2001/52) |
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| (54) |
SEITENKANALPUMPE
SIDE CHANNEL PUMP
POMPE A CANAL LATERAL
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB SE |
| (30) |
Priorität: |
21.06.2000 DE 10030604
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.03.2003 Patentblatt 2003/12 |
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Patentinhaber: Continental Automotive GmbH |
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30165 Hannover (DE) |
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Erfinder: |
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- MARX, Peter
38553 Wasbüttel (DE)
- CONSTANTIN, Cicero
34212 Melsungen (DE)
- DEUBNER, Jörg
36179 Bebra (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 294 573 DE-A- 4 444 704 US-A- 5 577 880
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DE-A- 4 315 448 US-A- 4 449 891
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 017, no. 686 (M-1529), 15. Dezember 1993 (1993-12-15)
& JP 05 231372 A (DAIKIN IND LTD), 7. September 1993 (1993-09-07)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Seitenkanalpumpe mit einem in einem Pumpengehäuse drehbar
angeordneten Laufrad, mit in dem Gehäuse angeordnetem Einlaßkanal und einem Auslaßkanal,
mit in dem Laufrad angeordneten Laufschaufeln zur Förderung einer Flüssigkeit von
dem Einlaßkanal zu dem Auslaßkanal und mit Führungsmitteln zur Führung des Laufrades
in einer axialen und/oder radialen Lage, wobei die Führungsmittel im radial äußeren
Teilbereich des Laufrades angeordnet sind.
[0002] Solche Seitenkanalpumpen werden in heutigen Kraftfahrzeugen insbesondere zum Fördern
von Kraftstoff oder von Scheibenwaschflüssigkeit häufig eingesetzt und sind aus der
Praxis bekannt. Das Pumpengehäuse setzt sich aus zwei Gehäuseteilen zusammen, welche
von einem mit der Höhe des Laufrades entsprechende Abmessungen aufweisenden Zwischenring
auf Abstand gehalten werden. Als Führungsmittel weisen die bekannten Seitenkanalpumpen
häufig im Bereich zwischen ihrem Zentrum und den Laufschaufeln Taschen auf, in denen
sich ein geringer Teil des zu fördernden Mediums sammelt. Auf dem in den Taschen gehaltenen
Medium schwimmt das Laufrad. Radiale, auf das Laufrad wirkende Kräfte werden meist
von der Lagerung einer Antriebswelle eines die Seitenkanalpumpe antreibenden Elektromotors
aufgenommen (
DE 196 15 323 A1).
[0003] Aus der
US-A-5,577,880, welche den nächstkommenden Stand der Technik bildet, ist eine Pumpe der eingangs
genannten Art bekannt geworden, bei der eine ringförmige Wand den Rand des Laufrades
mit Abstand gegenübersteht.
[0004] Diese ringförmige Wand vermag jedoch nur geringe radiale, auf das Laufrad wirkende
Kräfte abzustützen.
[0005] Nachteilig hierbei ist, daß die Führung des Laufrades sehr unzureichend ist und in
der Regel ein Schleifen des Laufrades an dem Gehäuse nicht verhindert. Durch beim
Schleifen entstehende Reibungsverluste hat die Seitenkanalpumpe einen sehr geringen
Wirkungsgrad. Weiterhin schwankt wegen der unzureichenden Führung der Spalt zwischen
dem Laufrad und dem Pumpengehäuse im Bereich der Laufschaufeln. Dies führt zu einer
weiteren Verringerung des Wirkungsgrades der Seitenkanalpumpe.
[0006] Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Seitenkanalpumpe der eingangs genannten
Art so weiterzubilden, daß Reibungsverluste möglichst zuverlässig vermieden werden.
[0007] Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Führungsmittel zumindest
eine im radial äußeren Teilbereich des Laufrades angeordnete Querschnittsveränderung
aufweisen und dass die zumindest eine Querschnittsveränderung im radial äußeren Teilbereich
aus Bereichen des Laufrades gebildet ist, und daß diese Bereiche jeweils als mit einem
vorgesehenen Abstand dem Gehäuse gegenüberstehende Führungsflächen gestaltet sind.
[0008] Durch diese Gestaltung erstrecken sich die Führungsmittel nur über einen besonders
geringen Teilbereich des Laufrades. In diesem Bereich weist die zu fördernde Flüssigkeit
durch Reibung an dem Laufrad und durch Zentrifugalkräfte einen besonders großen Druck
auf. Hierdurch lassen sich große Führungskräfte auf das Laufrad übertragen. Weiterhin
kann der radial äußere Teilbereich bei geringem Fertigungsaufwand mit einer besonders
hohen Genauigkeit gefertigt werden. Weitere Bauteile zur Führung des Laufrades sind
dank der Erfindung nicht erforderlich. Die erfindungsgemäße Seitenkanalpumpe gestaltet
sich hierdurch zudem besonders kostengünstig. Ein Spalt zwischen dem die Laufschaufeln
aufweisenden Bereich des Laufrades und dem Gehäuse läßt sich unabhängig von einem
im Bereich der Führungsmittel angeordneten Spalt auslegen, weil die Führungsmittel
einen im Bereich des Randes des Laufrades angeordnete Querschnittsveränderung aufweisen
und weil die die Querschnittsveränderung bildenden Bereiche des Laufrades jeweils
als mit einem vorgesehenen Abstand dem Gehäuse gegenüberstehende Führungsflächen gestaltet
sind. Hierdurch läßt sich der für die Reibung und Führungskräfte des Laufrades maßgebliche
Spalt unabhängig von dem für die Kennlinie der Förderpumpe maßgebliche Spalt im Bereich
der Laufschaufeln auf einen vorgesehenen Wert einstellen.
[0009] Die Führungsmittel könnten beispielsweise einen Kranz mit einer Vielzahl von einzelnen
Kufen aufweisen. Zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten der erfindungsgemäßen
Seitenkanalpumpe trägt es bei, wenn die Führungsmittel zumindest eine mit einem vorgesehenen
Abstand einem entsprechenden Bereich des Gehäuses gegenüberstehende Führungsfläche
aufweisen.
[0010] Die Querschnittsveränderung läßt sich gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung besonders kostengünstig erzeugen, wenn die Querschnittsveränderung sprungartig
gestaltet ist.
[0011] Mittels einer einzigen Führungsfläche läßt sich das Laufrad gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung sowohl axial als auch radial führen, wenn die Querschnittsveränderung
als Fase gestaltet ist.
[0012] Bei erfindungsgemäßen, zur Förderung von Kraftstoff oder Scheibenwaschflüssigkeit
vorgesehenen Seitenkanalpumpen vermag die als Fase ausgebildete Querschnittsveränderung
das Laufrad ausreichend radial und axial zu führen, wenn die Führungsfläche in einem
Winkel von ungefähr 30 bis 60° zur Stirnseite des Laufrades angeordnet ist.
[0013] Häufig genügt es, bei der erfindungsgemäßen, zur Förderung von Kraftstoff oder Scheibenwaschflüssigkeit
vorgesehenen Seitenkanalpumpe das Laufrad nur in einer Richtung gegen die Schwerkraft
axial abzustützen, und den Elektromotor zum Antrieb des Laufrades oberhalb des Laufrades
anzuordnen. In diesem Fall benötigen die Führungsmittel nur auf einer Seite eine einzige
Führungsfläche. Jedoch läßt sich der Spalt zwischen dem Laufrad und dem Gehäuse im
Bereich der Laufschaufeln gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
auf eine besonders genaue Höhe einstellen, wenn der Rand jeweils eine zu jeweils einer
Stirnseite weisende Führungsfläche hat. Dies trägt zur weiteren Verbesserung des Wirkungsgrades
der erfindungsgemäßen Seitenkanalpumpe bei.
[0014] Kostenintensive, in das Pumpengehäuse einzusetzende Zwischenringe lassen sich gemäß
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach vermeiden, wenn zwei
einander gegenüberstehende, das Laufrad umschließende Gehäuseteile im Bereich des
größten Durchmessers des Laufrades aneinandergrenzen. Hierdurch läßt sich zudem die
Höhe des Spaltes mit besonders geringen Toleranzen einstellen. Dies trägt zur weiteren
Erhöhung des Wirkungsgrades der erfindungsgemäßen Seitenkanalpumpe bei.
[0015] Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur weiteren Verdeutlichung ihres
Grundprinzips sind zwei davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
- Fig. 1
- einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Seiten- kanalpumpe mit angrenzenden
Bereichen eines Elektro- motors,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Seitenkanalpumpe.
[0016] Figur 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Seitenkanalpumpe 1 mit
angrenzenden Bereichen eines Elektromotors 2. Die Seitenkanalpumpe 1 hat ein in einem
Gehäuse 3 drehbares Laufrad 4. Das Laufrad 4 ist auf einer Motorwelle 5 des Elektromotors
2 angeordnet. Das Gehäuse 3 hat zwei auf Abstand gehaltene Gehäuseteile 6, 7 und einen
verrollten Blechstreifen 8. Der Blechstreifen 8 hält die Seitenkanalpumpe 1 in einer
vorgesehenen Lage gegenüber dem Elektromotor 2. In einem der Gehäuseteile 7 ist ein
Einlaßkanal 9 angeordnet, während das andere Gehäuseteil 6 einen Auslaßkanal 10 aufweist.
Der Einlaßkanal 9 und der Auslaßkanal 10 sind jeweils mit teilringförmigen Kanälen
11, 12 verbunden. Das Laufrad 4 hat im Bereich der teilringförmigen Kanäle 11, 12
von Laufschaufeln 13, 14 begrenzte Schaufelkammern 15, 16. In diesem Bereich steht
das Gehäuse 3 dem Laufrad 4 zur Bildung von dichtenden Spalten mit geringem Abstand
gegenüber. In seinem von den Laufschaufeln 13, 14 aus gesehen radial äußeren Bereich
hat die Seitenkanalpumpe 1 Führungsmittel 17 zur radialen und axialen Führung des
Laufrades 4. Die Führungsmittel 17 weisen zwei als Führungsfläche 18, 19 ausgebildete,
von dem mittleren Bereich des Randes bis zu den Stirnseiten geführte Querschnittsverringerungen
auf. Im Bereich der Führungsflächen 18, 19 steht das Laufrad 4 dem Gehäuse 3 mit einem
vorgesehenen Abstand gegenüber. Die Gehäuseteile 6, 7 grenzen im Bereich des größten
Durchmesser des Laufrades 4 aneinander an.
[0017] Bei einer Drehung des Laufrades 4 wird die zu fördernde Flüssigkeit von dem Einlaßkanal
9 zu dem Auslaßkanal 10 gefördert. Dabei tritt im Bereich der Laufschaufeln 13, 14
eine geringe Menge der zu fördernden Flüssigkeit in den Spalt zwischen dem Laufrad
4 und dem Gehäuse 3. Durch Reibungs- und Zentrifugalkräfte wird diese Flüssigkeit
in den Bereich der Führungsmittel 17 gefördert und erzeugt in Abhängigkeit von den
Abständen der Führungsflächen 18, 19 von dem Gehäuse 3 und dem Winkel der Führungsflächen
18, 19 zu den Stirnseiten des Laufrades 4 Kräfte in axialer und radialer Richtung
auf das Laufrad 4. Durch eine entsprechende Gestaltung der Führungsmittel 17 läßt
sich damit das Laufrad 4 axial und radial führen. Die Führungsflächen 18, 19 sind
bei der dargestellten Ausführungsform spiegelbildlich zueinander gestaltet. Auf die
dem Elektromotor 2 zugewandte Führungsfläche 19 kann jedoch verzichtet werden, wenn
ein Rotor des Elektromotors 2 auf dem Laufrad 4 aufliegt und damit eine vorgesehene
Axialkraft erzeugt wird. Selbstverständlich können die Führungsflächen 18, 19 oder
der den Führungsflächen 18, 19 gegenüberstehende Bereich der Gehäuseteile 6, 7 Beschichtungen
mit Notlaufeigenschaften oder zur Verminderung einer Gleitreibung oder von Gleitlagern
her bekannte Taschen zur Aufnahme der zu fördernden Flüssigkeit aufweisen.
[0018] Figur 2 zeigt eine Seitenkanalpumpe 20, bei der Führungsmittel 21 eine sprunghafte,
von dem mittleren Bereich des Randes zu den Stirnseiten eines Laufrades 22 weisende
Querschittsverringerung haben. Hierdurch sind an den an die Stirnseiten angrenzenden
Bereichen jeweils eine radiale Führungsfläche 23 und eine axiale Führungsfläche 24
angeordnet. Ein Gehäuse 25 der Seitenkanalpumpe hat in diesem Bereich jeweils eine
den Führungsflächen 23, 24 entsprechenden Form. Hierdurch hat das Laufrad 22 in seinem
radial äußeren Bereich axiale und radiale Gleitlager.
1. Seitenkanalpumpe mit einem in einem Pumpengehäuse drehbar angeordneten Laufrad (4;
22), mit in dem Gehäuse angeordnetem Einlaßkanal (9) und einem Auslaßkanal (10), mit
in dem Laufrad (4; 22) angeordneten Laufschaufeln (13, 14) zur Förderung einer Flüssigkeit
von dem Einlaßkanal (9) zu dem Auslaßkanal (10) und mit Führungsmitteln (17) zur Führung
des Laufrades (4; 22) in einer axialen und/oder radialen Lage, wobei die Führungsmittel
(17; 21) im radial äußeren Teilbereich des Laufrades (4; 22) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (17; 21) zumindest eine im radial äußeren Teilbereich des Laufrades
(4; 22) angeordnete Querschnittsveränderung aufweisen und daß die zumindest eine Querschnittsveränderung
im radial äußeren Teilbereich aus Bereichen des Laufrades (4; 22) gebildet ist, und
daß diese Bereiche jeweils als mit einem vorgesehenen Abstand dem Gehäuse (3; 25)
gegenüberstehende Führungsflächen (18, 19) gestaltet sind.
2. Seitenkanalpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel (17; 21) eine einzige mit einem vorgesehenen Abstand einem entsprechenden
Bereich des Gehäuses (3; 25) gegenüberstehende Führungsfläche (18, 19, 23, 24) aufweisen.
3. Seitenkanalpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsveränderung sprungartig gestaltet ist.
4. Seitenkanalpumpe nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittsveränderung als Fase gestaltet ist.
5. Seitenkanalpumpe nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsflächen (18, 19) in einem Winkel von ungefähr 30 bis 60° zur Stirnseite
des Laufrades (4) angeordnet sind.
6. Seitenkanalpumpe nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der radial äußere Teilbereich des Laufrades (4; 22) jeweils eine zu jeweils einer
Stirnseite des Laufrades (4; 22) weisende Führungsfläche (18, 19) hat.
7. Seitenkanalpumpe nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei einander gegenüberstehende, das Laufrad (4; 22) umschließende Gehäuseteile (6,
7) im Bereich des größten Durchmessers des Laufrades (4; 22) aneinandergrenzen.
1. Side channel pump having an impeller (4; 22) arranged in a pump housing in a rotatable
manner, an inlet channel (9), arranged in the housing, and an outlet channel (10),
moving blades (13, 14) which are arranged in the impeller (4; 22) and are intended
for delivering a liquid from the inlet channel (9) to the outlet channel (10), and
guide means (17) for guiding the impeller (4; 22) in an axial and/or radial position,
the guide means (17, 21) being arranged in the radially outer portion of the region
of the impeller (4, 22), characterized in that the guide means (17; 21) have at least one cross-sectional change arranged in the
radially outer portion of the region of the impeller (4; 22), and in that the at least one cross-sectional change is formed in the radially outer portion of
the region from regions of the impeller (4; 22) and in that these regions are in each case designed as guide surfaces (18, 19) which are at an
intended distance opposite the housing (3; 25).
2. Side channel pump according to Claim 1, characterized in that the guide means (17; 21) have a single guide surface (18, 19, 23, 24) which is at
an intended distance opposite a corresponding region of the housing (3; 25).
3. Side channel pump according to Claim 1 or 2, characterized in that the cross-sectional change is designed to be abrupt.
4. Side channel pump according to at least one of the preceding claims, characterized in that the cross-sectional change is designed as a bevel.
5. Side channel pump according to at least one of the preceding claims, characterized in that the guide surfaces (18, 19) are arranged at an angle of approximately 30 to 60° to
the end face of the impeller (4).
6. Side channel pump according to at least one of the preceding claims, characterized in that the radially outer portion of the region of the impeller (4; 22) in each case has
a guide surface (18, 19) pointing to a respective end face of the impeller (4; 22).
7. Side channel pump according to at least one of the preceding claims, characterized in that two housing parts (6, 7) opposite one another and enclosing the impeller (4; 22)
adjoin one another in the region of the largest diameter of the impeller (4; 22).
1. Pompe à canal latéral comportant une roue à ailettes radiales (4; 22) montée en rotation
dans un carter de pompe, un canal d'admission (9) disposé dans le carter et un canal
de refoulement (10), des ailettes radiales (13, 14) disposées dans la roue à ailettes
radiales (4; 22) et destinées au transfert d'un fluide du canal d'admission (9) vers
le canal de refoulement (10) et des moyens de guidage (17) destinés à maintenir la
roue à ailettes radiales (4; 22) dans une position axiale et/ou dans une position
radiale, où les moyens de guidage (17; 21) sont disposés dans une partie radialement
extérieure de la roue à ailettes radiales (4; 22), caractérisé par le fait que la section transversale des moyens de guidage (17; 21) varie au moins dans une partie
radialement extérieure de la roue à ailettes radiales (4; 22) et que la variation
de section transversale dans la partie radialement extérieure est formée par des parties
de la roue à ailettes radiales (4; 22) et que chacune de ces parties est formée par
des surfaces de guidage (18, 19) se trouvant à une distance donnée du carter (3; 25).
2. Pompe à canal latéral selon la revendication 1, caractérisé par le fait que les moyens de guidage (17; 21) comportent une seule surface de guidage (18, 19, 23,
24) faisant face, avec un écart donné, à une partie correspondante du carter (3; 25).
3. Pompe à canal latéral selon la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait que la variation de la section transversale est brusque.
4. Pompe à canal latéral selon au moins l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que la variation de la section transversale est formé par une face de dépouille.
5. Pompe à canal latéral selon au moins l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que les surfaces de guidage (18, 19) forment un angle de 30° à 60° environ avec la face
frontale de la roue à ailettes radiales (4).
6. Pompe à canal latéral selon au moins l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que chaque partie radialement extérieure de la roue à ailettes radiales (4; 22) a une
surface de guidage (18, 19) tournée chacune vers une face frontale de la roue à ailettes
radiales (4; 22).
7. Pompe à canal latéral selon au moins l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait que deux parties (6, 7) du carter se faisant face et englobant la roue à ailettes radiales
(4; 22) sont contigües dans la partie de la roue à ailettes radiales (4; 22) où le
diamètre est le plus important.

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