(19)
(11) EP 1 294 054 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
03.10.2007  Patentblatt  2007/40

(21) Anmeldenummer: 02014287.3

(22) Anmeldetag:  27.06.2002
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC): 
H01R 4/48(2006.01)

(54)

Zugfederklemme mit Prüfabgriff

Pull spring clamp with tap for probe

Contact à ressort de traction avec prise de test


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR

(30) Priorität: 13.09.2001 DE 20115100 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
19.03.2003  Patentblatt  2003/12

(73) Patentinhaber: PHOENIX CONTACT GmbH & Co. Kg
32825 Blomberg (DE)

(72) Erfinder:
  • Geske, Ralf, Dipl.-Ing.
    32816 Schieder-Schwalenberg (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-U- 20 106 710
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Zugfederklemme mit einem Gehäuse, in welchem die Zugfeder mit ihrem Auflagerschenkel auf einem Strombalken angeordnet ist, der durch ein Klemmfenster im Stirnabschnitt des Federschenkels der Zugfeder hindurchragt. Dieses Gehäuse weist gegenüber dem in der Klemmlage unterhalb des Strombalkens offenen Bereichs des Klemmfensters im Federschenkel eine Leitereinstecköffnung und darüber in Höhe des oberen Scheitelbereichs des zum Auflagerschenkel hin gebogenen Federschenkels eine Betätigungsöffnung zum Einführen eines den Federschenkel zum Auflageschenkel hin niederdrückenden Werkzeugs auf. Ferner hat das Gehäuse zwischen der Leitereinstecköffnung und der Betätigungsöffnung eine Prüfabgriffsöffnung zum Durchstecken eines den Strombalken kontaktierenden Kontaktstiftes eines Prüfsteckers.

    [0002] Bei bekannten Zugfederklemmen dieser Art befindet sich die Prüfabgriffsöffnung des Klemmengehäuses in Höhe des vorderen Stirnendes des durch das Klemmfenster des Federschenkels der Zugfeder hindurchragenden Strombalkens, wobei die Spitze des Kontaktstiftes des Prüfsteckers lediglich auf einen Punkt des Strombalkens aufgesetzt wird. Man hat es hier mit einem sogenannten "Tippkontakt" zu tun, der eine sichere Kontaktierung nur dann zulässt, wenn die Spitze des Kontaktstiftes des Prüfsteckers unter Druck gegen das Strombalkenende gehalten wird. Dies erfordert beim Prüfabgriff ein ständiges Halten des Prüfsteckers von Hand. Wird der Prüfstecker losgelassen, können sich an der Kontaktstelle höhere Übergangswiderstände ergeben, die zu Fehlmessungen führen.

    [0003] Dokument DE-U-20 106 710 offenbart eine Zugfederklemme nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.

    [0004] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Zugfederklemme der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der eine sichere Kontaktierung des Kontaktstiftes des Prüfsteckers mit dem Strombalken in eingesetzter Position auch dann gegeben ist, wenn der Prüfstecker losgelassen wird.

    [0005] Diese Aufgabe wird bei einer Zugfederklemme der gattungsbildenden Art nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Prüfabgriffsöffnung zur Führung des Kontaktstiftes des Prüfsteckers hohlzylindrisch ausgebildet ist, wobei sich die Verlängerung der Zylinderachse entlang der vom Strombalken wegliegenden Innenseite des Auflagerschenkels der Zugfeder erstreckt, weiter dadurch, dass im Stirnabschnitt des Federschenkels der Zugfeder neben dem Klemmfenster eine Durchstecköffnung für den Kontaktstift des Prüfsteckers vorhanden ist und ferner dadurch, dass der Strombalken eine derartobis in den Steckweg hineinreichende Ausformung hat, dass daran der eingeführte, in der Prüfabgriffsöffnung haltende Kontaktstift des Prüfsteckers längsseitig mit Zwang anliegt.

    [0006] Für die Erfindung ist wesentlich, dass beim Einstecken des Kontaktstiftes des Prüfsteckers beim Entlangführen an der Ausformung des Strombalkens eine geringfügige elastische Auslenkung der Kontaktspitze in radialer Richtung erfolgt, womit eine federnde Anlage der Kontaktspitze an der Ausformung des Strombalkens erreicht wird, die für eine sichere Kontaktierung zwischen der Kontaktspitze und dem Strombalken auch dann sorgt, wenn der Prüfstecker losgelassen wird. In der Kontaktlage ragt der Kontaktstift des Prüfsteckers in das Innere der Zugfeder der Zugfederklemme hinein, wofür im Stirnabschnitt des Federschenkels der Zugfeder die Durchstecköffnung zusätzlich vorgesehen werden muss. Dafür wird jedoch der Prüfabgriff weder durch die im Leitereinführbereich der Zugfederklemme befindlichen elektrischen Leiter noch durch ein eventuell in die Betätigungsöffnung des Klemmgehäuses eingeführtes Werkzeug beeinträchtigt. Letztlich ermöglicht gerade die Kontaktierung des Strombalkens mit der Kontaktspitze des Prüfsteckers im Inneren der Zugfeder einen besonders sicheren Prüfabgriff, ohne den Prüfstecker ständig von Hand festhalten zu müssen.

    [0007] Damit unabhängig von der jeweiligen Auslenkung des Federschenkels die Kontaktspitze des Prüfsteckers sicher bis zur Ausformung des Strombalkens durchgesteckt werden kann, muss die Durchstecköffnung im Stirnabschnitt des Federschenkels der Zugfeder ein ausreichendes Spiel bieten. Zweckmäßig ist deshalb diese Durchstecköffnung als Langloch in Richtung des Federweges des Stirnabschnittes des Federschenkels ausgebildet, und geht dieses Langloch in das Klemmfenster des Federschenkels über.

    [0008] Weiter ist ein Festsitz der Zugfederklemme auf dem Strombalken erforderlich. Dazu hat der Auflageschenkel der Zugfeder zweckmäßig ein Durchgangsloch, durch das die Ausformung am Strombalken hindurchragt, die an dieses Durchgangsöffnungsloch formschlüssig angepasst ist. So hat die Ausformung am Strombalken eine Doppelfunktion, indem sie nicht nur der Kontaktierung des Kontaktstiftes des Prüfsteckers sondern auch der mechanischen Sicherung der Zugfeder dient. In vorteilhafter Ausgestaltung nach der Erfindung besteht die Ausformung im Strombalken aus einem darin eingeprägten Höcker, der gestaucht ist und somit im Bereich seines freien Endes an der Innenseite des Auflageschenkels über den Rand dessen Durchgangslochs greift. Zudem kann vorteilhafterweise durch den Stauchvorgang in die freie Stirnseite der höckerartigen Ausformung des Strombalkens eine nutförmige Kontur eingeprägt sein, insbesondere eine V-Nut, in deren Bereich die Kontaktierung mit dem Kontaktstift des Prüfsteckers erfolgt, indem der Kontaktstift mit seiner Längsseite an den Flanken dieser Kontur anliegt.

    [0009] Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel noch näher erläutert. Dabei zeigen:
    Fig. 1
    eine perspektivische Darstellung einer Zugfederklemme mit aufgeschnittenem Gehäuse,
    Fig. 2
    eine weitere perspektivische Darstellung der Zugfederklemme mit aufgeschnittenem Gehäuse nach Figur 1, jedoch unter einem anderen Blickwinkel,
    Fig. 3
    eine perspektivische Darstellung der auf den Strombalken aufgesetzten Zugfeder der Zugfederklemme nach den Figuren 1 und 2 und
    Fig. 4
    eine perspektivische Darstellung der Zugfeder gemäß Figur 3, jedoch in der Klemmlage bei eingeführtem Prüfstecker.


    [0010] Im einzelnen zeigen die Figuren 1 und 2 ein üblicherweise aus Kunststoff bestehendes Klemmgehäuse 1, in welchem eine Zugfeder 2 angeordnet ist. Die Zugfeder 2 hat einen Auflagerschenkel 3, mit dem sie auf einen Strombalken 4 aufgesetzt ist. Die einstückige, schlaufenförmig gebogene Zugfeder 2 weist ferner einen Federschenkel 5 auf, der einen Stirnabschnitt 6 mit einem Klemmfenster 7 hat. Im Bereich des Klemmfensters 7 erstreckt sich der Stirnabschnitt 6 des Federschenkels 5 etwa senkrecht zum Auflagerschenkel 3. Der Strombalken 4 hat ein Vorderende 20, das durch das Klemmfenster 7 im Stirnabschnitt 6 des Federschenkels 5 hindurchragt. An der vom Ende des Stirnabschnittes 6 des Federschenkels 5 abliegenden Seite ist das Klemmfenster 7 erweitert, denn an das Klemmfenster 7 schließt sich eine Durchstecköffnung 14 an, welche die Gestalt eines einendig offenen Langlochs hat. Die Weite der Durchstecköffnung 14 in Breitenrichtung des Stirnabschnittes 6 des Federschenkels 5 gesehen ist geringer als die Weite des Klemmfensters 7, um die Materialschwächung des Zugfederschenkels 5 gering zu halten.

    [0011] Das Gehäuse 1 weist eine Leitereinstecköffnung 8 auf, welche eine Steckrichtung für das hindurchzuführende Ende 18 eines abisolierten Leiters 19 vorgibt, die sich entlang derjenigen Seite des Strombalkens 4 erstreckt, die von dem aufliegendem Auflagerschenkel 3 der Zugfeder 2 abliegt. Um das Leiterende 18 kollisionsfrei mit der Zugfeder 2 einführen zu können, ist deren Federschenkel 5 von seinem Scheitelbereich aus in Richtung des Auflagerschenkels 3 niederdrückbar, wodurch sich das Klemmfenster 7 im Stirnabschnitt 6 des Federschenkels 5 verschiebt und unterhalb des Vorderendes 20 des Strombalkens 4 öffnet. Das Niederdrücken des Federschenkels 5 erfolgt mittels eines Werkzeugs, welches durch eine Betätigungsöffnung 9 in das Innere des Gehäuses 1 einführbar ist. Diese Betätigungsöffnung 9 befindet sich an der Stirnseite des Gehäuses 1 entsprechend den Darstellungen von Figur 1 und 2 nach oben hin liegend, während die Leitereinstecköffnung 8 an der Stirnseite des Gehäuses 1 nach unten hin liegend dargestellt ist. Nach Entfernen des Werkzeugs wird durch Rückfedern des Federschenkels 5 das Leiterende gegen die Unterseite des Strombalkens 4 zwecks Kontaktierung verspannt.

    [0012] Zwischen der Leitereinführungsöffnung 8 und der Betätigungsöffnung 9 befindet sich an der Stirnseite des Klemmengehäuses 1 eine Prüfabgriffsöffnung 10. Diese Prüfabgriffsöffnung 10 ist im Material des Gehäuses 1 hohlzylindrisch eingeformt und dient zur Führung eines Kontaktstiftes 11 eines Prüfsteckers 12, der in eingesteckter Anordnung in das Innere der Zugfeder 2 hineinragt. Die Zylinderachse A der Prüfabgriffsöffnung 10 und entsprechend die des darin geführten Kontaktstiftes 11 verläuft oberhalb der Innenseite 13 des Auflagerschenkels 3 der Zugfeder 2 und somit auf derjenigen Seite des Auflagerschenkels 3, die von dem Strombalken wegliegt. Damit bei eingefedertem Klemmschenkel 5 der Kontaktstift 11 des Prüfsteckers 12 nicht mit dessen Stirnabschnitt 6 kollidiert, ist die erwähnte Durchstecköffnung 14 vorhanden, die das Klemmfenster 7 im Stirnabschnitt 6 des Federschenkels 5 erweitert.

    [0013] Wie aus den Figuren 1 und 3 hervorgeht, tritt der durch die Prüfabgriffsöffnung 10 hindurchgeführte Kontaktstift 11 des Prüfsteckers 12 durch das Klemmfenster 7 des Federschenkels 5 der Zugfeder dann hindurch, wenn ein Leiter nicht gerade angeklemmt wird. Bei geklemmten Leiter, was die Figuren 2 und 4 veranschaulichen, nimmt die Durchstecköffnung 14 am Stirnabschnitt 6 des Federschenkels 5 den in das Innere der Zugfeder hineinragenden Kontaktstift 11 auf.

    [0014] Wie den Figuren 3 und 4 weiter zu entnehmen ist, wird die Zugfeder 2 auf dem Strombalken 4 sicher gehalten. Dazu ist am Strombalken 4 eine Ausformung 15 in Gestalt eines Höckers vorhanden, auf den der Auflagerschenkel 3 der Zugfeder 2 mit einem entsprechend formschlüssig daran angepassten Durchgangsloch 16 aufgesteckt ist. Durch eine Stauchung oder Verkröpfung der höckerförmigen Ausformung 15 am Strombalken 4 ist das Durchgangsloch 16 an der Innenseite 13 des Auflagerschenkels 3 im Randbereich übergriffen, wodurch die Zugfeder 2 gegen ein Abheben vom Strombalken 4 fixiert ist.

    [0015] Mit dieser besonderen Ausformung 15 des Strombalkens 4 ist der Vorteil verbunden, dass der bis in das Innere der Zugfeder 2 hinein eingesteckte Kontaktstift 11 des Prüfsteckers 12, der in der Prüfabgriffsöffnung 11 selbsttätig gehalten ist, den Strombalken kontaktieren kann. Beim Auflaufen des Kontaktstiftes 11 auf die Ausformung 15 des Strombalkens 4 findet eine geringe radiale Auslenkung des entsprechend elastischen Kontaktstiftes 11 statt, wodurch in Anbetracht der exakten Führung des Kontaktstiftes 11 in der Prüfabgriffsöffnung 10 in Richtung der Achse A ein Zwang auf den Kontaktstift 11 ausgeübt wird. Somit besteht im Hinblick auf eine gute Kontaktierung ein Kontaktdruck zwischen dem ausgelenkten Kontaktstift 11 und der Ausformung 15 des Strombalkens 4. Deshalb kann beim Prüfabgriff der Prüfstecker 12 losgelassen werden, was bei Klemm- und Prüfarbeiten Handhabungsvorteile bietet. Zudem ist der sichere Halt des Kontaktstiftes 11 des Prüfsteckers 12 unabhängig davon, ob mittels der Zugfeder 2 am Strombalken 4 ein Leiter angeklemmt ist oder nicht.


    Ansprüche

    1. Zugfederklemme mit einem Gehäuse (1), in welchem die Zugfeder (2) mit ihrem Auflagerschenkel (3) auf einem Strombalken (4) angeordnet ist, der durch ein Klemmfenster (7) im Stirnabschnitt (6) des Federschenkels (5) der Zugfeder (2) hindurchragt, und welches gegenüber dem in der Klemmlage unterhalb des Strombalkens (4) offenen Bereichs des Klemmfensters (7) im Federschenkel (5) eine Leitereinstecköffnung (8) und darüber in Höhe des oberen Scheitelbereichs des zum Auflagerschenkel hin gebogenen Federschenkels (5) eine Betätigungsöffnung (9) zum Einführen eines den Federschenkel (5) zum Auflagerschenkel (3) hin niederdrückenden Werkzeugs aufweist, wobei das Gehäuse (1) ferner zwischen der Leitereinstecköffnung (8) und der Betätigungsöffnung (9) eine Prüfabgriffsöffnung (10) zum Durchstecken eines den Strombalken (4) kontaktierenden Kontaktstiftes (11) eines Prüfsteckers (12) hat, und
    dass die Prüfabgriffsöffnung (10) zur Führung des Kontaktstiftes (11) des Prüfsteckers (12) hohlzylindrisch ausgebildet ist, wobei sich die Verlängerung der Zylinderachse (A) entlang der vom Strombalken (3) wegliegenden Innenseite (13) des Auflagerschenkels (3) der Zugfeder (2) erstreckt,
    dadurch gekennzeichnet, dass im Stirnabschnitt (6) des Federschenkels (5) der Zugfeder (2) neben dem Klemmfenster (7) eine Durchstecköffnung (14) für den Kontaktstift (11) des Prüfsteckers (12) vorhanden ist und dass der Strombalken (4) eine derart bis in den Steckweg des Kontaktstiftes (11) hineinreichende Ausformung (15) hat, dass daran der eingeführte, in der Prüfabgriffsöffnung (10) gehaltene Kontaktstift (11) des Prüfsteckers (12) längsseitig mit Zwang anliegt.
     
    2. Zugfederklemme nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Durchstecköffnung (14) im Stirnabschnitt (6) des Federschenkels (5) der Zugfeder (2) ein sich ein in Richtung des Federweges dieses Stirnabschnittes (6) erstreckendes Langloch ist.
     
    3. Zugfederklemme nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Durchstecköffnung (14) an ihrem einen Ende in das Klemmfenster (7) des Federschenkels (5) der Zugfeder (2) übergeht.
     
    4. Zugfederklemme nach einem der Ansprüche 1-3,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass der Auflagerschenkel (3) der Zugfeder (2) ein Durchgangsloch (16) hat, durch das die Ausformung (15) am Strombalken (4) hindurchragt, die an dieses Durchgangsloch (16) formschlüssig angepasst ist.
     
    5. Zugfederklemme nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Ausformung (15) ein in den Strombalken (4) eingeprägter Höcker ist, der an der Innenseite (13) des Auflagerschenkels (3) der Zugfeder (2) eine über den Rand dessen Durchgangslochs (16) hinausreichende Stauchung hat.
     
    6. Zugfederklemme nach Anspruch 4 oder 5,
    dadurch gekennzeichnet,
    dass die Ausformung (15) des Strombalkens (4) an ihrer freien Stirnseite eine diametrale, nutförmige Kontur (17) zur Kontaktierung mit dem Kontaktstift (11) des Prüfsteckers (12) hat.
     


    Claims

    1. A tension spring clamp having a housing (1) in which the tension spring (2) is attached with its bearing arm (3) to a power terminal (4) that protrudes through a clamping window (7) in the frontal section (6) of the spring arm (5) of the tension spring (2), and which is furnished with a conductor insertion aperture (8) below the power terminal (4) that in the clamped position faces the open area of the clamping window (7) in the spring arm (5) and, above the power terminal and level with the top centred range of the spring arm (5) that is biased towards the bearing arm, an actuating aperture (9) for inserting a tool for biasing the spring arm (5) down onto the bearing arm (3), wherein the housing (1) is further furnished with a test tap aperture (10) between the insertion aperture (8) and the actuating aperture (9), through which a contact pin (11) of a test plug (12) may be inserted to contact the power terminal (4),
    characterized in that
    the test tap aperture (10) for insertion of the contact pin (11) of the test plug (12) is conformed as a hollow cylinder, wherein the extension of the cylinder axis (A) extends along the inner side (13) of the bearing arm (3) of the tension spring (2) that is facing away from the power terminal (4), that besides the clamping window (7) an insertion window (14) for contact pin (11) of the test plug (12) is provided in the frontal section (6) of the spring arm (5) of the tension spring (2), and that the power terminal (4) is provided with a deformation (15) that protrudes into the insertion channel of contact pin (11) in such manner that the contact pin (11) of test plug (12) that is inserted and retained in the test tap aperture (10) is constrained adjacent thereto along its entire length.
     
    2. The tension spring clamp according to claim 1,
    characterized in that
    the insertion aperture (14) in frontal section (6) of spring arm (5) of tension spring (2) is an elongated hole stretching in the direction of the sprung displacement of this frontal section (6).
     
    3. The tension spring clamp according to claim 2,
    characterized in that
    the insertion aperture (14) opens into clamping window (7) of the spring arm (5) of tension spring (2) at one end.
     
    4. The tension spring clamp according to any of claims 1 to 3,
    characterized in that
    the bearing arm of (3) the tension spring (2) is furnished with a through-hole (16), through which the deformation (15) on the power terminal (4) protrudes, and which is form-fit to the shape of the through-hole (16).
     
    5. The tension spring clamp according to claim 4,
    characterized in that
    the deformation (15) consists of a knuckle impressed into power terminal (4), which is upset on the inside (13) of bearing arm (3) of the tension spring (2) to that it overlaps the edge of the through-hole (16) thereof.
     
    6. The tension spring clamp according to either of claims 4 or 5,
    characterized in that
    the deformation (15) of power terminal (4) has a diametrical, groove-shaped profile (17) on its free frontal side to assure contact with contact pin (11) of the test plug (12).
     


    Revendications

    1. Pince à ressort de traction comportant un logement (1), dans lequel le ressort de traction (2) est disposé par son pan d'appui (3) sur une barre de courant (4), qui saille à travers une fenêtre de serrage (7) dans la section frontale (6) du pan de ressort (5) du ressort de traction (2), et lequel présente en vis-à-vis de la région ouverte en dessous de la barre de courant (4) dans la position de serrage de la fenêtre de serrage (7) dans le pan de ressort (5) une ouverture d'enfichage de conducteur (8) et au dessus à hauteur de la région de sommet supérieure du pan de ressort (5) arqué dans la direction du pan d'appui une ouverture d'actionnement (9) pour insérer un outil abaissant le pan de ressort (5) dans la direction du pan d'appui (3), moyennant quoi le logement (1) comporte en outre entre l'ouverture d'enfichage de conducteur (8) et l'ouverture d'actionnement (9) une ouverture de prélèvement de test (10) à travers laquelle enficher une broche de contact (11) d'une sonde de test (12) contactant la barre de courant (4),
    et l'ouverture de prélèvement de test (10) est configurée comme un cylindre creux afin de guider la broche de contact (11) de la sonde de test (12), moyennant quoi l'extension de l'axe cylindrique (A) s'étend le long du côté interne (13) du pan d'appui (3) du ressort de traction (2), éloigné de la barre de courant (3),
    caractérisé en ce que dans la section frontale (6) du pan de ressort (5) du ressort de traction (2) à côté de la fenêtre de serrage (7) une ouverture d'enfichage traversant (14) destinée à la broche de contact (11) de la sonde de test (12) est présente et en ce que la barre de courant (4) comporte une formation en relief (15) s'enfonçant jusqu'au trajet d'enfichage de la broche de contact (11), sur lequel la broche de contact (11) de la sonde de test (12) insérée, maintenue dans l'ouverture de prélèvement de test (10) repose longitudinalement par contrainte.
     
    2. Pince à ressort de traction selon la revendication 1,
    caractérisée en ce que
    l'ouverture d'enfichage traversant (14) dans la section frontale (6) du pan de ressort (5) du ressort de traction (2) est un alésage oblong s'étendant dans la direction du trajet de ressort de cette section frontale (6).
     
    3. Pince à ressort de traction selon la revendication 2,
    caractérisée en ce que
    l'ouverture d'enfichage traversant (14) aboutit à une des ses extrémités dans la fenêtre de serrage (7) du pan de ressort (5) du ressort de traction (2) .
     
    4. Pince à ressort de traction selon une des revendications 1 à 3,
    caractérisée en ce que
    le pan d'appui (3) du ressort de traction (2) comporte un alésage traversant (16), à travers lequel la formation en relief (15) saille sur la barre de courant (4), laquelle est adaptée par conjonction de forme à cet alésage traversant (16) .
     
    5. Pince à ressort de traction selon la revendication 4,
    caractérisée en ce que
    la formation en relief (15) est une bosse façonnée dans la barre de courant (4), qui comporte sur le côté interne (13) du pan d'appui (3) du ressort de traction (2) un refoulement s'étendant à l'extérieur sur le bord de cet alésage traversant (16).
     
    6. Pince à ressort de traction selon la revendication 4 ou 5,
    caractérisée en ce que
    la formation en relief (15) de la barre de courant (4) comporte à son extrémité frontale libre un contour (17) diamétral en forme de rainure pour contacter la broche de contact (11) de la sonde de test (12).
     




    Zeichnung

















    Angeführte Verweise

    IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE



    Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes. Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.

    In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente