[0001] Die Erfindung betrifft eine Dosierpumpe gemäß den im Oberbegriff des Anspruchs 1
angegebenen Merkmalen.
[0002] Bei Dosierpumpen unterscheidet man im Wesentlichen zwei Bauarten, die elektromagnetisch
und die elektromotorisch Angetriebenen. Bei ersterer Bauart erfolgt die Steuerung
der Fördermenge über die Frequenz, mit der der Hubmagnet angetrieben wird, wobei zusätzlich
noch das Hubvolumen in der Regel mittels einer mechanischen Stellschraube veränderbar
ist, d. h. die Fördermenge pro Arbeitszyklus. Bei den elektromotorisch angetriebenen
Dosierpumpen der gattungsbildenden Art hingegen ist eine solche mechanische Hubverstellung
regelmäßig nicht vorgesehen, sie wäre technisch auch vergleichsweise aufwändig. Bei
diesen Pumpen wird die oszillierende Bewegung der Pumpe durch ein Getriebe nach Art
eines Kurbeltriebs oder einer entsprechenden Kulissenführung erzeugt, wobei die rotatorische
Bewegung des Motors üblicherweise noch untersetzt, wird, um eine feinfühligere Steuerung
der Pumpe zu ermöglichen. Die Fördermengensteuerung erfolgt durch Änderung der Motorgeschwindigkeit.
Beim Einsatz von Schrittmotoren wird das Intervall zwischen den Motorschritten hierzu
entsprechend variiert. Letztere Bauart ist jedoch motorbedingt vergleichsweise teuer
und erfordert darüber hinaus eine aufwändige elektronische Steuerung.
[0003] Um den von der Dosierpumpe zu fördernden Strom zeitlich und mengenmäßig an einen
anderen Förderstrom (Hauptförderstrom) anzupassen, um ein vorbestimmtes Mischungsverhältnis
zwischen diesen Strömen sicherzustellen, ist es üblich, eine Impulssteuerung vorzusehen
(
DE 33 13 993 A1). Hierfür weisen Doslerpumpen beider Bauarten regelmäßig einen Eingang für ein externes
Impulssignal auf. Dabei ist jedem Impuls des externen Impulsgebers, der entsprechend
der Durchflussmenge des Hauptförderstroms in zeitlichen Abständen Impulse abgibt,
eine zuvor einzustellende Dosiermenge zugeordnet, d. h. ein bestimmtes, von der Dosierpumpe
zu förderndes Volumen. Während bei den eingangs genannten Dosierpumpen mit elektromagnetischem
Antrieb diese pro Impuls abzugebende Fördermenge üblicherweise durch die mechanischen
Hubverstellung eingegeben wird, ist dies bei elektromotorisch angetriebenen Dosierpumpen
ausschließlich durch Änderung der Hubgeschwindigkeit, also der Drehzahl des Antriebsmotors
möglich.
[0004] Schritt- oder Servomotoren mit den hierzu erforderlichen Steuerungen sowie Elektromotoren
mit steuerbarer Drehzahl sind vergleichsweise teuer. Bei Dosierpumpen mit elektromotorischem
Antrieb ohne Drehzahlvarianz, also solchen Dosierpumpen einfacher Bauart, verzichtet
man daher auf die Möglichkeit einer externen Impulssteuerung.
[0005] Vor diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße
Dosierpumpe (
DE 33 13 993 A1), die mit einem nicht drehzahlregelbaren Antrieb betrieben wird und deren Hubvolumen
nicht veränderbar ist, mit einfachen Mitteln so auszubilden, dass auch eine externe
Steuerung mittels Impulssignal möglich ist, insbesondere soll sichergestellt werden,
dass die durch die Dosierpumpe erfolgte Förderung bzw. Zumischung keinesfalls den
durch die externe Steuerung (Impulssteuerung) vorgegebenen Werte überschreitet.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale
gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie
der nachfolgenden Beschreibung angegeben.
[0007] Grundgedanke der vorliegenden Erfindung ist es, dass erst dann eine vorbestimmte
Fördermenge von der Pumpe gefördert wird, wenn mindestens so viele Impulse von der
Steuerung registriert worden sind, dass die sich daraus ergebende Dosiermenge (Soll-Fördermenge)
gleich oder größer als die vorgewählte Mindestfördermenge der Pumpe ist.
[0008] Um die Genauigkeit der Dosierung weiter zu erhöhend ist gemäß der Erfindung, die
Pumpe kalibrierbar ausgestattet. Dabei wird die von der Pumpe in einem Arbeitszyklus
oder ggf. auch Teilzyklus tatsächlich geförderte Menge ermittelt und in der Steuerung
abgespeichert.
[0009] In der Steuerung ist jedem externen Impuls eine vorbestimmte und vorzugsweise steuerungsseitig
vorgebbare Dosiermenge (Soll-Fördermenge) zugeordnet. Innerhalb der Steuerung werden
die eingehenden Impulse und die daraus jeweils resultierenden Dosiermengen addiert,
bis die Summe der Dosiermengen einen Wert erreicht hat, der gleich oder größer als
die Fördermenge der Pumpe in einem Arbeitszyklus ist. Sodann wird die Pumpe fördernd
angesteuert. In der Steuerung wird dann berücksichtigt, welche Menge von der Pumpe
in diesem Arbeitszyklus gefördert worden ist und diese entsprechend von der gesamten
Dosiermenge subtrahiert. Auf diese Weise gehen verbleibende Reste der Dosiermenge
nicht verloren, sondern werden mengenmäßig berücksichtigt. Umgekehrt wird in der Steuerung
auch berücksichtigt, wenn die Fördermenge der Pumpe aufgrund der durch die Netzfrequenz
begrenzten Motordrehzahl unter der impulsgegebenen Dosiermenge bleibt, um dann, wenn
die zeitlichen Abstände der Impulse wieder größer werden, diese Fehlmenge noch zu
fördern.
[0010] Sofern die Dosierpumpe mit einer Positionserkennung ausgestattet ist, welche eine
Zuordnung der Motorstellung zur Hubstellung der Pumpe erlaubt, kann ein vorgegebener
Teil eines Arbeitszyklus gewählt werden, da dann die von der Pumpe in diesem Teil
des Arbeitszyklus geförderte Menge definiert ist. Bevorzugt wird jedoch der Motor
nicht nur zum Durchfahren eines Teils des Arbeitszyklus (als kleinste Einhelt der
Fördermenge) angesteuert, sondern jeweils mindestens zum Durchfahren eines vollen
Arbeitszyklus. Dann ist die Fördermenge durch das Hubvolumen der Pumpe bestimmt. Eine
solche Steuerung hat den Vorteil, dass sie technisch mit wenig Aufwand realisierbar,
ist, da bei geeigneter Wahl der eingesetzten Komponenten auf eine Positionsbestimmung
von Motor und/oder Pumpe völlig verzichtet werden kann. Wenn der Arbeitszyklus einmal
vollständig durchfahren ist, wird unabhängig von der Motor-/Pumpenstellung am Anfang
des Zyklusin jedem Falle ein voller Pumpenhub durchgeführt und damit zumindest annähernd
die Menge gefördert, welche die Pumpe bei einem vollständigen Arbeitshub abgibt. Wenn
es sich, was bei derartigen Pumpen üblich ist, beispielsweise um eine Membranpumpe
handelt, die in der unbelasteten Mittelstellung steht, wenn die Steuerung den Motor
anfährt, so wird zunächst ein halber Arbeitshub gefahren dann ein voller Rückhub und
dann wiederum die andere Hälfte eines Arbeitshubs, so dass insgesamt die Fördermenge
eines ganzen Arbeitshubs gefördert wird.
[0011] Die Dosierpumpe gemäß der Erfindung kann grundsätzlich mit Elektromotoren unterschiedlicher
Bauart, beispielsweise mit einem Gleichstrommotor oder mit einem Asynchronmotor, betrieben
werden. Vorteilhaft wird als Elektromotor ein Synchronmotor eingesetzt, da dann für
die Motorsteuerung ein elektronischer Schalter genügt, um eine vorbestimmte Wechselspannung,
bevorzugt die Netzspannung, an den Motor anzulegen bzw. von dieser zu trennen. Da
der Synchronmotor bei vorgegebener Netzfrequenz mit konstanter Geschwindigkeit läuft,
ist dieser lediglich eine vorbestimmte Zeit lang einzuschalten, um einen vollen Arbeitshub
zu durchfahren. Da das Getriebe zwischen Elektromotor und Pumpe üblicherweise auch
noch eine Untersetzung beinhaltet, wird selbst bei der reinen Zeitsteuerung eine relativ
hohe Genauigkeit des Dosiervorgangs erreicht, auch wenn keine Positionserkennung vorgesehen
ist.
[0012] Da die Drehung des Motors durch die Frequenz der Versorgungsspannung bestimmt ist,
ist es besonders günstig, diesen nicht nach einer festen Zeitvorgabe, sondern nach
einer vorbestimmten Anzahl von Netzperioden der Versorgungsspannung zu steuern Damit
kann sichergestellt werden, dass auch bei Frequenzschwankungen im Netz eine hohe Dosiergenauigkeit
ohne Positionserkennung erfolgt. Im Übrigen kann der Motor ohne steuerungsseitige
Änderungen mit 50 Hz oder 60 Hz Netzfrequenz betrieben werden.
[0013] Die Erfindung wird nachfolgend zum besseren Verständnis beispielhaft beschrieben,
Eine Dosierpumpe, deren grundsätzlicher Aufbau beispielsweise aus
DE 196 23 537 A1 bekannt ist, wird mit einem Antriebsmotors in Form eines Synchronmotors angetrieben.
Der Motor treibt ein Untersetzungsgetriebe an, das darüber hinaus die Drehbewegung
in eine Hubbewegung umsetzt, die wiederum eine Membranpumpe antreibt. Die Membranpumpe
fördert bei einem vollen Pumpenhub 1 ml. Ein Arbeitszyklus der Pumpe besteht aus einem
Rückhub, bei dem die Membranpumpe Flüssigkeit in die Pumpenkammer einsaugt, und einem
Arbeitshub, bei dem die in der Pumpenkammer befindliche Flüssigkeit unter Druck ausgetragen
wird. Da das Getriebe ein mechanisch formschlüssiges ist, ist jeder Motordrehung ein
definierter Teilhub zugeordnet. Ein Arbeitszyklus der Pumpe (Rückhub und Arbeitshub)
entspricht somit einer durch die. Mechanik vorbestimmten Zahl von Motordrehungen Der
Synchronmotor, der wahlweise mit 50, 60 oder auch einer anderen Netzfrequenz betrieben
werden kann, weist eine Steuerung auf, welche anhand der Netzperioden, welche dem
Motor zugeführt worden sind (d. h. in denen der Motor mit dem Versorgungsnetz leitungsverbunden
war), einen Arbeitszyklus der Pumpe bestimmt. Jeden, Netzperiode ist ein definierter
Drehwinkel des Motors zugeordnet und somit kann aufgrund der Motordaten und des bekannten
mechanischen Übersetzungsverhältnisses ohne weiteres bestimmt werden, wie viele Netzperioden
erforderlich sind, damit die Pumpe einen vollen Arbeitszyklus durchfährt. Es ist also
keine Positionserkennung für die Pumpe oder den Motor erforderlich, da beim Durchfahren
des vollen Arbeitszyklus stets eine Menge von 1 ml gefördert wird. Diese Menge wird
vorher durch Kalibrieren ermittelt und in der Steuerung eingegeben.
[0014] Wenn nun diese Dosierpumpe in einen veränderlichen Hauptförderstrom zumischen soll,
so ist eine Synchronisation der Fördermengen erforderlich. Hierzu wird üblicherweise
in dem externen Hauptförderstrom ein Impulsgeber vorgesehen, der immer dann, wenn
der externe Hauptförderstrom eine vorbestimmte Menge erreicht hat, einen Impuls abgibt,
damit die Dosierpumpe eine entsprechende Dosiermenge fördert, d. h. diesem Hauptförderstrom
zumischt. Im vorliegenden Beispiel soll die pro Impuls abzugebende Dosiermenge 0,3
ml betragen.
[0015] Wenn also zu Beginn der Förderung die Steuerung den ersten externen Impuls erhält,
wird zunächst eine Dosiermenge (Soll-Fördermenge) von 0.3 ml in der Motorsteuerung
gespeichert. Es wird dann geprüft, ob der Speicherinhalt mit der von der Pumpe in
einem Arbeitszyklus geförderten Menge von 1 ml übereinstimmt oder größer ist. Ist
dies, wie im vorstehenden Beispiel, nicht der Fall, so verbleibt die Dosiermenge als
Soll-Fördermenge im Speicher.
[0016] Bei Erhalt des nächsten Impuls wird zunächst die Dosiermenge im Speicher um 0,3 ml
erhöht, wonach wiederum verglichen wird, ob die sich dann ergebende Dosiermenge von
0,6 ml größer oder gleich der in einem Arbeitszyklus von der Pumpe geförderten Menge
von 1 ml ist. Dies ist nicht der Fall so, dass die Dosiermenge im Speicher verbleibt.
Entsprechendes erfolgt nach Empfang des dritten Impulses.
[0017] Wenn der vierte Impuls empfangen wird, ist die Dosiermenge im Speicher auf 1,2 ml
angestiegen. Da diese Menge größer als die von der Pumpe in einem Arbeitszyklus geförderte
Menge von 1 ml ist, wird nun von der Steuerung der Elektromotor für die Zahl von Netzperioden
angesteuert, die einem vollen Arbeitszyklus der Pumpe entsprechen. Dann wird der Speicherinhalt
um die geförderte Menge von 1 ml reduziert, so dass eine Dosiermenge von 0,2 ml verbleibt,
die dann wiederum beim Empfang der folgenden Impulse mitberücksichtigt wird.
[0018] Auf diese Weise kann auch bei einer einfach aufgebauten Dosierpumpe (mit Synchronmotor
und wenig aufwändiger Motorsteuerung) eine vergleichsweise genaue Dosierung, insbesondere
Anpassung an einen externen Förderstrom erfolgen.
1. Dosierpumpe mit einem Elektromotor, mit einem diesem nachgeschalteten Getriebe zum
Umsetzen der rotatorischen Rotorbewegung in eine translatorische Hubbewegung, mit
einer davon angetriebenen oszillierenden Pumpe und mit einer elektronischen Steuerung,
die den Motor in Abhängigkeit eines externen Impulsgebers ansteuert, wobei jedem Impuls
eine vorgegebene Dosiermenge zugeordnet ist und die Steuerung den Motor so ansteuert,
dass der Motor zum Durchfahren eines vorgegebenen Teils eines Arbeitszyklus der Pumpe
erst dann angesteuert wird, wenn die Steuerung eine Anzahl von Impulsen erhalten hat,
denen eine Dosiermenge entspricht, die gleich oder größer als die Fördermenge ist,
welche die Pumpe in dem vorgegebenen Teil des Arbeitszyklus fördert, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung entsprechend der empfangenen Impulse eine Dosiermenge ermittelt und
von dieser die bereits geförderte Menge subtrahiert, um die noch zu fördernde Menge
zu ermitteln und den Motor gegebenenfalls fördernd anzusteuern und die Fördermenge
der Pumpe kalibrierbar ist, in dem die pro Arbeitszyklus oder Teilzyklus von der Pumpe
geförderte Menge ermittelt und in der Steuerung abgespeichert wird.
2. Dosierpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung den Motor zum Durchfahren eines vollstandigen Arbeitszyklus der Pumpe
ansteuert, wenn sie eine Anzahl von Impulsen erhalten hat, denen eine Dosiermenge
entspricht, die gleich oder größer als die von der Pumpe in einem Arbeitszyklus geförderte
Menge ist.
3. Dosierpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor ein Synchronmotor ist.
4. Dosierpumpe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Arbeitszyklus anhand der Netzperioden der Versorgungsspannung des Motors bestimmt
wird.
1. A metering pump with an electric motor, with a gearing downstream of this for converting
the rotational rotor movement into a translatory stroke movement, with an oscillating
pump driven by this and with an electronic control activating the motor in dependence
on an external pulse generator, wherein a predefined metering quantity is assigned
to each pulse, and the control activates the motor such that the motor, for passing
through a predefined part of an operating cycle of the pump, is only activated when
the control has received a number of pulses which correspond to a metering quantity
equal or larger than the delivery quantity which the pump delivers in the predefined
part of the operating cycle, characterised in that the control evaluates a metering quantity according to the received pulses, and subtracts
the already delivered quantity from this, in order to determine the quantity yet to
be delivered, and where appropriate to activate the motor in delivery, and the delivery
quantity of the pump can be calibrated by way of the quantity delivered by the pump
per operating cycle or part cycle being determined and stored in the control.
2. A metering pump according to claim 1, characterised in that the control activates the motor for passing through a complete operating cycle of
the pump when it has obtained a number of pulses which correspond to a metering quantity
equal or larger than the quantity delivered by the pump in one operating cycle.
3. A metering pump according to one of the preceding claims, characterised in that the motor is a synchronous motor.
4. A metering pump according to one of the preceding claims, characterised in that an operating cycle is determined by way of the mains periods of the supply voltage
of the motor.
1. Pompe de dosage comportant un moteur électrique, une transmission installée en aval
de ce dernier afin de convertir le mouvement de rotation du rotor en une course de
déplacement en translation, une pompe oscillante actionnée par cette transmission
et une commande électronique, qui excite le moteur sous la dépendance d'un générateur
d'impulsions externe, une quantité de dosage prédéfinie étant alors associée à chaque
impulsion, et en ce que la commande excite le moteur d'une façon telle, que le moteur
ne soit excité, pour le balayage d'une partie prédéfinie d'un cycle de travail de
la pompe, que lorsque la commande a recueilli un nombre d'impulsions auxquelles correspond
une quantité de dosage qui est identique ou supérieure à la quantité d'extraction
que la pompe refoule sur la partie prédéfinie du cycle de travail, caractérisée en ce que la commande détermine une quantité de dosage correspondant aux impulsions reçues
et soustrait de cette dernière la quantité déjà refoulée, afin de déterminer la quantité
devant encore être refoulée et d'exciter éventuellement le moteur dans le sens du
refoulement, et la quantité d'extraction de la pompe est étalonnée par détermination
de la quantité refoulée par la pompe, par cycle de travail ou cycle partiel, et mise
en mémoire de celle-ci dans la commande.
2. Pompe de dosage selon la revendication 1, caractérisée en ce que, pour le balayage d'un cycle de travail complet de la pompe, la commande excite le
moteur lorsqu'elle a recueilli un nombre d'impulsions auxquelles correspond une quantité
de dosage qui est identique ou supérieure à la quantité refoulée par la pompe en un
cycle de travail.
3. Pompe de dosage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le moteur est un moteur synchrone.
4. Pompe de dosage selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'un cycle de travail est défini sur la base des périodes de la tension d'alimentation
secteur du moteur.