[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Bedienblende für ein Elektrogerät, insbesondere
für ein Kältegerät.
[0002] Moderne Kältegeräte, insbesondere solche, die für einen Einsatz als alleinstehendes
Gerät und nicht etwa zum Einbau in Küchenmöbel konzipiert sind, haben in der Regel
ein quaderförmiges Gehäuse, dessen Vorderfront im wesentlichen von einer Tür ausgefüllt
wird. Einen schmalen Streifen oberhalb der Tür nimmt eine Bedienblende ein, an der
eine je nach Modell des Kältegeräts unterschiedliche Anzahl von Schaltern, Reglern
und/oder Anzeigeelementen zum Einstellen und Anzeigen von Betriebstemperaturen, von
ordnungsgemäßem Betrieb oder Betriebsstörungen, etc. angeordnet sind. Eine Bedienblende
gemäß dem Oberbegriff vom Anspruch 1 ist aus der DE 29513201 U bekannt. Die äußere
Gestalt solcher Kältegeräte ist durch ihre Zweckbestimmung recht eng vorgegeben und
läßt den Herstellern wenig gestalterischen Spielraum, den sie nutzen könnten, um ihre
Produkte äußerlich von denen anderer Hersteller abzuheben oder auch Produktlinien,
die von einem gleichen Hersteller gefertigt, aber unter unterschiedlichen Bezeichnungen
vermarktet werden, von einander zu differenzieren. Die wichtigste Möglichkeit einer
solchen Differenzierung ist die Gestaltung der Bedienblende, die häufig auch den Namen
des Herstellers oder die Bezeichnung der betreffenden Produktlinie als Marke trägt.
So kann ein Hersteller z. B. bei einer ersten Produktlinie die Bedien- und Anzeigeelemente
im linken Bereich der Blende, bei einer zweiten im rechten Bereich und bei einer dritten
möglicherweise mittig an der Bedienblende anordnen, um eine gewisse stilistische Unterscheidbarkeit
der Produktlinien herbeizuführen.
[0003] Es ist gebräuchlich, hinter der Blende eine Steuerelektronik anzuordnen, die die
auf der Blende anzuzeigenden Signale erzeugt und den Betrieb des Kältegeräts anhand
der von einem Benutzer an Reglern auf der Bedienblende vorgenommenen Einstellungen
regelt. Indem für Geräte mit jeweils gleichen Leistungsmerkmalen unterschiedlicher
Produktlinien jeweils gleiche Elektroniken verwendet werden, lassen sich in der Fertigung
wie auch später in der Wartung der Geräte Kosten sparen. Die je nach Produktlinie
unterschiedliche Anbringung der Bedienelemente zwingt jedoch dazu, diese Elektroniken
je nach Produktlinie an unterschiedlichen Orten hinter der Bedienblende, z.B. rechts,
links oder mittig, einzubauen. Die Bedienblenden müssen daher jeweils spezifisch für
jedes einzelne Gerätemodell produziert werden. Dies führt zu einem erheblichen Aufwand
bei der Herstellung von jeweils modellspezifischen Formwerkzeugen für die Produktion
der Blenden sowie bei der Vorratshaltung von Ersatzteilen.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, eine Bedienblende für ein Elektrogerät, insbesondere
ein Kältegerät, anzugeben, die flexibel für eine Vielzahl von Gerätemodellen mit unterschiedlicher
Anordnung der Bedien- und Anzeigeelemente an der Bedienblende einsetzbar ist.
[0005] Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Bedienblende, die in an sich bekannter Weise
eine Basisblende zur Befestigung an einem Elektrogerät, eine Steuerschaltung für das
Elektrogerät und einen Einleger zur Anbringung an einer Sichtseite der Basisblende
aufweist, dadurch gelöst, daß ein Adapter zur Befestigung der Steuerschaltung hinter
der Basisblende in einer Mehrzahl von Positionen an der Basisblende montierbar ist.
Diese Positionen entsprechen jeweils den je nach Produktlinie bevorzugten Einbaulagen
der Bedienelemente. Die Basisblende kann dann für sämtliche Produktlinien die gleiche
sein, eine Anpassung der äußeren Gestalt an die Anordnung der Bedienelemente ist lediglich
bei dem Einleger noch erforderlich. Da es sich bei diesem jedoch nur um einen flachen
Streifen mit einigen zur Lage von Anzeige- und/oder Bedienelementen passenden Ausschnitten
oder Fenstern und gegebenenfalls einer aufgedruckten Beschriftung handelt, ist hier
die unvermeidliche modellspezifische Fertigung mit minimalem Aufwand verbunden.
[0006] Entsprechend der langgestreckten Form der Bedienblende sind die verschiedenen Positionen,
an denen der Adapter montierbar ist, jeweils in Längsrichtung der Blende gegeneinander
versetzt; dabei ist eine teilweise Überlappung der Positionen nicht ausgeschlossen.
Vorzugsweise weist der Adapter einen Satz von Befestigungselementen auf, und mehrere,
zu diesem komplementäre, untereinander identische Sätze von Befestigungselementen
sind jeweils an den unterschiedlichen Einbaupositionen der Basisblende angeordnet.
[0007] Der Adapter kann ein eigenständiges Bauteil sein; er kann aber auch mit der Steuerschaltung
zu einer Baueinheit verbunden sein.
[0008] Eine wichtige Funktion des Adapters ist, eine Halterung für Anzeigeelemente und/oder
Regler und/oder Bedientasten für die Steuerung zu bilden.
[0009] Insbesondere bei Kältegeräten, die jeweils Kühl- oder Kältezonen mit unterschiedlicher
Temperatur aufweisen, ist es denkbar, daß mehrere Steuerschaltungen hinter der Bedienblende
angeordnet sind, wobei z.B. jede dieser Steuerschaltungen zur Regelung einer der Kühlzonen
dienen mag. In einem solchen Fall ist genauso wie im Falle einer einzelnen Elektronik
eine flexible Gestaltung der Bedienblende möglich, wenn die Adapter der mehreren Steuerschaltungen
in einer Mehrzahl von Anordnungen an der Basisblende montierbar sind.
[0010] Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügten Figuren. Es zeigen:
Fig. 1 einen exemplarischen Aufbau einer erfindungsgemäßen Bedienblende in einer auseinandergezogenen
Darstellung;
Fig. 2 einen Adapter für eine Bedienblende;
Fig. 3 veranschaulicht die Flexibilität des erfindungsgemäßen Blendenkonzepts für
den Aufbau von Bedienblenden für diverse Modelle von Kältegeräten.
[0011] Fig. 1 zeigt den Aufbau der erfindungsgemäßen Blende in einer auseinandergezogenen
Darstellung. Sie setzt sich zusammen aus einer Basisblende 1, die zur Befestigung
an dem Gehäuse eines Kältegeräts vorgesehen ist, einem Adapter 2, einer Elektronik
3, die Steuerfunktionen des Kältegeräts wahrnimmt, und einem Einleger 4.
[0012] Die Basisblende ist ein langgestreckter Hohlkörper aus Kunststoff, der z.B. im Spritzguß
hergestellt ist. An einer einem Benutzer des Kältegerätes zugewandten Sichtseite weist
er eine Vertiefung 5 auf, die so bemessen ist, daß sie den Einleger 4 formschlüssig
aufnimmt, so daß sich eine bündige und geschlossene Vorderpartie der Blende bildet.
In der Vertiefung 5 ist ein langgestreckter Ausschnitt 6 gebildet, der sich über den
größeren Teil der Rückseite des Einlegers 4 erstreckt und durch den bei fertig montierter
Bedienblende Verbindungselemente zwischen an Öffnungen 10 des Einlegers angeordneten
Tasten, Drehschaltem oder dergleichen sich durch den Adapter 2 zu entsprechenden Schaltelementen
der Elektronik 3 erstrecken. Der Ausschnitt 6 bildet auch ein Fenster, durch das Leuchtanzeigeelemente
wie etwa einzelne Leuchtdioden, Siebensegmentanzeigen für die Ziffemdarstellung etc.
durch ein durchsichtiges oder durchscheinendes Fenster des Einlegers 4 hindurch für
einen vor dem Kältegerät stehenden Benutzer erkennbar sind.
[0013] Für die Befestigung des Adapters 2 an der Basisblende 1 weist letztere eine Vielzahl
von Rastkerben 7a, 7b ..., 7f, 8a, ..., 8f, 9a, ..., 9f auf, von denen die meisten
am Rand des Ausschnitts 6 angeordnet sind. Die Rastkerben bilden drei Sätze 7a, 7b,
..., 7f; 8a, ...., 8f bzw. 9a, ...., 9f,wobei jede Rastkerbe eines Satzes so angeordnet
ist, daß sie jeweils einen von sechs Rasthaken 12a, 12b, ...., 12f des Adapters 2
aufnehmen kann. Die drei Sätze von Rastkerben entsprechen jeweils einer linken, einer
mittigen und einer rechten Einbauposition des Adapters 2. Einzelne Rastkerben wie
etwa die etwa mit 7c und 8a bzw. 7d, 8b bezeichneten gehören mehreren Sätzen an, denn
sie können in der linken Einbauposition des Adapters die zwei Rasthaken 12c, 12d und
in der mittigen Einbauposition die Rasthaken 12a, 12b aufnehmen.
[0014] Die Elektronik 3 ist in einem Kunststoffgehäuse untergebracht, das eine Mehrzahl
von Öffnungen 13, 14 aufweist, hinter denen auf einer Platine der Elektronik 3 jeweils
Schaltelemente bzw. Leuchtdioden angeordnet sind. Der Adapter 2 weist in einer zur
Anordnung der Öffnungen 13, 14 komplementären Anordnung eine Mehrzahl von Halterungen
15, 16 auf, wobei die Halterungen 15 jeweils zum verschiebbaren Aufnehmen eines Stiftes
(nicht dargestellt) dienen, von dem ein Ende sich durch eine der Öffnungen 10 des
Einlegers 4 erstreckt und eine Taste bildet und das andere Ende auf das Schaltelement
hinter der Öffnung 13 einwirkt. Die Halterungen 16 dienen zur festen Aufnahme von
Lichtleitern (nicht dargestellt), die von hinter den Öffnungen 14 angeordneten Leuchtdioden
abgegebenes Licht an die Rückseite des Einlegers 4 heranführen.
[0015] Die Halterungen 15, 16 und die in sie einzuführenden Stifte und Lichtleiter sind
jeweils so geformt, daß die Stifte bzw. Lichtleiter von der der Elektronik 3 zugewandten
Rückseite des Adapters her bis an einen Anschlag in die Halterungen einführbar sind
und dadurch nach dem Zusammenfügen von Adapter 2 und Elektronik 3 gegen Herausfallen
gesichert sind.
[0016] An der Rückseite des Adapters 2 sind jeweils entlang der oberen und unteren Kante
des Adapters einander gegenüberliegend Rasthaken 17 angeordnet, die zur Befestigung
des Adapters 2 an der Elektronik 3 durch Aufstecken dienen.
[0017] Da der Adapter 2 als von der Basisblende 1 getrenntes Teil ausgebildet ist, können
sowohl der Adapter 2 als auch die Basisblende 1 in einfacher und preiswerter Weise
durch schieberlose Auf-Zu-Werkzeuge gefertigt werden.
[0018] Bei einer nicht in einer Figur dargestellten Variante der Bedienblende ist der Adapter
einteilig mit Kunststoffteilen des Gehäuses der Elektronik ausgebildet. Auf diese
Weise wird ein Arbeitsschritt bei dem Zusammenbau der Bedienblende eingespart. Bei
einer solchen einteiligen Ausbildung werden Verbindungsteile wie die oben erwähnten
Stifte und Lichtleiter von der Vorderseite des Adapters her in ihre jeweiligen Halterungen
eingeführt und darin verrastet.
[0019] Um die erfindungsgemäße Blende bei unterschiedlichen Modellen von Kältegeräten nutzbar
zu machen, genügt es, wenn z.B. bei einem einfacheren Modell mit verringertem Funktionsumfang
nicht hinter allen Fenstern 13, 14 der Elektronik ein Schaltelement bzw. eine Leuchtdiode
angeordnet ist. Das Gehäuse der Elektronik 3 sowie der Adapter 2 können so unverändert
auch für ein einfacheres Gerätemodell eingesetzt werden; lediglich der Einleger 34
muß angepaßt werden, indem z.B. die Zahl der Öffnungen 10 reduziert und eine aufgedruckte
Beschriftung angepaßt wird.
[0020] Durch Verwendung eines anderen Typs von Elektronik 3 und eines angepaßten Adapters
kann die Blende selbstverständlich auch für Kältegeräte mit einem erweiterten Funktionsumfang
nutzbar gemacht werden. So kann z.B. ein Adapter 2' vom in Fig. 2 gezeigten Typ verwendet
werden, dessen der (nicht in der Fig. gezeigten) Elektronik zugewandte Rückseite eine
langgestreckte Aussparung 20 aufweist, in die auf dem Gehäuse der Elektronik montierte
Siebensegmentanzeigen eingreifen können. Großflächige Öffnungen 21 geben den Blick
von vorne auf die Siebensegmentanzeigen frei. Halterungen 15, 16 für Taster und/oder
Lichtleiter sowie Rasthaken 17 zur Befestigung an der Elektronik sind auch bei dem
Adapter 2' vorhanden.
[0021] Zur Befestigung an der Basisblende 1 weist der Adapter 2' eine Mehrzahl von Laschen
22 auf, die jeweils von der Ober- bzw. Unterseite des Adapters 2' nach oben bzw. unten
überstehen und jeweils eine vorstehende Rastzunge der Basisblende aufnehmen. Durch
die überstehende Anordnung der Rastlaschen 22 wird erreicht, daß Rastzungen, die anderen,
teilweise überlappenden Positionen des Adapters 2' an der Basisblende 1 entsprechen,
jeweils oberhalb und unterhalb des Adapters 2' liegen, und so den Zusammenbau der
Bedienblende nicht behindern.
[0022] Figur 3 veranschaulicht die große Vielfalt von Gerätemodellen, die sich mit Hilfe
der vorliegenden Erfindung unter Verwendung einer kleinen Zahl von Teilen mit individuellen
Bedienblenden ausrüsten lassen. Betrachtet man z.B. lediglich die zwei oben beschriebenen
verschiedenen Typen von Adapter 2, 2' und zugehörigen Elektroniken 3, 3' sowie Basisblenden
1, 1' mit zwei verschiedenen Breiten für zwei verschiedene Baugrößen von Geräten,
so ergeben sich bereits drei Modellgruppen a, b, c mit drei je nach Einbaulage des
Adapters und der Elektronik unterschiedlichen Modellen sowie, falls die Basisblende
1' breit genug ist, um auch die breitere der zwei Elektroniken 3' in verschiedenen
Stellungen aufzunehmen, eine vierte Modellgruppe d. Zieht man darüber hinaus die Möglichkeit
eines modularen Aufbaus der Elektronik und ihres Adapters in Betracht, z.B. dahingehend,
daß eine Basisschaltung 3" verwendet wird, die alle Steuer-und Anzeigefunktionen eines
einfachen Gerätemodells aufweist, und zu der nach Bedarf Erweiterungsmodule 3"' für
weitere Funktionen hinzugefügt werden, so läßt sich die Modellvielfalt abermals vergrößern,
wobei von den daraus resultierenden Modellgruppen e, f jeweils nur ein Beispiel in
der Fig. gezeichnet ist. Dabei kann eine Modularisierung z.B. dahingehend vorgenommen
werden, daß die Basisschaltung 3" für Anzeige- und Regelfunktionen eines reinen Kühlschranks
ausgelegt ist, und daß ein Zusatzmodul 3"' bei einem kombinierten Kältegerät zum Anzeigen
der Temperatur bzw. zum Regeln eines Gefrier- oder Kellerfachs eingesetzt wird. Denkbar
wäre auch, die Anzeigefunktionen zu modularisieren, dahingehend, daß eine Basisschaltung
3", die die Regelfunktionen wahrnimmt, mit jeweils unterschiedlichen Zusatzmodulen
3"' kombiniert wird, die zum Anzeigen des Betriebszustandes des Geräts mit Hilfe einfacher
Leuchtdioden bzw. zum Anzeigen eines quantitativen Temperaturwerts durch eine Siebensegmentanzeige
eingesetzt werden.
1. Bedienblende für ein Elektrogerät, insbesondere ein Kältegerät, mit einer Basisblende
(1) zur Befestigung an dem Elektrogerät, einer Steuerschaltung (3, 3', 3", 3"') für
das Elektrogerät und einem Einleger (4) zur Anbringung an einer Sichtseite der Basisblende
(1), dadurch gekennzeichnet, daß ein Adapter (2, 2', 2", 2"') zur Befestigung der Steuerschaltung hinter der Basisblende
(1) in einer Mehrzahl von Positionen an der Basisblende (1) montierbar ist.
2. Bedienblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mehreren Positionen jeweils in Längsrichtung der Blende gegeneinander versetzt
sind.
3. Bedienblende nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisblende (1) mehrere gegeneinander versetzte identische Sätze von Befestigungselementen
(7a, 7b, ..., 7f; 8a, ...., 8f; 9a, ..., 9f) für den Adapter (2) aufweist.
4. Bedienblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (2) mit der Steuerschaltung zu einer Baueinheit verbunden ist.
5. Bedienblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Anzeigeelemente und/oder Regler und/oder Bedientasten für die Steuerschaltung (2)
in dem Adapter (3) gehalten sind.
6. Bedienblende nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens eine zweite Steuerschaltung (3"') und einen zweiten Adapter (2"')
aufweist, wobei die Gesamtheit der Adapter (2", 2"') in einer Mehrzahl von Anordnungen
an der Basisblende (1) montierbar sind.
1. Control panel for an electric appliance, particularly a refrigerating appliance, with
a base panel (1) for fastening to the electric appliance, a control circuit (3, 3',
3", 3"') for the electric appliance and an insert (4) for mounting at a viewing side
of the base panel (1), characterised in that an adapter (2, 2', 2", 2"') for fastening the control circuit behind the base panel
(1) can be mounted on the base panel (1) in a plurality of positions.
2. Control panel according to claim 1, characterised in that the several positions are respectively offset relative to one another in longitudinal
direction of the panel.
3. Control panel according to claim 1 or 2, characterised in that the base panel (1) comprises several mutually offset identical sets of fastening
elements (7a, 7b, ... 7f; 8a, ..., 8f; 9a, ..., 9f) for the adapter (2).
4. Control panel according to one of the preceding claims, characterised in that the adapter (2) is connected with the control circuit to form a constructional unit.
5. Control panel according to one of the preceding claims, characterised in that indicating elements and/or regulators and/or control buttons of the control circuit
(2) are retained in the adapter (3).
6. Control panel according to one of the preceding claims, characterised in that it comprises at least one second control circuit (3"') and second adapter (2"'),
wherein the totality of the adapters (2", 2"') can be mounted on the base panel (1)
in a plurality of arrangements.
1. Panneau de commande pour un appareil électrique et en particulier un appareil frigorifique,
qui comprend un panneau de base (1) destiné à être fixé sur l'appareil électrique,
un circuit de commande (3, 3', 3", 3"') pour l'appareil électrique et une garniture
(4) destinée à être installée sur un côté visible du panneau de base (1), caractérisé en ce qu'un adaptateur (2, 2', 2", 2"') pour la fixation du circuit de commande derrière le
panneau de base (1) peut être monté en une pluralité de positions sur le panneau de
base (1).
2. Panneau de commande selon la revendication 1, caractérisé en ce que les plusieurs positions sont respectivement décalées les unes par rapport aux autres
dans le sens de la longueur du panneau.
3. Panneau de commande selon les revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que le panneau de base (1) présente plusieurs jeux identiques décalés les uns par rapport
aux autres d'éléments de fixation (7a, 7b, ..., 7f; 8a, ..., 8f; 9a, ..., 9f) pour
l'adaptateur (2).
4. Panneau de commande selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'adaptateur (2) est relié au circuit de commande de manière à former avec lui une
unité modulaire.
5. Panneau de commande selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que des éléments d'affichage et/ou des organes de réglage et/ou des touches de commande
pour le circuit de commande (2) sont maintenus dans l'adaptateur (3).
6. Panneau de commande selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il présente au moins un deuxième circuit de commande (3"') et un deuxième adaptateur
(2"'), l'ensemble des adaptateurs (2", 2"') pouvant être monté sur le panneau de base
(1) selon une pluralité d'agencements.