| (19) |
 |
|
(11) |
EP 1 311 354 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
|
Nach dem Einspruchsverfahren |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
|
14.07.2010 Patentblatt 2010/28 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
16.03.2005 Patentblatt 2005/11 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.08.2001 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
|
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
|
PCT/EP2001/008873 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
|
WO 2002/016057 (28.02.2002 Gazette 2002/09) |
|
| (54) |
VERFAHREN ZUM STRECKRICHTEN VON KALTBAND SOWIE REGELUNG DES STRECKGRADES
METHOD FOR TENSION LEVELLING A COLD-ROLLED STRIP AND REGULATING THE DEGREE OF LEVELLING
PROCEDE DE DRESSAGE PAR ETIRAGE DE FEUILLARDS LAMINES A FROID ET REGLAGE DU DEGRE
D'ETIRAGE
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE TR |
| (30) |
Priorität: |
24.08.2000 DE 10041563
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
21.05.2003 Patentblatt 2003/21 |
| (73) |
Patentinhaber: SMS Siemag AG |
|
40237 Düsseldorf (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- BEHRENS, Holger
40699 Erkrath (DE)
- HARTUNG, Hans, Georg
50259 Pulheim (DE)
- ULRICH, Ralf
40599 Düsseldorf (DE)
- KREFT, Bernd
47877 Willich (DE)
- MELSTER, Stefan
40699 Erkrath (DE)
- FALKENHAHN, Bodo
40545 Düsseldorf (DE)
- GRAMER, Andreas
42655 Solingen (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Klüppel, Walter et al |
|
Patentanwälte Hemmerich & Kollegen
Hammerstrasse 2 57072 Siegen 57072 Siegen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 393 301 EP-B- 0 936 954 DE-C- 2 529 899
|
EP-A- 1 029 819 DE-A- 19 509 067 US-A- 5 704 237
|
|
| |
|
|
- AUSZUGSWEISE ARTIKEL "ZUR KONZEPTION VON STRECKBIEGERICHTANLAGEN UNTER BEACHTUNG DER
PROZESSANFORDERUNGEN", VON A.L. NOÉ, NEUE HÜTTE, 37. JAHRGANG, HEFT 6/7-92, JUNI/JULI
1992 Seite 1, 4, 5
- AUSZUSGWEISE BWG-PROSPEKT "BANDPROZESSLINIEN", SEITEN 50 UND 51 MIT DECKBLATT UND
ENDBLATT, 7/1992
|
|
| |
|
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Streckrichten von Kaltband mit den in dem
unabhängigen Ansprüch angegebenen Merkmalen. Ein solches Verfahren ist aus der
US 5.704.237 A bekannt.
[0002] Weiterhin ist durch die
EP 0 393 301 B2 ist ein Verfahren zum kontinuierlichen Zugrecken von metallischen Bändern mit einer
Banddicke zwischen 0,05 mm und 0,5 mm, insbesondere von Bändern aus Stahl, Aluminium
oder dergleichen Metallen bekanntgeworden. Dort durchläuft das zu streckrichtende
Band einen Bremsrollensatz und einen Zugrollensatz und wird zwischen beiden Rollensätzen
im Zuge seiner Reckung im plastischen Bereich einem Streckzug unterworfen, welcher
der Streckgrenze des Bandmaterials entspricht oder diese Streckgrenze geringfügig
übersteigt.
[0003] Damit sich die bei plastischer Reckung auftretenden Bandqueränderungen auf ein Minimum
reduzieren und damit die Bildung von Mittenschüsseln sowie von über die Bandbreite
ungleichmäßig verteilten Restspannungen nahezu eliminieren lassen, weist diese Streckrichtanlage
zwischen dem Brems- und dem Zugrollensatz ein Zugreckrollenpaar auf, so dass das Band
mit einem zusätzlichen Streckzug überlagert wird, welcher eine Reckung im plastischen
Bereich bewirkt. Während den Rollen des Brems- und des Zugrollensatzes hierbei ein
verhältnismäßig hoher Streckzuganteil zukommt, wird mit dem Zugreckrollenpaar nur
etwa 5 bis 25 % des Streckzuges erzeugt.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Verfahren zu schaffen,
mit denen sich die zu streckrichtenden, geglühten, gebeizten und gegebenenfalls dressierten
Kaltbänder mit verbesserter Qualität, insbesondere einer hohen Oberflächengüte, elastisch
und plastisch strecken lassen.
[0005] Diese Aufgabe wird mit einem Verfahren erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass mit dem
weiteren Rollensatz der Hauptteil es Streckzuges erzeugt wird. Eine Maßnahme sieht
hierzu vor, dass das Band in dem Rollensatz einer Wechselbiegung unterworfen wird.
Hiermit wird die Erkenntnis umgesetzt, dass bei einer Biegung des Bandes mit überlagertem
Zug der resultierende Streckgrad größer wird und sich auch Banddicken der Bänder,
vorrangig aus Edelstahl, aber auch Bänder aus solchen Werkstoffen, die sich durch
eine hohe Oberflächengüte auszeichnen, von mehr als 0,5 mm mit einer Erhöhung der
erzielbaren Planlage und Reduzierung der Eigenspannungszustände streckrichten lassen.
Damit einhergehend wird die Oberflächenfeingestalt und der Oberflächenglanz des streckgerichteten
Metallbandes verbessert. Die Betriebsweise mit Wechselbiegung in dem weiteren, erfindungsgemäß
den Hauptanteil des Streckzuges erzeugenden Rollensatz, während der verbleibende Streckgrad
auf den Brems- und Zugrollensatz verteilt wird, trägt dazu bei, den Streckgrad weiter
zu erhöhen.
[0006] Nach dem Vorschlag der Erfindung wird das Band durch Überlagerung von Bandzug und
Biegung im Auflauf- bzw. Ablaufpunkt des Bandes auf die einzelnen Rollen des Hochzug-Rollensatzes
plastisch verlängert. Es läßt sich hierdurch ein punktsymmetrischer Aufbau der Biegungen
in dem weiteren Rollensatz erreichen, insbesondere bei dickeren Bändern, die nicht
durch reinen Zug zwischen den Rollen gestreckt werden können.
[0007] Das Band wird mit kurzer 'Abspannlänge zwischen den jeweiligen Ab- und Auflaufpunkten
der einzelnen Rollen durch den Rollensatz hindurchgeführt. Durch diese kurze Abspannlänge,
worunter die freie, ungeführte Länge des Bandes zwischen zwei im Bandlauf aufeinanderfolgenden
Rollen verstanden wird, wird der Bandlauf verbessert und die Neigung des Bandes zur
Bildung von Längsfalten vermindert. Die kurze Abspannlänge läßt sich bspw dadurch
erreichen, dass die in Richtung der Umschlingung bzw. des Banddurchlaufs aufeinanderfolgenden
Rollen des Rollensatzes einen geringeren Abstand voneinander aufweisen, als das bei
üblichen S-Rollenanordnungen der Fall ist.
[0008] Eine bevorzugte Maßnahme sieht vor, daß der Streckgrad folgendermaßen geregelt wird,
dass in dem zwischen dem Brems- und dem Zugrollensatz angeordneten weiteren Rollensatz
die Einzelstreckgrade in den Auf- und Ablaufpunkten der einzelnen Rollen zu einem
Summenstreckgrad aufsummiert werden, wozu die Streckgrade außerhalb des Rollensatzes
zwischen jeweils den Zug aufbauenden und richtenden bzw. den richtenden und den Zug
abbauenden Rollen des Brems- und des Zugrollensatzes abgegriffen und auf die Drehmomente
der Rollen des weiteren Rollensatzes zurückgeführt werden. Es wird somit nicht mehr
zwischen den Rollen eine Differenzgeschwindigkeit erforderlich, die abschließend hinter
zwei Rollen einen geforderten Streckgrad ergibt, vielmehr lassen sich mit dieser Regelung
sinnvolle Verteilungen der Einzelstreckgrade erreichen.
[0009] Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und
der nachfolgenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen
der Erfindung. Es zeigen:
- Figur 1
- in sehr schematischer Seitenansicht eine Ausführung einer Streckrichtanlage mit einem
zwischengeschalteten Hochzug-Teil; und
- Figur 2
- ein Regelschema zur Regelung des Streckgrades mit Verteilung der Einzelstreckgrade.
[0010] Eine Anlage 1 zum Streckrichten von Edelstahlbändem 2, vorzugsweise mit Dicken oberhalb
0,5 mm, besteht gemäß Fig. 1 aus einem Bremsrollensatz 3 und - in Richtung des durch
Pfeile gekennzeichneten Banddurchlaufs gesehen sich daran anschließend - einem weiteren,
nachfolgend Hochzug-Rollensatz 5 genannten Rollensatz und einem Zugrollensatz 4. Der
Bremsrollensatz 3 ist mit vier Rollen 6 und der Zugrollensatz 4 mit vier Rollen 7
ausgebildet, die jeweils paarweise S-förmig angeordnet sind. Der Hochzug-Rollensatz
5 weist ebenfalls vier Rollen auf, die ebenfalls paarweise
[0011] S-förmig angeordnet sind, und zwar jeweils die inneren Zugrollen 8a bzw. 9a und die
jeweils komplementären Rollen 8b bzw. 9b.
[0012] Das obere Rollenpaar 8a, 8b und das untere Rollenpaar 9a, 9b ist einerseits in bezug
auf die einzelnen Rollen zueinander und andererseits von Rollenpaar zu Rollenpaar
in einem möglichst geringen Abstand angeordnet. Es wird damit eine kurze Abspannlänge
10, die sich jeweils zwischen dem Ablaufpunkt 11 der in Bandlaufrichtung vorhergehenden
zu der in Bandlaufrichtung folgenden Rolle definiert, erreicht, wodurch der Bandlauf
verbessert und die Ausbildung von Längsfalten (Handtucheffekt) vermindert wird. Da
das Band 2 in dem Hochzug-Rollensatz 5 einer Wechselbiegung - bei nur einem vorhandenen
Rollenpaar auf jeden Fall einer Biegung - unterworfen wird, stellt sich in dem Hochzug-Rollensatz
5 ein durch die Biegung des Bandes unter Zug erhöhter Streckgrad ein.
[0013] Der aufgrund von Biegung des Bandes 2 mit überlagertem Zug resultierende Streckgrad
wird hierbei um so größer, je kleiner der Durchmesser der Rollen ist. Die Grenzen
liegen dort, wo sich ein kleiner Rollendurchmesser nachteilig auf empfindliche Bandoberflächen
auswirkt, denn ein eher großer Rollendurchmesser, z.B. 800 bis 1500 mm, setzt die
Beeinflussung herab. Wie auch immer die Rollendurchmesser gewählt sind, so entsteht
auf jeden Fall eine plastische Verlängerung des Bandes 1 durch Überlagerung von Bandzug
und Biegung im Auflauf- bzw. Ablaufpunkt 11, 12 der Rollen 8a, 8b bzw. 9a, 9b.
[0014] Bei dem in Fig. 2 gezeigten Regelschema zur Regelung des Streckgrades des Bandes
2 ist wie im zuvor beschriebenen Beispiel zwischen dem Bremsrollensatz 30 und dem
Zugrollensatz 40 ein Hochzug-Rollensatz 5 angeordnet. Der Brems- und der Zugrollensatz
30 bzw. 40 besteht hier allerdings nur aus einem von den Rollen 6 bzw. 7 gebildeten
Rollenpaar, wobei aber die Rollenanordnung des Hochzug-Rollensatzes 5 wiederum einerseits
für eine kurze Abspannlänge 10 und andererseits einen durch Biegung mit überlagertem
Zug resultierenden hohen Streckgrad sorgt.
[0015] Das gezeigte Regelschema erlaubt es, dass sich der Streckgrad durch die gegenseitige
Beeinflussung der Einzelstreckgrade in den Auf- und Ablaufpunkten 12 bzw. 11 der Rollen
im Hochzug-Rollensatz 5 zu einem Summenstreckgrad aufsummieren. Es wird mit einer
geeigneten Vorsteuerung und Regelung der Einzeldrehmomente ein Sollstreckgrad erreicht.
Die Streckgrade werden außerhalb des Hochzug-Rollensatzes 5 zwischen den Zug aufbauenden
und richtenden Rollen bzw. den richtenden und den Zug abbauenden Rollen des Brems-
und des Zugrollensatzes 30 bzw. 40 abgegriffen und auf die Drehmomente der Rollen
des Hochzug-Rollensatzes 5 zurückgeführt. Es wird damit eine sinnvolle Verteilung
der Einzelstreckgrade möglich.
1. Verfahren zum Richten von Kaltband (2), wobei das Band einen Bremsrollensatz (3, 30)
und einen Zugrollensatz (4, 40)durchläuft und zwischen beiden Rollensätzen im Zuge
seiner Reckung einem Streckzug unterworfen wird und in einem zwischen dem Bremsrollensatz
(3, 30) und dem Zugrollensatz (4, 40) angeordneten weiteren Rollensatz (5) zur Erhöhung
des Streckgrades einer Biegung unter Zug unterworfen wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass mit dem weiteren Rollensatz (5) der Hauptteil des Streckzuges erzeugt wird, dass das Band (2) durch Überlagerung von Bandzug und Biegung im Auflauf bzw. Ablaufpunkt
(12; 11) des Bandes auf die einzelnen Rollen (8a, 8b; 9a, 9b) des Rollensatzes (5)
plastisch verlängert wird, wobei
das Band (12) mit kurzer Abspannlänge (10) zwischen den jeweiligen Ab- und Auflaufpunkten
(11, 12) der einzelnen Rollen durch den Rollensatz (5) hindurchgeführt wird, wobei
das Band in dem Rollensatz (5) einer Wechselbiegung unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Streckgrad folgendermaßen geregelt wird, dass in dem zwischen dem Brems- und
dem Zugrollensatz (3, 30; 4, 40) angeordneten weiteren Rollensatz (5) die Einzelstreckgrade
in Auf- und Ablaufpunkten (11, 12) der einzelnen Rollen des weiteren Rollensatzes
(5) zu einem Summenstreckgrad aufsummiert werden, wozu die Streckgrade außerhalb des
Rollensatzes (5) zwischen jeweils den Zug aufbauenden und richtenden bzw. den richtenden
und den Zug abbauenden Rollen des Brems- und des Zugrollensatzes (3, 30; 4, 40) abgegriffen
und auf die Drehmomente der Rollen (8a, 8b; 9a, 9b) des weiteren Rollensatzes (5)
zurückgeführt werden.
1. Method of straightening cold strip (2), wherein the strip runs through a braking roller
set (3, 30) and a tension roller set (4, 40) and is subjected between the two roller
sets in the course of its stretching to a stretching tension and in a further roller
set (5), which is arranged between the braking roller set (3, 30) and the tension
roller set (4, 40), is subjected to a bending under tension for increasing the degree
of straightening, characterised in that the principal part of the stretching tension is produced by the further roller set
(5) and that the strip (2) is plastically elongated by superimposition of strip tension
and of bending at the entry point and exit point (12; 11) of the strip at the individual
rollers (8a, 8b; 9a, 9b) of the roller set (5), wherein the strip (12) is guided with
a short spanning length (10) through the roller set (5) between the respective exit
and entry points (11, 12) of the individual rollers and wherein the strip is subjected
in the roller set (5) to an alternate bending.
2. Method according to claim 1, characterised in that the degree of straightening is regulated in the following manner that in the further
roller set (5) arranged between the braking and tension roller set (3, 30; 4, 40)
the individual degrees of straightening at entry and exit points (11, 12) of the individual
rollers of the further roller set (5) are summated to form a total degree of stretching,
for which purpose the degree of stretching outside the roller set (5) is derived each
time between the rollers, which build up tension and straighten or which straighten
and reduce tension, of the braking and the tension roller set (3, 30; 4, 40) and fed
back to the torques of the rollers (8a, 8b; 9a, 9b) of the further roller set (5).
1. Procédé pour le dressage de bande laminée à froid (2), la bande passant dans une série
de rouleaux de freinage (3, 30) et une série de rouleaux de traction (4, 40) et étant
soumise entre les deux séries de rouleaux à une traction d'allongement au cours de
son étirage et étant soumise dans une série de rouleaux (5) supplémentaire disposée
entre la série de rouleaux de freinage (3, 30) et la série de rouleaux de traction
(4, 40) à une flexion sous traction pour augmenter le degré d'allongement, caractérisé en ce que la partie principale de la traction d'allongement est produite par la série supplémentaire
de rouleaux (5),
en ce que la bande (2) est allongée plastiquement sur les différents rouleaux (8a, 8b ; 9a,
9b) de la série de rouleaux (5) par superposition de la traction sur la bande et de
la flexion au point d'entrée ou, selon le cas, au point de sortie (12, 11) de la bande,
la bande (12) étant passée avec des faibles longueurs de détente (10) entre les différents
points de sortie et d'entrée (11, 12) de différents rouleaux dans la série de rouleaux
(5),
la bande étant soumise à une flexion alternative dans la série de rouleaux (5).
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que le degré d'allongement est réglé de telle manière que dans la série de rouleaux (5)
supplémentaire disposée entre la série de rouleaux de freinage et de traction (3,
30 ; 4, 40), les différents degrés d'allongement aux points d'entrée et de sortie
(11, 12) de différents rouleaux de la série de rouleaux (5) supplémentaire sont ajoutés
en formant un degré d'allongement total, en mesurant les degrés d'allongement en dehors
de la série de rouleaux (5), entre les rouleaux augmentant la traction et de dressage
ou, selon le cas, les rouleaux de dressage et diminuant la traction de la série de
rouleaux de freinage et de traction (3, 30 ; 4, 40) et les renvoyant aux couples des
rouleaux (8a, 8b ; 9a, 9b) de la série de rouleaux (5) supplémentaire.


IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde ausschließlich zur Information
des Lesers aufgenommen und ist nicht Bestandteil des europäischen Patentdokumentes.
Sie wurde mit größter Sorgfalt zusammengestellt; das EPA übernimmt jedoch keinerlei
Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
In der Beschreibung aufgeführte Patentdokumente