[0001] Die Erfindung betrifft ein Druckwerk mit Drucktypen tragenden Druckbändern, die jeweils
formschlüssig um ein Einstellrad und um ein im Abstand dazu angeordnetes Gegendruckelement
geführt sind, wobei durch Verdrehen des Einstellrades ausgewählte Drucktypen auf dem
Gegendruckelement in Druckposition gebracht werden und wobei das Einstellrad Rastausnehmungen
aufweist, in die bei Erreichen einer Druckposition ein Rastglied elastisch eingreift
und somit das Einstellrad und damit das Druckband in Druckposition fixiert.
[0002] Die exakte Positionierung der Drucktypen stellt ein zentrales Problem der Funktionsfähigkeit
von Handetikettiergeräten, wie sie z. B. in der
EP 187 986 und der
DE 198 48 977 beschrieben sind, dar. Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Vorschläge zur
sicheren Positionierung der Drucktypen bekannt.
[0003] Die
DE 26 21 294 beschreibt z.B. einen Druckkopf mit einem Transportrad und einer Abstützung, um die
ein mit Typen versehenes Band gespannt ist. Der als Band ausgebildete Druckblock hat
auf der Rückseite Vorsprünge, die mit einer in der Abstützung ausgebildeten Nut in
Eingriff sind. Durch diesen Eingriff erfolgt die Positionierung der Type.
[0004] Die
DE 30 34 923 zeigt ein Bänderdruckwerk, bei dem die Typenbänder um jeweils ein Einstellrad und
einen Schaltstern gespannt angeordnet sind. Die jeweils als Vierkant ausgebildeten
Schaltsterne werden jeweils mittels einer an einem Basisteil angeordneten Federzunge
in Position gehalten, wobei jedem Schaltstern eine einzelne Federzunge zugeordnet
ist. Die unter einem bestimmten Winkel zur Druckfläche am Schaltstern angeordneten
Federzungen federn seitlich nach oben weg, wenn das Typenband verstellt wird. Jeder
Schaltstern nach der
DE 30 34 923 ist also zur Positionierung einer bestimmten Type individuell federnd beaufschlagt.
Dadurch läßt sich nicht gewährleisten, daß die entfernt von dem Schaltsystem angeordneten
Drucktypen, die am Druckvorgang beteiligt sind, exakt in einer Linie gehalten werden,
wodurch das Druckbild beeinträchtigt wird.
[0005] Aus der
EP 0 628 420, von der zur Bildung des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 ausgegangen wird, ist
eine Handdruckeinrichtung mit einer Vielzahl von Einstellrädern und einer Drucktypenaufnahme
bekannt. Die Typenbänder sind um die Einstellräder und die Drucktypenaufnahme gespannt.
Ein Klickbauteil wird über ein elastisches Vorspannbauteil in die Zahnlücken der Einstellräder
gedrückt, um eine unnötige Verdrehung der Einstellräder zu verhindern. Gemäß der
EP 0 628 420 werden alle Einstellräder gleichzeitig beaufschlagt, indem das Klickbauteil in jeweils
eine Zahnlücke eines Einstellrades gedrückt wird. Daher wird beim Verstellen eines
einzelnen Einstellrades das Klickbauteil häufig aus allen Zahnlücken gehoben, wodurch
eine bleibende Positionierung der übrigen Einstellräder nicht gewährleistet ist.
[0006] DE-A1-2 638 441 offenbart ein Druckwerk gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0007] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Druckwerk bereitzustellen,
das mit einfachen und kostengünstigen Mitteln eine sichere und exakte Positionierung
der Einstellräder und dadurch der abzudruckenden Drucktypen zulässt.
[0008] Diese Aufgabe löst die Erfindung durch das in dem unabhängigen Patentanspruch 1 angegebene
Druckwerk.
[0009] Weitere vorteilhafte Details, Aspekte und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den abhängigen Patentansprüchen und der Beschreibung.
[0010] Die vorliegende Erfindung umfasst ein Druckwerk mit Drucktypen tragenden Druckbändern,
die jeweils formschlüssig um ein Einstellrad und um ein im Abstand dazu angeordnetes
Gegendruckelement geführt sind. Die einzelnen ausgewählten Drucktypen können auf dem
Gegendruckelement durch Verdrehen des Einstellrades in Druckposition gebracht werden.
Das Einstellrad weist Rastausnehmungen auf, in die bei Erreichen einer Druckposition
ein Rastglied elastisch eingreift und somit das Einstellrad und damit das Druckband
in Druckposition fixiert. Dieses Rastglied ist erfindungsgemäß als Federzunge ausgebildet,
wobei jedem Einstellrad eine Federzunge zugeordnet ist und daß alle Federzungen Teil
von ein und demselben Federkamm sind. Durch die individuelle Beaufschlagung jedes
einzelnen Einstellrades wird im Zusammenspiel mit dem Gegendruckelement eine exakte
und sichere Positionierung der ausgewählten Drucktypen in ihrer jeweiligen Druckposition
gewährleistet. Bei der Auslenkung einer Federzunge bleiben die benachbarten Federzungen
davon völlig unbeeinflusst.
[0011] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die in die
Rastausnehmungen der Einstellräder eingreifenden Federzungen wie die Zinken eines
Kammes im Abstand der Einstellräder an einem gemeinsamen Basisteil angeformt, mit
dem sie einen Rastfederkamm bilden. Dadurch wird eine einfache und kostengünstige
Fertigung des Rastglieds, eine kostengünstige Produktion des Druckwerks und insbesondere
eine exakte und bleibend exakte gegenseitige Ausrichtung der am Druckvorgang beteiligten
Drucktypen gewährleistet.
[0012] Die beim erfindungsgemäßen Druckwerk für jedes Einstellrad verwendete Federzunge
übt auf das Einstellrad eine Kraft aus, die vom Beginn der Drehung des ihr zugeordneten
Einstellrads aus bis zu einem Maximalwert zunimmt. Der Maximalwert wird erreicht,
wenn das Einstellrad eine Lage in der Mitte zwischen zwei Rastpositionen erreicht
hat. Danach nimmt die Kraft bis zum Erreichen der nächsten Rastposition wieder ab.
Daher ist es für eine sichere und exakt reproduzierbare Positionierung der Drucktypen
wichtig, dass die Federzungen aus einem Material gefertigt sind, welches neben Formbeständigkeit
auch die zum Überwinden der Position zwischen zwei Rastpositionen notwendige Elastizität
aufweist. Die geforderten Eigenschaften werden insbesondere von Metallen und Metalllegierungen
erfüllt, aus denen gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
die Federzungen und der Basisteil gefertigt sind. Besonders günstige Eigenschaften
bei gleichzeitig niedrigen Produktionskosten weist Federblech auf.
[0013] Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist
der in jeweils eine Rastausnehmung der Einstellräder eingreifende Abschnitt der Federzungen
bogenförmig ausgebildet. Durch die bogenförmige Gestaltung wird ein problemloses Gleiten
der Federzunge entlang der Oberfläche des Einstellrades gewährleistet, wenn durch
Drehen des Einstellrades eine neue Positionierung einer Drucktype erfolgt.
[0014] Eine ganz besonders sichere und exakte Positionierung der Drucktypen ergibt sich,
wenn der in eine Rastausnehmung der Einstellräder eingreifende Abschnitt der Federzungen
der Form der Rastausnehmungen angepasst ausgebildet ist. Durch die Formschlüssigkeit
von Federzunge und Rastausnehmung wird ein Verrutschen der Drucktype aus der Druckposition
ausgeschlossen. Daher handelt es sich bei dieser Ausgestaltung um eine besonders bevorzugte
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
[0015] Zur Fixierung der Federzungen in einem Druckwerk kann gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
ein Halteblock verwendet werden, in den der Basisteil formschlüssig eingreift. Der
Halteblock ist zwischen den Einstellrädern und den Gegendruckelementen angebracht.
[0016] Die oben beschriebenen Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Druckwerks finden
insbesondere in Etikettier- und Auszeichnungsgeräten Anwendung. Besonders vorteilhaft
ist das Druckwerk nach der Erfindung Teil eines Handetikettiergerätes.
[0017] Die Erfindung soll nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang
mit den Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen
- Fig. 1
- den Querschnitt eines erfindungsgemäßen Druckwerks mit einem Rastfederkamm mit Federzungen,
der in einen Halteblock eingesetzt ist;
- Fig. 2
- als Einzelheit einen Rastfederkamm des Druckwerks nach Fig. 1;
- Fig. 3
- eine perspektivische Darstellung des Rastfederkamms nach Fig. 2;
- Fig. 4
- als Einzelheit in perspektivischer Darstellung einen Halteblock des Druckwerks nach
Fig. 1;
- Fig. 5
- eine Ausführungsform der Erfindung als Dreifachdruckwerk;
- Fig. 6
- ein Handetikettiergerät mit einem erfindungsgemäßen Druckwerk.
[0018] Fig. 6 zeigt ein insgesamt mit 1 bezeichnetes Handetikettiergerät mit zwei erfindungsgemäßen
Druckwerken 15, 15'. Mit dem Handetikettiergerät 1 können Etiketten bedruckt und ausgegeben
werden, so dass sie an einem zu kennzeichnenden Gegenstand anbringbar sind. Hierfür
weist das Handetikettiergerät 1 eine in einem Gehäuse 2 angeordnete Etiketten-Vorratsrolle
3 auf. Das auf der Vorratsrolle 3 aufgewickelte Etikettenband 4 wird ins Innere des
Gehäuses, an einer Umlenkrolle 10 vorbei, und zu einem Drucktisch 8 geleitet, auf
dem jeweils ein Etikett in Druckstellung unter ein erfindungsgemäßes Druckwerk 15
gelangt. Das Etikettenband 4 wird stromab des Drucktisches 8 um eine Spendkante 9
geführt, an der es scharf nach unten und hinten umgelenkt wird, so dass sich ein in
Spendstellung befindliches Etikett aufgrund der unterschiedlichen Steifigkeit der
Materialien des Trägerbands 36 und des Etiketts an der Spendkante 9 vom Trägerband
36 ablöst. Das Etikett kann dann mittels einer vorn an der Unterseite des Gehäuses
2 angebrachten Andruckrolle 24 an einen zu etikettierenden Gegenstand gedrückt werden.
Das Trägerband wird im unteren hinteren Bereich des Gehäuses 2 mittels einer Umlenkrolle
12 und eines Transportrades 13 schrittweise um die Höhe eines Etiketts weitertransportiert.
[0019] Der Antrieb des Etikettenbandes wird manuell durch eine Bedienungsperson mittels
eines an der Rückseite des Gehäuses 2 angeordneten Handhebels 6 und eines Handgriffs
5 bewirkt. Fig. 1 zeigt die Ruhelage des Handhebels 6, in die er aufgrund der Kraft
einer nicht dargestellten Rückstellfeder gedrängt wird. Durch Verschwenken des Handhebels
um ein Schwenklager 7, d. h. entgegen der Richtung des Uhrzeigersinnes, in Richtung
auf den Handgriff 5 werden sowohl die erfindungsgemäßen Druckwerke 15, 15' als auch
das Transportrad 13 angetrieben.
[0020] Die Druckwerke 15, 15' sind durch Schrauben 16 an einer Druckwerksschwinge 14 befestigt.
Beim Betätigen des Handgriffs 6 werden die Druckwerke 15, 15' aufgrund der Schwenkbewegung
der Druckwerksschwinge 14 um das Schwenklager 7 in Richtung auf den Drucktisch 8 bewegt,
wo sie ein dort aufliegendes Etikett bedrucken. Zur Einfärbung der Drucktypen 17 sind
mit Tinte beaufschlagte Einfärberollen 19, 19' vorgesehen, die an einem Wagen 18 drehbar
gelagert sind. Der Wagen 18 ist durch ein in der Zeichenebene drehbares Lager 31 mit
einer Einfärbungsschwinge 20 verbunden.
[0021] In Fig. 1 ist das Druckwerk 15 mit einem Gehäuse 52 dargestellt. Im Gehäuse ist ein
um eine Achse 54 drehbares Einstellrad 53 und im Abstand dazu ein um eine Achse 56
drehbares Gegendruckelement 55 gezeigt. Das Einstellrad 53 und das Gegendruckelement
55 werden von einem endlosen Druckband 57 umschlungen. Das Druckband 57 hat auf seiner
Außenseite Drucktypen 17 und auf seiner Innenseite Fortsätze 58. Die Fortsätze 58
greifen, soweit das Druckband 57 das Einstellrad 53 umschlingt, in Ausnehmungen 60
ein, die am Außenumfang des Einstellrades 53 ausgebildet sind. Zwischen dem Einstellrad
53 und dem Gegendruckelement 55 ist ein Halteblock 65 mit einem Rastglied angeordnet.
Das Rastglied ist ein Rastfederkamm 66 und besteht aus einem Basisteil 63 und daran
angeformten, nach oben ragenden insgesamt mit 61 bezeichneten Federzungen. Mit dem
Basisteil 63 ist der Rastfederkamm 66 in einem Schlitz in dem Halteblech 65 von oben
her eingesteckt.
[0022] In Fig. 2 erkennt man deutlich, dass die einzelnen Federzungen 61a, ..., 61x wie
die Zinken eines Kammes durch Einschnitte 62 voneinander getrennt sind. Die Anzahl
der Federzungen 61 a, ..., 61 x entspricht stets der Anzahl der im Druckwerk 15 angeordneten
Einstellräder 53 und Druckbänder 57. Die Federzungen 61 sind an dem gemeinsamen Basisteil
63 angeformt.
[0023] Fig. 3 zeigt, dass jede Federzunge 61 einen bogenförmig ausgebildeten Abschnitt 64
aufweist, der bei Erreichen einer Druckposition elastisch in die Rastausnehmungen
60 der Einstellräder 53 eingreift und somit das Einstellrad 53 und damit auch das
Druckband 57 in der Druckposition fixiert.
[0024] Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Halteblocks 65, in den das Basisteil
63 der Federzungen 61 formschlüssig eingreift und somit in dem Druckwerk 15 fixiert
wird.
[0025] Fig. 5 zeigt ein Dreifachdruckwerk 70 mit insgesamt drei erfindungsgemäßen Druckwerken
15, 15', 15". Alle drei Druckwerke weisen einen Rastfederkamm 66 mit nach oben ragenden
Federzungen 61 auf. Bei dem Druckwerk 15 ist mit durchgezogener Linie eine Federzunge
61 dargestellt, die in eine Rastausnehmung 60 des Einstellrades 53 eingreift. Mit
gestrichelter Linie ist die Federzunge 61 in einer Lage in der Mitte zwischen zwei
Rastpositionen gezeigt. In dieser Stellung übt die Federzunge 61 eine maximale Kraft
auf das Einstellrad 53 aus.
1. Druckwerk (15) mit Drucktypen (17) tragenden Druckbändern (57), die jeweils formschlüssig
um ein Einstellrad (53) und um ein im Abstand dazu angeordnetes Gegendruckelement
(55) geführt sind, wobei durch Verdrehen des Einstellrades (53) ausgewählte Drucktypen
(17) auf dem Gegendruckelement (55) in Druckposition gebracht werden und wobei das
Einstellrad (53) Rastausnehmungen (60) aufweist, in die bei Erreichen einer Druckposition
ein Rastglied elastisch eingreift und somit das Einstellrad (53) und damit das Druckband
(57) in Druckposition fixiert, wobei
das Rastglied als ein Rastfederkamm mit einzelnen Federzungen (61a, ..., 61x) ausgebildet
ist und jedem Einstellrad (53) eine dieser Federzungen (61a, ..., 61x) zugeordnet
ist,
die Federzungen (61) im Abstand der Einstellräder (53) an einem gemeinsamen Basisteil
(63) angeformt sind und
der in jeweils eine Rastausnehmung (60) der Einstellräder (53) eingreifende Abschnitt
(64) der Federzungen (61) bogenförmig ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, dass
der in jeweils eine Rastausnehmung (60) der Enstefträder (53) eingreifende Abschnitt
(64) der Federzungen (61) der Form der Rastausnehmungen (60) angepasst ausgebildet
ist, so dass Formschlüssigkeit zwischen Federzange (61) und Rastausuchmung (60) herstellbar
ist, und
dass das Druckwerk weiterhin einen Halteblock (65) umfasst, der einen Schlitz aufweist,
in den das Basisteil (63) formschlüssig eingreift, indem es von oben her in den Schlitz
engesteckt wird.
2. Druckwerk nach Anspruch 1.
dadurch gekennzeichnet, dass
die Federzungen (61) und der Basisteil (63) aus Metall oder einer Metalllegierung,
insbesondere Federblech, bestehen.
3. Druckwerk nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass
es Teil eines Etikettier- und Auszeichnungsgeräts, insbesondere eines Handetikettier
geräts (1) ist.
1. A printer (15) with printing bands (57) bearing types (17), each printing band being
positively guided around a selector wheel (53) and around a counter-pressure element
(55) spaced apart from the wheel, with selected types (17) being put into printing
position on the counter-pressure element (55) by rotation of the selector wheel (53),
and with the selector wheel (53) having engagement recesses (60) into which a stop
member elastically engages when a printing position is reached, thereby fixing the
selector wheel (53) and hence the printing band (57) in the printing position,
wherein the stop member is provided as a comb-like stop spring having individual elastic
tongues (61a, ..., 61x), one of said elastic tongues (61a, ..., 61x) being assigned
to each selector wheel (53),
the elastic tongues (61) are formed on a common base part (63) with the same spacing
as that of the selector wheels (53) and the section (64) of the elastic tongues (61)
that engages with a respective engagement recess (60) of the selector wheels (53)
is arcuate in shape,
characterized in that
the section (64) of the elastic tongues (61) that engages in a respective engagement
recess (60) of the selector wheels (53) is adapted to the shape of the engagement
recesses (60), so that a positive engagement between elastic tongue (61) and engagement
recess (60) can be obtained, and
that the printer also includes a retaining block (65) having a slit into which the
base part (63) positively engages by being inserted into the slit from above.
2. The printer according to claim 1,
characterized in that
the elastic tongues (61) and the base part (63) consist of metal or a metal alloy,
particularly spring sheet steel.
3. The printer according to any one of the preceding claims,
characterized in that
it is part of a labeling and marking device, particularly a hand labeling device (1).
1. Groupe d'impression (15) avec des bandes d'impression (57) portant des caractères
(17), qui sont guidées chaque fois en complémentarité de forme autour d'une roue de
réglage (53) et autour d'un élément de contre-pression (55) disposé à distance de
celle-ci, dans lequel des caractères (17) sélectionnés par la rotation de la roue
de réglage (53) sont amenés en position d'impression sur l'élément de contre-pression
(55) et dans lequel la, roue de réglage (53) présente des évidements d'emboîtement
(60), dans lesquels un organe à crans s'engage élastiquement lorsqu'une position d'impression
est atteinte et fixe ainsi la roue de réglage (53) et aussi la bande d'impression
(57) en position d'impression, dans lequel l'organe à crans se présente sous la forme
d'un peigne élastique à crans avec des languettes élastiques individuelles (61a, ...,
61x) et une de ces languettes élastiques (61a, ..., 61x) est associée à chaque roue
de réglage (53), les languettes élastiques (61) sont formées sur une pièce de base
commune (63) à distance des roues de réglage (53), et le segment (64) des languettes
élastiques (61) s'engageant respectivement dans un évidement d'emboîtement (60) des
roues de réglage (53) est en forme d'arc, caractérisé en ce que le segment (64) des languettes élastiques (61) s'engageant respectivement dans un
évidement d'emboîtement (60) des roues de réglage (53) est adapté à la forme des évidements
d'emboîtement (60), de telle manière que la complémentarité de forme entre la languette
élastique (61) et l'évidement d'emboîtement (60) puisse être réalisée, et en ce que le groupe d'impression comprend en outre un bloc de maintien (65), qui présente une
fente dans laquelle la pièce de base (63) s'engage en complémentarité de forme, en
étant introduite par le haut dans la fente.
2. Groupe d'impression selon la revendication 1, caractérisé en ce que les languettes élastiques (61) et la pièce de base (63) sont constituées de métal
ou d'un alliage métallique, en particulier d'une tôle à ressort.
3. Groupe d'impression selon l'une quelconque des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il fait partie d'un appareil d'étiquetage et d'affichage, en particulier d'un appareil
d'étiquetage manuel (1).