[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn
mit einem ersten Abschnitt, in dem eine erste Seite der Bahn an einem heißen Band
und die gegenüberliegende zweite Seite an einem kalten Band anliegt, und mit einem
zweiten Abschnitt. Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Glätten einer Papier-
oder Kartonbahn, bei dem die Bahn zwischen einem beheizten ersten Band an ihrer ersten
Seite und einem gekühlten zweiten Band an ihrer zweiten Seite über eine vorbestimmte
Strecke geführt wird.
[0002] Eine derartige Vorrichtung und ein derartiges Verfahren sind aus EP 0 478 525 B1
bekannt. Die Vorrichtung wird auch als "Condebelt" bezeichnet. Mit dem Condebelt ist
es möglich, eine Papier- oder Kartonbahn zu trocknen und dabei gleichzeitig die an
dem beheizten Band anliegende Seite zu glätten. Die Trocknung wird dadurch erreicht,
daß man auf der dem beheizten Band gegenüberliegenden Seite durch die Kühlung des
dort befindlichen Bandes eine Kondensationswirkung und damit eine Absenkung des Partialdruckes
des Dampfes erzielt, so daß die in der Bahn befindliche Feuchtigkeit von der heißen
zur kalten Seite wandert. Als Nebeneffekt ergibt sich dabei eine Glättung der Oberfläche
der Seite der Bahn, die an dem beheizten Band anliegt.
[0003] Diese Ausgestaltung bewirkt zwar ein relativ rasches Trocken der Bahn. Da aber auf
der kalten Seite Dampf austritt, ergibt sich dort eine relativ rauhe Oberfläche, so
daß eine stark einseitige Bahn entsteht. Die Rauhigkeit wird dadurch verstärkt, daß
auf der kalten Seite eine Filzbahn zwischen der Bahn und dem Band angeordnet ist,
die Feuchtigkeit aufnimmt. Wenn man auch die rauhere Oberfläche glätten möchte, erfordert
dies einen relativ großen Aufwand.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bahn beidseitig zu glätten.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß im zweiten Abschnitt eine Breitnippresse angeordnet ist, in der eine glatte harte
Walze und ein umlaufender Mantel, der mit Hilfe eines Stützschuhs an der Walze anliegt,
einen Nip bilden, durch den die Bahn läuft, wobei die zweite Seite an der Walze anliegt.
[0006] Bei dieser Ausgestaltung wird erreicht, daß die zweite Seite der Bahn, die aufgrund
des Dampfaustritts im ersten Abschnitt eine erhöhte Rauhigkeit aufweist, geglättet
wird. Dabei macht man sich zunutze, daß die Bahn mit der zweiten Seite über eine relativ
lange Zeit an der glatten harten Walze anliegt, so daß ausreichend Zeit zur Verfügung
steht, um die Oberfläche der glatten harten Walze auf die zweite Seite der Bahn zu
übertragen. Der Breitnip weist eine wesentlich größere Länge (in Laufrichtung der
Bahn gesehen) auf als ein Nip, der zwischen zwei gegenüberliegenden Walzen gebildet
ist. Dementsprechend steht nicht nur eine längere Verweilzeit und damit eine längere
Pressenzeit zur Verfügung, sondern die Druckspannung im Breitnip kann gegenüber der
Druckspannung in einem zwischen zwei Walzen gebildeten Nip stark verkleinert sein.
Dementsprechend sinkt die druckmäßige Belastung der Bahn, was eine vorteilhafte Auswirkung
auf das Volumen der Bahn hat. Die Bahn selbst wird praktisch nicht oder nicht in einem
nennenswerten Maße verdichtet. Man erreicht also mit relativ einfachen Maßnahmen eine
Glättung auch der zweiten Seite der Bahn. Der Mantel kann auf unterschiedliche Arten
ausgebildet sein. Eine Möglichkeit ist die Verwendung eines relativ steifen Mantels,
der elastisch genug ist, um sich an die Krümmung der Walze anzupassen, im übrigen
aber praktisch nach Art einer Walze umläuft. Dieser Mantel kann stirnseitig mit Scheiben
versehen sein. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung eines weniger steifen Bandes,
das über Stützrollen in einem Umlauf geführt wird, wobei die Umlenkrollen praktisch
ein Polygon definieren. Ein derartiges Band kann auch relativ dünn sein.
[0007] Vorzugsweise ist die Walze beheizt. Wenn die Walze beheizt ist, dann hat sie einen
verbesserten Glättungseffekt auf die zweite Seite der Bahn. Das Beheizen der Walze
ist eine relativ einfache Maßnahme, um die Glättewerte zu verbessern.
[0008] Vorzugsweise weist die Walze eine Oberflächentemperatur von mindestens 95°C auf.
Bei dieser Temperatur ist davon auszugehen, daß die Fasern an der Oberfläche der Bahn
in gewissem Umfang plastifiziert werden. Aufgrund der relativ langen Einwirkungsdauer
auf die Bahn im Breitnip müssen die Temperaturen allerdings auch nicht allzu hoch
sein. Wenn man unter 100°C bleibt, entsteht kein Dampf, der die Oberfläche beim Austritt
aus dem Breitnip wieder "aufreißen" könnte.
[0009] Vorzugsweise weist der Stützschuh eine konkave Krümmung auf, die an die Krümmung
der Walze angepaßt ist. Mit anderen Worten folgt die Krümmung des Stützschuhs der
Krümmung der Walze mit einem vorbestimmten Abstand, wobei der Abstand durch die Dicke
des Mantels bestimmt ist. Damit wird eine relativ gleichmäßige Druckbeaufschlagung
der Bahn im Breitnip erzielt.
[0010] Vorzugsweise liegt die mittlere Druckspannung im Nip im Bereich von 0,1 bis 3 N/mm
2. In diesem Druckspannungsbereich ist eine nennenswerte Verdichtung der Bahn, also
die Abnahme des Bulk, nicht zu befürchten. Dennoch reicht die Druckspannung aus, um
die gewünschte Glätte an der zweiten Seite der Bahn zu erzielen.
[0011] Bevorzugterweise ist der Mantel dampfundurchlässig ausgebildet. Auch die walze ist
für Dampf nicht durchlässig. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß man beim Glätten
der zweiten Seite der Bahn keine Verschlechterung der Oberflächeneigenschaften der
ersten Seite der Bahn durch austretenden Dampf in Kauf nehmen muß. Der Dampf wird
vielmehr, wenn er überhaupt entsteht, in der Bahn gehalten.
[0012] Auch ist bevorzugt, daß vor dem Nip eine Dampfauftragseinrichtung auf der Seite der
Bahn angeordnet ist, die an der Walze anliegt. Durch den Dampfauftrag wird die Glättung
im Breitnip weiter verbessert, was insbesondere auf der rauheren Seite der Bahn zu
einer erheblichen Qualitätssteigerung führt.
[0013] Die Erfindung wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß die Bahn nach dem Durchlaufen der Bänder durch einen Breitnip geführt wird, der
durch eine harte, glatte Walze und einen Mantel gebildet wird, der über einen vorbestimmten
Umfangsabschnitt an der Walze anliegt, wobei die zweite Seite der Bahn an der Walze
anliegt.
[0014] Wie oben im Zusammenhang mit der Vorrichtung ausgeführt, dient die Walze dann dazu,
die zweite Seite der Bahn zu glätten. Die Glättung erfolgt dabei durch eine relativ
lange Verweildauer der Bahn im Nip, in der sich die Oberfläche der glatten, harten
Walze auf die Oberfläche der zweiten Seite der Bahn einprägen kann.
[0015] Vorzugsweise beheizt man die Walze. Die Beheizung ist eine relativ einfache Maßnahme,
um die Glättwirkung der Walze zu verbessern.
[0016] Bevorzugterweise stellt man die Feuchtigkeit der Bahn auf höchstens 12% vor dem Einlaufen
in den Breitnip ein. Die Bahn sollte schon ziemlich "trocken" sein, wenn sie den Breitnip
durchläuft.
[0017] Vorzugsweise beaufschlagt man die Bahn im Breitnip mit einer Druckspannung im Bereich
von 0,1 bis 3 N/mm
2. Dieser Druckspannungsbereich stellt sicher, daß die Bahn nicht übermäßig verdichtet
wird. Die Druckspannung ermöglicht es andererseits, daß sich die Oberfläche der harten,
glatten Walze auf die Oberfläche der Bahn einprägt.
[0018] Vorzugsweise läßt man die Walze mit einem vorbestimmten Schlupf gegenüber der Bahn
rotieren. Auch dies trägt dazu bei, die Bahn zu glätten. Durch den Schlupf ergibt
sich eine Relativbewegung zwischen der Walze und der Bahn, die zu einem "Polieren"
der Bahn führt.
[0019] Vorzugsweise wählt man die wirksame Länge des Breitnips so, daß die Bahn eine Verweilzeit
von mindestens 1,5 ms im Breitnip aufweist. Diese Zeit wird als ausreichend angesehen,
um die zweite Seite der Bahn ausreichend zu glätten. Die Verweilzeit liegt vorzugsweise
im Bereich von 1,5 bnis 15 ms.
[0020] Auch ist von Vorteil, daß die Bahn vor dem Eintritt in den Breitnip auf der Seite,
die an der Walze anliegt, befeuchtet wird, insbesondere mit Dampf. Wenn die rauhere
Seite der Bahn vor dem Anlegen an die glatte Walze befeuchtet und vorzugsweise erwärmt
wird, ist die Glättesteigerung durch die harte Walze noch größer.
[0021] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels in
Verbindung mit der Zeichnung näher beschrieben. Hierin zeigt die
- einzige Fig.
- eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn
[0022] Eine Vorrichtung 1 zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn 2 (im folgenden kurz:
Bahn) weist einen ersten Abschnitt 3 auf, in dem die Bahn 2 zwischen zwei Bändern
4, 5 geführt wird,. Hierbei liegt die Bahn 2 mit einer ersten Seite 6 am oberen Band
4 und mit einer zweiten Seite 7 am unteren Band 5 an. Das Band 4 ist über zwei Umlenkrollen
8, 9 geführt. Das untere Trum des oberen Bandes 4 ist von einer Heizeinrichtung 10
beheizt.
[0023] Das untere Band 5 ist über Umlenkrollen 11-14 geführt. Es wird im Bereich zwischen
den Umlenkrollen 11, 12 vom oberen Trum eines Stützbandes 15 unterstützt und von einer
Kühleinrichtung 16 gekühlt. Das Stützband 15 und das Band 5 sind feuchtigkeitsdurchlässig.
Beispielsweise ist das Band 5 als Filzband und das Stützband 15 als Siebband ausgebildet.
Durch die Beheizung der ersten Seite 6 und die Kühlung der zweiten Seite 7 entsteht
in der Bahn 2 ein Druckgefälle für den Dampf, der sich aufgrund der Erhitzung der
Bahn 2 durch die Heizeinrichtung 10 bildet. Dieser Dampf wird dann von der heißen
ersten Seite 6 zur zweiten kalten Seite 7 der Bahn 2 verdrängt, wodurch die Bahn 2
getrocknet wird.
[0024] Das obere Band 4 ist beispielsweise als Metallband ausgebildet, d.h. es weist eine
relativ glatte Oberfläche auf, die sich in die Oberfläche der ersten Seite 6 der Bahn
2 einprägt.
[0025] Die Oberfläche der zweiten Seite 7 ist nach dem Verlassen des ersten Abschnitts 3
allerdings außerordentlich rauh, weil sich hier zum einen die Oberfläche des Bandes
5, beispielsweise aus Filz, in die Oberfläche der Bahn 2 eingeprägt hat. Zum anderen
ist durch die zweite Seite 7 der Dampf entwichen, was zu einer weiteren Erhöhung der
Rauhigkeit beiträgt.
[0026] Um die nach dem Verlassen des ersten Abschnitts 3 der Vorrichtung 1 entstandene starke
Zweiseitigkeit der Bahn 2 zumindest teilweise wieder zu beseitigen, ist ein zweiter
Abschnitt 17 vorgesehen, in dem eine Breitnippresse 18 angeordnet ist. Die Breitnippresse
18 weist eine Walze 19 auf, die als glatte, harte und beheizte Walze ausgebildet ist.
Eine Heizeinrichtung ist nicht näher dargestellt. Die Beheizung kann auf viele unterschiedliche
Arten erfolgen, beispielsweise mit einer heißen Flüssigkeit, wie Wasser oder Öl, mit
Dampf, elektrisch oder durch Wärmestrahlung.
[0027] Mit der Walze 19 zusammen wirkt ein Mantel 20, der durch einen Stützschuh 21 an die
Walze angepreßt wird und mit der Walze einen breiten Nip 22 bildet. Zwischen dem Stützschuh
21 und dem Mantel 20 ist eine hydraulische Abstützung vorgesehen, die einen Schmier-
und Gleitfilm erzeugt. Der Nip hat eine Breite, also eine Länge in Laufrichtung der
Bahn 2, in der Größenordnung von etwa 70 bis etwa 250 mm. Der Mantel 20 ist über nur
schematisch dargestellte Leitrollen 23-25 geführt. Der Stützschuh 21 weist eine konvexe
Andruckfläche 26 auf, deren Krümmung der Krümmung der Walze 19 angepaßt ist.
[0028] Die Walze 19 weist eine Oberflächentemperatur von mindestens 95°C auf. Sie kann mit
einer Geschwindigkeit angetrieben werden, die sich geringfügig von der Geschwindigkeit
der Materialbahn 2 unterscheidet, so daß ein Schlupf zwischen der Bahn 2 und dem Umfang
der Walze 19 entsteht.
[0029] Die Bahn 2 ist schon vergleichsweise trocken. Sie weist eine Feuchtigkeit von höchstens
12% auf. Im Nip 22 herrscht eine Druckspannung im Bereich von 0,1 bis 3 N/mm
2. Auf diese Weise ist es möglich, daß die Oberfläche der harten, glatten Walze 19
in die Oberfläche der zweiten Seite 7 der Bahn 2 eingeprägt wird, ohne daß die Bahn
2 stärker verdichtet wird. Der Bulk bleibt also praktisch unverändert erhalten. Dennoch
erhält man nach dem Durchlaufen des Nips 22 eine Bahn 2, deren beide Seiten 6, 7 relativ
glatt sind.
[0030] Die Breite des Nips 22 richtet sich unter anderem nach dem gewünschten Glätt-Ergebnis.
In Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der Bahn 2 wird die Breite des Nips 22 so
gewählt, daß die Bahn im Nip 22 eine Verweilzeit im Bereich von 1,5 bis 15 ms hat.
[0031] Vor dem Nip 22 ist eine Dampfauftragseinrichtung 27 angeordnet, und zwar auf der
rauheren Seite der Bahn 2. Durch den Dampf wird diese Seite befeuchtet und erwärmt,
so daß die harte, glatte Walze 19 noch wirksamer glätten kann.
1. Vorrichtung zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn mit einem ersten Abschnitt,
in dem eine erste Seite der Bahn an einem heißen Band und die gegenüberliegende zweite
Seite an einem kalten Band anliegt, und mit einem zweiten Abschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß im zweiten Abschnitt (17) eine Breitnippresse (18) angeordnet ist, in der eine glatte,
harte Walze. (19) und ein umlaufender Mantel (20), der mit Hilfe eines Stützschuhs
(21) an der Walze (19) anliegt, einen Nip (22) bilden, durch den die Bahn (2) läuft,
wobei die zweite Seite (7) an der Walze anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (19) beheizt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (19) eine Oberflächentemperatur von mindestens 95°C aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützschuh (21) eine konkave Krümmung (26) aufweist, die an die Krümmung der
Walze (19) angepaßt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere Druckspannung im Nip (22) im Bereich von 0,1 bis 3 N/mm2 liegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel dampfundurchlässig ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Nip (22) eine Dampfauftragseinrichtung (27) auf der Seite der Bahn (2) angeordnet
ist, die an der Walze (19) anliegt.
8. Verfahren zum Glätten einer Papier- oder Kartonbahn, bei dem die Bahn zwischen einem
beheizten ersten Band an ihrer ersten Seite und einem gekühlten zweiten Band an ihrer
zweiten Seite über eine vorbestimmte Strecke geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn danach durch einen Breitnip geführt wird, der durch eine harte, glatte Walze
und einen Mantel gebildet wird, der über einen vorbestimmten Umfangsabschnitt an der
Walze anliegt, wobei die zweite Seite der Bahn an der Walze anliegt.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man die Walze beheizt.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß man die Feuchtigkeit der Bahn auf höchstens 12% vor dem Einlaufen in den Breitnip
einstellt.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man die Bahn im Breitnip mit einer Druckspannung im Bereich von 0,1 bis 3 N/mm2 beaufschlagt.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man die Walze mit einem vorbestimmten Schlupf gegenüber der Bahn rotieren läßt.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß man die wirksame Länge des Breitnips so wählt, daß die Bahn eine Verweilzeit von
mindestens 1,5 ms im Breitnip aufweist.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Bahn vor dem Eintritt in den Breitnip auf der Seite, die an der Walze anliegt,
befeuchtet wird, insbesondere mit Dampf.