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EP 1 315 178 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.02.2004 Patentblatt 2004/09 |
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Anmeldetag: 29.10.2002 |
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Dreidimensionale Wicklungsanordnung
Three dimensional winding arrangement
Configuration d'enroulement tridimensionnelle
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR IT |
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Priorität: |
27.11.2001 DE 10157796
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.05.2003 Patentblatt 2003/22 |
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Patentinhaber: ABB Research Ltd. |
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8050 Zürich (CH) |
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Erfinder: |
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- Scheible, Guntram, Dr.-Ing.
69493 Hirschberg (DE)
- Dilger, Berthold, Dipl.-Ing.
69129 Heidelberg (DE)
- Willmes, Christian
67459 Böhl-Iggelheim (DE)
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Vertreter: Miller, Toivo et al |
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ABB Patent GmbH
Postfach 1140 68520 Ladenburg 68520 Ladenburg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 093 931 DE-A- 1 906 703 DE-A- 10 055 404 US-A- 4 287 809
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EP-A- 0 971 479 DE-A- 2 651 734 US-A- 4 210 859 US-A- 5 281 941
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine dreidimensionale Wicklungsanordnung gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung kann beispielsweise zur Energieeinspeisung
von Sensoren und/oder Aktoren aus einem Magnetfeld verwendet werden.
[0002] Aus der DE 39 22 556 C3 ist eine Anordnung zur kontaktlosen Energie- und Sensorsignalübertragung
mit einem HF-Sender zum Aufbau eines unmodulierten magnetischen Hochfrequenzfeldes
über eine Sendespule bekannt, bei der ein Transponder das hochfrequente Magnetfeld
aufnimmt und zu seiner Energieversorgung heranzieht. Mit der aus dem magnetischen
Feld gewonnenen Versorgungsenergie werden Sensor und Transponder versorgt.
[0003] Aus der DE 100 55 404 A1 ist eine Anordnung zur Erzeugung elektrischer Energie aus
einem Magnetfeld bekannt, bei der drei Wicklungen mit jeweils zueinander senkrecht
stehenden Wicklungsachsen direkt auf einen würfelförmigen Magnetkern aufgebracht sind.
[0004] Aus der US4287 809 ist eine dreidimensionale Wicklungsanordnung gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1 bekannt.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sehr wirksame und dabei einfach und
kompakt aufgebaute dreidimensionale Wicklungsanordnung zur Erzeugung elektrischer
Energie aus einem Magnetfeld anzugeben.
[0006] Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Merkmalen des Oberbegriffes erfindungsgemäß
durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
[0007] Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen insbesondere darin, daß sich
eine kompakte, reproduzierbare Geometrie der Wicklungsanordnung ergibt - d. h. es
ergeben sich sehr gut reproduzierbare elektrische Werte (Induktivität, Kapazität),
wodurch sich eine zusätzliche nachträgliche, kostenintensive Abstimmung (beispielsweise
jeder einzelnen Wicklung bei einer Serienfertigung) erübrigt. Der für die Wicklungsanordnung
verfügbare Raum wird optimal ausgenutzt, d. h. gegenüber konventionell gewickelten
Wicklungen wird Raum eingespart. Die Wicklungsanordnung ist kostengünstig herstellbar.
[0008] Der allgemeine Vorteil einer dreidimensionalen Wicklung ist darin zu sehen, daß die
dreidimensionale Wicklungsanordnung keine spezielle Ausrichtung in Abhängigkeit des
zur Energieeinspeisung dienenden Magnetfeldes erfordert, um stets eine optimale "Energieausbeute"
zu erzielen. Die dreidimensionale Wicklungsanordnung ist vielmehr stets in allen möglichen
Positionen "automatisch" optimal bezüglich des Magnetfeldes ausgerichtet, was einen
optimalen Empfang und eine optimale energetische Ausnutzung bei bewegten Sensoren
und/oder Aktoren ermöglicht.
[0009] Die vorgeschlagene dreidimensionale Wicklungsanordnung ist insbesondere geeignet
für eine in der DE 199 26 799 A1 vorgeschlagene Anordnung zur drahtlosen Versorgung
einer Vielzahl Sensoren mit elektrischer Energie unter Einsatz mindestens einer von
einem mittelfrequenten Oszillator gespeisten Primärwicklung (Primärspule, Sendespule),
wobei jeder Sensor mindestens eine zur Energieaufnahme aus einem mittelfrequenten
Magnetfeld (Bereich von etwa 15 kHz bis etwa 15 MHz) geeignete Sekundärwicklung (Sekundärspule,
Empfangsspule) aufweist. Die dort erforderlichen Sekundärwicklungen können sehr gut
durch die vorgeschlagene dreidimensionale Wicklungsanordnung realisiert werden. Der
Vorteil der stets "automatisch" optimalen Ausrichtung bezüglich des Magnetfeldes und
damit der optimalen Energieausbeute ist insbesondere bei an beweglichen Maschinenkomponenten
montierten Sensoren (Näherungssensoren) bedeutsam.
[0010] Die vorgeschlagene dreidimensionale Wicklungsanordnung ist des weiteren bestens geeignet
für eine in der DE 199 26 562 A1 vorgeschlagene Anordnung zur drahtlosen Versorgung
einer Vielzahl Aktoren mit elektrischer Energie, wobei ebenfalls das produzierte Magnetfeld
zur Energieübertragung genutzt wird.
[0011] Weitere Vorteile sind aus der nachstehenden Beschreibung ersichtlich.
[0012] Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
[0013] Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele
erläutert. Es zeigen:
- Fig.1
- Wicklungsträger und Kern der Wicklungsanordnung vor dem Zusammenbau,
- Fig. 2
- den montierten Wicklungsträger vor der Bewicklung,
- Fig. 3
- eine fertiggestellte dreidimensionale Wicklungsanordnung.
[0014] In Fig. 1 sind Wicklungsträger und Kern der Wicklungsanordnung vor dem Zusammenbau
dargestellt. Der würfelförmige, zentrale Kern 1 aus magnetisch wirksamem Material
wird von einem aus zwei hohlen Halbwürfeln 2, 8 gebildeten Wicklungsträger abgedeckt.
Die beiden im wesentlichen symmetrischen Halbwürfel 2, 8 bestehen aus einem elektrisch
isolierenden Kunststoffmaterial.
[0015] Alle vier Kanten bzw. Ecken der Außenmantelfläche 3 des Halbwürfels 2 sind als erhabene
Kanten 4, 5, 6, 7 ausgebildet. In gleicher Weise sind auch alle vier Kanten der Außenmantelfläche
9 des Halbwürfels 8 als erhabene Kanten 10, 11, 12, 13 ausgebildet. Der Abstand zwischen
einer Außenfläche einer erhabenen Kante 4, 5, 6, 7 und der Außenmantelfläche 3 bzw.
zwischen einer erhabenen Kante 10, 11, 12, 13 und der Außenmantelfläche 9 entspricht
mindestens der Wicklungsstärke.
[0016] Fig. 2 zeigt den montierten Wicklungsträger vor der Bewicklung. Der Kern 1 ist vollständig
von den beiden Halbwürfeln 2, 8 umschlossen. Vorzugsweise ist zwischen Kern 1 und
Innenmantelflächen der Halbwürfel 2, 8 ein Klebstoff eingebracht, um einen Schutz
vor seitlicher Verschiebung sicherzustellen und eine robuste, rüttelsichere und dauerhafte
Fixierung zu gewährleisten. Alternativ hierzu sind die Innenflächen der Halbwürfel
2, 8 mit flexiblen Noppen versehen, welche einen Toleranzausgleich zwischen den Außenmaßen
des Kerns und den Innenmaßen der Halbwürfel 2, 8 ermöglichen und gleichzeitig eine
Zentrierung und unverrückbare Fixierung des eingeschlossenen Kerns sicherstellen.
Eine weitere Alternative stellt das Einbringen eines elastischen Schaumstoffmaterials
oder eines sonstigen elastischen Materials zwischen Innenwandung der Halbwürfel 2,
8 und Kern 1 dar.
[0017] Die offenen, einander zugewandten Seitenkanten der beiden Halbwürfel 2, 8 können
als Federn bzw. Nuten ausgebildet sein, um ein Verrasten der beiden Halbwürfel zu
bewirken.
[0018] Wie gut in Fig. 2 zu erkennen ist, werden zwischen zwei erhabenen Kanten jeweils
umlaufende Abstandsräume A, B, C zur Wicklungsführung der dreidimensionalen Wicklungsanordnung
gebildet, und zwar
- Abstandsräume A zwischen den Kanten 10, 11, den Kanten 4, 5, den Kanten 6, 7 und den
Kanten 12, 13,
- Abstandsräume B zwischen den Kanten 11, 12, den Kanten 5, 6, den Kanten 4, 7 und den
Kanten 10, 13,
- Abstandsräume C zwischen den Kanten 4, 10, den Kanten 5, 11, den Kanten 6, 12 und
den Kanten 7,13.
[0019] Durch diese als durchgehende Wicklungspassagen dienenden Abstandsräume A, B, C wird
jeweils die Wicklungsbreite der aufzubringenden Wicklungen festgelegt.
[0020] Fig. 3 zeigt eine fertiggestellte dreidimensionale Wicklungsanordnung. Auf den Wicklungsträger
2 + 8 sind drei Wicklungen 14, 15, 16 aufgebracht, wobei die untere Wicklung 14 längs
des Abstandsraumes C, die mittlere Wicklung 15 längs des Abstandsraumes B und die
obere Wicklung 16 längs des Abstandsraumes A verläuft. Über beispielsweise an den
erhabenen Kanten 5, 6, 7 angeordnete Wicklungsanschlüsse 17 erfolgt der elektrische
Anschluß der drei Wicklungen 14, 15, 16. Diese als Kontaktstifte ausgebildete Wicklungsanschlüsse
17 sind direkt mit Leiterbahnen einer Leiterplatte verlötbar (SMD-Technik, Surface
Mounted Device).
[0021] Alternativ ist der elektrische Wicklungsanschluß auch über Kontaktflächen an Stelle
der gezeigten Kontaktstifte realisierbar.
[0022] In diesem Zusammenhang stellt es einen besonderen Vorteil dar, wenn beispielsweise
die erhabenen Kanten 4, 5, 6, 7 an ihren nach außen gerichteten Flächen mit Rastnasen
versehen sind, welche ein Einrasten in eine Leiterplatte und somit die mechanische
Fixierung der dreidimensionalen Wicklungsanordnung an einer Leiterplatte ermöglichen.
[0023] Die gebildete dreidimensionale Wicklungsanordnung dient zur Erzeugung elektrischer
Energie aus einem Magnetfeld. Die Wicklungsachsen der drei Wicklungen 14, 15, 16 sind
jeweils rechtwinklig zueinander angeordnet und schneiden sich in einem gemeinsamen
Punkt. Zur Erzeugung elektrischer Energie aus einem Magnetfeld bilden die Wicklungen
14, 15, 16 zusammen mit Resonanzkondensatoren jeweils Serien-Resonanzkreise oder Parallel-Resonanzkreise,
welche vorzugsweise an Gleichrichter angeschlossen sind. Die Gleichrichter sind sekundärseitig
jeweils mit Stützkondensatoren versehen. Die Gleichanschlüsse aller Gleichrichter
sind in Serie mit einer zu speisenden Last - beispielsweise einer Sensor-Meßeinheit
oder einer Sensor-Elektronik bzw. einer Ansteuereinheit eines Aktors - verschaltet.
1. Dreidimensionale Wicklungsanordnung zur Erzeugung elektrischer Energie aus einem Magnetfeld,
mit drei Wicklungen (14, 15, 16), deren Wicklungsachsen jeweils rechtwinklig zueinander
angeordnet sind und sich in einem gemeinsamen Punkt schneiden, wobei ein würfelförmiger
Wicklungsträger vorgesehen ist welcher einen Kern (1) aus einem magnetisch wirksamen
Material umschließt und welcher an seinen acht Ecken mit erhabenen Kanten (4, 5, 6,
7, 10, 11, 12, 13) versehen ist, wobei der Abstand zwischen einer Außenfläche einer
erhabenen Kante (4, 5, 6, 7, 10, 11, 12, 13) und der Außenmantelfläche (3, 9) des
Würfels mindestens der Wicklungsstärke entspricht und wobei zwischen zwei erhabenen
Kanten jeweils umlaufende Abstandsräume (A, B, C) zur Wicklungsführung bzw. Einlage
der Wicklungen (14, 15, 16) gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Wicklungsträger aus zwei hohlen, aus einem elektrisch isolierenden Kunststoffmaterial
bestehenden Halbwürfeln (2, 8) zusammengesetzt ist.
2. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Innenmantelflächen der Halbwürfel (2, 8) und dem Kern (1) ein Klebstoff
eingebracht ist.
3. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die innenflächen der Halbwürfel (2, 8) mit flexiblen Noppen versehen sind.
4. Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Innenwandung der Halbwürfel (2, 8) und dem Kem (1) ein elastisches Material,
vorzugsweise Schaumstoffmaterial, eingebracht ist.
5. Wicklungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die einander zugewandten Seitenkanten der Halbwürfel (2, 8) als verrastbare Federn
bzw. Nuten ausgebildet sind.
6. Wicklungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Kontaktstifte oder Kontaktflächen ausgebildete Wicklungsanschlüsse (17) an erhabenen
Kanten angeordnet sind.
7. Wicklungsanordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einzelne erhaben Kanten an ihren nach außen gerichteten Flächen mit für
eine Montage auf einer Leiterplatte geeigneten Rastnasen versehen sind.
1. A three-dimensional winding arrangement for producing electrical energy from a magnetic
field, comprising three windings (14,15,16) whose winding axes are each disposed in
a rectangular way with respect to each other and intersect in a common point, with
a cubical, winding carrier being provided which encloses a core (1) made of a magnetically
active material and which is provided on its eigh corners with elevated edges (4,
5, 6, 7, 10, 11, 12, 13), with the distance between an outside surface of an elevated
edge (4, 5, 6, 7, 10, 11, 12, 13) and the outside jacket surface (3, 9) of the cube
corresponding at least to the winding strength and with circular spacer chambers (A,
B, C) each being provided between two elevated edges for guiding the windings or laying
the windings (14, 15, 16), characterized in that the winding carrier is composed of two hollow semi-cubes (2, 8) which consist of
an electrically insulating plastic material.
2. A winding arrangement as claimed in claim 1, characterized in that an adhesive material is introduced between the inside jacket surfaces of the semi-cubes
(2, 8 and the core (1).
3. A winding arrangement as claimed in claim 1, characterized in that the inside surfaces of the semi-cubes (2, 8) are provided with flexible knobs.
4. A winding arrangement as claimed in claim 1, characterized in that an elastic material, preferably foamed material, is introduced between the inner
wall of the semi-cubes (2, 8) and the cube (1).
5. A winding arrangement as claimed in one of the preceding claims, characterized in that the mutually facing side edges of the semi-cubes (2, 8) are configured as latchable
springs or grooves.
6. A winding arrangement as claimed in one of the preceding claims, characterized in that winding connections (17) which are arranged as contact pins or contact surfaces are
arranged on the elevated edges.
7. A winding arrangement as claimed in one of the preceding claims, characterized in that at least individual elevated edges are provided on outwardly facing surfaces with
latching noses which are suitable for mounting on a printed circuit board.
1. Configuration d'enroulements tridimensionnelle pour produire de l'énergie électrique
à partir d'un champ magnétique, comprenant trois enroulements (14, 15, 16) dont les
axes d'enroulement sont mutuellement perpendiculaires et se coupent en un point commun,
un support d'enroulement en forme de cube étant prévu, qui entoure un noyau (1) en
un matériau magnétique et dont les huit angles (4, 5, 6, 7, 10, 11, 12, 13) sont surélevés,
la distance entre la surface extérieure d'un angle surélevé (4, 5, 6, 7, 10, 11, 12,
13) et la surface enveloppe extérieure (3, 9) du cube correspondant au moins à l'épaisseur
des enroulements, et des espaces (A, B, C) périphériques étant formés respectivement
entre deux angles surélevés en vue du guidage ou de la mise en place des enroulements
(14, 15, 16), caractérisée en ce que le support d'enroulement se compose de deux demi-cubes (2, 8) creux, formés d'une
matière plastique électriquement isolante.
2. Configuration d'enroulements selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un adhésif est introduit entre les surfaces enveloppes intérieures des demi-cubes
(2, 8) et le noyau (1).
3. Configuration d'enroulements selon la revendication 1, caractérisée en ce que les surfaces intérieures des demi-cubes (2, 8) sont pourvues de bossages souples.
4. Configuration d'enroulements selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'un matériau élastique, de préférence un produit moussé, est introduit entre la paroi
intérieure des demi-cubes (2, 8) et le noyau (1).
5. Configuration d'enroulements selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les bords des demi-cubes (2, 8) situés en vis-à-vis sont réalisés sous forme de languettes
et de rainures pouvant être encliquetées les unes dans les autres.
6. Configuration d'enroulements selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce que des connecteurs d'enroulement (17) conformés en doigts de contact ou en surfaces
de contact sont disposés sur des angles surélevés.
7. Configuration d'enroulements selon l'une quelconque des revendications précédentes,
caractérisée en ce qu'au moins certains des angles surélevés sont pourvus, au niveau de leurs surfaces tournées
vers l'extérieur, d'ergots élastiques permettant un montage sur une carte à circuit
imprimé.

