[0001] Die Erfindung geht aus von einer Ölpumpenkombination für eine Brennkraftmaschine
nach den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
[0002] In der noch nicht veröffentlichten deutschen Patentanmeldung DE 100 14 368 ist eine
Ölpumpenkombination für eine Brennkraftmaschine dargestellt, die aus einer in einem
Ölauffanggehäuse angeordneten zweistufigen Hauptölpumpe und einer ebenfalls zweistufig
ausgebildeten Turbolader- Absaugpumpe besteht, wobei letztere außen an das Ölauffanggehäuse
angeflanscht ist. Beide Pumpen werden gemeinsam über ein Kettenzahnrad angetrieben.
[0003] Aus dem Stand der Technik sind weiterhin sog. Tandempumpen bekannt, bei denen im
Pumpengehäuse mehrere Pumpenstufen angeordnet sind und damit beispielsweise zwei Saug-
und Druckseiten zur Versorgung unterschiedlicher Verbraucher ausbildbar sind. Aus
der DE 198 20 565 A1 ist beispielsweise eine Innenzahnradpumpe bekannt, bei der über
eine gemeinsame Antriebswelle zwei Innenrotoren angetrieben sind. Zahnradpumpen zeichnen
sich durch ein kleines Bauvolumen und eine hohe Leistungsdichte aus, sind robust und
für harte Einsatzbedingungen geeignet. Nachteilig ist oft eine zu hohe Geräuschentwicklung,
die bei den vorgenannten Doppelpumpen aufgrund ihrer Mehrstufigkeit besonders ausgeprägt
sind.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, die eingangs beschriebene Ölpumpenkombination
hinsichtlich ihrer Geräuschentwicklung zu verbessern.
[0005] Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale.
[0006] Dadurch, dass die Zahnradpaare der Hauptölpumpe und der Ölabsaugpumpe für die Abgasturbolader
sowohl untereinander als auch zueinander drehwinkelversetzt angeordnet sind, findet
eine zeitversetzte Vergrößerung bzw. Verkleinerung der Verdrängerräume statt. Die
drehwinkelversetzte Anordnung der Zahnräder führt zu einer Reduzierung des Geräuschpegels,
da die maximalen Geräuschamplituden der einzelnen Pumpenstufen phasenverschoben auftreten
und sich somit die Maximas nicht überlagern, was wiederum zu einer Geräuschreduzierung
der Ölpumpenkombination führt.
[0007] In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
der erfindungsgemäßen Ölpumpenkombination enthalten.
[0008] Eine zur Geräuschreduzierung der Ölpumpenkombination optimaler Ausgestaltung ergibt
sich, wenn die beiden Antriebszahnräder der Hauptölpumpe und der Ölabsaugpumpe für
den Abgasturbolader untereinander um jeweils einen ½ Zahn und zueinander um jeweils
einen ¼ Zahn drehwinkelversetzt zueinander angeordnet sind.
[0009] Volumenstrompulsationen können weiter reduziert werden, wenn die Ausgänge von zwei
Pumpenstufen zu einem gemeinsamen Ausgang zusammengeführt sind.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung und Zeichnung
näher erläutert.
[0011] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf eine Ölauffangvorrichtung,
- Fig. 2
- eine an ein Kurbelgehäuseunterteil angeflanschte Hauptölpumpe,
- Fig. 3
- die Hauptölpumpe mit angeflanschter Ölabsaugpumpe für zwei Abgasturbolader,
- Fig. 4
- eine Ansicht auf das Grundgehäuse der Hauptölpumpe,
- Fig. 5
- eine Ansicht auf das Grundgehäuse der Hauptölpumpe ohne eingesetzte Zahnräder,
- Fig. 6
- eine Darstellung der Zahnradpaare der Hauptölpumpe und der Ölabsaugpumpe,
- Fig. 7
- eine Ansicht auf die Zahnradpaarungen,
- Fig. 8
- eine erste Seitenansicht der Ölabsaugpumpe,
- Fig. 9
- eine zweite Seitenansicht der Ölabsaugpumpe und
- Fig. 10
- eine Ansicht auf eine Pumpenstufe der Ölabsaugpumpe.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
[0012] Das in Fig. 1 dargestellte Ölauffanggehäuse, im folgenden als Ölwanne 2 bezeichnet,
ist im zusammengebauten Zustand mit seiner Flanschfläche 4 an einer Flanschfläche
6 eines Kurbelgehäuseunterteils 8, einem sog. bedplate, befestigt. Auf der Unterseite
des Kurbelgehäuseunterteils 8 ist eine als Doppelpumpe ausgebildete Schmierölpumpe
10 befestigt. In der Ölwanne 2 ist ein erster Ölsammelraum 12 ausgebildet, in dem
sich das für die Schmierölversorgung notwendige Öl in einem Ölsumpf ansammelt. Im
ersten Ölsammelraum 12 ist ein Ölschnorchel 14 angeordnet, der über eine erste Ölabsaugleitung
16 zu einer Saugseite einer ersten Pumpenstufe 18 der Doppelölpumpe 10 führt. In der
Ölwanne 2 ist ein zweiter, hinterer Ölsammelraum 20 ausgebildet, an dessen tiefster
Stelle ebenfalls ein Ölschnorchel 22 angeordnet ist, der über eine zweite Ölabsaugleitung
24 mit einer Saugseite einer zweiten Pumpenstufe 26 der Ölpumpe 10 verbunden ist.
[0013] In die Ölwanne 2 ist ein Kunststoff - Einlegeteil 28 eingesetzt, das die beiden Ölsammelräume
12 und 20 voneinander trennt. Das Einlegeteil 28 dient als Ölbarriere und verhindert
auch bei Steigungsfahrten des Kraftfahrzeugs, dass das Schmieröl aus dem ersten Ölsammelraum
12 in den Kurbelraum und/oder in den zweiten Ölsammelraum 20 übertreten kann. Im zweiten
Ölsammelraum 20 wird das Schmieröl von den Hauptlagern der Kurbelwelle und das Schmieröl
aus den nicht dargestellten Spritzdüsen für die Kolbenkühlung aufgefangen und über
die zweite Ölabsaugleitung 24 in den ersten Ölsammelraum 12 zurückgefördert.
[0014] Die Schmierölpumpe 10 weist eine erste, aus zwei ineinander kämmenden Zahnrädern
30 und 32 bestehende Pumpenstufe 18 auf, wobei die Zahnräder 30 und 32 die Pumpenstufe
18 in eine Saugseite 34 und eine Druckseite 36 abtrennen. Die Druckseite 36 führt
über einen Druckkanal 37 zu einem Druckausgang 38, über den die Verbraucher der Brennkraftmaschine,
wie z. B. Haupt- oder Pleuellager, mit Schmieröl versorgt werden. Die zweite Pumpenstufe
26 besteht ebenfalls aus zwei ineinander kämmenden Zahnrädern 40 und 42, die ebenfalls
die Pumpenstufe 26 analog zur ersten Pumpenstufe 18 in eine Saugseite und eine Druckseite
abtrennen. Das Gehäuse der Ölpumpe 10 ist dreiteilig aufgebaut und besteht aus einem
Grundgehäuse 10a und zwei am Grundgehäuse befestigten Deckelelementen 10b und 10c.
Die Oberseite des Grundgehäuses 10a weist eine Öffnung 44 auf, die mit der Druckseite
der zweiten Pumpenstufe 26 verbunden ist. Die Öffnung 44 ist von einer wannenartigen
Umrandung 46 umschlossen. Das aus dem zweiten Ölsammelraum 20 über die zweite Ölabsaugleitung
24 abgesaugte Schmieröl gelangt über die Druckseite der zweiten Pumpenstufe 26 und
über die Öffnung 44 in die als Steigkamin ausgebildete wannenartige Umrandung 46.
Dort kann eine gewisse Schmierölmenge aufgefangen werden, bevor der über die wannenartige
Umrandung 46 übertretende Teil des Schmieröls über das Ölpumpengehäuse 10 in den ersten
Ölsammelraum 12 abläuft. Während der Zeit, in der das Schmieröl in der wannenartigen
Umrandung 46 gehalten ist, kann sich das Schmieröl entschäumen und die mit einer geringeren
Dichte versehenen Gasbestandteile des Schmieröls über eine nicht weiter dargestellte
Kurbelgehäuseentlüftungseinrichtung nach außen abgeführt werden.
[0015] Die beiden Antriebszahnräder 30 und 40 der beiden Pumpenstufen 18 und 26 der Schmierölpumpe
10 sind auf einer gemeinsamen Achse 48 angeordnet, wobei das Antriebszahnrad 30 der
ersten Pumpenstufe 18 auf der Achse 48 aufgeschrumpft ist, während das Antriebszahnrad
40 der zweiten Pumpenstufe 26 über eine Nut/Feder - Verbindung auf der Achse 48 fixiert
ist. Die beiden Zahnräder 30 und 40 sind drehwinkelversetzt auf der Achse 48 angeordnet,
dergestalt, dass sie um einen ½ Zahn versetzt zueinander angeordnet sind, so dass
die Zähne des Zahnrades 30 mit den Zahnlücken des Zahnrades 40 in Überdeckung gebracht
sind, und umgekehrt. Analog dazu sind die auf einer gemeinsamen Achse 50 angeordneten
Abtriebszahnräder 32 und 42 um einen ½ Zahn drehwinkelversetzt zueinander angeordnet,
so dass die Zähne des Zahnrades 32 mit den Zahnlücken des Zahnrades 42 bzw. umgekehrt
in Überdeckung gebracht sind. Während das Zahnrad 32 wiederum mit der Achse 50 fest
verbunden ist, ist das Zahnrad 42 lediglich auf die Achse 50 aufgeschoben. Als Alternative
ist eine Ausführung der Achse 50 als feststehender Bolzen denkbar, der im Gehäuse
eingepresst ist. In diesem Fall sind sowohl das Zahnrad 32 als auch das Zahnrad 42
lediglich auf die Achse 50 aufgeschoben und drehbar gelagert.
[0016] Die beiden Antriebszahnräder 30, 40 der beiden Pumpenstufen 18 und 26 werden über
ein Kettenzahnrad 52, das wiederum über einen Kettentrieb mit einem nicht dargestellten
Kurbelwellenzahnrad verbunden ist, angetrieben. An der Stirnseite der Ölwanne 2 ist
weiterhin eine Turbolader - Absaugpumpe 54 angeflanscht, die ebenfalls über das Kettenzahnrad
52 angetrieben ist. Dazu ist das an der Achse 48 befestigte Kettenzahnrad 52 mit einem
Mitnehmer 56 versehen, in den ein Zwischenstück 58 einer Oldham - Kupplung 60 eingreift.
In der aus zwei Gehäusehälften 54a und 54b bestehenden Ölabsaugpumpe 54 sind ebenfalls
zwei Pumpenstufen anordnet. Eine erste Pumpenstufe 62 ist in der Gehäusehälfte 54a
aufgenommen, während eine zweite Pumpenstufe 64 in der Gehäusehälfte 54b Aufnahme
findet. Beide Pumpenstufen 62, 64 sind durch eine Zwischenplatte 66 voneinander getrennt
und abgedichtet. Die Gehäusehälfte 54b weist zwei Eintrittsstutzen 68 und 70 auf,
wobei der Eintrittsstutzen 68 zur Saugseite der ersten Pumpenstufe 62 führt, während
der Eintrittsstutzen 70 zur Saugseite der zweiten Pumpenstufe 64 führt. Zur Anbindung
des Eintrittstutzens 68 an die Saugseite der ersten Pumpenstufe 62 ist in der Zwischenplatte
66 eine mit den Eintrittsstutzen 68 korrespondierende Öffnung 69 vorgesehen, die mit
Hilfe eines Dichtrings 71 gegenüber der zweiten Pumpenstufe 64 abgedichtet ist. Die
beiden Eintrittsstutzen 68, 70 sind mit nicht dargestellten Ölabsaugleitungen verbunden,
die jeweils zu einer Antriebswelle eines Abgasturboladers führen und über die das
den Antriebswellen zugeführte Schmieröl abgesaugt wird. Die Gehäusehälfte 54a ist
mit einer Austrittsöffnung 72 versehen, mit dessen Hilfe das über die beiden Pumpenstufen
62 und 64 abgesaugte Öl wieder in den Ölsumpf der Ölwanne 2 zurückgeführt wird. Dazu
sind die beiden Druckseiten der Pumpenstufen 62 und 64 über einen in der Zwischenplatte
66 angeordneten Durchbruch 74 miteinander verbunden. Die beiden auf einer gemeinsamen
Achse 76 angeordneten Antriebszahnräder 78 und 82 sind analog zu den Antriebszahnrädern
30 und 40 der Hauptölpumpe 10 um einen ½ Zahn versetzt zueinander angeordnet, d. h.
die Zähne des Antriebszahnrades 78 sind mit den Zahnlücken des Antriebszahnrades 82
in Überdeckung gebracht, und umgekehrt. Analog dazu sind die beiden Abtriebszahnräder
80 und 84 der ersten und zweiten Pumpenstufe der Ölabsaugpumpe 54 um einen halben
Zahn versetzt zueinander angeordnet. Das Antriebszahnrad 78 ist auf der Achse 76 aufgeschrumpft,
während das Antriebszahnrad 82 über eine Pass/Feder - Verbindung drehfest auf der
Achse 76 angeordnet ist. Das auf einer Achse 86 angeordnete Abtriebszahnrad 80 ist
lediglich auf dieser aufgesteckt, während das Abtriebszahnrad 84 auf der Achse 86
aufgeschrumpft ist.
[0017] Betrachtet man die Gesamtanordnung der Zahnradpaare der Hauptölpumpe 10 und der Ölabsaugpumpe
54 für die Abgasturbolader so wird aus Fig. 7 ersichtlich, dass die Antriebszahnräder
30, 40 gegenüber den Antriebszahnrädern 78 und 82 der Ölabsaugpumpe 54 ebenfalls drehwinkelversetzt
zueinander angeordnet sind. In diesem Fall sind die Antriebszahnräder 30, 40 der Hauptölpumpe
10 gegenüber den Antriebszahnrädern 78, 82 der Ölabsaugpumpe 54 um einen ¼ Zahn zueinander
drehwinkelversetzt angeordnet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weisen die Zahnräder
der Hauptölpumpe 10 und der Ölabsaugpumpe 54 für die Abgasturbolader elf Zähne auf.
Damit ergibt sich eine drehwinkelversetzte Anordnung der beiden Antriebszahnräder
30 und 40 der Hauptölpumpe 10 und der beiden Antriebszahnräder 78 und 82 der Ölabsaugpumpe
54 von ca. 16,4° untereinander, während die Antriebszahnräder 30, 40 gegenüber den
Antriebszahnrädern 78, 82 um ca. 8,2° drehwinkelversetzt zueinander angeordnet sind.
Durch eine derartige Anordnung der vier Zahnradsätze treten die periodischen Zahneingriffsimpulse
phasenverschoben auf, so daß sich die maximalen Geräuschamplituden des jeweiligen
Zahneingriffs nicht überlagern, was zu einer Geräuschreduzierung der Ölpumpenkombination
insgesamt führt.
[0018] Als weitere Maßnahmen zur Geräuschreduzierung in der Hauptölpumpe 10 sind, wie in
Fig. 5 dargestellt, im Gehäuseteil 10a im Bereich des Zahnradsatzes 30, 32 sog. Druckentlastungsnieren
88 vorgesehen. Darüber hinaus ist im Bereich der ineinander kämmenden Zahnräder 30
und 32 ein Mittelsteg 90 vorgesehen, dessen obere Begrenzungskante 90a im wesentlichen
in seiner Verlängerung durch die Mitte der beiden Lager 92 und 94 für die Achsen 48
und 50 verläuft. Oberhalb der oberen Begrenzungskante 90a sind zwei zu den Lagern
92 und 94 führende Nuten 96 und 98 vorgesehen, die einerseits die Lagerstellen mit
Schmieröl versorgen und andererseits der Abfuhr von sog. Quetschöl dienen. Weiterhin
sind die Wände W1, W2, W3 und W4 (siehe Fig. 5), über die das zu fördernde Öl zwischen
den Zähnen abgeschlossen (Saugseite) bzw. wieder freigegeben wird (Druckseite), abgeschrägt,
damit der jeweilige Vorgang nicht schlagartig, sondern gleichmäßig stattfindet. Die
Abschrägung verläuft vorteilhaft in einem Bereich von ½ bis 1 Zahn, d.h. z.B. bei
Pumpenrädern mit 11 Zähnen in einem Winkelbereich von 0.5∗360°/11 bis 1∗360°/11. Durch
die vier zuletzt genannte Maßnahmen wird ebenfalls zu einer Geräuschreduzierung der
Hauptölpumpe 10 und damit zu einer Geräuschreduzierung der gesamten Ölpumpenkombination
beigetragen.
1. Ölpumpenkombination für eine mit zwei Zylinderreihen versehene aufgeladene Brennkraftmaschine,
die folgende Merkmale aufweist:
- eine mit einem Pumpengehäuse versehene Hauptölpumpe (10) zur Absaugung des in einer
Ölauffangvorrichtung (2) befindlichen Schmieröls,
- im Pumpengehäuse sind mindestens zwei Pumpenräume ausgebildet, wobei in jedem Pumpenraum
ein Paar von ineinander kämmenden Zahnrädern (30, 32 bzw. 40, 42) zur Ausbildung jeweils
einer Pumpenstufe angeordnet ist,
- eine mit zwei Pumpenräumen versehene Ölabsaugpumpe (54) für die Abgasturbolader
der Brennkraftmaschine, wobei in jedem Pumpenraum jeweils ein Paar von ineinander
kämmenden Zahnrädern (78, 80 bzw. 82, 84) zur Ausbildung jeweils einer Pumpenstufe
(62, 64) angeordnet ist,
- die beiden Antriebszahnräder (30, 40) der Hauptölpumpe (10) und die beiden Antriebszahnräder
(78, 82) der Ölabsaugpumpe (54) sind sowohl untereinander als auch zueinander drehwinkelversetzt
angeordnet.
2. Ölpumpenkombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Antriebszahnräder (30, 40) der Hauptölpumpe (10) und der Ölabsaugpumpe
(54) untereinander um jeweils einen ½ Zahn und zueinander um jeweils einen ¼ Zahn
drehwinkelversetzt zueinander angeordnet sind.